Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 989 (30.10.1921)
- Date
- 1921-10-30
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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9fc7fö «W. SöMaflSBttmwf' M»rze»reit««s ,30. LWKr MN r M»wnim»wnnnmK>»fgaaa 9hmmeTj“ terfffew ameMmifche Riskier ans Washington zrt melden, daß Harbing unter dem Drucke der amerikanischen Banken seine bisherige Weiterung, auch die internationalen Finanzfragsn zur Debatte znzulafsen, aufzngeben bereit fct. Demnach dürfte die gesamte Frage der ökonomischen Lasten, welche auf bie^ gesamte Welt drücken, in Washington zur Sprache kommen, weil die amerikanischen Bankiers darauf Hinweisen, baß ohne eine Regelung der Frage der Kriegsschulden und des Wechsels auf die Herstellung normaler Zustände nicht zu hoffen sei. Wie wir gestern aus Washington Metten, hat Sir D'tummond Fraser, der bekannte englische Finanzier, Harding sein Projekt der Mitwirkung Amerikas an dem Der Meulen-Plan vorgetragen, welcher den Welthandel wieder- ,Herstellen soll, bas Repräsentantenhaus hat em Gesetz angenommen, laut welchem eine Kommission miier dem Vorsitz des. Schatzministers eingesetzt werden soll zur Konsolidierung der Auslands schulden an Amerika, und die Rsgiepüng bemühe sich, die Zustimmung des Senats, zu diesem Beschluß zu erlange«. Diesen Meldung«: stehen andere entgegen, welche behaupten, baß Hardings Widerstand gegen die Erörterung ökonomischer Fragen auf der Washingtoner 'Konferenz ungebrochen ser. Eine Einigung der in Washington vertretenen Mächte in den Fragen der Kriegsschulden wäre natürlich auch für die mitteleuropäischen Staaten und Deutschland von größter Bedeutung insofern, als die Frage der Reparationen und der Anleihen an die notleidenden Staat«» mit jenen Problemen i« direktem Zusammenhang steht. London, 29. Oktober. (Tel.-Äomp.) Die erste Sektion der englischen Delegation für die Washingtoner Abrüstungskonferenz hat sich gestern unter Führung von L-Std Lee os Farehüm an Bord des White Star/Dampfers ,Mympio" in Southümptsn eingefchifft. DaS gleiche Schiff benützt auch die chinesische Delegation unter Führung doS chinesischen Botschafters in London Wellington K»v sowie die japanische militärische Abordnung für Washington. Briand ist ebenfalls abgereist. . Der getreue PetLjura. Bekanntlich ist vor mehreren LLochrn der treffliche Petljura, welcher sich m Tarnvw emrr angenehmen Konfinierung er« freut, „spmloS* verschwunden. Es war über ei» offenes Geheimnis, daß er nach der Ukraine abKereisi. war, fcffi zu sehen, ob die Dinge dort für ihn reif seren. Nun schnitt sich der famose BöckZrepubtikanrr durch Lökalaugcnschein über,engt zu haben, daß sei» Weizen in der Ukraine »och nicht blüht. Denn wie u»S aus T a r u o w berichtet wird, ist er wieder wohlbehalten dort «mgelangt Und harrt „geeigneter Verwendung*, für welche in aller ° Stille Dorbereiiungen getröffen werdm. In Tcunow ist der Pogromhäuptling mit seinen Wandten, welche dort die Früchte ihrer Schandtaten genießen, Schmuck, Edelsteine, Kleidung usw. — lauter Raubstücke — verlaufen und bann versaufen, durchaus?ttn gern gesehener Vast. Man