Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1060 (11.1.1922)
- Date
- 1922-01-11
- Page
- Seite 6 (sequence 6)
- Language
- German
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Seite 6 Wien, Mittwoch WIENER MÖRÖENZEltUNÖ 11. Jähnef 1922 Nr. 1060 Das Hakoah-Orehester im Großen Konzerthaus- *aal. Heute, 7 Uhr abends, findet im Großen Konzerthaussaäl das IV. ordentliche Konzert des. Hakoah-Ofchesters statt. Wenige restliche« Karten an der Abendkasse. Verein Freie jüdische Volksbühne. Samstag den 15. d. M. findet im LiistSpieltheäter, V*11 Uhr V o rmittags, die I. Matinee (gewidmet den Völkslledördichtem M. Warschawsid und A. Goldfaden) Statt. Mitwirkende : Frau L 6 ä W e i n t r ä u b a G r a f> die Herren Isaak Deutsch, MafCo Öoldln (Klaviersolo Und -bögleitung) Und B e h z i ö n S i g a 11. Einleitende Worte sßficlit Herr Dr. F. 8 ternb 6 t g. Für Vereinsmitglieder sind Karten zum Regiepreis ihi Vereins- Sekretariat, Ii., Untere AugartenstraÖe 11 (Telephon 40-3-31), täglich von 7 bis 9 Uhr abends ethältiidh. Anskis „Dibük“ in Rußland verböten. Öeffi Mlnskef kommunistischen „Wecker“ zufoigß hat die ilidischkommunistische Partei beschlössen;. Anskis ^D i p ü k“ aus dem Repertoire der itäätstheafer gü fttffttenftä* da die jüdischen Kommunisten als pölitiSchd „Partöi züf Aufführung eines solchen .Stückes ihre Zti§ limfiiU ng_ nicht erteilen können, ln der Tat würde hierauf der „Dibük“ Vorti Spielplan abgesetät, (j, G.VB,) (Oie jüdischen Kommunisten haben öfföhtiäf afi dtzf Darstellung des Glaubens aa Geister, auf dem das erfolgreiche Stück beruht, Anstoß genommen 1) Schachchronik. Organ der SchäßHsgktiöü Hateoafi* Redigiert von Adolf G o 111 i e b. Vereinswettkämpfe: UnsereB-Männ§ehaft Spielte am Sonntag deti 8» d. M. mit dfem ScHachklüb der Beamten Wiens Städtisehe VersiehefüHgfeänstalt Und gewann mit 8:2 das Wettspiel; es sisgM 1R 6er Reihenfolge: Jungwirth, Lasaröwitz, Karpat, Schlesinger, Kieifl; Kati) Höchmänrt ühd Eisehbferg; x. . HäUpttürnifer: fi§ gewänhen ööttiifeb g§geft Zorn, Weiß gegeii LdWit, Lewlt gegen SaöKS Und Sachs gegen Ernst Wahle. Nebenturnier des österreichischen S c h a c h v e r b ä ii d e s: IH der Gruppe V; (Spieloft r Klublokal Hakoäh) wurde nach der V- Runde folgender Stand erreicht: Ingenieur Wähle 4 Püflkte (iß), FrelStadt (Donaustadt) 3% üäd Weii (D. Sch. V) 3 Punkte, Unsere Spieltage Sind nächste Wttfhe ausnahmsweise auf Mofifäg, Donnerstag und Samstag väklegt Worden. Freitag den 13. d. Mum Uhf findet im 6affe $tadtpafk unsere ÄüSschüßsitzung statt, IHi Caffe SchÖhßrUfiü, Ml,, AltgäsSe 16, Wtifde der heile SchachklUb ^Hietzing“ gegründet.' Spieiäbende: Öieiistag, Freitag und Samstag, Druckte hiefeeriehtigüngj im Sehäeff-- artikel def Nummer vom 4, d, M, Söll es ganz zum Schluß statt — mithin also die Stellung höchst fölgfefiefitig beurteilt hat; richtig Heißen — mithin E6 die Stellung vicht folgerichtig beüf {feilt fiät; AUS besonderem Entgegfeäfcömftifed wüfdfe/ die Fortsetzung der äSehacHHeiten Nachrichten^ von Hermann Weib schon äfft Samstag des 7 d, M, Vöfi der Redaktion der „Wiener Morgenzeitting“ veröffentlicht» Wir machen hiemit alle SchäeftfFeündfe aUfriiferKsärii, fiäß Einzelnummern entweder ift der Redaktion der riMöfgeftfSitfing* 6dtzr in der Zeitungsexpeditiön GöidS6hffildt, L,- Wdlizeile, nachgekäuft werden könfien. KÜiibtttrfiier def Häköäli; 3. jte» Weiß: Zorn Efeiiv/afz: Göttlieb I e2-e4 S g8—f6{) 16 h2--Hl ä7—ä5 2 S bl—c3 e7-05 _ 17 a2—a4 b7--bZH 3 8gi--f3 s b6—e6 18 h3Xg4 8 65Xg4 4 d2—d4*) Lfs-b4 ' 19 f2-f4y 5 L cl—g5 K7—K6 20 T Hl-b7 b5^ä4 6 ö4Xe5®) hÜKgö 2! Lbä>(a4 faö—b§f 7 e5Xf6 ö dsxfs 22 K b2—äl T b§—-04 8 D dl-—d3 g5-|4 M L a4-B ä§—-ä4 9 8 fä—Ö2 LXc3*j u ä4Xb3 W DXcS6) DKc3 % c2Xtiäh) 8 g4-»fe3 f^ ll bXc3 Seü^eSf 2e Tdi-iii f fe4-feß 12 L fl—c4^ 27 Thi-h7 f 1Z O-O-O*) Tiitz-u-cfi 9S 14—foi4) 7 c5—cif 14 L e4—b3 T cOxeä 29 8 d2--bi 7if,j f f6-ä6f 15 Kci-b2 TC3-.eZ 3a Kai-bä T ei—c2f matt, *) Ein in jüngster Mi tzjnfifühltzfißk ^ng, welcfifef hauptsächlich gegen das Vorgehen d§f wfeißfeä Säüfern Im ^sntfüfti gerichtet ist; da Weiß äüf §4—§5 Vfefilöfitfet ÜI10 pösitidnell spielt, iefikt SöHWäfz Kit auf dsm gUfmarkierten Wäge der Theorie tzlh, s) Keine güte Fortsetzung; Schwärt srlängt dädUrcH schön jetzt etwas Angriff, *) Weiß sollte* lieber LXfß HM d§ spielen find auf 8e6—e7 sich düköh gä nebst Lg2 entwickeln, 4) Erzwungen, söhst folgt gdä und die ßehwafie Barne muß zurück. c) b2Xe3 durfte wegen Zb4! meht geseftehen,. *0 Ld3 nebst c4 war vorsüsiehen um niebt mit dem Läufer ein weiteres Tempo LU verlieren. 0 Um den c-Bauern zu retten mußfe jetzt Ldä oder b3 erfolgen, b) Nun kommt Schwark zum ÄttgHtf Und liütLt Seihen Stellungsvorteil energisch ftus, ft) Schlecht gespielt; dem Spritigef durfte das Feld e3 nicht zugänglich gemacht V/erden, fdl—fl äblitö geschehen, obwohl Weiß auch dann schön Schleöht Stand. ,'*) Weiß muß den Läufer aufgsbörh dänn äüf Lä2, folgt TXc2 mit der DfoHüilg Tb4-— bä.!l) Auf TXg4 folgt b><e2 nebst.tas matt. Der Gewinnzugi ") Bevor Schwärz zurh letzteh Sdhlagd ausholt, muß erst 17 gedeckt werden. u) Mit K bl hätte Weift längeren Widerstand leisten können. ,R) Auf K b2 wäre eine Figur verlören gegangen, so aber folgt Matt in zwei Zügen. Eine von Schwarz sehr schön und kräftig gespielte Färtie. Anmerkung von Hermann Weiß. Alle Zuschriften sind zu Hehlen an die Schachsektion Hakoah, Schriftleitung Adolf Gottlieb .. ' ' -Änn!