Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1064 (15.1.1922)
- Date
- 1922-01-15
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Wien, Sonntag WIENER MORGENZEITUNG 15. Jänner 1922 Nr. 1054 Telty 3 Die Tragödie des armenischen Volkes. Von Jakob Fingermann. Nm i(5. März 1921 fiel in Berlin ein Schuß, der <fie Augen der Welt auf die Tragödie eines Volkes lenkte, dessen Martyrium vielleicht mir dem des jüdischen Volkes glei-chlkammt. Der armenische Student Salomon T e i 1 i r i sn hatte aiuf offener Straße! den früheren türkischen Großwesir T a I amt. Pascha durch einen RevolVorschuß geitötet /und damit. eines der blutigsten Kapitel des Weltkrieges Kufgehellt. Die »Armenischen Greuel* sind nicht von gestern. Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts erfreute sich d«*ts politisch indifferente, fleißige und erwerbsame Bauern- und Haud weiikervolk der Gunst der türkis-chen Behörden und erst später, als ihr lebhaft er Kandelsgeist' und der Ehrgeiz armenischer Intelligenzler ihre ■wirtschaftliche Expansion und das nationale. Erwachen herbei führte, begänn eine systematische Unterdrückung, die zu ständigen lokalen Pogromen führte. Der Aufstand einzelner Stämme (wurde 1895/96 blutig niedergeschlagen. Schon früher hatte sich England der verfolgten Armenier angenommen und drückte 1878 die sogenannten armenischen Reformen durch, die aber, wie alle Gesetze in der Türkei, teilweise auf dem Papier blieben. Die armenischen Provinzen wurden ein Tummei*; platz habsüchtiger Paschas, erpresserischer Wälis; und einer verlotterten Beamtenschaft, die ihre Auf-', gäbe darin sah, soviel als möglich während ihre? 'Amtszeit herauszouschlagen. Kein Wunder, daß das gepeinigte Volk, dessen Beschwerden in Konstantin Opel selten Gehör fanden, und das von den rivalisierenden Mächten stets nur als Vorspann seiner politischen Interessen in Kleinasien benützt wurde, im Charakter verdarb und in den Ruf der Hinterlist, des Intrigantentums kam. AbduJ Hamid, der ein Despot, aber ein-kluger Politiker war, wußte sich der Armenier oft zu bedienen. Nichtsdestoweniger leitete er die Volkswut auf ihre Häupter ab. Als er ‘den Reformplan, den ihm England, Rußland und Frankreich-aufoktroyient hatten, un.terschrieb, Ire* antwortete er diesen Druck der Mächte mit blutigen Massakers. Das armenische Volk zahlte fürchterliche Bluts-teuer. Als die Jungtürken darangingen, das alte System Äu stürzen, waren begreiflicherweise die Armenier, ihre treuesten Verbündeten. Sie haben mit den Jung-, türken zusammen die Revolution gemacht. Durften* sie sich doch von der neuen Aera, die ein europäisches Staats wesen auf bauen sollte, politische Freiheiten versprechen, die ihnen die Abdul Hamid-, Regierung trotz aller Konventionen mit den Mach-: ±cn verweigerte. Der Sieg der Jungtüifkein brachte ihnen jedoch: nur eine maßlose Enttäuschung* dehn.!die - neuen Machthaber waren durchaus.-;. nkMsigefc sonnen, ihren früheren Verbündeten die veröpTOru öhenen Freiheiten zu gewähren. Einerseits -nä'hrteda® Spiel der Großmächte ihr Mißtrauen, andererseits waren sie, die sich noch nicht allzu fest ’m: Sattel fühlten, genötigt, der Volksstimmung Rechnung zu tragen. 