Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 997 (7.11.1921)
- Date
- 1921-11-07
- Page
- Seite 2 (sequence 2)
- Language
- German
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Bette 2 Wien. Mvtttütz Partei gibt, die der seinigen ähnlich wäre. Jedenfalls soll im Februar oder März in Rom der erste Kongreß dieser .werßen Internationale" stattfinden, an welchem oer Ehrenposten dem deutschen Zentrum reserviert ist. Schon Pie Gegenüberstellung des unzweifelhaft kon-;nii.erneuert ClMattcrs der Partei und ihrer Abhängigkeit ooin Vatikan und vom Klents etlicrs its und ihrer sizinletk, lleinbättrischen Bäsis Und ihM deMolkkltischeN Pv-gkäMms andererseits läßt erwarten, daß die Patsti sehr rLich an Tendenzen ltttd Fraktionen stin MUß Uird baß thke" Praxis ooii Ziveidentlgkeit nicht frei fei-u kann, Während ihrer kltkzen Lristenz war dre Partei schon zweimal gkzwMgeil, .Reittlgrrngert" dirrchztiftrhrer! — einmal gegen kechtZ, als oiejemgen ausgeschlossen wurden, die zum Losungswort: ..Evviva il Papa-Ns!" („Es lebe der Papst-König!") halten, und das zweite Mal nach links, gegen diejenigen, die gern gerufen hätten: „Es lebe Lenin!" Solche Reinigungen gehen noch zweifelsohne bevor und die Partei muß sich notf) von manchen „äußeren Einflüssen" befreien, bevor öS zu einer Koalition mit den MziallM kvmmen wird und oevor diese solche Früchte tragen wird, die das Land von eer Mitarbeiterschaft der beid-sn Masseuparteim zu erivarttzki berechtigt ist. Der Kongreß in Venedig ist sehr ruhig und sachlich '.'-erlaufen, was sich daraus erklärt, daß Sturz o, der eine zentrale Position einnimmt, in der . Partei noch immer lonkirrrenzlos dominiert und baß der sozialistische Kongreß oae Veto der Koalition noch immer aufrechtzuerhalten glaubte, was eine Aenderung in der parlamentarischen Situation in nächster Zeit nicht erwarten läßt. Die linke Fraktion, mit .tbgeördneten Mlgllolt, dem Bauernführer, der den T Sozialisten nach Ueberzeugwirgeu und Temperament sehr nahestcht. an der Sp'tze, ist aus dem Kampfe der Richtungen Doch verstärkt hcrvorgegangen und kann manche Erfolge verzeiclaucn, so die scharfe Bertirteilmig der *saszistischeu und nationalistischen Bewegung. Gutheißung der Taktik Migliolis in der Aararkonkoroatssrage, die gegen die Gvohgrundbesitzet chtet war, die Wiederprokiamierung der Bereitschaft §: ..oaUtron mit den Sozialisten, die Verurteilung oer imperialistischen T-nde-:zeil in der irlternationalenPolitik. Die pölftischen Resultate der beiden Parteitage, des sozialistischen und des katholischen, sind also: Ein Schritt nach rechts bel den Sozialisten, ein Schritt nach links bet der: Katholiken. __ Inland. Der Deamtenabbau. Heu'e beginnen die Verhanvlunaen zwilchen den Bkrtretern oer Regierung und den VcrUeiern der Bund.sbe im enschaft Über das Pcnsiowstengesetz Bon st ten der Beamtenschaft werden diese Beratungen dazu benützt werden, um kie schwerwiegenden Bedenken der weitesten Kreise der Bundetbeamten gegen das 'Lerm'.cnabbaugesctz. das in seiner vorliegenden Form als unanntlimbar bezeichnet wird, vorzubringen. Die Beamtenoerirelkr Machen geltend, daß das Beamtenabbangesetz alle die ' schwer errungenen Vorttile, welche v e BesoldungS-esorm der BramtenschaU gebracht hat, vollends : »nickte mache und schon deshalb die Beamtenschaft unter keinen Umständen auf die Absichten der Negierung eingebe'n könne. Ganz abgesehen d.ivon, daß mit der Abb iuvorlage für die Beamtem öit seinerzeit den Staatsdienst mit Rücksicht auf die lebenslängliche Versorgung besieren Ptivatstellmgen vorgeogen Hoden, ZwargZvechiiltnifie geschaffen werden, wurde noch dazu dre Vorlage ohne vorherige Fühlungnahme mit den Beamtenvert! rtern ausgearbeitet und . m eine Fassung gebracht, die den Jnterefs.