Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 1001 (11.11.1921)
- Date
- 1921-11-11
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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Seite 4' Wien. Hcettag Wierrer MvrKettzelLstttK boHeiibcificit Ausdruck firidrt, Politiker, .deren beliebtestes, wen» nicht .rinzigeK ArgumLni im Kampfe gegen rrnLelpveme Gegner das pragnant-e „Säusitd!" bildet, ttbev Unziemlichke iden des ToE in Entrüstung geraten M sehen, Wie hWich, ist 'es.Löch -üu^ dsr.Mlt eingerichtete bas; man, >vaS uian anderen so gern znfitgt, gelegentlich auch mit rigenen Äeibe verspüren Mich! Die Einwanderrrng Mch PüLästiM. Jerusalem, 6. November. (Jud. Korr.-Dnrl Ä-ährrNdbes Monates September sind über die Häirn Haifa und Jasfä lilO Einwanderer nach Palästina gelangt, d.l'.u kommt iine kleine Zahl von Emigranken, welche ten Landweg von Aegypten mit der Eisenbahn benützt haben. Der größte Teil der i* der letzten Zeit E'Ngewandrrien sind Familienväter mit, Profession. Unter den Einwanderern befindet sich auch eine Gruppe von 166 Familien mit Vermögen, welche bereits ans körprrakivrr Basis km Auslände gearbeitet haben Ürtd steh ini Lande genrrinsam niederlasseu werden. Dir Einwanderung von Arbeitern wird von der Negierung cucherordenlich erschwert. Nach den letzten Änorrunngeu muß nicht nur der Ätbrügebec den ErnwLnderunzslustigeu einlade«, svtederrt cs müssen »wer Zeugen und ritte finanzielle JnstitMion Aröeitsmöglrchkeit bestätigen. Dikses Zeetistlat muß von der Stadtbchörde und dem District Governor bestätigt. dann dem E nwandeeringsdepartement vots-eezt werde«. Der »HapoelHazair" bemerkt in eimr Kritik dieser Verordnung, daß aus diese Weise wohl, wie cs in der Deklaration vsck 3. Juni brißk. einige Einwanderer ins Land kämme« können, »ie aber kann das nationale Heim verwirklicht werden. Die SSskwschen Experime«te in PalSstlna. Auf der Grundlage des Programms von S o s k i n Ährt eine Gruppe in S a r o n j a bei Sichron Jakob e.ne Siedlung aut, welche den Gemüsebau bewerbm soll. Der Jahresabschluß endigt mit einem lechten Dlfir.it> so daß der Versuch im allgemein-« als g e l u n g e n be;eichNcl werden kann. Im nächsten Jahre werden 90 Dunam für Gemü'etau bestimmt werden, außerdem wird Vieh, Geflügel und Bienenzucht hinzugefZgl. (I. C. B.) Die militärische Feier LeSL2. Nsvemher. Düs Bündesministerium für Heerwesen hat tit allen Garnis-nMn und, soweit es die Verhältnisse zulasssn, auch den Grerizschutztrttvpen eine militärische Feier am Grün-- dungstag der Republik angeordnet. Für die Garnison Wim ist verfügt: Freitäg deü^ 11. November militärischer Zapfenstreich Mit Musik. Hiebei wird vor der Wohnung oder dem Amtslokal des Bnndespräsideutwr, des Bundeskanzler,--, des Bündssm'.nisiers für Heerwesen, des Präsidenten des Naki-inälrakes ukd des Bürgermeisters von Wien je ein Tonslück vorgetrageN werden. Samstag den 12. d. 9)k.: Tagwäche mit Musik, Abgabe von zwölf Kanonenschüssen, Ausrücrüug der Gätnisön Wien vor dem