Mannheim
Compact Memory

Wiener Morgenzeitung · 1921-12-30 · Heft 1048 (30.12.1921) · p. Seite 7

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 1048 (30.12.1921)
Date
1921-12-30
Page
Seite 7 (sequence 7)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
92% known words query
IRI
…/2979076-2979773-2980127--09803-2996090
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

Mentioned entities

OCR text

7 entity mentions

Nr. 1048 Wien, Freitag WIENER MORGENZEITUNG 30. Dezember 1921 Seite 7! Volkswirt. Gestempelte Krone ----- Auszahlung Wien — In Zürich notierte: die österreichische Krone -.18 die österr. gest Krone . . -.11 die tschechische Krone. . 7.25 2.75 1.93 Bukarest .. Budapest.. -.80 Warschau. —.17 —.11 Centimes. —.18 Centimes. (—.20 am 28. Dezember) (—.11 am 28. Dezember) ( 7.35 am 28. Dezember) ( 2.80 am 28. Dezember) ( 1.98'am 28. Dezember) (—.— am 28. Dezember) (—.90 am 28. Dezember) (—.18 am 28. Dezember) Zum Valutenanmeldungsgesetz. In eioe/versammlung des Verbandes der Wiener Bank- und Kommissionsfirmen hielt Sekretär des Gremiums der Wiener Kaufmannschaft Dr. Friedrich Glaser einen. Vortrag über das Valutenanmeldungsgesetz und die neue Devisenordnung. Der Vortragende wies auf die Widersprüche zwischen dem Gesetz über die Valutenanforderung und den Durchführungserlaß hin sowie auf die zahlreichen Zweifelfragen, die sich durch die flüchtige Konzeption der Gesetze ergeben. Betreffs der äußerst wichtigen Frage, wglche in der neuen Devisenordnung keine Lösung findet, . ob die Valuten- und Devisenarbitrage in Zukunft gestattet sei, gab der Referent bekannt, daß der Direktor der Devisenzentrale ihm ausdrücklich erklärt habe, daß die Arbitrage bis zur Erlassung weiterer Bestimmungen erlaubt sei. An den Vortrag schloß sich eine lebhafte Debatte, in welcher hervorgehoben wurde, daß man betreffs der vielen zweifelhaften Fragen hinsichtlich des zukünftigen Valuten- und Devisenverkehrs unbedingt eine authentische Auskunft erlangen müsse. * Vom Gremium der Wiener Kaufmannschaft wird uns fnitgeteilt: Das Valutenanmeldungsgesetz erklärt im §1 sämtliche Valutenguthaben im Ausland für anmeldungspflichtig. Der am 23. d. M. zu diesem Gesetze publizierte Durchfülirungserlaß änderte diese Bestimmung dahin ab, daß nur Valutaguthabungen bei In- und ausländischen Kreditinstituten, Banken und Bankiers anmeldungspflichtig seien. In der „Wiener Zeitung“ vom 28. d. M. wurde eine weitere Verordnung des Bundesministeriums für Finanzen vom - 27. d. M. publiziert, in deren § 3 es heißt, „daß sich die Anmeldung gemäß § 1 des Valutenanmeldungsgesetzes auf alle Valutenguthabungen im Ausland beziehen mußte“. Der Wortlaut dieses zweiten Erlasses hat nun in kaufmännischen und Juristeiikröisen lebhaften Zweifel hervorgerufen und es wurde - die :i Ansicht vertreten, daß dieser zweite Erlaß den ersten außer Kraft gesetzt habe. Zur Klärung dieser Zweifelfragejn hat sich das Gremium der Wiener Kaufmannschaft direkt mit dem Bundesministerium für Finanzen in Verbindung gesetzt, worauf es die authentische Erklärung erhielt, daß der erste Durchx führungserlaß geltend sei, somit nur die Valutenguthabungen gegenüber inu n d a us ländisch e n Kreditinstituten, Banke nundBanki er s der Anmeldungspflicht unterliegen. Die Finanzlage der Türkei, Der Bericht des Verwaj!tt>un'gi9ra.tes der türkischem Staatsschuld für das mit Ende Februar 1920 aibgelaufeine Finainzjaihr, dem emii Somdierbericiht