Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 1027 (8.12.1921)
- Date
- 1921-12-08
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Sitte ”4* Wien, Donnerstag WIENER MORGE^ZEITtTNO 8. Dezember 1921 Nr. 1021 v feinster Herrenu. Damenstoffreste sehr preiswert bei Karl Schwarz L Co. VI., WtadmiihSgasse 2 «2 Isonstwie ejiat in (späteren Jahren das Augediiicht fcy.erlotietn. kaibcn. Daß sich alb-er aiuch unter deni Blinden ein1 viel größerer Ptozenitisaitz wahrer HMsbed ür f tigar befindet afe uuiter Siebenden, ist sölbstversitärndliclh. Da fci-nd vor allem die blinden M ä d c li e m. Wir isipcedhetn imdt zwei Schwestern. Sie 'klagen, öäaß sie nur alimonadich bei diesen ’•Blind envetnsammkwigein BtnsammtettiikooMnein kÖnmen, denn sie wohnen einzeln an verschiedenen Gegenden Wiens bei. Fremden, zu Bott. Obwohl! j;ede vom ihnen eine Strickmaschine besitzt, können sie keinem Erwarb nachgehen, denn »in der fremden Wohnung gestattet matn ihnen diese. [Arbeit nicht. Sie uind ihre ungefähr zwanzig SSdbidksaiisgeaiC'Ssininen harren noch immer -dtairatuf, daß endlich die Möglichkeit; der Eröffnung des Gleims für 'blinde jüdische Mädchen geschaffen, hverde. Die unverheirateten' blinden Männer ertzeLmeri das ^Dedigenheim« und die Neimen. Meister, jcter-en Arbeit stockt, weil sie bei den. heutigen' (Preisen 6 a*/ Rohmaterial nidr.lt erstehen können,. twurten geduldig auf die schon1 so lange in Aussicht genommene s-P-r-oidu'kilivg-en'Oßseiischaft der jüdischen [Blinden«. Dennoch herrscht in diesem Kreise Hoffnung, ijimd Lebenslust, welche auch die Blinden zu gegenjiseitilger Unterstützung im Le'be-askairn.pf zu'sammeniigjefülirt haben. Sosehr sie auf ihre eigene. Kraft (bauen, wissen sie'doch, wie dringend sie der wank-' tätigen Hülfe der Sehenden benötigeiu. Und so ist’ Ües denn mit ein Zweck dieser Vereinigung, dein jgüüdkhchß'n. Vcüisitnnigen das Wesen der Blinden {nahezubringem Dies war mit.ein Grund, daß sich |die Bünden eotfeclhilossen, am 12. d. M. im Mittleren feonizefftihaussaai eine Akademie ziu veramstailiten, rund freuen sich dessen, daß sieh Künstler vom jRamge des Hakoahi-.Q uartetts, der bekannten feudiscbeai Liedersängerin Frau Lea W e j-n t r awbp r a f nud Opernsänger T a u b e r zur Verfügung tzesteiM halben; ihr Stolz aber ist, daß einer ihrer pesteni, Professor Storch, seine Viariattteimen mebräiLcher Lieder aiuf der Orgel ertönen lassen jjwird, ihre Hoffnung, daß die kurze Conference fand die daran anschließende Rezitation1 der Frau Mirjam S c hi n ab e 1 - H ö f '1 i c h von- Dichtungen Minder oder mit dem Seelenleben der Blinden verbrämten Dichter sie den jüdischem Brüdern und fScbwestem auch' geistig näherbriingen. wird. -i- Kanten zu der am 12. & M. um 7 XJihlr kn Mittil-erem. Konzerthaussaad stattfindehden A Ik ajdemie zugunsten fü duschen Bli edler (sind erhältlich: An den Kotnizerthauskassein, III,, fLathringcrsbra-ße, am der Kasse der »Wiener pVlcrgeiTz-eitung«, II., Taborstraße 1, Bucfhhain*dilruing £Löwiit, M Roteniturmstnaße 22, und Konzertibure an. LAida, II., Ta'bonstraße, woselbst auch Spenden Zugunsten der jüdischen Blinden etn|tgejge£igesn<omm*en fwenden. Aufdeckung großer Zigarettenschmuggeleien. 