Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 1002 (12.11.1921)
- Date
- 1921-11-12
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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Rr. 1YV2 -Wierc Samsiag Mirrrer Msrgekrreurrng Die Tarif- Md GebührerrerhöhmtgeR Stse«bah«, Post, Telegraph und Telephon um 280 bis 309 Prozent s-rkeuert. - Die TabaKpreise um 150 bis 300 Prozent erhöht. . Der Hauptausschrch hat in seiner gestrigen Sitzung, wie man nicht anders erwarten Konnte, die Vorschläge der Regierung, die wiederum eine neue, entsetzliche Preiswelle Hervorrufen werden, genehmigt. Die Erhöhung der Eifenbkhntarisr. Ter Antrag der Bundesregierung, betreffend die Neufestsetzung des . Personentarifs und des .Gütertarifs der Bundesbalineüt, . beinhaltet im wesentlichen, daß mit Wirksamkeit vom ^1. Dezember 1821. die Personenfa h rpreise iu ' der 3. und 2. Wagen klaffe um 200 Prozent, in der 1. Wagenklasse um 950 Prozent, die Beförderungs- Preise für Reisegepäck und Hunde um 300 Prozent und für Expreßgut (in NebereinsümmMg mit der Erhöhung der Eilgutsätze) um,200 Prozent hinaufgesetzt werden und daß die Frachtsätze der allgemeinen Gütertarifklassen sowie die Frachtsätze für Kochsalz (Steinsalz, Sud salz, Meersalz), Viehsalz und Fabrikssalz um 200 Prozent erhöht rund für tikohle die erhöhten Frachtsätze des Spezialtarifes 3 abzüglich 20 Prozent, für Koks die erhöhte» Frachtsätze des Spezialtarifes 3 zuzüglich 20 Prozent berechnet lverdLr. Die sich hienach ergebenden Frachtsätze fllr Kohle und KoR werden aus ganze Kronen aufgerundet. - Gemäß. diesem Antrag. der Bundesregierung und den im folgenden erwähnten weiteren Tarifmaßnahmen soll ein Mehrertrag an. Twsnsportemnahmen von insgesamt 31,6 Milliarden Hroneiri jährlich erzielt werden. Hievon würden mis'drn Hersoüm- und Gepäcksverkehr 3,4 Milliarden und aus Iw» '.Gütecherkehr 28,2 Milliarden Kronen entfallen. Die MehretnilWnen an Eifenbahnverkehrssteuern sind hiebei nicht Lerückslchtjtzt/' DaS Bundesnn!>ister,um' für Verkehrswesen beabsichtigt auch dm von''der'BnndeseisrnbahnvLrwaltnng im eigenen Wirkungskreise 'festgesetzten crmäßigtm Beförb-rnngspreise zu erhöhen, tpobei^ -soweit dies im Rahmen einer linearen Tariferhöhung; möglich ist, aus die verschiedene sjnailzrsllL Leisiungssähtgkeir der Reisenden und die verschiedene Be-' lastnngsfähigkeit. der einzelnen Warengattungm Bedacht getrommen wird. .. Im einzelnen wird diesbezüglich Nachstehendes bemerkt: Personen- und GepLeksverkehr. Dia Zuschläge für die Benützung der D-Züge sollen, ebenso wie dm Fahrpreise (übst, in dev 3. und 2. Wagentl-isse um 200 Prozent, in der 1. Wagrnklasse um 350 Pvo- 5-ttt echöhr werden. Sie werden daher in der 3. Wagentlasse künftighin'betragen: Bi? 200 Kilometer 120 Kromn, von 201 bis 5700 Kilometer 240 Kronen und über 570 Kilometer 