Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 1014 (25.11.1921)
- Date
- 1921-11-25
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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> 1 ^__ Kr der Sitzung wurde folgende von Dr. Dar che s Horgelegte Resolution mit einer geringen Aeuderung mit 53 gegen 6 Stimmen unter großem MqLmL an genornmenr ' s ' „Mit McksW ckuf die verzweifelte Lage der Jude« M Opemvj« und die EmwandsrungsbefchränkunM. in anderen Ländern arbeitet der Boatt» of Deputies mit der zionisten Organisation und anderen ge^ hörig akkredidiertsn Körperschaften in der angemessenen Unterstützung Mischer Auswanderer zur Anfiedlung in Malüstina Msammen." Tagesbericht. Der »erjudete Loki. Die „Delllschosierr-lchischc Tageszeitung" erschreckt VH« Leser mit der ihren Leitartikel eröffnenden Mitteilung, daß dem drutschvölkischen Gedariken «in neuer Loki erstanden ist. Wenn man weiß, daß Loki ein Gott dar nordischen Mythologie war, dessen Nanre „Beschließet oder „Beendiget bedeutet, da er irach alt- . germanischem Glauben mit Feuer das Ende der Welt herbeizuführen bestimmt ist, so ist man gespannt, welch neuen, mächtigen Feind der Deutschen das Wiener großdeutsche Organ entlarvt hat und welche heimtückischen Pläne er gegen das unglückliche Volk im Schilde führt. Nun, rwan muß gestehen, der Mann treibt cs wirklich arg. Er heißt Thomas G r i m in mtb wagt es — mm’ denke nur! — den Alldeutschen Verband und sogar die „Deutschösterrerchische Tageszeitung" zu kritisieren. Und zwar tut er das nicht etwa vom Standpunkt tkrs politischen Gegners, sondern als Gesinnungsgenosse und auf ein«n unverdächtig deutschnationalen Forum: im Berliner „Deutschen Abendblatt", dessen Hevmsgeber der deutschnationalen Bolkspartei angehört. Für diese Freveltat am Allerheiligsten des deutschen Volkstum^ wird über den Unglückseligen die höchste Strafe verhängt, die die ,Asutschösterreichische Tageszeitung" kennt: Sie schr-ibt ihm mit kühiwr HinwegsehNng über alle rassentheorLtischen Deszcnkenzlehren — jüdischen Geist zu, und zwar müt der interessanten Begründung: ,Aie Pauschalbefchünpfung des ganzen deutschen Volkes ist: in der Ostmark — ,Hie Deutschen in Oe st «erreich sind entweder Memmen oder benehmen sich wie Narren, die sich um Arpftl raufen und (Ec.*; zitiere n, während das Haus brennt" — zu denen sich der Schreiber in einem galligen ' Erguß chivreißen läßt, ist das getreue Mbild jenes jüdisch f Hochmuts, der sich überall unter uns breit macht." Was wohl der Graf Gobineau zu diesem Ausbau ferner Rassenlehre gesagt hätte, baß jeher, der die deutsch nationale Politik in Oesterreich für närrisch hält, zum Juden wird? Herr Dabsr dürfte sich diese neueste Interpretation des bisher noch immer nicht ganz eindeutig bestimmt gewesenen Begriffs „Rasse" sehr gerne yu eigen machen. Gibt sie ihm doch die Handhabe, allen in Oesterreich lebenden Gegnern seiner Partei Hs Staatsbürgerschaft und damit das- Wahlrecht zu nehmen . . . Bleibt nur abzuwarten, ob sich das die anderen so vhnsweiters gefallen lassen werden. Wir zweifeln sehr an der Geneigtheit breiter