■■■■■■ jbSI1 IibihibhhwbB Ab 15. Jänner 1922 flaBBOBBisaBB ^BBBBBBBB»! . 7 . . |B B) HMBN BflI■ ...11 ■Ä™1™ erscheint täglich eine große In der iS^BBBBiSchBfll ii8güil„gga<rl weiche üdsv siiödpdHzwelgi! berichten wird BpnnflBflii BdB.BBitB.Bft». —... Sdiwfcizfcr PfesgöstittiiHeirt« Im folgenden votöff-einfcHohen wir Auszüge ‘atvs den Kritiken der Söbw^i'zöf Z>öit!üfti^än üfeir die Üäkdä'lH ü f LfeUiß? lR.'ü fi4 Sdli ätts*. E§ weif* elft giüiier öedänkS, 4ef d^H E, C. Bläid BtiarS, beWogfeii •httttd; die -WiüMf Miäkoäh fük LWe! Spi§iig über N'tzUjsä.to’ fiäOll lüHicli zäi vAPklMM, 4ehfi hilcÖit fiüf daß eitte ali’Söhiii'ieihö Züsicfeatiterzälhi (a-m Ntzüj'ä^'rstagtz zjitikä J0Ö6) d®ft l^iät-i UMgab, 8-GndLkk dis VVIstttzk Eu^ixalier Lei^ttzü M8 ä,üch kM DLckiOWÜ^s; feftilgerechbäs miadipn-sMe!, dä'8 nSM aii LriZfünn sMi Ä'nstzrs lüfShfetr Maära'atewaftift Atzkleiützn fegilfen. Am Mmi'ä^fstag M vVkE ZZjM fsgea den F. C. Aarau, dessen Marin&chä'ft diurdi döb V6kztigbßM ipidigf JäfefiüMlm' KUÄ Bet-Ü VWStZ-Mt war. öiafiik 4u MöMüMMM, mi M-ch, HtM, &teh6hdfen ÄSßsa Z-piaieirs M'd tzinHs Lbtzk ieiMk etWsis sOliWfcf&h ZlDißltz MWisv 8ihkr fort* Wafeföfidefi ZEMMMiMMMt 4ftk OSKtzS m dkN T*örä VSM-SMiSL dlft RNkliLiWiKÄiW ‘fföffftn i:ö füf si-cli zü efitsi§ii€MeÜ. ßer PkkWchöldÄLK tzrMi.48 ÄeiK 8IÜS1S< äifiert MaZpCin AiäA Z:z übsk ÄA-L 8taM- Miit <dNh )VDdH iiß RUefeSti kdnritäfi 4iie WiSne? ifi def ebs-ten Mälft-f des Spieis 4eü Gafig diesseibsn völlig di'ktiSrfetn Ulhi drei Göäl's wairän die. FfuMt vofzügiiöhej: ZüsammenauBeit der itürffifeflihie. HaM 4tzk Faütise änderte Sjch d(ä§ lild KdWklMM d§| MaMMÄÜMS, .dkr 8Wel öoa-l's äiU'Bü'h'öien üfld däs Töif d€f Wtertör föftWährefid £ri£fgi£äji fefähfdötft, MftHWkMts lidl Miß den drs! Törin 4@f ÄistW- IfdailMlftg fegghiigeö m& Sieh SMUMh NeKFW Mißt'srn, dÄs KMEtttzttS ReKUitai M haltMw n! L Sr i Kö'h tz Jiüöha! 1- WA d Ä t (b 1 @ t i k - % a i t ü ii i Ääfäü JSWii lß&to!h f:6, %m mm Mäl§ m MM M-fW ist M dtzn Plia-tz Zürich -am 'Neüjäfestäf Mmliehs' VW-i ainistalitumg verem'bart WG^d^i j ' dor' Bosuicih lität bewiesen, daß bei zugkräftigen Gegnern das PubH'kuim iiiciht aüs'bleiibt; zidka 350 Personen das TeTra'irt des R. 6».LIM 5Ea-rs.