1913 waren die Mächte wiedemuhr sehr lebhaft mit deri armenischen Reformen beschäftigt!. Der russische und deutsche Botschafter führten -die Verhandlungen. Damals wurde von juing-' türkischer Seite geäußert : -Wenn ihr Armenier von den Reformen nicht die Finger laßt, . wird etwas“ passieren, demgegenüber die Massakers Abdul Eil» Interview mit Dr. J. Thon, Präsidenten1 des Waad teumi (jüdischer Nationalrat) von Palästina. Der gegenwärtig in Wien weilende Präsident des Waad L e t» m i (Jüdischer National,rat) in Palästina Dr. Jakob Thon äußerte sich zu einem unserer Mitarbeiter über das hebräische S c h u 1 w e r ik jtn Palästina in folgender interessanter Weise: ' Das hebräische SdHuIwerk ist in diesem Jahre wesentlich im selben Umfang geblieben wie vor dem Kongreß. Die Zunahme der jüdischen Bevölkerung durch die stetige Einwanderung erfordert eine Auisd-elhnung unseres Sch ul werke®. Dies gilt zumeist für die Volks* und Mittelschulen, weniger aber für die höheren Schulen, die nicht so sehr den lokalen Bedürfnissen entsprechen, sondern im weiteren Umfang große Kultur werke darstellen, die für die »geistige Renaissance« unseres Volkes im Gakuth von wichtiger Bedeutung werden können. Mit Rücksicht auf die ungenügenden Mittel, die uns zUr Verfügung stehen!, muß die Ausdehnung der höheren Schulen für eine gewisse Zeit leider zjurikkgestellt werden. Unbedingt müsse aber die , Elementarbildung aui^gestailtet und dürfe auf keinen Fall eingescl'ränkt werden. Die leitenden Faktoren im F.rziehungs wesen sind vor albern bestrebt, das Fortbilduingswesen für .Erwachsene auiszugestalten, welches besonders dazu dient, den Einwanderern, . die der hebräischen Sprache nicht mächtig sind, die Möglichkeit zu bieten, so fatsch als möglich das Hebräisch e zu erlernen. Bei. der W icdenbelclbung der Einwanderung durch die Chaluzim konnte man die erfreuliche Beobachtung machen, daß -bei jedem Chauzimtnamsport ein großer Teil die hebräische Sprache in Want und Schrift beherrscht. Wir müssen unbedingt von den Einwanderern die Erlernung der hebräischen Sprache verlangen, wärm wir nicht ein verhängnisvolles Babel mit allen Galuithsprachen in Palästina schaffen wollen. Aus diesem Grunde sehen auch die jüdische Gesellschaft in Palästina und alle A r b e i t e r p a r t eien die Notwendigkeit ein, die Erlernung der hebräischen Sprache duirchzufübrcm. Zu diesem Zwecke werden auch überall, sowohl in den Städten als auch in den entlegensten Kolonien, Abendkurse errichtet, in denen dem Arbeitern Gelegenheit gehoben wird, die hebräische Sprache in Wort und Schrift zu erlernen. ,!, .! ‘ Wir Ihßiben auch in P^jastigiä^biprei.ts efrite ,gainze^ Reihe von; : Fach sc h üf ^d'ie sehr! gut! prosperieren.. Besonders ' hervonziuheben ist die segensreiche Tätigkeit der Lehrer s e m i u a r e. Da® Tech n i k ii m soll auch für die gewerbliche Erziehung Vorsorge tfagen und eine ganze Reihe vom. Fachschulen mach dem Mi ttel schul tyip. für .besser geschulte FI and werk er (mit Werkstätten) begründen.' Die Arbeiterschaft (hot auch 'eine besondere