Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 994 (4.11.1921)
- Date
- 1921-11-04
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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2VI. VW* t&itrt, $miuft Wsrenev ^erstenjettunt 4. November 192i Seite S Parlament statt 25 bis 30 Deputierte, wie es dem 14prvzentigen Anteil der Juden an der Gesamtbevölle- Nl«ttg entspräche, kaum 10 bis 12 Deputierte urnsassen. Die DolKszÜHLuNg in Polen. Aus Warschau wird uns berichtet: Die mehrfach Dorgekommeneu Uebergriffe bei der Volkszählung, durch welche insbesondere die Juden.vielfach gehindert waren, ihre Angaben über N atro n a l i L ä t und Sprache frei und den Tatsachen entsprechend zu machen, bildeten den Gegenstand. einer Interpellation der Abgeordneten G r n n b a u m, .. T h o n, H a r t g l ä S und. Wnsvrten in der letzten Sitzungi des- Parlaments. Die an den Jnnemninister gerichtete Interpellation' führt aus, daß durch die Art der Durchführung die Volkszählung. deren Zweck die Feststellung des Charakters dgr Bevölkerung in der Republik nach Verteilung, Profession usw.. ist, in eine Parodie verwandelt wurde, die. den einzigen Zweck-hatte, künstlich eine möglichst große. Zahl der polnischen Bevölkerung dadurch zu schaffen, daß man.dieser, die Angehörigen anderer nationaler...Gruppen gegen ihren Willen und ohne Rücksicht, auf ihre Proteste zurechnete. Wahrend, das statistische .Hauptamt seine Aufgabe bei der Wolkszählung ernst .durchzusühren suchte, wurde die Volkszählung von den ^Ve r w a l tu n g s b c h ö r d e lt als politischer Akt beiiiiü&t. Die Bestimmungen'.der Verordnung über die -Volkszählung, welche ausdrücklich auf Die na L i o n a le n '.Minderheiten Rücksicht zu rehnFn befahlen, wurden von'den VerwaltungsorEklnen in ihr Gegenteil ver- .Wandelt. Die Interpellation 'führt eü>. großes Material von Fällen an, wo I n den nicht als Vottszäl'lu''gs-' .jkommissäre zugelassen wurden oder, wenn es d:r Fall 'war, nicht unter der jüdische Bevölkerung, sondern unter .der polnischen Dorfbevölkerug verwentcc wurden. Ferner ''wurde,'es Juden nicht gestattet, jüdische Rait.ib'nalität und'jüdische M ntte r'sp rache -an- Mgeben; kamen sogar Fülle vor,'die an Terror MWtzien. Die Interpellation weist auch darauf hin, jbäß-der Umstand, baß die' Volkszählung.uu'einem Sabchät-'vor dem jüdischen.Neujahrsfeste stattfand, vielfach iAuläst zu behördlichen Mißbräuchen gab'. Die JnLerpMa'nten'fragen daher, zu' tvelchem Zwecke die Berwaltstügsbehördeu bei 'der Volkszählung die Verfälschung dh-v. Resultate handhabten und was der Innenminister zuchitun.'gedenke, um die Ergebnisse der Zählung - richtig-- zUMlen, wenn'sich diese Vorfälle ohne sein Wissen'und seinen Willen zugetragen haben. Die KuLLrrswahlen irr Prag. Wir angekündigt, haben am Sonntai dir Wahlcn in die ^Repräsentanz der jüdischen Kultusgenmnde in P ag staitgeinnden. jDas Jüdische Kolrespondcnzbnre.au beckichNt über das Nrsnlwt: jDie nach der neuen Wahlordnung vorgenonnnenrn Wahlen haben ü d i s ch n a t i o iu lenListen 10 Mandate gebracht. Arese beiden Listen, die der