Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 1005 (16.11.1921)
- Date
- 1921-11-16
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
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tft. 1UUÖ Men Mittwoch Mieser Mprgeszeitsng 4v. Nooemoer x&zx W» 3 Mißglücktes Attentat gegen Tschitscheri«. , . > , ,. >-!/ mm - * ( yy- * , * f - ''!& November.. (Funkspruch.) Nach Meldungen M'.'Zkail wurde am 4. d. M. ein Akten- Lckt aus ben-Bolksk-ommifsär für .-nswärtige Angelegenheiten TlchE'cherin versucht. Der Versuch wurde psreitelt. Mehrrchq tausend Berhastrmgen wurden vorgenommen- - ' Eine Konferenz der schwachen Nationen Asiens. Washington, 15. November. (Funkspruch.) Die sibirische Sowjetregierung hat die schwachen Nationen Asiens zu einer Konferenz nach Irkutsk eingeladen. Vertreter Siamtz, Indiens, der Philippinen, Koreas pnd Chinas werden zu dieser Konferenz erwariet. Rußland gegen die Aland-Konvention. ' Moskau, 15. November. (Funkspruch.) Der Volk-Zkommissär für auswärtige Angelegenheiten T s ch itschcrin hak an den französischen Ministerpräsidenten Äriand eine-Funkennor: gerichtet,(in der ex ihn in Kenntnis setzt,.daß die russische Regierung die Alandsinsel-Konvention, die ohne Befragen Rußlands abgeschlossen 'wurde, als für Rußland nicht bindend betrachte.- ' -. ' Streik in der New-Dsrker Konfektion. Mw-Aork, 15. November. (Wolfs.) 60.000 Arbstter der Bekleidungsindustrie in Mw-Nork sind in den Ausstand getreten. Friede zwischen Amerika und Dentschland. Wafhmgtpn» 15. November. (Wolff.) Präsident Hardisg hat heute um 4 Uhr nachmtllcigs die Proklamation unterzeichnet, worin der F r rede zwischen Amerika und Deutschland erklärt wird. Beamtenabbau in — Frankreich. Paris, 15. Ncwtmber. Der Finanzausschuß der Kammer bat den Antrag B y r i a d, der für das Jahr 1922 die D e rt« i rt b (v k n 9. b c v Beamten z a h i u nt 50.0 j0 v o s i cSt,; angcnomMen. In dem Anjraq wird earauf verw e'cn, daß Frank,rlch gigmwäriig 147.050 Beamte, mcl) c bcschäit «e als im Jahre 1214, und der Wurnch auZgesvrochen, daß in den Jahren und 1921 die gleiche E lischtäutzrng vorgmomnun werde, um die Ziffer der Boi lriegszett zu erreichen. D r Finanz ausschuß hat ferner beschlossen, dcn Änraz ms Fmaazges tz aufzunehmen. ' Die jugoslawische Demobilisierung. 6traz, 15. November. Die „Tagespost" mckdet ans Belg r a d : Die Demobilisierung Nt v ö l l st tf b fß d u r ch g e f ü h r l. A»ch jene Tile der aktiven Armee, die an der ungarischen Grenze zu alnmengewgcn waren, werden fetzt in d:e Garnisonen beimbesöldett. Im-Lache dieser Woche erwartet man de« Eintritt normaler Verhältnisse an der ungarischen Grenze. ..... Reformen in Bulgarien. Graz, 15. November. Die „Tagespost" meldet üus S o f t a; Ministerpräsident 0 t a m b u I i f k i hielt gestern im Sobranje ein längeres Expose, worin er die Notwendigkeit umfassender Reformen im Inner n betonte und versicherte, daß Bulgarien eine jriedliche Außenpolitik verfolgen werde. Faszistenterror in Italien. Orvirto, 15. November. Bon hier nbgeschobene .Faszisten -aus. Oberimlien haben vo.r diw Rückreise eine S träfe r peditio n uuleruomm-en, wobei sie den Eircol-o Jndipenbenie einäschertzen. Hiebet wurden zwei Personen getötet und mehrere pera-rnwet. Bei Fe-r r -a r n.'