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Wiener Morgenzeitung · 1921-12-21 · Heft 1040 (21.12.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 1040 (21.12.1921)
Date
1921-12-21
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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feite 6 Nf. 1040 MHtwoeh MMLK 21. DerembSk!92l Preisträger im 'Blitzturnier vom 19. Okt^prwaren? 1. R. Schwarz, 2. und 3* A-\Volf und Beutum, 4. und 5. H. Weiß und Lewit. Herr A. Wolf hat sich bereit erklärt, unseren den!» nächst beginnenden Anfängerkufs (Schach) füf Mittelschüler zu leiten. Anmeldungen werden an tuisereü Klubtagen entgegengenomriieh. Am 16. d, M., Land im Jüdischen Sportklub Hechawer im Cafe Stadtpark unsere Ausschußsitztffig statt und wurden die Herren Kutschern, Singer lind döttlieb in den Vorstand kooptiert. Anschließend daran fanden Beratung^* und, Blitzpartien lebhafte Beteiligung. Großmeister Aljecfiin, welcher dreimal nach einander Erster in Internationalen Turnieren wurde, hat den Weltmeister Capabianca zu einen Match um die Weltmeisterschaft herausgefordert. Am 5, d. M. hat in Trieberg-Baden ein Viermeisterkampi mit Spielmann, Rubinstein, Boguljugow Und Selestiieff begonnen. ßeratungspartie, gespielt am 3. Dezember 1921* Weiß: Vukovicz, Rosonbaum -4- Schwarz: Takacs, Nürnberg, T 62-64 816 19 S c3-dl") 8 f6—e4 2 a2—c4 e7— e6 20 L d2-c3 TI18-68!») 3g2-g3 0 d7-d5=) 21 f2—f3 SXX c3 4 Sbl—c3 8 b8-d7«) 22 b2Xc3 f7-{5») 5 c2—e34) d5><c4 23 T al-bl f5-^14! ■ 6 LflXc4 b7-b6t5) 24 63-64") g7—g5 7 Lc4-e2 L cS—b7 25 S dl-b215) S d3KS b2 8 L e2—f3 De8 26 TXS b2 Td3! 0 Lf3XLb7f) DXL b7 "27 T hl—dt T 68-68 10 D dl—{3 0-0-0/) 28 T b2—bl Kb7—c7t1() 11 Lei—d2 e6—-e5! 29 S c2—d4 L 65X8 64 12 Df3XDb7 K c8)<D b7 30 c3Xd4 T 68X64 13 8 §1-13 e5Xd4 31 TdlXTdS T d4XT 63 14 S f3Xd4 8 d7-e3 32 §3><f4 85X54 15 K cl—e29) c7—c510) 33 Tbl -gl Td3-e3f 16 S d—b3 co—c4 34 Kd2 b0—b5 17 Sb3-d4 Lf8-c5 35 Tgl-g7f K c7—b6 18 Sd4—c2 8 e5-d3 36 Tg7Xb7 T e3Xf3! und Weiß gibtnach einigen Zügen auf. Weiß will die Entwicklung des schwarzen Damep-j läufers erschweren. '*) Schwarz lenkt mit diesem Zuge in orthodoxe Verteidigung des Damengambits,' jedoch mit ejem Tempi Sf6 mehr ein. s) Droht d5><c4 nebst 8 67—b6. ■) Nicht konsequent, besser wäre c4X45.;) Schwarz nützt energisch die mehrfachen Tempirerluite des Weißen aus. ") Weiß hat nichts besseres. "O Merkwürdigerweise rochiert Schwarz im Damen--- gambit lang und gewinnt sogar ein weiteres Tempi. 8) Entscheidender Vorstoß. -) Verhältnismäßig (fas Beste, da auf 0—0 eine Figur und auf 0—0—0 Bauer und Qualität verloren geht. v') Schwarz führt nun den Angriff energisch durch. J') Alles erzwungen. 3C) Droht X62 LXg7 und SXf2 mit Vernichtung. Schwarz will den Punkt 64 beherrschen. 