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Wiener Morgenzeitung · 1921-11-09 · Heft 999 (9.11.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 999 (9.11.1921)
Date
1921-11-09
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Sk. 999 Wien. Mittwoch - -——--—-————;-~r- DorfchrrßauszahLung für die Bundesbeamten. Wie die „Korrespondenz Herzog" meldet, wird gemäß der Forderung des Zentral» erbandes der BundeShcamten am 10. d. M. jedem Bundesangrstellten der Betrag, den er am 3l. Oktober (für. November) erhalten hat, also der gesetzliche Bezngsülnrfnhruvgsbezug, noch e i n m a l als Vorschuß für die Novemberregulierung ausbepiylt. tUur in-jenen Wllm, wo dieser um 1v0°/o erhöhte gesetzliche Bezug niedriger lern sollte als d.e am 20. Oktober ansbezahlte Okkoberznwendung (7^°/«'ge Erhöhung des Gehaltes, I17°/v>ge Erhöhung der Teuerung?- zutage wird diese sogenannte Oktoberznwendnng znr Auszahltmd gelangen. _ Tirol ist republikanisch. Innsbruck, S. November. In der heutigen Lrndtagssitzung gelangte ein Dringlichkeitsantrag aller Parteien zur einstimmigen Annahme, der folgendes besagt: „Tirol erneuert sem Bekenn nis zur re"M'.kan>schen Staa:Sfonn. Die Abgrordnetm erklären, an die' unverbrüchlich scsizrchaltm und sie mit allen Mitteln zu schütz u " D>e>er Antrag wendet sich gesen die monarchistischer Nestauratrvnsver'nche, präjudiziert ab:r in leiner Werse der Haltung Tirols zu Oesterreich. Der desavouierte Arstn. W-e di? „Dö. Tagcsze.tung" lerichtet, hat kur am Sonntag in Brschosshofen abgehalirne Parteitag der Salzburger Großdeutschen unter anderem e:n: Entschließung angenommen, in der xs heißt: ' Die LandeSParteileitnng -er G:oßdniticherr Volkspartei in Salzburg r.chieOan d:e Ne'chspnriclleUiittq df Austorderung. auf - Einhat tung des Beschlusses, d.rp großdeutsche Politiker nicht in i ü d i r ch e n Wertungen schreiben, enistneden hm »wirken und hierüber... das Einvernehmen zu pflegen. Bei den Salzburgern hat also die Ethik des Ur'inschcn Parteiprogramms und seiner Bestimmung, daß Nnlnrmitcn d?n Schaden aus dem Abbruch ge'chäfrlicher Bezielningen zu Jadenbläüern vermeiden sollen, nicht verfangen. Wenn sie m t ihrer Anschauung durchdringen, wird auch Herr Salier auf dataktvolle Vergnügen verzichten müssen, de r jüdischen Lesern der „Neuen Freien Presse" seine liberale Auffassung der OpiionS-- bedingungen auseinanderzusetzen, sobald es sich um magyarische Mongolen und nicht etwa — Gott behüte! — um deutschsprechende Juden handelt. Die Volksabstimmung in Oedenburg. Die israelitische Landeskanzlei in Budapest ist von der H-orthy-Regie.rmlg gezwungen worden, einen Aufruf an die Juden Oedenburgs zu richten, der diese zur Entscheidung für'-Ungarn.'veranlassen soll. Dieser Aufruf liest sich wie ein Ausschnitt aus. einem Witzblatt. Wenigstens klingt das. MM .. ' v . . „Unsere Sache ist nicht-die einer Konfession, sondern - teure Frage des Fortschrittes', der Freiheit, der Rechts-? gleichheit und der Konsolidierung, und es kann nicht zweifele ' Haft sein, daß das gegenwärtige Schicksal ruld die Zukunft - der ungarischen Nation vom Siege dieser Ideen abhängen. Ebensowenig kann es zweifelhaft sein, daß der