Massen bisheriger Arier nur ans dem Grunde, weil sie die österreichischen Großdeutschen für Narren oder Memmen hakten, auf einmal — Kultussbruer zu zahlen, was fwch für uns Jude« der einzige Vorteil einer solchen Masseninvasio-n fremdrafsiger Elemente sein könnte. Dir protestieren daher im Namen der vielzitierten „reinlichen Scheidung gegen diese Vermischung mit Elementen, die uns im Rahmen unseres eigenen Volkstums majorisieren würde, selbst auf die Gefahr hin, baß wir durch diesen Verzicht auf eine so rapide Vergrößerung unseres Heerbanns die Aufrichtung der geistigen und materiellen Weltherrschaft des Judentums verzögern. Wir liefern damit auch den deutlichsten Beweis unserer Uneigennützigkeit und friedfertigen Gesinnung. Dentk wenn wirklich jeder Oesterreicher, dev die Großdeutschen für Narren hält, uns Inden zugezählt wird, bann ist die großdeutsche Statistik, derzufolge jeder dritte Mensch in Oesterreich Jude sein soll, und über hie wir uns vor längerer Zeit sehr gewundert haben, als wir ihre Berechnungsgrundlage noch nicht so gut kannten wie heute, sogar schon überholt, und wir könnten hierzulande, statt vielumstrittener Minoritätsreichte, die Befugnisse der herrschenden Mehrheit beanspruche«. _ Hohe A»»r«tch»>»»« eint» italienische» Jade«. Aus Rom wir!» gemeldet: Senator Ludovieo Mortara, Präsident deS Oberste» Gerichtshofes in Italien, wurde in Anerkenrumg seiner großen Verdienste zum Staatsminister ernannt, waS soviel wie Mitglied d«S KronratrS bedeutet. Die!« höchsten Auszeichnung wurden bisher in Italien bloß vier Staatsmänner teilhaftig. Nedst 8 «zzatti ist Morterra b« -werk Jude, der diese höchste Auszeichnung tragen wird. v. Da« Budget der Berliner jüdische« Gemeinde. D« Vorstand der Berlin« jirdisckeii Gemeinde bereitet die Budgetvorlage für das kommende Geschäftsjahr vor, d»e eine Hohe von 3 5 M i l l i o n e n Mark altfweiA. stWerrsr Msr-eitM««- Die zerstückelte Frauenleiche in der Dona«. Li« Ermordete eine Otsthändlerin. — Der Töter ein früherer Skontift,. jetzt Schleichhändler. — Die Tat in Ottakring geschehe«. In überraschend kurz,er Zeit ist es durch! verständnisvolles Zusammenarbeiten der in der Umgebung des Fundortes der Leiche Erhebungen pflegenden Gendavnlerie, des Wiener Sicherheitsbureaus -und der Kriminalbeamten gelungen, die grauenvolle Bluttat, deren sichtbare Spure« die Donau am. 19. d. M. an das Land trug, restlos äufzukläreu und sowohl die Person.des Täters als auch die seines Opfers und den Schauplatz des schreckliche« Verbrechens sestzustellen. Der Mörder ist der im Jahrs 1832 zu Mbsitz geborene, nach Haselgraben zuständige frühere Skontist-der VerkehrsbaNk Engelbert Ha seist einer, der'zuletzt im 9. Bezirk, Alserstraße .34, beim Hausbesorger Josef Kainz ein-Kabinett bewohnt hat. Sein Opfer ist die 74jährigc Franziska Wagner, z« Eggern geboren, verheiratet, jedoch getrennt, die seit 16 Jahren im Hause 16. Bezirk, Stöberplatz 8, einen Obst- und Gemüfthandel betrieben hat. Wie berichtet, toUrbe am 19. d. M. der Rumpf dtzr. unglücklichen Frau ohne Kopf und Unterschenkel bei Greifenstein an das Land