360 Kronen. , , Die Preise für Streckeukarten, der ermäßigten Streckenkarten , für Angestellte und Arbeiter, und der ermäßigten Rückfahrkarten. für. Angestellte nrid Arbeiter werden um 200 Prozent .hirr'ausgcsttzt. Hiedurch/.wird das prozentuelle Ausmaß der Ermäßigung, das diese Karteugattungen derzeit gewähren, nicht geändert. Die.Preisefür SchülermonatSkarten sollen mit Rücksicht auf kinderreiche Familien nur um '100 Prozent erhöht werden. ' T:e Frachtsätze für gebührenpflichtiges Handgepäck werden, die Expreßgutfrc-chiätze, um 200 Prozent erhöht. Güterverkehr. Edelmetalle. Kostbarkeiten, Knustgegmstände und anders besonders hochwertige Güter werden durch die Hinairfsetzung der Frachtsätze für. gewöhnliches Eilgut und Stückgu Maste I besonders stark getrwfseu werden. So wird beispielsweise für eine Sendung bedruckter Ganzseidenstoffe im Gewichte von 10 .Kilogramm in der Strecke Wten^-Buchs' nur an reiner Fracht der Betrag von 61.950 Kronen, für eine Schäumwrinsendimg i,n Gewichte von 25 Kilogramm in der Strecke Salzburg—Wim,, brr Beförderung als gewöhnliches Frachtgilt, der Betrag von 13.650 Kronrn zn bezahlen srin. Die Frachtsätze der Aresrrahinetarife 1, 2, 3 und 4 (für Eilgut, sperrige Güter und Güter der Klassen 1 und 2 ckn Wagenlalumgeu), 15 a und 15 b (Stamm-, Schleif- und Grnbenhqlz), 19 (Zeitungen in Ballen, bei Auflieferung als Schuellzugsgnt), 20 (Eisen und Stahl, Eisen- und Stahlwaren', Zeitungsdruckpapier), 21 (Roheisen, Alteisen, Ton- und Zcmcmtwaren) und '22 (Ansnahmetarif für Sendungen vM und . nach westlich von Däälselden gelegenen Stationen) sollen ebenso tote die allgemeinen Güterklassen um (200 .'Prozent erhöht werden. ' Hiedurch wird hinsichtlich des prozentuellen Ausmaßes der.Ermäßigungen, das düse AnsnahmetarifL gegenüber der Tarifierung nach dm allgemeinen Güwrtarifklassen gewähren, keine Aenderung erntrei.'U. ' i D:e Fr ach! sähe des AusnahmetariseZ 12 für lebendes Pich werden um 100 Prozent erhöht./ Die' bisher. bestandene Deklässifikation für Schnittholz wird aufgehobchi, wodurch die Schnittholzfrachtsätze eine durchschnittliche' Steigerung nur 290 Prozent erfahren werde»!. Tariferhöhungen in verschieöencnr, im allgemeinen aber 2,.'0 Prozent üversteigeudem Ausmäß sollen bei jenen Warengattungrn eint r? len, die anläßlich ' der bisherigen Tariferhöhungen aus' verschiedenen Gründen sehr weitgehend begünstigt. worden . smd. Es sind dies die Artikel: Fette, Fleisch, Getreide und Hülsenfruchte, Mahlprodnkte, geschlachtetes B.ieh, Zucker, ferner Milch unb zurückgehende leere . Brotuiuschließungen, Gemüse (mit Ausnahme von Ziviebeln nud Knoblauch, für die künftig keine Ermäßigung geivährt werden soll), Sauerkraut, Obst und Beeren, Kartoffeln und Brennholz. Da die nnveräuderLe: Aufrechterhaltung dieser Ermäßigungen n:it Rücksicht auf die