Antisemitismus und all das, was in seinem Gefolge einherschreitet, verschwenden- und in unserem Lande der Geist des Friedens,, d^s gegenseitigen Sichverstehens wiederkehren wird, rinrer Lessen Wirkrmg das Land einen so großen Aufschwung geinommen hat . . . Uns können seelische Entartungen und falsche Schlagworte nicht in unserer felsenfesten Vaterlandsliebe wankend machen. Vergessen wir nicht — es .ist ja noch gar »licht so lange her daß es eilte Zeit gab, in der der Antisemitismus in Jüdischer Sport in Palästina. In der New-Dorker ,-Zcit" schildert 1s Saut R a s k t n feine sportlichen Eindrücke - m folgender interesscvuter Weise: Das Base-Ball-Spiel hat unter der Jugend Palästinas fruchtbaren Boden gefunden. Das sah ich in Tel- Awiw. Sah es und wunderte mich. In Tel-Awiw wird dieses Spiel mit dentselben Eifer gespielt wie in England und Amerika. Jungen spielen es, .kleine und große, uw sie schart sich ein Kreis von Müßiggängern und inan schaut zu. Man fühlt mit und folgt dem Spiel mit denselben, sportlicheu Interesse, mit welchen man in dei.l'.englisch sprechenden Ländern einem „Garne" folgt. Woher der Sport rrach Palästina kam, konnte ich nicht genau feststellen, wahrscheinlich aber kam er aus Amerika; das erkannte ich an der Leidenschaftlichkeit nud.fhstematischen. Art, ntit welcher das Spiel in Palästina gespielt third. .Ich erinnere mich, baß man auch in Rußland Base-Ball, spielt, doch hat das Spiel dort beiweitem., nicht die technische Vollkommenheit erreicht wie m Amerika. In dieser präziser Form wurde es von der .Jugendin Palästina, richtiger von der Jugend von.TelMviw',. noch richtiger von dem aus Schülern des.Gy'lunasiuutS. bestehenden Vereineder „Makkabäer", übernötnrnen. Dort ivird übrigens nicht nur Base-Ball gespielt,, sondern auch Fußball und überhaupt wird jede Art von 'Sport von diesem Vereine mit besonderem EuthZsiahütns, gepflegt. . . Es-bildete mein.Spezialvergnügen, des Monds die Turnsäse ches Jaffaer hebräischen Gymnasiunrs zu besuchen und stundenlang den Turnübungerr der jungen Menschey^ Knaben und Mädchen, zuzusehen. Die Astinut. und.. Grazre der Mädchen , bei diesen Uebungen ist einfach chegeisternd; .sie vollsühren sie in einer Art, als bereiteten sie ihre Lecher für eine große Aufgabe vor. Selten erlauben sich die' Turner einen übermütigen Streich oder einen Spaß; ihr Turnen erscheint dem Zuschauer beinahe wie eine heilige Handlung. Wiener Mor.qenzeitrrnA Oesterreich Orgien scicrte und im Magistrat der österreichischen Reichs!!)aupt- und Residenzstadt sowie in^der österreichischen Bolksv rtretung die Drache::saat des Hasses ausgestreut wurde, wäl-rend zur gleichen- Zeit in unseren! " Vaterland der Liberalismus seine Blütezeit erlebte. Vergessen wir nicht, daß Ungarn stets das klassische Land der Freiheit war und es wieder stiu wird. Die völlig in der imgarischent Nation aufgegangene Juden schuft erfreute sich immer einer geachteten Position . . . In diesem Bewußtsein richteit wir an unsere Glaubendsbrüder in Sopran (Oedenburg. Die Red.) und Umgebung dre Bitte, durch Tale,: und Opfer alles aufzubretM, damit die Sache Ungarns in ihrem Kreise siegreich zur Geltung gelange." Es