getragen und am Sonntag hat die Gendarmerie ermittelt, daß der Kutscher Hammer, einen unbekannten Mann,' der einenHmrdwagen mit einem schwarzen Koffer und einem Karton oder Neisekvrb ftihrte, zum Gasthaus Augenthaler in der Heiligenstädterstvaße biszum Ei,enbahndurchlaß oberhalb der Station Greisen/ein mitgenommen hatte. Diese Tatsache ließ den Verdacht aufkomrnen, daß der Mord in Wien geschrhen sei. ' , Die Polizei und G-Ltidarrnerie stellten umfangreiche Erhebungen .-n. und sollten fest, daß der Unbekannte! dem .Kutscher Hammer/erzählte, daß er seinerzeit HD der -Filiale der Wiener - Berkehrsbank in Klosterneuburg angestellt war. Das Sicherheitsbureau hat.nun sofort im H^rsonalref-ratcher Verkehrsbank Erhebungen eingeleitSt- und an-der Hand der vorliegenden Persousbeschreibung ftstgestefft, däß diese Angaben nur auf den frühere.! Skonttften dieser Bank Engelbert .Haselsteiner passen, können, der vor mehreren Jahren ßei dyr Filiale der Bank in Klosterneuburg als Skontist beschäftigt ivar und weg-rn verschiedener Unzülömmlichkeiien iin Jahre '1919 entlassen wurde. Da bei der Bank der Gebrauch besteht, von .offen Angestellten Photographien auszubewahren, faich sich in Haselstemers Perionalakt ein, wenn auch mehrere Jahre altes Bild, das dem S'.cherhritsbureau ausgefolgtwurde.. Das Bild wurde den Leuten, die im Gasthaus Augenthaler in der Heiligenstädterstraße mit dem, Manne in Berührung getreten. waren, und sowohl der Wasserer, der ihnl heim Ausladen des Koffers geholfen, als auch das Personal erkannten. ihn fast mit Sicherheit als den Gast vom 18. d. M. War . schon diese Feststellung ziemlich verdächtig, so brachten die Erhebungen an den: 'letzten Wohnort Hafrlsteiners fast die Sicherheit, daß nran auf der richtigen Spur. sei. Jetzt mußte «ran erst die Identität seines Opftrs feststeffm. Im Hause hieß es, daß er vor einiger Zeit von einer älteren Frau eine Greislerei auf dem S 'öberplatz gekauft, haben soll. Dies schien den Schlüssel zur Liisung des Rätsels zu bieten, und Regierungsvat Wahl begab sich mit Polizeirat Dr. Plehner und Kriminalbeamten in das Haus Stöberplatz %. Dort wurde erhoben, daß. im Haufe eine 74jährige Frau Franz'sta W a g ner, zu Eggern geboren, feit 16 Jahren einen Grünwarenhandel betreibt. Die Frau hat in . anscheinend recht.ä^mckchen.Verhältnissen gelebt. Sie war, und das brachte den letzten Beweis, seit mehr al§ einer Woche verschwunden. Es wurde erhoben, daß Haselstem-rr seit längerer Zeit im Hause verkehrt hat. Frau Wagner war vor kurzer Zeit durch drei Wochen im Spital gewesen; sie hatte ein Fußleiden — bemerkt sei, daß die Leiche am Bei« die Spure« einer Operationsnarbe zeigte — und in dieser Zeit ha: .Hc. seist einer sie im Geschäft vertreten. Er hat gelegentlich erzählt, baß er das Geschäft von Frau Wagner übernommen habe. Zum letzten Male ist Frau Wagner ungefähr am Sonntag den 13. d. M. gesehen worden. Als man am Montag den 14. d. M. nachm, den Haftlsdeiner nach der Frau fragte, sagte er ganz harmlos, die Frau sei auf das Land zu seinen Angehörigen gefahren. Das Geschäft war seither geschlossen und