1() Erzwungen l Es drohte mit dem Turm zum zweiten Male auf b3 schlagen und mit T d8 zwei Figuren gegen Turm zu tauchen. ir’) Zu spät, das Unheil ist nun nicht mehr auf-» ruhaiten. ") Weiß hat nun keine guten Züge mehr, Simultanspiel. * Weiß: Reti Schwarz: Lewit t 62-64 e7—eö 20 Lcl-d2 S 63-12 2 f2-f4 S b8—c bö?1) 21 TflXf2 LXTf2 3 3 §1-13 L f8-»c5 22 a2~~ra4 D g6—ho 4 F4Xe5 S §8-e7 23 Ld2-f4 S f5Xg3f 1 5 62-64 L c5-^b6 24 Lf4Xg3 Lf2-g3 fi L dl—c4 d7-d5 25 a4— a5 a7rr-a6 7 e5%d6 D 68X66 26 T al-dl Th8r-,e8 8 c2—c3 D 66—§6 27 Sb3-c4 Lg3Xh2 0 D el-e2 Lc8-«-g4 28 T 61^-65 Lh7-e5f 10 Sbl-d2 0-0-0 29 Kgl : D h5»-g6 11 0-0 T 68X64!! 30 Sf3Xe5 t6Xtz5 12 c3Xd4 S c6Xd4 31 T 65-67 Te8~c8 13 D 62-63 S d4Xf3f 32 D e4—65 D g6-«g3t 14 Kgl—hl 8 13-65 33 D 65—f7 D gö-’df 15 D d3—b3 17-f6 34 Kh2 DclXb2 16 L e6—f K c8bö—8 35 Df7-g7 D b2^c3 17 L e6-f5 Lg4Xf 36 '567-65 Te8-e.8 18 e4>rt5 S c7Xf5 37 D g7Xh7 65—e4t 19 S 62-13 S e5—d3! aufgegeben 1 1. Der Führer der schwarzen Steine kennt keine Theorie, ist aber ein sehr guter Naturspieler und macht im Verlaufe der Partie einige Problemzügc, welche die bessere weiße Stellung sofort ins Gegenteil verwandeln und schließlich zum Verluste der weißen Partie führen. Bei dem Führer der schwarzen Steine habe ich durch dessen tiefdurchdachtes Spiel so manche Partie verloren. Trotz des Eröffnungsfehlers seitens schwarz halte ich diese Partie zur Veröffentlichung geeignet. (Anmerkung von Hermann Weiß.) Neu angemddet haben Sich. Dr. Stein, O. Rosenzweig, Dunkelblum, Koref, Bröder Gottlieb; Sternberg, Ingenieur Kolta, Tennenbaum, F. Schwarz, ■ Alle Zuschriften sind zu richten an die Schachsektion Halcoah im Cafe Atlashof, Schriftleitung Adolf Gottlieb. — Spieltage daselbst 'Montag, Mittwoch, Freitag und Satiistag ab 7 Uhr abends. Gesellige Schachabende Dienstag und Donnerstag ab 3 Uhr abends imTlieatercafS (Carl-Theater). Mezzanin, Schachsalon. * Im Hauptturnier vom Oesterreichischen Schachverband Vurden in der Gruppe A Dr* Grnber und Müller Erster und Zweiter, in der Gruppe B Becker Erster; die Genannten haben somit den Meistertitel erworben. In Gruppe C ist das Resultat noch ungewiß und werden wir nach Erledigung berichten. Die Meisterschaft. Von den fünf BeWorbE, die noch vor 14 Tagen für; den ersten Platz iy der Tabelle bei-Abschluß der HerbstsmiGlzeit in Befracht kamen, sind zwei ausgeschieden. Die A, m a.t e'u-r-e erlitten bekanntlich Niederlagen duröh R u d o 1 i s.h ü.g e l und Sportk .l u b und kdnneii demgemäß, falls sie auch das Spiel gegen Wacker gewinnen* nur mehr 14 Punkte erreichen, Sportklub und H a k o a h hingegen weisen derzeit schon 1 8 Punkte auf. Aber auch die Hakoah kann nicht mehr die Führung an sich reißen. Sie hat bereits sämtliche Spiele ausgetragen und erreichte eben so viele Punkte . wie der Sportklub, die geringere "" Anzahl von Siegen, verweist . sie aber auf den zweiten Platz. Für die erste Stelle in der Tabeile kommen noch Sportklub, Rapid und Hertha in Betracht. Der Wiener Sportklub liegt.wohl derzeit in der FühfUttg, doch wird er seine Position gegen den Sportklub Rapid, der um einen Punkt weniger buchen konnte wieersterer, zu verteidigen haben. Siegt der Wiener Sportklub, dann ist er von der ersten Steile