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Wiener Morgenzeitung · 1921-12-01 · Heft 1020 (1.12.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 1020 (1.12.1921)
Date
1921-12-01
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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fifc ross W«r, NsKnoißtsA MORfeENTZEITUKTÖ* ^-esiitteit, getreu d« .Weisungen des Exekutiv* aiusschuis'ses der Koal-i'rio-n'spaffteten. Dieser Exelkiuftiväusscbuß, der im •ttscliedho'SliawQik'i'sdhen! Pad'a-. jäentsjargon nickt einmal seinen iNatmein geändert Jia't, ist noch' immer die «Petka1», die in der vorigen Session regiert 'hart. Eis besteht nur ein Unterschied1.; W ährend der rvorige ■Mmi'S't'enprä'sid'enl: Ce r an y. sich dem (Willen dieses Füaferaus&dhiu'ssejs immer geftigit Ihlat, dnlotiiert jeifezJb Ministenpräsidenlt Benesck Er. ivtolziaht dter-diugs sein Diktat auf angenehme Art. Daß er der Leiter der Innen'-; Politik ist, wird 8hm1 niemand bestreiten. Er bewies das am' Tage, als er sein großes Expose über die ungarischen Ereignisse, über den Vertrag mit 'Polen, über Gberschtesi'en und über innenpolitische •Fragen hielt. Gbrwar er -schon vorher vom radikal'en Flügel der NationaMemoforalteri wegenseiner Hjalitjung iaui den Deutschen angegriffen' wurde, fiaitte er den Mut und das Geschick, allen deutschen Abgeordneten1 und Journalisten eine deutsche [Uebersetzuing seiner. Rede -vorzulegen. Das" entfachte auf der ,ts:oh'eohis'ch:-oh,aiuvindstiisclien Seite maßlose Wuit, enifewaffnete aber — iund das war Iweit wichtiger —- die 'Deiubschnatiiotnalen. Außerdem bemüht er sich immer wieder, die Deutschen ifiir eine — wie er es nennt — aufbauende Oip'poißitipn m gewinnen-, wate ihm teilweise auch gelungen iau isein. scheint. Wenigstens war die.'i.Riede ges Abgeordneten des deutschen Bundes der Länd- Wirte, des Prof. Sfpitniai, eiin klaneis Biekenntniszum Staate. Die Rede dies Abgcordiriietieni Lo d g ma h konnte diese Tatsache nicht verwischen; weil! man weiß, daß der Lodgmorb- Flügel im deutschenipadaimenitariischen’ Vecribiamdi viel von seinem Einfluß eingebüßt hat Die jetzigen Leiter des . deutschen $ar 1 am entan isdhen; Verbandes, die deutschen Agrarier, hängen esui sehr an dir er Scholle, als daß feie ' die Politik!', des! Dir. Lodgman. fortführen könnten; ' EigenarÄg Hst niun die Stellung dier deutschen Z-Ozialdemolriraten, die -zum Teile fast dhauvinisti- Kcher sind als die DmitschnationiLlen', andenn»- «teils aber radika'l'sozi-aiHstis^h sein; wollen. Soweit Aich diese beiden. Extreme vereinigen - lassen, merkt iman: den Zwiespalt dier deutschen Sozialdemokraten Sicht; wenn sie aber einmal, wie bei der ungarischen $Crise, gezw-ungeo sind, Farbe zu bekennen, dann ^etzt es immer eine Blamage für sie ah. Die deutjsdhen Sozi.alidiemo'krateu mußten' die Mobilisierung ^utheißen, wenn (sie es auch nicht aitnsdrüdkliich (taten!; ailis aber die .‘Gefahr Vorüber war, besannen isie sieh wieder - auf ihre pazifistische -Gr-undlendemz. Der Sozialdemokrat H111 e>b r a ard und der Deutteohh-ait-iionale Lodgman 'lieferten sich ein Gefecht, das sc 3craß dein' Widerspruch! d er sozialtiemokratisdieu* Politik izeigte, daß man': in diesem Fälle dem Dt.;Lodgman rechtgeben;: mußte.... F' ü Deh Alb^ßjfibertuog der Uscliiecihiiscli'eöi«- Mehrheit jjpng eine Zen^kltiftuirig derdeuifcsdhm Opposition fortan, so daß ailsiQi das erstere durch das letztere irrige wogen. wird und keime \veittragelnidein] Foligan haben-' durfte. Wenn aber die slowakische Opiposipioin, Opfer fordeim wird, dann wird es .den Untterkü'cfhitisimiidi'ister: Dt.' S c h r o b a i* seim, ‘ Jseit€?