übersiclen die Faszisten-das Haus eines Arbeiters und verprng'lten die Besitzer' von sozialistischen Arvchtcrlegitimatio'l'n. Eine Perlon wurde getötet. Die deutschbürgerliche Politik in der Tfchecho-Slowakei. 15. November. Das „Prager Tagblatt" le ächtet, daß der Klubobmann des Laudwirtebuudes stu Abgeordnetenhaus und derzeitige geschäftsfilhrenbe 'Oomann des.deutschen parlamuni irischen Verbandes, Er repek, in' Böhmisch-Leipa eine Rede gehalten hat, jterau er sich für die Politik der realen Tat- -sa che s. -.,'tssprach. -s' Der' Redner' kam sodann auf die in der letzten l'Ze't angeregte Idee einer sogenannten deutschen Einheitspartei zu siechen und erklärte, daß die yc^-cir einzig mögliche Eiingungsform der parlamentari- »Mie Verband der d-rutschbürgersichen Parteien fti, die ' «Lach manchen- Anstrcngnngen zustande gebracht wurde. Aufhebung Le» Staudrechts ist Grastttz. Ps^g, 15. Nsvrmbrr. (Trl'K'omp.) Heute sprach eine -i oidnung des ParteivorstandcS der deutsche« Soüaldkrnokmten bum Mimfterpryfidevten Dr. Benesch vor und erhielt von ihm dre Milteilvnp, daß u»ch hrute iiber Beschluß deS MmiKernsteS Las öder de» GrqLÜtzer Bezirk verhängte Standrecht aufgehoben werde« »»rd. Dr. Peuesch erNärte fernerdaß die Regierung den Hinterbliebene« «nd den Verletztest Vorschkiffe. auf ikne Ent° schä^igungDansptöche suszahlen »erde, um so lasche Abhilfe zu schaffe». Die Frage des MinoritirLenschrrtzes in Oesterreich. Prnq, 15. Novcmbcr. (Tel-Komp.) Senator Dr. Brabctz, der die Tfchecho-Slowekei in der fünfzebut>l>edrigen Konimtssion für den M'k».orNälenschütz in Bcüffel vertreten w rd, äußerte sich meinem MtätbeNrr dr „Trtbuna" dahin, daß diese Kommission iämtl ches Material üb-r die Frage des Mino'uatenichutzes in dcn einzelnen Seaaten samm-ln und Vorschläar für den nächstes Jahr m Prag stittfindenden Kongreß ausarbeitrn werde. Da die Deutschen in Böhmen in ungerlchtfe>1t.itrr Weise die Frage deS Minorität rifchutzeS anichnnten, wird in Brüssel auch d:e Frage deSMlnoritätenschntzeS in Oesterreich mr Verhandlung kommen. Sieg eines Liberalen i« Fünfkirchen. Vudavest. 15. November. (Nng. Tel.-Korr.-Bur.) Bei der gestern und vorgestern im Wahlbeiirt Fünskirchen voramommruen Stichw.'hl stea e der l bcr -lc Kandidat Eiwl Bau m a n n mit;mrr Mehthe.t von 1368 Stimmen gegen den christlichnationalm Kandidaten. Horthy informiert sich. Budapeff, 15. November. D's Ungarische Telcgravhen- Korrespondenz-Burrau meldet: Im La>ff' der pol bicken Audievzm sind heute beim R es's:erwe'etv anstatt teS Presidenten der Nation Ivetlammlung Gaston Gal und des Acke bauministers Stephan S za b o. die zurzeit \n bn P'vvinz w »len, der Bistw äsidmt der N ttionatver ammlnng B la K o n e z und Abgeordneter Alexander Ernst ersch enen. Die Audienrcn werden mor;en sortse etzt werden. Für morgen erhielten Einladungen: Der Piändent ter Nationalversammlung Gasion Gal. Kultusminister Joirf Bass, der^rbewalige Ackerbauminister Rubi n e k. ter elrmalige Dänister Gra? Iobann H a d i k, der Blzepräsi en d'r Nationalversammlung Josef B o t t l i k, Justizminister T o m c s a n y i und der chemalige Ministerprästdent Karl H u s z a r. . Ostgattzierr. Lemberg, 15- Novembe-. (Lel.