46 Personen verhaftet Die Polizeibehörde hatte in Erfahrung gebracht, ■üaß sich mehrere Banden, im Ostbaihnhof und Westjbahnöiof in Wien herunntreibe-n und sich mit dem Eim- 'sdiiinuggeln deutscher Zigaretten befassen» Die Personen, die sich mit dem Zigarettenschmuggel befaß'ten, bildeten vier Partien. Die etoe bestand aus dem 25jährigen Kaufmann Albert Amtmann, 1. Bezirk, Salzfrtwgaisse 5 wohnhaft, und seinen Genossen, die zweite au-s ■ dem Kaufmann Fritz Himmelreich, Prat-eretraße 60 wohnhaft, dem Kaufmann Fritz F a 1 k, feinem deutschen Staatsbürger, 3. Bezirk, Wasserga'sse Nr. 2 wohinhakt, und dem Kaufmann Fritz Lang- K) e r g, Rögergasse 21 wohnhaft, die dritte suis? dem Privartbeamten Richard Lafaire, Lerchenfelderstraße Nr. 62 wohnhaft, dem Jbdtschäftigungsl'Oisen. Karl Laagh e -r g, 9. Bezirk, Simondenlkgasse 8 wohnhaft, und keinem Bruder Ferdinand Laagberg, ebendort .wohnhaft, die vierte aus dem Reisenden Robert P 0 M a k, Mayergasse 7 wohbaft, dem Reisenden Jalk-ob B o ih e i m, 3. Bezirk, Hasnisalgaisse 3 wohnhaft, und dem Kaufmann Josef Bittmaan, 2. Bezirk, Im J.Verd 9 wohnhaft. Die Erhebungen ergaben, daß in der Zeit vom [Juli bis November dieses Jahres erwiesenermaßen echt Sendungen deutscher Zigaretten, zusammen 75 Kollis zu je 300 Schachteln mit je 100 Stüclk; das isimdt zusammen 2*4 Millionen Zigaretten, nach OÖsterreich geschmuggelt worden sind. Der Gewinn aus diesen Geschäften wird auf 10 bis 20 Millionen Kronen veranschlagt, 17 Kolli mit zusammen 510.000 Zigaretten ikommtan noch rechtzeitig im Ost-, Nord- und Franz- 5osef-Bs/hnhof sich ergestellt wenden. Schon die erst ein Erhebungen ließen es als gewiß erscheinen, daß an diesen Schmuggeleien auch Zollbeamte beteiligt gewesen sein müssen. Im Westfbahnhof war ihr Helfershelfer, der Fin&mzwach'kommissär Josef Kaschlk, (15. Bezirk, Felberstraße 18 wohnhaft, der 10,000 Kronen pßöstecbungsgeld empfing, auf dem Ostibabnhof der Zollwsuchas/pirant Karl Hladi'k, Obere Donaustraße Nr. 50 wohnhaft, und der 38jährige Magazmsarbeker Heinrich Komarek, Aspaingstraße 35 wohnhaft, die Eine ungarische Darstellung des Karl-Putsches. Der Bericht des Immtmitätsausschusses. Budapest, 7. Dezember. Der Naticmälversamml'Uaig ist heute ‘ der Bericht des ImmiuJii'tät&au.s~ schueses in Angelegenheit der wegen des Königs- .putßches verhaifite'fen Abgeordneten .Grafen A n- -d r a ss y und Genossen ztegegangen. Der Bericht enthält zunächst die Motive der Budapest er Staatsanwaltsohaft zu dqm an die Naltionalversammliung gerichteten Auslieferuingsbegehren. Dem Beni-oht zufolge erließ ä^r König in Oedenburg folgendes Handsdireiibenu . Karls; Handschreiben. . Lieber Raik.ovsz'ky l Als