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Wiener Morgenzeitung · 1921-11-17 · Heft 1006 (17.11.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 1006 (17.11.1921)
Date
1921-11-17
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wiener MorFvnzeitrmg Seit« 2 S7. Noyenwer-lflzl Men» Dvnnerskag Amerika-? bcr.-its beherrschen, sondern ihre Herrschaft über den Stillen Ozean hinaus auf ganz Asien erstrecken möchten. Sie halten den Amerikanern ferner vor, daß sie auf den raschen politischen und wirtschaftlichen Aufschwung Japans .eifersüchtig seien, mit allen Mitteln den legilimen Ex», pansionsbedürftrissen Japans eirtgegenarbriteir und daß disJ Vereinigten Staatesi Japan ersticken möchten, indem sie nicüt nur Amerika» sondern auch, soweit es in ihrer Macht steht, die Tore Asiens vor Lee Einwanderung dev überschii-figen Bevölkerung Japans verschließen. Tatsächlich leben ) heute sechzig Millionen Japaner zusammengepfercht auf ihre» Inseln, einschließlich Formosa, also ' auf einem Gebiet, rvelches um 120.00V OlmbraMomettr kleiner ist als Frankreich. In Japan gelten im allgemeinen die Ainerikansr als Heuchler und Tyrannen. . 'Politisch genommen habe-l die Femds-eligl'iten zwischen Amerika und Japan eigerrtlich bereits begonnen. Dip Vrr- , cinig^n Staaten fordern von Japan die Respektierung der tercitoriLl.cn Integrität Chinas mtd bös russischen Sibirien, Sie sind davon tief durchdrungen, daß Jhincr ein riesiges Reich von vierhundert Millionen Seelen. welches sich in anarchischem Zustand fast ohne Verteidigung befindet, rin niirrschöpfliches Absatzgebiet für Amerika bildet und gleichzeitig eine schreckliche Gefahr werben kann, wenn cs unter die Koi'umndschaft Japans gerät. Mit Hilfe der immensen Hilfsquellen, welche in China 'zur Verfügung stehen, wäre Japan in der Lage, seine Vor- ' TiCrtidiaft am Stillen Ozean aufzurichten. Daher auch der ' ablehnende Standpunkt• Amerikas ■ gegenüber den Rechts-; an sprächen Japans auf Schanümg, daher' auch die- Proteste i Aincrkkas gegen das Eindringen Jahans in die Mandschiuet und Mongolei und-gegen stine Aktivität in Ostsibirien. I Andererseits will Amerika. die Juterrssen seiner Staatsbürger auf dem chinesischen Markte wahren. Die amerikanischen?.a'.nleute wollen sich in China im Handel frei bewegen und die gleichen handelspolitischen Rechte mit ihren Konkurrenten genießen. Solche Protektorate und Einflußzonen führen leicht zu wirtschaftlichen Privilegien. Aus diesem Grunde sind die Vereinigten Staaten Gegner aller Konzessionen und Mono- , vole, besonders in China, wie überhaupt jeder politischen Aktion, welche geeignet ist, die Wirtschaftlichen Interessen Amerikas im Anslande,-an deren Entwicklung e8 mit besonderem Nachdruck arbeitet, ZU schädigen. Schließlich hat Ameriia indirekt eine Pression auf Euglü nd geübt, um es von der Erneuerung seines Bündnisses mit Japan abzubrlugen, und aus solche Krise den intxrnationalen Einfluß Japans zu schwächen. Demgegenüber fordert Japan» daß Amerika anfhöre, sich in die Untetttehwitngen Japans in Asien einzumifchen. Japan erklärt, daß sein Jnsttteich nicht ansreiche, üm sich zu einer kontinentalen Industrieunb HandelsMachj zu entwickeln, daß es daher angswiefm sei, sich Eisen