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Wiener Morgenzeitung · 1921-11-20 · Heft 1009 (20.11.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 1009 (20.11.1921)
Date
1921-11-20
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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wtnt » sssten, Womnag Telegramme, Amerika ammlttert die HandelSVertrSge? London, 19. November. (Tel.-Komp.) Einer Washingtoner Meldung zufolge hat Präsident Harbins beschlossen, die 26 Handelsverträge die zwischen Amerika und fremden Mächten bestehen, sämtlich z« annnllieren. Frankreichs Angors-Bertrag. Paris, IS. November. (Furittpruch) Die Antwort .der ranzöstschcn Regierung aus.das Memorandum, das Lord C u r z o n an den französischen Botschastcr gmchiet batte, wnrde. gestern dem englischen Minister des Amßern ubrrreichl.Die ^ramösische^egicrung Xtfit die Beweggründe klar, von denen die französische Pegieruug ausging. Eie reigt, daß ste die Räumung der türkischen Gtbiete den Garantien zu« Schutze der Minderheiten uni ergeordnet habe. Denn bebt die Antwort hei vor, daß sowohl die englische als die französische Regierung scsist llen muß,,daß Frankreich nicht auf die Dauer fortsahren konnte, dreKostenfür eine B e s e tz u n g zu tragen, zu einer Zeit, wo andere Kräfte der Der« kündeten auS verschiedenen Gebieten bereits znritckgenornnikn worden und. Schließlich hat F r a n.k.l i u - D » n i l l o n. den französischen Behörden das Recht auSbrdungm, die richtige Anssähruvg des Vertrages zu überwachen und drei Konsuln, die zusammen mit ihm abgereist sind, werden über die Sicherheit der Minderheiten wachen. Ihre Amtssitze werden i» A d a n a, Mersina vnd Aintab sein. Die ftanzösische Regierung gibt bekannt, daß sie sich nicht widersetze, daß der Ber'-rag von Angora in einem allgemeinen Vertrag mit der Türkei ausgenommen werde, der die übrigen Orieutftagen regelt. Ungar« und Frankreich. Ser »«US französische Gesandte in Budapest. Budapest, 19. November. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Der «rsnzösischr Gesandte in Budapest D » ulcet überreichte heute dem R e r ch S v e r w e s e r sein Beglaubigungsschreiben, wobei er eine Ansprache hielt, in der er unter anderem dem Gefühle deS Sto lzes Ausdruck gab, der erste Gesandte in dem Ungarn zu sein, daS seine Unabhängigkeit zmückzewonne« habe. Frankreich vertraue darauf, daß Ungarn daS Zusammeuwlrkvn nicht ablehuen werde in der Richtung, daß sämtliche Völker die Sicherungen des Friedens genießen, (Ein Opttmrst, der Herr'Gesandte. Die Red.) : In seiner Erwiderung fUrte dir R e i ich s v-e r w e s k r aus, Ungarn, das vor dem schwere» Problem stehe, durch sviedliche Arbeit die Wnnden zu heilen., die es erleiden mußte/ sei von Frende erfüllt, daß es bei dieser Arbeit auf die Ü n 1erst ü tz u n g d e r fn a n z ö fischen R e p ü b l H rechnen könne. Die Worte des Gv'audtr» seien für. ihn «me B estärknng in de« Entschluß, den Weg zu gehen, der bi* Festigung der guten Vevhälkriffrs zur französischen Republik verspreche. De«tschl»«d mutz zahlen. Berlin, 19. November. Ms Ergebnis der Berüa.idli'.ngen zwischen der Reporationskommission mrd der Reichsregievung wird gemeldet, daß die EntentemLichte auf der vrdnimgsmäßigen Erfüllung der ReparaLionsvabsn vom 15. Järmer im Betrage ovn 500 Millionen Goldmark mid vom 19. Februar im Betrag von 100 MMmien Gvldmark bestehen. De«tschla«ds Mi«iarde«defizit. Berlin, 19. November. Der R e i ch S r « t beschäftigte sich heut; mit dem drittenNachtragSetst für das Jahr 1921, der zum erste» Male de» Betrag für die ans Grund der Annahwr des Ultimatums im RechnungHahre 1921 zu leistete» Repsrat i o u s z a h l« «s e n enthält, die »«mehr im ordentlichen Erat 95*1 Milliarde» vnd