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Wiener Morgenzeitung · 1921-12-22 · Heft 1041 (22.12.1921) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 1041 (22.12.1921)
Date
1921-12-22
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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Nr. 1041 Wien, Donnerstag ■ ---1-r in Jaffa gewinkt hat. Leider ist die Unterbringung In engen, gemieteten Lehrsälen derartig schwierig geworden, daß ein Teil der Schüler vormittags, der .ändere , nachmittags unterrichtet werden muß. — (Auch die beiden Volksschulen, die -der Jüdische iSchulverein unterhält (II., Gastellezgass« . 35, , tind XX., Denisgasse 33) stehen in voller Blüte. Der jUnter ri'cht ist dem in dev modernen Arbeitsschule . an geglichen und ■ die hebräische Sprache wird in sechs Wochenstunden gelehrt. . . . Gegenwärtig ist der Jüdische Schul verein .damit befaßt, das ganze jüdische Schulwerk .in Wien 2^u -vereinigen, also auch die Kindergärten' der Jüdischen Kinderfreunde, die zahlreichen Sprachkurse Vittincl Abend-Fortbildungskurse in seinen Winküngsfcreis einzmbeziehen. Nur so ist die gedeihliche, einheitliche Entwicklung aller jüdischen Schulanstialten gewährleistet. Der Jüdische Schulverein - muß alle die genannten Anstalten vollständig erhalten öder doch sehr stark unterstützen. „ , Gegenwärtig -beträgt das Budget des Jüdischen Schul Vereines drei Millionen. Als' mrbedihgt notwendig hat. sich die Gründung einer jüdischen' Mädhh'en-Bürgersc'hule erwiesen und es sind auch bereits die ersten Sphritte getan, um diese Anstalt ehestens •■ins Leben zu rufen. Aber das schöne, so weit, gediehene Tvulturwefk müßte zugrunde gellen, wenn nicht radikal die Lokalfrage gelöst wird. Der Jüdische-Süliul verein hat nun nach Ueberwindung'der ersten großen Schwierigkeiten die .Errichtung eines Schulhatises im jüdischen Stadtviertel beschlossen, ■verfügt aber gegenwärtig erst, über einen allerdings -ansehnlichen Bruchteil jener großen Summe, die für Bauzwecke heute notwendig ist. Er wird sich in der ■nächsten Zeit mit einem Aufruf an die jüdischen Kulturfreunde des In- und Auslandes, wenden und hofft zuversichtlich, daß er ehestens in die Lage versetzt wind, die Wiener jüdischen Scbmlanstaiten in einem gesunden und würdigen Gebäude unterzubringen. . " _ Eine Juden- und Christen Verfolgung in v Bombay. New-York, 17. Dezember. (Tel. der „Wr. Morgen- Zeitung“,) „Jetoish Tribüne“ meldet aus ßom.bay: Die . Anhänger des indischen Nationalisten G h a n d i, richteten-, dieser Tage einen Angriff auf die jüdischen und christlichen Bewohner der Stad’-. Diese Angriffe sind eine Fornr des Ausdrucks der Gegnerschaft gegen -die bnti'sche'Regierung. An ihnen beteiligen sich nicht nur Hindus, sondern auch Mohammedaner. Während des - letzten ' Ueberfalls wurden jvü d Ls c h e und christliche Geschäfte, geplündert und Rässanten auf der Straße miß h a n d e 11. Gl^an di, der-Fühier der Aufständischen, ist, wie berichtet wird, sehr 'erbittert über diese Handlungen# seiner - Anhänger, .durch welche er seine ganze Bewegung kompromittiert sieht. Er richtete einen Aufruf an seine Getreuen, in ■Welchem er sie-ermahnt, Vernunft anzunehmen, und Ihnen droht, sich solange jeder Nahrung zu enthalten, bisdie von irgendeiner Seite irregeleiteten Hindus die feindselige Haltung gegen Juden und Christen aufgegeben haben. ' . Für die jüdischen Blinden. Li» nschalimenswertes Beispiel. ' Die Lehmig des humanitären Theater- und Geselligkeitsvereines Araicus zur Bekleidung armer Schulkinder, Sitz Cafd Nord, II., Heinestraße 15,, sendet uns nachstehendes Schreiben : „Aus dem, Bericht Ihres Blattes vom 18. d. M. haben wir Kenntnis von dem großen Defizit erhalten, welches der Hilfsverein für jüdische Blinde bei