nutz Kohle, welche im eigrnen Lauda fehlest,.Hus China ^n^holeü, wo diese Produktion brach liegt. Für Japan sei die Frage der Erwerbung neuer Territorien und neuer Absatzgebiete eine Leberrsfragd, Dies erkläre feine Bewühnngeu in Korea,. in der Mandschurei, tu Schaniuirg und in Ostsibirien, Japan fordert daher gerade nach dem Prinz ip der Mö nroe- Doktrin die Anerkennung der speziellen Rechte Japans auf Asiens. Dia Bereinigten Staate,! stehen dagegen ans dem Standpunkt. daß die Monroe-Doktrin den Ziveck verfolge, die amerikanischen Republiken vor fpömdrn Attgrifsen zu schützen. Japan? Bestrebungen Hätten jedoch die glatte Annexion des asiatischen Kontinents zum Ziele. Das ist der Widerstreit zwischen Amerika und Japan» den Hanpttnttressenten an der Washingtoner Konferenz, * Der Aufmarsch d?r Parteien. Ans Washington wild berichtet: In seiner mit Svaiunmg erwarteten Rede über den Standpunkt. C n z l an ds bezeichnete Balfonr einleitend die Konferenz als welthistorisches Ereignis. DA Hauptinhalt seiner AnSfülmmgen nahmen die Beziehungen zwischen Großbritannien und den Bereinigte!» Staaten ein. Der Schutz Amerikas, so erklärte Bolfvur, liege nicht nur m seiner Bevölkerungszahl von über 300 Millionen, es sei auch durch die Tatsache gesichert, baß Amerika das reichste Land der Welt darstelle und daß seine geographische Lage sehr günstig sei. England befind: sich ans natürlichen Gründen in entgegengesetzter Lage. Die beste Garantie für ein nug«störtes Leben Englands seien seine Verbindungen und England i'.insf: I„sagen erhalten, daß diese Sicherungen gewahrt bleiben. Ans b«n Vorschlag Hughes eingehend, erklärte Balfour, die englische Delegation erblicke in diesem Plane e-ne Dosis für die bedeutendste Reform in der Abrüstungssrage. Er könne daher erkläre«, daß die englische Regierung in aufrichtigster Weise mit der. Politik der Vereinigten Staaten spiiipat.cksiere. ' - ... Liachdem Balsonr geendet hatte, hielt Admiral K ato in japanischer Sprache eüte Rede, in-der er sagte, Japan würdige in hohem Maße den amerikanischen 'Pkan und sm überzeugt, das; er -den Weltsrleben sichern werde. Japan, das die hoher Absichten, die chen Staatssekretär Hughes geleitet haben, zu schätzen wisse, nehme den Vorschlag an. ES f«r,bereit, entschlossen zu einer r crdrkalen Herabsetzung der Seerüstungen zu schrciien. Natürlich werde man di« Bedürfnisse der besonderen territorialen Lage Japans tot Rechnung ziehen müssen. Jnsvlgedessen sei eine genaue Prüfung des amerikanischen Planes notwendig. Japan habe niemals die Absicht gehabt, Seeftreitkräste zu besitz:«, die doirm der Vereinigten Staaten und Englands gleichkommen. Es habe uicmals die Vordere.tin-q crucs Offensivkrieges jus Auge gefaßt, J,i der Dienstagsitziing erregte Hughes neues Aufsehen/ indem ec irt. der Frage des fernen Ostens für dasdev. ojschM Tür -uUUvt, Ar. vc.r-UsM M jLhiüa die wirtschaftliche und terrttorigls.