weigert fich vielfach, dem Raubgesindel die geforderte Wohnaelegeuhert zu gewähren. Nu» ist vor kurze« erst, von Sowjetrußland die Ausweisung verschiedener in Pole« z« Gaste weilender Ääuber (wie Sawmfow, Balachowrcz u. a.) verlangt worden. Unter denen, welche von. der polüische» Regierung' zum Verlaßen deS Landes verhalten werde» sollen befindet sich auch Petljura» Da er jetzt nicht mehr-„unbekannten AlllenthaltrS* ist, so ist nun die Gelegenheit da, Polen vo« diesem Banditen endlich zn befreien. •fThTÄ —* populärste« W10HS H. billigstes mmk* Weejen kteSner Regien kaufen Sie billig und gut im 1P« PELZHAUS BRAININ Vficn, ir.f Olockentfasie S m Ofofises Ltper ia PelzwareH iller Art en *ros nrd ei dftali 5ntersationaIe Arbeitsg««einschsft sozialistischer Partei««. Die Exekutive der 3. A. S. P.hai a»f ihrer letzten TagrUg i» Lond on in einei ErklSrnngrnm Ausdruck gebracht, daß siednSchwierigkeite», die sich der Schaffung einer wirklichen Inte nationale entgsgeusitllen, viel höher einschätze, als rS die Exekutive der Labour Party lut, die' die weniger kompl-rirrtm Berhaltniffe in England, zum Ausgangspunkt der Betrachtung nimmt. Die Labour Parih antwortete darauf . in eiuem von Artnr Henderfo» ' gezeichrtete» Schreiben: „Was 'wir vorgeschlag.ru haben, /ist ein vollständiger Beweis wtiimß Bemühens, jede int Augenblick nur mögliche Konzentration der sozialistischrn Kläfft zu erzielen. Aus ihrer Erklärung gebt klar hervor, daß eS die Absicht derWiener Arbeitsgemeinschaft ist, jeden t a t f L ch l i ch e « ' F o r t s ch r i t t zur internationalen Einheit so lange zu verhindern, biSdie Kommunist r.n ihre Haltung derartig geändert haben, daß er» Zusammenwirken mit allm andere» so ualistrsche» Parteien in der Welt möglich wird. Diese Berta-»»- auf »«bestimmte Zeit ist nicht z» rechifertigen und dir Exekutive der briuschvn Labour Party bcdauett daher, daß ihre Bemühungen für eine allnm'affende Jnternalionrle wegen der vo» der Wiener ArbrilSgeme'.nschaft ausgehenden WiüirstänSe nicht 'zü einem bl-- jikiedigeudeu Abschluß komme» konnten." Der zweite inter«atio«ale Konzretzl arbeitender Fr«»««. Genf, Sl. Oktober. Der Kongreß arbeitender 9ÜI tastbi nach Genf einderufe», um der Ul. international» A r b e i t S k o n f e r e»z des BölkerbnudeS, die am »ö. d. Meröffnet wurde, Vorschläge ans dem Gebiete sozialer Reform» » unterbreiten. Der erste Kongreß fand im Jahre l9l$j in Washington statt, um der!. internationalen ArbeitS-i konferenz des Völkerbündedie Forderungen der arbeitendes Feave« in bezug auf soziale Gesetzgebung vorzulegerr.' Mehrere dieser Resolutionen find angenommen and von SO Ländern ratifiziert worden. Er« pAmanenteS Bureau «l- Zenkrnm der Bewegung wurde gegründet. Der gegenwärtige Kongreß faßte eint Reihe wichtiger Beschlüsse, die der I a t e rnatronale« ArbeilSkonfere«» unterbreitet wurden, Vorschläge für die Washingtoner Abrüstungskonferenz und konstituierte eine i»tet*‘ na 1 io » ale O r g a »ifati» u, ü» . die Ziele und de» Aktion-plan der arbeitenden Frauenwelt zu verwirklichen. Eme Atmosphäre zielbewußter Solidarüät und Begeisterung erfüllte dm Kongieß» dem MrS. RobrnS