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Wiener Morgenzeitung · 1922-01-01 · Heft 1050 (1.1.1922) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
4 (1922)
Issue
Heft 1050 (1.1.1922)
Date
1922-01-01
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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Seite 6 Wien, Sonnta'g Urania. Heute, Sonntag, V«3 Uhr (Großer Saal) : Das schöne Land Salzburg. — ij.ß Uhr (Parkkino, X1Ü., ^Hauptstraße 22) Johann Strauß. —'Vs3 Uhr' (Kleiner Saal) Volksleben in Aegypten. — Va5 Uhr (Kleiner Saal) Opernkon/.erte, X, Nikolai-Humperdinck. — 5 Uhr . (Großer Saal) Direktor Professor Josef Neurnair: Oösterreichisches .Weihnachtsspiel. Uhr (Klubsaal): Literarischmusikalischer Autorenabend. — 1’.ß Uhr (Großer Saal): > Robert Schumann. — Vs8 Uhr (Kleiner Saal): Altehind neue Wiener Musik. — 1//a8 Uhr (Kurssaal) Eduard Goiias:' Erziehung zur Freude. — Vs8 Uhr (Klubsaal) Richard Libiger : Die Märe von Siegfried und den Nibelungen. A- 7 Uhr, (Akademietheater, Ulf, Liszstraße 1): „Doktor Klaus“. (Wanderbühne.) — 7 Uhr (Arbeiterheim, X., Laxeriburgerstraße 8): „Die Ahnfrau“. (Wanderbühne.) Ernährung. ' Das teure Fleisch. j N Der Verkehr in der Großmarkthalle war gestern wegen des Feiertagsbedarfes außerordentlich lebhaft. 'MitN Rücksicht darauf, daß sich auf den beiden letzten Viefi^- Märkten in St. Marx die Preise wieder erhöht haben, ist ein Großteil der Preisermäßigung für Rindfleisch,! der in dieser Woche eingetreten war, wieder verloren gegangen und Kalbfleisch und Schweinefleisch haben sich;’ sogar im Vergleich zu den' Preisen am vorigen Samstag-; erhöh t. Die Preisermäßigungen für Rindfleisch betrügen je nach Qualität in .der abgelaufenen Woche K 120 bis 150 .per Kilogramm, dagegen war Kalbfleisch um K 10Ö, Schweinefleisch um K 50 teurer als am letzten Samstag. In der Großmarkthalle galten gestern folgende Preise im Klein verkauf per Kilogramm: Vorderes Rindfleisch .K 500 bis 880, hinteres Rindfleisch K 650 bis 950, Bratenfleisch K 900 bis 1000, Kalbfleisch K 1100 bis 1500, Schweinefleisch -K 1300 bis 1750, Schaffleisch K 220 bis 850, Pferdefleisch K 400 bis 500, Speck K 1500 bis 1700. Speck ist demnach «noch um K 200 billiger als in der vorigen Woche.; , Auf den Grünwarenmärkten herrschte gleichfalls lebhafterer Verkehr. Die Kartoffelzufuhren haben sich etwas gebessert. Auf dem Naschmarkt stand außer inländischen «Kartoffeln auch ein Waggon polnischer Kartoffeln zur Verfügung. Auf einzelnen Märkten waren neben Kalkeiern zu K 66 noch Restbestände von frischen Eiern, die K 120 bis -125 per Stück kosteten, zu haben.. Sie begegneten jedoch auch gestern nur geringer Nachfrage. Fett--und Mehlausgabe. Vom 1. bis 8. Jänner werden bei den. städtischen Fettabgabestellen 12 dkg Margarine zum Preis von K 103 gegen Abschnitt 277 der Mehl- und Fettbezugskarte