^ Kstmi Abt , AMVdM-MW üerr Aoker (Yöung Fellow§) fläg Rtzi-kdfW züifrl igghm, so iibernaisicbt Aarau dWM S«ii6!M Mit ZAhneid unterhoMMtzfie Vs-fätößtz j NslptzrÄ hat siäta isä Aktion zu tfeteHpWdb&i 6k 6ift§ äUßfflt .MzlW MiUMlMi Mß* afüg fern iMf&m w6Rip Met^ ^r dem Töfg Btöhaihd^fi W@ng6r difMt ih diß Fu8S wirft Md ihm dZMrM d>W JH N IßtMk AMWMH WeAsM'hSWtzf» tefi.' 8-ls "tefees WkhbikLÄiMß» Wgtltts d'Lf V^isnSr LSfsehÄlKN Ltt-chM Ifcteefl V^- teiaigu(n|isipääf dnd äti 6dnÄu MM Abc W Sitter baibefi Sttindö führt 8ifi Ä'dZÜdsSk LtztttSk* baii IfRh'dili'S tm mzlgm T@r dss Taps» Vir Wiener iaßKtztt alle RrMsk ihifer flnsss-eftifstofi Kombiiii'äitibn'süttd T'äMMungMu'ttst Hpisltzü, ÜW baidMöKlMAi 4m AU8^!GiM Mi-MMIIM, Was ihnen jed'öch ikSta ällk Änstrfhgüfipft MM gSliftpä WÜli Fädisa f :© füf Aiä¥4rU, Öle §1'M6K sind diu KMLtz üWbitö Mibtfeiit im Verteil Wd kSfiflifl ihre ZMlhälftd LiGMirM rein halten, der erwartete Ajütgieteh ü*d sieg läßt aber vergebens auf sich wäftefts' 04i§ hatte seine Gründe erstems einrfial in di&r uingewoihnten Hartnäckigkeit, mit weichSk feiifiih die Äfifäuer Äitt llHlföfi i :o-Vorsiprumg Wbfegi die GfSftxe des Zulässigen, von den beiden Verteidigerin öfters sehr bairt gös<tfeiifb wenn nicht WKk.s«h-itM Eds.!b twelter Linie trägt ahef die iftttfhfer mehr fehiende Durchschlagskraft der Gaste, där Fehler aller KombiMtibnsmäiiifl&öhäftefi, die ZMM Ltt d^m M-ißfcffoig dief wahllosen Wiener Angriffs. D&f vlek^fspfÄHin mit Angriff der LWsitett Hiälbas^, wehei der tkliblifiiks iiM pf&dhtigft Fiiahlkn 'das Rechtsaußen du'Päh Kbipfätöß äih d'Att Fföfettö hefAndGrt, finde1! hinein Nach folget. Sk f feinet Lahf vöh Kat 2 mit, Aä&liifolgeri'de'm Diribbühg wird dütM Sfückingfek gek-IÜft, .MfehfSfe Atürm>tz>r wetdfen in G&alnähe bald vtöffi feinem, bald vom andeten 4m bakl-en Uürzsier *>geifegt<*, was bei elusrn Teil d-fts Publilourns Unwillen h ervohrlif t, Wied et Wird der. ffiäl'b rechte zu T?all geWätht Viid Muß lür feinig'e Mintltiefl AilS- 9et2t*n. Der Wiefier Spielfüht^t lagt beim tlehieds^ ridliter gegen das schärfe Spifel Ää'räüs V-AfWähtünf ein. Aarau kömmt nur stflifen Vct; Hatpfe-tn rettet bei fei/nem VurMbruoh ^uitfers zweimal h«tvertagend. Aarau läßt sidi. nicht untenktiegeh Und kann deft Platz als Sieget VfeflasSen, Häkoälh hat Wirklich üiiVfefdlönt Vdrldfgn lifid Wäre öS Verfehlt, aus dUiletfi PöSuliät äbhlüssfe älf das Verhältnis dAf Wiener zlVf SdhW6izef Klafft M 2!