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Wiener Morgenzeitung · 1921-11-02 · Heft 992 (2.11.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 992 (2.11.1921)
Date
1921-11-02
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. SSL Die», ^rruwocy ejnvrzogen werden dürfen. Deshalb sei es nicht unbedingt not wendig, ein: jüdische, Sektion beim'Oberkommissär zu gründen.» Die jüdischen Organisationen werden die Möglichkeit habe», in asten speziellen Angelegenheiten, in denen ihre Intervention sich als notwendig erweisen könnte, in Verbindung mit dem Oberkymmissär zu treten. Enteignung jüdischer Landsitze in Ostgalizien. DaS „Jüd. Korr-Zur." meldet aus -Warschau: Die Bodenkoulmission iy Ostgall-iru beschloß, die Beschlagnahme eines polnischen und vier jüdischer Landsitze.- Dre letzteren gehören den Juden E h r e n b r o 1, L a n d a u, K r e i z e r «nd E ck« r- Außerdim müssen drei and:rr Juden, Steiner, Weiser und S i e d m a n K ihre Güter der polnischen Regierung übergeben. Jnsolge dieser Maßnahmen werden die Arbeiter und Angestellten ans diesen Hütern brotlos. . Ein Besuch Skirmunts in Prag. Wie die „Prager P;effe* aus W a r s ch a u meldet, wird Minister des Aeußern S k i r m n n t seine seit längerer Zeit geplante Reise nach Prag in den nächsten Tagen antreten. , _ ' Die BotschafterKonferenz wiL die Ruhe in Oberschlesten sichern. Da§ Wölfische Bureau meldet: Dem deutschen Botschpster Paris würde vorgestern folgende Note der Botschafter-! o »f r r e n g übermittelt: «Die Aufmerksamleit der Botschastrrkonseren; ist ans die G.'fahrm gelenkt worden, die der <8 i ntritt fremder Personen nach Oberschlesrm iür die Aufrrchterhaltuns der Ruhe in diesem Lande haben könnte. Die Konferenz ist überzeugt, daß die Ruhe, die augenblicklich im Ab' stimmungsg biet herrscht und deren Fortdauer von so großem Wert ist, nicht ' gestört werden wird, wenn keine von außen hineingelragene Aufreizung die Bevölkerung dazu treibt, von ihrer Haltung abtugrhen. Die Botschasterkonferen; glaubt, daß eS Pflicht Ihrer Regierung ist, in ihrem Gebiet und ganz besonderin den Teilen, die an das. Abstimmungsgebiet grenzen, für eine ständige Ueberwa.chung zu sorgen, um daS Eindringen von Elementen nach Oberschlesten zu verhindern, die die Ruhe stören könnten. Unter diesen Umständen würde die Konferenz Ihr« Regierung als in hohem Maße v e r a n t wörtlich betrichten, wenn in Oder« fchlesten Unruhen von Leuten aus dem deutschen Gebiet gefördert würden." Ob eine Note glichen Inhalts auch nach Warschau übermittelt worden ist, ist hier nicht bekannt. Die irische Politik Lloyd Georges. Aus London, 3(.Oktober,wird berichtet: Nach der Rede Lloyd Gevr ge s im Unterhanse wurde rin von einigen unionistis ch e n Abgeordneten gestellter Antrag, wonach der Negierung wegen ihrer irländischen Politik das Mißtrauensvotum ausgesprochen werden solle, mit 439 gegen 43 St-mmen a bg e l e h n t. A s q u i t h erklärte, daß die Haltung der lideralrn Opposition zugunsten der Regierung lediglich die Gutheißung der irländrfchrn Politik bedeute und nicht das Vertrauen zur Regierung überhaupt. ' Keurals Friedensbedingu«gen. Eine HavaS-Meldung ans Angora besagt: Die große