Bundespräsidenten um 9 Uhr vormittags änf d'^rÜ äußeren Burgplah. Hiezu wurden die Bundesregierung, der National- und dSr Bundesrat, die BuNbesöehördän, die Landesregierungen von Wien und RiedLröslerrcich ein'getäden. Von den militärischen Kommandos, Heeresbehördsn und den nichtansgäcückten LrUPpenkörpern werben Abordnungen entsendet werden. Nach dem Empfang des' Bunbespräsidentsn erfolgt der Vorbeimarsch der aus ge rückten Arnpben. . Hierauf rückt ie ein Zug unter Kommando eines Offiziers als Ehrenwache vor die Präsidentschtlstskanziei und bas Bundesministertunt für Heerwesen. Tte Ehrenwache bleibt bis ^6 Uhr abends. 31« 20 ütifiimm Aktien gestohlen. s£ie X&tt* nüch Holland tzeftitchiLt. Wir h^beri bnteirs gestern übet den großeü Äktiettsti'ebstcihl in einer Wiener Großbank b^richi-st: MM dssej? sensationelle Angele gerihekt wird Uns noch b>e-- richkcr: Ter Aktienbesitz der Großbanken spwöyl ätif' Conto nosiro als aus den Kommittentenbefitz wird in großen Tves-orS verwahrt und eigentlich das ganze. Jahr hindurch skontriert. Abicilung Nach Abteilung wird burchgegangen und es ist -nicht zu v-rrinetden, büß mitunter Fehler aufgedeckt werden, die sich aber bei der SköntrisrNng aufklären - und aus in d«stL Buchung zurückgeführt werden. Bri der Bank, Um dis es sich handelt, wurde nun im Lans-e der letzten Sommer-» mortale die Wahrnehmung AZmacht, baß etwa 18.000 Stück Aktien sowohl dieser Bcrnk selb st als auch eines fremden Unternehmens fehlte». Trotz 'sorgfältigsten' Prüfung ließ sich dieses Manko Nicht auf einen Buchungsfthler znrttckführeu und «es Wat klär, büß es sich um einen Diebstahl handle. Der Kurswert der fehlenden Aktien wird Nach heutigem Stände auf etwa 20 Millionen Kronen geschätzt. Die Nachforschungen im Hanse hatten zunächst keinen Erfolg und es mußte angenommen werden, daß der Dieb in der Beamtenschaft des Bankinstituts zu suchen sei, daß es sich um einen Beamten handle, der berufsmäßig im Tresorraum zu tun hatte. Da immer zwei Beamte zu gleicher Zeit im Tresvrtaum weile», LoNtttk der Dteb« stahl entweder von beiden im Einverständnis oder ewtat mit Benützung des Umstandes ausKrfÜlM worden sei», daß sein Begleiter, selbst beschäftigt,- ihm keine AnfmerksvmLeit zuwendi-te. Am 5. d, U. wurbe die Strafanzeige im Sicherhettsbureau erstattet und Polizetkommijfär Dr. Äewisch befaßte sich mit dsr Auf- LAW» WdK.Ä Oe.irau. arr,WHm ÄM tyax. dü Mittetlungen aus dem Publikiim. Streng rituell! nt?!5 «ynötp Vorzüglich® polnisch-ungarische Küche Wein- und BierspeziäSitäten iai Wien, 1I«9 Crrosse ©cMffigasse 3 Feinste Herrengarderoben stach Maas liefert wie prortptöRt ia prima. 