Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 4 (1922)
- Issue
- Heft 1057 (8.1.1922)
- Date
- 1922-01-08
- Page
- Seite 7 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Nr. 1057 Wie«, Sonntag' WIENER MÖRGEN2EITÜNÖ 8. Jänner 192? Seite 7 Freie jüdische Volksbühne Gastspiel ira Lustspieltheater 4280 IllPglfetier- Vorstellung 3 Uhr naChn».: •fsSUhr abends: -■■■■■■■■ Meilensteine Ganuwim ®w JUST Das Theater ist geheizt 1 Ernährung. Bühne und Kunst. Weiteres Ansteigen der Fleischpreise. Die Aufwärtsbewegung; der F 1 e i s c h p r e i s e macht, entsprechend .der Erhöhung der Preise auf den Lebendviehmärkten in St. Marx, weitere Fortschritte.. Im gestrigen Engrosverkehr erhöhten sich die Preise für Schafe pm K 30, für Ziegen um K 70, für Fleischschweine um K 100, für Kälber um K 150 und Kalbfleisch um K 200 per Kilogramm. Im Kleinhandel erhöhte sich vorläufig bloß Kalbfleisch um K 150 per Kilogramm. Infolge der hohen Preise war gestern der Verkehr in der Großmarkthalle bedeutend geringer als sonst an Samstagen. Das Angebot reichte umsomehr aus, als mit der Bahn 16 Waggons mit Fleisch, teils aus Ungarn, teils aus Jugoslawien,; Steiermark, Oberösterreich und Polen eingetroffen waren. Gegenüber der Vorwoche verteuerten sich im Kleinverkauf in der Größmarkthalle vorderes Rindfleisch um K220, hinteres um K 350, Bratenfleisch um K 400, Kalbfleisch um K 200, Schweinefleisch um K 100 per Kilogramm. Es galten folgende Preise: Vorderes Rindfleisch K700 bis 1200, hinteres K 800 Pis 1300, Braten K 1100 bis 1400, Kalbfleisch K l 100 bis 1700, Schweinefleisch K 1600 bis 1850, Speck K 1600 bis 1700, Filz K 1800 bis 1930, Rauchfleisch K 1700- bis 2000, Schmalz K 1700 bis 1860 per Kilogramm. Der Fischmarkt bot lebende Karpfen zu K 1320, tote Karpfen zu K 1200 bis 1220 und gewässerte SeeSsche zu K 120 per Kilogramm. Auf dem .Geflügelmarkte waren zu haben Gänse zu K 1200 6is 1900, Hühner zu K 1000 bis 1600 per Kilogramm und Tauben zu K 160 bis 180 per Stück. ,Hasen ohne: Fell notierten mit K 2700 bis 3000 per Stück- Rehe mit K 700 bis 1000 per Kilogramm. Auf den Grünwarenmärkten war die Beschickung etwas besser ausgefallen als in den Vortagen, an guten Kartoffeln herrscht näch wie vor Mangel. Die Preise blieben gegen den letzten Markttag unverändert Auf einzelnen Märkten waren sowohl Kalkeier als auch frische Eier zu haben. Erstere kosteten pro Stück K 66, letzere K 120 bis 125. \ Das Fleisch wird ins Ausland verkauft. Das dänische. Blatt „Politiken4 veröffentlicht unter dem Titel „Fleischdumping durch Oesterreich“ sensationelle Mitteilungen, in denen darauf verwiesen wird, daß Oesterreich, „das Land, das nächst Rußland am schlechtesten in bezug auf Ernährung seiner. Bevölkerung steht, große Mengen an Schweinen nach Dänemark liefert“. Dem Artikel des hezeichneten Blattes zufolge ist,-, es eine Org'ä ni s at i p n ’1 d e r ö’s t Vr r eich i s c H e n Bauernschaft, die dieses einträgliche Geschäft zürn Schaden der österreichischen Verbraucher betreibt. Der Umfang dieses Geschäftes ist ungeheuer, was aus ..den . Ziffern hervorgeht, die das Blatt anführt. Die Lieferungen hätten einen Wert von 25 bis 30 Millionen dänischen Krönen, was ' einer S.uiiime von : ungefähr 40 Milliarden deutschösterreichischen Kronenausmacjit Für dieses Geld bekommt man heute ungefähr 10.000 bis 12.000 Schweine. Das Blatt führt Klage darüber! :daß, während der' aftrien Österreichischen Bevölkerung diese Fleisclimehgen entzogen werden, der Fleischpreis in Dänemark, der ohnedies niedrig genug sei, noch - weiter gedrückt werde. Das Blatt findet es unverständlich, daß die Behörden in Oesterreich die Ausfuhr solcher Quantitäten Fleisch erlauben, während anderseits ununterbrochen Hilferufe um Lebensmittel ins Ausland gesendet werden. An Regierungsstelle wird