seiner letzten Veranstaltung erlitt. Da wir gleichzeitig am 18. d. M.s ein Fest veranstaltet haben, welches mit einem namhaften Reingewinn seinen Abschluß gefunden hat, übersenden wir Ihnen den Bet ragvonK 10.000 für den so hart getroffenen Verein. , ■ Es wäre nur zu wünschen, daß alle anderen jüdischen Vereine diesem edlen' Beispiel folgen mögen, damit die trostlose Lage der jüdischen Blinden gemildert werde. Die jüdischen Kolonien in Argentinien und Brasilien. Die, im Argemimien bcstdwttKkni acht jüdischen Kotaniön. der >ioa« zählten im Jahre 1920 4855 Familien mit 27.078 Seelen. Die materielle Läge der Ketonisteu ist gut, zur Hebung derselben hat in den -letzten' Jr,ihren die Milchwirtschaft viel bei* getragen. Die K wider der' Ko fernsten verbleiben zumeist am Darf unid widmen sich mit Verliebe der Land Wirtschaft. Die gesellschaftlichem tunid Ikiaoiperaitiivcn Lnisfituticnen in dten Kojotnaeii sind finiaüiiziel'l bereits soweit gautges teilt, daß sie demnächst auf die Sr.lbsidicn der »Fca« werden ■ verzieh ton können. Die, Kcicmitsten glauben, demnächst ■arueh adle ihre bei der I c a aufgeticimiuenen Schulden bezahlen m kömmeini, ' was für - -sie van nititgemein großer Bedeutong wäfl'e, da sie in diesem,Falle. von der Ica 'unabhängig wenden. In den1 letztem Jalhirem tat sich in dem Kolonien auch das Schulwesen «um Vorteil gebessert. Gegenwärtig zählt ma.11 81 Schulen mit 4206 Schülern. Ebensogut ist mich die Lage in den jüdischen Kolonien Brasiliens, die zumeist Maistumd TalbakkultMtrcn pflegen. Ir, diesen Kolonien, -sind bereits a-tidln industrielle Umiter- Mitteilungen aus dem Publikum» Erstklassige Preise, größter Käufer von ■ UIIHM, HHIIHIHU» lUIUlp UWlUf HlflUUI falsche Zähne kauft von Händlern, Juwelieren, Zahnärzten und Privaten WeUFSrma Juwelier RABENOWBTSCH -MH II., HoManästraße Kr. 3 l.} Mahlerstraße Nr. 5 (frühere Stephaniestraße Telephon 3541 Telephon Nr. 45146) Haltestelle Opernring Man beachte die große Straßenuhr Zugang K&rntuerstraße iin eigenen Hause Nr. 3 Samstag geschlossen 5677 Poln. Schnäpse Liköre «i Kognak etc. Ensros-Lagar: Wien, IX., Porzellansasse Nr. 64 Kultusu. Justiztälare u. Barette liefert in schönster Ausführung die bekannteste Spezialfirma RUDOLF GOLDSTEIN Gegründet 1863 135 Zivil- und Uniformsclmeider Wien, II., Taborstrasss 54 Telephon 45-6-29 HEFOBMHOSEH aus Bor, Wolle und Seide „Strumpfwelt“ VII,, Kirchengasse Nr. 12 (Ecke Lindengasse) 830 Fernruf 35-2-38 — uehmuugen wie Mühlen, Dairopfsägen, Ziegeluin-d Oelfabrikem, die gut prcisperierm, vorhatnden. Verbreitung falscher tscheschischer 500-Krcmen-Noten. Ara 17. d. M. erschien in der Filiale Mariahilfersfraße der Zivnostenska Banka, ein junger Mann, der sechs Stück tschechische 500-Kronen-Noten zur Einlösung anbot. Die Noten erwiesen sich als falsch und der Mann wurde zum Sicherheitsbureau gebracht. Er ist der 24jährige Beamte der österreichischen Volkswirtschaftsbank in Gmünd, Karl Ferst!, zu Haidenreichstem im Bezirk Gmünd geboren und in Gmünd, Hauptstraße 31 wohnhaft. Bei . seinem Verhör gab Ferstl an, daß er die Noten, die er für echt gehalten hat, von dem hiesigen Bankbeamten Julius I in b e r y zur Einwechslung in Gmünd oder in der Tscheche-Slowakei erhalten habe. Imbery hat ihm als Grund angegeben, daß. die Noten von den Wiener Bankinstituten aus Mißtrauen zurückgewiesen wurden. Auf Grund dieser Behauptung wurde am 18. d. M. der Beschuldigte, der 25jährige Beamte eines Wiener Bankhauses, und - sein Kollege, der 28jährige Walter Poppenberger, Linzerstraße 289 wohnhaft, verhaftet. Bei Imbery fand man noch 78 gleiche falsche Noten. Alle drei Personen bleiben dabei, nicht gewußt zu haben, daß die Noten falsch sind. Ferstl, Imbery und Poppenberger wurden "dem Landesgerichte