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Wiener Morgenzeitung · 1921-12-04 · Heft 1023 (4.12.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 1023 (4.12.1921)
Date
1921-12-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr, 1023 Wien, sonncag wiener i. Dezember 1021 rrasry die Abstimmung frei, das heiftt geheim ist. Dies geht am klarsten aus dem A b s t i m m u » g s r e g 1 em e n t hervor. Danach wird der Abstimniende im ersten Raum des Abstimniungslokales einer Kommission, die aus je einem Abstimmungskommiss Ir Englands, Italiens und Frankreichs, Oesterreichs und Ungarns besteht, seine Abstimmungspapiere zur Prüfung, übergeben. Sodann werden diese von einem Ententemitglied mit einem Gültigkeitsvermerk versehen. Der Abstimmende erhält hierauf einen gelben österreichischen und einen blauen Abstimmungszettel mit einem vollkommen undurchsichtigen Kuvert. Hierauf begibt er sich nach einem zweiten Raum, wo er den nichtgewünschten Zettel, den blauen zerreißt, und ihn samt dem gelben Zettel in das Kuvert steckt, das er zukiebh Dieses übergibt er den im ersten Raum befindlichen Entententeoffizieten. Der Abstimmungsvorgang wird sich also vollkommen geheim vollziehen und wer durch irgendein Mittel gezwungen wurde, seine Unterschrift, die deshalb ungültig ist, auf einen Sammelbogen für Ungarn zu setzen,-und der für Oesterreich stimmen will, kann dies ohne Gefahr für sich oder seine Familie tun. Das verwüstete Burgenland. Die iPioijtiftisiC:ho Koirireäpandeniz sdhraeifet': Die rm ' k&rdli'idiem ,Burgenlajnd liegenden militärisdbein timd tzmkai ■amtlichen Gebäude -dind ihre •EiinridHbuh'g.en - Mieten, ein tirauriges'Bild mutwilliger oder 'boshafter " •Besahädi'gfuiiigeii.' Abgesehen davon, dJa-ß die 'ungad-; sehe Verwaltung nichts getan hält, dem Verfallt! wert- .[• {voller Objekte 'hintan znhailteh-, war man ivoich da-zu; 'is'iähtHoh bemüht, die EiinHöhbungen, soweit mah sie ‘"aii'cli't wegsehleppen kpndite, '-gründlliohtsit ' zu zer- "istoren', undr zwar lag vor dem Bandemkrieg ein ‘wohlüberlegtes System indiesem : V orgamg. In den ■ •Zeiten des Bandenkrieges ist es zutreffender; vorn ’’ausgedehnten Diebstählen der Banden zu aprecihea. Die Folgen dieses Systems — utnd Syitem liegt in beiden Fällen vor — sind sch wemvregelnd. So''bilden [ die ehemaligen 'Musterankgen' des Bracker und des ' Kaiseristem'bruicher Lagers^eiin trostloses Bild " sinnloser Verwüstung.; t ' Die ungarische Verwaisung hat-alleis, was sich"über- :;3i'a'.iitpt als Baumaterial verwenden ließ, na'efii Bmida- *pest und anderen Ortenaibgesohoben. Den*' weitariis größte Teil der ■halb- und sogarder gan z penm ainen- ten Lagerobjelkte in-Bruck wurde domoJi&t-.:Tim: ' Kaisersteinlbtrucili beschränkten sich die ungarischen Sbaatebahneff], in deren Verwaltung die Objekte ziurn ' Schte&e -standern, darauf, -die ganze‘l}ewegiidie:;Ein-■ richtung aihzusebieben,, darunter alle Fensterflügel und'Türen. Aus deim Elektrizitätswerk’ wurden-: bis -aufeinen Motor alle mtiascbineHen Einrichtungen ■K entfernt*; trotzdem dieses Werk nicht n.ur. füir die ■ Belemiohtuiig auid Wasser-versonguiiig der Lager Bruck . .rund Kjaidtersteinforucli von Wichtigikeietist, solidem : laoch die Öeleu'oh.tung des Bahnhofs Bruck, dann der Ortschaftem- Wiifieiinsdorf, Kaiser.