abgegeben. Die Großeinkaufsgesellschaft für Konsumvereine gibt 12 dkg Pflanzenfett, teils Päketware zu K 111, teils Faßware zu K 110 ab.; Organisierte •Verbraucher erhalten 12 dkg Pflanzenfett (Paketware) zum Preise von K 111. In der gleichen Zeit wird V^rkg Werschleißmehl als normale Wochenration zum Kleinverkaufspreis von K 42 per 1 kg ausgegeben. Außerdem kömmt nach Wahl V» oder V* kg Plusmehl zu K 5000 per.l.kggegen Abschnitt „L“ der. Mehlbezugskarte zur Ausgabe. Weihnachtsaktion der Stafa. Wer am 4. d. M.. zwischen 8 und 12 Uhr seine Anweisung auf ein Weih- .nachtspaket nicht einlöst (VI.,. Capistrangasse 10), verliert den Anspruch. W. J. W. Montag den-2. d. M., 9 bis 7-12 Uhr : Blau, grün, orange und gelb. Dienstag den 3. d. M., 9 bis 7,12 Uhr: Grau, weiß, rosa und rot.? Mitteilungen aus dem Publikum. Wäschesalon D. Rosenfeld (KORFTSCHAN) •\ WIEN, L, KOHLMARKT 5 KOMPLETTE BRAUTAUSSTATTUNGEN VOR-! NEHMSTEN GENRES . Prämiiert: PARIS, LONDON 1901 ~ TEL. 9307 > 122 '■ Ifka Goldner Josef Pick _ Ognlm (S, H, S.) Wien ,. Verlobte ' 5 Klara Glanzmann Wilhelm Seiler empfehlen sich als Verlobte r; Wien, im Dezember 1921. 5814 ■ Dem Brautpaare ,' Frf. Judith Frankl und Herrn Muchim Blasenheim - entbieten anläßlich ihrer heutigen Vermählung die; " herzlichsten Glückwünsche ' 9Si8 Sigmund Halpern und Frau.! Rosa Muhlstock Markus Mautnof Wien, XIV. Wien, II.;; zeigen ihre'heute, im Pazmanitentempel, Wien, II., Pazmanitengasse, um 7-2 Uhr nachmittags stattfindendc Trauung an. 57?8& Die Geburt eines Qiprrtn 11 nH zeigen hocii^ gesunden Knaben JUllUl OlCgIIIUIlU erfreut an Karl und Mimi Pick Wien, im Dezember 1921 S820 IX., Wasagassc 31 Möbelfabrik J. Spira Feine °>» . .. MWllM 1—Z ■Wohnungseinrichtungen. (Ecke Karl Schweighofergässfc) Kultusu. justiztalare u. Barette liniert in jehünster Ausführung die bekannteste SpezlaUirtna Dimoi F flfll rKTFIW Zlvü~ Uniformschneider KUUULr UU,LUÖ 1 S-irs Wlca r, Tttkorstrskise li4 Iteßrflndet 1808 ‘ iss •'Telephon 43-0-39 WIENER MORGK'NZEITUNQ * Größtes beslsortiertcs Lager Wiens in Teppichen, Decken, Vorhängen, Uebcrwilrien, Lautteppichen, Stores, Doppelaecken etc. Billigste Preise. 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Jänner 1S22 halb 8 Uhr abends , I. expressionisßsche Catigaii-Redoute li}]iiUil!liHiil!lliHiili!liiil!i!Hinilli!il!(ii!!lli!ililH!!l!!3llillil!lililiiliSiillitiHiill unter der Devise: „Im Hause des Doktor Gaudeamus“ Orchester Wilhelm Wacek Im kleinen Saal: Caligari-Kabinett, expressionistische u.mondäne Tänze Kerftenvörverkaufs Löwit, I., Rotenturmstraße 22, und hn Vereinslokal, IX., Währingerstraße 15 Vorgemerkte Logen sind ehestens nur IX., Währingerstraße 15, zu beheben 5831 -Thora, Wien, lil. religiösen tüchtigen .und erprobten zum Unferrichf vou Ghümisch mit Raschi und „Nach“. Offerten aii den Sekretär L. Rausnitz, III., Ungargasse 55 5815 - . Bühne und Kunst, jpna Reißmann. (Zu seinem 60. Geburtstag.) Seif-/Tnehf' als vierzig Jahrein wirkt Jom& Reiß in a ii; li, im vollsten Siintne des Wortes zur Freude seiiner Mitmeriechen, an der jüdischen Bühne. Mä;h iiemit ihm« eilten Komiker. EngemtLich mit; Unrecht. Penn er ist der trealisttisdhieiste M einscibendiars teil er, den es. gilbt. Zwei Arten von Komik lasset ..sich.