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Wiener Morgenzeitung · 1921-12-04 · Heft 1023 (4.12.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 1023 (4.12.1921)
Date
1921-12-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wien, Sonntag - Seite 2 —- WIENER MORQENZEITUNG _4. Dezember 1921 1023 Weitzmann über die Balfour Deklaration. Der Jüdische Nationalrat in Palästina. (Von unserem. Korrespondenten.) J e r n s a 1 e mj 15. November. Am 14. und 15. November fand im Eesesaal dar Jüdischen NaHionalbiib 1 icnähek in Jeruisailem die ach te Vol k e r.samm kifnig des Waad Halu'rfli statt. »Alle Mitglieder der Exekutive waren anwesend. Der Vorsitzende Dt. Thio n cröffnebe die Versainiim- >himg.ynid gedachte» der Opfer der Ereignisse vom .2. November.. Ihr Blut wird dem jüdischen Volke die Kraft au neuen Opfentaiten geben. Er kritisierte -frier auf den Berichtder von Herbert Samuel zur fUnters.nch'Uing der Ereignisse vom M a i eingesetzten .Ko-mmi'Sisi'Qn. Die Kommission war von -Vororteilen befangen, sie ging von der Ansicht ans, daß die Forderungen, der Zionisten übertrieben seien, und um dies au beweisen, studierte sie die Literatur aller •möglichen, .unverantu-ortliehen Schriftsteller, aber sie nahm sich nicht die Mühe, die arabischen Zeitungen »früherer Jahrgänge dudröhizulesen, die schpn fange •vor der Ba.1 fodur-Dcklaration gegen die Juden gehetzt haben. Der Bericht bat die Kluft zwischen den beiden Völkern vergrößert. Mit Freuden 'begrüßte. Dr. Thon die Erklärungen arabischer Nobabelu gegen ‘ die' Ereignisse des 2. November,- die ein Beweis, dafür .seien, daß eine Verständigung zwischen den Molkern möglich ist. Hierauf begrüßte ' U e s i s c h k i n die Ver- «ammking namens der Exekutive. Er verwies auf die Arbeiten, welche der Exekutive jetzt beverstehen, auf die Hypothekenbank, auf die Anleihe ‘für Obdachlose in Jaffa und auf den Haus erbau in' fTiberias und Haifa. 'Entsprechend den Bestimmungen des Kongresses wird die Assephaitfii Haniwoliarim drei Mitglieder in die Exekutive wählen, welche mit vollen Rechten an den Beratungen tedlmehmem,. jedoch keinem Ressort vorst efr.en werden. Bis zum Zusammentritt der Assephath Haimwdhiairiin möge der Waad Hai c u m i beschließen, daß die drei -Mitglied'eir scinJes Präsidiums den Bonaitungesn der'; zionistischen' Exekutive mit beratender Stamme' bei'wohnen. Hierauf bericht etc Oettingetr, daß nach Analogie dies Waad 'Hachinuch (Erziehlung&be'inat) dem agniUvulfurellen Departement der zionistischen Exekutive -ein Beirat beigegeben wird, zu dem die korniistische Organisation und der Wand Haleuimi .je drei Mitglieder entsenden werden. Die Versammlung beschloß, Vorberei.Umigen für eine Pinsker-Feier zu treffen, und entsendete- Ben J e h u d a Glückwünsche, ziwu Jubiläum .. seines , vierzigjährigen Aufenthaltes in Palästina. . '' ’■ ■ 1 .Zum Schlüsse, nahm der Wand.’ Häleuimn folgende, von ums bereits ‘kurz ’ gemeldete Resolution an; »Der Waaid Haleuimi. spricht seine E m p ö- £r u in g aus über die Regierung des Distrikts ■Jerusalem, welche -m-cht die notwendigen Mühte! ». Lpr Sicherung von Leben utnid Ordlntuimg ergriffen und nicht Tcdhindert Hart, daß D-eberWle. Äu»f »jüdiscuvc EinworJri»er und Raub und Mordtaten stattgefunden haben». . Dar. Waad; Bateüani spricht den Familien.den Opfer seine Teilnahme aus. Er verlangt mon der Regierung die Abiisetizuing des Diströktsgouiverneuns, unter dessen Regierung zum zweiten, Male Blut vergossen wurde.« Ussischkin gab.hierauf einen Uebeirbhcik über die Tätigkeit der Leitung und ihr Programm. Er,' erwähnte den Bsgkiq. . d-sindwintechsf'^fcfie-r Tätigkeit in der Tiefebene J e.sr e e \ and spr-odi über die Käufe, welche noch duirahgeführt werden e,r erinnerte an die Schritte, die zur Eröffnuitiig -der H y p o t h e -k e n b a n k. gemacht wurden, die Anleihe von, 35.000 Pfund Sterling zugunsten Obdachloser, in Jaffa. Aüdh .in Haifa und T i b e - rias wird der. Batu neuer Häuser epmögli-cht •werden. - Es war unmöglich, das, Budget für Br- ■ zidhiungsawedke zu vergrößern, Mit Ausnahme von 10.000 Pfund Sterling, die für das T echnik u m vetn Haifa bewilligt wurden.' Die Assephath iHaniwcharim wird die palästinensischen Vertreter iin der . Exekutive zu wählen 'halbem». Diese Mitglieder wenden bei allen Beratungen beschließende Stirn me haben, jedoch (keine Ressorts inniebaSben. Hierauf übermütitelte K a 1 w a »r y j! s üc i seine (Eindrücke über die Srimimu.ng mutier den Arabern; er versicherte, daß es möglich sei, gute Beziehungen .zu schaff-on. Uöbeir die Atbeit'slbedinguingen ' in Tel - Awiw berichtete - Di.sengof, besondere Delegierte der Arbeiter aus Petadb - Tikwaih umd Jaffa beridhleten über die Zustande dort rund über große Arbeit bsimögliahikeiteffi, die vorhanden wären, wenn sich finahzidlie Mittel fänden. Ein l>esanderes Komitee ' wurde für die AusfLndigmaichung neu-er Arfbetemögilichk eiten geschaffen. Die Versammlung beschäftigte sich hierauf mit der Frage der Efmberufumg der Delegienteni- . Versammlung. Der größte Teil der Mitglieder id:e> Waad Haleuimi erikamflntie die Notwendigkeit dieser Einberufung an, damit über die Statuten, der Gemeinden, beraten werden könne und damit die Regierung dien: Gemeinden ‘ das Recht der Besteuerung gäbe. Dt. Thon betonte d,i.e Notwendigkeit einer Verständigung der großen Parteien, damit die Förderungen der Assephath Haniwaharirn ofe solche des ganzen Jischuib gestellt worden feöonctt. Es wurde 'beschlossen, die Assephäth Wiederaufbau - London, 2. Dezember. (Privat.) Auf einem van der englischen rioiiisitisdhen Vereinigung veraajr stalteitetn Meeting unter dem Vorsif'z Joseph Coweins In den Londoner Memorial Hallil, dundh welches die Keneh-Haijessud-Kannpagne in England .in^vi'guiri'ört wurde, sprach .Dt. , W e i t z m a n.n über die verschiedenen Imtienpretatietnon' der Bctf-ouT-Enklärung. Diese sei im Mandat gemaiu um- .söhdöben >uiyd jede andor^ IniberpirodMon, kpmme sie von welcher Autorität.immer, müsse zurüclkgewieson werden. Ip der Einleitung ziuim Mandat1 finde sich der bedeutsame ■ Sa'tiz: 2>Eis werdend 'die hiistonsdhön .Bande .