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Wiener Morgenzeitung · 1921-11-06 · Heft 996 (6.11.1921) · p. Seite 8

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 996 (6.11.1921)
Date
1921-11-06
Page
Seite 8 (sequence 8)
Language
German
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6. November 1921 Seit? 3 Wien, Sonntag Wier-rer Morgsnzeitrrrr-f T §3.009 im Jahre 1903. Es würde zu ganz unhaltbaren und unmöglichen Konsequenzen, zu dneklen Unwahrheiten und Absurditäten führen, wenn man eine Wertdifferenz einfach nach dm für die betreffenden Jahre ermittelten Beträgen berechnen würde, ohne - hiebei die enormen Geldwertdifferenzen zu lorrigieren, beziehungsweise entsprechend zu berücksichtigen. Bei anderem Vorgänge wurde die Wertzuwachssteuer nicht vom höheren Werte der Realität an den beiden in Vergleich zu sichenden Zeitpunkten, sondern vom geringeren Werte des Geldes, der Kronrnwähruna, bemessen. Die belangte Behörde habe ohne jede Korrektur, ohne jede Berücksichtigung des gänzlich ungleichku Wertes der pro 1903 und, 1918 zugrundeselegten Steuern die Ermittlung der angeblichen Wertdifferenz ivorgmommen. Es sei dies ganz dasselbe, als -wenn 'fte bei Ermittlung eines Unterschiedes im Längenmaß i einmal mit dem Zollstab, das andemnal mit dem Zentimetermas gemessen und dann einfach die beiben so ermittelten Zahlen subtrahiert hätte. Daß dem Staatsbürger, den die Not der Zeit Zwingt, zur Fnsiung deS Lebens seinen liebgewordcnen Haus- ^beätz abzustohen, außer der uns allen ohnehru sürchierilidj genug treffenden Valntaentwertung auch noch eure Abgabe auferlegt und. fixiert werde» soll, die d«r Lediglich wegen dieserGeldent Wertung Pr willigten höheren K a u f s ch i l l i n g erfaßt, jfet ei» 53orgattfl unb eine Zumutung, die jeder Logik wie auch ijedmr Rechtsgeiühl ins Gesicht schlägt. Nach ZeitungslueldungeL, habe die oberste Verwaltungsstelle jiti Rom. noch dazu für ehemals österreichische Gebiet, den Rechtsgnmdsatz ausgesprochen, daß bei derartigen Abgaben auf die, ^Geldwertdifferenzen Rücksicht zu nehmen ist.. Es sei nur recht und billig, daß dieier Grundsatz auch in Oesterreich zur Anwendung gelaugt. Der Drrwaltungsgerichtshof wies die Beschwerde a l s u n b e g r ü n d e t a b. In der Begründung wird hervorgrhoöen, daß vom Standpunkt der! 3 n f t i ß e n Gesetzgebung mancherler Gründe!ür die Anschauung des Beschwerdeführers sprechen. Der Gerichtshof sei aber an die gegebenen Gesetze gebunden und nach diesen könne der Wertzuwachs nicht durch Vergleichung der inneren Werte zur Zeit d:r Erwerbung find der Veräußerung der Realität bemeffen loctben, es muff« vielmehr daran festgehalten werden, daß m beiden Terminen b i e § leiche gesetzlicheWährung in Kraft stand. Die verfolgte Hasardpartie. Vor dem Strafbezirksgericht I verhandelte gestern Ober- /andesgerrchtsrat Dr. Weiß gegen den Casetier Isaak Müller, den Markör Josef F l e i s ch h-a ck e r und den Markör Artur Berger. Ersterer ist der Inhaber des bekannten, am Schottenring gegenüber der Börse gelegenen Cafe W ö g e r e r, £ie beiden anderen bei ihm angestellt. Die Anklage lautete gegen die genannten drei Personen ans Duldung des Hasardspiels. Sie waren vertreten durch Dr. Karl Wolf und Dr. Erwin Klein. Ferner waren arigeklagt wegen Hasardspiels die Kaufleute Hermann G o l d st e i n «ud Kux, Otto 2 öwenstein, pbotf Schick, Ludwig Äontor, Leo R eich, Arpad H a m b u r g e'r, Adolf T r i n t s ch r x und Isaak Rosenberg. An die Polizei waren zahllose anonyme Anzeigen e'mgelaufen, daß i« Cafe Wögerer Hasard im ersten Stock gespielt werde und daß der Cafttier K 15.000 bis 20.QOO täglich an Spielgeld einnehme. Der Polizeikommiffar Dr. Lewisch erschien eines Tages, als polnischer Judeverkleidet.nmmnnauffälliger Weise die Hasardspielrr beim Spiel zu ertappen. Allein