nicht mehr zu verdrängen. Ein unentschiedenes Spiel kann ihm aber schon die Führung kosten, da der Sportklub Hertha, falls er die ausständigen Spiele gegen Wacker und Florida dort für sich entscheidet, die gleiche Runktanzahl ei> reichen kann. Da auch die Siege die gleiche Zahl ergeben, so würde dann das bessere Torverhältnis zu entscheiden haben. Verliert der Wiener Sportklub gegen Rapid, dann liegt die Meisterschaft zwischen den Hiitteldorfern und Hertha. Die Favoritner müssen aber dann beide noch auszutragenden Spiele gewinnen. Allem Anschein nach wird das Spiel zwischen Sportklub und R ä p j cj die Entscheidung in der Herbstserie bringen. Die Hakoah kann im günstigsten Falle den -zweiten Platz in der Tabelle erreichen. Im ungünstigsten Falle würde sie von Rapid und Hertha noeh überholt werden, wodurch sie bis auf den vierten Platz in der Tabelle zurückfiele. Sportklub, Hakoah, Rapid und Hertha liegen knapp hintereinander. Der Start in der Frühjahrssaison wird also für die vier Hauptkonkurrenten nicht weit voneinander entfernt sein, sq/daß alle recht, günstige Aussichten haben, nach Abschluß des Meisterschaftsjahres 1921/22, den Meistertitel zu erwerben, Kreisleitung. Heute, Mittwoch, y,7 Uhr, Sitzung der provisorischen Kreisleitung im Klubheim der Hakoah, L, Wiesingerstraße II. Alle Zuschriften sind an folgende Adressen zu richten: Kreis Oesterreich der Jüdischen Turn- und Sportvereine per Adresse „Wiener Morgenzeitung“, IIV Taborstraße 1/3. Hakoßfc. Heute, Mittwoch, Unferhaltungsabend im ‘ Klubheim, I., Wiesingerstraße 11. Kadima. Heute, Mittwoch, 8 Uhr, Bunter Abend im Cafd City, IX., Porzellangasse 1. Ihre Mitwirkung haben folgende Kunstkräfte zugesagt; G. Reimers (Burgtheater), Walter Huber (Burgtheater), Josef Borin (Volksoper), Dory Bekoy (Hölle), Leo Fischer (Deutsches Volkstheater), Karl Niederhofer (Stimmung). Hasrqonea, Heute, Mittwoch, 7*7 Uhr, konstituierende Sitzung der neuen Leitung. Kommenden Samstag Spielerversammlung, Einteilung der Mannschaften. 4 -- Gestempelte Krone --- —.10 Centimes. Auszahlung Wien « ««-.19 Centimes. Besserung der Mark. In Zürich notierte; die österreichische Krone —.19 (—.18 am 19. Dezember) die österr. gest. Krone . . —.10 (—.10 am 19. Dezember) die. tschechische Krone . . 6.60 ( 6.35 am 19. Dezember) die Mark 2.87 ( 2.70 am 19. Dezember) Agram . . , . . . . . 2.-— ( 1.99 am 19. Dezember) Bukarest ....... —(—. - am 19. Dezembe’r) Budapest —.77 (—.72 am 19. Dezember) Warschau ....... —.17 (—.16 am 19. Dezember) Zum Plan eines deutsch-russischen Warenverkehrs. Ein neuer Modus für die Zahlung der deutschen . Reparationen? Nach den Kurpfu'&diermethoden oder Roß- •kureri, die jeder europäische Staat nach dem Friedensschluß, jemach dem Temperament seiner leitenden Staatsmänner, an seinem kranken wirtschaftlichen Organismus anzuwenden versuchte, scheint, wenn man den neuesten Nachrichten aus London Glauben schenken darf, den leitenden Staatsmännern des'Westens die Binsenwahrheit zum