‘dos'jüdischer). Volkes •muf Palästina zivrn Zwecke . der Wiederaufriiahltiumg » seines nafienöllen Heims in .Palästina anertk-anuit.« Die Zionisten hatten genug zu kämpfen», bis das. Präfix, Are«-»" (wü^cher) dem Worte »«constitiubiing«, KH©rsiteililiuing) von dein . Mächten angenommen; •wurde. . Das Mähdait besagt nun, daß Judäa schon"! einmal alis n-aitioniale und politische Einlheit bestanden : habe und daß es nunmehr wieder eine ti ation äl e: w n d p o 1 i i t is clh e Einheit zu werden halt.: UniglückUdhonw'se gab es in der britkclhien ’V-er-; walttüing Ps'läs'bnas einige Beamte, die mit dem Inhalt des Mandats nicht' verbraujt waren: uind nfdut gewußt halben, daß Artikel 2 foligemdewpaßan lautet:' «Die Mandatarmaohtt trägt , die Ve‘rianitwoirbu(.ig dafür, das Land unter so&che -politische, aidministra-. tiive unid ökOiniomisdhe Bedunguuigen zu stellen, die geeignet sind, die EnridBtünig eines Jüdischen; Ntatnein-atheiriis . -in Ueber-ernstimmumtg mit dem' ersten Antiker zu sibharu.« Dr. W e; t z m an n bestreitet die Behauptungen,- aflis ch die Zionisten nicht versucht hätten-, . den ^Arabern , chen Einn- <fe.s. jüdi-sch-en Naidianialheims zu verstehen, zu geben. Solche AniStirengungen wurden wiederholt gemacht,' die ersten, gehen noch - auf die Ankunft der ersten zionistischen Kommission 'im Jahre. 1913 in Palästina zuirüdk... Der Grund dafür, daß diese Versuche nicht zur .Verständigung geführt haben, liegt . dainiin,, daß ümiseire .Gegner den Arabern eingeredet halben, die britische Regierung denke nicht daran, die BailtEour-Deklairat'ica diUTöbtzuführen. Gewisse verantwortliche Beamte haben überdies die Ba-1 iciur-Deklaration sabotiert.- Ich wollte neuerlicheinten Miednungsa»uistausch mit, der arabischem Delegation:, hier im Lönfph'.,,Mbe®f, alifcsr»;;• die• a n-f i s,e m itisch e n Berater' der Araber hielten sie van einer Zusamm enkunft mit den Zionistan ah. And>erer- -seiks ist es richtig, daß die Zionisten zu Jeder Zeit bei der 'britischen Regierung in Londian Wolhlwcfltltan lünid Verständnis gefunden falben, waß autch in der lefaztem Zeit in . d-er Ei-n w and er u n g s fr ag e deutlich wurde.,' Es^sei. unwahr, daß siich •- die Zionisten in die Bolütik der •Pailästina-Rcgferuing eingermengt. hätten.. . Sie .be'kvundeten bloß eine, kulturelle .und wLr.teaba'ithdhie Aktivität.’ Wenn wir irgem-dweflehie' Fehler gemacht heben», so sind es in der Hauptsache die, daß'wir bisher £ u wenig - unisbereiiitis ’gemeldet. Red.) Ein Komitee wurde zur Beratung der Frage der Aufbringung der notwendigen Mittel eingesetzt. Kritik tun Waad Haleumi, Anläßlich der letzten Sitzung des Waad Haleuimi veröffentlicht der »bekannte hebräische Schriftsteller A. M. B o ru c h ow. im »Ha»arez« eine Kritik der bisherigen Tätigkeit des Wa»aid. Haleuimi »un-d des Verhaltens der Regierung zu ihm. Er zählte eine. Reihe von Ta«tsa»chen aus dem öffentlichen Lebeii desletzten Jahres auf, in welchem die Regierung enteoheidende .Schnitte in : jüdischen. Angelegenheiten unternommen