Haselsteiner, der hie und da zu kommen Pflegte, wurde nun seltener gesehen. Am 18. d. M. kam er zeitlich in der Früh, jedenfalls vor 6 Uhr, und man sah, wie er vor dem Laden mit einem Handwägen vorfuhr. Apf den Handwagen war ein schwarzer Koffer geladen nnd! als er beim Wagen stand, kam er mit einer Hauspartei ins! Gespräch, der er sagte,.däß er auf bas Land um Kartoffeln führe. Am Sonntag den 20. früh war Haselsteiner wieder in das Geschäft gekommen und hatte durch ein ihm bekanntes Mädchen den Boden aufwaschen lassen. Das Mädchen gab an, es habe auf dkm Boden nichts verdächtiges, bemerkt und/nur wahrgenommen, daß die Dielen schon kurz vorher aufgewcischen worden waren. Da es nun feststand, daß die Morbangelegenheit von diesen Räumen ihren Ausgang genommen hatte, ließ Regierungsrat Wahl gestern vormittags die versperrte Wohnung durch einen Schlosser öffnen. Im Laden waren Nur wenige Reste Grünwaren. Der Fußboden des Ladens, des Kabinetts und der Küche '25. November 1921 Rr. m4 zeigte die frischen Spuren där Reinigung, dvch! alles: Wasser und alles Reiben hatte auf feteitt Boden bift hellrote Färbung, die augenscheinliche vom Blut herrührt, nicht verwischen können. Im 5kabinett herrscht^ die größte UnoMrung, der Jnhüb eines Zbosfers, derj Haselsteiner gehören soll, und eines klieinvn Reises korbes v war durcheinandlergewvrfäir. Mitten auf den, Sachen lag ein Strohsack, von dem man annimmt,) däß es ddr aus dem Kabinett der Alserstraße ist.; Eine Tuchent M Bett zeigte rote Flechen, die augenscheinlich Blutspritzer sind. Auf einem Hackstvck in der. Küche ist auf der Fläche eine rötlich' gefärbte Furche^' die zu beweisen scheint, daß ein blutiger Gegenständig durch! Hache oder Säge bearbeitet worden ist. Die starb verwischte Blutspur auf dem Boden ist so gerichtet,/ daß man aNnürimt, / ein blutender Körper sei vom . Kabinett durch bfeit Läden zur Küche geschleift worden, und an einem Ende der. Mche ist der aufgestreute^ Sand mit leichtem Rot gefärbt. Nach all die sei: Fest-,! stellungen unterlag es keinem Zn^ifel, daß der Mord!- im Kabinett ausgeführt worden ist, da die Leichewahrscheinlich auf dem .-Hackstock zerstückelt wurde und. dann Üht Koffer wegbefördDt worden ist. Zum letzten Male ist Haselsteiner ä,n 23. d. M,> im Hause e'rschieneir! Er hat nachmittags die Wohnung der Ermordeten auf gesperrt und sich dort uingezogen: Er trägt nach den letzten FeststellMgchr. eine dänkel-t, grüne Hose, darunter eine graugestreifte Kniehose, ein schwarzes Li'lstcrsclkßo, ein zweites Sakko, dessen Farbe nicht ftststeht, einen schwarzen Winierrock mit Stoffkragen und ein kurzes, mit braunem Pelz gefütterteZ! Sakko ohne Pelzkragen, schwarze Schnürschuhe,- weichen, mutnmßlich braunen Hut, möglicher weise braune Oama-, schen und Zwicker ohne Einfassung. Haselsteiuer, ist mittelgroß, hat rötlichblvnde > Haare, rötlichblonden,^ ziemlich kräftigen', gestutzten Schnurrbart. Bemerkenswert ist, daß mau wohl weiß, däß die Frau Wägneri in Wien wohnte, sie aber nicht kennt. Eine Schwester^ ein Bruder und^ ein Neffe der Frau sollen sich' hier auf-- halten. Sie werden