Kuj tunko-rnMission» die. bereits Kurse .für landwirbchaft liehe Gen^ssenschatten und die beim Straßenbau bdscil'aftigten Chalü/zim. eingerichtet tihjd auch kleine Wanderbibliotheken geschaffen hat, .um den Chaiujsimi Lektüre bieten zu können. Die Mittel für das.Schulwesen werden wahusicheinliah vom der Beycijjkeruinig. selbst in der Höhe bis ägyiptd^ben r, Pfund aiufgebracht wenden, bedenken ist .noch«-' daß in .einem großen Teil unserer Volksschulen: in Jerusalem, Tiiberia® und Säieth minimale Beträge als Schulgelder gezahlt werden, da die; Bevölkerung sehr arm und nicht gewöhntist, Schulgelder au zahlen, umsomehr, als si£ immer .ihre Kinder.in Schulen schickte, die von ausländischen Gesellschaften erhalten wundo». Auf die Frage unseres Mitarbeiters, wie es uns die Ö »r g an! s a t io n s b estrebungem diep paiiäjstinenßischen Judenheit bestellt ' sei, 'erteilte Herr* Dr. T h on folgende Informationen: Die Be- Strebungen: der letzten Jahre, die auf eine eimheitlief e .Organisierung der gesamten jüdischen Beivölkerumg abzieleu,, .halben in de.r letzten Zeit bedeutend? Erfolge;: gezeitigt. Alle jüdischen Gruppen, :sowohl die . AsoWkemaskn als auch die Sephardim, sind• dem R ufezur Organ isieruug gefolgt-.und haita^ von Anfang - am. an allen Arbeiten p o&f-t i v e n Anteil genommen. Sowohl die Organisierung der Gemeinden in Jerusalem, die durch! Jahrhunderte nur! in »Kol clim « lose zusammengefaßt waren, wie auch der Zusammenschluß des gesamten Judemschaft war durch dfie sofortige Bereitwilligkeit dar ^Sephardim, an den Organisattion-sairbeiten teilzonehmen./ wesentlich er-' leichtert. Groß" .wafr such die Beteiligung den Sopharddim am der ■'*■ ^AseipiHat Hamitdharim « (Konstituante). In beideh'rFällern* waren es nur einige extrem orthodoxe im, die sich einer einheit* 1 ichen., Organisiemit^^widersetztm, und dieselben: Gruppen haben auch die Bildung des gern einsam eni Rabbinats zu hin.tentrefbein versuicht. Im Waad L e um i; der die oberste Repräsentanz der pai!ästi.ri;e*n;stschen Jüdenheiit bildet, euchfallen auf 32 Mitglieder acht se-pihairdi-sche Vertreter. Das Verhä" trns des Waod Leu-rni zur zionistisühen Exekutive m Palästina ist das denkbar beste; In der >As€tphM Hahiwcharim«, in dor die Konstituierung der? "palästi-nientsischen Judenheit festgeiegt würde, ist alls; Grundgesetz die Amor-, kenmung der Suiprematie der zioniiistisehen Orgainisaitiön über der. Jisehuw ausgesprochen worden«. Der ' Waad Leumi "legt dementtsiprechend größtes jGüwi-cht^ afüf' An^ tzhgvs'-ZEammonarbeitsn dät zionistdsohen Exekiutive?fef' Palästina,^' *die .oberste jüdische Iustatrzi ameitkenmt. In allen wichtigen Fragen rieht die Exekutive das Präsidium des Waad Leumi zuir Beratung heran, so daß die Verhaltuingsmaßiregeln. in für. die 'palästdnenisischfir.. Judenhevt wichtigen Momenten glvlohmäßig von de»... zicnisrisLhen Exekutive und dem Waad. Leumi ausgehen. j-.Der! Waad;L<sum! unternimmt seinerseits keine,-.’;; da« zianjs'ti9cjfe . Pmogramm betreffendem! Schritte ohne virheriges. EiiniveräitändMis miit die» zioinis^schen Exokutive.. . , *—g. Hamids ein Kinderspiel waren.