hiezu erklärt, man bezweifle die Richtigkeit der Meldung, werde' aber eine Untersuchung einleiten. — Abends ist eine Erklärung der Regierung erschienen, welche diese Nachricht sehr scharf dementiert. _! . . Fett- und Mehlabgabe. Vom 8. bis 15. d. M; werden bei den städtischen Feitabgabestellen 12 dkg -Pflanzenfett (Paketware) zu K 204 gegen Abschnitt 278 der Fett- .und Mehlbezugskarte abgegeben. Organisierte Verbraucher erhalten 12 dkg Margarine zum Preise von K 189. In dieser W^che werden per Person c/4 kg Verschleißmehl zum Preise von K 500 per Kilogramm gegen Abtrennung des Abschnittes für die 353. Woche der Mehlbezugskarte abgegeben. ' Erhöhung des Preises der weißen Wecken. Die Wiener Bäckergenossenschaft hat mit Rücksicht äuf die gesteigerten Löhne und die erhöhten Gestehungskosten beschlossen, den Preis der weißen Wecken ab 8. d. M, von K 148 auf 210 zu erhöhen. Die Wie der Verkäufer erhalten einen Rabatt von K 10. Literatur. Leonid Atidrejew, Ein MTacht gesp räch. Hisraus- _ gegeben von Davis Erdtracht. Interritorialer Verlag „Renaissance“, Wien. Reichlich spät erscheint des großen russischen-Novellisten. Anklage gegen den deutschen Militarismus: Man kann sich vorsteilen, daß das kleine Werk im Kriegs oder knapp nach dem Zusammenbruch begeisterte Leser gefunden hätte; was soll man.aber heute damit anfangen? Die Auseinandersetzung zwischen Kaiser Wilhelm und einem'rüssir sehen Gefangenen Ist zeitlich überholt und schließlich nicht wertvoller als die dichterischen Ergüsse von deutscher Seite. -~g— Die Frage der Wiederaufführung des „Reigen“ in Wien. .. Ais nach dem Wiener „Reigen“-Skandal die Aufführung dieses Stückes behördlich untersagt wurde, ergriff Direktor Bernau den Rokursweg. Nun wurde seinem Rekurs statt gegeben'- und der Wiederaufführung des Werkes steht nichts im Wege. Wir haben , seinerzeit in der „Reigen“-Frage eindeutig Stellung genommen. Wir fandendaß diese ausgezeichneten, vom künstlerischen und sittlichen Standpunkt wertvollen Dialoge nicht auf dieBühne gehören. Es ist unkünstlerisch, etwa Chopinsche Klayiermusik von einem französischen Orchester spielen zu lassen. Ebenso un künstle risch e r s c h ei nt es uns, daß ein7e Dicht-un g, die niemals für dieBühne geschrieben war und gegen deren Aufführung sich der Dichter durch Jahrzehnte gewehrt hat, plötzlich in Szene gesetzt wird. Nicht. zu übersehen ist auch, daß die „Reigen“-Aufführung ein Ereignis für das sensationslüsterne Publikum geworden ist, das der künstlerische und sittliche Inhalt des Werkes gewiß nicht ins Theater lockt. Ein Bedürfnis, das Werk in Szene gesetzt zu sehen, besteht gewiß nicht und alle echten Kunstfreunde können nur Müschen, daß es von den Brettern dorthin zurückkehrt, wo es noch lange leben wird: in das Buch. Nimmt man hinzu, daß die „Reigen“-Aufführungen willkommener Anlaß für antisemitische Radaubrüder waren, gegen das Judentum zu hetzen und weite Schichten zu beunruhigen, so kann man nur wünschen, daß Direktor Bernau von dem Rechte der Wiederaufführung des „Reigen* keinen Gebrauch macht und von Artur Schnitzler dazu auch nicht ermuntert wird. Nur wir allein . sind die billigsten in hochfeinen Stoffresten, Seidenresten, Samten, Chiffonen, Futterwaren 463 KfP & FRIED, VI., Linke Wienzeile 40, im Hofe Sondervorstellung der Freien jüdischen Volksbühne. (Lustspieltheater, Prater.) Dienstag den 10. d. Ai. um V28 Uhr abends gelangt ira Rahmen einer Sondervorstellung das Arbeiterdrama „Eisig Scheitel“ von David Pinski. mit Paul Baratow (Ben Zw!) in der Titelrolle, zur Aufführung. — Zu dieser Vorstellung sind Karten im Vorverkauf an der Theaterkasse zu haben. Eine Enquete über Bühnenaussprache. ' Eine interessante Konferenz, d!e vom Deutschen Bühnenverein . einberufen war, tagte in Berlin^ Sie beschäftigte sich mit dem wichtigen