mit Würde und Grazie präsidierte. In ihrer Ansprache verwies sie auf die schreckliche» Lkkden, bte der Weltkrieg für kit arbeitenden Klassen besonders die arbeitende Frau, im Gefolge hatte. Die internationale Abrüstungskonferenz in Washington werde am JahreS-! tag der Abschlusses der Waffenstillstandes zasammenlrete«. Wen»! ulte Frauen diesen Tag znm AuSgangSpuakr einer geschloffene« Prvtksiaktion gegen die mrdrechensche Birmthrung der Rüffungew machen, so wird der 11. November 1981 den Beginn deS Weltsfried MS bringen. Die Frauen sind keine Theoretikerinnen, sie käwpfsst nicht um politische Programme. Friede« und Brot sind: . ihre Forderungen. Sie müffeu de» Kamps gegen Krieg und Arbeitslosigkeit aufuehmea. Griechisch« Gesa«dtsch«st bei« Vatikan. Der griechische Gesandte st» Madrid, S k a s s i S (griechffch. katholisch) wurde zu« grirchüchm Gesandten beim Bat kan er- «anut. Bemerkenswert ist, daß Gr echenland vu» erste» Male eine« Gesandten bei der Kurie ernannt hat. Gkjaffis hat dm Auftrag, zwischen Griechenland «nd dem Vatikan ein Konkordat z» schließen. Die russisch-rumänlfchen Friedensverhandlungen abgebrochen. Pari», 29. Oktober. <Wolff.) Nach einer Meldüng des »Echo de Paris^ sind die seit Monaten geführten Fried ensv er Handlungen zwischen Rumänien undSowjetrutzland abgebrochen worden. Der rumänische Delegierte hat Warschau, wo die Verhandlungen ftattgefunde» haben, verlassen. Die Verwalturrg Z«goslawre«s. Laibach, ss. Oktober. (Kocr.-Bur. Laibach.) »Jutrs* meldet ans Belgrad i Die Regierung hat der Skuptschma den G'sttzmtwmf. betreffend die K r e i S e i» 1e i l u « g n»d die Zivildtrwaltnng überreicht. Darnach wird Kroatien mit Skawonien in vier Kreise eingeteilt, von dene» Agram der größte KretS im Staate fern wird. Für Slowesie» find zw« üttlir. L a i b a ch und Marburg» vsrgelehe». Der rumänische Goldvorrat in Moskau verschwunden. Von -er Towjetregierimg anSgegeben. Wie rumänische Blätier berichten, schweben jetzt zwischen der rumänischen Regierung «nd den Ente nt es «ächten Behandlungen in einer Ungelegenheit, deröq Ursprung noch auf den Krieg zurückreicht. Als nänslich während des Krieges di« Mittelmächte Ln Riü mänien vorrückten und die Bnkarestsr Regierung nach Ja f s Y flüchtet«, nahm sis auch den Gold Vorrat £>& „Sanoa National«" mit. Später gestaltete sichs die Lage auch in Jassy unsicher, so baß die rumäniW Regierung es vvrzog, den Goldschatz nach Moskau zu.schaffen, wo er in den Kellern der Notenbank Vers wahrt wurde. Ms die S-owjetregierung ans Ruder kam, beschlagnahmte sie auch den rumänischer, Goldschatz, den sie bisher twtz nrehrfachvr Urgenzeu nicht zurückerstattete. Das Sinken der rumänische» Batula in der letzten Zeit wird von Bukarester Finanz, kreisen nicht zuletzt auch darauf zurückgeführt, daß dü „Banca National^ diese Golddeckung aus der Bor. kriogszeit nicht zur Verfügung hat. Aus diesem Grunde Hirt die rumänische Regierung jüngst wieder energische Schritte zur Wiedererlangung des Gvlddepots aus Moskau unternommen, jedoch wieder ohne Erfolg. Dü Sowjetregierung ignoriert« die Urgenzen oder gab mx\ Stoffhaus m di. Stadt-Restenmesse