er wurde, als jer sich vom Parterre in den ersten Stock begeben wollte, von ^de« jedenfalls als Wächter aufgestellte» Kellner Fleischhacker am Hinaufgehen verhindert. Dr. Lewisch riß sich aber los und lief die ' Treppe hinauf. Allein es war schon zu spät; denn gleichzeitig Wurmten Hasardshieler schon die Treppe hinunter, wob« Doktor Lewisch umgeworsen wurde.. Die -Spieler waren 'rechtzeitig gewarnt worden. Einige der Spieler, die nicht so rasch waren, blieben im Zimmer, am Tische lagen — W h i st k a r t e n. Bei der Polizei hatten einige der Spieler angegeben, -hasardiert zu haben; bei der Verhandlung wurde jedoch alles bestritten. Gestern wurde die Verhandlung, dir bereits einmal wegen Vorladung einiger ausgeüliedener Angeklagten und einiger Zesgen vertagt worden war, zu Ende geiührt. Der Richter sprach sämrliche Angeklagten mit der Be« gründmig ffr e i, daß derNachweis des Hasardspielens nicht erbracht worden sei. Es besteht wohl die V e r m u t u n g, daß sie gespielt haben, diese genüge jedoch nicht, um eine Verurteilung auszusprechen. _______ Die tschechische Staatssprache. Xu* Prag wird uns geschrieben: Die Firma Zeckev« t o t f u, Eckstein in Wien überreichte in einer ExekutionsanciclettcvJjCit berm Bezirksgericht Leitmeritz einen deutschen Antrao. Dieser wurde mit Entscheidung dieses Gerichtes unter Berufung auf das Sprachenges-etz «-gewiesen, da Ausländer ausnahmslos verpflichtet sind, die Staats-(offizielle)- Sprache zu benützen. Die Beschwerde d-r Firma wurde sowohl vom Preisgericht Leitmeritz als auch vom Präsidium des Oberlandes geeichtes in Prag ab gewiss ein. Zu einer weiteren Beschwerde der Firma erkannte das Justizministerium laut Erlaß von: 2. November 1920, daß sich die tschecho-slowakische Negierung im Vertrag von Saint-Germain verpflichtete, einen angeiu.'ise>ien Schuh den Staatsbürgern anderer Nationalität zu gewähren, wenn eine Sprache als Staatssprache bestimmt werde. Das Spracheugeseh vom 29. Februar 1920 bestimme im § 1, daß die tschechische Sprache die Sprache der Republik ist, in der alle mit Ausnahme, der in. den §§ 2 und 5 aufgezählten Gerichte, Behörden, Anstalten uftv. zu amtieren verpflichtet seien. Für die nationalen und sprachlichen Minderheiten srhvi Z 2 iAnsjuNhnien fest. Da er jedoch besondere Ausnahmen für Ausländer nicht mache, gelte für diese der allgemein gehaltene § 1 und die Gerichte seien verpflichtet und berechtigt- Eingaben v'on Ausländern nur in der Staatssprache anznnehmen. Gegen diese Entscheidung des Justizministeriums brachte die Firma Zeckendors u, Eckstein eine Beschwerde beim Obersten. Verwaltungsgericht fefot, das Um 6. Oktober die erwähnte Entscheidung als ungesetzlich aufhob. In der Begründung wird, igesagt, daß sich mit.aller Sicherheit deduzieren läßt, daß her. Wille der gesetzgebenden Faktoren/ dahin ging, daß die Wohltat dies' § 2 des Sprachengesetzes nicht nur auf Staatsbürger beschränkt wird, sondern ohne Rücksicht aus die Staatszugehörigkelt jedem zuerkanut wird. Also auch Ausländer haben des Schutzes teilhaftig zu werden,!der im § 2 deL Sprachen ge setzes den Minoritäten zu-rkaunt ist. Sport. Die heutigen Futzl allweLLspiele. Der heutige Tag ist ein wabrer Großkampftag für die erst¬ und. zweitklassige Fußballmeisterschaft. In der Liga treffen die führenden Vereine auseinander, und auch die zweite Klasse sieht zwei interessante. Begegnungen der Sp-tzenklubS. v Auf der Hoben Warte läiypfen H a k o a h und die A m ateure um die Punkte. Die letzten Resuliaie'dieser beiden TeamS haben bewiesen, daß sie derzeit in Form zu kommen scheinen. Zwei ganz verschiedene Systeme wird mau heute auf dem Vienna-Ptatze zu-sehen bekommen. ,Die Hakoah betreibt ein ausgesprochenes Flügelspiel, die Amateme basieren ihre Angriff.