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Wiener Morgenzeitung · 1921-11-20 · Heft 1009 (20.11.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 1009 (20.11.1921)
Date
1921-11-20
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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St«e 2 Wien, Sonntag Wiener Morgenzeitung 20. November deshalb ein Anhänger der Kwuzoth, weil ich überzeugt bin, daß die wirtschaftliche Gesinnung, welche für die Aufbauarbeit nötig ist, am schnellsten durch geuossenschüstliche Arbeit erreicht werden kann. Dabei halte ich es vor allem für wünschenswert, daß die technische Vorbildung der Chaluzim in größerem Maße als bisher auf die Lehrfsrmen übertragen werde, damit der junge Chaluz, wenn er in die Genossenschaftsgruppe eintritt, wie ein wirklicher Hilfsarbeiter bettachtet werden kann, welcher die Vorbedingungen der landwirtschaftlichen Arbeit erfüllt und nicht die Senoffenschaftsgruppe durch feine fast völlige litt* erfahrenheit schwächt, während feine Genossen bereits Vorbildung durchgemacht haben. Die Lehrfarm — in Palästina oder in einer Reihe von Galuthlandern — muß der einzige oder wenigstens der wichtigste Kanal werden, durch welchen man in die kooperativen Gruppe» gelangt. Hier fei bemerkt, daß ich. obwohl ich den ganzen Ernst der Lage sehe, doch nicht Pessimist bin, weder auf dem Gebiete der Kolonisation noch auf dem der politischen Arbeit. Die Tatsache, daß sich in der letzte» Zeit stärkere Kräfte gegen das jüdische Ideal regen, beweist nur, daß die Kraft dieses Ideals gewachsen ist, daß die Bewegung in das Stadium ihrer Verwirklichung getteten ist und sich vorwärts dem Ziele nähert. Diese Kämpfe beweisen gleichzeitig, daß de; friedliche Inhalt des zionistischen Gedankens noch nicht genügend bekannt geworden ist. Man propagiere nur die Idee mit den edelsten Mitteln und man wird über die Gegner obsiegen und sie zur Verständigung bereit finden! Der arabische Arbeiter kann nicht Gegner des Zionismus fein, weil dieser ihm Helsen will, es tun kann und muß: dar fordert schon der Ausbau selbst. Wenn die arabischen Landbesitzer sich auch weiterhin Wischen ihre arseiterr-e» Volksgenossen und die Chaluzim stellen werden, so werden sie nicht nur den Aufbau des Landes, sondern auch die wirtschaftliche Belebung des arabischen Proletariats vechindem. Aber je mehr Iuden iss Land kommen werben, desto mehr wird sich im arabischen Volke das Bewußtsein verbreiten, daß die Arbeitshände der Chaluzim, welche den Boden von Erez Israel aus dem Schlafe wecken, den Frieden bringe«; denn die Arbeit hat stets die Völker verbunden. Damit die Arbeit aber diese Wirkung habe, muß sie der kräftigen Unterstützung derjenigen sicher sein, welche aus dem rohes Wert des zionistische» Ideals Nutzen haben, ohne dafür solche-Opfer zu bringen wie die Chaluzim, welche diesem Ideal, wenn es nötig ist, auch ihr Leben weihen. Daher ' haben diejenigen, welche sich nicht an dem Ausbau beteiligen, die Pflicht, den schweren Weg der Pioniere zu erleichtern, indem sie all das gcken. was die jüdische Gemeinschaft mit Recht von ihnen als ihren Anteil zugunsten der Chaluzim fordern muß. Selbstverständlich kann der größte Beitrag