Thema der Bühnenaussprache. Eine kurze, grundsätzliche Debatte ergab, daß im Ansch uß an das Buch des Professors Dr. Th. Siebs „Deutsche Bühnenaussprache“ und unter erneuter Durchsicht dieses Werkes weiter an einer A u sgl eichungbestehenderUnterschiede gearbeitet werden müsse.. Dann begann -die Erörterung einzelner Punkte. An - der Aussprache nahmen unter anderem Professor Siebs, Geheimrat Eduard Sievers, Karl Scheidemantel, Ferdinand Gregor! und Professor Gutsmann teil. , ^_ Aus den Theatern. Im Burgtheater gelangt morgen „Madame Leg-ros* zur Darstellung. &n Operntheater wird morgen „D i e B o h e m e“ gespielt. In der V o I k s o p e r gelangt heute „A Y d a“, mit Frl. Rantzau in der Titelrolle, zur Aufführung. Ferner wirken mit die Damen Salinger und Huber sowie die Herren Markowsky, Brand, Lazer und Beer. Den Radanies singt zura ersten Male Herr Lußmann. Dirigent Herr de Stermich. Beginn 7 Uhr. — Morgen geht (zu ermäßigten Preisen) „D e.r E v a n gelimanu“, mit Herrn PaCher in der Titelrolle, in Szene. Die übrigen Partien sind mit den Damen Huber, Attler, Semlitsch und den Herrn Markowsky, Tauber, Beer, Eckner, - Lazer und Fälbl besetzt. Dirigent Herr Dr. Weirich. Beginn 7 Uhr. Im Deutschen Volksthea t.e r wird morgen „Der,Meineidbauer“ aufgeführt. Mittwoch den U. d. M. Um V<j7 Uhr findet die 75. Aufführung von Artur Schnitzlers Komödie „Professor Bernhard i“, mit Direktor Bernau und den Herren Homma, Nowotny, Kutschera, Elfeid, Schreiber, Forest, Ranzenhofer, Pater, Wengraf, Jordan, Sima, Klitsch, Lackner, Onno, Krones, Zetenius, Kammauf und Fräulein, Markus statt. In den Kammerspielen wird morgen um 7 Uhr „Untreu“, um 10 Uhr „Die unberührte Frau“ gespielt. 1 Im Raimund-Theater gelangt heute nachmittags „Die verhängnisvolle Faschingsnacht“, abends 7 Uhr „Richard III.“ zur Aufführung. Morgen wird „Richard HL“ gespielt — Es finden nur mehr sechs Aufführungen von „Richard HI.“ in der Inszenierung Leopold'leßners statt, da die entliehenen Kostüme vertragsgemäß dem Stadttheater in Ber.in Mitte Jänner zurückgestellt werden müssen. — Anfangs Februar wird Leopold K r a ni e r in dem Lustspiel „Schauspieler“ von Schmidtbonn ein längeres Gastspiel absolvieren. An der Neuen Wiener Bühne wird Paul Wegener als zweite Gastrolle nicht, wie irrtümlich gemeldet, „Vale r“, sondern Strindbergs „Totentanz“ spielen. Julius Wolfsohn in Sofia. Man schreibt uns : Vor einiger Zeit machte Sofia die Bekanntschaft eines interessanten Musikers, des Pianisten Julius Wolfsohn aus Wien. Die drei Abende, die der Künstler innerhalb einer Woche während des Belagerungszustandes gab, waren feötz der damaligen unangenehmen Verhältnisse stark besucht. Man lernte Wolfsohn als feinen Pianisten und ausgezeichneten Interpreten, namentlich für die Werke Chopins, kennen. Eine besonders interessante Note trugen seins jüdischen Kompositionen, die vielfach auch unter den christlichen Musikverständigen reges Interesse erweckten. So sah sich die hiesige zionistische Q r g anis a 11 o n im Verein mit der B’n e i - B’r Ith- L o g e ^veranlaßt, Wolfsohn zu einem speziellen Vortragsabend über seine jüdischen Kompositionen einzuiaden. Die jüdische Elfte Sofias folgte Wolfsohns interessanten Ausführungen sowie seinen Proben am Klavier mit reger Anteilnahme und stürmischem Beifall. Der Erfolg war eia voller. Die Redndt der Zionisten und der B’nei-B’rith- Loge hoben dies in einer Ansprache an Wolfsohn.'mit Dank hervor. Hefcräisch-jüdlschs Matinee. Sonntag den 15. d. M. um 4 Uhr findet im Mittleren Konzerthaussaal eine vorn Konzeribrn-eau des H a r u a c h veranstaltete hebräisch-jüdisch® Matinee zu populären Preisen statt. Mitwirken werden: zum ersten Male in Wien der bekannte Stockholmer Sänger Martin C h o c h e m, Lea Weintraub-Gr a f und Oberkantor M a r g u I i e