Nationalversammlung hat sich bereit erklärt, den Frieden mir den Mächten, außer mit Griechenland, urtrr folgenden Bedingungen zu schließen: 1. Unbedingte Neutralität im gricchich-türkischen Stiert; 2. Anerkennung der vollständigen Unabhängigkeit der Türkei; 3. Ratifizierung der Aufhebung der Kapitulationen; 4. Enfernnng der griechisch»» Flotte ails der neutralen Zone. Parla«ents«mjlösrmg in Portugal. Aus Lissabon wird 6encf>tet: Dre Verhandlungen zwischen den verschiedenen Parteigruppen und dem R e v o l u t i o n Sa u S s ch u ß vom 19. Oktober d. I. haben zu einer Einigung geführt. DaS Parlamen) dürfte aufgelöst werden. Die Neuwahlen sollen innerhalb der geschlichen Frist stattstndt». DaS neue Mrnisteriu« wirs einen Teil des Mindestprogramms der Revolutionäre vom 19. Okrober d. I. nach einem zwischen den Parteien gef» offenen Uebereinkommen aussühren. — Was eigentlrch in Parlugal geschehen ist, erfährt man auch aus dieser vom „HavaS" verbreiieten Meldung nicht. Sicher rst nur, daß weder die Bolschewiken noch die Monarchisten gesiegt haben. Kein Block der Linke« in Frankreich. Paris, 1. November. jWolff.l Der sozialistische Parteitag behandelte in sciner gestrigen Sitzung d!e Frage der Taktik dr,rPartei. Generalsekretär Paul Fanre sprach sich gegen eineAllian; mit den bürgerlichen Parteien und auch mit der äußersten Linken aus. Die Partei müsse bleiben. was sie sei und was sie seit der Spaltung geweseri sei. Der Redner sprach auch von der Wahlkampagne, durch die die Partei einen Teil ihrer Anhänger verlieren könnte. Die Partei müsse sich das Recht Vorbehalten, eine Koalition eirimgehen, wenn dje Eahlen vo; der Türe stünden. Blum warnte den Kongreß vyr überstürzten, gefährlichen Entscheidungen. Ec ersuchte, keine Entschließung über die^ innere Politik der Partei anzunchmen. Ju der gegenwärtigen Kammer sehe ec nichtchic nötigen Tlemeute, um einen Block der Linken zu bilde». Alexander in "Belgrad. Belgrad, 1. November. (Korr-Bür. Laib« König Alexander ist gestern abends in Begleitung Ministerpräsidenten Pajic asts PUis W ringettoj Wiener «»rseazeitttns 2. November LSLl! /Seite')" Die Moniagabendsitzung eröfsnete Präsircit Doktor Fried mann mit dev Bekanntgabe der Begrüßungsschreiben der zionistischen Organisationen von Galizien und Dentschland. Hierauf wurde;it die Verhandlung der Palästina- . Fragen eingegangen. Ueber die politische Lage referierte Dr. I. Schalls der Zunächst über die Verhandlungen der politische,; Kommisfion auf dem Kongreß berichtete. - Es herrscht im Zionismus zu viel Geheimdlplomati; und dieselbe sei in einer demokratischen Bewegung von Uebel. Redner gibt ein Bild der verschiedenen Phasen während der Verhandlungen über die Mandate. Ursprünglich stand im Vorwort des Entwurfes der Satz der Verknüpfung des jüdischen Volkes mit Palästina. Dies sei mehr als eure Formel, weil dadurch zum Ausdruck konunt, das; das Mandat nicht gegerr das Selbstbestinnnungsrecht verstößt. Die zionistische Bettung wollte diese Formel dirrch die Worte „historischer Zusammenhang" erseht sehen. Später wurde der ganze Satz weg gelassen, als Vatfonr aus den Amte schied. Endlich gelang es wieder, die Worte „historischer Zusammenhang" hineirrzubringen. Ferner