budgetäre Lage des Bundesbahub-etriebes prnd den. geringen Effekt für die Lebenshaltung der Bevölkerung nicht mehr gerechtfertigt wäre, sollen diese Frachtermäßigung^! wrstntlich eingeschränkt werden, wobei jedoch -bemerkt wird, daß auch nach dieser Einschränkung noch erhebliche Ermäßigungen verbleiben werden. Die Frachtsätze für Rohstoffe der Ausnahinstarise 16 und 17—1, für Düngemittel und Zenicut sollen nur um 150 Prozent hinaufgesetzt werden. D.e Anträge feer Rwinnng und der Antrag Eldrrsch wurden anoen»mmen, die Entschließung des Abgeordneten Niklas zum Beschluß erhoben. Erhöhung der Post-, Telegrsphen- und Telephongebühren. In der NachmitlagSützung gelangte zunächst der Anir ig der BundeSregicrung, betreffend d'.e N e u r e g e l u n g der Post-, Telegraphen- und Fernsprechgebühr e» zur Verhandlung. Die Anträge der Regierung lauten im wes ntlichen: Für Briefe im OUSverkehre bis 20 g K 7.50 (bi-her 3), für je tocitcrc 20g K2 (1); im Ferriv rkehrr K 10 (4) , im Weltpostvrrkehr bis 20g K 25 (10), für je wertere 20 g K 12.50 f5). Postkarten K 5 (2), im Weltpostverkehr K 15 (6) Drucksachen: Nlcklsp neige Ri 2 (—80>. Sperrige ül 4 (1.60), Eilzmchlag bi —.50 (-.20), Weltpostverkehr K 5 (3). B l i n d e u d r u ck s o r t e n für je 500 g £ —.50 (—.40, bej'ehuNt>swrise —.2 .), Weltvostvcckchr 5. 2.50 (I). Warenproben für jr 50 g K- 2 (—.81), Mordestgebühr 5 (2). Weitpostverlchr ü 5, bezichrmgswrlse io (bisher Li 2, bezirhungrweile Einschreibgebühr K 10 (6), Weltpostvrrlehr K 25 10). Paketgewichtsgebühr bis 1 kg K 50, bis 5 kg K 100, tzis io I(g K 240, bis 15 kg K 360, bis 20 kg K 500 (Erlröbung auf das Doppelte). P.o st p a k e r w e r t g e b n h r für je K 6000 K 10 (bisher für je K 3C0) K 5\ AbfertlnuuLsgebühr nlur ,K 2000 K 30, über K 40C00 K 50. , M' Briefwerk gebühr jiir je K 60(0 K io (bisher für je üi 3000 K 5), für den We'wvstvnkchr dieselben Sätze. P o st a u w e i f n. n g S g e b ü h r für je L 1000 1 5 (bisher für je K 500 K 2.50), Weltpostveikrhr w'e bisher. Fm die Postgebührcu für di: Beförbrnuig von Z e i r n n ß e n werden folgende Sätze beantragt: Die Iahresgebiibr für die Be'ftnd»Mfl -vo'.r T a a r Z- Zeitungen beträgt für je 1 kg des Fahre?gewrlckes K 15. (bisher 6); die niedrigste Nummerngebühr de»ägt jedoch & —.4-5? bis her —.18): die 3!erfliibfl4nif;i’ für L-t o na t s s ch r i s t e ir w:rd für jr 50 g feer Nummer mit K -^*.75 (bv3()rr — 30). bis 35 g jedoch mit —.45 (bisher —18), d:c Berlag e ng e b u n r für je 1 kg bi§ wirklichen Gesmr'.lgkwichteZ mit K 15 (bisher 6) bemessen. Das vsranZsichtliche i'echnrmgsmäßii'e Mehrerträgms der Psstgebührknerhöhnng beträgt rund 4 Milllarden. Die neuen Postgebühren treten am 1. Dezember in Kra':. In bezug auf die T e l e k r a h e r> t a r r j e we:d:n solgcude Et'höbnngcu vorgeschlrgen: Im Inland für das Wort