dies; engliscen Vertrauensmannes Sir Adam Block über die Aufsichten der Finiamizikuge beigefügt ist, weist eine Steigerung dar Bruttoipnd Netitoekiinaihmen aus, die auf die W ie d e r'b e 1 eb u n g des H and eis zurücikzufüihirem ist, jedoch für den AriledLed'ieinist mit Rüok- ,eicht auf die starke Entwertung des Papiergeldes, d-us diese* Einnahmen bildet, nicbt inis Gewicht fällt. Für 1921/22 ist -nacht Angaben des Berichtes mit einem erheblichen Rückgang der-Einnn-aihmeut infolge des Krieges mit Griechenland zu rechnen. Während der Dauer, dieses Krieges bestehe keine' Aussicht - auf Eingänge aus Anatolien bei - der Schmldonverwa-litmig. Sir Adam Block .bemerkt, daß d'ie AnleDhebesi'ter vor Beendigung dieses Krieges >und -vor der Ratifizierung des Vertrage-s von' Sevres aiuf keine ' dauernde Besserung rechnen dürfen. Im März dieses Jahres ist aus den in Europa vorhandenen Geldmittel« eine Abschlagszahlung von 1 sih 3 d für die Coupons bis einschließlich März 1920 vairgenomme« worden und eine ent sprechende Ausschüttung ajitf, diie vom Dezember 1914 bis Februar 1920 gezogenen Türkenlose. Es. iblie-bon sonach noch 7,521.183 , türkische Pfund rückstiindig. Am 31. Juli verfügte die SoharMeiiiverwailtung für den. Schulde-ndienst (einsohiießlacn der obigen Ausschüttungen) über 3,456.435 türkische Pfund, darunter 513.006 brkische Pfiunicl in dieubsichen und österreichischen Baniken. (Diese Summen waren z*u dem .Maalk* und Kroneniku-rs vom 1. September in’Pfd. St. um gerechnet.) Di-e übrigen 2,943.429 türkische Pfund befanden sich hauptsächlich in Konstain-tinopel u-itd in London. Wenn die eiingeleitete-n gerichtlichen Schratte dazu führen, daß Deutschland di° während de-s Krieges hinterlegten Beträge in Gold zurück zahlt, so können nach Ansicht des Referenten die Rückstände voll n-acligezahlt werden. Andernfalls müsse den Anleihebesitzern cön Fundierungsiplafn für einien Teil derselben vargelegt werden." Die Handels- und Gewerbekammer und die finanzpolitischen Maßnahmen der Regierung. Gestern abends fand die letzte Vollversammlung der Handels- und Gewerbekammer im Jahre 1921 statt. Die Versammlung wurde vom Vorsitzenden Dr. ing. Q u i d e n u s eröffnet, der vor Uebergang zur Tagesordnung mitteilte, ‘daß der Kammer eine Verständigung des Bundesministeriums für Eisenbahnen über eine bevorstehende Erhöhung der Tarife im Ausmaße von 300°/o für den Personen- und ISO'Vo kür den Güterverkehr zugegangen ist Außerdem sollen sämtliche bis Bezugsbedingungen ab 1. Jänner 1922: Abonnement für Wien (zum Abholen Im Expedit oder in der Verschleiß stellen) monatlich . . . . . . . . . - K 1000.— Oesterreich monatlich ...... K 1009.— Tschechoslowakei monatlich . tschech K 20.— Polen monatlich . . « * poln. Mark 600.— Jugoslawien monatlich . . . . Dinar 18.— Deutschland monatlich , . . .Mark 25.— Rumänien monatlich . # . # L/ßi 35.— Bulgarien monatlich . . . . . . Leva 35.— Holland monatlich . . . . . . holl. fl. 1.50 Italien monatlich . . «.- Schweiz monatlich. . . Schweiz. Frcs. 3.— Frankreich monatlich . , . . . . Frcs. Belgien monatlich . . * helg. Frcs. England monatlich. . . . ’• Sli« 3.— Amerika monatlich. . « - « . . Dollar 0.50 Einzelnummer für Wien K 40.— Montagsnummer . . . K 39.