wurde das Wort „von den Missionären" gestrichen und auch bezüglich Transjordaniens wurde eme günstige Lösung gefunden, indem dieses Land infolge der Ereignisse in Transjordanien ins Mandat ausgenommen und die Grenzen so bestimmt wurden, daß die Hedschas-Bahn einbezogen ist. Die Ministerpräsidenten von Kanada und von Südafrika sind wiederholt und nachdrücklich für die zionistischen Forderungen eingetreten. In Amerika haben wir die Sympathien der Regierung, aber nur die Sympathien, da Amerika sich in europäische Dinge nicht einmischen will. Ueberdies haben verschiedene amerikanische Einflüsse dre Ratifizierung des Mandats über Mesopotamien verhindert. Auch in Frankreich' gibt es Gegnerschaften und wir können uns dort auf keine starke zionistische Organisation stützen. Bloß Baron Edmund Rothschild habe tn unserem Sinne gearbeitet. Eine entsprechende Interpretation der Balfour-Erklärnng zu erlangen wird nun möglich s.'in, aber wir wären viel weiter, wenn wir die Situation entsprechend ausgenützt hätten. Herbert Samuel war einer der enthusiastischesten Arbeiter für unsere Sache in 'San Rem». In 'Palästina ist er teilweise ein anderer geworden. Er will eine Politik der Versöhnung, aber er hat' nicht reinen Tisch gemacht mit gewissen englischen Beamten und der- Militärpartei. In Karlsbad wurde beschlossen, eine Delegation nach Palästina zu schicken, die mit Samuel verhandeln soll. Samuels Haltung in der Konzessionssrage verstößt geradezu gegen Punkt 5 des Mandatsentwurfes. R dner behandelt ausführlich das Araberproblem und fordert, daß alle Bürgschaften gegeben werben müssen, damit Palästina ein Judenkand wird; in erster Reihe steht das Recht der freien und «,»kontrollierbaren Einwanderung. Alle Fragen lassen sich in einem Satz zusammm-sassen, wollen wir em Svstem der langsamen Infiltration, dann machen wir, was Brandeis gesagt hat, und brauchen w der Pr. paganda nach Kongreß. Redner schlägt mehrere Resolutionen; vor, welche die Forderung der freien, unbeschränkten Einwanderung, die Ueberlassung aller notwendigen Konzessionen, und Kronländereien und alle in: Sinne des Mandats gelegenen Bürgschaften zum Gegenstand haben. Ueber die Kolonisationsprobleme berichtet Adolf Böhm. Man» hat sich auf dem Kongreß in diesen Fragen auf eine gewisse englische Route geeinigt. Der Maximalismus ist heute erledigt und kein Mensch glaubt! heute noch daran, das; inan in raschem Tempo uttb mit geringen Kosten auf einmal Hunderttausende ansiedeln kann. Palästina ist heute kein Ort des geringen wirtschaftlichen Druckes, und das ist in ökonomischem Sinne die schwere Situation von heute. Redner verbreitet sich über das Projekt Soskins der intensiven Bodenkultur und der' Kritik - der offiziellen Palästina- Kolonisation durch die sogenannte -Reorganisationskommission von Simon und de Lieme, welche behaupten, daß man experimentiert hat und zu nichts Definitivem gekommen sei und das Prinzip der sogenannten „vollen Ausrüstung" der Ansiedler bekäinpft habe. Nach Ansicht des Redners seien diese Vorwürfe völlig entkräftet worden.. Es hat sich gezeigt, daß die Verluste durch den- Krieg verursacht wurden und zum Teil "Okkupationskosten sind, die nie auf