nicht verglichen werden mit dem kleinsten Opfer der Chaluzim, aber dieser Beitrag wird das Opfer des Chaluzim erleichtern, welches heute so schwer ist, und wird auf diese Weise dazu beitragen, das Wohl der jüdischen — ich möchte richtiger sagen, der jüdischesten — Menschen zu sichern. Ob die Juden außerhalb Palästinas zu Opfern bereit fein werden, davon hängt heute alles ab: der Erfolg der Aufbauarbeit und bie Verwirklichung der Zionistischen Idee im ganzen. Darum mutzjeder Jude de« Keren Hsjessod als die Verkörperun% der gemeinsame« Best r e b u n g e n be t r a ch t e n. Wer sich bei dieser Aktion fernhätt, der entfernt sich geradezu vom jüdischen Volke. Ich bin Söerzeußch daß die Juden Amerikas die Hoffnungen, welche auf sie gesetzt werden, nicht enttäuschen »erden. Sie müssen aber wissen und darauf vorbereitet fei, daß die finanziellen Bedingungen der Palästina-Arbeit vornehmlich in ihren Händen liegt. Gerade das jüdische Bürgertum der Bereinigten Staattn wird — denn es ist imstande, das zu tun — in der vordersten Reihe schreiten und den übrige» Jude» das erhebende Beispiel geben müsse«. Ich weiß wohl, daß die amerikanischen Juden ihren Volksgenossen in Osteuropa, welche so viel gelitten haben, viel halfen. Im Friihjcchr 1.920 war ich in Polen und Weißrußland als Mitglied der sozialistischen Kommission. welche die Ursachen der Pogrome zu untersuchen hatte, und ich begegnete dort auf Schritt und Tritt der amerikanischen Hilsstätigkeit. Aber ich weiß auch, daß die Palästina-Arbeit neue Opfer verdient und es notrvendtz macht, sogar in die Vermögenslage des einzelne» Anblick zu gewinnen. Der Keren Hajessod hat in Amerika die große Ausgabe, der ganzen Welt de» starken Strom deutlich zu machen» welcher mn btn Hilfsorganisationen zu de« Thalüzim fließt. Der Erfolg dieser Arbeit wird keinen geringen Einfluß auf die politische Wirkung des Zionismus haben. Indem ich diese meine Sicherheit hier avsdrücke, muß ich bemerken, daß sie sich am stärksten aus das jüdische Proletariat in Amerika gründet. Die Bemühungen der dortigen jüdischen Arbeiterschaft, der Pcüästiua-Arbeit Erfolg m sichern, werden w den Augen jedes europäischen Sozialisten Zeugnis davon geben, wie stack die Solidaritätsgefühle m der jüdischen Arbeiterschaft selbst sind. Diese ihre Solidarität mit dem jüdischen Proletariat in Palästina drückt sich in der Beschaffung von Werkzeugen und Ackeitsmaterial Die AnrrthM' irr Itzrzssalem. Die erste« Arteile deS außerordentliche» Gerichtshofes. Jerusalem, 12. November. (Privat.) Der unmittelbar nach den Unruhen von Jerusalem eingesetzte außerordentliche Gerichtshof hat bisher folgende Urteile gefällt: Ein Araber, bei dem eine Bombe gefunden wurde, wurde zu fünfzeh n Jahren Gefängnis verurteilt, ein zweiter Araber gleichfalls zu fünfzehn Jahren, weil er bewaffnet an den Exzessen im jüdischest Viertel teilgenvmmen hatte. Ein Araber wurde zu fünfzehn Monaten, zwei zu zwölf Monaten, drei zu neun Monaten und vier zu G e 1 dstrafew verurteilt, acht wurden frei gef pro che n. — D r ei Juden wurden verhaftet, gegen welche demnächst der Prozeß stattsinderr \öll ' : ” "J''; Amtlich wird tum die Lift« der Opfer der Ausschreitungen in Jerusalem