*3v~, 1. Dezember 192 t Politische Rundschau. Aus der arabischen Presse. J e r n s a 1 e m, Mitte November. iU,- 'Tn der arabischen Presse macht sich in der letzten Zeit eine heftige Opposition gegen die im 'C\us'lian;d weilende Delegation ■verußhinbar. Diese (Opposition .nähmt /sich .aus zwei Quellen. Einerseits .:.Werden-schwere. Anklagen persönlicher Natur gegen ijdie Führer.;ideir Delegation lautdiese Tonart ist pbes'Otnders: Von •' «dem Sicheln er Advokaten Abdul t'Hadi angeschlagen - worden. Andererseits 'wehrt 'sich' ‘die Presse gegen die Stellungnahme «der Deleigation bei der sydsdien Konferenz in Genf, wo •bekanntlich die Forderung gestellt wunde, daß diie ■'britischen Truippenkörper Palästina verlassen. Mara-tahSohark« greift deswegen die Delegation heftig an.'»Hat«, fragt, da»' Blatt, .»die Delegation (•ihre Forderung -zur öffentlichen Diskussion gestellt? ■Hat sie diese Fordeung im Namen des Volkes oder im eigenen Namen gestellt? Hatte sie die. Vollmacht,. eine derartige Forderung zu stellen?« . Dieselbe Zeitung »Malra-ta-l-Schark« veröffentlichte lieh einem interessanten Leitartikel über die Wandlungen des' Zionismus. .Der Artikel sucht zu zeigen, daß der Zionismus in Wandlung begriffen äst, und daß er im Begriff ist, sich aus einer extremen Richtung, in ei me zu Konzession ein bereite zu verwandeln. •Der Zionismus, schreibt das Blatt, ist eben sosehr eine gesellschaftliche Bewegung, wie der. Sozialismus und andere Bewegungen, di-c -vom täglichen •Leben -täglich neu beeinflußt werden. Sie wachsen und verändern sieh entsprechend dem Orte und der Zeit. In den letzten drei Jahren sind starke Veränderungen im Zionismus vor sich gegangen. In der Zeit der Ba-lfowr-Dekliairation wollten die Zionisten nichts davon wissen, daß sie in .Palägiiämia.rnii-t einem anderen Volke zusammen-arb jiiteii werden. Ihre' Führer verkündeten und ihre Zeitungen schrieben, daß Palästina jüdisch sein müsse, wie England englisch. Ihre Extremisten träumten von der Gründung eines jüdischen Reiches mit Ministerium und Militär. Als -dann die Zioni-stcn sahen, daß die Bewohner des Landes bereit sind, sich zur Wehr zu setzen, -sahen, sie ein, daß ihre Träume Phantasien, fielen, Md ihre Führer yenst-riden, daß sie Hand in Bukarest, 29. Notviernjlrer. (Jüd. Korr.-Rur.) Die Spezial delegierten1 der Jüdisdhien Welltfiiiiltfskonfeiren'z sind hieir eingetroffen und ^erhielten von. maßgebenden! rumätwscihieih'' Regieirungsisitelleinl * ‘die Versichie- .nulng, dleir Tätigkeit dier. Delegation! zugunsten deir ukrainischen Pogromopfer auf beidem 'Seiteini des Dmtesrtr weitestgehende Unltensitüitiziuin'g angedeiheni zu lassen. Die Aufgaben,, der Delegation! simdt 1. Erlei'dhDeinung der Evaikuierumg der iin; Beßar-abiön-' befindlichen Flüchtlinge,- -bezidhiungsweise: cliie Erwirkung deren Einstellung überhaupt. Die. Defegia1tilcn hat bereits diesbezüglich' Konizessiicrinen' eirreidiit, die dlahingeihein, daß gewissen- Kategorien^ von Heimlosen der, weitere'; Au fein itbalt in ihren bislterigen Z ufluchtsorten-., gestattet . - wer,den soll'. 2i Erlangung einer.Erlaubnis der nu-mMisohen Regierung -zur Lendung von HilLstvanisponten, über den Dihiestr nach der -Hkuaino für die dort in größter Notlebenden' 30.000jüdi'Sfdi'ein' Pleimlosen-, wodurch' der weite Ulmweg über Mpskaui 'vermieden werden könnte. Die russische Regierung hat die Ediaubnis liiefür bereits, enteilt,- litun.', versprach die muimäniische Regierung, diese Erlaubnis auch -ihremsiei-ts in Bälde zu enteilen. 