I. WeiWiorggasse 10-12!., Adlergasse S Revolution. Bon Sarrdor Marai ^Budapest. Sein Stubenmädchen wartete altf dem Bahnhof. ,Mir wissen nicht, wie es sich zugetragen ha^ — antwortete das hübsche, erregte Mädchen auf meine erste Frage. ,,Nach dem Mittügstisch sagte ihm noch der jungegnädige Herr, ich räumte gerade den Tisch' ab und befand mich im Speisezimmer: „Papa, nimm Galoschen, es hat vor- Ulittags geregnet und wird jetzt frieren, bas Trottoir ist glatt." So sagt« «, bitte, als vb er es im voraus gespürt hätte. Doch sagte der gnädige Herr: „Ach nein, du spielst immer nur mit beinern Barometer, ß» seid ihr Städter, wir Provinzler jedoch spüren das Wetter in unserem Magen und in unserer Gicht. Es wird heute nicht frieren." S« bekleben ja zu wifsm, der arme gnädige Herr war immer -so- -ließ sich niemals überzeugen." — ,^ch weiß", sagte ich imfr tbinkte abwehrend, eS fei genug. Wir stunden vordept Bahnhof — der Novemberahend war von röttichern Ärüßstadtlicht erfüllt, Fahrgelegenheiten drängten sich jn lebensgefährlichem Durcheinander, ich vermöchte mich nicht zu 'orientieren. — ,F)aS klügste wäre, vir nähmen einen Wägen, schauen Sie, wie die Trams überrannt werden" — sprach ich zu dem Mädchen und zeigte auf eine lange Reihe gestauter, erhellter Tramwagen, bei denen selbst auf den: Trittbrett Menschenknäuel hingen. — ,^sa, insbesondere in diesein Regen" — audvortete sie. -r- „Ist er weit von hitzr?" — „Mit dem Wagen . . . fünfzehn Minuten" — sagte sie unsicher: Fünfzehn Minute«, bei einem solchen Wetter! Uund vielleicht ist jede Minute ein VersämnniS. Als ich Im Wagen saß und sich die Kalesche auf dem morastigen Pflaster gewaltig holpernd in Bewegung j.'tzte, sank mir der Kopf auf die Brust. Es war dies bloß eine physische'Müdigkeit: Seit sechs Uhr morgens i« der GffkBah«, unausgeschlafen, van daheim Überdies eine Stunde mit dem Wage» zum Bahnhof «nd drum her ungeheizte frostige Felder, schwätzende und dasselbe schwätzende, danchfende Mitrnsende zehn hindurch — dazu «qch die seelische Unruhe, ob ich mein«! Schwiegervater am Leben antreffen werde? Während dieser zehn Stunden aß ich ohne Appetit bloß einige Schinkenbrötchen, die mir Janka für die Reise vorbereitet hatte und warf eine Zigarre »ach der anderen fort. Der alte Herr zählt >76 Jahw --- i« selbem Alter ist baS Ergebnis eines Sturzes und eines Schädelbruchs nicht mehr zweifelhaft. — tzm Wagen herrschte feuchte Kälte, mein Atem und der deS Mädchens schaukelte vor u»S in weitem Danlpf und verwob sich — ich nahm den Hut ab, preßte meinen heißen- Kopf an die kalten Lederkissen und zerrte ihn bei jedem Holpern immer wieder fort — ich glaube, ich habe Fieber — kann mich freuen, wenn ich mit einem- Schrnlpfm, davonkomme. Ich hätte den Nachtschnellzug benützen, hatte ein Schlasooupee bekommen können und wäre am Morgen aus geschlafen, frisch, gesund angekomMen; doch hätte dies bedeutet, einen Toten anzntreffen. Besser so. Hartnäckiger, unbeugsamer, alter Mann, bist also auch du so zusammengebrocheu, wie wir alle? Dein stolzes Auge verdreht sich eisig und eine Leichenwäscherin faltet deine stets zufammengepreßte« Fäuste znm Gebet? Ich