-Freiheit, für alle Mächte die gleichen Rechte, Privatverträge'Zu schließen. Dies bedeutet, baß die japanische Kontrolle Über Schon tun g und die mongolischen Bahnen ausgshdbenv Und vjirhjüd'rl werdm soil, daß die Besetzung Sibirierss d.urch Japan ansgenützt werde. England möge seine Rechte auf Mesopotamien anfgeben, die mit dem Prinzip'Jder offenen Tür nicht vereitibLrseiend Hughes'tvatswette« fnrMie^^reih^it'i der 'Meere eiM.inbrm er das AufMea^H -'-3Dni»M''üMdlir,'-Inseln ün'Stillen Ozean fordÄtie. ' ..... Im weiteres VerläM dfw^eratungM wurden die MitgWhxr der Konferenz ve^stäirhM, daß für den^Hrlt "der Ablehnung " der ameriküuif^etr. ^eeah rüstnngsv olschläge durch die andern Mächte Äe Absicht der amerikanischen Regierung idahingehe, sofort vierzehn neue große Einheiten zu den sechzehn Schiffen, deren Konstruktion bereits - beschlossen. ist, shinzuzufügen und den Stapellauf dieser Schisse zu beschleunigen. ' - - - - ' Ein sra«zöfisch-ltaUe«rscher Antrag. Pa i s, 16. November.. (Del.^KomP-). Der Washrng-. toner Korrespondent des „Jntrunsigemit". erführt,,' dasi. die frarizösische und Jlalieujsche. LÄegatio.n gemeinsanr ' einen Entwurf über die Abrüstung der -'Land-' und Seestreitkräfte nnterbröiten'.werden.' Es Heißt, daß Italien die Herabnunderung der französischen Flotte. .ini Verhältnis von .8 i tz gegenüber Jtalren verlangen . wird. Es verlautet,. , das; die LldrÜstrmgskouseren^ sichj; schon in den nächsten Tngrn mit dieser Frage b^chäftMN - toird. Der französisch-italienische Entwurf Mdt' -sich - auf dit , gegenwärtig«« Mobilisa'ionsinöglichlsiten s Deutschlands und Rußlands. '! Iapa«i protestiert. Loilrtzou, 16. Noveulber. Die „Times" - berichten aus Tokio vom 14. d. M., daß das japanische Marineamt die; japanischen Gegenvorschläge in der Abrüstitngsfrage der i japanischen Deleaation in Washington telegraphisch üb'Srmittekt habe. Es h.'ißt darin: Japan wtr'd'sdiiylh' bk:Bdrschlägü des Staatssskretärs Hughes benachteiligt, und zwar infolge seiner Schwäche iln Schiffbau. Außerdem ersuche Japan, die Zahl, der ihm verbleibenden Großkämpfschiffe von 10 auf 12 zu erhöhen. Me „Daily Mail" aus Tokio urelbet, werde in dein Blatte „Nishi Nishi Shimbim" von Seite japanischer MarinLlreise dargelegt, daß. die Vorschläge des Staatssekretärs Hughes vollkommen unfair seien und nur den amerikanischen Ansprüchen gerecht würden. Die Vorgünge in Budapest. Berh«stuug der Freischärler. Wie schon berichtet, witrde in der Nacht auf Dienstags das in Ofen befindliche Hotel Gallert von einär uittet dem Befehl des MnLvals Karl v. Svvs Me,chen: starken Militärabteilung umzingelt und jene unverantwortlichen Elemente, uüter Mlcheu sich ^nch in gevtuger Zahl westuugarische Iusurgenten befanden, die. ^-Letztest;.' MM *fei« Sicherheit in* Büdüpesh arg^ gefährdeten, und"dis sich -in -dem Hotel Sonntag, früh eiNquartiert chatten r ekwÄaffNLt und nnschädlich gemacht. Jene Personen, die sich irgendwelche" lieber-» griffe hatten zNschNlden kommen lassech wurden de« Sdaätscmwaltschaft eingsliesert. Diese Maßregel fall in einer Konferenz Geschlossen worden sein, die am Dienstags nach der Audienz des- LandesverteidigUNgÄttinister^ Belitska und des Genörals Sü0s beim' Reichs- Verweser mildem MinisterpräsidentLn Grasen Bet hl en> stattgcftmden hat. Wie „Az Ujsatz" zu berichten lvetß/'ist im Znsammenhang mit' der Rekonstruktion de§ Kabinetts Bethlen der Planänfgelaucht, eme Regierrmtz-zu bilden,! an der sämtliche bürgerliche Parteien,' auch die üuM^ halb des Parlaments' stehenden' Elements, teiMhmerr