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Wiener Morgenzeitung · 1921-11-29 · Heft 1018 (29.11.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 1018 (29.11.1921)
Date
1921-11-29
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Stti 10j.u HStkn Dienslaz SS5ic3icif Worgenzeilrtns 29. Noöemder 1921 Seite 3 - TelegramWe. Die Arbeitslage in PalLstina. Jerusalem, 28. November. (Jüd. Korr.-Bur.) In Tel-Awiw hat im Beisein Uisischkins eine Beratung statte gefunden, in welcher die Frage der teilweisen Arbeitslosigkeit besprochen wurde. Man .erwartet, daß.durch die bevorstehende grvße Häuserbautätigkeit die Lage eine bedeutende Erleichternng. erfahren werde. Neuerliche Verhaftung von Arabern i« Palästina. Jerusalem, 28. November.. (Jüd. Korr.-Bur.) Im Zusammenhang mit dem - seine/zeitigen Ueberfall auf die Zionistische Bank in Jaffa, vio auch mehrere Schüsse durch die Fenster in die Anglo Palestine C-o. abgefeuert wurden, sind nun sechs Araber, die der Anteilnahme an.diesem Ueberfall beschuldigt werden,-verhaftetworden. L)as polnische Finanzyrogramm. Warschau, 27. November. (Privat.) Die Budget- und/Finanz"owmission des polnischen Parlaments berät eingehend die' Vorschläge^ der Regierung, zur Verbesserung. des staatlichen Finanzstandes- Sie hat bisher beschlossen) folgende G e s e tz e n t w ü r f e dem Plenum vorzulegen: Schaffung eines Finanzratjes .ans 15 Mt- . gliedern; Bekämpfung des illegalen' WluMhandels, zu dessen Bestrafung Feldgerichte etngesührt werden; Stärkung der städtischen Finanzen, indem den - Städten 30 .Prozent der staatlichen Ein ko mmensteuer zugewiesen werden sollen; -Einsührüngeiner städtischen Steuer für - Geschl'ftslokale in der Höhe von mindestens 25 Prozent der Miete (die Steuer wird von den Mietern an die Hausbesitzer entrichtet, denen.-5 Prozent der- Steuer zufällt); Einführung einer städtischen Umsatzsteuer,'der alle. Personen und Institutionen unterworfen sind, welche die staatliche Jnduftriesteuer zahlen; diese Umsatzsteuer soll höchstens zwei pro Mille betragen.. Die Proj.?kw über die städtischen Steuern werden. bereits in einer der nächsten Sitzungen des Parlaments vor das Plenum korumeir. Französischer ProLest in Italien. Paris, 38. November. (Funkspruch.) Der französische Botschafter in Rom hat bei der italienischen Regierung Vorstellungen wegen der franßreichfeindlichen Kundgebungen in verschiedenen Städten Italiens, erhoben. ‘ SLinnes tritt nichts Mitteilen. Berlin, 28. N»vmrb>:r. (Tel.-Komp.) Heute trat bcr «7 u s w ä r t r g e A u s s ch u ß uriter Vorätz deS Abgeordnete StrefiMann zusammen. SestenS der Reichöreginnng war Rrichs» kanzler Dr. Wirtd sowie die Staatssrkr täte Haniel, Simsön und Schröder crschimev. Hugo Stinncs nahm nach scin-r Rückkehr aus Lonron eleichfaüs an den Beratungen teil. Allgemein würde der Wunsch taut, daß S rinn e S über seine Londoner Reise berichten möge. S! nn^s beseiräükte sich jedoch auf die Er klärun i. daß er ledigbch m Privatangelegenheiten in London geweilt habe und keinerlei Mitteilungen machen könne. Auf eine Frage des Abgeordneten Lidcbour ol> StinNes italienische Blätter a n g e k a u ft habe, erwiderte dieser, daß dies nicht der Fall war» und er Ütincilei Interesse daran Hinte. Die Gefahr eives KohLeNarbeiterstreiks in Ler Tfchecho-SIowakei. Prag, 28. November. sTschecho-ilow.