aMeiniger. Inihaber der dem. .König;; izuotehenden ' Hernscfferjrewhte. . über- -nehme ich mit {heutigem Tage, das Öberkommando üjber die. Armee;; Vom/heuitigeh Tage aiii 'vbfipfliidhtot 1 eamtliohe Militäj’perSonen und Zivilangestellte der seinerzeit..auf-- mich, gbgelegte Ta^tteid;. Dk-. .Mükär- : pers-oden* iMd S-taatsangesteiltenj die diesen Treu» eid noch nicht geleii&tet haben, sirfcl auf meine Rerson sofort, zu beeidigen. De: seinerzeit auf mich abgelegte Treueid i-sit von allen übrigen Mitgliedern der Armee und des bürgervche.n Beamtemstandeis •uinveTzüglidh turud1 feierlich zu1 erneuern. Für die Armee und. die Gendarmerie ist die für die könig-; liehe ungarische Hq-nved, beziehungsweise für die königliche ungarische Gendarmerie vorgeachriebene EideMorhiel-vdriplk-h-tend. Die Öffentlichen Angestellten haben den’vor der Revolution für' Staatsbeamte v-orgesehriöbdfitn' Eid zu leisten. Die -seit der Revolution den verschiedenen Reichs-verwesern usw. geleisteten - Eide, Gelöbnisse und Ver.pfliditungen-enkläreichheilt ‘heutigem Tage als’ eriosolien und unwirksam. . Qedenburg, den, 21: Oktober 1921. 'Karl m. p.- Rak-ov&zky an. p. Die Rolle Sigrays. . Der., am. selben Tage zum plenipbtenitiäreii Gouverneur für Westungam ernannte Graf Sigray verfügte sofort den Abbruch des telegraphischen und telephonischen Verkehrs mit Budapest -un-d erließ a«i’ die .'militärische^ Behörden jenseits der Donau ein te'legfa.ph-i'scilies Rundschreiben. Gleichzeitig, verfugte.' Graf - Sigray, daß eiuizetne militärische- Truppenteilederr König nach Budapest begleiten. Zu diesem Zwecke setzte er je ein Bataillon a-uts. ’Oedenbuirg, _ Steinamanger ' und Kös>zeg in Märisoh, Oberst L e"h a r. teilte dem Feldma-rsohallleultnänt "H e g e d'ü s Anit, Beniczky hätte in. Budapest.. alles isuf-'das Horgfälitigste< vbribeteitet. Vier Regimenter d’er Garnison wären für den König und alles sei derart organisiert, daß Seine Majestät ohne geringsten Widerstand mit wehenden Fahnen uojd klingendem Spiel in Budapest einziehen würde. Bethlens Ordonanzen an Karl. Auf die iNacbri-cht, daß sich der König nähere, erteilte Ministerpräsident Graf Bethlen folgenden Befehl an Dr., Börse, den Sekretär des Oibergespans des .Komitats Raalb; Keinerlei. Versamimfung darf gestattet, keinerlei Zusammenkunft geduldet wenden.. Wenn, der König in Raab ein trifft, bitte ihn zu verständigen, daß in Ungarn, einzig im Namen des Reichsver- . wesens Befehleerteilt werden, undau;s diesem. Grunde fordern wir ihn auf, falls 'or etwas von der ungarischen. Regierung zu fordern lmbe; .tiaph Budapest zu kommen und, hier seinen Wunsch vorautragen. Ich bitte,, sofort .zu-verfügen, daß in Raab keinerlei Ansammlungen, oder Kundgebungen ■ auf der Straße oder sonstwo stattfinden dürfen. Diese Anordnung des Reichsverwesers Ist auch dem Militärkommando zur Kenntnis zu bringen-. Der Rekhsverweser erwartet vom- Kommand-anten, daß •er dem König oder wem immer-ans dessen