&teiinibmiGh ■ und Königätoof mimd im Bezirk Kaisersteioibnuidh auch die As'a'gserveiisoirguing zu bestreiten hat. * ’ | Kochherde wurden . . - mit Handgranaten ‘ «gesprengt, Waisirihmusöhelu, Fenster umiddergleichen '- zerschlagen, Beleuchtungsanlagen vollikcmimien zerstört und die »benü^zsten Räume beschmuitizt. In Bruck ■ 'hat ein int Verpf-l egsmagazin bequ amtierter Ofoerü.euthanit die Wanne des Badezimmers 'mitgenommen.' Einzelne untergeordnete ungarische Miilität- und '.Finanzorgatiie haben, scheinbar auf eigene'Faust,; S achdiemobilisiemumg-, getrieben und in Kaisorsrtein- . ibruah vor dem Abmarsch wiederverwendbare ' .BaradkeniKcstamditeiile.... v er k auf t. So wurden . ganze. Dächer' abgetragen, “Ziegel weggeführt umd nur Miauerneiste, soweit sie ads Beton sind, zeigen •noch., wo eimsit Objekte ständen. Die Kaserne in •Netusiedl am See gleicht einer Raine. ' - ’/Äenniliidh ' winirdie' auch in der MH:ittärobesiseäl's:ohule in E i s e a 's t a d t geihatust. Diese erst vor etwa zehn ,, J’albrm. rdkenstruiente uqd erweiterte. Muisiteranvsfak, j'st .in der schamlosesten Weis'p beschädigt worden. Diese - traurigen Bilder ibarbarischer. .Verwüstung in einem .friedlichen 'Gebiet , gelben. ‘ al.u<r -zum Teil eine Ohairäkterisbik des Houtliy-Sytems. Sie entsprachen .ganz der Vorstellung, die siqh heute alle Welt von dieser Kultur, macht, der-das Burgenfand zu seinem 'Glücik entrissen wird. Aus Sowjetrußland. Krise Iw der kommunistischen Partei. —. Im nächsten Jahre ärgere Hungersnot* — Kinderelend. — Sonderbare Wirkung der Rückkehr zum Privateigentum und freien Handel. (Eigenbericht der „Wiener Morgenzeitung“.) Stresemann gegen den Anschluß Oesterreichst"'' Stuttgart, 2. Dezember. Auf dem Parteitag der Deutschen Volkspartei erklärte gestern Abgeordneter Stresemann: Deutschlands Feinde, hätten es gern, wenn Teile Oesterreichs mit Teilen von Deutschland, losgelöst vom Deutschen Reiche, sich zu einer s ü d d e u t s c h e n k a t o 1 i s c li e n M o n a r c h i e verbänden. Dieser Gedanke muß am E i n h e i t swillen des deutschen Volkes zerschellen. „Ich bitte“, sagte Stresemann mit deutlicher Beziehung auf gewisse Proklamationen der jüngsten Zeit in München, „unsere süddeutschen Freunde, diesen Gedanken immer nur unter dem großen Gesichtspunkt zu betrachten: Wer jetzt Eintritt für eine Aktualität der monarchischen Frage in Süddeutschland, der lege sich die Frage vor, ob er die Axt an die deutsche Einheit legt“ - Kiew, Ende November. Die Unzufriedenheit der kommunistischen Massen mit der Leitung nimmt immer bedrohlichere Formen an. Sie gründet sich in der Hauptsache auf den Unterschied in der Lebensführung der Führer, Beamten und ihrer Frauen, welche aus dem Vollen wirtschaften, und der arbeitenden Masse, welche darbt Um den Groll zu dämpfen, wurde eine Untersuchung der privaten Lebensführung der Führer und Beamten angeordnet, welche den Ausschluß einer ungeheuren Anzahl von Funktionären zur Folge hatte. Aber die Krise ist nicht beseitigt.. Die Meinungen, wie die kommunistische Herrschaft zu halten wäre, sind geteilt Eine Gruppe fordert den Zusammenschluß der radikalsten Elemente als „Kommunistische Linke“. Diese -hätte dafür zu ‘ sorgen, daß das öffentliche Leben im Sinne des weitestgehenden Kommunismus gereinigt werde. Die anderen Gruppen, und diese bilden die Mehrheit, sind für, die Stärkung der Partei durch Aufnahme aller, auch der gemäßigtesten sozialistischen Elemente. Die Moskauer „P r a w d a“ vertritt diesen Standpunkt und schlägt vor, aus der herrschenden kommunistischen Partei eine alle Gruppen umfassende Organisation nach dem Muster der englischen „Labour party“ zu bilden. Sie mißt der' sofortigen Durchführung die größte Bedeutung bei, denn jetzt sei der Moment gekommen, in welchem entschieden wird, ob Rußland sozialistisch oder kapitalistisch wird. Von der Erreichung des kommunistischen Endzieles spricht die „P r a w d a“ überhaupt nicht mehr. Sie gibt damit zu, daß der Kommunismus bankrott ist Nach Meldungen der Moskauer „l s w e s t j a“ ist für das Jahr 1922 eine noch gräßlichere Hungerkatastrophe zu erwarten. Ungeheure Heuschreckenschwärme haben ein Gebiet von mehr als 10,000.000 Dessjatinen befallen und ihre Brut dort ungestört abgesetzt, da keine technischen Mittel