s. Karten ab Dienstag in den bekannten Verkaufsstellen. . Die Pariser Moliere-Feier. Der dreihundertstC Geburtstag des größten französischen Komödiendichters Möllers wird in ganz Frankreich feierlich begangen. Die ■ C;o midie, Fran^aise, die eine besonders enge literarische Tradition mit Moliere verbindet, hat ihres jänner-Spielplan ganz auf Mollöre eingestellt. Am 13. d. ML veranstaltet die französische Regierung in diesem Theater zu Ehren der an der Feier teilnehmenden aus» ländischen Vertreter eine Galavorstellung des „Bürger als Edeltnan n“. Am Tage darauf finden Freivorstellungeu für die Stirdenten und Schüler statt, bei denen „Tartuffe“ und „Der Herr von Pourceaugnac* gegeben werden. — Ira Wiener Bur g t h e a t.e r geht anläßlich der Moliere-Feier kommenden Sonntag. „Der eingebildete Kranke“ in Szene. Eine neue Dichtung d’Annunzlos. D’Annunzioa neues Werk führt den Titel „N a c h t s t ü c k“. Es ist ein Erinnerungsbuch, dem Andenken Beppino Miragl'aa gewidmet, einem Kriegskameraden d’Annunzios. Der Titel dieses neuen Werkes des italienischen Dichters ist darauf zurückzuführen, daß d’Annunzio vor einiger Zeit v o rübergehend erblindet war. Eine Lehrkanzel für Theaterwesen. Wie reichs* deutsche Blätter melden, hat der Professor für Literaturgeschichte an der Münchner Universität Dr. Bercheri einen Lehrauftrag für Theaterwesen erhalten. Damit wird dieses Fach zum erstetürtale als Kolleg an einer deutschen ' Universität vorgetrageC . Das Salzburger Mozarteum. Aus 8 a 12rh u r g wird berichtet: Nach angestellten Berechnungen sind zur Aufrechthaltung des Betriebs des Konservatoriums Mozarteum mindestens acht Millionen Kro neu notwendig. Das Kuratorium erhebt außerdem die Forderung, daß ein Teil der Lehrkräfte vom Staate als Mittelschullehrer zu übernehmen sei. . ’ Ein Adolf-Mejstrik-Fonds. Der Buchhändler Adolf M e j s t r i k hat dem. Wiener Zweige der Deutschen Schiller-Stiftung testamentarisch sein Vermögen mit der Bedingung hinterlassen, daß die Zinsen jährlich einem verdienten deutschen Lyriker zugesprochen werden.. Der, Vorstand der genannten Stiftung hat einstimmig beschlossen, die für 1922 entfallenden Zinsen in der Höhe von K 2030 dem Dichter: Max Mellin zu widnten. Bewerbungen um den Mejstrik-Preis finden nicht statt. Gerichtssaal. Ein Hausbesitzer, der bei seiner Partei die Wohnungstör erbricht. < •; Ein einzig dastehender Fall, daß ein Hausbesitzer aus Zorn die Wohnungstür einer Partei erbricht, die Mieterin und Untermieterin mißhandelt und ihhefc ebenso wie dein Gatten der ersteren mit dem E r s c h! e ß e u dfoht, so daß die Bedrohten aus Angst beim Verlasseil der Wohnung und beim Zurückgehen in dieselbe den Weg d u r chs Fenst.er nehmen müssen, bildete gestern den Gegenstand einer Verhandlung vor dem Bezirksgericht Favoriten (Landesgerichtsrat Dr. Glaser)! — Der Besitzer des Hauses, XL, Kaiserebersdorf 76, Johann S e y d I, Gärtner, hatte der Gattin des im genannten Hause wohnenden Maurers Peichl,' Frau Hermine P e i c h 1, und ihrer Untermieterin Frau Klementine K e i l, als sie einst um 8 Uhr morgens nach Hause kamen und lachend an ihm vorübergingen, ein unflätiges Schimpfwort zugerufen; er ging ihnen nach, die beiden Frauen sperrten rasch die Tür zu und Frau. Peichl rief ihm zu: „Diese Beschimpfung werden Sie büßen!“ Seydl geriet noch mehr in Zorn, drückte die Tür ein, stürzte auf die Peichl, stieß sie zu Boden und brachte ihr Verletzungen 'am Knie bei. Als sie aufstand, schlug er sie auf den Rücken Vereinigung jüdischer Forscher, Schriftsteller und Künstler »HARUACH“ in Wien Donnerstag den 12. Jänner im Kursalon der Stadt Wien ERSTE JÜD. KÜNSTLERREDOÜTE I i „Der Turmbau zu Babel“ i i Beschränkte Hartenaus gäbe bei Löwit, bei der „Wr. Morgenzeitung“ und im Kartenbüreau Aida, Taborstraße 8 «to n hm