Kosten des normalen Betriebes gehen können. Man kann berechnen, daß uns die Ausbildung eines Arbeiters im Durchschnitt bloß 20 Pfund gekostet hat, die vielgeschmähten Kwuzoth haben Bedeutendes geleistet. Das System der „vollen Ausrüstung" ist schlecht, aber in unserem Falle kann man davon nicht sprechen, weil die Arbeiter nur das Mindeste erhalte»; haben. Die Vorschläge der Reorganisationskommission sind Ruppms eigene Vorschlag, so baß kein Grund war, dessen Methoden zu kritisieren. Soskins Vorschläge beruhen auf Beobachtungen in anderen Ländern und mit änderen Menschen, und das ist der Mangel. Unter Einfluß der Arbeiter wurde auf den; Kongreß ein erheblicher Teil des Budgets für Kolonisation der im Lande befindlichen Arbeiter bestimmt. Hauptsächlich' hat man sich darauf geeinigt, daß zunächst die gekauften Flächen besiedelt werden, die bestehenden sogenannten natio-- nalen Ansiedlungen in ein definitives Stadium gebracht werden, und die von Joffe vvrgeschlagenen Möschweh O'wknm beWWN wich^ fi; welcher Ayrw JuLMamilivl soviel Boden bekommen sollen,7 als sie selbst bsatbeiten-können, wodurch eine völlrge Autarkie und Unabhängigkeit vom-Markte erzieltwerden soll. Die Achdllth Haawodah - will westlich von! Kineret!) eine Arheitsarmee von .zirka,- MO-Arbeitern ein* stellen, weil der Boten noch gegen Angriffe vetleidigt werden muß. Ferner sollen die Zerstörten Siedlungen;-aufgebaut, die Jemenitensiedluirgen stabilisiert, das Versuchsweschi ansgebaut' und eine Farm den Mädchenausbildung gewidmet -werde-.;.; Redner erörtert weiters die Frage der .Gartenstadt und die Arbeit der Palestine Land ^Developpement Eompany, welche^ du-rch ParzelliernnA.-städtischer Böden sehrerfolgreich» - ge-s arbeitet habe und gibt-eim Analyse des in Karlsbad .beschlossenen KolonisaÜousbudgets. Das Prinzip, daß die Kolo-, „isationsarbeit wieder, von einem verantwortlichen Amt geleistet werden muß, ist auf dem Kongreß durchgedrungenF ein, Beschluß, der von wohltätiger Wirkung feilt wird.! Redner beantragt zum Schlüsse die Schaffung, c'„er zecitralen. PalästinwZeitschrift. - ' \ . , Weisl. berichtet über den Jüdischen NationaLfonds. Der Nationalfonds habe darunter gelitten, das;;na;t ihn zü einem Spielball unter den einzelnen Gruppen im ZionlsmuS'. gemacht habe. Aus diesen Gründen sei, in Karlsbad das. Statut des Nationalfonds geschaffen worden. Die Leitwag^ des Natiotralfonds soll das vom Aktionskomitee gewählte' Direktvrtum haben. . Das Aktionskomitee . wählt zwei Governors mit Vetorecht, außerdem stehe der zionistischeit Exekutive ein Vetorecht zu. Die Landesleitnngcn solle;; ans den Landeskonferenzen des Nationalfonds von den National-' fondskommissären gewählt werden, der Obmann muß vo;n- Direktormm bestätigt werden. Redner bespricht die Eingänge des Nationalfonds, welche aus den Veröffentlichungen unser.es Blattes bekannt find .Wir haben mit unseren Eingängen-vÄe Länder mit hoher Valuta überholt. Die Nationalfondsgcider werden zum großen Töil für Ankäufe im. Inland verwendet, die man sonst in holländischem Gelde hätte bestreite:; müssen. Ueber die Frage der Emigration referiert D'r. S o f e r. Redner betont die zentrale Bedeutung W»ens als Emigrations- Punkt, welche durch direkte Unterstellung des ' Palästina- Amtes unter die Sxekirtive zum Ausdruck kommt. Das Amt hat cs verstanden, gute Beziehungen zu. bfest Behörden zw unterhalten, was von wesentlichem- Werte ist. So ist'.chüL..