ist gewiß/ daß kein Jude für den Staat, dessen Minister Waber samt seiuen nach Rasse, und Sprache Gleichgesinnten ungestraft das geschriebene Gesetz verhöhnen darf, nicht sonderlich viel Sympathie besitzen kann; es ist auch sicher, daß tvtv. in Oesterreich genug Horthy-Elemente besitzen, denen die Verdienstmethoden des Pvonay und Hcjjas imponieren. Aber es stimmt heiter, eine Budapefter Hymne ans Fortschritt, Freiheit, Rechtsgleichheit, zu vernehmen. Wie müssen sich doch die Besitzer der Ofener Burg vor der Abstimmung fürchten, wenn sie zu den Juden betteln gehen! Auch wenn sie zu diesem Bittgang Messer und Peitsche mitnehmen. Die «xq»rische Neaiermrg kauft de» Oedrnbvrger Weinvorrat auf. Wie aus Oedenburg gemeldet wird, läßt die ungarische Regierung in den letzten Tagen mit Rü.ls'cht aus die Volksabstimmung sämtliche in Oeoenburg und in den neun umliegenden Gemeinden befindlichen Weinvorräte der Bauern auskaufen. Ilm die Weirihauer zum Verkauf zu bewege.,, zahlen die Agenten durchschnittlich bedeutend höhere Preise, als sonst in dieser Gegend erzielt wurden. Nach einer anderen Meldung sollen diese Weiire nicht nur aus der eigenen L s: der Verkäufer. so.:d:ru auch aus anderen Teilen deZ Burgenlo.!id:s stammen. Frendenseste der Grdörkerung. Wirrrrr-Venstadt, 8. NovemberiPrvatel.) Da nunmehr laisächlich d'.e Banden aus tmit Burgenlande abg»zogen wurden, atmet? die drangsalierie und trrronsie'.te Bcvölkernng rlleichcrt auf. In manchen Ortschaürn. die von den Banden bksonders hrimgeiucht wurden, f i rt die Bevölkerung geradem Freudenfeste und werden Bittgänge aus Daulbarkrit für oi? Befreiung veraustaltet. Erft jetzt erfährt man, daß in Oedenburg selbst die Bewohner zur Selbslhüfe gegen bie das Privarngentum verletzend « Banden schteitm mußten und eS kam öfters vor, kaß Band?» von der gebraudschatzlen Bevölkerung verprügelt wurden. Da der Druck von der Bevölknuag genomure» ist, hat auch die Stnnmuug zu Gunsten Deutschösterrerchs umgeschlagen, denn dir Oesterreichischgestnntcri rücken jetzt mit ihrer Meinung hervor. Daß die Abstimmung am 12 d. M. stattfiudel-, entspricht nicht den Tatsachen. Sonntag -find zwei Effrnbahnzüge mit zirka 800 Freischärler« mit der Raaberdahn von Oldenburg abtransportiert worden. Anatansch »,« Gefangenen. Heute vormittags vollzog sich in der Grenzstation Neufeld der AuSausch von 29 unzarischm Gefangenen gegen die gestern auSgrtanschte» Oesterreicher. Unter den Oesterreichern befinden sich hauptsächlich die Gendarmen und Ftnanzwachorgane, welche bnm Gefecht nächst Gernsdorf in Gefangenschaft gerat«« sind. Mit ihnen kamen auch drei Frauen, denen eg glückte, ehren in Oberwarth internierten Männer zu gelangen und dir dann von den Ungar» zurückgehalten wurde«. Base-Ball spielen sah ich das erste Mal neben dem Gymnasium in Tel-Atviw. Gegenüber dem Stadtgebäude (Doar) liegt ein leerer Platz. Wie ich höre, beabsichtigt die Stadt, auf diesem Platz ein Theater zu erbauen. Vorläufig aber ist dort eine sandige leere Fläche. Und. darauf spielt die Mannschaft, Schüler des Gymnasiums, Base-Ball. Jugend von 14 bis 18 Jahren, kräftige, gebräunte Körper, feurige Augen; aber es geht beim Spiel stiller