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Wiener Morgenzeitung · 1922-01-08 · Heft 1057 (8.1.1922) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1057 (8.1.1922)
Date
1922-01-08
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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Seite 8 Wien, Sonntag WIENER MORGENZEITUNG 8. Jänner 1922 Nr. 1057 ünd beschimpfte sie. Nicht viel besser erging ss der Klementine Keil. .Diese Wurde von dem Angeklagten auf das Bett geworfen und am Halse gewürgt. Der Angeklagte verantwortete sich mit hochgradiger Nervosität,' ferner damit, daß sie ihm alles zu Trotz machen und ihn aufs höchste reizen. Hauptsächlich ärgere er sich aber Uber den unmoralischen Lebenswandel, den Insbe4* sondere die Pe'chl führe und den er nicht dulden müsse. Die Frauen bestritten, daß sie einen solchen Lebenswandel führen, und bemerkten, daß ihnen der Hausbesitzer gedroht habe, er werde sie alle erschießen. Aus Furcht vor dieser Drohung verlassen sie die Wohnung nur durch das Fenster und kehren durch dieses wieder in die Wohnung zurück. Der Richter verurteilte den Angeklagten zu 43 S t u n d e n Arrests, ln der Begründung führte der Richter aus, daß der Lebenswandel der Frauen den Hausbesitzer nichts, anr gehe. Wenn er jedoch Anlaß zur Beschwerde habe, so stehe ihm das Recht zu, diese, be iehungsweise eine Kündigung, an geeigneter Stelle vorzubringen; keinesfalls steh^ es ihm zu, in dieser Weise, die hart an die Verbrechensgrenze streife, vorzugehen. Urb elf smäntel Gummimäntel Schlosseranzüge En gros Zu haben bei En detail ZINADER & Co., Wien, XVJ. LERCHENFELDERGÜRTEL Nr. 29 Zu erreichen mit Straßenbahnlinien 48, 8 nnd 13. 1038 Mn ’ Antike und künstlerische Hliel HMASa & Co. Wien, I., Seilerstätte Nr. 3 (Palais Coburg) 134 Sport. Die Hakoah in der Schweiz. Von einem Reiseteilnehmer. UL Der Sonntagabend wurde im* Kreise der Mitglieder der Vereine Blue Star und Aarau verbracht. An die Z ü r i c h e r H a k o a h war ebenfalls eine Einladung ergangen, so daß auch zahlreiche Vertreter dieses Vereines anwesend' waren. Der gast: gebende F. C. Blue Star hatte ein reichhaltiges Programm zusammengestellt, das den Beifall der Wiener fand. Der Präsident des Vereines, Herr Durst, begrüßte die Gäste auf das herzlichste. Nach ihm sprach der Leiter. des F. C. Aarau, der den Sieg seiner Mannschaft als überaus glücklich und dem Kräfte Verhältnis nicht entsprechend bezeichnete. ln seinen weiteren Ausführungen entschuldigte er sich, daß seine Mannschaft derart scharf gespielt habe. Es sei sicher lieh nicht in der Absicht seiner Spieler gelegen, die Gegner zu verletzen oder gar kampfunfähig zu machen. Seine Mannschaft habe aber gewußt, daß sie einem übermächtigen Gegner gegenüberstehe und nur unter dem Aufgebot aller Kräfte ein günstiges Resultat erzielen könne. . Daß die Aamuer Spieler in ihrem Bestreben die Grenzen des Erlaubten einige Male überschritten, bedaure .er auf das lebhafteste; er hoffe aber, daß die guten Beziehungen zwischen den beiden Vereinen dadurch nicht getrübt seien. Als Erinnerungsgeschenk überreichte er den Wienern ein großes Bild der