ersucht, sich zu meUjfcn, da man? aus ihren Angaben Mitteilungen über die Habe bbc! Frau erhofft. Denn auch über das Motiv der Tatist man sich noch nicht im klaren. Man weiß nicht, ob! es denr Manne därum zu tun war, in den Besitz des- Geldes zu kommen, oder ob er die Frau ermordet hat, um sich den ungeschmälerten Besitz des Ladens zu sichern. Brandkatastrophe in der Gummifabrik Wimpasfing. Wiäuer-NrUsladt, 24. November. (Privat.) Heute um halb 2 Uhr nachmittags brach in der Gummifabrik in Wimpasfing bei Neunkirchxn Msvlge einer.Kesses-- kLplosion ein großer Brand aus, der bis! zur Stunde noch andauert und viele Opfer fordert. Die Explosion ereignete sich in der sogenannten, „nahtloses Abteilung der Gummifabrik zu eiiwr Zeit, da gerade die Fabrik in vollem Betrieb war, und griff so rasch um sich, baß sich eine Mzahl von Arbeitern! nicht mehr retten konnte und viele von ihnen teils: schwer, teils leicht verletzt wurden. Aon den Schwerverletzten sollen bereits einige ihre« Verletzungen erlegen sein, trotzdem Aerzte aus Wimpasfing uüd Nennrasch Hilft leisteten. - > Der Brand dehnte sich über die ganze Abteilung aus. Dien zahlreichen, aus der weitesten Umgebimg, sogar aus Wöllersdorf, herbeigeeilten Feuerwehren gelang es, den Brand auf die eine Abteilung zu lokälsieren. Obwohl der Brandherd zUr Stunde noch nicht gänzlich eingäämmt ist, ist eine Gefahr nicht mehr, vorhanden. Den Flammen fielen auch. Maschinen und Materialien im Werte von vielen Millionen Kronen zum Opfer. Hiezu wird uns aus Wimpasfing telegraphiert: Dior Brand entstand in der Pa tentglunrmiab teiliulg um zirka halb 2 Uhr nachmittags und dauerte bis'4 Uhr, und zwar infolge einer Explosion, die noch nicht ansgeklart ist. In der Fabrik, welche vormals die Firma Mennier-Reithofftr, gegenwärtig Harburg-Wien führt, sind zurzeit 2250 Arbeiter beschäftigt, hievon 100 in dev erwähnten Abteilung. Von diesen konnten sich alle retten, «Ur erlitt eine größere Anzahl von Arbeitern, die durch die herum fliegenden Glassplitter, getrosftn. wurden, teils schwere, teils leichte Verletzungen. Fünf Schwerverletzte wurden in das Neunkirchenex. Krankenhaus transportiert. Däß einer der Arbeiter den Betlätznngen erlegen sei, ist hier nicht bekannt. Der Schaden beträgt über 160 Millionen Kronen. _ Streit »m Tantieme» D« Schriftstell« Dr. Friedrich W a l l i s ch hat gege« dr« Inhaber rinn Thralnnnd Musikagentur, den 23jalrizin Alrxand« Kenedy-Gleichmann, ,« Bvdapest geboren, bei« hiesige» Sichnheitsburca» eine Strafanzeige wegen Brru»treuvng krstattet. Kenedh-Gleichman« hat dem Dr. Wallisch mitgeteilt, daß « in der Lage sei, seine Theaterstücke in Drntschkand vorteilhaft zu vertreibe». Dr. Wallrsch gab ihm darauf eine Vollmacht. Als Adreffe gab Kenedh Berlin 59, Cnlmbachersiraße 5, an. Einen Monat später elwa kündigte Kenedh durch ei» Telegramm den ersten Abschluß an. In einer weiteren Depesche teilte er neue Abschlüsse mit Berlin, Hamburg, Düsseldorf und Frankfurt a. M. mit. Inzwischen kam am 6. März ei» Biief. der als neue Adresse 'Berlin V. 50/ Niimberaersiraße 2l. meldete. Der Brief wied«h.»Üi