« Aus diesen Vei^. Handlungen ging ein Refonmplan hervor, den Pforte unterschrieb und mit dem die Armenier z!ü-;- fried'en waren. Zwei euTopäi&che Generalinspektoren sollten mit der Ueiberwachung der Reformen betraut werden, doch, kam es nicht dazu. Der ,Krieg brach aus, und beide Reformer wunden nach Hause geschickt. Und damit war aooh das Schicksal des! ammenl&öhen Volkes besiegelt. Der Krieg sah die Jungtürken als Verbündete Zer Zentral mach te und gab ihnen,- da eine internationale Kontrolle au«geschaltet war, die ersehnte Gelegenheit, zu einem vernichtenden Schlag gegen (Ke Armenier auszuholen. Die armenische Intelligenz wurde in die Kerker geworfen Und so da® Volk seiner Führer beraubt. Däs armenische Parlaments* mit.glied Wartkes, ein Freund de® Innenministers Tolaat Pascha, ging zu diesem, um Vorstellungen •m erheben. Talaot sagte zu Wartikes: »In den Tagen unserer Schwäche seid Ihr uns an die Kehle gefahren und habt die armenische Reförmfrage '-auf-' geworfen, darum werden wir die Gunst der Lage;iJ in der wir tan® jetzt befinden, dazu benützen, 'eü|rG Volk, derart zu zerstreuen» daß ihr euch für fünfzig; Jahr? den Gedanken, an Reformen auis dem I&Qpf| Schlägt!« ’ : ’hv:] Talaat Pascha, damals der mächtigste Mann der :* Türkei» hat wahrNdh keine leeren Worte gesprochen.^ Die Verhandlungen des nach dem Umsturz' zuisam- - mengetretenen Kriegsgerichtes haben den Beweis * erbracht, daß das jungtürkisohe Komitee mit Talaat Pascha an der Spitze die Vernichtung des armem’?.!! sdien Volkes beschlossen und planmäßig durohge-:?. führt Hat. Al'S Handhabe diente die im, Kriege mtmißbrauchte »militärische Notwendigkeit«. Es erging an die Armeeführer und Walis ein Dsporta* rionsbefeh'l, demzufolge sämtliche armenischen Be*v Ivohner Anatoliens unter Bedeckung in andere Ge* genden »u verpflanzen seien. Geheimerlässe ordneten ihre Verschickung »ins Nicht»« an. Das bedeutete! glatte Ausrottung. Die Austrcibung geschah in m kurzer Frist, daß die unglücklichen Armenier nur ihre notdürftigste Habe mitführen konnten. Bei;; ihrem. Abzug wurden ihre Hauser und-Gärten, von! türkischem Pöbel ausgeplündert. Binnen 24 Stunden : mußten die Bewohner aus.Städten, und Dörfern ihren’ Besitz, da® Heim und die Gr aber, ihrer Vorfahren verlassen. Von Gendarmen eslkortiert, wurde ein ganzes Volk, Männer, Weiber, Kinder und Greise in die Wüste gejagt. Und haute ein Zuig Ausgewiesener die Ortschaft verlassen, so kam das Entsetzlichste: Die verwilderten Gendarmen überfielen die ‘Wehrlosen, beraubten sie ihrer letzten Habe,’vergewaltigten Frauen und ■ Mädchen -und töteten die iMänner. Da® war der von Talaat Pascha anbefohlene Weg »ins Nichts«. Das armenische Volk sollte au der Wurzel auisgeroftet, völlig vernichtet .; werden. W as die Gendarmen übrig ließen! voll ende-' ten räuberische Kurden ünd auf gehetzt? Bauern, denen die Geistlichkeit den »Heiligen Krieg« predigte. In den schwarzen Jahren 1915/18 wurden eine Million Armenier abgeschlachtet. Der verlorene Krieg braohte den ‘■Zusammenbruch des jungtürkischen Systems unddie Erklärung 'Armeniens/zum Frei®taait. Die Bluttrinker Talaat