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Wiener Morgenzeitung · 1921-12-31 · Heft 1049 (31.12.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 1049 (31.12.1921)
Date
1921-12-31
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Möo, konsfee fest, daß Herr Jabotinsky *WhandI nagen geführt tmd Abmachungen getroffen hat, ohne die Zustimmung der Exekutive einztihoten und ohne sie von seinen Schritten in Kenntnis zu setzen. Das Aktionskomitee lehnt jede Verantwortung der zionistischen Organisation für diese Verhandlungen und Abmachungen ab und beschließt, daß die Exekutive von Herrn Jabotinsky nach dessen Rückkehr aus Amerika. R echtf e r t i g u n g seiner Handlungsweise zu fordern und dem Aktionskomitee in der nächsten Sitzung Bericht zu erstatten hat“ Es wurde noch eine Reihe wehere Anträge und Biegungen beschlossen, unter anderem betreffend Ent- _ Sendung einer Delegation aus PaLsfma nach Amerika, Regelung der Palästina-Wanderung durch Rumänien, Durchführung einer Gehaltsskala der zionistischen Beamtenschaft sowie folgender Antrag Kaplansky betreffs Palästina-Aetoter : „Das Aktionskomitee überläßt es der Exekutive, bezüglich der Durchführung der Kongreßbeschlüsse über die Organisation der Palästina-Aemter sich mit alten Beteiligten ins Einvernehmen zu setzen und der nächsten Aktionskomiteesitzung- Bericht zu erstatten“. Nach einer Nachtsitzung, die bis 2 Uhr morgens dauerte, wurden die letzten Punkte der Tagesordnung Freitag vormittags zu Ende behandelt und mit einem warmen Dank für. die Geschäftsführung des Präsidiums geschlossen | M. Nezember l&Sft M. MW -.. ■■■■»- 1' r,.r,a^ le-friht -attus -dem Osten1 gdkoonmieh: wäre». lAfbier diaisj »st nicht gennag. Desim dSe Zeit drängt und wS werden die . EfföHtong unserer VerpMdrtungsn: nicht aitaff Ee Dauer hirnausAch reiben dlirfea ‘Es i2 nötig,-daß ledeaj i-n> sekiwa iDain.de' s>4c-h de-r A-w Ntrengung 'bewußt werd*e,dlie! er m machen hat, Sdhiwierigk'ei-ten dürfen keine' Au®- ®e»d;e «ein. Die Schwierigkeit ist dä, es gibt -alben «mW eia Mittel, sie z-u überwinden, die Artberit. 'Eine der Ausreden, dfe m&ni tm® gegenüberta^- wendet, ist die, »daß man un© auf die -guit-en Zeitenj vertröstet, die tom-üie-n weiden, und) verspricht, Öaimlj -alte -möglichen privaten TÜnternehmiungeo in -PaHcw stina 'begiiimen' zu, wollen. Sicherlich wird) Palästina). L«m Teile' auch' von p r i waf t e n. A » s>t r enNl. gtau g enaufgebatiit werden, utmdi es ifet nidhlt Sädl-üö’ der Zionisten, diese irgendwie zw entmutigen. -I«®*? Gegenteil-! Sie soll gefördert werden. Aber •muß in. Betracht 'ziehen, daß diese : Privat*« initiative n« dann -zu eiinem ernsten OMdfeof werden! wird, wenn der U «te nb a-u f est ist, wenn, die .politischen) Verhältnisse stabil sind. Die-Sl'dbeirihei'ti in Palästina aber: hängt nicht vom den engösdhepl Bajonetten sb, denn ein großer Staatsmann hast ge^ sagt, daß man nicht, auf. die Dauer auf Bajonetten)' - sitzen Ikaimn. Sie hängt tvie-lm-öhr .alb mm -den-ein* . w an-d e r n d e n Juden ,und ihrer Zahl.. Weil heute nach Palästina wandert, ist nicht der kiekte Kapitalist, es ist der G h a l n -z und* er sichert, den W-eg. - durch seine Mühe und durchseine