- hauptsächlich auf.dos Zentrum. Durch das Fehlen ihres AngriffsdirigentensMhnchft Kirnrad vollzieht sich aber auch bei den Violetien langsam ein Wandel nach außen, und wird es sich schon beute zeigen, vb ihre beiden Flügelleutc auf voller Höhe sind. Die Halves und Backs sind einander gleichwertig. Jedenfalls wird es ein äußerst spannendes Gefecht geben, dessen Ausgang man unmöglich prophezeien kann. D.r S.-C. Rapid empfängt auf se'nem Platze einen spielstarken Gast. Der Wiener Sportklub wird sich zwar Mühe geben, möglichst erfolgreich gegen den ■ Meister abzuschneiden, wird aber kaum seine endgültige Niederlage durch die voraussichtlich mit Bauer und Nitsch antretenden „Grünen" verhindern können. Der zweite Hüttrldorfer „Erstklassige", der W. A. F., gastiert am N u d o l f s h ü g e l- P l a tz. Obwohl der W. A. F. durch Horeys verstärkt ' antritt, glauben wir kaum an einen Punkteverlust der Hausherren. Auch beim zweiten Favoritner Treffen, F l o r i d s d o r f — H e r t h a, kann man mit ziemlicher Slcherheit einen Erfolg der F. A. C.-8eute voranssageu. Schwieriger ist das schon beim Ad mira-Wacker- Spielr. Doch Habs» die Mndlinger bisnun auf ihrem eigenen Platze keine einzige Niederlage erlitten und gehen auch morgen mit guten Aussichten in den Kamvs. Auf dem Nennweger-Platz'-spülen dir S i nt nt c v i n g \ v gegen die Vienna. Die Döblinger dürften, mit Kurz im Angriffszentrum, einen, sicheren Sieg erringen. der II. Klasse finden folgende Spiele statt: Der S--C. S l o.v a n gastiert, am Straßenbahner-Platz und dürste wohl gegen D o n a u st a d t beide Punkte errungen. Schwerer hat es schon der W. A. C-, der in deq B ewegungsspirlern sehr harte und aufopferMHvolle Kämpen trifft. Die weiteren Treffen bringen folgende Qjjffjmy zusammen: Gersthof—Nußdorf, Germania—Rrnnweg, Red Mar— Cricketer, Ottakring—Blue Star, Stunn 14—Simmeringer S- V. Leichtsthletische WetLksWerbe. In Hütteldvrf (Start und Ziel auf dem Rapid-Platz) kommt heute um 2 Nhr nachmittags das St^ßep^rusen um den Wegscheider-Preis in drei Klassen zur Austragung. In der Scniörentlasse wird der Kampf der Favorits Haidegger und Opsoldcr sehr interessant werden. In den beiden anderes Kategorien lassen sich überhaupt keine Voraussazen machen. * ‘ Auf dem neuen Wacker-Platz m Weigls Dreher-Par? bringen die Vrre'me Wacker und Rndolsshügcl einen Jnterklub, kampf zur Austragung, der um 9 Uhr vormittags seinen Anfang nimmt." --V ''' Das I'örgerbaÄ im Winter gefchlsffen. ,Jn der letzten Sitzung des Finanzausschusses des Verbandes tzMerreickischer Schwimmvereme wurde das Pröjefi. das Jörgerbad den Winter hmhurch in eigener Regie zu betreiben. 'LNdgültig begraben. Die G-meinde wollte keiner!^ Konzession maeqen, im Gesslnteck. sie erhöhle dcn>letzten^Kostenvoranschlag freibleibend von 800.0H0 ans K 1,200^)iH ' pro * Monat. Angesichts dieser Bsrhältniffe sah sich der VKsnd gezwungeff, auf die Winterschwimmfaffon Bericht zu lersten. , Dadurch wird auch <d'ar.Tmining der HakoaL auf das empfindlichste getroffen. Es^LerblM-osthr^nur der Montag im Beatrixbad, den ständig zu'besuchen allen^SpMschwimmern zur Pflicht gemacht wird. ‘ ' An Stelle jeden Mitiwoch ab '/r8.Uhr Eafö Atlas Hof statt. des zweiten Trainmgtages, findet vorÜktfi^ Mt ’iMtl kirre gesellige Zusammenkunft im Zum Wettspiel Amateure-Halroah. In de» ^.Mütellungen des Sportklub Hakoah" schreibt die Leitung des Vereines „Wir sprechen die sichere Erwartung aus, daß das sonntäffiae Wettspiel emen klaglosen Verlauf nehmen wird und richten'an' unsere Mriglleder und Anhänger, das dringende Ersuchen, sich mit! den P a r i c r g ä n g e r n der Gegner in keinerlei Diskussionen: imb Kontroversen emzulaffen und vor allem jede Pravokatio«'zuj vermeiden." Neue Berbandsgebühren. U« die Spesen der .Vcr-j waltungskosten decken zu können, wird der Fußballver Land 'die Abgaben der Vereine an dm Verband erhöhen. Die neuen Mamvulationsgebübren lauten ab 1b. d. M.: Erstklassige Vereine haben, ab -diesem Tage für die Anmeldung neyer Spicker 50,' die zweitklassigen L 30, die Vereine der unteren Klaffen und der Provinz 10 zu entrichten. . Ari-Mereedes 3:1 (3:0) ^Meisterschaft), «ic technisch besserll Mannschaft des G.