am 2. November bekanntgegebrn, «ndzwar: T o t e: Abrabam M e S »er aus Przemhsl, 19 Jahre alt; Arie'T esser fr ai n d, 38 Jahn mt; Jiachirr L o l ow i z k y, 36 Jahre alt; Dqv'W C o h e n 'aus Marokko, 45 Jahre, alt. B c r w n n d e t e: Samuel A g o n h ans Saloniki/ 19 Jahre alt; A»8bi Salinen R n bin, 60 Jahre alt; Me« Code lt, 26 Jahre alt> Js ak S N owma tr, Max 'Lvbr c, 33 Jahre alt; Alexander B l o ck aus Budapest, 30 Jahre alt. Stephan T ü r k, 32 Jahre alt; Reuben R a p p aus Polens 37 Jahre alt; Simon S l o h a n. Moses tz i s ch m a « n, S. Pvmeranz ans Polen, Li Jahre alt; Moses W o l st Abraham Levin, 40 Jahre alt; Jivael Ortftein, Jakob S ch w <t r 3, 21 Jahre alt, Benjamin Shtemp e r, 16 Jahre alt; David Michael S h rot l y, 50 Jahre alt; Nrh Bida, 25Jahre alt; Schifra Epstein, 18 Jahre alt; Masel Coh en, Berta S i b o s h, 25 Jabrr alü ... . für Palästina, in dir Erwerbung von Aktien der palästinensischen Ärbesierbank und aus ändere Weise aus; und die jüdische Arbeiterschaft darf auch nicht de» steten Appell an das jüdische Bürgertum vergessen: in jedem Falle und stets dem großen Gedanken des Sozialismus des Völkerfriedens zu diesen. Der Delegiertentag der Faszisten. (Von «nfrre« Korrespo»ds:iten.) ' > - ' R o ni, Mrtte November. In. bell letzt-:» Tagen.gab-rs-in Rom ivMer einmat einen Generalstreik. Die Züge gingen nicht ab, die Altungen Erschienen nicht, die Lüben waren nur halb geöffnet. D«r gereizte Stimmung, welche seit Eröffnungdes FaszlstenkongrLsses in der Stadt bemerkbar war, steigert: sich. Durch die Straßen zogen Gruppen junger, meistens sehr junger Leute, die laut ihre Lieder sangen; alle waren sie mit starken, kurzen. StöKu bewaffnet, an der Brust, sah man bas faszistische .Abzeichen .und bei vielen KrirgsmedaMn; fast alle warc-.« sie gleich gekleidet. — schrvarzes Henrd und grüugrrue Soldatenhosin. Die Passanten.zogen es vyr, um sehr.empfind-- lilche Zwischenfälle zu vermeiden, den Hut vor der Nathonalsiagge,. die vor jeder Gruppe' getragen würde, freiwillig abK»«ehmen.' Trotzdem kamen Dmlich oft Zwischenfälle Vvr und während der ersten sechs Tage seit de^n Beginn oes Kongresses zahlte ms» schon ein Dutzend Töte, doppelt soviel Verwundete, viele Verprügelte. Ein .solcher Zusammenstoß zwischen florentinifche» Faszisten und Eis-stbahuertt hatte auch zum G e nera l streik, der aber nur auf Rom üeschränW geblieben ist, geführt. Die Faszisten rvvllösn sich', nicht mit eurem sachlichen Kongreß b-rgniigen, sondern hatten beschlossen, ihn zu Demonstrationsszenen auszunützen; Es waren deshalb nach Rom außer den 500 Delegierten noch, einige tause'.rde Vertreter der lokalen Organisationen gekommen und ihr Zug, der über anderthalb Stunden gedauert hat u,id in dem alle.Städte Italiens vertreten waren, stellte wirklich em. imposantes Schauspiel dar. Auch die offiziellen Zahlen, die am Kongreß vorgebracht wurden, zeigen, baß die Bewegung stark gewachsen ist: 'Am Mai 1919, zur Zeit des ersten Kongresses, zählte sie nur 30.000 organisierte Mitglieder; heute, nach zweieinhalb Jahren, hat sie zehnmal soviel. Die rein quantitative Vergrößerungder Bewegung gibt aber noch nicht die Garantie ihrer Lebensfähigkeit, zumal