-PreßbureuO Bei den heute rm Minrsittium für öffentliche Arbeiten über die Lohnfrage im Ostrau-Karmmer Rcvnr gerührten Verhandlungen wurde een Berinittlungsantiag unterbreitet, wonach die lür November ausgeaibeitete Regelung der Gedmgesrage in Gültigk-it bleibe. Im Dezember sei die Arbeitsleistung per Kopf, der Delegschitt um 10°/o zu erhöhen, wobei eine weitere Herabsetzung der GediNpetarife jedoch nicht erfolgen sost. Da keine dieser beiden PaUettN diesem Antrag bestimmte, üherrelet ten diese hieraus ihre eigenen.Vorschläge. Minister T u ö n ü machte auf die Ge'ahr aufmerksam, die durch das Eintreten eines vtttragslssen Verhältnisses im Falle einer Fortsetzung deS Widersiandris entstehen würde, und forderte die Parteien zu neuen Aeußerungcn auf. Dir Delegierten erwiderten jedoch, daß sie von ihren Forderungen mcht abgehen konnten. Einbruch der Horthy-Offiziere sus tschecho-pomakisches Gebiet. Prag, 28. November. Das Abendblatt des „Eeske Slovo" meldet: Letzten Donnerstag fielen ungarische Truppen unter der Führung einiger Offiziere in. das Grenzgebiet bei Gesztete ein und besetzten einige Ortschaften auf tschecho-jlowakischem Gebiet. Nansen, in Moskau. Aus Moskau wird genieldet: Nansen wurde bei seiner Ankunft auf ruisischcm Geb'ec von Vertretern der Regierung empfangen. Er erklärte in Elwideiung auf d re'Begrüßungsrede, daß alle westlichen Staaten zur Hilfeleistung für Rußlands Hungernde b rangezogea werden müßte«, *was er auch ourchmtetzen hoffe. Nach feinen Mitteilungen haben die holländische« Gewervchaften SOO.WiO Gulden zur Linderung der Hungersnot t<onrek'1biu'ssu des „HARUACH“ II.. Taborstrawe 1—3 Mittwooh den 30. November, halb 8 Uhr abends Mittlerer Konzerthaussa&I Jüdischer HumOT Wlitwirkend: Mali Picon Lea Weintraub-Graf J. Kalich J. Reissmann S. Natan Karten sind erhilltüch: an den Konzerthauskassen, III., Lfcthrmgerstrasse, Kasse der „Wiener Morgenzeitung“, Taborstrasse 1, Buchhandlung R. Löwit, I., Rotenturmstrasse 23, Koniertbureau „Aida“, II., Taborstrasse 7. . . 8?77 gespendet. Nanscn Wiks auf die Notlage dernachKonstantinopel gefluchteten Russen hin. Er will bei der russischen Regierung die Erlaubnis zur Rückkehr für diese Flüchtlinge erwirken. Weiters will er den He mtransport von 5000 russischen Soldaten anregkn, die noch in Frankreich sind. Im Petersburger Hafen, ist ein deutsches Schiff mit 572 t Weizen und ein uoriveaischer Dampfer mit 420 t Lxbensmiteln ringelausr«. — Die kommun stische Partei.Schwedens h»1 einen Dampfer m>t Lebensmitteln nach Rußland gesendet. — AuS Amerika ist der viere Damvler.ini Lebensmitteln abgegangeu. — Ern an§ 43 Waggons bestehender Zug deS schwedischen Roten KrmreS >st aus Petersburg nach Samara abgegangen. Tagesbericht. Deutsche und »jüdische Verschwendung. Das „Kärntner Tagblatt" vom 25. b. M. berichtet unter dem Tstel „Uns geht^s gut": „Kürzlich fanden sich einige feucht-fröhliche Eisenbahner im Gasthose Abeck in der Leberergasse, in Villach zusammen, um einige „Pummerin" auszuschnapsen. Es wurde vereinbart, daß ein „Bummerl" fünf,Liter (!) Wem betragen sollte, bei den heutigen. Weinpreisen eine Summe von fast 2000 Kronen! Daß eine ganz beträchtliche Anzahl von Bummerln ausgespielt wurde, beweist her Umstand, daß der ansgespielte. Mur, nicht an. einem Abend getrunken werden konnte, weshW nnan sich entschließen mußte, ihn an mehreren Abenden aufzuzehren...." Daß - es den Leuten auf dem flachen Lande gut geht, weiß man schon längst. Umso krasser ist das Unrecht, die Hauptlasten von Steuern von den Wienern tragen zu lassen. Es ist aber nicht nur ungerecht, sondern, auch höchst unökonomisch, da die ländlichen Kreise, wie obige Notiz einwandfrei erhärtet, ihr materielles Uebergewicht nicht gerade für-kulturelle .Zwecke in die Wagschale werfen. Das überlaßt man ausschließlich den Juden. Ein besonders eklatantes Beispiel hiefür bietet der neugegründete Verein znr Erhaltung der Wiener Universität. Wir haben gleich nach dessen jüngst erfolgter Gründur^g der Besorgnis Ausdruck gegeben, daß die in Nassenfragen so außerordentlich empfindlichen deutschen Akademiker die Zusammensetzung' des Vereins als einen Faustschlag ins Gesicht empfinden, müssen. Aber seltsam: Die jungen Leute, die die jüdischen Kommilitonen ans den mit jüdischem Gelbe gegründeten Fachvereinen und zuletzt sogar ans der Mensa hinausgeworsen haben, finden plötzlich gar nichts Entwürdigend.