im a«ßersldentl«hen 17*1 Mark erfordern. Bei eine« weitere« Sinke» der Mark ist «it einer Erhöhung dieser Smn«e z« rechne«. Der Reichsrnschnß für Post und Eis e « b a h n e u . macht gegen 20 Milliarde» «S. Der Haushalt für die AuSsühnrntz des Frieden-Vertrages enthatt «cher den RrvarativneanStzabm vnd den laufenden BefatzungÄosten noch eine« Betrag von 5'8 Milliarden Mark. Die Ausgaben für die i « t e r a l l i i e r t e n K » » m i s s i o » e n sind mit l'S Milliarden Mark vor gesehen. AL-8 in allem gerechnet ergibt sich jßr 1921 ein F e h l b e 11 agvon 161*6 Milliarden M a r k. wobei znberückfichtigen ist, daß erst im nächsten Etat für 1922 die RrparationSksstrn in vollem Betrage erscheinen werde». Es wird alsdinn mit eine* Jahresausgabe für, Neparationen von 234 2 Milliarden z« rechnen sem. Dazu kommen »och die Gesamtleistungen auf Grund des AirSdadener Äbkvmmens. Das E r tr ä g n iS der zurzeit dem Reichstag vorliegenden »mm Steuervorlagen reicht nicht im entferntesten ans, um de« Fehlbetrag auch nur des wchentlrchm Haushalteanszrigleiche«. ' . Reich-ffnauzmivister Hermes erklärte, er könne noch kein vollkommenes Programm der ErsPcmnSabsichteu Mitteilen. Der Nachtragsetet wurde vom Plen«« des ReichSttttes anrenom««. Der japanische Kronprinz — Regent? London, 19. November. (Funkspnrch.) G«tuuterrichlete japanische Kreise glauben, daß der Mikado wegen Kränklichkeit den Kro n p rinzen zum Regenten emennen werde. Wrener Mvrgerrzerrrrng 25 0W Pfund jährlich für Gxkaifer Knrl. Oesterreich von vor Znhlnug befreit. London, 19. November. (Funkspruch.) Die Botschafterkonferenz hat vorgeschlagen, dem Exkaiser Karl eine jährliche Apanage von 26.000 Pfund Sterling zu bewilligen. Dieser Betrag wäre von Italien, Serbien/ der Tschecho-Slowakei und Pole« aufzubringen. O e st e r r e schund Ungarn sind nicht verhalten, sich an der Aufbringung der Apanage zu beteiligen, da diese beiden Länder durch die Thronentsetzung ihfes früheren Herrschers keine Vorteile erzielt haben. ........ Die Hetze der arnhifche« Führer. Jerusalem, >17; November. (Iüd. - Korr.-Bur.) Der bekannte arabische Schriftsteller Hussein Abdul Hadi veröffentlicht im Jaffaer »Alachbar^ einen Artikel,' in dem er die arabischen Führer der Aufreizung zu Unruhen in Palästina beschuldigt. »Sie schüren das Feuer im Geheimen und schreien dann öffentlich, man solle das Feuer löschen. Die arabischen Führer exploitirren die armen A r a b e r; sie steh l e n i h r e n B o d e n und nehmen die Hälfte ihrer Eyzeugniffe weg. Sie leisten den Juden Widerstand, weil sie fürchten, daß die Juden die Fellahim von Ausbeutung und Wucher befreien werbe»/ Abdul Hadi fordert die Regierung auf, eine e n t f ch l o s f e n e H a l t u n g gegenüber den Unruhestistern in Palästina emzunehmen/ Der Artikel hat in allen Kreisen Palästinas große Beachtung gefunden. ' Die Unruherr in Bombay. Lenden, 19. November. (Tel.-Komp.) Dev Korrespondent' der ^Morumg Post" rmket anS B » mba y, daß die Nationalisten i» Kalkutta emen Protesistrerk gegen d« Besuch des Prinzen von Wales organisiert haben. Im BeNaufe der anläßlich der Ankunft deS Prinzen entstandenen Unruhen wurden in Bombay vier Polizisten getötet und 30 verletzt. Auch auf seiten der Manifestanten ist die Zahl der Opfer nicht unerbeblich. Die Ruhe ist zwar wieder hergestettt, der <Areik damrt jedoch noch an. ■ Die Berwöge«sahgahe in Pole«. Warschau, 19 November. (Tel.-Komp.) Finanzminister Dr. Michalski brachte gestern im Laubtag eiuen n e a e n G e s e tz e n t w u r f, betteffend eine ausgleichende Vermögensabgabe, ein. Diese Vermögensabgabe soll in erster Linie die sogenannten K r i e g s ge w in wer;1reffey, sowie Personen, deren Vermöge» von der bishengen Venuögeusab-abe nicht erfaßt wurde. Der neuen Vermögensabgabe unterliegen vor allem bewegliche Güter, Platin, Gold, Silber und Juwele», Bargeld, fremde Valuten und Wertpapiere. Die Grundlage der Besteuerung sollen die Einbekenntniffe der Steuerträger bilden. A). Novemb r 1921!ftr. lGDÖ?