Pascha und Epyer Paspha flc&en .... in® Ausland. Letzterer landete - sehl.ießli'Ch bei den* Bolschewiken die sich seiner; als Bindeglied zum Orient bedienen, während Talaat' Pascha ma-Ät Berlin* übensiedelte, wo er unter falschem Namen'üftter'Rörderiung reaktionärer Kreise‘der Entwicklung1 der Dinge harrte. Er, führte nach außen .hin ein zurückgezogenes Le-/ ben, doch jsit anzunehmen', dafl er sein« politischen' Fäden Weit er®,pähn und auf eine Wendung der politischen Konwteliation hinarbeitete.' Dort ereilte ihn auch sein Schicksal. :• . Ein unbedeutender Sohn des vön ihm' verachteten armenischen VoLlce® streckte ihn mit einem Revolverschuß nieder. Salomon Teilirian hatte sein und seines Volkes Leid gerächt. Die Ermordung Talaat Paschas erregte ungeheures Aufsehen und rückte die türkischen Bluttaten wieder an® Licht. Der Attentäter wurde vor ein Berlinst0#?ohwotnengericht gestellt und die Verhandlung, die auf gemeinen Mord konstruiert war. wuchs ziu einem .weittragenden poljtikb||j^n Prozeß' aus,, der mit einem Freispruch Teiiliriah^^ünd' einer Voruirteilung de? : Jungtütken' eridette. ' .; Kürzlich, ist der von Armin* T. W e g n e r hei»* ausgegebdne stomographische Prozeßberidht*) erschienen, dter dia® schreckliche Geschehnis in AimaJtoilien; aus den lebendigen, Berichten der Zeugen* mit;schmerzlicher Klärlidif"^aufzeigk. Teiliriainis Einizel-; s-chicksal -hebt sich wie ein Feuerzeichen von dem dunklen; Hintergrund ab-, Din Atom seines. Volkes nur/-weist .er doch aufs-. Ganze und in seiner Tat ist die Vergeltung de® ganzen Volkes enthalten-. Tdiliriah; ist1it)-A••Pakaribsch geboren* und in seinem vierten Lebensjahr, nach. Erzyngian in Arme- . nie» gekommen. Dort!lebten,ungefähr 20.000 Arme* . n'ier,'''',s^.as: mehp Türken, 25.00p, viellei*öh»t 30.000. , Sein .^At?r wär.'elyti.. niund: die Ge* sdiäfte-.gingen leidlioh gut. Es w-atr eine friedliche, kindenreiche Familie.-Bis der Juni 1915 kam. Der Verteidiger Teili-riari®, Geheimer Juiatizrat Dr. von G or d o h, schilderte in, seiner Rede vor dem Gericht dl«;;TTagddie'<'fteiliriains wie folgt: »Die Deportation, begann -am 'io. Juni..Zunächst kamen dir reichen, und wohiihaibehden Leute mit - Pferd und, Wagen, das war, die erste Kolonne. Zu der zweiten Kolonne gehörte Teilirian-mit seiner ganzen Fa-, mili-ev Mehrere - andere /Kolortn-en «ind hiniterher gefolgt. ' Draußen vove-dtzm-. -Tore stießen zM-reishs Armenier aus den D^rkÄrn hinzu; Teilirian sab nicht den'Anfang des Zu^^kht das Ende; er wänderte in der! Mitte,, zurv Seite seiner kleinen igjährigen Sc-hwestei*. Seine ariidejf? Schwester, von 16 Jahren glaube; ich, war auch, Äbej.,. und ßoott. Liter?;<Sch--we* ste-r von 26 Jahren - mitihrem kleinen Kind«. Es waren da noch der- Bruder von 22 Jahren und der Bruder von 26 Jahren, und end’-foh di« beiden Eltern von 55 und -ungefähr Jahren. So wanderte di« Familie mit einem Ödi&üfnwägen den Weg. •*) Der Prbzeß fallaAt 'Päs-t-h-a'«. Ätetiogrirphiisdh-et Prozc-lihc-ri-cht mit einem -Vorwort'von Armin T. Wegner und einem Anhang; Deutsche Ve-rlaais-gcselhoha-ßt für Politik und Geschichte m-. b. H., Berlin 192L.