imt, ohne aiich um die Meinung des durch den Waad Haleumi vertretenen •Jischuib zu bekürnmern. Die Ursache dieser pcilitisehen Moohtlosigkeit sieht Boruohow darin, daß die Regierung die ReohtsgruncLIage der Assephath . Haniwehairimanerkahnt 'hat, Solange, die Regierung nicht-das politische Recht der Juden auf eine gemeimsame- Organisation aner’kan.nt hat,'solange sie nicht ausspricht, daß der Assephath Haniwcharim das Recht zu'Sibe»ht, die inneren Angelegenheiten der Juden mit Genehmigung der Regierung zu regeln, so länge wird der Waad Haleumi keinen - Boden unter den Füßen haben. Die Regierung ist gegenwärtig mit’»der Ausarbeitung der Verfassung beschäftigt, uimso dringender ist es, daß die zu Ghaiuuka einberofene Assephath Haniwoharim das Recht der Juden auf innere Organisation mit allem Nachdruck fordere. ' Die Unruhen in Jerusalem. Jüdischer Protest gegen die Verurteilung von Juden. Jerusalem, 1. Dezember. (Jüd. Korr.-Bur.) Das strenge Urteil gegen die drei Juden, die wegen Bombenwurfes verurteilt wurden, hat i»n der hiesigen jüdischen Bevölkerungäußerste Erbitterung hervorgerufen. Von allen Seiten wird verlangt, daß das Urteil annulliert wercle, 36 Organisationen in T el-Awiw fordern dici sofortige Aufhebung d^' Urteils und den Rücktritt des Generals Storr r. Gouverneurs von Jerusalem. In allem nicht: Aufbau« Juden nach Palästina braidhitien' uund midhlt in ge* uügender Zahl Häuser bauen kämmten. Wais den Bericht -der UntersuchuitigskOmmission über die Mai-Unruhen betrifft, »so -iist er an und für siioh fair genug, - aber se:»ne Folgerungen zeigen Mangel am Sympathie -undam Kenntnis. Demi Bericht zufolge sei die Hasuptasiaiche der Ausschreitungen darin zu suchen, daß sich in Psilästlnia jüdische Emigranten und eine ziomiiistische Kommissiom' •befanden, die sich um .die •Verwiink'liiclhm,ng des zionistischen Ideals bemühen. Für welchem-Zweck sonst, denkt die Umteinauchu'ngsfk amm Ariern , - sind die Z:»onisten in Petlästinaida?. Sie sinddort, u,m das Jüdischn Natdonaliheim wieder■ aitufzurlohten und es müsse »s ich entweder die Mentätität der für die Ausführung der Manida'tabedim.gumgen verantwcrtlioheji Leute ändern oder die ■ -Leute sebistt müssen geändert .werden.«:; <■'; . , :Wh Jüd. Konr.-Bur. erfährt,, gab Dr. Weitb?- m a-n n seine Enklänutngen in der »Memorial HM!« in «ypPer Uebareimstiniuiiuing mit dem Kolonialminister, mit welchem er über diesen Gegeiiistand eine Auss'pra'Cih'e hatte. Abreise Weitzm&nus nach Washington* London, 2.. D ezember, (Jüd. Korr-Bur.) Wie wir erfahren», ..wird,sich . Pr. Weitzmann .am 5. Dezember nach Wiaishitiigton ein schiffen,, um sich der poliiitis-chen Aktion 5'o.kolow»s ant^psöhUeßen. Man erwarteit, daß es ihnen diesmal)„gelingen werde, die Ratifizierung - des Palästina-Mandats zu beschleunigen. Zusammenkunft zwischen Zionisten und der arabischen Delegation. London, 2. Dezember. (Jüd. Komr.-Buir.) Im' Ivolon i aihnl nä sterin,m hat am 29. November zwischen Dr. Weitzmann, der von Dr. B. Feiwel und Georg "Hatpenn. begleitet ■ war, und den Mitgliedern der pa!