- Amt zum Beispiel in der Lage, für verschiedene ausländische Konsulate S'itteirzeugni sse --ansz-ustellen. Miesem Umstand war es zu verdanken, daß das Palästina-Amt in vielen hnndertc-r Fällen Personeil auf Grund entsprechender Ermittlung:!; geeignete Dokumente als Voraussetzung, der Visen beschaffen konnte. Ms heute sind durch das Halastina-Aurt -7188 Wanderer befördert worden, die die. Tätigkeit dessrksicn auf irgendeinem Gebiete in Anspruch genvuunen haben. - Das Palästina-Amt hat 9035 Bna verschafft. - - Bon den 2790 vom Palästina-Amt W ie n s e l b st au?-- gkwahlten Ptrsoneu waren Emzelprrsouen 2321, if,0 Familicii 469 Köpfe, männlichen Grschlechts 2224, weiblichen' Geschlechts 616: Nach dem Alte r bis 15 Jahre 110, von 15 bis 20 Jahren 571, von 20 bis 30 Jahren 1672, von 30 bis 59 Jahren 354' über 50 Jahre 83. Nach der S t a c» t S z u g e h v r i g k e i t ware;p. Oesterreich 7l, Polen 1868, Tschecho-Slowakei 78, Ungarn 90'. Rumänien 58, Rußland 82, Ukraine 87, Palästina 420, andere Staaten 36. Nach den bishrrigen Berufen'waren: Landarbeiter-und Landwirte 903, Handwerker und Hil'sarbeiter-749. Kauslrütr- und Industrielle 343, Frei« Berufe 414, Ohne Beruf und Schüler 381. ' -- Nach dem Vermögen waren: Ohne Vermögen 2358. bis K 100.600 220, bis 3 Millionen Kronen 19l, über 3 Millionen Kronen 20. Die hebräische Sprache in Wort mb Schrift br» herrschten 56%. Nächst 6cf Ausgabe der Paß- und Visabeschaffung >Mä^ dem Palästina-Amt, den Durchreisenden während ihreAufenthaltes in Oesterreich Rechtsschutz zu gewähren niideine' Fürsorgetätigkeit zu entfalten. In erster Hinsicht galt esin vkelen Fällen, den an Grenzen Angchaltenen zu Hilfe zukommen sowie den als ArrIwanderer - in Oesterreich nnb geduldeten Wanderern die' Bewilligung für'einen - kurzen- oder längeren Aufenthalt in Wien zu verschasfenf Einen wichtigen Zweigbildet die Hilfe beim -.GelLüverweisnngstverkehr sowie Geldwechsel. Die Summe der -auf diesem Wege ansgezahlpen- Beträge beläuft sich auf 8- Mllionerr Kronen, 3000 Psinch - Und 15.000 Lire. Auch im Geld-' überweis,rngsvertehr von und nach Palästina konnte das Palästina-Amt Lek Jüdischen Kolonialbank, beziehn-ngsweiseihren Tochtergesellschaften, den A. P. C.<4Stellm m Palästina, eilten günstigen Uebertveisungsmodus durchsetzen. Ferner kan me das Palästina-Amt durch Heranziehung seines 'Guthabens bei der A. P. C. in Jaffa vielen Personen zu einer günstigen Ueberweisnng kleinerer Pfundbeträge an ihre in Palästina tvohnhasten Angehörige« verhelfen. Schließlich sei erwähnt, daß das Palästina-Amt' gewissermaßen eine allgemeine finanzielle Berat,,,',gsstelle für die Enngranleck verschiedener Kategorien bildete. Gleich Vach Einsetzer! einer größere»! Waubererbewegnng zeigte e§ sich, daß der überwiegende DoiL der Wanderen nicht die Mittel befaß, die ReifvauSlagen, die mit den; Sinw.n der nnttelu.nb inIf r>i r ilMffifilli jMhfcV 4MMI tevSer

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