^ in dem Umstand, daß Sein oder Nichtsein der geliebten Alma maler eine ausschließliche Angelegenheit jüdischer Opf>.'rfreudig.keit geworden ist. Während.der eine Doktor Riehl, der „Bolksführer", die Rax.^von den Juden säubert, liefert ihnen der andere Dr. Rie h l, her Rektor, den Parnaß aus. Und die antisemitischen Zeitungen weifen regelmäßig die'durchaus jüdischen Namen der großen und kleinen Spender aus, ohne.durch Beifügung eines Ausrufung?- oder Fragezeichens eine seelische Erregung verraten zu lassen. Nur ein großdeutsches Mittagblatt hat seine Stimme zu der schüchternen Mahnung erhoben, daß die deutsche Wissenschaft nicht unter der Flagge der Herren Klebinder und Kola.segle, daß die Wiener Universität alsonicht gut beraten war, als sie die. P.r-ironanz dieser Herren annahm, und daß vierwäldlerische Cowboys, die die Genannten mit Fußtritten zur Türe hinausbeförderten, und rabiate Franzosen, die sie bespeien und ohrfeigen würde», sich als die wahren. Freuen de Österreichs betätigten... Hier ist endlich ein deutscher Mund dessen übergegangen, wovon das deutsche Herz voll ist. Aber leider ist dieser Rufer in der Wüste vereinzelt geblieben. Und doch können die rassenbewilßten Teutonen nicht im Zweifel sein, daß die jüdische Art, Geld für die deutsche Kultur auszugeben, für diese wesentlich gefährlicher ist als bas ländlich-sittliche Ausschnapsen kl»stspieli:-c" „Bummerln". Ist doch in der letzten Wiener Antisemit,aibundversammluug das tiessimnge Wort gefallen: „Wer vom Juden ißt, stirbt daran". Hoffentlich gelingt es den rassestolzen deutschen Kreisen Wiens noch in zwölfter Stunde, die Universität vor einem so grausamen Tode zu retten . . . Eine Palästirra-BanL mit einer MiMop Dollar? W e der Warsckancr ^Naie Haijut" berich'et, reist demnü'chs! der zurzeit in Warschau weilende Vertreter der Exckutche deZ deS American J o i n t. Distribution Committee, H?rr Ernst nach Pslästina, wo er die »rgauüatorliche« Arbeiten für di, Gründung einer Bank durchiübrrn soll, deren, Grundkapital - eineMillionDollar betragt. Diese Summe wird zv einem Viertel vom I o i n t, der I c a, a m e r i k a n i f ch e r Zionisten und englische« Juden aufgebracht werden. lDie Verantwortung für diese Nachricht müssen wüd dem ziüerte« Blatt überlassen; cs ist noch abzuwarten, ob dieses Projekt eine seriöse Grundlage hat, zumal schon öfters von derartigen Gründungen des Joint und der Jca die Rede war, die jedoch nie zur Ausführung gelangt sind. Möglicherweise handüt-. es sich um bic Bankplane der Brastdeis-Grupp e.) Ei«.staatliches jüdisches Lehrersemi«ae i« Litauen. Das vom jüdischen Mnisterium in der litauischem Konstituante eingebrachte Gesetzproj^kt über die Erxich- ' tung einer staatlichen Lehrerbildungsanstalt mit hebräischer und jüdischer Unterrichts-' spräche löste.auf allen Seite» des Hauses eine große Debatte aus. Die fozialistifchen Deputierten befürchtete,t; die Einführung religiöser Unterrichtsmethoden, wäh-, rend die christlichen Demokraten darin einen Schritt zur/. Russisizierung sehen wollten. Dank einer äußerst gewandten Antwort des jüdischen Ministers Dr. Svlow e j t s ch i k gab die Opposition ihren Widerstand^ allst und das Gesetz konnte in erster Lesung angenomrneu werden. (I. C. B>) Schwere Anschuldigungen gegen die Wiener Apotheker. In einer der letzten, unter Vorsitz der LandessamtctsrateZ Dr. D u r i g abgehaltene» Sitzungen deS LandeSsanitätsr<,tes gelangte nachstehendes, an.den LandessümtStsrat gerichtetes Schreiben des sußerordentlichen Mitgliedes Prof. Dr. Wasicky zur Verlesung: ^D,e Visitationen und in öffentlichen Instituten durchgeführten Nntersnchun gen haben ergeben, daß in dnr A p o-- tiefen heute Zustände herrschen, welche große sanitäre Geiaht