Jüdischnackonalen und die des Mittel- Landes, das ist der'Orthodoxie,' welche int Jüdischen Na'ional- ,rat. ihre Vertreter hat, vereinigten auf sich 40',l dültise Stimmen, während didemokratische Partei jdrut'che Assimüanten) acht Mandate und die tschechi'chrn Aisinii- .lanlen sechs Mandate erzielten. Da die Wahlen wohl allgemeine und gleiche, aber leine direkten waren, so ergib: stch aus der Zahl der abgegebenen Stimmen, daß viel Unfug gerieben Morde und daß die Gegner der Jndischnationalen auch WahMtel längst Verschollener und Toter in die Urne geworfen haben. 'Nach einer Privwmeldung aus Prag wurden für die , ivnistrsche - Liste (Dr. Singer) 1968 und für de nationale Mittelstiind (erliste (Richard B r a n d e i 8) 2V83 Stimmen abgegeben. Die dentichen Assimilantm. die sich, als Denwkraün ptrkleldet hätten, erhielten 9862, die tschechischen Aisimilanten 23U Stimmen. Danach hätten also die beiden jüdischnationalen Listen 4051, die Gegner &306 Stimmen erhalten. Der neue Präsident wird von den Demokraten gewählt werden. Es durfte dies der Großindustrielle Adolf Glase r-Velim oder der Arzt Dr. Josef P o p p e r sei«. Erster Vczrpiäfident dürfte der tschechische Maglstratsrat Doktor August St ein werten, während der zweite Vizepräsident der Vorsitzende de? Jiidffchm NalionalSrats Dr. Ludwig Singer '»der der Bnchdruckerribesttzer Richard Branders, der Verleger der bekannten .fSippurim-Dücher", werden dürfte. Die Vertreibung der jüdischen Gelehrten ans Ungarn. Noch immer hält iu. Ungarn die Vertreibung jüdischer Gelehrten und Hochschullehrer an. Der Budaip^ster Univerfitätssenat hat voreinigerZeit den Nnitv^rsitätDprostssor Emanuel Beke unter Ablehnung iseiner Rechtfertigungsbetvesfe zum Verlust seiner Proif^ssur und seines -Anspruches auf.- eine Pension v-erur- .Mt. Als die philosophische Fakultät sich mit diesem -Beschlüsse befaßte-/ beantragte der mchtjüdische Pro- 'Wor Ladislaus Neghes sy, wenigstens von einer Streichung des Pensionsanschlusses abzüsehen. Dieser lAsntragwurde damals - in" geheimer Abstimmung mit igvoßer'Mehrheit vexworfeu: Nun hat auch der'Minister, ifstr. Kultus - und. Unterricht diesen unerhörtest Beschluß. :d.e§ -Ustiversitätssenats sich zu eigen' gemacht. In dem--, sselben Sinne wurde auch' unt dem - Uiliversitätsprosessor jDr. Geza Reves^, einem Schiviegtzrfdhstdes gleichifüM verjagten verdienstvolleu jüdischen Universitäts- - Professors Bernhard fiCle-$a n-d e'r,HbÄps-al)M. Auch er; würde kurzerhand aus dev Liste der Büdapester Universitätsprofessoren gestrichen ustd s'ülntlicher Ansprüche ,für. verlustig cvNärL- ., ■ ] ■'■':/>/ '. " ' -- ■ Die JnLernationale. ' Aur. 22. und 24. November wird in Brüssel, das Exekütivkouüiee tcr Zwcki.en. JnLeruatiorcale tagen,, um.