\ -------:-Hf Prager Ä0geord«rte»h««a. /' v Prag, 19. November. In der heutigen Sitzung deS Ab») grordnetrnhauses sprach' sich, in Fortsetzüng der Budgetdebattef brr tschechische Sozialdemokrat H u m e l h a n s für die Rücket siihrung deS FrirdensstandeS der Arm e e von 150.0(0 anfi ^v.oos Mann und für die fbforttQe Herabsetzung bed Präsenzdie n st z e i t von zwei' Jahre« auf 14 Mouatej «ruS. Dadurch würden mindestens e i n e M »l l i-c» Kronen jährlich erspart »erden. . . 1 Der tschechische, Agrarier Hnidek befaßte sich mit besj Entscheidung des Obersten Gerichtes in de« Sprachensireit, inj welchem eine W i e« e r F i r m a jene sprachliche» Bornchte lür-sich verlangte, die durch d a S Gesetz denn n ale» Mrn d vth eiten zurrkawlt sind. r Der tschechische Kommunist Merta verlangte sofortige; Beseitigung der Militärjnstiz, «it RüSstcht! Darauf, daß sich der Militärgerichte daraus vorbereite», über attej iene zu Gericht z« fitzen, die von der Mobllisierung nicht be-i gristert waren. Der magyarischeChristlichsoziale AbgeordneteK ö r m end h! befaßte sich «it den BerhÄwisim in der G l o « a k e i, wo rin! Svitzelsystem herrsche. Atberall wittere «an Berfchwörnnge«. Die> Magyaren könnten dies nicht länger dulden und würde», wenni nicht Adhilfe geschaffen werde, sich 'ein die öffentliche Meimnig j deS Auslandes sowie an den Böllerbund wenden. i Abgeordneler Myslivec (tschrchischklerikal) ttrllest! «ine» in der eich Sv oft" abgrdruÄ gewesenen, an die! Drütschen während der Mobil,siernug gerichteten Flugzrttel! «nd'erklärt, daß es sich hier um eme ernste Organisation des deutsche« Widerstandes gegen die Republik handle. Die Ver»«lt«»z der Slo»akei. Preßburg, is. November. (Tfchecho-slowakischeS Preßbureau.) In rimr Beratung der slowakischen Zupane erklärte Minister M i c n r a> baß die Richtlinien snr dir Verwakümg der Slowakei durch de» RegierungSlvechsel nicht berührt worden seien. Die B a u r e f o r m harre »och der Durchführnng. Bej den kürzlichrn Ereignisse», der sich in Ungarn abgespielt haben, hatten dir Slowakm die Prüfung für ihren Staatssinn bestanden/ Die Bevölkerung der Slowakei habe sich ohne einen einzigen Fall des Widerspruches dm MobilisienlngSmaßnahme» Mter-' geordnet und unangenehme Pflichten willig erfüllt. Das jsgoslawische Budget. , . Graz, 19. November. Die »Tagespost^ meldet aus B t f* gr ab; In der grstrißm Sitzmrg der Ministerrater schlug der Rnanzminister K u m a n u d i vor. dich der Boranschlog für das Jahr 1922 durch einen Vkas des FinomzanSschnffeS der gesetzgedendrn Versammlung vorgelegt werden solle. Nach vieles Reduktionen sehe der Boranschlag Ausgaben in der Höh^ von 6250 Mllljone».. Dinar - und - E i n « e h m e p in der Höhe P»n 5259 , Milli-ntn Dinar vor. DaS,. Desizit^ heüage als» 9 97 Prillione«k Dinat .««d soll durch Brsitzstrurm-und durchZlffchÄge Ms die indirekten Stenern gedeckt werde». Hinsichtlich b*efet Vorschläge sei noch keine E»tschridnng gefalle«. . . Der psluische Gesaudte i« Moskau. Warschau, 19. November. (Fuvksprnch.) Die russische Rt- - girrung hat ihre Zusti»m«ng-z«r Ernenn««- deS Dr. Stefan s k i z«m polnischen Geschäftsträger in Moskau gegeben. Der Kampf um Kiew. Lemberg, 19. November. (Ukrainischer Preffedienft.) Vor den Tore» Kiems tobt seit zwei T«gen eine große Schlacht zwischen de» ukr«i»ischen Aufständischen und den Bolschewiken. Die Truppe» der Aufständischen sind bis Bojarka, die letzte Eisenbahnstation voc Kiew, vorgerückt. Die Bolschewiken, die die Stadt um jeden Preis zu halten versuchen, werfen ihre besten Truppen i« den Kampf. Tausende von Dauern strömen zu den Kcunpfttuppen herber, zerstören alle Telegraphenleitanzen, reißen diy Eisenbahnschienen aus und setzen die .bolschewikische» Magazine in Brand. Lembeeg, 19. November. (Tel.