ö'h>e-tt. Ted'.hi Sch Waren di* Gibte. weit föraü.fe ühd atioh der Spielverlauf stand aiemliöh im Zeidhen ihrer Feldüberlegenheit. FtakOäh gegeh Bllrfe Stäirs A:S. Nachdem Sich die Wiener ärn Neu jahrstage vort dem nicht besser aber -energischer spielenden Aarauem eine ‘knappe Niederlage gefallen lassen mußten, erhoffte matt Von ihnen sM Bferfhttioldistage im Spiele gegen Biiiie Stärs eiine vhllwentigtz Leistung. Man sah silcdl hierin tt'i'ftht gefätiiecht.' ‘ Sei Seginn des Spieles ist ein hiäöhtiger Wind mit Regen der iiakoah Verbündeter'. Der Zürcher VeMeiidigung. wird dadutch die Befreiung oftmals direkt verü'n'fiiögHcht, indem sogar stank gesdilagene Bälle duiidi de« Wind die Dlffekte vetberen und immer wieder vöf;4k Füße der flüiiken WieE Stürmet fliegen, die IhkSkseM ntchfes vörsäuimen, dien Vötteil auiszUnützen Und dUtöh Wöhlübetiegteis Köfti- •binatiGnssipiei, äiri dem die Flügel hePVöFf.ägeihiden Aniteil nehmen ünd duitch ztählreidlie TöfisiGlhüisse Kerdpfs Geh düse 'bedrohen, Sohoin in den eilten Minuten muß ef den Ball ziü.M erstem Male pas'&iCffetj lassen umd sehtn Mfiiutln sipütea*- versiöhuLäet Rotzen« berget einen Elfmeter. Den scharfen, aber ungenau, piaeiferten Bä'M kann Kempf patMreü, ebenso den Aksttztt Näc-hsthiUß, üiffl, däUifi vÄk detm dritten Sfelhuß m fcäjpitulifersn. Minuten vor HÄlbÄfe'it etzlelen die Gaste naM MaßhtigeM FlügeliäUif Kä'tzh def defii Wüst wäbhsämen Wäschls. e-ntrimiit, das dritte Tor* Die spannendisten Momente zeigen sich in Öfen zahl« fSlDHöH DUfelleh dife|§6r be|ld6B’ Spieifer. Auf der einen ifeifee def besitz FlügMtükMef WiHtttz auf der ä«- d-er6K. MSh Liigemkih'fem Uritzlh der beste Flügeliäufer lüpiiehs. W bald dieE m\& jener m faifea n>oM erhühifen. .. Die R1u§,ZMA Md N dkk WKiLtt.Mm ttisN eHridekliieh gefÜhfÜM-. Riügö! kdMMLtt TittiM-.‘ mm «Ms m% und muß Mpßntt, ßitzf. Mßge^eWhi' nete^ Wiener THrtErt, einige kfitlsMe '8iHuuch!bn'en kidfW. -h^äM der paüise wenMi alM-dä^ 8!>att^ violi» ständig. Schön nach ^W€i Minuten Sdhiließt Tili feithfe Vörläge von Ktihz ein; Und eine VibrteWtünde später 1 briÄi Lüsshfer du-rch, Wird'- äWSif am slfehefen Tor-"; S’Shiuß regelwidrig gfemhdeft, I^üNz WkWWMlb dM'' RltMtztök ümihä.itbäh Ghw&M d'ef Wifid 6tWäi§ hMfi* gelaissen, ist Blüe §feäf« im Angriff, Spfelt afef öjAisb stu Wenig steil bdifef dann zu weit E, Der. Ausgleich Wird WU MiBütfi 2U MiSultife 6.f’wäift£t; d'öM ZlMef ^pifelskide Wiener VsfteidiWhg uhter MihhüfLl der ZtürMTkiims däß Resultat bi,s mm Acihiuß haitSki'. Hakoah hat in Zürich guten FußbäW Vöfgeführt,' namfenPM im ZstifeW äffl letahhöMlitäg-, dlaS öhiie den. kiemfitfeh IwiÄflfäii Verlieft Den gähifeibtaem v sHhäuefn ist Äh höher Genuß gebbtsn Wördens , Eimsbüttel (Hamburg) spielt zu Ostern gegen Sßärm in Prags Deutscjijäiid gegen Schwelms .Mft88k Länä§rRämpl gelängt am 26. Mäfz in Frankfurt L, M, Süifl aillten MäM zur Äüfeträgüfigt 44 . ' - Frankreich ßtzgtzS ielgleü. litt Städföh m HolOmbtzäbegegnen einander