-n der Bunbesbranlten vollkommen wdersvrrcht. Aus diesem Grunde wird bei den bevorstehenden Verdandlunaen über das Peuston-stengesetz vor, den Vertretern der Bund sb nmttnschaff erklärt werden, dag H Regierungsvorlage über den Beamtenabbau in ihrer jetzigen Fassung nicht akrepiieit wcreen und im besten Falle nur als Grundlage für weitere Verhandlungen d'rnrn könne. * Wie verlautet, sollen im Bundesministerium für inneres fünf neue Sektionen errichtet we ben. Steigerung des Notenumlaufes um 10 Milliarden. Ter „Korr. Herzog" zufolge melden die ^Jnns- Ovitffsr Nachrichten", daß die Zunahme des Banknotenu.iilaufes in der letzten Oktoberwoche 10 2 Milli arden Kronen beträgt, so daß der gesamte Banknotmumlanf bis Ende Oktober von 80-Z auf 90'4 Milliarden gestiegen ist. < Paris, 6. November. „Echo de Paris" bespricht ausführlich das F:nanzprogramm des FinanMnistetS Tr. Gürtler. Das Blatt meint, diese Plattform werde es ollen in Oesterreich ermöglichen, ohne Unterschied der Paxtei an dem gemeinsamen Werke der Wrederaufrichtung des'Staates mitzuwirken. Allerdings sei hetvorzlcheben, daß alle diese Bemühungen umsonst aufgewendet wären, wenn der jungen Republik nichtdie versprach enen Kredite ohne weitere Verzögerung gewährt würden. Die Konferenz non Portorofe. Pört0tiü,e, November. In der Veriehiskammisstsli mibe übet die Verinlung der Br n stoff« zur Vermeidung üb 1111 ii f i t 3 c t Kohle ntranspvrte vnd der oarurch b tvo.geru enen iiberiiirstigcn Belastung bei Bahne« be, raten. Gegenwärtig w to Kohle aus Oberschle'ien nach Italiens Lirarkoble nach Ungarn geführt. Durch enlsprechenven Austausch s 33?etter Morgenzeitttng MittciiMiM aus dem Publikum. HrstVlaüStafe Prttee. gröfeiief NSiltek ioft 55>9 Brillanten, Perlen, Joweien, Platin. Gold, Silber . ( t. sorto Zäh-.-a kauf! von Händlern, Juwelieren, Zahnärzten und Privaten &ttlt?G?enä Juwelier RABINOWJTSCH 8., M&htöfEttPfiäeö Hr» S fceiejbS^n Itr. &&41 .Haltestelle Öpernrlnt Zugang KäFHlhCFSthUse Samstag g€§6HlöS§en U,t MöllfirtäsSPaiiSä Pta 3 BiOphanlastMiBo) . <Te!*fJfe6n Ä*. 45148 Mfttl beachte Nitz gffiMfc Stf-äWenubr im eigetlitl tiSUge Nh S | Echf© Jä0ei*wäsohe | Älfoer^ SUSatsünep,’ Wien, I.. Kahlmessercjässa 8 geaen Koi'le näb.rgell'cjenet Geln ie konnien iä!ilrciche8okomöt!ven rwd 8ugSSittttitUtttt sowie bürächtiichr Koilenmrnge« er,pari wetdrn. Die Ver-elirökommifston beschäftigte stch f-rner mit der Dnrchsühnlng des- WagenübereinkommenS von Strcsa, um den nrögtichs unelnseschtäiiltkN sreichgigen Gaß NMlüus ut tutiBd* l'chen. Hiebei bildet d:e Änkteilüng des ehemals a?meinsümen WagenvarkeS die BortuZsetzung einer be'ned'tzettdeti Lösung« . In der Wirtichastskommiiston ist Übet die ArNrLär beraten worden, nach d-nen di« bestehenden Ein» und Au s'fubrv erböte ztv sbm beit N a ch k ö l g e« staatr» binnen ein'r bestimmten Frist üüsgchodrn weiden sollen, lleber b-e Handhabung dieser Verbote in der Htöifriifn?c t ist eilt. fciiäiüirtie Bestiinmnngen rmhültenber italie« nischck Bö schlag rm.'kbracht worden, t Die Püstkommisstwl h t d e EiMlißiMiNÄ gewiffer Gebühren m internalwnalen Berkel-t, insbe'v dere der Transttgebühren und die Ä'iedttbirstellmig verschiekeeer P.stveikeh e. die seinerzeit be« standen-bribm, »n Bcr.ttunfi ge:ögen> Polittsche^Aundschau. Das HilfswerL für die Juden in SowjetrutzlNttd. Dir vor kurzem staitgefundene Sitzung der Natiortalexekutiv, des kooplv« Rtztitzk Gommitt«e i« New-Aork hat in der Frage der Ausgestaltung de- Hil'swerkes für Sowjetrvßland. We ßiüiland und der Ukraine beschlossen, stch mik dem Komitee in Moskau über die Wnter'üinung der Hilfsarbeit direkt ins Einvernehmen zu sehen. Dieser Tage soll eine Schiffsladung mit LebenSmriteln und Kleidungsstücken nach Reval abgehen. Die von der' . rU'st'chen. Regierung vorgcschoffeuen Summen für die Anschauung von Saatkorn für die jüdischen