- die Frage der Herstelülng e i n c..r e i n h eiLli ch e n Internationale Iller Länder zu beraten. Nach dem „Vorwärts" werben als. Vertreter der sozial-' demokratischen Par.ei De-'.tsch'ands Hermann Müller^ und Wels an der Tagung teilnehlnen. Vor dem Kursweck-sel .in Rutzland. Berlin, 3. November. Nach dem „Vorwärts" darf das Zustandekommen einer Sto-alitioit zwischen B o ls ch e w i k e n und Men sch e w i ke 11 einschließlich des sozialistisch-jüdischen Bundes als gesichert gelten. Der Raffenhatz in Amerika. Ans Washington, 3. November, wird berichtet: Im^Parlamentwon Britisch-Columbia wurde einGe,etz-' eutivurs cjnwbracht, der die Einwanderung von Asiaten gänzlich verbieten soll. t Die Brüder vom L-Lem. Jnr sächsischen Landtag machte der Minister des. Innern, der unabhängige Sozialist. Lipinsty, sensationelle Mitteilungen über das Bestehen einer geheimen O'vgan'isation in Sachsen, die den Namen „Die Prüder vorn Stein" führt. Diese Organisation sei die Fortsetzung der Orgesch und der Brigade Er har dt. Sie. unterhalte eine geheime Kampforganisation und, eine Feine. Die Ferne hat den Zweck, Persönlichkeiten, die ten Bestrebungen der geheimen Organ.isation entgegenstehrn. zu bestrafen, eveuirrell zu ermorden.. Die Organi iation strebt die Herbeiführung von Putschen und die Beseitigung der bestehenden Verfassung an.. Man chat auch ein Wasfenlager m Sachsen gefunden, das der Organisation gehört. Eure miLtereuropäische PoftuniSN. Die ^Prager Presse" Oriitgt ein Interview mit dem- Postminister über den Ausbau des Postwesens. Der Postmtnister erklärte, es sei an eine Art mitteleuropäischer Po st u n i o n gedacht, die auf die speziellen Wirtschafts- und Verkehrsinteressen Rücksicht nehmen werde. Ferner sei. der Ausbau des Postscheckamtes nach dem Muster der Wiener Postsparkässe ins Auge gesaßl. Im Tclegraph'endienst sollen Baudet- Apparate im internationalen Verkehr mit Wien, London, Warschau und Budapest in Amrendung kommen, während auf" den StreMt Drag—Aevlin, beziehungsweise Prag— Dresden und Kaschan— Oradeamara (Rumänien) der Siemens-Verlehr ein geführt werden soll. Die Konferenz von Portorose. Das Banderlipsche Bankprojekt. — Die Valuta als Verkehrshindernis. Aus Po r to ro se wird uns berichtet: Ani Sonntag berieten die Delegierten oer einzelnen Staaten über das'Programm der Konferenz. Am Montag wurden di-e Arbeiten der Verkehrskonfepenz fortgesetzt und de--, gann die allgemeine Programmd-Lbatte. Der Urheber der Konferenz. Oberst S m i th, legte den Zweck der Konferenz dar und verwies, auf die Verkehrsschwierigkeiken,' welche ein Hindernis für die Wiederherstellung NNittel-europas bilden. Als Beispiel - führte er den rschecho-flowakischen Handel an, der ^durch den tauge dauernden Transport in.--andere. Staaten leidet, und verwies insbesondere auf dem Einfluß -des Transports beim .dßustausch landwirtschaftlicher Produkte gegen industrielle. Bei Besprechung der'Regelung der Valutafcage machte Oberst Smith auf die Anregung V a nd-crlips nach Schaffung einer e u r o p ä i sch e n B a n k n-ach denr Muster ibe* amerikanischen Federal Res-rv^-B.