als ihre parlamentarische Vertretung nicht icher 30 Mbgeordnete hinaüsgeht. Dia Bewegung hat an^e fangen als eine Mccktibn gegen die bolfthewikische Stimmung unter Arbeitern und Bauern, gegen die Kriegsenttäuschung'lMlb den'eigentümlichen Nachkriegsdefaitismüs unter den Bürgern; sie ist sonnt irn Kriegszustand zu verschiedenen Elementen der italienischen Oefföntlichkeit getreten und hat sich' mit der ,Kriegervereiniguug". und mit der Bewegung, )ie unter bÄnnunzros Führerschaft stand und die ihren Höhepunkt in der Expedition nach Fiume und in der d^Mnuaizianischen Verfassung erreicht. hat, verbündet. In zwei Jahren hat aber der Faszismus eine gewisse Entwicklung dUrchgemacht, die seine inneritalienische Stellung stark geändert hat. Najch ihren - sozialen Bestandteilen trägt die Bewegung etttrn bestimmten einseitigen Charakter: Die offiziellen Daten, die am Kongreß voxgetzvacht tp^eu, zeigen, daß der größte- Mil der Uafzisten sich! dustriellen. Landbesitzern (hauptsächlich, in Person ifyzt Söhne), Kleinbürg-rrn, MchiksauwWe^ ustv. ' die Arbeiter Und Bauern sind m kleiner Mi« Alls rrgendein'- halbmysterivse Weise habenes bbSftckH Plutokratie, derselbe Großgrundbesitz,, «».welche dyc Faszismus' bei seiner..Entstehung den Krieg erklärt hcch verstanden, sickin die Bewegung hftMiKAsch«Mggekü Um auf sie einen bemerkbaren Einfluß auszuüben^ Dke Regierung Giolittis, die die VevantwortMg der'bewaffneten Unterdrückung der bolschewikischen BewegULms nii^r übernehmen wollte, wollte diese Aufgabe den Faszisten zuschiebrn und' hat ihnen deshalb fast vvlöe! BewegUngsfrLiherL gewährt; nach der tion des Bolschewismus hat sich aber tue Gewöhnung an. Gewalt und Fauftvecht zu stark erwiesen, daß Inbuftrielle und Agrarier keine große Anstremgung zw machen Lr«mchte»r, mm dir faszistische Energie nach dev gewünschten Richtung zu lenken, und die Newegung hat einen bestimmten antisoziaKstrschttl, <mLiprvl>etarischÄr, antidenwkcatischen Gharakter cmgenommen. Sbe hat sich! den Nationalisten, bert j Korrfervativen a la Salandrai genähert; bi,e „Krieges und HMmmnziv hiche» fie verlassin. Im Parlament sind die Faszisftm in den rechte^ Block emgetreten und sitzen auf der äußersten Rechjensi Sie sind übrigens' auch die einzige itasienische Parier^ die^ nicht Kmz von Ke Die idealistischen Mndenztti, die dl der erstes Periode, des. Faszismus bernerkbar waren« sind auch heute nicht vollständig verschwunden und man haM erwartet, daß dis Krise des . FaszrsmUs aus dem Korü? greß von. Rom zutage treten und vielleicht, fo oder spj gelöst werden wird. Das ist aber nicht geschehkn, harch^ sächlich weil die Dendenzeu der Gegner der heutigen Entwicklung der BeiovAMg. noch uÄht genügend NeS st-iirnnt und reif.sind. Die Grundfrage des Ztzongresi die Verwandlung , der fgzzistischen OVgvRiMonen eirie „'nationale safzistGche Partei", wmbe. vh«e gv, Diskussion ist pysitivÄN Simi« gelöst. Die Msarbe^V»^ ernes detaillierten PrvgrarnMs war auf diesem groß auch nicht beabsichtigt, mast roollbr nur dir meinen TendenM der neuen Parjeh in bwitön zeichtterl. Inder Fovnr, wie sie von dem anerLamitAr äußerst populären FaMtenführw Wussoliut etnandevgesvtzt wurden,.unterscheide« sie sich