Kolonisten sollen vom?eop!es KeUek rückr, stattet werden- Ferner wurden 50.000 Dollar für ralche Hilfe in Rußland und 40.00) Dollar iür die Kult« t* i n st r t u t i o n e n d r r jüdischen Arbeiter in Polen und Rumänien asngnirrt. (DaS?eople Relief Commifiee ist die Arbeiterh'lfsorgin^ sation, welche e.n Glied deS Joint Distribution Committee bildet.) Das amkrüanische Hilfskomitee hat mit der Sowjetrtgiernng eine Abmachung geteoffen, wonach Amerikaner Speisepdkete an Bekannte und Freun»e nach Sowjrtrußland schicken können. Besorgung und Vekteilung übernimmt daS jüdische Hilfskomitee _ (S. P- 80 ' Kuda als Einwanderungsland. Wie bereits gemeld-rt, hat die Hias (Hebrew Shelieri«g and Immigrant Aid Society) in verschiedewr als Einwanderungsländer etwa in Betracht kommende Staaten Delegierte entsendet, um an Ort und Stelle die Verhältnisse und Einwandecungsmöglichkeitest zu studieren. Der nach Kuba entsendete Albert Rosenbla t t, Btzepräsident der Hias, erstattete nunmehr einen ausführlichen Bericht über seine Erfahrungen, dem wir folgendes entnehmen: Kuba ist ein sogenanntes Hand für junge Leute, das heißt, daß dort nur junge Menschen mit starker Energie, Entschlossenheit und Ausdauer stch ansiedeln und nicht nur selbst Erfolge erzielen, sondern auch Späterkommettdett wertb'öllß D^Nste leisten könne«. Die bereits dort ansässigen tzlchen sind gleichfalls wn der Durchführbarkeit einer gereg'SltE jüdischen Einwanderung Überzeugt und bereit, sich in den Dienst der Mken Sache zu stellen, um den zahlreichen Heim losen aus rem Oste« Arbeit und menschenwürtztglS Existenzen zu sichern. 'Kuba hat gegenwärtig eine Brvölkerung von nicht ganz drei Millionen Seelen Und könnte zehn Millionen Menschen erhalten. Heute werden zur Erute^ zeit und in der Touristensaison auswärtige Arbeitskräfte herangezogett. die bloß Wer die betreffende Saison bleiben und wie die Sachsengänger dann in ihre Heimat zurückkehren. Die Einwande-ung^geseße in Kuba sind liberal. Unter den bereits dort lebenden Judsn. gibt es Arbeiter, Kanfleute nud Händler, die die tropische Sonne ganz gut vertragen. Gegenwärtig erfolgt die Einwanderung der Juden nach Kuba ganz ungeregelt und Vizepräsident Rösenblatt beantragt, in Havanna eine eigene Abteilung der Hias mit einem eigenen Sekretariat zu errichten. Durch di' Planlose und ungeregelie Einwanderung haben die Immigranten in Kuba mit Schwierigkeit'Sn zu kämpfen. Dazu kommt noch, daß auch in Havanna die afchkenasifchen und sepharbischeu Juden bisher gesonderte Interessen verfolgten- und Mr. Msenblatt ist in her Lage, zu berichten, das; seine Bemühungen, «ine Äereinigll.ng der beiden Oetneindeu lveuigstens auf dein Gebiete fceü EinwandemngWlfswej'ens zu gemelltsamer 7. November 1021 Nr. 997 Tätigkeit liierbeizuführen, Aussicht auf Erfolg haben, wenn die Hias ih,-« Tätigkeit auch auf Kuba erstrecken sollte. Da der Bericht und die Anträge Nvseublatts von der Leitung der Hias zustimmend zur Kenntnis genommen wurden, foim damit gerechnet werben, daß die Frage der jAtschen Einwanderung nach Kuba jepi^ in geregelte Bahnen gelenkt werden wirb. Telegramme. ElnrgÄKg Ostrauev Revier. Mähr.-H'trau» 7.November. Gestern vörmittügs fand eine Kynferenz der Betriebsräte Vks Ostrau- Karwiner Neoiers statt, an der 3Z0 Mitglieder bei -Betriebsräte teilnahmen. Den Gegenstand der Ber- Handlungen bildeten die im Ministerium für öffentliche Arbeiten getroffenen Vereinbarungen, denen zufolge die Bergleute die Fölverung im November um 107« und im Dezember um weitere 107« erhöhen werden, wobei aber die Lohnverhältnisse glkichbleiben. Die Ver» einbarungen sollen bis zum 1. Jauner 1923 Giiltigbekt haben. Es entwickelte sich eine eingehehende Debatte. In der auf die mit der Durchführung dieser Vereinbarungen verbundenen Schwierigkeiten sowie darauf