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Wiener Morgenzeitung · 1922-01-15 · Heft 1064 (15.1.1922) · p. Seite 12

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1064 (15.1.1922)
Date
1922-01-15
Page
Seite 12 (sequence 12)
Language
German
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Seite 12 Wien, Sonntag WIENER MORGENZEITüNG 15. Jänner 1922 Nr. 1064 l Sportblatt der Wiener Norsenzettun Fussball. Länderkämpfe, Heute gehen zwei bedeutungsvolle Länderkämpfe vor sich, die das Interesse aller Sportkreise des Kontinents in Anspruch nehmen. Die Österreichische Auswahlmannschaft tritt unter-recht ungünstigen Verhältnissen in Mailand den Repräsentativen von ■ Italien entgegen. Die Mannschaftsaufstellung des österreichischen Teams machte dem Verbandskapitän dies« mal viel Sorge, da er mit allen möglichen Schwierig« keiten zu kämpfen hatte. Vor allem fehlte ihm mit Rücksicht auf die „tote Saison“ jeder Anhaltspunkt über die derzeitige Form der Teämkandidäten. Ueber- ■ dies standen ihm die bewährten Kräfte des Meisters Rapid nicht zur Verfügung, da sich die Hütteldorfer auf eine Wettspielreise, nach Spanien begeben. Um das Unglück vollständig zu machen, erhielten mehrere Auserwähite keine Urlaube, so daß zahlreiche weitere Ersatzkräfte herangezogen werden mußten, die der Auswahlmannschaft das einheitliche Gefüge kaum verleihen werden. Die Italiener standen noch vor kurzem vor ähnlich ungünstigen Verhältnissen. Zwischen den führenden Vereinen und den kleineren Klubs war eine grimmige Fehde entbrannt, die den Austritt der 24 besten Mannschaften aus dem italienischen Verbände zur Folge hatte. So waren die Italiener gezwungen, ihren letzten Länderkampf gegen die Schweiz mit einer zweiten Garnitur zu beStreiteh, die aber zur allgemeinen Ueberraschurig ihren Widersachern ein unentschiedenes Gefecht lieferte. Obwohl nun zwischen den beiden streitenden Gruppen noch keine Einigung erfolgt ist, verständigten sie sich vor dem wichtigen Spiele gegen Oesterreich insoweit, daß für den Läpderkampf auch „Rebellen“ herangezogen werden. Die Italiener rücken also diesmal mit ihren stärksten Streitkräften aus. Dem Spiel kommt in gewissem Sinne auch politische Bedeutung zu, da das Zusammentreffen der beiden Ländermannschafteri die erste Begegnung zweier Vertreter der früher feindlichen Länder ist. Wohl darf diese politische Bedeutung nicht überschätzt werden, weil bei den früheren Treffen der Repräsentativ-Mannschaften fast immer von der innigen Freundschaft, die die beiden Länder verbinde, gesprochen wurde, was aber die spätere Gegnerschaft nicht ausschloß. Zur Ehre der Sportler' darf aber festgestellt werden, daß die freundschaftlichen Bande, die die Fußballer der beiden Länder damals knüpften, selbst im Weltkrieg nicht vollkommen zerissen wurden^ Und so waren auch die Italiener die ersten Mitglieder der Entente, die den Boykott gegen die Mittelmächte aufhoben und, in regen sportlichen Verkehr mit den Mittelmächten traten. - Bisher begegneten einander die beiden repräsentativen Mannschaften von Oesterreich und Italien viermal, wobei es den Italienern niemals gelang, einen Sieg zu erringen. Am 28. Juni 1912 besiegten die Oesterreicher ihre