für ihre Vernichtung zur Verfügung- Ständen. Vollkommen versagt hat auch die von der Regierung mit ungeheuren Mitteln begonnene Kinderfürsorge. Tschecho-Slöwakei. Matidatsmederlegung der deutschen Gemeinderäte in Brünn. Prag, 3. Dezember. „Narodni Listy“ melden: Die deutschen Mitglieder der Brünner Stadtvertretung haben ihre Mandate zur Verfügung gestellt. Der Handelsvertrag mit Rußland. Paris, 2. Dezember. (Funkspmch.) Der „Temps“ erfährt, daß die Unterzeichnung des russisch-tschechoslowakischen Handelsvertrages auf unvorhergesehene Schwierigkeiten stoße, da die Sowjetregierung ihre Unzufriedenheit über die zwischen der Prager Regierung und S a win k o w bestehenden guten Beziehungen ausgedrückt und Sawinkow beschuldigt habe, daß er die Gegenrevolution gegen die Sowjetregiemng vorbereite, ' Polen. Der polnisch-tschechische Vertrag. Warschau, 3. Dezember. Eine liier unter Fühnumg des Sektion^ c'hefs Wlas s ek ein getirof f eneAb o rdmim g der Tech ech o - Slowakei unterhandelt mit den Verbreitern •der polnischen Regierung über d'ie Regelung fimainzieHer Fragen. ■ Es wurden drei Sübkomitees eingesetzt, die gewisse, den pohiiisch-bsic'hechi'schen. Ha-ndelsrettürag crgSra-.zen.de Vere-inlbairunigem 'finajnzfpoliti'sdicr .Natavr treffen sollen. Morgen wird sich der Mini st er rat mit der Frage der LeliatnidAung des Frälimin/arvertrageis befassen, der dem Sejm z.uir Ra'lifeie-nrnig unterbreitet werden soll. Die’ polnischen Blätter sämtlicher: Farteiriokbuugen nehmen gegen die Ratifikation des -Vertrage-:; entschieden Stellung, indem sie darauf verweisen, daß dlie führenden Männer der Tschec.li-o-Sl'OW’aikei bei dein Verhanld!!ungen mit dem Außenminister Skir- .münt verstanden 'haben, ihrem Lande bedeutende Vorteile in betreff des 'T r'a n s L t v e<rk eh r s n a ch Rußland mrd der 'Anerkennung der Grenzverhältnisse im Teschner Gebiet siolierz'Ußfeilen, ohne sich . irgendwie zu Gege.nleiiisttiu-ngen , gegenüber Polen zu verpflichtem. Mitiis-tenpräsident- Dr. Benescih habe ausdrücklich, wie >Kurjer Poraiivnyc «hervorhehtt, am 16. November in seiner Parlamentsrede versichert, daß der polnisch-tsdiechische Vertrag -keine Aendterumgent dar tschechischen Politik im Verhäilhnisiz-u Deutschland umd Rußland z-iur Folge haben werde, während1 Polen mindestens zur Erwartiuing bcreohitigt gewesen wäre, die Tschechb-Slowakei würde klar und deutlich ihr Desiinteres-sememt in d'er Frage der Z u g e h ö r i g k e i t O st g a 1 i z i e n s und die A-nerkennung der im Rigaer Friedens vertrag fest ge stellten Grenzen Polens ankit-ndigen. Demgegenüber wurde vo-n einer der polnischen Regierung nahestchn-den Seite eine Mitteilung veröffentlicht, daß nu-nmiebr naß polnisoh-tsc-hech,Ische Die Regierung hatte es sich zum Ziele geseföft sukzessive alle Kinder in s t a a 11 i c h e n Heimen zu versorgen und zu erziehen und so die kommende Generation zu retten. Eine offizielle Untersuchung der, staatlichen Kinderheime im Geuvernement Moskau hat aber jetzt die traurigsten Resultate ergeben. Die ursprünglich sehr reich ausgestatteten Heime, die seinerzeit voll Stolz allen Fremden gezeigt wurden, sind verelendet. Sie sind ohne Licht und Beheizung. In den Zimmern wurde eine Temperatur von 4° Celsius festgesteilt. Aeztliche Aufsicht fehlt Der Mangel an Seife verursacht, daß alle Kinder .hautkrank sind. Drei bis vier Kinder müssen ein paar Schuhe gemeinsam, der Reihe nach benützen. Eine sonderbare Wirkung hat die Entnationalisierung der Häuse r, das heißt ihre Rückgabe an die Eigentümer erzielt Nach Mitteilungen der Moskauer „l s w e s t i j a* (Nr. 2531) waren in 50 Gouvernements 91.762 Häuser, darunter 30.000 in Petersburg und Moskau, vom Staate konfiszier t.Nun sind sie den alten Eigentümern zurückgegeben worden. Statt sich des alten