Bewußtsein gekommen zu «ein, daß Europa schon viele Jahrzehnte vor dem Kriege über das System der geschlossenen Staat sw ktsch'aft hin aus ge wachsen ist. Wohl dieser langsam dämmernden Erkenntnis, daß nur ein zwischenstaatliches wirtschaftliches Zusammenarbeiten den verfahrenen Karren Europas wieder ins Trockene bringen kann, scheint auch der neueste Plan deutscher Finanzjnärmer, über den wir bereits berichtet haben, und der die Frage der deutschen Reparationszahlungen mit dem Problem des wirtschaftlichen Wiederaufbaues Rußlands zu verknüpfen an strebt, entsprungen zu sein. Dieses Projekt verdient, abgesehen, davon, daß es die praktische Verwertung . des Prinzips der, internationalen wirtschaftlichen Kooperation in großem Stile dar&tellt, schon wegen seiner Originalität die größte. Beachtung: Indem 6s die ntsslsehö Krankheit mit dem deutschen Uebel kurieren will, versucht es, das wirtschaftliche Gnheil Europas an dessen Wurzel zu packen. ., 7 Geber die Einzelheiten des Plaues verlautet, daß nach erzieltem Einvernehmen mit der Sowjet* .regierung ein Finanz'komzern aus Engländern, Deutschen, Amerikanern und Franzosen, oder nur aus Finänzleutcn der zwei erstgenannten Nationen,'geschaffen werden soll, der sich aber nur mit der Beschaffung der Kredite und der Erlangung der erfor-, derlichcn Sicherstellungen seitens Rußlands jn Form von Pachtverträgen aütf Solleinnahmen und Häfen, Gewährung von Konzessionen usw. •befassen soll.' Die Durchführung der Lieferungen an Rußland soll aber einer Reihe von Industriegruppen, nach Pro?' duktionszweigen organisiert, die vom Konzern zu bilden sind, überlassen werden. Die Kredite wären von England und Amerika •beizusitejlen, -während die Deutschen nur ihre Industrie in -den Dienst dieses Kpn.zgrns zp stellen hätten. Al? Preis» basis für die einzelnen an Rußland zu liefernden Industrieprodukte soll ein Satz, dienen, der ip der Mitte .zwischen dem englischen und dem billigeren, deutschen Preise liegt, iso daß die englische IndtG strie, die in dieser Weise am billigen deutschen, Preise partizipiert, nicht zu kürz käme. Eine Persönlichkeit, die Rußland'aus eigener fünfzigjähriger. Erfahrung kennt, ist der Ansicht, daß es gelingen könnte, den russischen Bauer durph Belieferung mit Industrieprodukten, die er -schon seit einer Reihe von Jahren entbehren muß, zu einer intensiven Arbeit anzuspornen, so daß'Rußland' nicht nur sielt selbst ernähren könnte, sondern auch in der Lage wäre, Zerealien in beträchtlichen Quanten attszuf Öhren. ' > Zergliedert man diese spärlichen Einzelheiten, so drängt sich sofort die große Rolle auf, die das politische Moment in diesem 'Projekt spielt. .Voraussetzung des Planes., ist die Zustimmung der Sowjetregierupg und diese wird, wie gerne sie auch die Gelegenheit ergreifen, möchte, mit der ubrigea. Welt wieder in Verkehr treten zu können/und Rußland aus seiner Isolierung heraushelfen, ohne die Anerkennung der bestehenden Ordnung seitens der West machte ihre Zustimmung nicht