Gegner anläßlich der olympischen Spiele in Stockholm mit 5:1 Toren. Das Revanchespiel, fand am 22. Dezember 1912 in Genua statt, wo die Oesterreicher mit 3:1 Toren siegreich blieben. Am 15. Juni 1913 traten die Italiener zum ersten Male in Wien an und wurden neuerlich mit 2:0 Toren geschlagen. Das beste Resultat erzielten die Söhne ddr apenninischen Halbinsel .am 11. Jänner 1914 in Mailand. Sie kamen mit einem 0:0«Ergebnis in einem Spiele, das auf sehr bescheidener Höhe stand, weg! Wer in dem heutigen Kampfe die günstigeren Siegesaussichten für sich beanspruchen kann, ist eine sehr schwer zu lösende Frage. Die Spielstärke der besten italienischen Vereine reicht wohl, nach Technik und Taktik gewertet, nicht ganz an unsere Klasse heran. Unsere heutigen Gegner betreiben aber ein rassiges Kick- und Rushspiel, daß ihnen schon w manchen Erfolg über eine im Felde.überlegene Mannschaft brachte. V > Im Vorjahre konnten Rapid und Amateure in Italien wahre Triumphe feiern. Die italienische Fachpresse bezeichnete das.,, Auftreten der Wiener als sensationelles Ereignis, ihr Spiel qualifizierten sie als lehrreichen Anschauungsunterricht. Weit ungünstiger schnitten aber in den letzten Wochen der Sportklub und der F. A. C. in Italien ab, obwohl sie nur gegen die schwachen Mannschaften der dem Verbände, treügebliebenen Vereine spielten. Die Heimkehrer erzählten aber, daß das Können der Italiener nickt gleichen Schritt hält mit dem Fanatismus des Publikums, der Minderwertigkeit der Plätze und der Parteilichkeit der Schiedsrichter. Läßt man die nackten Ziffern ein Prognostikon stellen, dann darf man den Italienern, denen diesmal die tatsächlich besten Spieler zur Verfügung stehen, die besseren Siegesaussichten einräumen. , Die Italiener treten in folgender Aufstellung an: Tor: Morando (Valenzaner); Verteidiger: De^Vechi (Genova), Caligaris(Casale); Läufer: Barbieri(Genova), Borlando (Genova), Leale (Genova); Stürmer: Forijvesi (Modena), Santamario (Novese), Moscardini (Lucchese), Cevenini HI (Novese), MigHavacca (Novara). Unsere Auswahlmannschaft wäre sicherlich vei;- besscrungsfähig gewesen, wenn uns alle Spieler zur Verfügung gestanden wären. In der Verteidigung stehen neben zwei bewährten Kämpen der Sportldub-Mann Beer, dem man nur geteiltes Vertrauen entgegenbringen kann. Der Dornbacher ist wohl groß und kräftig, er besitzt aueü einen raumgreifenden Stoß und hat einiges ' taktisches Verständnis. Heine Schwäche, die geringe Beweglichkeit, könnte aber ' den Oesterreichern zum Verhängnis werden. An der Läuferreihe dürfte kaum etwas auszusetz^n sein, Von der Leistung des Angriffes wird , aber das Abschneiden der Oesterreicher abhängen. Wohl vertreten, uns in diesem Mannschaftsteil tüchtige Einzelspieler, doch ist es mehr als fraglich, ob sich diese zu einer zweckentsprechenden Zusammenarbeit finden werden, Es „ fehlt an einem Lenker, der befähigt wäre, den Angriffen den nötigen Nachdruck zu verleihen. > Die österreichische Auswahlmannschaft tritt in folgender Aufstellung an: Tor: Ostriczek (Hertha); Verteidiger: Blum (Vienna), Beer (Sportklub); Läufer: Kurz (Vienna), Resch (Wacker), Geyer (Amateure); Stürmer: Cutti (Amateure}, Hansl (Amateure), Fischern (W. A. F.), Iszda (F. A. C.), Köck (Amateure). Das Wettspiel wird von dem bekannten Schweizer Schiedsrichter Förster geleitet - - * Der italienische Mitarbeiter des „Kicker*, berichtet in der letzten Nummer des Blattes: " Mit großer Spannung erwartet man in Italien den' bevorstehenden Länderkampf gegen .Oesterreich. Lebhafte Debatten hört man allerorts über die Stärken und Schwächen der beiden Mannschaften Und man . versucht, sich den wahrscheinlichen Ausgang des Matches vorzustellen. Im allgemeinen herrscht großer Optimismus; man rechnet sicher mit einem günstigen .Abschneiden der italienischen Elf, zumindest mit einem unentschiedenen Ausgang des Kampfes, öhnfc' dabei aber in den Fehler zu verfallen, den Gegner irgendwie zu unterschätzen. * Der zweite Länderkampf, der auch bei uns großes Interesse erweckt, geht heute in Paris vor sich, wo einander die Auswahlmannschaften von ‘Belgien und F r a n k r e i c h entgegentreten, Die Belgier blieben. bekanntlich bei der letzten Olympiade in Antwerpen im FußbaU-Länderrundspiel Sieger. , Sie zählen auch heute, zu den besten Fußballern Europas. Als die französische National-Elf',vor zwei Jahren eine prächtige Saison abschließen konnte, die auch einen verdienten Sieg von 2t: l Toren , über Belgienbrachte, war man in Pariser ' Kreisen der Meinung, den Anschluß an die tüchtigsten Fußballvölker gefunden ' zu habfch. Das Jahr 1921 brachte aber dann einen gewaltigen Rückschlag und die abgelaufene Herbstsaison wurde mit einer 0:5- Schlappe gegen Holland begonnen. Auch in den übrigen Kämpfen blieben'Mißerfolge nicht aus. Nun versuchen die Franzosen, im heutigen Treffen ihr verloren feegangen^ Renomee zurückzugewinneri, Interessant Ist, daß auch ein Elsässer, der Tormann Prieß aus Straßburg, in der Ländermannschaft mitwirkt, Das Spiel findet auf dem Stade Colombos statt, und wird -von Leutnant Edwards (England) 'geleitet. Die bisherigen Länderspiele ergaben für Belgien fünf Siege, Frankreich zwei Siege. Unentschieden endigten zwei Spiele. Das Torverhältnis beträgt 29; 13 für Belgien, .STADION1 SPORTWAREN OES. M. B. H. (ttUtlnfiober; f&rtur Staat») Eigene Werkstätten: Wien, II., Weklmuthsfraße 19—2t Hauptniederlege; Wien, ü„ franzensbrkekensfraße 24 Telephon 47-3-12 En neos En detail Export h Beste WSßtförwe^äufferS Wiener Wettspiele, Heute gelangt nur ein einziges Meisterschaftsspiel zur Austragung, und zwar stehen einander Gersthof und P o n a u § t a d t gegenüber. Ueber die Bedeutung dieses Treffens, das zur Meisterschaft der 11, Klasse zählt, haben wir bereits gestern berichtet, Pas größere Schußvermögeu und der Vorteil des eigenen Platzes sollten den Gorst' Kokern den Bieg eintragen. SchJedriehter B1 s e n i u s, Alls übrigen Spiele tragen freundschaftlichen Charakter. Auf dem Her t h a« P l a t z treffen wieder einmal die beiden Fayoritner Vereine Hertha und, Rudolfsh ü g e I aufeinander (Schiedsrichter Ridauer). Der 8. & Wacker hat sich für den eigenen Platz die zweitklassigen Wiener Bbwegungg spiel er verschrieben i Die F I o r i d's d o r f e r treten auf ihrer Sportanlage dem tüchtigen Provinzyerein Stockerauer Sportvereinigung entgegen (Schiedsrichter Haberleitner),* . Aus den übrigen Treffen