Umge- 'bun-g-den Bescheid geben werde, daß Seine Majestät nach Budapest kommen und sich hier an den Reibhsverwesor wenden soll.1 Von dar Vereidigung der Truppen oder dergleichen kann nicht die Rede sein. Wenn -irgendetwas vorfällt, -bitte ich mm telegraphische Meldung. Horthys Verteidigtmgsplan. Der E-iisenbahnzug des Königs gelangte ungehindert bis zur Station Aus.'Hier jedoch hatten Verteidigmngstruppen die'Schienen aufger-iisisen, worauf Rakovsizlcy ‘gegen 6 Uhr abends den MiinUt-enpräsb den-ten Grafen Bethlen ans Telephon bat. Ra- (kovszky forderte den Mmistebrpräsidentea auf, sofort zu verfügen, daß -sich «die V ertei digungs trupp en zurück ziehen uind den Widerstand auf geben, widrigenfalls er1 genötigt wäre, Befehl zum Angriff zu wiederholt Beträge von 100.000 bis 150.000 Kronen erhielten. In Marchegg bestachen sie dien Zollwaohtespirantn Ludwig G ütadi s c h, 9. Bezirk, Miichel-beuerngasse 4 a wohnhiaft, Die Schmuggler waren ständig zwischen Wien umd Marchegg auf dem Weg und brachten die ihnen i-n Maa-ch-egg ausge-foligtön Zigarette.nkolli ais Reisegepäck nach Wien. geben und die Verantwort um g für ein Blutvergießen auf die Regierung des Grafen Bethi-en zrq wäl-zen. Manihvterpräsidenit•• Graf Befüllenantwortete hieräuif, daß Kiuilitiusim-iwi'ster Vass «uihid Genarahsitabs- C-ocrstleutnant O t f r u-b a y eben«' auf der Fährst tniadh Komorn -begr-iffein sieden, sie iiberbrä-dhibeia eimd wichtige Bäit’schaft des Rei-chsverweisiens., w-o-rin eitiü eigeirihändiiges Schreiben desselben die Lage b.ej il-euchite. 1 R atko vs ek y iliieß eine Frist van* 1*5 MinuitenJ - ivenstreiiiclhen, damit Graf Bethlen mit dem Reichs- Verweser Und dm leiteindem Militärs : verluandelnj köninie’. Gleidhizeitig enkOante er, daß er .wach Ablauf dieser Zeit den'- B eif e h 1 * <z n m Angriff geben werde-.' - - ' Giraif Betlhilien ehsucHtd, der Körnig möge ttiiadi? Raab zurückfähren Und' dort -die Ankutnft des' Ministers Vass ab warben. Rakovszky droht. . ■ Rakovszky erklärte hierauf, nicht weitenzU« verhiändelin uind den Befehl .zum Angriff zu* erteilem. Sein, wörtlich. stenographierter B'eocheiid' lautet wie folgt: Der erste 'Schritt geschah damals, als den König -an der Ausübung seiner Herrschenneohte vorhin dort. wurde; ■ Beim geringsten W idorstaud wälzen wir die VenaintwcHntiung auf den Reichs-; Verweser und die Riegiemang ab, uind wenn wir ini Budapest, einrüeikeni, - .werden wir Sie zur Verantwortung ziehen. Ich erkläre, faillls keön Widerstand geleistet wird, wird dem Reicbsverweser und den Re-gienung nicht da.