«nterscheiden: die stilisierende, welche die "Ty^emi rairl Figuren, die der Schatz Spieler -daaizüistölflen hat, sozusagen in die Siphäre der U-mviffklichkeit. rückt, indem sie ihre charakteristischen Eigenschaften. stark betont. und; sie so in die Karik.ätüirTimüibersipjejlt; die-andere Aut der Koimük, die realistische, nimmt glicht gewisse.Züge, und Eigem'Sicliäften der, d«rziis.t,ejler?dea' .Gestalten, 'sondern ..die. Gestalt selbst'.an''und stellt, sie sozusagen, im ein "volles Licht, welches keinen Schatten wirft. Die' so geformten Menschenagieren, überdeutlich, jede, ihrer Gesten ist scharf kantuirient, •'keine Beweguihg geht «verloren, sie lebt gewissermaßen, ohne’, die Möglichkeit zu haben, sich. irn eigenen Schatten m verbergen, und wird so zur charaikteris.t'i'Mien Type,-. welche- .eine bestimmte Lebem«s<ftofrm. .‘oder Lebensart geradezu izwiingend wiedergiibf. Zu dein Komikern diar ersten Gatitnrng zählen «unter, den ganz Großen .Meixner, Waftmaimi, Tielscher, zür zweiten. Girardi, Paillenberg, der «unvergeßliche Römpler und im jüdisc-hen Theiaitetr der liebe, alte Jona Reißmaminv ,wdcheu am heutigen Tage in «sein sechzigstes Lebensjahr eintritt. . Reißmanns Komik ist die gleiche wie die Komik in, der Schilderung Scholem Alejchems. Wie Schdilem Alejchems Gestalten einfach da« jüdische Leiben selbst sind, mir ohne Nadhdetnlk'lichkeit und oline Kritik; gesehen,'-so» sind die Gestaltern, welche Reißmann sekmehr als vierzig'Jahren dem .jüdischen P.uibliikufm . sclienhf, das jüdische Leben in' seinen ein'zelnein Typen, o-hnc Beifügungen, ohne verdeuifcliclicn.de Idinweisc, ohne - Sentimentalität utmd •* auch (das ist bei der Wiedergabe jüdi&dheu Lebens voh besonderer Wesehheit) ohne jeden« feindseligem Zug. In eiaier Rasse aus den Werdetagen des jüdischen Theaters welche Jona Reißmamn als fahrender Sänger mjigennacht hat, stellt' er einen Schabbes- F r e i e j fid is c h e V o 1 ks b ü h n e iiiiiiitniiiMiiiimimniiitiiiiumiiiiiiuiiiimiiimmiiuiiniiiiiimiiiiiimmimiimimimiii Gastspiel im Lwalsplellhealer 4280 Mk. Drniua in 4 Akten 7 Uhr abetivlsr; HTsTwbSICBÜö von GORD1N »»»»»«>» BOST Du« Tlivatcr istnehelafl TW . »»,»«»»» d. Jähn'er I92'2 Nr. IO^k) iiUtrfltNWMWI '*' *tmmm+ .Im I , gast dar. Er ist der Schabbesgiast, so wie er asnlj den - Sa'bbatimahlzeiten im Osten bis heute teil-] tzinirnl': hungrig, verwahrlostt, ' dienstbar-unter«], wiirfig; in seineir Ericheiinu7-g liegt