Amstr-an-' gung-en auch für die anderen, die niaidhÖteij komm-eO - werddn, fetir ihn aber sorgt ' > der Keren Hajfessod und) nicht <fie Privatinitiative. Deswegen muß difi? vto ns t aait liehe Arb e41 geleistet werden', da-’/ mit wir daciin Tür -und Tfor öffnen’ könnenfür aHles1,' was dann kommen wird. Bis' es'leicht sein wird ins' . Land sukommen und. sich -dort festMsetDen-, dannii . wird unsere Arbeit' vielleicht überflüssig werden. Ich schließe -mich dem Wtuinlsche, daß die Zeit, da man keine Zionisten: mehr .brauchen wird), is'dbnield 'kommen! möge und zu-ihrem Heratnnaihen müssen alle bei-' tragen. Dann wird' das neue Died in -Palästina ertönen und dieses wird in alle Winkel der-Ende etwa? (Ne'ues, etwas nochnie .Gehörtes ins (Leben h-ineintragen1. -Da«s ist .uiti'ßere Aufgabe ion: älter Schwere und ibter Schönheit.'. ' Als - Präsident . -W-*e i-t iz m a ri m* seine' Rede" schloß, die er in seiner energischen;, iznisa-mmeup-" gefaßten Weise fei der ihim eigenen, von Pathos 'freien, warmen Art gesprochen hatte, - erhob sich! stürmischer Jubel, der erst sein Ende; fand,;als ■ Weitzmann durch die ihn laut aikkismi-eren-de Menge' den W eg iau® dem Saale gefunden hatte. - . Präsident W e i t z m a n n stattete -während seines kurzen1 Aufenthaltes in Wien über Ein'ladung 4es Biuin-desOcantzleTs' Dr. S choberLdiese-m eiiner^ - Besuch' ab,"wobei er' vM oMrrabbiher Dr. Cßsi | e Ä dem Präsidenten deis Aktionskomitees, ' begleitet war. Biundesikan zier Schober nahm hiebei Verainlasisiuaig, 'Sich . übetden Stand der -zionistischen' Arbeit izu -inf-ormierem Er -zeigte «steh' für die Diair-, •iegtingeh 'de's Präsidenten' Weitzmiann überaus interj ‘ essierti Dr. Weitz-rriaihn1 äußerte sichsehr befriedigt} über den Verlauf seiner- Dnte-rh'altU'ttg mat dem B'UU" deskan-zler. , - Donnerstag machte Dr. Weiftemainin dem1 engl-1^ sehen Gesandten Sir Dou'glas sei-nem -Besuch. " .; 4e . Vor 'seiner Abreise, Avd'che gestern erfolgte, ttiabnfc Dr. WeitzmÄan noch •Gelegemlheit, die versoMedtenttn» ©iomistischen Ins^iituutianein m IbdsWchem, so das. B-twieaitit des aiondstisdheni Lanidcsfeomoitees, dais Batlasöiuä-Ariit und d-ats Ghailmte'heim, wo Di*. E ip-s tt e^vn.ei'iie Arrs^radh-o .hielt, auf welche Dr.-WeStizmalsiini in »einer hdbräiisidhea - Rede antwortete. -X * . Df. Weflt-rmiaHitai dlamkt wuf dieaom Wege’ dfejac*. zlotailstischen Danidedkomitee sowi'e älteü zfeMÄstischW ( Iustiitnitilonen, Ei)ni23elr©reünon Und Bbzdpersonein füj( den hsMcher, Empfaang. Präsident Weitzmanm über die Lage« Vor seiner Abreise au® Wien empfing 'Piro fessot- W ei-tiz maxi1.» einen' Vertreter unseres : Blattes, zu: dem er sich üibtor d!ie gegenwärtiigef Situaw i ttioni im Zi'Oni srmtu® f olgemdermaßen. äußerter ^'Iich bin! | mit .dem Verlauf der Aktionsikomiitee-Sitsung-en recht -zufrieden und bin überzeugt, dtaß üire Börak tungen. und' Ergebnisse geeignet sein worden-, dis zionistische Arbeit. in: günstigem Sinne -zu beein'- . fltu'ssen. Unser Hamiptmteres-se nimtmlfc gegenwärtig natü-r-ldch die Frage des Mandates in- Ara&jmti'dh.' (und ich kann Ihnen. meine Erwartung, dbr ich ih / meiner Rede auf dem' großen1 Meert-kig Aiusdlnuck] - verliehen’ habe, wiederholen, daß das fl^atnidat hofk :fentlieh in' kurzer 'Zeit (bestätigt werden w-ihch- - Was dte Ar ab er frage an langt, so fahren: w-hl 1 fort, mit der arabischen Delegation' offiziell' -zu1 yer- ' handeln und. cs ist nicht ausgeschlossen, daß wirzu einem.. •Hnyernqh'm'en'’ gelangen werden. 