3. Edang’u'ng der Zustimmung der rumänischen. Regierung ziur, Uebenniahme von w-edtereni I40P0 jüdisdieni Heimlosen' aus der Ukraine -nach Rumänien, um sie von hier zu ihren nächsten Verwandten in den Wesbländenn, namentlich mach Ametrliiloa, weite rbefördenr izu könmetn; da ihrem Einlaß.dorthin nii'dhlbs dm Wege4öteht. . Gberfcommissäir ,iN anjs e n wies , seihen! Biüik'arester Vertreter telegraphiis’ch aln, die Bemühungen der jüdischen 'Delegation.su unifcersitützönc Au'dhi das itailienischle Mitglied der Delegatiiolnl Angeld Sud am wird in seiner Afctidh von dem italieraiseihen .Gesandten in Bukarest unterstützt. Das jüdische Hilfswerk* I11 B.ukateisit befindet stell gegniwärtag’' auicHftider* Direktor der Früchfclings'depairtemients des Joi-imt^ Dr. BernJhaird K ah n', Welcher in dieser Angelegen-! heit mit der Delegation' der Pariser Exekutive der! ijiüdischeh .Wielitihfilf-skonfeiriQnjz :zlußa|nKmleiuairb(eiiteHi.V Di*. Wlaidimir Te'mk’in hat Im' iAiuiftrag, 'dekj •Exekaitiive der jüdischen Welthilfsbonf-ereinz eine •Reise hach -Kanada uiitemnomimeni, um dort di« Organisation des jüdfedheW . Hilfswerkes, emtispred ohend den neuen großen GelderfOrdernissen fün -Mdas'c-he 'W-^zw.sckd -in •Osteuropa',, auiszubauem-l Die jüdische Auswanderung aus Russlat&i Berlin, 30. -November. (Jüd. Kdr-r.-Buir.) hresige Abteilung des Vereinigten jüdischen Emi^jgrätioinskonutees teilt mit, daß -die weit vorge's-dtetd -tenen Verhandlungen mit denverschiedenen: Regie-]- jüdisch e A ui-s wa u die r. m n g aus R u ß >1 a -m «d ir^ Fluß izu bringen und die -dort 'zurü-ckgebli'dbenenj Familien- -zu ihnen naturalisierten Verwanüteni.ini^deu« westlichen Ländern zu! befördenn. . Die Versinheitliehung der jüdischen Emigrationsarbeit. Berlin, 30. (November. (Jüd. Koi-uvBulr.J Daisj Dkekt-oriium des in -Prag gewählten Vereinigten!! jüdischen Emigration-skomit-eete tritt am-, 4. dl M. iziu^ einer Beratung zusammen', um unter, anderem den-j Vorschlag der »loa« auf abisoliute Vereinheitlichuln^ der gesamten' jüdischen Emigrationsarbeiitj; ra« Man. erwartet, daß die .Vorschläge der! »I'ca«.angenommen werden. Die Verhandlungen über ein Moratorium an Deutschland. London, 30. November. (Wolff.) Wie der politische Berichterstatter des „Daily Mail" berichtet, hatte Rathenaugestern abends eine Unterredung mit Schatzkanzler Sir Robert Home, in der die Frage der Reparationszahlungen an England erörtert wurde. Es sei wahrscheinlich, daß Rathenau vor seiner Abreise aus London nochmals mit Hör ne Zusammenkommen werde. Rathenau hatte gestern zweimal mit dem Direktor England Besprechungen, wobei die vom Bankstandpunkt aus erörtert der Bank von finanzielle Lage wurde. „Daily .Mail“ berichtet weiters, daß die Frage eines Moratoriums 4f ü r Deutschland von Horne e^in gehend erwogen worden sei. Offiziell werde mitgeteilt, daß diese Frage später vom Kabinett werde beraten werden. Zuverlässig könne mitgeteilt werden, daß die führenden Bankiers Englands für diesen Beschluß eintrete n. Die Bekämpfung der Weltfinanzkrise. London, 29. November. (Reuter.) „Pall Mäll and Globe“ kündigt an, Lloyd George werde die Initiative zu einer neuen Politik ergreifen, deren Zweck die Rettung der Welt aus der finanziellen Zerrüttung sei. Ihren Ausgangspunkt soll diese Politik in der Frage der gegenseitigen Forderungen der Alliierte! an Deutschland haben. Lloyd George wolle vor allem den internationalen W e c h s e 1markt wi ederher stelle n und Deutschland selbst wieder seinen Platz auf den großen 'Welthandelsmärkten verschaffen. Hand mit -den' Bewohnem Patäsifcinais an der Entwicklung nnd -dem Fortschritt des Landes arbeiten müßten. Dies iisit die zweite Phase des Zionismus ivnd Wir sehen : jätet, daß eine dritte Phase im Werden begriff en ist, wo die Zionisten bereit sein werdem, atuf alle aus der Balforur-Deklairaitiom -eirfliebenden Rechte zu v ec^ i c-h t e 11 uin-d -als einf >a ch e Eim w an d cr-er gleich allen .a-nd-ereai Lapde'sbew'Ohnisrn hielierzukoin-nien. Wemm die B-ewoftmi-er des Landes Anstrengungen machen werden in wirtsöhaftheher , u-nd ipoH-tisidher« Beziiebiiliig nin-d weno isiiie vdiliistänidig einig seki werden,, datnm wird' die vierte Phase kommen, Palästina wird ein arabisches Land sein, das mit offen>ein Anmen, wie -alle amdereni aufgeklärten Länder, 'Einwanderer -aiufoehrnen wird. Wenn itn -Laufe vier Jahren seit der Balfour-D'aekla ratio-n der Ziomiismus so manche Wandlungen dur-chge macht'halt, wie wird es sein1, we.nim zwanzig und dreißig Jahre -verstireichen werden?