— Die Verwaltung der „Wiener Morgenzeitung“ Wien, II., Taborstraße 1—3 Telephon 44.038, 43.319. jetzt bestehenden Frachtbegünstigungen aufgehoben werden. Zu dieser Erhöhung ist die Regierung infolge des hohen Defizits der Bundesbahnen, das für 1921 83 Milliarden ausmacht, gezwungen. Der Vorsitzende wendet sich gegen diese exorbitante und dazu noch lineare Erhöhung. Kammerrat Lampe 1 beantragt, rie Kammer möge sich gegen die Erhöhung der Frachtsätze für Lebensrnittel aussprechen, in deren unausbleibliche Folge eine weitere Preissteigerung, wieder zu Anklagen gegen den Handel führen Werde. Zu Punkt 10 der Tagesordnung: Stellungnahme der- Kammer zu den jüngsten finanzpolitischen Vorlagen, beklagt sich der Referent Kammerrat Kornel Spitzer darüber, daß die Kammer von der Regierung überhaupt nicht oder nicht rechtzeitig zur Begutachtung finanzpolitischer Maßnahmen herangezogen wird. Er beantragt eine Protestresolution. Kammerrat Men dl führt aus, daß die Kammer die Brüslderung seitens der Regierung bis zu einem gewissen Grade sich selbst zuzuschreiben habe, da sie jede ihr zur B eg u t a c h t u n g vorgelegte Maßnahme, unter Berufung darauf, daß die von ihr vertretenen Schichten die Lasten nicht ertragen können, a blehne. Er beantragt, das Kammerbureau' sei zu beauftragen, -die Wirkungen der neuen Gesetze auf die. Konsumenten zu ermitteln. In einem Schlußwort empfiehlt Kammerrat Spitzer seine Resolution zur Annahme und; bemerkt, daß, wenn diese Resolution1 ihre Wirkung verfehlen sollte, er sich an die Spitze einer Bewegung stellen werde, die die Niederlegung der Mandate der Kammerräte zum Zwecke haben werde. Generalversammlung der Länderbank. Unter Vorsitz des ersten Vizepräsidenten Otto S e y b e 1 fand gestern die Generalversammlung der Länderbank statt. Nach Verlesung des Rechenschaftsberichtes wurden die Anträge des Verwaltungsrates, einstimmig angenommen. Vom Reingewinn per K 39,401.860 gelangen K 733.368 an Tantiemen, K 20,000.000 für .den Pensionsfonds der Österreichischen Niederlassungen, K 3,000.000 für den außerordentlichen Reservefonds und K 2,000.000 zur Unterstützung der Angestellten zur Auszahlung, so. daß nach Verteilung einer 6%i gen Dividende, d. i. K 24 per Aktie, ein Restbetrag von K 2,726.103 auf neue Rechnung vorgetragen wurde. Auf eine Anfrage des Aktionärs H ö f.m a/n n erklärte Generalrat R 0 11 e r, daß. der Vertrag mit dem französischen Syndikate am 24. d. M. unterfertigt wurde. Zollerklärungen zu Paketen aus Oesterreich nach Palästina. Laut Mitteilung der Postverwaltung in Jerusalem wird häufig in den. Zollerklärungen zu. Paketen aus Oesterreich nach Palästina die Angabe des Wertes der Sendung unterlassen. Behufs Vermeidung von Diensteserschwerungen werden die Absender derartiger Pakete auf die Verpflichtung zur vollständigen, Ausfüllung der Zollerklärungen aufmerksam gemacht. Die Bankern«!satzsteuer. Das Bundesgesetzblatt verlautbart das Gesetz über die Einhebung einer Steuer von dem- Geldumsatz der Kreditunternehmungen (Baukcnumsatzsteuef). Das Gesetz tritt am L Jänner 1922 in Kraft. Die Steuer beträgt K 2.50 von je K 10.000 der Ermittlungsgrundlage. Die Salzburger Kunstfilm-Industrie A.-G. ist mit einem Aktienkapital von 12 Millionen Kronen g\ gründet worden; hievon sind 7.8 Millionen Kronen Lar eingezahlt, 4.2 Millionen bestehen in , Apports. WIrtscliaftsnaclirichten aus der Tscheche - Slowakei. Aus Prag wird berichtet: Die Morgenblätter melden: ln der Generalversammlung, der Aussigen Zucke r raffin e rie A.