'Große Be* ideutuaig für die Entwicklung der, Dhsige 'in) (PfaflästinäS1; le^en* wir der iP-alä sftina-Delegai'ftidon beü - welche der Kongreß -im Prinz-ip besdhlos'seh1 halb und -worüber au/ch das Afletienskomitee .verhandelt hat, jDfe Delegation^ welche au® Oberrsibibiner 'Ohi-a-jl/e^s^' - : Abgeordneten G r ü w ib ä um und Rechter 'R^o>'Äe>«k-' b 1 at-1 (Amerika) bestehen, wird* is<odl schon' > iti' nächster Zeit abreisen und mit dem pbenkonurruissän Herbert Samuel .in Beziiiehun-gen treten. Im ganzen haben wir nicht den mindesten Gmund1, pes^ simi-sfeisch zu sein, wenngleich wir mit manche«, Sehwkünigkeiten werden rechnen' müstseEu* Die jüdische Arbeit für den Aufbau Palästinas. (Wie foWefbs1 g^sterm gemeldet, hielt Donnerstag alben® Präsidenit C h a -i m We itiz mi a n tn1 auf dem Massenmeeting kn Sofietnsaal einte gnoßangelegte Rede, in welcher er die Etrinitngeji'sichaiften der zionistischen. Politik darstellte, adjier attcch aiuf die V eratntwontruing hin wies, welche gegentwärifeig auf den Führenn,’ 'Uirvd der gesamtem zionistischen Orgatniisatiota!, j'a, atuf der gestamten- Jiudenheit laste. Ueber die gewaltige W-irkuttig, weiche (W e i-ifcz mann-s Reldle auf die Masisem, sus-löste, haben wir bereits bericht et. Jeder Hönetr warr vom dem Gefühl duuchd'mungen-, daß ein Mann spricht, der in hdhem Maße zu dien Erfolgen der zionistischen Sache mitgeholfem hat,-und aiuf dein das .Gefühl dem.Verantwortung in seiner gangen.'Schwere lastet. 'Zunächst sprach Präsident W e i <fc z m ai oi: n toa Äsm Matttdat®enitwu?rf für 'Pialästiiia, in wachem da® Wort »Wie derher-stoel 1 unng* aufgenommen sei, auf welches besonderer -Nachdruck gelegt werden müsse, von der Wandlung in 'den Anschauungen der Völker über das jüdische (Volk und. dem moralischen Gewinn der erreichten 'Erfolge, weiche die Verantwortung auf die ganze Nation wälzen-. Im weiteren: Verlaufe seiner Rede kermzeddbnete er die Stel'lu'ngder zionistischen Organisation als Jewish Agenrcy, welcher die Aufgabe zutfaJle, im Aufbau Palästina® mit der M^datarrnÄcht zUBammentzuwirken als erste legale Zelle des jüdischen Volkes Ms Jmisösche Einheit. BegvsMcherweHse bemühe mansich von gewisser jüdischer .Seite, gerade hier gegen den Zionismus suSlBcämpfen., tenfef mache Verstuche, diese Agenqy an sinh zu reißen. Alber diese (Juden müßten erst ihr Eintrittsgeld bezahlen und auch die aidnisüschen Imponderabilien in den Kauf ernfbezaethtem, unseren guten Namen, den wir aftscb etmschätzien sollen. Das seien die Bedingungen zwan Mitarbeiten — nicht zum 'Mirttredeni.