Bergstadt Aarau. Der Sektions leiter der Hakoah, .Artur Baa.r, dankte für die herzlichen Begrüßungsworte. Er versicherte dem F. C. Aarau, daß die Wiener H a k o a h n e r keinerlei Groll hegen, da sie damit rechneten, einer Spielweise zu begegnen, die in Wien im allgemeinen nicht gestattet ist. Obwohl der Abend sehr gemütlich war, brachen die Wiener frühzeitig auf, um für den bevorstehenden Kampf, am nächsten Tage ausgeruht zu sein. Der Montagvormittag sah die Hakoah ner in keiner fröhlichen Stimmung. Auf der Marodenliste Standern: Neufeld, Häusler, Grüriwald, Molnär und Scheuer. Für Sehe u e r ■ konnte wohl P o 11 a k entspringen, für die übrigen Spieler war aber kein Ersatz zur Stelle. Demgemäß waren die Verletzten gezwungen, gegen B I u e S t a r anzutreten. Letzterer Verein ist weitaus besser als der F. C. A a r a u. Die Niederlagen, die Blue Star kürzlich in Italien erlitten hatte, waren darauf zurückzuführen, daß die Schweizer nur mit einer kombinierten Mannschaft die Wettspiele bestreite konnten. Ungefähr 3000 Zuschauer hatten sich trotz des regnerischen Wetters auf dem Sportplatz eingefunden. Die Hakoah ner traten in folgender Aufstellung 'ah r Halpern; Pollak, Trümmer; Ko.hn, > Grünfeld, Moluar Häusler, Neufeld, Gansl, Grünwald. Katz. Vor der Pause hatten die Wiener be! leichtehr Regen den Wind zum Bundesgenossen. Sie führtenauch ein prächtiges Kombinationsspiel vor, obwohl; Gansl knapp nach Spielbeginn durch einen-.Unglück-' liehen Zufall verletzt wurde. Im. Gegensatz, zum> Vörtage befleißigte sich der F. C. Blue Star einer-' sehr fairen Spielweise, so daß die Hakoah n er; alle ihre Künste Vorführern konnten. Den ersten Trefferfür die Wiener erzielte Katz. Bald darauf ver-- schuldeten die Einheimischen einen Elfmeterstoß. Der; von K o h n schwach getretene Ball wurde vom Tor-' Wächter abgewehrt; neuerlich gelangte der Schütze in den Besitz des Leders, doch wieder vermochte der . Tormann sein Heiligtum rein zu bewahren und.erst; der dritte Schuß, von Häusler ausgeführt, -fand den ‘ Weg ins Netz. Der dritten Treffer hatte Neufeld zum Erzeuger, der von1 der Feldmitte im weitmaschigen Zusammenspiel mit Gansl zum gegnerischen Tor gelangte. Nach Seitenwechsel war der Wind noch' heftiger geworden. Die Hakoahner hatten aber nicht nur in ihfn, sondern auch ln dem starken Regen, der nun plötzlich einsetzte, einen ernsten Widersacher; überdies machte sich die Ermüdung fühlbar, so daß die Aussichten der Wiener, den Kampf gut zu Ende fühlen zu können, nicht günstig waren. Gleich nach Spielbeginn holten die Schweizer einen Treffer auf. Die Hakoahner kämpften unentwegt weiter. In der 25. Minute wurde den Schweizern ein Elfmeterstoß zugesprochen, der zum zweiten Tor führte, tn den letzten zehn Minuten mußten die Wiener die schwersten Angriffe über sich ergehen lassen, die vorzügliche. Leistung der gesamten. 'Hintermannschaft bewährte die Hakoahner aber vor einem neuen Mißgeschick, so daß sie am Ende des Spieles als knapper Sieger das Feld verlassen konnten. Die besten Spi 1er der Wiener wäre. Halpern, Pollak, Trümmer und K a t z. Der F. C. B 1 u e Star hatte eine spielstarke Mannschaft zur Stelle, die auch in der Wiener erstklassigen Meisterschaft ei e gute Rolle spielen würde. Bei den Einheimischen war der internationale Tormann Kämpf der weitaus beste Mann, Neben ihm war noch der hervorragende halorechte. 