-Komp b .Wie der „Kurier> Lwow U" nulfet, ent'andtr die so ia'"euioklatffche Paitri Polens eme A otdnung nach Lemb rg. um mit den ukram lchen Parteien zwecks Herbeisührung einer Veistän^guug in der Auionoliziefrage für Ostgalizien zu verhandeln. Die Ankunft der zionistischen Delegation in New-Bork. N'w-Ä^srk. 12 November. (Iüd. Korr.-Bur.) Die zionistische Delegation ist gestern nachmittags hier eingetroffen und wurde von einem- Mumzipalboot abgeholt. Sie wurde von B e r j i n und Dr. C o nheim im Namen des Keren H a j e s s o d aufs herzlichste begrüßt. Tausende von Leuten waren auf dem festlich geschmückten städtischen Landungsplatz versammelt. Die zionistischen DistriktoertreLer, die sich zum Empfang der Delegation eingesunden hatten, fuhren in Hunderten von Automobilen unter jubelnden Zurufen der versammelten Massen durch die Straßen des jüdischen Viertels. Die unter Führung ihrer Lehrer erschienenen Volksschulkinder empfingen die Delegation mit Blumen. Iabotinsky wurde von einem Korps gewesener Legionäre empfangen. Nahum S o k o l o w begibt sich übermorgen nach Washington, da ec der Meinung ist, daß die Mandatsfrage wenigstens indirekt auf der Abrüstungskonferenz diskutiert werden wi-d. _ --__ Tagesbericht. Der Oedenburger Heimatdienst verzichtet auf die jüdischen Stimmen? Die mit scheidende Volksabstinummc; über die Zugehörigkeit Oedenburgs und Umgebung steht unmittelbar bevor. Während von ungarischer Seite «alle, auch! die nnerl-aubtestert Mittel, angvwendLt werden, nm. die Stimme« für Ungarn künstlich zu vermehren, hat in W ien e ine s ich „O c d e n b u r g e r H e i m a t d i & it ft"- ^tennende Organisation die Propaganda zugtlnsten Oesterreichs nt die Hand genommen. Anstatt jedoch der Heimat -einen wirklichen Dienst zu leisten unb we-nigsteus für diese Propaganda die übel bewährte a n t i s e m itische Methode auszuschalten, lädt diese Stell« nur diejenigen Persorten zrrr Anrneldnng für die Abstimnmngj ein, die in der Lage sind, einen Taufschein mitzubringen. In Oedenbnrg und Urngebrmg leben rund 3000 stirnmbevechtigte Juden. Ein vielfaches Mehr dnrfterr die gesamten in Betracht konnnendeir Stimmen kaum ausmachen. Es ist daher -effektiver Vaterlandsverrat, wenn dieser „Oedertbnrgeu Heimatdienst" diese 3000 jiidischen Wähler in so 'unreifer Vtanier vor . den Kopf stößt. Es wirdgut sein, wenn die Regierung rechtzeitig in unzweideutiger Weise erklärt, daß sie mit'die ser'Rüppelhaftigkeit nichts gemein' h-at, innsomehr, als von ungarischer Seite unter lügenhaften^ Airsstrennng-en über die Zustände in Oesterreich ein Druck auf di« Inden -ausgeübt wird, um sie zur Abgabe ihrer Stiiumen für Ungarn