von K 4 auf 10 (bei Pressetelegrammen von 3 ans 5), M'ndestgebühr 100: im Ber'ehr MitDttnschland. Ungarn, der Tschechv-Llowakei und Jrmo'lawEen von K 8 aus 20, Mindestgedühr K 2 '<0: ini Verkehr mit Italien und der Schwe r von & 10 auf 30. MmiNsioedü!,r K 300: tm sonstigen AnSlandSverkrbr die Erstellung der Tarife nach Maßgabe deS jeweil'gen Frlmkenkurkes im Sinne des mt-rua-irualen TelrgraphenreglrmentS. An N r b e u g e b ü h r e n werden die Registrierungsgebühr in Wie« von K 1500 aas 4000, außerhall> Wiens vo« K 500 auf K 1500. die gewöb»licken Telegram«- aufgabegebühren von kl 1 auk 2, die Aufgabebläitrr für Telrgramine mit gestundeter Gebühr v»n 6 aus 10 und die Telegr.nlmau?gabe scheine von K 3 aef 6 nhöht. An Sonntagen werde» Inlands telezmmme nur mehr zum dreifachen Tauf angenonrmen. Die nesen Teleiraphettiarise treten «t:t 1. De,emder 1921 in Wirksamkeit. In b rüg auf di« F e r u s p r e ck t a r i s e sind svlgeude Eihöhuugcn bcauliagt: Die Orlsspreckgebühr von K 7 auf 20, l. Fcrnzone (bis 50 kixi) von K so ans 90, U. Fernzone (bis . 100 km) vo« K 45 öitf 135, Hl. Fcrn oire (bis Sr;o km) von K 75 auf 335, IV. Fermvne -über 300 km) vo« L 120 «uf 360. Eme beso«dere Rrgelunr der S p r e ch g e b ü h r e n im AnLl«r«dSvrrkehr ist nicht erforderlich, weil die Gebührenerftellun, teils peuodi'ch nach dem Kurs jener Münzemh-it eifolflt. der die Gebührsnerfteitung und Abrkckmung zn.nunde gelegt ist, teil« fett inländischen Gebühren mit Zuschlägen erhoben werde«. vei den Teil« eh mergtbühnn w:rde« im Wiener Nrtz. in dem d e E nzelanschlüffe nach dem Grade der Benützung rn t>m ®ebiibtaftu|e« emgtrecht find, die G<tnhrcniätz:so!gendcrmaßrn erhöht: J3. VTotimbeT 1921 rLette S Geböhrenstufe At von K 3480 auf K 18.000, Gebühren'! stufe A, von K 14.400 auf L 36.000, Gebührcnstnse aJ von K 36.< Oo auf K 90.000, GebLhrenklasse B (3/2 Gesellschaft^- anschluß) von K 5600 auf K 13.C00, Gebührenklasse C (-/< GeseNschastsanschluß) von 3800 auf L 81(0. - In den Netzen außerhalb Wiens (Netzgruppe M bis VlJl)’i ifi eine beiläufig l*25%igc Erhöhung der derzeitigen Gebührenätze beabsichtigt. Die Ethöhung aller Nedmgcbühren ist mit nnd 125% in, Aussicht genommen. Die neuen Sprechgrbührm sollen am 1. Dez^mbrr. 19211 die neuin Teilnehmergebühren für die schon bestehenden Anlagen am 1. April 1922, für neuznerrichtende Anlagen am 1. Dezember! 1921 in Kralt treten. -i Die ans feer Erhöhung der Telegraphen- und Frrusprcch< gebühr-n zn gewärtigenden Mehrertrögnisse werden sich auf runfe/ 3'7 Milliarden Kronen belaufen. ■ Die Vorschläge der Rcgiernnz werden genehmigt.! Die neuen Tabakpreise. Dermaliaer Preis Neuer Preis! K K! Zigarre» GraciosaS .......... 50.- 150.— Regalia media.. 40.— 120.— Havsna-Vlrginirr ....... 30.— 80.- Trabueos. 18.- 60.- Bnlanica 18.— 60.- Virginier . ... . . 12.