würden. Der Ministerpräsident bemüht sich Eifrigdie. Ilnterstüizung der außerhalb des Parlaments stehenden. Elemente, besonders jemr frst' alten Mbditspärtei/ zu gewinnüir. Man spricht auch davon, daß'der gewesene Finanzminister Te'telh sich unter gewissen Bedingungen bereit-erklären soll, in das zu bikderüde Kabinett einzutreten und das'Fiilanzminisberiu'm zu übernehmen^ In dem Hotel Gelfert wohnt auch Iwan Hejjas. Ans ihn hat sich die Säuberungsaktion nicht erstreckt. Die Angst -vr Friedrich. Budapest, 16. Novcnrber. (Ung. Tel.-Korr.-Bur.) Dia Sbaatsanivaltschaft hat dos in Verbindung mit dem Königöputsch geg«rn don Abgeproneten Friedrich einget-Nlote Verfahren mangels einer ftracharen Handlung eingestKlt. Hyrlhp beschwert sich beim Vilkrrb»«d. Budapest, 16. November. (Itiig. Tel.^Korr.-Bur.) Wie die Blätter meloeir, hat die ungarische Negierung an d«n Völkerbund eine Note gerichtet» worm darüber Beschmc-rtir geführt wird, daß anläßlich der jüngsten Komplikationen zwischen Ungarn und.den Nachbarstaaten stzttens Völkerbundes die VvrkehrnngLN unterlassen worden .seien,. die er im Sinne seiner dvnr Friedensvertrag einverh'iüten Satzungen zu treffen gehabt hätte, um «Men bewajjneiLn Mgriff gegtzu UilMLN M.ver^ Dir ostgalizUche Frage. Lemberg,' -E. November.. (Privat.) Bei den BerhchckH luugen zwischM den. Vertretern, ders polnischen und' fy«5‘j tt kr.a i n i /'ch en->,S o zl.n ldemv krwtie 'erklärten,- .bwi letzteren, daß sie' diä- 'üstgallKische' s^rage. als eine.ist n a t i o n a l e '.F r a g e' bSträchten,- welche nur intern-afsvuW «erledigt werden -- könne;. feriler verlangten - sie. --die Durchführung eines"- P l e bi s>z i.t s in Dstgalizien, bei welchem! darüber entschieden werden, .solle, ob Ostgalizien zu« Ost-- Ukraine .gehöreir. oderselbständig blelban soll.. Die-Verhandlungen verliefest- - da ein . einigender Staridpunkt ikicht - zu. erzielen war, ergebnislos. — Wie bereits gemeldet, ist eine Abordnung vyn Warschau nach Lemberg entsendet.worden, nm Verständign)igsvcrhandlunge1i . zwischen Polen und Ukrainern -in derJostgalizischen Frage ciilZuleiien. Wie die we stnk r a rn i/che Pre s sc« gentnr zn 'berichten wW, Wollte keine einzige ukrainische Partei in Ostgalizien 'mit der Abordnung verhandeln. , Die.albarrßsche Ssrge. ' LchMsu,. 16,, Noycnibcr. Die englische . NegtePnUg hat erst dann das Verlangen ,:ach Einberufung des Völkervnnbratcs zur Regelung der s e r b i s ch -a l b a n i s ch.eu F.r. age gestellt, nachdem sie. sichere BestütiguUg hatte, - daß das Vorgehen, starker..jugoslawischer.'Abteilungen.^ über dew Drin von der BelgradeL Regternng hirekt nnterstützt wurde. Das. Vorgehen Serbiens bedeute etzie Mißachtung des.Volker^. Hundes und., könne zp. .kriegerischen Bersvicklüngen..fsthrchü! Gvrrz, 16.- November. Die? ,,Tagespost"' berichM ans Belgrad: Die jugoslawischen Delegierten, die nach Genfabgereist sind, haben von der Negievung bind«ndü Jnstruktiostett. erhalten. 