-nck auftnerkfam, <wodurch der schädliche Eiuslus; der ständigen Valntaschwankungen beseitigt würde. Er hob sodann hervor, daß'die Vereinigten Staaten die Konferenz als eine re i n wst rt sch a f t l i ch e In'- stitution betrachten, .bei welcher alle politischenRücksichten beiseite-treten müssen. . Der tschecho-sl-otvakifche Delegierte Dr. Lankas besprach- M Art, wie der Transport zu beschleunigen sei., die Einführung direkter Frachtbriefe und direkter Tarife. In technischer Beziehung./hob er namentlich den -eug-en Zusammenhang der Berkehrskommission mit der wirtschaftlichen Konunission insbesondere bezüglich der Vevkehrshi-ndermisfe hervor, an denen nicht die Eisenbiahnen,' sondern die einzelnen Zollregünes und die Valuta schuld sind. \ Der englische Delegierte Francis Deut äußerte das lebhafte Interesse daran, daß die Konferenz konkrete Ergebnisse lieser-r. Sämtliche Delegierten betonten, daß ihre Regierungen den guten Willen hätten, daß der Verkehr sich anstandslos, so wie irr cher Vorkriegszeit, ab wickle.. In der wirtschaftlichen Koinmission war man bestrebt, allgemeine handelspolitische Grundsätze für sämtliche, beteiligten Staaten zu fixieren, die sich von dem Bestreben. leiten lassen, bezüglich der Beseitigung der Verbote -. möglichst weit zu gehen. Betreffs der auf Grund der Fri-edensvertcäge vereinbarten K.ompensa t i'wn s v e r t r.ä ge, 'deren- Berhandlung die öster- .rLMf^t^aL.t^n--Lv.Lscklua-.ck Üimmts J>fc.. Mehrheit der Dcl-g:'err.'n der Anschauung zu, daß sowohl aus, pra krischen als auch aus prinzipiellen Gründen dir Ko n-, - fseronz zur Verhandlung dieser Angelegenheit' nicht- ' kompetent ist. Oberst Smithlegte sodann das Memo-: randum Vanderlips, betreffend, dir Schaffung einer; ' enr-opäisch-sn Bank mit einer Goldreserve für inter-'. nationale Zahlungen, vor. . Die Postkommiss.ion erörterte die Möglichkeit einer. Heracksctznng der Posttarife und der Transitge'bühM jür c>en Postverkehp mit den Nachbarstaaten. Am folgenden Tage kamen dir Verhandlungen Über^ einen Teil des Programms, insbesondere über den schluß einer gemeinsannn Eisenbahnkonvention Und. über) die BeseitkgUilg der Ein- und Ausfuhrverbote, in Gang.'! Für die Verbesserung des Postverkehrs liegt ein j italienischer Antrag vor, in dem vor allem dir Wieder^: Herstellung aller Post-,' Telegraphen- und Telephoiv-H verLindung-n vorgesehen ist, die früher bestanden habeni^ Es wird ferner beantragt, den direkten Telegraphenuudl Poftpaketverkehr zwischen allen beteiligten Staaten zust ermöglichen. Durch Leu Gang der Beratungen hat,Es! sich als notwendig erwiesen, die Entsendung Vvndüefecenten für bestimmte Fragen nach Portorose zus .i'evanlassrn./ Ai'.ch ans Oesterp-ich sind Fachleute Mrü Pen incerw.-tionall-n Postvervrhr und für die Fragen i derdirekten Tarife bl^rufen worden. Bei diesen letzteres Fragen sind die.Schwierigkeiten zu überwinden, die.sich-, vus der Abrechnung zwischen den Eisenbahnen infolgei - rer Sch'.vankungen der Valuten'ergeben. -D i Bezüglich der Ein--und Ausstchroerbote machL'sich'! die- Verschiedenheit der B^rchältnisse und vier-HändeMs - Politik, der einzelnen Staaten geltend. Es'-wurde-be-s - ichlossen, oaß der österreichische Delegierte,. Sektions--; - chek S'.'üller, und b«r tschecho-slowakischrDelegierE- Gefandter Fierlin ger, einen Entwurf' ans-'i} ari'eiten solle«. ■. .