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Augsvlrch -sollte er an der W'-euer Tecbntk stndrrren. doch hat er dte Vorlesungen nicht rNskrtbrert und ,eute Zett yrel wehr sem Studium der Wiener Nachtlokale als dem der Technik gchvidmet. Durch die Nachforschungen - wurde ferner festgestellt, daß pch NkÜndl an tinm Steift PmoarbankhaUs Unter fremdem Namen tm Konto eröffnen iteff und durch dieses Bankhaus 620 Stuck EtteU^veräußert hat. Di^. Serien rtnd Nummern dvefer Ulkten wurden festgeMft und es ergab sich, daß ste mlt biru NumEN dev geitoh reuen Aktien versehen stnd. ^mem Freunhd, einem BankbEamten, hatte er 125 Stück dieses gestohlenen Aktien zu einem auffallend niedrigen Kitrse, der knapP die Hälfte des Tageskurses beträgt, verkauft. Bei der Bank, in dev er fr in Konto hatte und durch die tt die Aktien nach Und näch verkaufen ließ, hatte Mindl noch anr 2. d.M. ersucht,- für 100 Stück noch dort erliegender Aktien eine Million Ktonen ausgefolgt zu erhalten. Statt des bäteN Geldes erhielt er jedoch eftten Kassenscheck für den vorgestrigen Liquidationstag. Obwohl also dev Scheck..erst am 9. d. M. fällig war, verstand es der Kruder des sIstchtigeN Kankbeantten H^lndl, dev Bankbeamte Desiierins Heindl, entgegen sonstigem Bankengeb rauch, schon ant 3. d. Mauf diesen, Kassenscheck eine Million Kronen ausbez-rhli zu erhalten. Desidetius Hcindl wurde unter hem Verdacht det Mitschuld an dem Diebstahl in Vetwahrnngshaft genötumen. Eugen Reindl und Rudolf Maxer haben vor ihver Flucht die Absicht ausgesprochen,' sich mit dem Auto nach Holland zu wenden unh das Auto dort günsÜg zu verkaufen. Sie haben bei ihrem Gvenzübertritt in Schärding bei der deutschen Zollbehörde ein ' Mark-» depot hinterlegt. Ihre Verfolgung - änf ' telegraphischen Wege .wurde ein geleitet. Beide leb tön hier auf großem Fuße, doch zeigwn' sich wenig Belege^ für ihr PrasfertuM. Nur. ein Rechnungszettel besagt, daß sie für ein einziges Nächdttähl geineinsam 6000 Kronen ausgegeben haben. Eugen Reindl scheint vot den stänbigen Skontrierungen,rrne gewisse Furcht empfunden zu haben, denn eiw-s Tages ließ er sich von einem Freunde einen Schluß gewisser ' Aktien beschaffen, den er bis züm. nächsten Tage haben müßte. Offenbar waren für den / nächsten' Tag in der Abteilung, in der diese Art- Aktien lägen, Skontriernng'en zu erwarten und Reindl wollte für den Augenblick dieses Manko verschwinden lassen. ___ Bestra?«nge« wegen SperrstnnLen- Äberschreitmigrn. Im bviedner 3cnfrafc*f6. In der Nacht zum 10. d. M. hat eine Aommissim des Kriegswucheramtes unter Führung des Poltzelkunzipisten Dr. Ludwig Priester im Wiedener Zentcaliafe, 4. .Bezirk/ Fllvoritenplatz 4, eütv Nachschau viorgewomMen und. sestgestellt, baß sich -dieses Lokal gegen halb L Uhr früh noch in vollem Betriebe befand. Es -wurden'. zahlreiche Gäste angetvofstn, welche Weine und Schnäpse kSttsttniierteN. Ein KkÜrtztpr jqxM, yfMM Ar cht.twreMt.bM. Zuzug. Aemer- 11. Slooember' mf m?MF -—.. ..*■ '...»i--. ... -i ,ii .1 yari.