« geringste Loid widerfahren-. Jim euvtigegengeßdtztein Falle beh-alten wir uns freie! Hand vor,. . Diese B-otschÄft hatte dein Charakter eines U11 i m atu ms. ’ Vass und’ .Ottrulbay fuhren! mittels Amtiom dbffis u ach Ko morn,. um im Auftrag des Rekbsvierweiters'' den König zu . orsuchion, entweder das Gebiet des Landes zu vonlaisscu oder mit seinem engeren Gefolge nach Budapest .zu-kommen! und sioh hier persönlich, die Ueberzeiuguing zu* verschaffen, daß sein Ein.zug’init 'bewaffneter Macht in! Budapest das Land ’ in däis äußerste VerderfbenJ stürzen würde.. Gleich-zeitig nahm M-iniisiter Vass! auch eine Abschrift öter Mitteilung der Großmächte! und einen eigenhändigen- R -r i v a; t b r i e f des. Rricbsvetrweisens an den-König mit. - Raltevszlky "äußeirtte sdch,gorings<hätizig. übeir ...diie Notte . uind' tzrachltete, .die. D-slisgJentea;dsr. Regierung .'-.zu be>«. ' wegen., dein, .bewaffineiton.., Wide.rs!tand' -auifzugebeih und m erwägen, daß. detr ,^R-oichs^verwesen die Mlaidht aus freien' Stücken, übergebe. Vass und Ottrobay 'kohmten unverrichteter Dinge nach Bud^aipest zurück, ' Das letzte Telephongespräch. Sonntag vormittags fand zwischen Ralkoivszky,; unid, Bethlen nach aunil ich en 'Auf zeich-nungön falH . gemde telcphanisohe Unterredung statt: Rakovsizkyj teilte mait, daß die Truppen,des Königs.den Regie-, •rungsitrti.ppen die ganze.Artiillerie weggemoirrrm-etni hätten. Die Regierung verfüge über keine Kanonen mehr'; soeben, waggciutere man alle Reserven aus. In eiimer hailiben Stunde werde der Befefhll* zum Angriff enteilt worden. Wenn dti-e Regierung nicht dio Einstellung der Feindseligkeiten anbefeh'le, würde gegen die Person des ■■ Minii sterpräsiden'ten. miilt der schärfsten Retorsion vorgegaingen wenden. Der Miniisiterpräsident antwortete, die Sache sei, dem Militär überge*bcn und ohne dies könne er nichts verfügen. v •Darauf antwortete Rakovszky: Du bist Mini- . sterpräsident, und folglich verantw-brfclich für aÜlesi, auch für das, was das Militär tut. Damit läßt rieb1 der .VarantwartlidMceit^'nicht entschlüpf en, Hierauf legte der Ministerpräsident 'die Hörmuschel nieder. Der Antrag des Ausschusses. Der Bericht des Immon-itätsauoschutsses führt den Nachweis, d'aß der Fall des Ertappens auf frischer Tat vor 1 ieg e, und schließt mit der Aufforderung, 'd!aß die Nationalversammlung die vom der Regierung ungeordnete Ve-rhaftumg der Abgeordneten zus'ti;mmend 'zur Kenntnis nehme, der Regierung das Äbsöluitcirium erteile und das Iimimmi^ tätsrecht der Abgeordneten suspendiere. Ein Mins derheitsrotuim des Abgeordneten So^mcgyii beantragt die. sofortige Enthaftung der Abgeordneten», deren Verhaftung vollkommen mnibere-chtiglt sei, und die Ueher Weisung des Falles auis dem Berei»ch des standrechtlichen Verfahrens vor ein ordentliches Gericht. . Die Kriminalbeamtem halbem tauch die Scihlctclihämdiler, die sich mit dem Vortrieb der gCiSohimuiggditeai Zigaretten befaßten, ausgefouschit und v er haftet. Im gamzeirt wurden 46 Verhaftungen vorgenommen. Bei einem dieser Verhafteten, einem gewissen* Moses Zigmann (richtig Spil'ka) wunde ein Reisdkiortb mit wertvollem Zigaretten und Ziglawrcn bcächlagiruulimt. Bei V! WPT Großer fT#%CECiJ eghnachtsverkauf in »8 vrrEil BEüGUESa Konkurrenxios Sn QuaHUtä* ,0» und Preisen! lWeikbwuasse 10-iZ.L.Ulusas am 67130498