Besitzes zu freuen, haben die meisten Hausbesitzer die Flucht ergriffen. Und das mit gutem Grund. Die Häuser sind in einem fürchterlichen Zustand des Verfalls. Fenster und Türen fehlen. Die Wasserleitungen und Heizungen funktionieren nicht Wenn die Mieter früher. Reparaturen forderten, konnte sie der enteignet« Besitzer an .die Regierung als Eigentümer weisen. Die Regierung hat sie einfach abgewiesen. Nun halten sich die Mieter an den Hausherrn und die R egierung befiehlt den Hausherren, die Reparaturen durchführen zu lassen. Diese ziehen es unter solchen Umständen vor, ihr Haus im Stich zu lassen und wie Verbrecher bei Nacht und Nebel z u fliehen. Die offizielle „E k 0 n 0 m i t s c h e s k a j a 8 h i s n“ (Nr. 257) meldet, daß der Handel mit Petroleum freigegeben wird. Der vorgeschriebene Höchstpreis beträgt 100.000 Rubel für das Pud (16 Kilogramm). Tatsächlich werden Preise in drei- bis vierfacher Höhe gezahlt Uehereinkommen, das auf die Initiative Frattitkradis un.d Englaincfe £n;mckfübren sei, mit Rückstoht aiu$ die allgemeine internationale Politik genehmigt werden müsse. Katholischer Antisemitismus in Posen. Danzig, 2. Dezember. (J. C. B.) Hier fand eint Konferenz der katholischen Priester aus Posen statt. Die Konferenz erklärte, es sei eine der Hauptpflichten polnischer Handelsgesellschaften, der; Kämpf gegen die jüdische Gefahr auf Leben und Tod zu führen. Sämtliche Teilnehmer wurden aufgefordert; alles daran zu setzen, daß keine j ü dis che i, D e p utierten in den Sejm kommen. Ungarn. Portorose als Hindernis der ungarischen Geflügelausfuhr. . Forderung einer Garantie des österreichische! Arbeiterrates. Budapest, 3. Dezember., (Priärait.) Die. Wintschaftskonferenzen von .Poctorose hartem, ähaupdsächlic?]) dem Zweck, den Verkehr zwischen den Nadhifoigestaaiten in Bewegung zu setzen. Aber, schon im #eiem Uebe-r-1 gangsstadiunr halben einzelne Beschlüsse erne LÄrnä-rioÄ geschaffen, durch welche -der t'tin<g,anis>clbe Außenhandel zumindest' auf eine bestimimie Zeit lalhmgejegit wird Der Volksernährungsrafc hat .vorige Wochje <fie.. Ge f l ü ge'la u s f ü h r i r e i ge g e b e n. Wae sich jedocl •jetzt herä'usstelifc’i'; ergeben eich infolge dies Verkehrst abhiommens v011 P0r10rose für die Gealügela.iV;fuhr urh ervvairtete Ilind-L-rnisse. Dieses Hi-ndesrmds enlfcsprinigt zwischen den Nhchfolgesta^tem. getröffenm- Abkomme«! laut weilchem die einZelneit mitteäieiurojpäisch-eii -Staaite« ■ die : i»n ihrem Besitz betiiidilichem Wuiggoms bdbafe»«; können,, umcl zwar nach dem Stande vom 1. Jännd 1.922. ' Aus diesem Grunde verlangte die ungarisch» h-tsat eeisenb a lan ge s ells chait von -dJeffx Geflügä'exipcn.-'j tetnren eine besondere Garantie dafür, daß die Kühl? wägen., weiche für den Export aitnigarisdhion Geflügeh nach London benützt werden, auch tatsäcihhc'h wiedfei nach Ungarn zurückgelamgcn.. Die ujtiga'rLsqihie Staait.s eiseinibahn begnügt sich nacht mit der Garantie dü Direktion der österreichischen Eisertbaihiiie:^, sondern verlangt eine SiOhorstellung dafür, -daß auch dQ öisterrcichisc-he Staat hinsichtlich «dOr Rückt beförderung der Waggon« enttiäpreoheinde Garantien gebe. Vorläufig schweben vvege^i Erlangung diesei Gansntien zwischen Budapest rind Wien Verhandln^ gen. Aber nicht .nur die Geflügelausfuhr, sondern atttdl die Ausfuhr anderer Leibaniamittel wid durch, dies« Zustand betroffen. So steht in Budapest eine Meinigi L eben d1 v i e h, und die Exporteure trauen, sich mdh< die Schlachtungen vornehmen zu lassen, wen! die Eisern b ahn>vorwalit ung ihnen die zur Ausfuhr erforderliches Waggons nicht zur Verfügung stellen wi'M. ■ rmÄ SskVsZsS im Wsrsgiitijsjs Her Schiffmfinii!>.. TaiisMs 18 -> in groa Telephon 47179 wn En «SöSai I

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