etwa.s ndchfi V jltes, nicht Vollwertiges; . die Körperlinie dieses! Sdiabbesgaisities ist g-ebnodhion, er kann eben seimieml Berufe nach keine aridere Körperlichkeit haben aid eme geknickte. Die* Hände sitedken in den AermetnJ Uh«d diese zwei in. ein Rohr «verwachsenen Hände drücken im Spiel, faist bei jedem. Wort, der Es^ scheihiulng dieses' Gastes den zwingenden Stempel eines Lebens anf,^ das -von. freimder Gn«ade uindf Wohltuhspflicht aibhängtf eines “Lebens,' In welidhernt/. die eigene H-aiiid ■ ke'inie -Ridlle spielen darf, weü esi eini. tunipeirsönliehes Sdben ist.' Söldi ein Bild' jücfci sehen Lebens ist - der Schalbbesgast jona- Reißmionn^j ■‘ So eittdnralcsvdir wie die im Aermel vefsjt.eckteiS Hände, des Schahbesgastes verwendet Reißmannrj seine «schmale Hand zur Wiedergabe eines anderem’ Stückes, jüdischen^ Ghettölebens. Sein Jo nt eil S.c-IihfOr r er in - Goldfadens '»«M e sc h i ach s! Zeiten« bat eine goraideziu künstilerische' Benufsvj hand. Und wenn Jcntei Schnorrer diese Haud ausJ streckt, um eine Gabe für die Verheiratung seines •Tochter ■ enitLegenizninehnfeh', st# gibt diese- ‘Hbhd-! bewqgung all daswieder, was sozmisagen die soziale; Stellung des Schnorrens im jüdischen Lebed a»usm'acht: diese HanÄbeweguing fordert diq Gaibe, denin dem Sipeh'der,' nicht dem" Besclhlenkteni wird die Wohltat1erwiesE. Milt .dieser ausdinucks«* vollen., Hand bringt . Reißmiaun jede Bewegung natürlich, geradezu -! uinheim lieh sel^tverstänMcÄ, heraus. Niemals ist im seinen ,Gesteüi «und Bewegung gen . eine Vorbereitung, eine Erwägung zu mehkeü.] Sie sind Löben, Leben im ' ivollehi Licht cshno Schatten. ' ' ' : - In Asch' Komöde «»D e r L tai n d> ®hi ai n ni<ö stell't Reißmamn, dessen ■unna'dhahmiidhe' Spezialitätf die ibesionderen Typen des jüdischen Lebens, der! Klesmer, der Bad dien und der Schaddien sind, einen! Schadchen von »Vürnäimöm«.' Schnitt dar. Da wird seine Geste zur Groteske, seine Komik ’wächst so-; Zusagen ins Metaphysische. Denn da gibt er da«?1 Leben in der Lächerlichkeit seiner Entartung! wieder. Die Erscheinung dieses Schadchen, den ■mächtig geschwungene graue Zylmderljut, untes' dem ein deiner »Vornehmheit« bewußtes lächerliche .schmales Gesichtmit einem zi^enhaft. gestutzten Bärtchen sich-heyyorr.eckt, ein geradezu..gestelztere n einen Geseli,sc|iaftrsänzug gehüllter Körper, bei dem jode Bewegung zur Verrenkung werden muß, dazu noch ein Spazi'ers'tö'okcheh von'der. Dünne eines! Notizbuiclrbleistifte^Jail das. reißt - zu ünendliche^ Heiterkeit hin,7 . wenn diese Figur auf die Szene kommt. Ueberdie« noch eine Sprache, wie man sich sie »vornehmer* nidit denken kann. In dieser Gei st alt Rei%näiin&; .^werden >a)I«le;großj|p. H.ai^,en;-!