-.', lenswert ist, daß eine Fläsche Wein bis' 1' Uhr.300 Sttmiof bis Uhr ÖOÖ Krone ie und eil 2 titji* §ÖÖ KroneÜ fyfbtti Der Lokalbrsitzer Ivymln M-t ü z l, 4. Hözlrk, MaMnverktz nasse 47, ivurde in me MrestMsä itzt der Tauer AM Monats und in eine yielbstvltse von 2y,0ß0 WottöN versäM Das Lola! wurde auf die, Datier vöü vier MrscheN gestzelM Zm'Eäse Monako. Wie bereits berichtet/ hat . das' WcherheltzsvuMü ii^ der Nacht zum 7. d. M, mit einer ans seinen Organen ititbj denen des Kriegstvücheramtes unter Führung des Polizeiwntmissärs Dt. Philp. -bestehenLerr Ko'mmissDii im 6asp Monako, 4. Bezirk, Aäargareienstraste ' 7, eine Revision vorgenommen und dieses Kaffeehaus gegen halb 3 Uhr früh in vollstem Betrieb angetwssttc.. Eine Anzahl Logen wäe voic zum Teil angehelterM Gasten besetzt, die sich bei Weins! Gesang lind Musik unterhielten. Die Inhaberin des Lokals Rosalia D c f c l, welche anwesend war, jviitöe A eine Arrest« strafe in der Dauer von einet Woche tlNd ln eine Geldstrafe von 20.000 KroMr verfällt. Da nach den Ethebuiigeit di^se Uuzutäninllichleiten während der letzten 14 Tage inehtrnals vorgekorniüiiN sind, tvurbe mit det Sperre d^s Lokals mtf die Dauer von vier Wochen viorgegMgsN. Der frühere Pächter dev „Gerfthvf-Kor". Der frühere Pächter dev „Gersthof-Bar", Johanu Hriiva, derzeit postenloset "Kellner, 18. Bezirk, Hohne gas': 18, welcher mehrfach wegen Sperrstundenüberschreitung beanstandet worden war, wurde vom Kriegswncheratnt in eine Arreststrafe von einem Monat und in eine Geldstrafe von 20.000 Kronen verfällt. __ Etse«*»h«erstretk in 3UM. Rom, 10. November. (Tel-Komp.) Tie Spannung zwischen den Faszisten und den Sozialisten hat sich infolge des Eisenbahner st reiks wesentlich verschärft. Den Faszisten gelattg es, einige Züge von Rom abgehen zu lasten. Immer bestimmter tritt bei ihnen das Verlangen auf, sich in irgendeiner Weise an den Sozialisten und Kommunisten zu rächen. Man befürchtet deshalb, daß es M u s s v U tt t nicht gelingen werde, seine Leute von Gewalttätigkeiten zurückzuhaltek. Heute findet hier ein größer Umzug der Faszisten statt, aus welchem Anlaß die Behörde» umfassende Sicherheitsmaßnahmen gettoffett haben. * Sims« Wvlf 84 Jahre alt. I« chwbikwton feicrtt der ReNor der amerikanischen JNdtnschaft Mr. Sinitzv Wölf seinen 84. Geburtstag. Geboren in Bayern kam kr als Knabe nach Amerika, wo ezunächst als Lehrling in rin GrschästSdauS trt UhrichSville m Obiö trat, gleich-eiNg oblag er juridischen Stadien, die er im Juli iS6t aöt Law College in Elweland adiolvierte. Ec trat ins politische Leben ein und tztNöii dit Merk^ ichLtznng aber amerikanischen Präsidenten seit Lin cd l^^ Cleveland ernaunte 'hn im Jahre 1881 znm Gesandten in A,e.« p..tz t e n. In die, Heiniat zurückgkkebrt. bmeideke er noch mehrere bohr %mttt und war der erste »er «S chagte. e,nem Reger eine oüknliiche Ausstellung m verleihen. Die Acht uns, dit ihm seine Mtibürg.r entgezenbrochten, charaltkristert ein Ausiprnch deS Dechanitn ter AathdlWen St. PUrlÄ-Kircke, Kätrr Walter: .Der btfte Cbttst in Wa'hingtolr ist der Jüde Sickdn Wöis." Mr. Wslf ist . älftchbedettterid als Rechtsgtlrhrter wie als Philanthrop, und Voliüker. Znm Nachweis, daß die Juden in der Erfüllung ihrer staatsbürgerlichen Pflichten hinter ihren Mitbürgern nicht zuriickblerbett, neroffentüchle er 1896 ein Buch: ^Der amerikanische Jade nlS Patriot, Soldat Urtv Bürger". Er ist Obmann dejüdischen Ksngteste«- terner GlüNdet und Präses -er jüdischen Wanenhanses in Ailanta. * Eröffn««» ei«eS Lande-M«feum« i« Jrrnsalem. Am 81. Oktober hat S:r H e r b e r t S a m u e l nn David?