rnfürdievevölkernng bedingen. Es wilden starkwirkende Medikamente entgegen den Vorschrcsten » h n e ä r z t l i ch e V e r s ch r e i b « n g an das Publikum abgkgeben.' andere Medikamente werde« verschlechtert^, verfälscht oder in einer der Vorschrift nicht ents p r e-ch e n.d e n Z u s a m m e n s e tz u n g verausgabt. Er ist daher dringend «»twendig, 'daß den Apothekeuvisilatioue» da» größte Augenmerk zugewrndet wird vnd hiebei das Einvernehmen mit dir chemisch-pharmaeeutischen UntrrsnchnngSanstalt des Bolksgesunbhr'.tsam'es gepflogen sowie daS Anßerachtlaffe« der gesetzlichen Borschristen durch die Apotheker in strengster Wesse bestraft werde, da die lür die Untersuchung notwendigen Kenntnisse von Pharinareutcn nur zum geringen Teile beherrscht werden. Da der Lehrvlan deS pharmarcutischen Unterrichts die entsprechende Ausbübuns nicht vo.rsuht, ist eS dringend notwendig, daß fetlenS des VolksgesimdheitSamtes die gründliche G e s a m t r e s o r m des A p v t h e k e r w e s e n S und insbrsondere auch die Reform dcspharmäzeutischenStndiumS möglrchst rasch ’ in bic Wege geleitet wird? — Die Versammlung faßte den Beschluß, diese Zulchrist an die maßgehrndm Strllm »ckerzulcitm. - __ * Befsernns der Zustande in den jüdischen Kokanie» in TSdrntzland. Die BerhÄtmsse in de« südrussische« jüdischen Kolonie«, d>e noch vor kurzem von Hunger bedroht «an», besser» sich bedeutend. Die Wmteraussaat wurde beendigt. Es.heißt, daß das „P e.o p 1 e b R e 11 e f Committee* m New-Dork den Kolonien 100.000 Pud Getreide zur Aussaat bristrllm solle. Anße> dem ist auch das „Idgeskom* (jüd'.scher gesellschaftliches Komitee) den jttdi chen Kolonien mit b2.v0v Pud Same« zu Hilfe gekommen. lJ. E. B.) . '. * Der srM«zöfische Gesandte fL» die Wiener Unirerfitat. Der tramösische Gesandte M. 8 r s e v r e- P o n t a l i s hat heute dem Gouverneur der Oesterceichisch-- nnganschen Bant Dr. Spitz nti Her al« Obmon» des Firmnzkom tees der Akrion zugunstm der Wiener Universität unter neuerlichem Ausdruck semes wärmsten I«te>esses für diese Aktion de« Betrag von üOOO Francs mit der speziellen Widmung für dir JnülMte und Laboratorien der Universität zur Berfügnng gestellt. * Präsident De. Hasenschreld gesiyrde». Sonntag ist hiee der gewesene Präsident' des Obersten Rechmuigshofcs Dr. Euaen H a u e n s ch r e l d -- d a u e r im 65. Lebensjahr e nach kurzer Krankheitgestorben. * Versammlung der B»kv«i»a«r. Sämtliche in Oesterreich lebender Bukowlnäer Industriell--«, Kauslrure und Gewcrbetieiberden werden zu der D o n n e r s t a g - d em 1. Dezember-1921 um Punkt 5 U h r ,m W i e n e r R i n g c a f 6, I., S t u b e n r i r g 18, Gonterramloka!, -stattfindeirden M a > s e n v e r s a m m l u n g m O vck i o n s- - angelegenheite.n und wirtschaftlichen Fragen eingeladen. * Anmelduttg ständig in Oesterreich wohnhafter tfchecho-slowakrscher Kriegsbeschüdigtev. DaS G--nerallonsrlat der vchecho-slowakischen Revnblik in Wien gibt bekannt, daß zufolge Ge etzcs vom 13. August 192!, Z. 210 (s. d. G. u. V. in der tschecho-slowalischey Revublik, § 1) die Frist: für Anmeldp-gn: von Witwen-, Warfen- und Aszendentenrertm kß 13, 15, 20 und 25 des Gesetzes übe^ die Bezüge der Kr>egs- . beschädigien), welche m>t § 28 des zitierten Gesetzenormiert ist, unwiderruflich b t 8 z u m 3k.' Dezember 1921 verlängert wird. Im Sinne diese- Gesctzes. endet gleichfalls^ u n w i d e' r u f l i ch mit Sl. Dezember 1921 drr Frist iiir Aninklrung'n der Kriegömvalid-n zur sozialärzrbchen Untersuchuntz Sollte erwiesen werden, darr weder ein. sacht cher, noch sonst cm persönlicher Grund für dre Rechtfertigung Derber« säumn's der Fr,st laut § 28 des Gesetzes über, die Bezüge der Herrenwäsche erstklassig und billigst im Warenhaus Bruder Schiffmann!ÄS'l8 En eros En detail

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