(und. Harfheiten V-.'LT : Alle diese Gestälten schafft der.i gotthegnadetd Künstler sozusagen;-au«s dem Stegreife Jona Reißmann ist »kern. Schauspieler mi>t^^Auffassungen«,, En Lchö.pft b1p>6 aüSdem.. vollen Leben-seines. - Volke°! -und aus. .genMeÜ7«Gestaitungs^aÄ» -'dieihn dazu dränH;. dieses UDM w-iedcrzu'göben-, -Dafuni- Kabeh seine-Gestalten stets große Menschl'ichlkeit, das Wertvollste dea-Lebens, an siah; Ein Gipfel seinen Menschendarstelltiing ist eine Episode in Pi'nski's* »Ej «i k S ch efL et«. Bere, der- Rote; «hat in der .Werkstätte Eisik, Soheftel zum Trinken genötigt •und daraus ist alles Unheil entstanden. Scheitel ist nicht nach Ha;use zurückgekehrt und alles fürchtet, er: konnte sich ein Leid angetan haben. Da stürzt der rote Bere ins Zimmer : »Eisik i«st da!« Und1 dann erzählt er, wie cf Eisiik fand. Die Art, wie Reißniann. d«as erzählt, das Gemisch von Freude,- Güte und''befreitem Gewissen, welches er in t «diesem Augenblick. austzudrü«cken vermag, ist« dem Größten an ^Men schendarstcllung zur Seite au. stellen, dais esl je gab. Dieser große menschliche,, Zug, der . Zug jüdischer Menschlichkeit 'beherrscht Reißmanns ’be-« kann teste Figur, den »Leiser Baidcheh « in GpirdiuS »Gott, Mensch und» Teufel«. Reißmanns •Leiser Rädchen, der. emeritierte- LustigmaScher, den von Spaß und- Schwank und».starkem Getränk nicht lassen kann; -ist im'Grün de ein gütiger Mensch, ist das llcindllidi-cmpfiud'liche;; Weinen, d-äis im Lachen! des Juden nii'tsch'Wibgt, . ist .-die jitdf'&dhe Lebenskraft* welche immer und Überall durchbricht, um ihr göt1> li'Ch;TeiIf die einfachste und wahrste Menschlicihkeil:' m erweisen. Das ist; Reißmanns Leiser Badch.en^ das ist Reißmanns große'Kunst. . . i. -Diese Kunstiübt Jona Reißmainn' seit mehr - als' vierzig Jahren an, der-jüdischen Bühne. Mit ihr -haifi er 4eh. größten .Scltund, der so oft dort zu sehen war^i geadelt; denn -er, nur-er lrat!därm Leben, j'üdi-scheN Leben wiederzugeben venm«c>«cht, . In üieser Ikünst^ lerisoheii Lebenswahrheit und Lcbens'beijahung steht Reäßm:a«n« einzig dia. ■ Er gibt das wieder, was eine; heilte -bereits versinkende jüdische Lebensform ans Echtem; Ursprünglichem heryorgehracht hat. Mu« ■seumislamst? Nein; 'Jona Reißmann hat selbst dtö Antwort gegeben. Als, modernes Jüdisches Theater* von neuem jüdischen Geistegeschaffen, entstand^ ist 'er'-gekommen,' -um. dinroh seine Kunst a«n diesem Aufbau - mitzuarbeit-en. Bei diesem Werke ist Jona •Reißmamn notwendig. Seine Kunst stellt sozusagen die’Kontinuität jüdischem Wesens in der modernen Entwicklung des-jüdischen Theaters her uiid weist den. .Weg zu dein, für das jüdische Theater wichtigsten Ziel: der Wiedergabe des Menschlichen im. Jüdischen. Reißmanns realistische MemscliendarsteR lumg ist, wie es seine Gestaltungen im modernem jüdischen Dramä zeigen (R'fuel Wuchern!k in Einslas.-!»!' e':k e I d« e «r. S ch -m 1 e.4< sei nur als. e in; Bew D2D

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