^ Inland. "TT DvM Parteitag der österreichischerr Zionisten. Blfchlüffe, den Kcre» Hajesssd b«treffe«d. D r Parteüaz rrllLcL neuerdings die K e r e n - H a j e s s o d^ Aktion äs die e r st e u n - w i ch t i g st e A u f g a b.e de tj z i o n i st i s ch e n A r b e i t. Von ihr allein hängt im wesevt«. lchen der Elsolg des Aufbaues von Erez Israel ab. Zur Er-! filllunft dieser wichtigsten Ausgabe haben säm.tliiHe! zionistischen Jnsti'ütionen der Keren-Hojessod-Leitung zur Nerfügtulg?.n stehen. Der Parteitag wiederholt nachdrücklichst den vor-., jährigen. Parteiragsbeschluß :.' N i e M'ü n d kann, e i « ei Funktion in der Partei i n n e h a b e n, d eri eine Pflicht gegen-drn K'e-ren Hajes fob nicht e r i ü l l r. Der Parteitag beauftragt bte Keren-Hajestod-Leilnng Mit der Schaffung einer besonderen Kommissio» zur U e b e *> p \ fr f it n n der Keren-Hajessod Leistunaen der Zionisten. s Der Parteitag beauftrazt die Leitung, die österreichrsHe Landesorganisation des Keren Hajessod analog der H am p t>! o r g a n i s a t i o n des Kerem Hajessod umzugestatten. .. Dir Keren-Hajeffod-Lcitnug wird ausgefordert, im Ginvernehmen, mit der zionistischen Landcsleitnng gemäß dem Kongreßbeschlnsse das m a a s s e r f r e i e Minimum festzne fetzen. Politische Resöluii»«e« bezüglich Palasttmas. Der Parteitag fordert: 1. Das Recht der freien und unbeschrankten Einwanderunm Palästina; 2. die Veberlaffung aller fiir die jüdische Arbeit in Palästina notwendigen KonMienen «nd Kronländereien; H ' 3. alle Bürgschsfte« für die Erfkllung der B p I f o rr r- Deklaration in der kommenden Konstitution' Palästinas; i . .-.3 4. m Einvernehmen mit der britischen Regiernrrg alle not-, wendigen Maßnahmen $*m Schutze der nattonalm Arbeit in Palästina. Pal»stmn.Fiirs»rge «»d Rotionnlfvndo. I^Der Parteitag verpflichtet jeden Ztomfie», das F ü i*> f 0 rgewerk für P alästina - Em i g r i ti t e n tatkräftig zu unterstützen. 2. Die Ortsgruppen der Provinz habe« Zweigstellen FürwrgekomiteeS mögllchst rasch z« errichten. -! 3. Die Parteileitung hat sämtliche BeiirkSsektione», Vereine usw. aufzufordrm, Referenten für die Palästina-Fürsorge zu ernennen. 4. Die österreichische zionistische Organisation ist verpflicht eine zu gründende Zeitschrift, welche sich hauptsächlich mit Paläst'ma-Fragen besaßt, in jeder Hinsicht z» Unterstützen uub zu fiirdern. - 5. Der Parteitag erklärt. in Uebereinstimmnug mit. dtp wiederholten Kongreßbeschlnssen die intensivste Unterstützung und Propaganea des Keren Kajem et h l'J i s r a el als 0 b 1 i g a t 0 r i s ch e -Pflicht j e b e S Z10 » i st ew.' Budget. Die unbedingte Voraussetzung sstr eine wertvolle »nd sprießliche zionistische Arbeit ist ein geregeltes Budget, welches, die verantwortliche Leitung von der finanziellen Sorge befreit und derselben die Möglichkeit gibt, ihre Tätigkeit ausschließlich der zionistischen Arbeit zn widme». ' . . j Da sich die bisherige Art der Einh«b»»g der P a r t ft e ner als vollkomme« unzulänglich erwiesen hat« schlägt die Fivanzkommission vor. ein Jnkaffobureau einzurichten^ jwrlches diese. Arbeit, i« Eiavernehme» mit den ewrelyeu Bezirks^ Mj-nmiduMMdren. bat