-C. Ari konnte, über dem iörpersich hoch überlegenen Gegner einen sicheren Sieg erringen. Die gegnerische „Elf" spielte zeitweise derb, weshalb auch ihrer Spieler ausgeschlossen wurden. Vom Anfang war Ari über-, legen und schon in der 10. Minute sandte Wassermann den ersten Treffer em. Gleich darauf erzielte er nn Alleingang das zweite Tor. Einen Freistoß gegen'Mercedes verwandelte Torten in ein rrittes Goal. Die Gegner erzielten durch einen „Elfer" den Ehrentreffer. Gideon. Heute/Wettspiel mit drei Mannschaften in Tulln. Gemeinsame Ablahrt vom Franz-Josef-Bahnhof um 7*8 - Uhr. Sportklub Morrah. Heule-, 8 Uhr vormittags, Wettspiel einer kombinierten Mannschaft gegen Vindobona ll aus dem Athen-Platz. Die in Betracht kommenden Spieler haben sich bestimmt um V28 Uhr vormittags auf dem Athen-Platz einzusinden. MAäcmssvm>x BÖRO 3 N.01aaestt Telephon 69-0-18 Wien, I., Wipplingeratrasse Nr. SS SPEZIALITÄT; Erstklass. Farbbänder. Karbon-u.Wachspapierc Postscheckonto 62423 Der Volkswirt. Gestempelte Krone ----- —.12 Centimes. Auszahlung Wien ---- —.19 Centimes. In Zürich notierte: , die österreichische Krone.... —.19 (—.17 am 4. November die öftere, gestempelte Krone . . —.12 (—.13 am 4. November) die. tschechische.Krone- .'i." 5.30 ( 5.15 am 4. November), die Mark . . . '. . . .. .7.2.17 ( 2.32 am 4. November) Ägram . .V .V-'?-#VV« . 1.45(165 am 4. November) Bukarest. .9 2.50 ' 2.85 am 4. November) Budapest ^f—.56 am 4. November) Warschau . .'•/ —.21 —J.8 am 4. November) GelÄenLwerLnng, neue Steuern und BeamLenabhan. Wir leben in der Zeit der phantastischen Ziffern. In phantastischen, durchaus trügerischen Ziffern hewegen sich die Einnahmen, in noch weit phcmtafti-, scheren die Ausgaben. Mt Millionen, j»a mit' Milliarden wird bereits herum geschleudert. Diese Woch2 machten wir das Sinken der Kromr. säst 'ans -ein^ Tausendstel ihres Vorkrisgswertes mit. Es fällt uns freilich schwer, uns^ an-den geradezu abenteuerlichmärchenhaften Gedanken zu gewöhnen, baß eine Tfiusendkwlrennvte in WirMchkeiL eine Krone wert sei, Es, fällt uns nicht minder schjoer, uns mit dem Gedanken vertraut zu machen, daß die polnische Mart,' die rnocl> vor kurzem etwa ein Drittel und »noch weniger berj Krone wert war, tzeradezu Uber Macht die Kwne nicht nur an Wert überholt, sondern aus bas Doppelte, emporschnellte und im gestrigen Privatverkehr fast Zweieinhalbmal so hvch^ als die Krone umgssetzt wurde/ Klagen und Beschwerden in diesen harten Zeiten sind völlig unnütz; aber angesichts dieser neuen, unerhörten Heimsuchung, die uns getrossrn hat, muß doch seft^ gestellt werden, daß die dermaßen entwertete Krone zu ihrem wahren, innevrn Wert doch, in keinem Verhältnis steht. Der Londoner Kurs der Krone zuck Beispiel steht kaum halb sy hoch wie bei uns, das heißt, für ein Pfund Sterling erhält man in der englischen Hauptstadt kaum die Hälfte der Kronen wie, hier. In diesem Zusammenhang muß nochmals auf, das ruinöse Werk einer gewissenlosen Spekulation hingewiesen werden, die hier den Kurs maßlos drückt, was nun wieder dazu beiträgt, daß der Kurs in Zürich und Amsterdam neuerdings, hernntergesetzt wird. Der im Ausland heruntergesetzhe Kurs verursacht wieder einen Rückgang jn Wien. Auf diese Mise setzt sich das traurige Spiel ins Endlose fort. i Mer noch ein überaus deprimierendes Moment, tritt hinzu: Es ist eine derartig« Anarchie auf dem! hiesigen Markt eingerissen, daß auch ein Steigen der TUNGSRAM

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