sollen nur diejenigen hervorgehoben werde«, an denen jüdische Vereine teilnehmen, H a 8 m o n e a spielt um 12 Uhr auf dem B e* wegung-XX-Platz gegen die Hausherren, Der Gegner des jungen jüdischen Vereines steht au der zweiten Stelle der drittkiassigen Meisterschaft Die Hasrnonea wird demnach Mühe haben, den Kampf in Ehren zu bestehen. (Schiedsrichter Rindler.) Moria h trägt ein Spiel gegen den Katholischen Jugendbund aus und M e n o r a h trifft auf die B a u m g a r t n e r H a k o a 11 Kalb, der internationale Mittelläufer des I. F. C. Nürnberg, erzielte im letzten Meisterschaftsspiel, das sein Verein gegen Pfeil 10:1 gewann, zwei prachtvolle Tore, .1 Die Hakoah in der Schweiz. Zum. Gastspiel der Hakoah in der Schweiz finden wir im „Kicker“ folgende bemerkenswerte Ausführungen s Die Blue Stars übernahmen das Risiko, den bestens, bekannten jüdischen F. L.- .Hakoah (Wien) ,zu -einem Abstecher nach Zürich ch verpflichtet!. Der finanzielle Erfolg war jedenfalls ein ganzer, was ich den sympäthfc* scheu BJaustprnen gönne. Sie hatten Glück, daß ihre Wahl ' gerade den .jüdischen Klub trat, denn bei diesem höchst unfreundlichen, regnerischen Wetter wäre wohl sonst dass Heiligfeld zur Hälfte 16er geblieben. \ Die Hakoähher brachten nämlich eine zahlreiche Menge ihrer Glaubens-» genossen auf die Deine, so daß der fehlende Teil der sonstigen Besucher .dadurch reichlich gedeckt wurde, Wij hatten ein ganz anderes Bild vor uns, lauter fremde Gesichter, meist Neulinge, denen der Fußball in 4e£ Hauptsache poch/, ein spanisches Dorf war. pmher, auch die unmöglichsten Fragen ah die Nachbarn. Ich hörte verschiedentlich die schüchterne Frage: . War das jetzt ein. Goal? Ich führe das natürlich nicht an, um mich Über die neuen ,'Fußbailfreundft .lustig 'zu, machen, dehn jeder von uns hat diese Periode durch-/ gemacht, der eine schon als Knabe, der andere erst später, unsere neuen Zuschauer werden wohl nicht alte auf ihre’ Rechnung gekommen sein, weil der Laie mehr auf die Anzahl der. Goals als auf guten Fußball ’ eingestellt ist. Die jüdischen Gäste haben aber trotz des halben Erfolges gezeigt, daß sie immerhin eine Klasse besser sind als ihre v zwei Gegner, Sie lieferten uns ferner den Beweis, daß der Jude mit sportlichen Anlagen chi vorzüglicher Fußballer, werden kann. (Wir haben ja auch/ bei uns in der Schweiz, mehrere jüdische Fußballer, die nicht zu den schlechtesten gehören.) Gestern und heute konnte , man sich wieder einmal sprecht von dem Soli darltätsgeführ der Juden überzeugen. Sie käme« nicht aus Interesse zum Fußballspork sonder«, wie ich ämfehme, zu Ehren der Hakoah. Die. Gäste verdienen diese Anerkennung, denn sie haben die Schranken durchbrochen und ihren Glaubensgenossen einen Weg gewiesen, den zu, gehen der jüdischen Nation nur Vorteile hangen kann. t v ' Die Meisterschaft der europäischen Hauptstädte. In Amsterdamer Sportkreisen trägt man sich, mit dem großen Plan, im Amsterdamer Stadion ein regelmäßig Wiederkehrendes Turnier zwischen den Repräsentatiymannschaften aus acht europäischen Hauptstädten abzuhalteh. In Betracht wurden folgende Städte gezogen: Amsterdam, Berlin, Wien, Brüssel, Paris, Bern, Kopenhagen und Madrid. Dabei ging .man