'In erster- Linie werden sie? gegen die Konrpetenz des Völkerbundes protestieren/ btf’bie Frage der albanische-! Grenzen in die Kompetenzj der Botschafterkonserenz sallc. Falls Jugoslawien ge--! neigt wäre, nachzugeben, wird die jugoslawische Dole-, gatton erklären, daß Jugoslawien im Füllte eines neuert' lutjen albanischen lieber falle s r ü ck ‘ i ch t sl o s vor»! gehen werde. . ' Die Berfaffung HoSands. Dem höMndischen Parlament, welches sich jetzt mit fcrtl Revision der Verlassnttg beschäftigt, laü -ein Änirag der Sozialisten,' KonMvmsten und L'beralm vor. welcher fordert, daß im Falle' des Ablebens der-Königin und ihrer Tochter durch ein-: Volks-' abstimmnndarüber enlschicden werden solle, ob in H o l l a n di die R e p n b l i k za etablierrn sei. DaZ Parlament hat dielen Antrag verworfen und düS Nachsolgcrecht der. KönigZsamilie «och ttweiiett. Verwandte drillen Gcabes. können de« Thron besteise». Auszenommm sind uur .solche Mitgliedir, welche fremde Unter»! 1ap.er.smd. .. ' .. Unbrschränkte Kreditermüchtrgung für Me Lebe«sMttel- Versorguug. B»« u«s<rei» Parlame«iS!-Berichterstaiter. In vimb' ka'uui halbstündigen Sitzuüg hat dev Natwnalcät gestern zw-rl 'G^sstzeKilovelleir, vh«s daßj Mich nur ein Mgeordu-eicr, -außer dem BerichberstatM, das'Wort genommen hätte/erMigt. 'Die Liiw betriffti - eine: Abänderung zum Estitfllhrungsgefeh 'de-^ Händelsgesctzbuch-es, mit' welcher die Stene'rgrenze für Prvtokolli-emng ppul Firinen, der' Geldentwertung ''folgend!, von 120, 80, b^ziehitügsweise 50 Kronen, auf 520, 820 und 200- Kronen -vrhöht wivd. Weiters wurdT eine Ab ä »lb t rnn g der «ß 970 .lind! 9?0ö M Allgemeineu bürgerlichen Gesehbnches. 'beschlossen. Bisher hafteten Gastivirie, die Frenche beherberg:«, als Verwahrer für die-von den Gästen elngel-rvchren Sacheu unbeschränkt. Dl« Novelle-setzt den Höchftbstvag der Haftung irrit 50.000 Kron-rn fest.- F-jir bteit Berbust' von KostbarKeiten des Gastes -haftet der ^iv^geber bis -zum Betrage von. 20.000 KrvnenL ' V | Das Haus geueh«uigt>e auch einen Wrtrag auf-Befvetttng der von derletzten .Hochwnsserkatastwphe BetroftzeNen vvu dirr Vermögensabgabe. \ Gemäß den Bestimmungend«s Bankenkontrotl-! gesetzes wurden schließlich in die sogenannte Banken-i k v rn m i s-fi v n - gewählt: Für dir Christlichfozialen! Lievpoid' Steinvr und MiniMr «. D'.-Dr. W-lt'tef,! für die Svzialdemokrabrn Hvfrat-Stcrir -<uud Stadt-räj^ Ko krd«, für di« Großdrulsch'Ml Direktvr -Herri.fch! und Dr. Wugner.' ' '! Die Regierung hatte in der Sitznug eine Nvvclle gun, Budgethrövisiorittm ein gib rächt.- Es gelang^ lediglich di« bezüglich: Zuschrift zur Verlesung» währeE der Gesetzirslext dem Hanse nicht vvtlag. Gleichwohl wurde bi« Vorlage sofort, dem 'Budgebausschuß - MgLlviexen,- der sic auch, gemäß einer in der samstägigen Parteienbcsprechnng getroffenen Abinachnng ohne.Debatte annal>m. Diese Novelle zum Vudgchprvvif-driittn dnthebt tin FmcmMinister vdü der. ÄdtlvÄtdig^tt, v i >u e u « u js Kr^biter in ä ch t i g Un g. anzüstzrecheft. 's Das. MldM-^ Provisorium .w§rid' uamlich rLl.,.dLr,He/sbüß Mnm«'hx auch epeutlwll.eiWi^hch'H^.Prisiütkee'E'-W ÄebtnMijiÄl.'und Rohstüsse 'ist'.' Gcsamt^reÄt«rttiachtigU1rg' des zweiten chälbs-ichW höu 6V Milliarden Kronen einzurechnen sind/.Bisher Jva.r dies imr für dir Enteutbrachte in ^Aussicht gSnqmMN, deren, Ei-UtrÄsfan vor, Erlös' -deK ÄusgBtja.hrs Lie', Negierung nun anschl'inend nicht mehr rrwurlchi, Zur Falrt- .HW» "vv.v

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