zu zwingen. Wohl weroeit die einsichtigen Jltden, die unter Hern Hyrthh-Mgime sounsagbar vieles zu leiden hatten, inMkümmert nnr den Drrl ck von oben ihre Stimmen ab geben. Aber es ist Pflicht der österreichischen. Regiernn g, klipp und klar zu erklären, daß.sie^ .abhehne, in den Volksabsti nt nt ung sa k t. mit einer V t rletznng der Gle ich berech t ignn g einztttreten, deren sich der „O e h e n b n r g e r H e i m a t b i c tt st" in seiner deittfchnatronalen Dumt»heit schuldig miach.t. Angebliche Aeußerungen des Bürgermeisters Reumann über die Lage Wiens.! Das Btchapefter christlichnationale Organ . „Ust N < m z r d e t" bringt in seiner Nummer vom 10. d. M-l eine längere Unjerrchnng seines gelegentlichen Bericht-! erstatters mit Bstrgerntvister Reu man n< bereit Einzelheite n so sonderbar, klingen, daß der Verpacht rege, wi-rd^- man habe es hier imt einer jener Lügenmeldmtgen-^ - über Wien zu ist it,. die -initen-^tztien Mortaien v-oit Budo-, Pest aus in die Welt gesandt werden. Nach diesem Berichte soll Bürgermeister Men mann tmt£t anderem! gesagt haben: Wir sind dahipgekommen — sagte.iReuntamr-'— daß tvir ruhig behaupten können,-daß die-Stadt Wieik vor einem Winter -steht, wie sie. in" wirtschastlichew Hinsicht noch keinen traurigerendurchgemacht hat. Unsere Valuta, ist'so entwertet wordendaß die Preise zu unglaublichen Höhen hinaitfschnellem und wir wtsien rttcht, wie lange es noch-so sein--wird'.! Das Sinken der Valuta hat auchD jenen?riesenhäfte in' Fremdenverkehr /gezeitigt, durch -n-elchett' wieder nur die Wiener Verbraucher wirtschaftlich' zugrunde si'e-r richtet werden. Die Versorgungder Stadt mit Nöhstoffen stößt auf nie geahnte Schwtevigkeiten/ Einer-.' seits ist es uns fast unmöglich, infolge der' Vaküta-' difserenzen die erforderlichen Lebens,intteln heveiitzu-'. bringen, andererseits ' sind wir 'infv'kge' unseres^ mii: Ungarn entstandenen Konflikts und.wegen des uiederenj' Wasserstandrs der Donau unserer hauptsächlichsten Citt< fuhrquelle beraubt. Es ist tms jetzt wohl gelungen, aus! Dänemark dreiiati'eud Tonnen Kartoffeln zu beschaffendoch köntten wir diese nur zu einem-Preise von! 60 Kronen das Kilogramm den Konfumentsn zur Peri sügmtg stellen. Attch zur Anschafsimg-des Mehles und!' zur Versorgung mit Plusmeht, wenden wir aste mög^ lichen Mittel an,. Unter solchen Umständen wird aber, der Mehlpreis plötzlich auf 210 bis 220 Kronen und! vielleicht noch höher steigen. j Das für den Kousmn b-estimntte Fleisch entspricht in diesem Augenblick qnaniitattv den -Anforderungen.! Das kommt jedoch daher, daß die Züchter nicht über genügendes Futter verfügen und /daher gezibungeii sind, ihren Viehstand auf den Markt zu bringen.. Was! wir beginnen werden, wenn auch dieser, konsimtiert sein' wird, daß wissen wir vorlä-irfig selbst nicht. Ich wieder-« hole, setzte der Bürgermeister fort, wir ,v erde st ei ne n fu r ch tb-aren Wi nter Habe n. Das SchElichste jedoch ist, daß die Bevölkerung glaubt, es genügt bloß auf die Straße - hirmnszugehen, die Fenster