ästiinemsiisioh-aralbisehen Delegation mit M’Ußa K a z i m Pa»scha an der Spitze,' die erste inoffizielle Besprechung 'Statitgefuoden. , Balfour lehnt den Empfang einer arabischen Deputation ab. NewrYork, 2. Dezember, (Jüd. Korr.-Binr.) Wie die hiesigen "'jMisÄieh' BläMr -''-ä»üs Washington. ' -ih-eldeh, 'bat - B a i f ö u-r däs -Ersucheneirie-r arabischen' D eputation^ von ihm -ein^f Lngen.. W werden; ' abgeilehnt. Ebenso wies Bälfciur die wiederholten Ver-, sndbe arabischer Journalisten, mit ihm eine Uhiberredung zu' haben, einfach zurüqlk. Als ihn hierauf Miß Man n e s, eine palästinensische Christin', »bloß zu sehen wünschte, ging Baifciuir darauf ein. Auf die Frage, was er unter »den, Worten »Jüdisches Heimi.and« in 'Palästina» verstehe, erwiderte Balfour •scharf: »Alles, nur keine Pogrome.« Nach einer Weile setzte er'fort: »S.a»gen Sie Ihren fanatischen Patrioten, daß sie »dem Math und der .Zivilisation Schunde bringen.« - - Syniago^en des Landes wurden Gottesdienste und Pre». tilgten 'dais ungerechte Urteil aibgehalten. Allo Juden sind sich darüber einig, dlaß ililneiii dias ' Recht a»v.f Seibstschutz nicht aiberkamnt werden dürfe, da'dies das einzige Mittel ist, sich gegeän bewaffnete; Anigfrife'r zu wehren. Eine spontan zivaraengetretene ' VeTsämmluing in der großen- Jeschiba beschloß dio sofortige. Entsenidiung einer A»bo'Hdiniun»g an den High Coimnniissioner, dein General Sto-rrs seines Amtes sn entheben und dh« Urteil aufzuheben. In einer Extraaarsgabe des >Haarez« wird die Regiernug beschuldigt, an<sraitt Recht in die Politik. Politik in die Recktslprechumg .hin-eingetragen z»tt haben. Der Verteidiger Harry Sach er hat .gegen das Urteil; die Nichtigkeilbsbosehwerde "d>ngereichit. . (Die drei Juden" wurden., wie genieldct, zu'.ehver ' Gefängnisstafe vo.n l i, 10 und 6 JaJhron vemrteijlit, mit der Begründung, daß'der Bombenwurf nickt als Notwehr angesehen wefdten könne.) '• Oesterreich. Vor der Abstimmung in Vedenburg. Die inferaMierten Truppen. Wie verlautet, iä der Beschluß der Botschafter-* . Konferenz, i n t e r äSl li i e r t e Truppen nach dem Oedenburger Abstlmnuingsgebiet zu entsenden, erst gefaßt ■ worden, nachdem die Ratifizierung des Venediger Protokolls durch den österreichischen N a t i o n al r a t in Paris bekannt, wurde. Der Beschluß der Botschafterkonferenz, war^lso an die Ratifizierung geknüpft.. Damit ist die -bedeutende Verzögerung» die die Veröffentlichung der Entschließung der Botschafterkonferenz erlitten hat, erklärt. , Üeber die Zahl des interalliierten Truppenkontingents liegen bisher keine genauen Angaben vor. Es wird jedoch hervorgehoben, daß ihre Zahl nicht unter 50Ö betragen wird. Die geheime Abstimmung. Von ungarischer Seite werden über die in Oedenburg - uÄd Umgebung stattfindende Abstimmung Meldungen in Umlauf gesetzt, die den offenkundigen Zweck der Fälschung verfolgen. Es muß vor -allem hervorgehoben, werden, dal Hauiwöharim für C'hairuuifka emizuibeuufem.. (Vom

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