8 Ürmer L ü s c h e r, der früher ' bei If F. C. N ü r n b e r g und Spie Ivereinigen g F ü r t h tätig, war, rühmend hervorzuheben'. Das Publikum war wieder vollkommen objektiv. Und spendete insbesondere. H a 1 p e r n und Pollak großen Beifall. Einen umsichtigen Schiedsrichter lernten die Wiener in Herrn F r.i c k a kennen. Am Abend waren die Hakoahner wieder Gäste des F. G. Blue Star, wobei die Vertreter der Züricher Hakoah ebenfalls anwesend waren. Um Vs 11 Uhr verließen die Wiener die freundlichen Gastgeber und begaben sich ins Klubheim der Züricher Hakoah. Bis spät In die Nacht blieben die Wiener und Züricher H a k o a h n e r beisammen. Pollak und Neumann sorgten für reichliche Unterhaltung. . Am Dienstag vormittags wurde die Heimreise angetreten. Fast alle Mitglieder der Züricher Hakoah gaben den Wienern das Geleite. Zum Abschied überreichten sie jedem Reiseteilnehmer ein Kilogramm Schweizer Schokolade, "welche Gabe besonders gewürdigt wurde. Knapp, vor Abgang .des Zuges erschienen neue Spender mit Orangen,'Weintrauben und anderen Leckerbissen. Als der Zug sich in Bewegung setzte, hallten den Wienern brausende „Heddad“- Rufe nach. In- Innsbruck kamen die Hakoahner um 9 Uhr abends än. Zur größten Ueberraschung wurden sie von den Vertretern des Wanderbundes Blau-Weiß auf das herzlichste empfangen. Letztere brachten zahlreiche Verpflegsartikel mi -, die mit Dank angenommen wurden, Die Deputation bat in schlichten Worten, daß die Hakoahner trachten mögen, bei einer eventuellen Teamreise nach Tirol mitzukommen, da die Innsbrucker * jüdische Jugendbewegung dadurch eine, '.große moralische Stärkung erfahren würde. Die Wiener mußten zahlreiche Autogramme verteilen. Besondere Freude hatten die Innsbrucker Jungens an den Abzeichen der Wiener Hakoah, die bereiiwilligst abgetreten wurden. Der Abschied von den Innsbrucker, Gesinnungsgenossen war wieder überaus herzlich. Am Mittwoch, 1l2\\ Uhr vormit.ags, kamen die Hakoahner wieder in Wien an. Wenn auch die Reise sportlich nicht ganz den großen Erfolg gebracht hat, den man erwartet hatte, so war der Zweck, Propaganda für die jüdische Renaissancebewegung zu machen, voll und ganz erfüllt worden. __ Rapid — Sportklub. Dieses Meisterschaftsspiel gelangt heute auf dem W. A. F.-P 1 a t z in I-iütteldorf zur Austragung, obwohl Rapid Platzwahl hat. Bekanntlich wurde die Sportanlage des Sportklubs Rapid vom Vorstand des Niederösterreichischen Fußball-Verbandes auf sechs Wochen gesperrt, weil ein Rap! d-Anhänger einen Schiedsrichter attackierte. Der Wiener Spor ub weist derzeit 16 Punkte auf und nimmt die Spitze ..er Tabelle ein. Rapid konnte bisher nur 15 Punkte buchen. Gelingt es heute letzterem Verein, Sieger zu bleiben, dann gelangt er in die Führung im: Meisterschaftsrennen. Der Wiener Sportklub; nennt die bessere Verteidigung sein eigen. Hingegen dürfte R a p i d sowohl in der Deckung als auch