erteilen, Es liegen sogar schon positive Aeußerungen des Herrn. Kxassin nach dieser Richtung vor. Andrerseits, ist an eine Verwirklichung des Projekts ohne, diese .Ztt? Stimmung auch in einer etwas ferneren Zukunft.nicht zu denken, denn das eine scheint festzustehen, daß der Sturz des Sowjetsystems picht das Resultat eipes Krieges oder einer inneren-Revolution, sondern nur einer langsamen Evolution sein kann, die; bereits begonnen hat. Zu einer formellen Anerkennung" der bestehenden Regiernngsform in Rußland werden sich aber die W estmächte, am, all dr wenigsten Frank-,, reich, im gegenwärtigen Zeitpunkt 'kaum entschlossen. ' Der Plan hat aber noch eilten zweiten politi* - sclijjn Pferdefuß, der vielleicht bedeutungsvoller ist, Den 'Zusammenhang zwischen dGn deutschen Repia* rationsza-hlungen unc| den Wiederaufbau Rußlands denken' sich die -deutschen Initiatoren des Projekts rein idecl, indem Deutschland durch eine intensive Beschäftigung seiner Industrie für Rußland in die Lage versetzt sein wird, seine Schuld abzutragen. Im übrigen aber wird keine fixe vertragsmäßige Verpflichtung Deutschlands dazu arufgestellL Ein maßgebender Teil der englischen öffentlichen Mein u irg aber, der bereits Gelegenheit hatte, zu diesem Projekt Stellung zu nehmen und der die politischen Folgen dieser friedlichen Durchdringung Rußlands durch Deutschland befürchtet, leimt den Plan in der vorliegenden Form ab und möchte ihm eine Fassung geben, aus der hervor gehen soll, daß Deutschland nicht als selbständiger Lieferant Rußlands auftritt, sondern nur als Agent der Entente handle, Den Zusammenhang mit den deutschen ReparationüHzahinngen will dieser, Teil der englischen öffentlichen Meinung dadurch fixieren, daß die Entente Deutschland gestatten soll, die an sie zu leistenden Zahlungen unter ihrer Aufsicht und für ihre Rechnung an Rußland in Form von Gütern zu liefern, aus welchen Lieferungen dann eine Forderung der Entente an Rußland entstehen soll, für die Rußland die ob erwähnten Sicherste^ lungen zu leisten hätte. Also im ganzen die Erstreckung der Abmachung Rathepau^LoucHeur auf Rußland. Wenn 'auch vorderhand dein Projekt aus . deri angeführten politischen Gründen keine günstige Prognose zu stellen ist, so dürfte über kurz oder lang auf diesen Plan in der einen oder der anderen Form zurückgegrifferi werden, da, ohne Rußland an eine Gesundung Europas nicht zu denken ist -und ohne Mithilfe Deutschlands Rußland nicht wie» i derhergestcllt werden kann. , M. Karls, . * Aus F t j* n k f u r t a. M. wird uns gemeldet; Nach Mitteilungen der »Frankfurter Zeitung« ver» handelt die Allgemeine Elektrizitäts-Gesellschaft in Berlin mit Lowjetrnßland, bezüglich der Geber» nähme von S t r a ß e n b a h n k o n z e s s i on cn, Die Straßenbahnen in den wichtigsten Städten Ruß« h-nds waren bekanntlich bis zum Kriege in belgischen Händen. Sie sollen mm von der A, E.-G. i übernommen und weiter ausgebaut werden. Die

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