hingewiesen wurde, dass die Verminderung der Förderung nicht von den Bergleuten verursacht sei Trotzdem sprachen sie ihre prinzipielle Geneigtheit aus, alles in ihrer Macht liegende zu tun, um me Forderung zu erhöhen, um die Kohlen- und die allgemeine Krise zu mildern. Die Vereinbarungen wurden schließlich mit 379 gegen 7 Stimmen angenommen mit dem Zusatz, daß den Betriebsräten hinreichende Vollmacht gegeben werden müffe,^ durch entsprechende Vorschläge zur Erhöhung der Förderung beizutragen und andererseits eine Kontrolle über die Ergebnisse dieser Aktion zu üben, damit die Betriebsverwaltung die Ergebnisse nicht irgendwie verdecken Und leugnen könne. Nur Amerika kann helfen. Berlin, 6. November. (S. u. M.-Z.) Im *t8. %* beschäftigt stch Staatssekretär a. D. Dernburg mit dem katastrophalen Sturz der Mark und erklärt als Ergebnifeiner Voraussetzungen, daß eS für die Rettung Deutschlands nur ein positive- Programm gebe, das folgende Punkte enthält: . 1. Stundung und Streichung derForderungen Amerikas an die Entente und Kredite an die Staaten Mitteleuropas für Rohstoffe. 3. Moratorium für die deutschen Reparationen auf zehn Jahre ohne Zinsen für die Goldzahlungen» höchstens aber eine Milliarde Goldmark in Sachleistungen. 3. Ordnung des inneren deutschen Finanzproblems. 4. Fundierung der deutschen Noten im Ausland. ö. Sofortiger Abbau der Besatzungskosten. 6. Prüfung der deutschen Leistungsfähigkeit auf sachlicher Grundlage. Berlin, 6. November. (S. u. M.-Z.) Der Generaldirektor der Deutschen Bank Artur von Gwinner hatte eine Unterredung mit dem Berliner Vertreter eines amerikanischen Blattes, in der er sich folgendermaßen äußerte: ^Nichts würden wir Deutsche lieber sehen, als wenn die Vereinigten Staaten der französischen Regierung gepanzerte Garantien geben würden. Amerika kann Frankreich unseretwegen erklären, daß er dieses Land mit seiner vollen Macht gegen einen deutschen Angriff schlitzen will, aber damit soll eS auch Frankreich veranlassen, seine Truppen aus Deutschland .zurückzuziehen, denn dann liegt eine weitere Notwendigkeit für ihr Verbleiben auf deutschem Boden nicht mehr vor. Solche Garantien würden Amerika nicht einen Pfennig kosten und sie würden einen Riesenfortschritt für den Frieden und die Ruhe Europas bedeuten. Sie würden unsere früheren Feinde veranlassen, uns nicht weiter die Kehle zuzuschnüren und uns Zeit zum Atemholen lassen. Sie würden die Saat bes Hasses vernichten, aus der ein künftiger Krieg entstehen könnte, namentlich aus der Anwesenheit schwarzer französilcher Truppen am Rhein. Etwas muß jetzt für die wirtschaftliche Rettung Mitteleuropas unbedingt und sofort geschehen. Jedes Kind weiß, daß das einzige wichtige Heil« mittel die Revision des Versailler Vertrages ist, aber das kann endlich nicht von heute auf morgen geschehen. Der wirtschastliche Abbau der Welt vor dem Krieg glich einem Tisch mit drei Beinen. Diese drei Beine waren Amerika, England und Deutschland. Wenn das dritte Bein abgeschlagen ist, waS wird aus dem Tisch?" Wie das Exkönigspaar Ungarn verließ. Berlin,November. (S. u. M.-Z.) Der „Matiu" veröffentlicht einen Bericht seines Sonderkorrespondenten Jules Sauerwein Über die Abreise des Exkaiserpaares au- Ungarn. Der Korrespondent hatte nach'großen Mühen den Punkt erfahren, an dem der Exkaiser und stille Gemahlin den Zug verließen und aus das englische Kriegsschiff gebracht werden sollten; Sauerwein nahm sich, wie er erzählt, ein Auto und fuhr in der Nacht zweihundert Kilometer weit, bis er zu dem betreffenden Ort kam. Er schildert ihn als eine einsame Gegend, nur einige Dorfbewohnrr der Umgebung waren gekommen, um denr Scheidenden Blumen zu bringen. Auf der Donau waren zwei englische Kanonenboote verankert. Auf einem der beiden Schiffe war eine bescheidene WühnunZ hergerichtet,