muß dich noch am Leben finden muß dir iu die Augen schauen, in deren flammendes Schwarz, ehe sie sich weiß verdrehen, muß dir ekrre Feder in - die harte Hand pressen, in die harte Hand, die 75 Jahre hindurch immer nur genommen hat, auf daß sie nun aidlich einmal auch gebe. Nicht gebe, sondern zurückgebe, fordere ich mit dem Recht deS Ucberlevenden, des Lebendigen, also Stärkere». Ich muß, muß, alter Mann, Ochsen für meine Felder kaufen, Zugpferde und Künstdüngcr, um im Frühling die Felder beswNen zu lassen; aber nicht um -er Felder und memer selbst willen, sondern für jemanden, der sogar überlebender, lebendiger, stärker ist al? ich, denn er beginnt erst jetzt daS Lehen und hat daher sehr viel $n fordern: für mein .Kind, für meinen acht Monate alten Sohn, der daheim gerade zahnt. Gilb wirst du mkp geben, alter Mann! — und ich rieb vom Fenster auf einer handgrotzen Fläche das angeftBcctte Eis fort. Dir siih«m "über den ■ Katona-Pkatz; welch ein Nebel, und wie vickie. Menschen flch. drijpgen — vor den Schaufenstern sind bloß die Lampen sichtbar. Dort an der Ecke befindet sich eine kleine Konditorei mit Grammophon; hier pflegte ich' mit Hermine zusammenzukommen. Der Kutscher führt langsam, das Pferd stolpert. Sali, ich baS Mädchen fragen, ob Franz schon emgetrossen sei? Frage ich dies, sie könnte sich etwas denken — mir scheint, sie hat bei Lisch bedient, da ich keim letzten Namenstagsdiner Franz einen Schurken genannt. Der Leichcngeruch läßt die Aaasgeier herbeieilen — ich sehe, tote die Verwandten im geheizten Speisezimmer bereits beisammen sitzen und, einander hinterlistig belauernd, die Todes«. Arachricht erwarten — auch ich unter ihnen. Wie warnt dieses Mädchen ist, ja, dieses kleine, stitmpsnäsige, schwarzhaarige Mädchen hat damals bedient — als vb heiße Wellen seinem Körper ausschlügen. Franz: jsou große Eckzähne und ein Menschenfressergrinsen. Ich fürchte, dieser Leichenschmaus wird eine Abrechnung werden. Zu sehr hat sich' in mir alles angesammeü. Diese Wintermonate — JaUkas langwierige Krankheit — und mit den eigenen Mägden daheim kann man ja doch nicht recht etwas Anfängen. Schurken! Vorgestern schlug sich mein Schwiegervater den Schädel ein, und erst gestem wagten sie es, mich zn verständigen. — Mit zusammengepreßten Zähnen, 'hochgezogenen Knien, unter- 5ttM gelagerter Faust lauerten sie, ob zwischen de» erschlafften Lippen herp-or rasch der letzte Seufzer vorkeucht? Und mich ließen sie nicht mitlauern! Als ob sie nicht wüßten, daß daS letzte Wort und der letzte Hanüzug altes verwirklicht und daß das letzte Wort ich diktiere. Diktieren . . . nur jetzt nicht müde sein. Kteteer, Kämpf in kleinem KreiS mit kleinen Melnschen. Leben. Fürs Leben. Für unser Leben, für meinen Sohn, der eins mit mir ist, mein ist sein Zahn, setzr Nagel, sene' Haar —> nun liegt er aufgedeckt in drm warmen Zimmers Lanka hat die Lampe 'zur Hülste niedergeschraUbt. die ganz« Wohnung ist von schwachem, feuchtem Kamilleudust durchdrangen — er schläft und stützt mit dem Fuß gegen das Fenster, jenseits dessen die schneeige Heide liegt, alles ist me Hetze, wo . der Vater mft hungrigen - Wölsar wegerp