einiger! Straßenbahnen einzuschlagen ober jemanden zu er- .suchen, vor dem Parlament und vor -dem Rathaus ein^/ Rede zu halten, mit s-ofo-rt Hilfe zu bringen. Uns -kanil' man mit- Dentonstrati-onen nicht -jerwrisieren. Sink»' wir in der Lage, etwas zu tun, so brauchen^ wir hiezu nicht den Massenlärm, dann tun jvir es' ohnedies. Eine vielfach gehörte Behauptung bleibt noch übrig: „Alles würde anders werden, wenn unsere Valttta sich bessern werde". Wir werden sehen, was uns die nette Finanzpolitik bringen wird. Auf die Frage, .-ob zwischen Budapest und Wien das - gut- Verhältnis von ehemals -noch a-nd!auere, antwortete der Bürgermeister: Seit den Ereignissen in Mst» ungarn, ist jüdes freundschaftliche Band vernichtet./. Wird aber mit Ungarn. das gute Verhältnis politisch wiederhergestellt, dann steht dem nichts int Wege/ daß di' Bürgermeister der beiden Städte abermals den- Weg zu einer Verbindrmg miteinander finden. Wie gesagt: Es ist kaum anznnehmen, daß die angeblichen Aeußeriptgett des Wiener Bürgermeisters richtig wiedergegebcn sind. Sie klingen zu sonderbar^ Das Hohe Lied. «in Bortrag de» Oberrabbi«ers Cbajc.-. Als Abschluß einer R-eihe von Vvrträgea über die Bibel, welche die unter der Führung des Hofrates Frainkfnrter stehende Gesellschaft für Sammlung und Konserviermtg von Kunst- und historischen Denkmälern des Judentitms im letzten Jahre veranstaltet hatte und die tm Laufe, des - heurigem- Winters in ähnlicher Waise fortgesetzt weeden, solscn, besprach am 14. d. M., von der genamtteit Gesellschaft zu Gaste gebeten, Obeprabbinev C h a j e s int dichtgefüllte-t Kleinen Konzerthattssaal das Hohe Lied seiner dichter'ischen- Kunstgattung nach. In seinen rnteressanteri, vom Anfang bis .zum Ende fesselnden Darlegungen brachte der ausgezeichn-t« Bibelkenner den Nachweis, daß die Kuustsorm des .5ohe»t. Liedes am -ehesten der des S i n g sp ic ls zu vergleichen ist. Das Singspiel ist eine szectische Handlrtng/ die von Lievern, vielfach Volkswcisert, durchzogen ist. Etztc sylche Reihe 'von losen Szenen, zwischen denen sich Lieder befinden, stellt daS Hohe Lied dar. Der Verfasser der Dichtung hat sich älterer. Lieder bedient, die vielfach einer ganz artderen Geg-eiip angehören als derjenigen, in welcher die Handlung der cinzelncn! Szenen spielt. Der -Kchauplatz der Handlung'liegt in der: Nähe von Jerusalem/ die Lieber aber erzählen vorn ülörd-- lichen Palästina. Die Personen der Handlung find: ein Mädchett aus wohlhabettder, aber nicht allzu wohlhabender- Familie, Waise (der verstorbene Baker hieß, wieans einer/ nicht ganz sicher erhaltenen Stelle hervorgeht:,: wahrscheinlich.' Anijadab), dre Mütte? des Mädchens-und . ihre-Brüder (Reletzteren, welche das Mädchen eine Zeitlang: in ihren Wein-r bergen hatten arbeiten, lassen, treten erst-in,-einev,der ^letzten« Szenen hervor). Die zweite Hauptperson / ist. -der^^ Jüngling,l welcher der reichsten! rind vornehmsten Familie - seines'.^^Ortest angehört. Ferner tritt in dem Singspiel der ..Chor der. Hirti«nM, der Mmdjmton des. WidchW, Mß : . zL