- Ttttm in Jerosaliim das erste Laüd'smustUM tröffliet. DaS^ Müseum umfaßt eine moSlemitische Abteilnng. die m einer im Davids-Tyrm befindlichen Moschee nntergrbracht ist. Die jüdisch, Abteilung rst in zwei Zimmer« ausgestellt. .' 'i. /■ * Ginster«- Grfslse i« Jtalie«. . Die Porträge Pro. sefior Einsteins an den Utrivirsitätrn zu Bologna und Padua' batte« einen großen Esiolg. Alle Zeitungen bringen hierüber nussührlichr Berichte. ,Secolo^ veröffentlicht ei« Interview m:t Professor Ernstem, der sich nicht nur über seine wissenschaftlichen Theoncn, sondern auch über J«dentum und Z i oki i 8 m u s mit größer Begeisterung äußerte. * Erschwerung d«S Verkehrs zwischen Jugoslawien! ««d Oesterre.ch. Die ^Korrespondenz Heizog" meldet aus Belgrad: Der Minister^ deS JnNkr« hat cme Aetotünung über eine verschärfte Kontrolle der ÄuSgabe von Reisepässen nach Oest'.rre'ch. insbesondere Hir welbüche Personen, erlassen, damit die vielen unnötigen Reisen und Einkäufe unterbleiben. Au?i,isebewilllgungrn et halten nur jene, welche die unumgängliche Notwendigleit ihrer Nesse' nachwcisen. In Verbindung mit dieser Verordnung hat der Finanzttiinister die Zvllvrgcme angewiesen, der nrueu Kleidung der Reiscudeu besondere Aufmeiksamleii zu schenkem * Geistige Arbeiter alr Hamdwerker. In Wien ist ein Verband in Griin.nmg begriffen, bet lrezwesst, gültige hcitcc dem Handwerk znmsühren. Anlänglicb ist gedacht, daß geistige Arbeiter nach ch-cr AmtS- oder Bureantä igkcit ihre jicien Stunden daz« benützen, um ordnungsgemäß rn Handwerk zu erlernen. das ihnen ermöglichen soll, zu leben. Sonntag den 6. d. M. fand in der Köllnerhofgasse 1, 4. Stock, die erste Veisammlung des Oest rreichiichen Verbandes geisrigir Arbeiter behufs Erleinung eines ..Handwerkes" statt. Sie war von. etwa hundert Pertonen besucht. D'.e Diskusstoa war in vicl'acher Beriehung lehrreich und sntchtbar. El« Komitee wurde mit der Ausarbeitung der Statuten betraut. Ueber ihre Annahme wirb rn der endgMg gründenden Versammlung, die am Sonntag den 13. K M.. um 9 Uhr vormittags, im Hanse Köllnerhofgasse 4. 4 Stock, stattstndrt. beschlossen werden. Dam find nur serstige Ärbeiler, Männer und Frauen, die ei« Handwerk professionSmäßig Mit. abschließenden Lehrbrief ohne Bernfstörung uno mit verkürzter Lrhrze t erlernen möchten, eingeladen. * Der tWotioMolfeietiaf. Morgen, Samstag dcn 12« d. M., müssen alle Geschäfte geschlossen gehalten werden, auch die Lebensm'ttelgrschäfle. Diesen wurde dafür gestattet, am Sonntag von 6 Uhr früh bis 10 Uhr vormittags offen zu halten,, ebenso den Frlsenrgeschämn von 8 Uhr früh bis 12 Uhr mittag-., Di« Straßenbahn wird diesmal den ganzen Tag verkehren»! Wckettvegänanisse?wnden jedoch nicht stattfinden, wohl aber werden Briseyungen von Leichm m die LessMamm«« v»v»j genommen werden.