Im An- > griff überlegen sein. Rapid geht wohl als Favorit in den Kampf, - doch wäre ein Erfolg des Wiener Sportklubs keine große Ueberraschung. Schiedsrichter R e t s c h u r y. Die Vieira befindet sich derzeit aut einer Wett» spielreise durch Jugoslawien. Das erste Spiel gegen Hask endete 1:1 unentschieden. Beiderseits wurden keine besonderen Leistungen geboten. Die erste Spielzeit verlief bei leichter Ueberlegenhelt der Wiener torlos. Nach Seitenwechsel gelangten die Agramer in die Führung und erst knapp vor Schluß konnten de Wiener durch Küzel‘ ausgleichen. Bei Vienna war nach langer Zeit wieder der alte Internationale Studnitzka tätig, ohne sich aber besonders auszuzeichnen. Der beste Mann der Wiener war Heinlein. Der tschechische Meister Sparta erlitt in Spanien nun eine zwette Nieder! ge. Er trat gegen die Auswahlmannschaft von Madrid an und unterlag mit 3:4. Toren. Zur. Pause führte Sparta 2:0. Die Torschützen. der Ts:hec!ien waren Prokop, Janda und Sedlacek. Ein Eifmeterstbß wurde von Prokop vergeben. Da Tajida verletzt wurde* mußten die Tschechen die zweite Spielzeit mit zehn Mann bestreiten. .1 Makabbi X. ln der letzten Turnratssitzung wurde beschlossen, am 9. April in den Sofiiensälen ein Sch u« turnen, abzuhalten. Die diesjährige Generalversammlung findet heute, Sonntag, 9 Uhr vormittags, in der Heimstätte d^r- Jüdischen Kinderfreunde, X., Hasengasse 7, statt. Förderer, Eitern von Zöglingen und die ordentlichen Mit» gFeder sind höfüchst hiezu eingeladen. Schriftliche Ein* laduhgen ergehen nicht. Der Kölner Rasenspottverband wandte,sich an den Nlederösterreich'schen Ptißball-Verband mit dem Ersuchen, im Jahre 1922 ein Fußballstädtespiel Wien' gegen Köln abzuhalten. Der Niederösterreichische Fußball-Verband beschied das Ansuchen mit * der Begründung . abschlägig, daß Wien keine freien Termine zur Verfügung habe. Rademacher, Fröhlich und Heinrich in Schweden. Die deutschen Meisterschwimmer Rademacher md Fröhlich von Hellas-Magdeburg und Heinrich von Poseidon-Leipzig haben, eine. Einladung zu den Antang Februar in Stockholm stattfindenden internationalen Schwimmwettkämpfen, die als Einleitung zu den nordischen Spielen gedacht sind, angenommen. Auf das Zusammentreffen von Rademacher mit dem schwedischen Olympia-Sieger Malmroth darf man besonders gespannt sein. Die Ringsektton der Hakoah hielt kürzlich eine Vollversammlung ab, in der Herr Porjes zum ersten und Herr Reichmann zum zweiten Sektionsleiter gewählt wurden. Wtan, I,, Ma c Au e'stresse Kr. 3 Tel. Nr. 20486, 2C3CI, 20048, 22575. Telcgr.-Atlr.; Coutlnentatbank Wecitsofsitsbe, Vf Een, El!., TabersSrasso 4Sa Telephon Nr. 49428 Kulanteste DtffchfDhntng sämtlicher Bankttnd Börsetransaktionen 133 J Volkswirt. Gestempelte Krone « Auszahlung Wien « ln : ü ich notierte: die österreichische Krone —.18 die österr. gest Krone . . —.10 die tschechische Krone. . 8.40 die Mark ....... 2.77 Agram ........ 1.80 Bukarest . , , , . . . — .— Budapest ....... —.85 Warschau.