-G. wurde beschlossen, das Aktienkapital von 12 auf 24 Millionen Kronen zu erhöhen und eine Dividende von 15°/., d-s sind I< 60 per Aktie, zur Verteilung zu bringen. — Zj der Verschmelzung der Böhmischen IndustriaLbank und der Landwirtschaftlichen Kreditbank unter dem Namen „Böhmische Industr’albanlc und Landwirtwirtscliaitliclie Hank" meidet das „Prager Tagbiati“, daß die Böhmische ’ndustralbank zu diesem Zweck ihr Aktienkapital von 15C Millionen aal 210 Millionen erhöht. „Friedensreeht“. Soeben ist Nummer 6 dieser imVer«? läge des Verbandes österreichischer Banken und Bankiers^ Wien, I., Rockhgasse 4, erscheinenden Zeitschrift er-j schienen. Im amtlichen Teil sind der Staatsvertrag von* 24. August 1921, betreffend den Friedensschluß mit Amerika^ ferner die Kundmachungen, betreffend die Verlängerung! der Fristen zum Vergleich mit britischen (31. März 1922Ü} mit französischen (31. Dezember 1921) und mit eisaß/ lothringischen Gläubigern (31. Juli 1922) sowie die Auw hebung des Zahlungsverbotes gegen Neuseeland, endlich die Verordnung, betreffend die Festsetzung des Termins für die Zahlung der ersten Rate der inneren Valuta*! schulden (31. Dezember 1921), enthalten. Der nichM amtliche Teil enthält einen Aufsatz über die Bestiriw mungen des Artikels 249 des Friedensvertrages! nach französischer Auffassung, einen weiteren Aufsatz üben die Behandlung der Vorkriegsverträge und über das Eigen-] tum und Gefahr beim Kauf nach englischem Rechte; fernes ist die südafrikanische Proklamation über die Behandlung österreichischen Eigentums in Südafrika sowie die marokkal nische Verordnung über das österreichische Eigentum inj der französischen Zone von Marokko wiedergegebem Neben einer Notiz über die Verhandlungen mit Italien üben die Durchführung des X. Teiles des Friedensvertrages und! weiteren Notizen über das Clearingverfahren im Ausland« werden die Entscheidungen der gemischten Schiedsgerichts-), höfe, darunter die Entscheidungen über die Oesterreichisch-j ungarische Bank und über die Frage der Valorisierung von,' Dividenden und Guthaben aus einkassierten Dividenden,’ Entscheidungen der ordentlichen Landesgerichte sowie in*/ praktischen Merkblatt Antworten auf Anfragen aus dem* Publikum gegeben.; Cahlungsmoratorium in Italien? Aus Rom wird? gemeldet:. Der. Ministerrat beschloß die Wiedereinführung, des Zahlungsmoratoriums im Handelsverkehr unter der’. Voraussetzung der gerichtlichen Zustimmung. Kapitalserhöhung der Bodenkreditanstalt, Gestern; wurde unter Vorsitz des Präsidenten Dr. S i e g h a r li eine au ßerord ent liehe Generalv er-j. Sammlung abgehalten, in welcher der Antrag der Verwaltung auf Erhöhung des Aktienkapitals von 210 auf 410 Millionen Kronen einstimmig beschlossen wurde. Dr. Sieghart sprach über die Stellung der Banken seit und nach dem Zusammenbruch. Luxuswarenabgabe. Im Verlage der „Steuer“, WienJ 1, Wlpplingerstraße 22, ist die durch die jüngsten Bestimmungen ergänzte Luxuswarenabgabe zum Preise von K 102 erhältlich. Die Böfsebesaichsabgäbe für Jänner. Laut Mit-, teilung der Oesterreichisch-ungarischen Bank wurde die? Goldparität (Umrechnungskurs für Goldzollzahlurigen) fürj die Zeit vom 2. bis 8. Jänner 1922 mit K 1190 festgesetzt’ Die Börsebesuchsabgabe s für Jänner 1922 beträgt somit K 119.000. Grünbacher Sfeinfcohlenwerke A.