- Hier ergebe sich eine merkwürdige - Analogie’ :— fuhr Präsident W eitzmaon fort —- von' der er sprechen müsse, obgleich ,er niemanden absichtlich beleidigen wolle- Es sind noch andere Leute vorhanden, die nicht weilten, diaß die .jüdä'sföhe 'Agmcy in den Händen der Zionisten bleibe. Die' Arabern reden genau so wie unsere jüdischen Gegner; die Zionisten repräsentierten nicht da® ganze Volk, sie säßen) vielfach außerhalb Palästinas^ Es sind immer die gleichen Argumente. So haben sich verschiedene Kräfte susaamr engefunden, Juden und Nichtjuden im edlen- Ksßr ■ gegen mm^ere Agency, Es ist „.eine sdbwer -: u>nd Ycraoit-. wortung, welche diese (Lear . sich Afe.-' ich stage Ihnen-: f . Das Mandat wird bestäi^ werden iti in welcher es erliegt. - Noch vor. der Bafltor-Deklaratw t Im Juinfr^ 197yf traten gegen unsere Bestrebungen ite mächtigvsteri Juden der Welt m London auf, währeiü'd wir &\~i -Häuflein waren., welches weder das Gjeki mo*Ji den Namen oder die soziale Position hatte wie jene. Es ist jenen mißlungen, es wird auch, diesen* miß-, 3 in gen, die Bestätigung des Mandats in detr -v^- 3regenden: Form zu verhindern. Weil die Völker der Ende, die -uns die Dekoration . gegeben heben, und tun®1 das Mandat bestätigen wenden-, historisch tiefer -denken, afe mon glafubt. Ion Ntatmen! eines Volkes,'das auf alkn Schlachtfeldern blutete und .verlor und auf keinem gewann, sprachen wir. Aber gerade weil wir die j ü d i sc he S,p r A-c-h e redeten, darum konnte man! unsere Stimme ainch im 'Klirrender Waffen hören. Hätten wir gesprochen wie englische Diplomaten, so wäre unsere Stimme nicht zu unterscheiden, gew-esen von. denen der amldleren. Diplomaten hat Balfouir bessere gesehen', als wir stellen konnten, aber. Jmden »icht. Und ’datnum war das Verständnis für den geschichtlichen {Werdegang d'es jüdischen Volkes, für den einzigartigen Prozeß, der sidhi in unserem Violllke abspiellbe, vrar-hamden. In diesem Kriege, wo jedes, auch da® kleinste Volk seine nalticmiallen Ansprüche erhob und dtirchznsetzen suchte, tonnte .miau, verstehen, daß eme alte Nation mit einer großen, ruhmreichen Vergangenheit ein Recht tat auf ein Winkekhen der Erde, von wio sie das mächtigste aller Worte gesprochen hat. Das w *£, Urni s^e-r. e u -n z e r^swt-ö r bare M ac h t und' d a r u* 131 w i r d d a s M a n d a t b e s t ä t i g ffc. Niuin liegt es auf (unseren Schultern'. Wm maldhleiü jjetizt alte Schwierigkeiten durch., die sich an*ftürmens weftim man von politischen Fbrmen ins wirkliche Leben, übemzugehen hiaifc. Die allfliergrößte Schwierigkeit äußerer Niatuir ist das Verhältnis zu den Arabern. Vieles i®t »wtechen un® und den Araberin getreten, seit Jahrih(imifdeTtenkennen wir iubds nicht »miehir, j;ene. sind im -Orient, aurückgetblieben-, wir haben) ein europäisches. Kfleid .angd'egit, sind uinitergetatuicht in der europäischen Kutltur und , sind so jenen unkenntlicli geworden, Auch sind' Freunde da, die dafür sorgen, daß mansich -nicht erkennt. Aber die Führer unter den Arabern* beginnen, z>n vlers-tehem, daß im'Aufbau de® neuen Osteds -uraid für. dien -Fall, als ein -arabischer Staat entstehetn öolllte, die - J u d e n Mitarbeiten werden uinter dieir Bedingung, daß P a 1 ä s t-i n a ein J tu d e nHli aoi d werden muiß, Es ist nicht leidit, die Erkeininteis uinter den vielen* Mißverstäipinisiseri’, die sich -häufen, kllar werden 'zu lassen.. Aber die schwere, langsame Arbeit wird von um© geleistet '' und sie ist v»4 e 1- 1 eicht dla-e a ll er wi chtigste po 1 ita sch e Arbeit, die tan® jetzt' bevorsteht. Datzui gehört Geduld, und diese Qualität, glaube ich, besitzen wir Juden 'im* genügendem Maße. Wir sehen vtidflekäiifc schweren. Zeiten entgegen^ aber wenn allle®- leicht wäre, so wären die' a'nderen Zuoinisteinj. Nun gibt es noch' eine Großmacht und' mit der- ' muß m>an> am aÄ-emmeibten. verhAndsiki?.' Ds»s ist. ' (- - .