-Komp.) Bo« der polnisch- «koamische« Grenze IrUr» forlgrsetzt Meldungen em,. aus denen hervorgeht, daß der Ausstandin der lllrame gewalteg.a» Ausdehnung gewonnen hat. Die Nachricht von drr EtzaKrkrimg Kiews durch die Bolschewiken bestätigt sich. M o h i l t to und Arzopetowko sind gleichfalls im Besitz der Ansständischen. Wien, 19. November. Die hiesige Bertretung der Sowjetrezierunz versendet an alle Wiener Blätter ein Communiquä, hr welchem die Meldun-pn über de» Ausbruch eines Aufstandes in der Akrechie, über das siegreiche Vordringen der Aufständischen und über die angebliche Besetz««- Kiews durch Pelljurasche Truppm für völlig unwahr uub u »b e g r Ü » b e t erklärt werde». Die Sowjettruppen stehe« de« Communiquö zufolge nach wie vor an der pstnischen und mmauische» Grenze. Der Einfall von PkÜjma-BluÄen in die Sowjet- Ukraine sei mühelos abgewehrt worden., da er auf den einmütigen Widerstand der bodenMdigm Bauemschast gestoßen tzi. 9Uwn Gomrerweur fttr AarpachwrwtzlGwd. 1hM», 19. November. iTel.--AoMp^> De« ,€«8* rnsalge wird Dr. Patejd l> der Abzeoldnete der tschecho-flowakischen Lrsis»ärgew«»de, zum Gouvemmr von Warpachowßland ernnmtweE ' Die Zudenpogrowe i« Mszr). Budapest, 19. November. Wie ^Az Est* ans; Großkauizsq meldet, beginnt vor dem Gerichtshof t» Zalaegerszeg am 21. d. M. der Prozeß gegen 63 A « g e k l a g t e, die beschuldigt werden, am! 9. Oktober 1919' in der Gemeinde D i s z e l I « d e n-^ Verfolgungen veranstaltet zu HÄery wobei neun Personen getötet mch reiche Häuser ausgeplündert wurde«. I»r Sitzmr- -es ZrowistLschmr Akttons- Komitees. Lstzchyu, 17. November. (PeeffÄ)ep«nteme»t der; Zionistischen Exekutive.) Das pIÜdstche Korrespondenz-, bureau* hat die Slochncht veröffeüMchh daß mehrere! Mitglleder des Akckrnskvmitees, und -war Ober-; rabbin« $*. Chaje s, Abgeordneter Strickes Twerskrj, Kdplau uud Rubascho« auf oiuems Meett^ Protest gegen die Entscheid«^ der Exekutiv^ wonach die Nächste, im Dezember fällige Mtronskomiteefitzung. verschoben' «erden soll, erhöbe» haben. Die Exekutive stellt fest, daß ste keinen derartige» Beschluß gefaßt Hatz daher auch kein Grund stk eisen Protest gegeben ist. Die ExeK«tive hat lediglkh unter Anführung des Amstandes, daß die Herr«» Dr. Weitz-I mann, Sokolow und Jabvtmsky bis Ende Dezembers in Amerstla verweÜm werden, in emem Rundschreiben die Mitglieder des Rkttonskomttees befrag wie sie sich zu einer Verschiebung stellen. Die Entschewnug würde chnen überlasse». Das PrSfibiüm des AttidnsKomtzees HM das Recht/ jederzeit ritte Sitzung einzubernfsn. Obenabbiner Dr. C h a j e s H Präsident, Ing. Stricker einer der Vizepräsidenten. Die Exekutive hat kein Intereffe an der Berschiebrmg. Sie hot sich aber zur Mitterlnng verpsiichtet gefiihlt, dcch die obenerwähnten Mitgliever der.ExekÄve an einer Sitzung fat Dezember nicht teilnehmen konnten. (Anmerkwäg du Redaktion^ Nach hittgrholter Erkundigung an zuständiger Stelle! kömren wir berichten» daß die Mitteilung-» der Londoner Exekutive den Tatsachen entsprechen. Die genannten fünf Mitglieder de» Aktionskomitees haben nirgends Protest eingelegt, sondern lediglich die Anfrage der Exekutive dahi« beantwortet, daß fie l Abhaltung d-r Gitzmrg für notwendig erachten. Nach wie vor die billigsten»Herbste wiDterstofikn sinn-iisieim 89 ■ iJULttA. ' L^BoUduuim 1» tf I Ulaan _c

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