« Im Gegensatz zu dieser B-eliraohttuing, welche die Enihviddung der arabischen Frage für das arabische Volk günstig sieht, stehen einige andere Artikel im der arabischen Presse, besonders im Haifaea* «Car m e 1« und im Jaffa er »Feie - wetehe i-m Ajvschiluß an die Jeoi&alenK®; Die Londoner Konferenzen.^ London, 30. November. (Wolff.) An der gestern] nachmittags im Schatzamt abgehaltenen Konferenz vonj Sachverständigen nahmen, wie der Parlamentsbericht-. erstatter des „Daily Telegraph“ weiter meldet, unter.] anderen der Schatzkanzler, ,der britische Botschafter inj Berlin Lord d’Abern on und Sir James B r a db u r y teil. Ein von dem letzteren verfaßter Bericht; wurde eingehend erörtert Wie verlautet, wurden gewisse j Vorschläge entworfen, die dem Kabinett vorgelegtj werden sollen. %.§'* Die Beratungen der Ententebankiefs^. New-York, 30. November. (Funkspruch.. Wolff.)?; Die Feder.al Reserve Bank wird wahrscheinlieh inoffizielle beratende Teilnehmer zu einer Konferenz von Bankiers der Entente entsenden, die im Paris oder London die Frage erörtern werden, wie die, im Zusammenhang mit den deutschen R e p a r a-j tionszahlungen stehenden Valutaschwan-, k u 11 g e n zu verhindern seien, Amerika ist von den Ententebankiers eingeladen worden, sich .an. der Konferenz zu beteiligen. f" Frankreich glaubt nicht an die Zahlungsunfähigkeit Deutschlands.;=f Paris, 30. November. (Wolff.) „Le Journal“ demen^ tiert die Nachricht des „Daily Mail“, daß die fran-- zösischen Sachverständigen die Ansicht Bradburys über die Zahlungsunfähigkeit Deutschlands teilen. Die französischen Sachverständigen glaubten, dass die' deutsche Regierung die Zahlungen finden könne. r.otwendigen Mittel für die MI.- Rede des Generals Cliaidad Pa'isclia ersohieiteh'' sind. Ghadad P-asdli-a li-a/t Ibekamm/tlich die Araber aufgefordert, von der englischen Regierung nickt' zu verlangen,, daß sie ein den Juden gegebenes Ver-, sprechen zwrüdkztehe. Die beiden genannten ara-j bi-sahen; Zeiiibumgen fiithiren aus, daß die Araber ntelnd die Aufheb-un-g, siomdern die Erfüllung eimies Ver-1 spreohiön's verlangen, des Verspiredhleims mämlich)j>.dajs]; die englische Regierung dem -König Hus se-i n-ge-j gebem*hat, -in welichiem alleai ar-abisobeo Läniderai^dielj Fre-ibieit versiprcchien wurde;. Nur' einige Länderrj . tsiiche waren ausgenommen und P-alästiinta -war-j liii-dit 'milteir ihnen. - 'Main! v-erw-edst ntnis, >sGhireibd >Felestine«v imimer wieder auf-das «neiu-e aralbisich^ Reich in' Mesopotamien. Wir, wissen1 - abeff*,- da-ßj M-esoipobamien nidhit geschaffen wurde, itim ein Ver-, sprechen '-zu erfüllten, -und nteht, nm d-eir Ein-], wohnoin dies Landes Air Recht zu geben.', sondern« einzig und alllei,n zu 'bririschen Gunsten. Die Iia-ifäerj Zeitung* >A 1 - N a f i ir«, wel-dne bisher jüdentfreiutmi-;] lieh war, ist antiizioimstiscb geworden; Das Jeiriuisalemer Blaibt »B e t -e i -;M&iki d^ä1 berichtet nach einer Beinuter Zcituingsquelle, daß] eine dier angesöh-etnstiein- Faimi'Meni von Dschenin, did bisher a^aitionaliAstisoh war, sich dient Zionismus zu« zurnei'gen beginnt. Einer ihrer Arngehöragenist mlÄ

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