zu als etwa, in Amerika..Ohne Schreien, ohne Fluchen läuft und springt man, faßt den Ball, wirft und trifft ihn. Im Zuschanen wird man von allen spannenden Momenten des Spiels hingerissen und lebt all das Vergnügen mit, das die Jugend daran har. Und es ist eine wirMch>e Jugend, die vollblütigste, frischeste, gesündeste Jugend, die es geben, kann. Man rnuß nur eine Schar der Jungen sehen, lvenn sie auf Wagen zu einem Picknick fahren oder im Garten des Gymnasiums arbeiten. Sehen aber müßte man noch vielmehr diese unsere Jugend in jenen traurigen, blutigen Tagen, die über Jaffa hinzogen; da war zu sehen, welchen Heldenmut , und welche Kraft sie bewies! Die Jugend nimmt tüchtig Anteil am Leben, kraftvollen und bewußten- Anteil. Sie lernt in den Schulen, arbeite und spielt. Und spielt ausgezeichnet. Ich unterstreiche das letzte Wort, denn der Beweis dafür ist vorhanden: Das Base- Ball- und Fußballspiel der Jugend von Tel-Awiw hält den Vergleich! mit den: Spiel der englischen Jugend voll und ganz aus, ja sie spielt vielleicht: besser. Das ist mehr als einnml in Wettspielen zwischen den „Makkabäern" und englischen Matrosen bestätigt worden. Es kommt oft vor, daß auf der blauen MerseW von Jaffa ein rosa-grauer Streif mit hohM Spitzen und rauchenden Schornsteinen auftaucht. Dann weiß alles in Jaffa und Tel°Awiw, daß em englisches Kriegsschiff zu Gast gekommen ist. Die Neuigkeit wird mit Freuden ausgenommen; besonders war dies in der letzten Mt der Uuncke tac Fell. Dos. bringt eine 9. November 1921 Seite fr - Telegramme. Karl kommt «ach Madeira. - £•»*0», 8. November. (Furiki'pruch.) Die portugitstsche Ntgjeruvg hat zugrstimmt, daß Exkönig Karl und seme Gemahlin auf M a d e i r & Aufmthalt nehmen. Sie unterliegen den uaüanalen Gesetzen. Ein Vertreter der Regierung -Hat bereits die Entscheidung über ihren Wohnsitz in Funckal getrosten.^ — Nach einer Meldung aus Parts ist der englische Kreuzer „Cardiff" mit Exkönig Karl und der Exkönigin Zita in Gibraltar eingetroffen. Rumänien gegen die Habsburger. Bukarest, 8. November. (Orient-Radio.) In hiesigen politischen Ktei'en ist ntem sehr befriedigt über de« Beschluß der alliierten Mächte, betreffend die Unwählbarfeik der Mitglieder des Hauses Habsburg auf den ungarischen Thron. Man macht hier kemen Unterschied zwischen den vet schiedenen Habsburgern und will tt'djt getäuscht »erden durch «in Spiel, daß die Habsburger bet der einen Tür hrnausjagen würde, um sie bei der änderen wieder hereivzulaffm. Die Serbe« vot Tirana. 2t»m, 7. November. Die Blatter melden auß D u r a z z »r Nach alvtagigen Kämpfen sind die Serben vorg dlnnge» und stehen 40 km vor Tirana. Das ganze Mirditengebiet sowie GiovannidiMedva sind besetzt. Das Schicksal A l e s s i o s ist ungewiß. S k u t a r i istsisoliert. — Nachrichten aus Albanien zufolge haben die M i r d i t e n in Nardalbanien eiue selbständigeRepublik ausgeruft«. Der Führer Marco Giona wurde zntn Präsidenten getvählt, Die Kampfe mit der Regierung von Tirana dauern fort. Briands Botschaft an Amerika. Paris, 8 November. (Funkspruch.) Briand hat an daS amerikauische Volk eine Botschaft gerichtet, in der er versichert, Fr.rukreich sei bereit, jede Anstrengung zu machen, um einen neuen Klirg zu vermeiden, voransgesetzt, daß seine eigene Sicherbni. die ein Hauptfaktor für dre Erhaltung deS Friedens sei, verbargt «erde. El«« jüdische Kulturzentrale in Sowjetr»tzla«d. sfttga, 6. November. (Jüd. Äorr.