-i- - ' .1 - /"-; - das jüdische Volk selbst Icöi hatte die Genügtuung, «dfe Metuscihea bei der ■ Arbeit in Palästina zubeobadbtm umd habe wi-idh immer gefragt: ist es -möglich-, daß die richtigen Menschen am Platze sin-d, wenn die Stunde schlägt? Die Antwort, die man uns gibt, indem man* darauf hinweist, wa® alias. die Jood-en in den Ländern der ' Zenstre-MWg geleistet haben, hat mich me’ befriedigt, weil eine Grundverschiedeniheit in der Arbeit -hier .und dort' besteht. Hier kommen' wir hinein in fertige ökonomische Formen1, denen wir uns nur an- : zu-passen haben, dort muß die Form 2U'S .steih selbst; heraus geschaffen werden und) deswegen ist es, daß wir -sehen, daß die ungeheuer vielen jclugen Juden, {-die wir auf den Börsen und an denmJnirveusifätea .haben, ihre Klugheit einbüßen, w^&re nach-Palästina. gedieh, wc-11 -nrän dort u m-1 -erWD^M'ünd ®idh* ganz neu. elG-stelleu muß. ‘Ich* sah va^sereflteiren) Metn- , ®chen auf / ÄL.- fetpai:«»;«fbd Wegen) und, M- "den . \ 5ürr?/fen-?rbcitcn, kh «ah,' w -i.die Engländer aiuf sie! ■5hf*n und wie *1*^?, an Av brde klammenteti. | : }„. R Vden Grunld®teitn für den Aufbau legen werden. Bin merkwürdiges Wunder ist geschbhenL: Die Zaresna-rmeei welche Tausende von Juden-' zum iStraßenbann und' ähnlichen' Arbeiten ' zwanfyjhniachte aflx® ihnendie Pioniere für Palästina. AberM^Dßer ihre Ztahl wird, umw mehr wäclist sie. »Vers nt wo^tung. Diese Men'schen warten auf diais )\üdi®che Volk, daß es ihnen' die 'Möglichkeit gebe, «ich» in Palästina zu -veramkern. Sie w-enden tni-cht - j-ahrelVij;/ Sr.ei-n*-1' brechenj könnenund1 deswegen kommen wir -uikI sagen-: Schafftet, dlai'S ■ In** s-tr n m-e-n: tj' welc) :s dr'e Mogpiidh-keat gibt, nicht «wir dicsse'jm I^r.vd* festzrdMüter», '^cMudtenm auch die Tausende, die jetzt äw allen Wegen und! Straßen), : .auf allen Dampfern und1 E-iisenbalhinzügen bin-ziefhen -.-und an die Tore Palästinas ipocheo. Wir müssen - ihnen sagen-: Es >//Ibt .keinen) E-ingiamg, denn dats jüdische Volk hat nicht die Möglichkeit gegeben, daß’ der Eintritt vorhanden sei. .Bringen Bie nicht uuia. und sie. io diese Lage, d-enn da s wendemridfi e1 -V-ö liker Europa® udc--ht verstehen. Daß die Juden (kein Geld haben, da® Wiird' ihnen niemand glauben. , iWr steheB, vp-r einer schweren) ufndl i&caü-okmls- . reich en Zeit. .Jheiner Weit, in der alles in* Trüntmern; liegt, Wollen wir id-eo Aufbau unternehmen. fo»st mit gebundenen Händen. Ein-'großer Teil «m-' s-eres Volkes kommt ökonomisch und im gewisser Beziehung.politisch nicht in1 B'etracht. Aber eine große jüdische Gemeinschaft " in Amerika wird sich allmählich der Verantwortung .bewußt tta4. beean-nt die MitJfcd zw ersetzen, die sonst v-iel- Die Rede Weitzmanns Sin Sofiensaal. darum sind w ir d u-r-c Hgeidtf untz' en'. Eäd

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