eingeliefert. * Personalnachricbt. Kommerzialrat Max Klein, Mitchef der Firma „Beka“, Schuhfabrik in Mödling, wurde vom Bundesm'nister für soziale Verwaltung in das Obereinigungsamt dieser Zentralstelle berufen. * Gründung eines hebräischen Sprachinstituts der New-Vorher Universität. Wie der Wochenbericht des New-Yorker jüdischen Presseverbandes mitteilt, hat die New-Yorker Universität ein „hebräisches Institut“ gegründet und zu diesem Zweck eine Anzahl von tüchtigen, hebräischen Lehrern angestellt. Jeder Student kann von min an unentgeltlich den modernen hebräischen Sprachunterricht genießen. * Beteilung jüdischer Kinder mit Schweizer Liebesgaben. Die Sektion „Rom ade de secours aux enfants vieunois et. autrichiens“ verständigt die Soziale Hilfsgemeinschaft Anitta Müller, IX., Berggasse 7, daß 25 arme jüdische Kinde;-, welche sich nicht in Heimen aufhalte«, zur Beteilüng der Liebesgaben vorgeschlagen werden können. Die Beteilung der Kinder fand Freitag den IG. d. M. nachmittags statt und . braucht es nicht erwähnt zu werden, welche große Wohltat in dieser Zeit allgemeiner Not und drückender Teuerung die Liebesgabenpakete bedeuten und sei auf diesem Wege der Sektion IRomande de secours anx enfants yiennois et autrichiens“ der wärmste Dank . ausgesprochen. * Begräbnisse am heutigen Tage. Alter Friedhof: 10 Uhr S t ö c k 1 Jalcob, 11 Uhr Strauß Regiue, Neuer Friedhok: 10 Uhr Friedmann Samuel. * Die zwischen London und Amsterdam angestellten Versuche eines drahtlosen Fernsprechverkehrs haben gestern ein günstiges Ergebnis gehabt. * Auf der Höhe von Hongkong griffen chinesische Seeräuber einen amerikanische Dampfer an und raubten ihn aus. Der Schaden beträgt etwa 100.000 Dollar. * Budapester Winkelbörsen. Aus Budapest wird gemeldet: Die Polizei entdeckte jüngst ein ganzes Netz geheimer Telephonleitungen, die von gewissen Börsenfinnen zu einer Winkelbörse führten. Fünf Börsenkominissionäre ijnd zwei Monteure der Telephonzentrale wurden in Präventivhaft genommen; 41 Die Juden in Irland und das englisch-irische Abkommen. Die jüdische Gemeinde in Dublin hat 22. Dezember 1921 Säte 5 anläßlich des irisch-englischen Abkommens an den Bürgermeister folgendes Schreiben gerichtet: * Die jüdische Gemeinde begrüßt mit Freude den Friedensschluß Englands mit Irland, welches Ereignis eine neue glorreiche Epoche in der Geschichte eröffnen wird. Unsere Stammesgenossen wollen zusammen! mit den irländischen Bürgern an einem erfolgreichen Aus-! bau des freien irländischen Staates Mitarbeiten. Isaak Herzog, Oberrabbiner von Dublin. Rabbiner A. G u-; d an ski, Artur ,N e « m a n n, Präsident der Dublineci Judengemeinde. * Die Kommunistin Friedlander verhaftet. Die unter! dem Namen Ruth Fischer bekannte radikale Kommunistin,1 Frau. Friedländer, ist von der Berliner Kriminalpolizei verhaftet worden. * »Das neue Europa“, Zürich-Wieu-Berlin, Chefredakteur Dr. Paul Cohn. Das soeben zur Ausgabe gelangte November - Dezember - Doppelheft enthält unter anderem nachfolgende interessante Beiträge: „Dem Bunde! der Völker“ von Konrad Paulis, „Der Kopf des Chinesen“! von Edmund Reimer-Ironside, Prag, „Wilhelm II. Abdankung“ von Lady Norah Bertinck, „Lansitigs„ Erinnerungen“ von Dr. Josef Kunz, „Die letzten Tage" von Prinz Ludwig! Windischgrätz, „Ein seltsames Buch* von Alpha Romeo,1 „Die Auswanderer“ von Karry Novotny und „Katastrophen-! politik“ von Dr. Heinrich Kanner. Einzelexemplare und Be-i Stellungen durch Verlag Karl Konegen, Wien, I., Opernring 3. “‘ Verkaufszeit am 25. Dezember 1921. Das Gremium der Wiener Kaufmannschaft teilt mit, daß Sonntag den 25. d. M. der, Spiel waren-, Schreib-, Papier- und Zeichenwarenverkauf von 9 bis 12 Uhr vormittags und von 2 bis 5 Uhr nachmittags gestattet ist. Diese Arbeiten