-G. Am 27. d. Mj fand die konstituierende Generalversammlung mit einem Aktienkapital von K 160,000.000 statt Budapester Börse. r; Budapest, 29. Dezember. Die höhere Züricher Kronen* Notierung blieb ohne merklichen Einfluß auf die Stimmung.1 Die Haltung war anfangs ruhig, doch ohne Abschlüsse,1 wobei einzelne Weite sich abschwächten. Im spätere« Verlaufe machten sich Anzeichen;einer Befestigung geltend; Größeres Interesse zeigte sich für . Agrarbank-Aktien,! welche bis 925 anzogen. Von den übrigen Papieren waren Arbitragepapiere gesucht, so Salgo- und Rima-Aktien, doch schlossen erstere unter ihrem gestrigen Schlußkurs. Staatsbahn-Aktien wurden in großen Posten aus dem Markte genommen und stellten sich auf 3850 bis 39Q0. Auf dem Valutenmarkte blieben die Kurse trotz der höheren Züricher Notiz behauptet. Regere Umsätze fanden namentlich in Dollars und Mark statt; letztere notierten gegen Schluß 355:/Auf dem Devisenmärkte ging es heute etwas lebhafter zu als gestern. Einige Umsätze fanden in Auszahlung Mailand, Berlin und Wien statt. Gegen Schluß war auch die Agramer Devise bei einem Kurse von 2278/* gesucht Prager Börse. Prag, 29. Dezember. Trotz der festen Haltung def böhmischen Werte an der gestrigen Wiener Börse war die heutige Börse schwächer, und zwar infolge von Realisationen, welche sich am Jahresschluß in größerem Ausmaße einsteilten. Auf dem Anlagemarkt waren Staatspapiere fest. Wiener Bankwerte konnten verhältnismäßig am besten die gestrige feste Notierung bewahren, obwohl in einigen Werten die Anfangskurse niedriger waren. Die Steigerung, betrug bei Kreditaktien K 10. Von Industriewerten erlitten einige Werte Einbußen. Der Exotenmarkt war durchwegs schwächer. Die Schlußtendenz war schwach. Die Devisen haben sich insgesamt abgeschwächt, im. freien Valutenhandel waren Berlin, Wien, Warschau, Agram und Buda- * pest schwächer.’ Die Devisenkurse. l Prag, 29. Dezember. (Devisenkurse. — Mifgeteilt vom? Bankamte des tschechoslowakischen Finanzministeriums.) ‘ Berlin 38.10 (38.60), Zürich 1357.50 (1377150), Belgrad 102.75 (103.75), Bukarest (-.-), Wien 0.93‘/3 (0.96); Warschau 2.02'/3 (2.10), Agram 25.47'/, (25.971/8), Budapest ’ 10.72!/a (11.221/,), Jugoslawische Noten 99.75 (100.75). Oesterr; gestemp. Kronen 0.93l/a (0.97), Poln. Noten 1.82'/- (1.90)/' Ungar. Noten 10.72‘/2 (11.221/2). Zürich, 29. Dezember. (Devisenkurse. — Mitgeteilt’ .von der Schweizerischen Kreditanstalt.) Berlin 2.75 (2.80), Holland 187.50 (187.75), New Yorfc - 511.75 (512.25), London 21.47 (21.50), Paris 4U0 (41.25)/ Mailand 21.60 (21.80), Brüssel 39.— (39.50), Kopenhagen? 101.— (103.—), Stockholm 126.50 (127.50), Christiania 81.— (82.—). Madrid —.— Buenos-Aires 170.— (170.—)/’ Prag 7.25 (7.35), Budapest —.89 (—.90), Agram 1.93 (1.98)/ Bukarest —(—.—), Warschau —.17 (—.18), Wien Geld! —.18 (—.20), Wien Ware —(-.---), Oesterr. gest; Kronen Geld —.11 (—.11), Oesterr. gest. Kronen Ware (-.-). Amsterdam, 29. Dezember. (Devisenkurse.) London 11.43l.'s (11.44V,), Berlin 1.47»/, (1.50), Paris 21.9dl (22.—), Schweiz 53,25 (53.35), Wien — .10‘/9(—;lla/j), Kopenhagen 54.25 (54.80), Stockholm 68.— (68.—), Christiania 43.59 (43.90), New York 272.50 (272.50), Brüssel 20.95 (21.02 V8), Madrid 40.50 (40.75), Italien 11,70 (11.87'/»), Budapest —.43 (—-.—). Berlin, 29. Dezember. (Devisenkurse.) Wien altes —.— (—.—), Wien abgestempelt 6.68 (7.43), Prag 269.70 (256.70), Budapest 29.27 (29.27). Berlin, 29. Dezember. (Kurse der Devisenzentrale.) Noten: Dollar 134,- (181.30), Pfund 780.50 (768.-), " ■'fische 7G3.— (792.—). Polnische 6.20 (—.—/, -c.io-slov.akibche 237.50 (230.50), Alte österreichische 1 . — (—.—■), Oesterr. gestempelte 3.50 (3.60).

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.