wenig L-em alten itali-snisihen SeberaÜsums, nur baß M der Jugend, der MnpsesAst, bivr k^egerWm rungen der Faszisten aufgöfviM fftch. Die. neue Pavteii muß von den JnteDesfen der Natvonen vW GanM «uS!s gehen und sich', auf die Nuckw ach Ganzjch stütze«, „weih der KlassörMmpf und. die'Kürssdn eine stziÄiMchePhawj taste sind"'' der Hauptfeistd ist'..der'>Svzial^ mu s, und zwar nicht nur in .jeönev tzMigm- «üd'^dtzst italrenischtzn Fovnr, sondern als MimdidE, den« W Sbaatswirtschaft karrn nur nvrt Hhffe bec PrivatLnitirs^ tivr blühen und Me Form der WnvMifchrft oder dsH Kollektivismus ist für sie -eftl Min; in der Lvßeven litrk muß Italien die Aufgaben des ,Zultuvellien wirtschaftlichen Jmperi'M^nu^ . verfoltzen, der mählichen Eroberung dev vom westeuropäffchwr Kapital noch sticht besetzten Gebiete, hauptsächlich iist. Osten von Europa wnd' rm aahon Orient. Gegner Mussolinis, MgjsordnetLr Grand i, H>Ä gaM andere Jd>ren entwickelt: Rachdenr er de» Proletarischen^ Charakter Italiens betostt hat, erklKÄe er als aöso-, lute Notwendigkeit für die neue ParM die Schaffung einer beftimmben sozialen Basis aus den arbest? tenden Kreisen des italienischen BolVrs — beiq Bauern und den Arbeitern Orgastisierung' eigenes Genossenschaften imd GewerDschaften Mr den Kanrpf miß! dem Sozialismus ttt seüver heutigen italienischen ,/l.ntö-i patriotischerl" Fornr, im Namen der movcckffchen Prin-. zipieu, im Namen des harmonsschen ZusstmmenfließenK der Interessen der Arbeitenden wlb der Interessen dev! Nation; daher die NattEndigkeit für den Faszismüs,! sich' von den ihm fremdmr sozialen Einslüs^n zu be-! freien, und der Rückkehr zu GiobE und Mazzini. Auf^ dem Boden der Kriegsverherrlichung, der? gemernsmnen Feindschaft gegen Bolschewismus unb\ italienischen Sozialismus, haben Leide Tendenzen Frstbten geschlossen und der Faszismüs ist geeint geblieb^at. j Der persönliche Einfluß von Mufsolmi. ist aber derart' stark, daß die überwiegende Mehrheit der Faszisten ihm - gefolgt wäre, auch' wenn die Grrchpe Grand i sich d'w unüberbrückbaren Muft zwischen ihr und- Mussolini be-, mußt wäre. Der Konflikt Muß aber reife« und , früher oder später wird ec ausbrechen: MuffoÄni, wenn er Sejsw weitere Evolution burchmachen wird (er war ja; schon einmal während voller zwanzig Jahre aus de„r vutgegengeisetzten'Pol bei den Sozialisten, wo er.-Ne-' dakbeur des „Avan^ und Mitglied des Direktorimns! war) wird sich E dem nationalistisch-liberalen Lager vereinigen; die 'Gwtppe von Grvndi muß sicks den Syndikalisten und Sozialisten Eher«, in be.rorr Reihen si-L eine bedeutende evuenerube- Nolle spieleln könnte. Beide Führer, Mussolini und Granbi, sprachen sich für die NotwerÄigksit aus,^ den FrsziSmus zu reinigen >' und aus ihn: die Elemente, für welche die Gervalt Selbstj zweck ist, zu entfer«sn, einstimmig wurde die Notiveu-.. digkeit, die Ordnung wi^vvaufzurichten und den Bürgers frieden zu schließen, proklamiert. Die Zukunft wird?! eigen;' ob diesem Worten auch? Daten folgen werden^ C&Y& CV)U<<v( die Ereignisse dieser Tage in Nom lassen die Hoffnung!, auf baldiges Aufhtzren. des. B.ürDr^ieM. nicht sihr! . - -kM- V ViX’

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