-Bur.) Die in Moska» stattgesuadene Konferenz der gesellschaftlichen und staatlichen Sektionen der jüdischen Kulturzentralen beschloß die Einberufung einer allrussischen Konferenz der jüdischen K u l t >r r l i g e n tür de» 1. Dezember d. I. behufs Schaffung eines zentrale» OrganisalionSburcaus mit dem Sitze in Moskau, dam t die gesamte jüdische Kulturtsingkett sowohl in Rußland als in der Ukraine nach einheitlichen Methoden zusammengesaßt wttde. Minen im Schwarzen Meer. Moska». 8. November. (Fnnkfprnch.) Eine Note deö Volkskommiffariäts für auswärtige Angelegenheiten teilt allen Reglermlgen mit, daß infolge deS schlechten Wetters im Schwarze» Meer citt Teil der M i ne n v erleg u » g von Noworossijsk sich losgeriffen hat und daß das Anlaufen dieleS Hafens daher einstweilen verboten ist. Der «e«e polmische Gesandte in Moskau. «arfcha», 8 November. (Funkspruch) An Stelle Titut F i l i p o « i c iV der bisher Polen in Moskau vertreten hat, ist Dr. SigiSmund G t e f a n S k r zu« Gesandte« m Moskau ernavut wo -den. gewisse Beruhigung mit und außerdem bringt es junge OffizieLe und Matrosen. Da wird es gewiß etwas Neues geben. Als ich im Lande weilte, kam sogar ein Admiral an. Er war offizieller Gast der jüdischen Bürgerschaft in Tel-Awiw. Es gab einen wirklichen „Empfang",: wie er bei großem Leuteir üblich ist. D?m Admiral zu Ehren wurde ein Ball veranstaltet, zu welchem^ die beste jüdische und englische Gesellschaft geladen war. Es tvac ein vornehm-europäischer Abend, der das Entzücken der weißgekleideten, rotgesichtigon, englischen! Seeoffiziere bildete. Manche Leute sagen, daß es ein wenig langweilig war, aber das sagen die Kritiker^ und die sind, wie bekannt, «ine Menschpnsorw,. welche an allem etwas auszusetzen 7)at. ' ' Mso, wie gesagt — für die Offiziere gab es einen Ball, aber für die Matroseir gab es ein Base-Ball- Game mit den „Makkabäern". Ganz Del-Atviw war bei diesem Wettspiel anwesend. Alles pilMcke hinter die Stabt, wo das Spiel ausgetragen wurde. Denn die „Makkabäer" hatten es sich Vvrgenommen, z-u zeigen, was sie können. Urrd sie spielten . gut,. spirlten, ' wie es sich für Angehörige eines Bolk's zienrt, das mit England in nahe Verbindung tritt. Lange mach. deur Spiel wurden noch alle Emzelheitm erzählt, und man liebte in ihnen wie in der Erinnerung cm ein« Wotisch-, berühmte gewonnene Schlacht. Mer auch noch andere WettsprÄr? wurden in der Zeit, da ich in Tel-Lkwiw weilte, von den MaKcrbäern ausgejtagen und ehrenvoll gewonnen.^ Wohin gehen Sie heute?" — fragt.man einander an freien Tagen. Und man geht Mfthauen, wie die Makkabäer mit den Matrosen Base-Ball spielen. Mm geht hin M$b kehrt zufrieden zurück. Sie spielen avsg-Lze^uet BoßeMkl» unsere Jungen m Paläfttnak ' Eine Jugend, welche so gAk sp-etk, wird auch' daS, grobe Spiel, wvhM. qM Kolk Waat, «ickt m*L WA» dli-iq. ' ■

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