—.18 —*.10 Centimes* —.13 Centimes. (-.18 (-.10 ( 8.30 ( 2.70 ( 1.C2 (—.85 (-.18 am 7. Jänner) am 7. Jänner) am 7. Jänner) am 7. Jänner) am 7. Jänner) am 7. Jänner) am 7. Jänner) am 7. Jänner) Finanzielle Wochenschau. Nur kurze Zeit hielt die Freude über die Sen« kung der Devisenkurse an. Mau durfte darin einen Erfolg der f in anztecbnis-chen Maßnahmen der Regierung erblicken und so schien der Erfolg,-wie schcrv so gft, Verfügungen' nachträglichzu rechtfertigen, gegen die sich vorher d-ieschwersten 'Bedenken, zumindest unter dem Gesichtepunkt' der niemals .exakt berechenbaren Zweckmäßigkeit, an>- führen ließen'. Plötzlich aber vollzog 'sich ein Durchbruch der niedergeba-ltenen Valutenkurse, der unnso , peinlicher empfunden wird, als er jenes Zahlungsmittel in die Höbe trieb, auf das wir am meisten .angewiesen sind: die tschechische Kfome, Und ‘ das mitten in den Krcditverhandlun gen mit der TsehedhorSlowakei, die bereit .ist, unsere inneren Sanicrurigsibemüh’ungen durch einen .Kredit von 500 Millionen tsolrech'O^lovvaikl'sch-en Kremen zu torpenp. Es kann einem nicht ärger vorn Schicikisai mirgeftpiclt werden!' \ E's war jedenfalls eine anfechtbare Verfügung, daß für die .bloße Uwterlaeixmjg .dor. Anmeldung eines Valutenbesitzes draborische Kerker strafen am gedroht wurden; anfechtbar und befremdend aber narr dann, wenn .diese« Gesetz1 nicht der Vorläufer eines Anfordorungsges-etzes war, was doch kategorisch bestritten wurde. Die neueste offizielle Auskussumg über die Möglichkeiten der Anfofderung, wenn ise auch rioch'so verklauirulicrt erscheinen, wird ohne Zweifel die Üebprzöugung nähren, 'ddß' der Kreis der flnanztechn iseh en Si'äß na'-imen unter Umständen auch durch die V a 1 u t en b e s c h 1 ag nä ih m e geschlossen werden wind;--’. ' ■ h E<5 bt nicht schwer, sieh den Augenblick aus-. zumalen,. in dem atvch, diese Reselrve zur Verstopfung dos Defizits herangezogen werden miuß: Wenn die Anmeldung nicht 1 jenes Ergebnis gezeit gt haben, wird, das muh sich von ihr efhoffte/wenn all die staatsfinanziel!eif Maßnaihniett .keine; Besserung des Geldwertes bringen und der Ausgabenetat zu noch rasenderer Geist,altung des grasenden ' Notendruckes zwingen wird. Ühterdessen durchstreift der Staat, auf der Jagd nach Einna'hhren, immer weitere Reviere des Besitzes und des" Einkommens; Es körn« men in diesem Monat die K a p i t a 1 s e r fr a g ss t c u er und die W arenurasa t z Steuer mit höheren Sätzen für Luxivsgegenstände, es kommen" die erih ö h t e n V e r k ebrs st eu er n und die Verteuerung der M o,n o>p o 1 a r t i k e 1. Es kommt aber auch der, VV e 111 a u f d e r Preis e» bei dem die Staatseinnahmen ins Hintertreffen geraten müssen. Die neue Teuerung wird neue Forderungen ' der Staiat-sangesteiHen auslören'und diese werden die Erfüllung auch durch zu setzen wissen. Der Abbau <jcr Lebensmittel Zuschüsse wird keine Gelegenheit haben, seine Wirkungen auf das staatliche Ausgabenbudget zu äußern; seien jetzt bestätigt s'oh unsere Meinung, daß es ein Widersinn war, die Zuschüsse abzubnuen - und gleichzeitig die zentralen Organisationen für die Leben?mitteIbeschcffnn<g bestehen zu lassen, so daß eine Entlastung des Devisenmarktes durch Einstellung der staatlichea

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