kommenden Sonntag die Repräsentativ- SlähHscliäfteft äfer beidefi Lähdfer» Baä mräßeniMiiSfi «Qüftir flüHh ÖfefliH*, VfeMÜ-.' staltet Voüi Berliner Atlilfeukkfüb, findet äiit 30. April statt; Djfesm! sind an diesem, Wettbewerb, äueh KMärtigtz MltzSalK'aKMfikfM üntz Vereine tettnäMsbereefitigt-. . Äetilm, ffftilfei MittWßßfi, 7 üfiF, Aü&SfeHußsitzüng. Äfl, Faigenäe Damen und Herren werden ersucht* auf Festoiitee-iitzüng Heute um Vsfi unr m Garn Eä. Sparkasse;. ßibersMüe lo*. LUveriässig m efseft^tneirj Mizzi Ländäu, Lise Weiß, . J. Lustig, A. Bosel, V. TisSZkj M; TlSser, Goidbferm-Ä» ,H,.-,LaüK H; Piek; Bröcher, Halmowitstzli; Müller. HÖsky, Leitilfer. Meflörgiit FrSitäi döri 13. d, M> MlveMmmiu.fi aller Fußballer. m MWfieim» yl)fc. Mannßchäft5äufsteilUhg@n, Sekäfintgäbe 5, «b Menoran sucht/ Gegner föriniftaggt Ns ASfilgn, % Märgäretänsträ Wettspiels» .ii des . ür alle Sönhtagie IM; fteehawer. Heute, Mittworfi, h üfir, wichtige Leitungs* shfuflg im Gifft itadtpärk; big Herren Otzberg, .bisä Juhn, Schiller, Kolisch, Wirtschafter, ß6fik, Wald, POlIdfe ünd Lecher haben zuverlässig zu erscheinen, Kadimft, Samstag den 14» d. Mt, 8 Uhr absnds. Im Idüblifeitii SpifelgfVöiiVgfgälnffliüng» fägfefeOfdhüüg: Wähl flff Kapitäng üHd Spielleiter, Eventuelles. Heute lin Gäfg aty, 1K., PMMügLSSfe l, Bunter Abend. Volkswirt, Gestetnpelte Kfone « --.10 Centimes. Auszahlung Wien « -">17 Centimes, In srürleh notierte: . die österreichische Krone --.17 (—-.17 am Ö. jähiief) die österr. g«t; Krone . . --,10 (—.10 am 9. Jänner) die tsfehechische Kröne, » MS ( 8.SÖ änt 9; jännör) die Mark Z.9Z ( 3,iS am 9. jätmer) Agram 1,73 ( 1,80 am 9. jännsr) Bukarest - (--.— äm 9, Jäftiiöf) Budapest —,6s (*—;8ö am S. Jänner) Wariehau ...... —47 (--.18 am ö, länuer) Die Gratisaktie als Dividende, Von bf, Heinrich Schreiber, Der ÖefeßhlUI dfes ßöhwöiZör Fäütö-Truets, dlö Hivb dende des letzte« öesctutftsjäim nioht in Qeid zu Mr« teileh, Sbndef« dfehßöüporltl üfeh Hfeufe Aktien g 1 fit ul 6 ä e n,fer>vetkL äbgfesehea voa den allgsmelAen wlrtsthihiiöhfen öeäiehtapunkton, vom .a k t i e n f a ö h tliöhöfiSlanapuHkt gm bssondfikss hiter^aö, Alltäglich 13t sin soleiicr Beschluß ttiöht, ' Vor allem ist 'mit dam Mißverständnis m hföthfefi, welches die an steile dar Dividende vefahfeiente Aktie (20 Coupons sollen Iß eins Aktie umgetauscht Werden) als Wöfatiä‘-Aktiew bezeichnet. Eine Gratis- Akfieiitdieahicht. Eins Gr&tiä-Aktte ist, wie schon der ttegrilf aildeutßt, eine Aktie, die unentgeltlich Und ohne Einzahlung äufgegeben wird. Dies geschieht beisnielaweise dadurch, daß zurückbeliaitene Reserven dem