— 48.— Cuba-Portorieo , 10.- 40.— Bi afilvirgimer . . 8.— 32 — Portorico ... . . 6.— 21.— Gem.sckte Ausländer ...... 4.50 18.- Cigarillos . 3.- 10.- 3 i ß « r e 111 1 n. . . Harum . ........ 6.- 18.- Anubis ... , . r . 5.— 16.- Egyptische III. Sorte . . . V. 3.50 14.— Dames ... . 2.50 10.- ■ Memphis.. 2.50 10.-; Juffuf .. 3.— 8.- Damen.. . 1.50 6.— Sport.... 1.20 5.- Dram« . .. 1.— 4.-- 1.50 4.— Ungarische.. —.60 3.— Zrgarettentc l b a k e. Superfeiner Türkischer. 180.- 400.- Feinster Türkischer.. . 120.- 300.- Fein? Türkischer.. . 60.— 180.- Ferner Herzegowiner ...... 36.— i2o-; Pfeif ent ab ake: Spezialmischung. ....... .30.— 100.- Knaster . . . . . . . 25.- 80.— Ho Saudischer Pfeifentabak . . . .15.- 50.- G e s p « n st Rollen und Stämme per 50 g . .■s&— ICO.- Nordtiroler Kautabak per 50 g . . 22.50 . 75.—’ Vorarlberger Kautabak per 50 g .15.- oO.— Köbelladak per 50 g. .15.- 50.- Tie Preise der Schnupf tabake werden durch' lehruds auf das Zweieinhalb- bis Dreifache erhöht. Die neuen Gebühren treten mit 28. d. M. in W'.rd samkeit Der E i n a h m e n ü b e r s ch n ß ist mit 12'5 Mib liardcn vrranschlagt. Der Vorschlag der Regierung wird mit Mehrhest a n g en o m ul e n. Die Vertenernng Les Sacharins. D:e Regiernng beantragt die Erhöhung: GlaSröürchcn m:li 25 Tabirttcu llOfack X 7 (bisher K 3.30), Packimgen m t 300 Tablettur liofadj K 54 (bisher K SO), Schachteln mit ll/Q Tabletten llch'ach K 18 (bisher K 10), Briefe mit 33 Tabletten! llOfacf) K 7 (bisher K 3,30), Packungen mit Kristallen -1 lOfctcij 1*5 g Nrttogkwicht 4tvfach K 40 (blsher K 18), 18 g Ne.togrwicht 44 sack L-80 (bisher L ZZ), 50 g Nettogewicht 44Cfacii K 400!b§l)rv Iv 180', Packungen von Pulver 55('-fach 10 g K iOO, (bisher K 50), 25 g K 250 (b.shcr K 125). Telegramme. Die Kredite der deutsche« Z«drrstrif »rrd Danke« «« das Acrch. Berlm, 11. November. Drr GcschäftSfiUjr-'r des Noichtiv-^baudes dev dcutschrn Industrie Mhcimrat Büche r erlänterrr heute vor PLOssev-er-tvrtcrn. die Erklürnng, die der Reichsverband gestern, denr Reichskanzle-: hat. Er gab znnächft eincm 'Ueberülick "über die Eutstehiinz der KreditüMon uuo erklärte, daß der erste Schritt vorn Reichskanzler Dottor Wirth ausgcg.augen sei, dar aufangs September au d'e Industrie mit der Frage herangetreten sei, ob sie dern Reiche iu seiner Fiuanznvt zu helfen bereit sei.. Nach Borverhaitd'lltngen mit ausläudischen Bautiers sei die Industrie zur Forniulierwng bestimiuter B-bing::n-' ge:r ge'konnncn. Es habe sich herausgestellt, da;; unter den MZenwärtigeN Verhältuässeu die deutsche Industrie als Garantie einer Reichsauleihe im Ausland nur sehr schtver und in ganz ungenügenden! Umfang Kredite cr^ halürn - wurde. Der Londoner Bankier Baron Rothschild habe den Höchstbetrag auf 5 0 Millionen saenmäntel Brüder Schiffmann ÄS! n ■JL . r svV**" > VrlT '