sind als Ue berstenden zu entlohnen. * Krankenversicherung der Hausgehilfen. Vom Gremium, der Wiener Kaufmannschaft erhalten wir die Mitteilung, daß von nun an Hausgehilfen und Hausgehilfinnen, deren Dienstgeber gleichzeitig ein Unternehmen eines gewerblichen Betriebes ist, auch bei der zuständiger, genossenschaftlichen Gehilfenkrankenkasse versichert werden können. Für die Hausgehilfen und Hausgehilfinnen, die Mitglieder des Gremiumsder Wiener Kaufmannschaft sind, kommt die Arbeiterkrankenkasse des Gremiuns der Wiener Kaufmannschaft in Betracht. * Kundgebung der Tabakarbeiter. Gestern vormittags zogen etwa 209 Tabakarbeiter in vollständiger Ordnung zur Tabakregie in die Porzelia ugasse, um dort ihre' Forderungen betreffs der Weihnachtsremuneration vorzubringen. Die Nachricht vom Herannahen des Zuges hat in den Geschäftskreisen des IX. Bezirkes große Nervosität hervorgerufen. Es wurden sofort fast alle Geschäfte geschlossen. Erst gegen l/sl Uhr mittags trat wieder Beruhigung ein und die' Geschäftsläden wurden wieder geöffnet * Der verhaftete Arzt. Unter Bezugnahme auf die von einigen Wiener Tageszeitungen gebrachte und von deri ausländischen Presse wiedergegebene Nachricht, wonachder Arzt Dr. Vogelbaum anläßlich der Plünderungen am 1. d. M. wegen Diebstahls einer Schinkenkeule verhaftet und dem Ländesgerichte in Strafsachen eingeliefert wurde, ersucht uns Herr Rechtsanwalt Dr. H, K i w e uni die Aufnahme der Mitteilung, daß diese Beschuldigung sich als völlig grundlos erwiesen hat und sein Klient nach Einstellung des Strafverfahrens wieder auf freien Fuß gesetzt wurde. 9 Sonderangebote in Weihnachtsgeschenken bet Gerngros. Damen-Pelzschuhemit Le derbes atz. genagelter Ledersohle und Absatz, per Paar K 4000. Hausschuhe, Galoschen, Schneeschuhe und Bergschuhe wieder ein gelaugt. * Wollwickler K 1250, Kinderstrümpfe K 98, Herreusweater K 1450, Knabetiwesten K 650, Wollschals K 1800, Bestrickte Handschuhe K 98, Herrenstutzen K 550,, trümpfe K 450, Socken K 350. 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M., 7 Uhr abends, findet im Cafe Winkler eine dringende Mitgliederversammlung mit anschließendem Heimabend statt Hauptversammlung d-es.Volksheims. Heute, V27 Uhr abends, findet im großen Saale des Volksheiins, XVI., KofHerpark 7, die diesjährige Hauptversammlung des Vereins statt. — Zionistische Sek t i o n Innere Stadt. Heute, präzise 8 Uhr abends, Cafe Rabe 1, 1., Wallnerstraße 2, Vortrag Dr. Oskar Karbach; Geschichtsbetrachtung der Assimilation. Vorher Delegiertenwahl zum Parteirat. Gäste willkommen. * VolksbildunganWähr in'ge r Mittelschulen. Donnerstag den 22. d. M. um 6 Uhr abends spricht im Zeichensaal des Gymnasiums^ XVIII., Klostergasse 25, Dr. Jahn über „Deutsche Dichter des 19. Jahrhunderts“. Der Vortrag ist allgemein zugänglich. Kinder-Chanuk'alt- Feier. Die .Jugendreferenten der zionistischen Bezirkssektion I. und IX. veranstalten am Donnerstag den 29. d. M. um */.5 Uhr •n a c h m i i t a g s im Heim des jüdischen Wanderbundes 8 l a u-W e! ß, IX., Währing er stra ße 15, IV. Stock, eine Chanukah-Feier für jüdische Kinder beider Bezirke. Eintritt frei. Verein f ü r ‘ j,ii d i s c h e G c schichte und Literaturin Wien, IL, Tempelgasse 3. (Präsident Oberrabbiner Dr. ChaJes.) Einladung zu dem S a m s t a g den 24. d. M. im Saale der Humanitätsvereine B’nci B’rith, I., Universitätsstraßc 4, stattfindendeu Vortrag des Herrn Medizinaliats Dr. Heinrich Haas« über Bibel und Sozialis m u s. Beginn 7 Uhr abends. Gäste willkommen. Organisatfonskoniitee der Zionisten aus dem Osten in Berlin. Am Sonntag den m W Großer eitaacfi tsirerteuf In STOFFEN TÄ, »«ML josa urad Preisen S LW^ihburggasse 10-1Z, Udlergasse S

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