von der Voraussetzung aus, daß London auf dem Boykott der Zentralmächte und der mit Deutschland in Beziehung stehenden Neutralen be-: harre. Sollten auch Brüssel und Paris diesen Standpunkt einnehmen, so wären zum Beispier Stockholm - und Prag noch einzuladen. Hoffentlich werden a^s* - reichendes“ Interesse ihr Aiisläftd und gehügend kWW' und finanzielle Mittel in-Amsterdam vorhanden sein,, um dieses Projekt auch dui’chzuführen. Auffallend*1 ist außer, der Nachricht an sich, daß Prag erst an zweiter Steile rangiert und daß Budapest überhaupt nicht berücksichtigt ist Zwei ausländische Meister in Spanien. Spanien, war noch vor kurzer Zeit für die mitteleuropäischen Völker ei« sportliches Neuland. Nur selten vernahm man, daß dort unten guter Fußball betrieben werden soll. Erst die gewaltige Abfuhr, die die Slavia vor ungefähr zwei Jahren durch den Fußballklub Barcelona mit 6:,0 Toren erlitt, gab uns über die bedeutende Spielstärke der Spanier einigen Aufschluß. Seither haben, sich viele auswärtige Mannschaften in der Hauptstadt Kataloniens gewaltige Prügel geholt wobei eich unter den Besiegten kein geringerer als Sparta befand. Nun werden auch unsere engere Heimat und Deutschland ihre prominentesten Vertreter nach dem sonnigen Spanien senden, um einen’ regelmäßigen sportlichen Verkeh( unter den drei Völkern anzubahnen. Unser Meister Rapid, der sich leider gerade derzeit in keiner besonderen Form befindet, hat seine Terminliste wie folgt zusammengestellt: 29! Jänner gegen San Sebastian und 1. Februar gegen F. C. Barcelona. Anschließend an diese Begegnungen trägt Rapid zwei Spiele in der Schweiz, und zwar am 4, Februar gegen F. C. Zürich und am 5. Februar gegen F. C, Luzern aus. Der deutsche Meister l; F, C. Nürnberg schnürt . im März sei? Bündel, Bisher wurden folgende Spiele vereinbart: 19, März gegen F- C Barcelona, weiters je ein Treffen in Madrid und Bilbao. v Die Heimkehr des U. T* B. Aus dem imposanten Empfang des ÜV T, & i« Ujpest ist nichts geworden, Die Tücke des Zufalls wollte es, daß die siegreiche Mannschaft am Südbalmhof ankam, während die sportbegeisterte Menge am Ostbahnhof wartete. Nur die Intimsten des Klubsr ,hatten sich demgemäß zur Begrüßung ein gefunden. A« der Spitze der Deputation stand der Stadtrat von Ujpest Als Erster begrüßte Regierungskommissär Senvsey die heimkehrenden .Sieger* Nach ihm sprachder Abgeordnete Viktor Dlnich. Er sagte unter anderem „Eine , siegreiche Auslandsreise ist für Ungarn mehr wert als 10 Waggons Propagandaschritten und die 'besten Diplomaten.* Seine eindrucksvollen Ausführungen schloß er mit den Worten: , „Eifer Sieg wäre erst dann vollkommen wenn Ihr in ein Ungarn mit de« alten Grenzen zurückkehren würdet, Ihr, als die Soldaten des Sports, müßt Ungarn zu den alten Grenzen verhelfen. Im Namen des Verbandet hieß der bekannte Schiedsrichter Ujvary den U. T, E, willkommen. _ Di© Niederlage der Sparta in Barcelona. Der Prager Mitarbeiter des „Kicke? knüpft, an die Niederlage der Sparta gegen den spanischen Meister folgende Betrachtung: Nach den bisherigen Erfahrungen, welche die beiden i tschechischen Leaders Slavia und Sparta in Spanien ge-

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