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Wiener Morgenzeitung · 1921-10-18 · Heft 977 (18.10.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 977 (18.10.1921)
Date
1921-10-18
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Wie». Lienstas SfÄf % tmb die Vorarlberger sind früh für die Schweiz, mittags für Bayern und abends für Vorarlberg. Wie soll sich ei» solcher Staat, der noch außerdem sozial zerklüftet und durch ministeriellen Antisemitismus im Rechtsgefühl erschüttert ist, im Ausland gegen diplomatische Ranküne durchsetzen? Oesterreich hat dank seinen Parteien Kein Ansehen und keine Geltung. Wird ihm Portorvse helfen können? Prkvatkapital in Palästina. *i« WirtschqftstütigLeit der amerikayischen Brandeis-Grvppe i« Palästina. „Hanr«z" veröffentlicht ein Interview mit dem so wen in Jeru-aftm eingetroffenen Vertreter der Am erican Pa lest ine Company Dr. Bendepl^ wonach die Gesellschaft 5Y00 Aktien zu 100 Dollar für insgesamt 5 Millionen Dollar herausgegeben hat. Bisher wurden Aktien für anderthalb Millionen Dollar verkauft, mit denen er in Palästina eine .Hypotheken-- und H a n d e l s h a U k zu e-Myen gedenke. Er habe b reits ein Bureau in Jaffa und wird de-inrächst eines in Jerusalem und in Haifa eröffnen. Die Aitreriean Palest'ne Company '-e'treibe auf.eigene Rrch.nurrg k^ine Geschäfte und gewähre nur Kxedit an Kanilente und Industrielle, die auf diesen KrediB angewiesen find. Anläßlich seines Besuches in Jof-fa bax- «•: rerschiedena Arbeitszweige geprüft'und ün Inhaber von Geschäften, hie er kür existenzfähig und zukunftversprechend halte,' jedoch Mangel, an Aniagetlavital leiden, K r e d t t e g e w ä h r t. Das gleiche ge» denke er auch in Jerusalem zu tun. Der Eröffnung! der Hypothekenbank st chen noch große Hindernisse im Wege, vor allem der Mada^^ an nötigem VMimakeBislf es fehle an den vielen nötigen Steinen für einen großzügigen Baubetrieb- und er habe diasbezÜHlich Verhandlungen mit dem Leiter der H a b o n« h (Maser» bau-Grsellschaft) gepflogen. Dr. Be-Mrli gedenkt ftis. Jänner irt Palästina zu bleiden, um sodann nach Zk-ewi- Uork zurückzukeh.^n und dort den wri ereu Msatz von Aktien zu propagieren und Bericht über die. Handels-' ökonomische Lage iif Palästina Merstatten.'Mm- Fxüh- »ahr wird er wieder nach.Palästinas Mrückkehmn. ^' Der Jasfaer Aorrespondent des'Esr^ Michchtsattesb 'ür.die Schweiz", Pr. A» Wib4shsn,MrlMtzt sei'iem Blatte unter gnherKin, MB g^ntz»Srtfgs iy.Hzläftma die ersten MfänZtr g.r.pßzügige/ Inpeftitionen von Privatkapi-tglicn• stn'Haygesschh. Eben befindet sich im- Lande ein«. Whe Hon''.Pe.xsHllichkeiwn. die sich 5er Erschließung heZ^LgydH azrf Wer gefunden'BasiZ l.eo5 kommerziellen, cht'änliporEpM. Privatinitiative widmen wollen. Dp. Benderli, her Vertreter einiger amerikanischer Gruppen, kommt mit ei em AniangLiapual von zirka 3 Milliorcen Doklar, uin einerfeits den Häuserbau zu fördern, anöetPrseits industrielle Unierneh nungen, munizipale Anlagen, Handelsgeschäfte usw. teils zu betreiben, tej(ß Ju .finanzieren. Er will, wenn ee die Grundlagen fstr vche Erweiterung dieser Tätigkeit genügend ftM findet, in Amerika auf eine Erhöhung des Aktienkapitals arbeiten und so umfassende GoMoloitzjatM . treiben. Andere Firmen oder Privatunternehmer aus Osteuropa haben mit der Gründung verschiedener Fabriken begonnen. In Tel--Awiw wird ehen . eine groste K'o ns - r v e n- und F rücht sä f t fa b r i'k ^egrunhet, nn Pr^ach-Tikwa eröffnen dieser Tage einige ymerikänische stapitalisten eich , tzryße ' Och.stv .' r Packung s«' und V arme r t u n gy fp. h 111, hie erste dieser Art in .ganz Palästina un^ Hl-Üen. Im Laufe des ve flösse,-en jüdischen Kalenderjahres Hürbo in Tel-Awiw allein im Häuser bau eist Kapital von zirfa 200.000 L. E. (zirka fünftMitl ioney franke n> investiert und mindestens dieselbe Symme wird im laufenden Jahre hier verbaut wertjen, alles dies Privatkapiial, in der Hauptsache.aus^Am«rM..uuL' England stammend, chny wie erinnerlich,' gelang M der Leitung bisher nicht, für diese Zwecke- GeHmittel zu beschaaffeu. .Der Kapitalzufluß, so wie ihn jeder vernünftige Mensch und Palästina-Freund wünschest kann, hat svmil-im großen Stils begonnen und schon spürt man die Segnungen der verbesserten und verbilligten Lebenöbedingungen in diesern bisher so armen Lande.' .' PolWche Rund An dm Vertreter der O - n^skammer erklärte Samuel unter anderem, daß d.» »»»» den bevorstehenden Hafen- . bau in Haifa kursierenden Geriichte noch stark verfrüht sind. Wenn jedoch auch die Übergabe der Hasenarbeiten noch glicht geschahen sei, so hoffe er, daß dieses binnen Intern der Fall sen- «^rde. . Das tschechische Budget. > Aus P r a g wird vnS qemckdet: Der ktaatsrorauMasi für 1^22 wki'P -rbtvtl che AnSgnbe« rn der Höhe »on Ü.lS.b Millionen, außerordenüicke Ausgaben »vn 6646 Millivren 5krv«en Die ordenilichen Einnahmen betiaoen 17.29t Millionen, dir außerordentlichen Einnadm'n lb:4 Millionen Urone». Das D'fizit beträgt daher $87 Millionen Kronen. Inlarch. Jugoslawien und Oesterreich. Vrsiernng der Wirtschaftliche« «nd potitifchen . BezrehnnIen. Bon kompetenter jugoslaw'scher Seite erhält die Korr. Heryieü. die Mitteilung, das; sich W letzder Zeit in der: maß- .gebenden Kreisen des S. H.' S.-Staates ein vollständiger Stimmungswechsel in bezug auf das Verhältnis zur österreichischen Republik zu vollziehen beginnt. Sowvhl M Belgrad als auch in Agram 'zeigt sich bei den maßgebenden politischen .Faktoren die Erkenntnis, daß eine. Heilung Ksr purch de - 'Krieg geschlagenen Wunden und die Ausrichlung eines Dammes gegen die reaktwnär«: Pläne-und Bestrebungen nur durch ein äußerst'-intensiVeik"NrtsrtzafMchrS'ü^iL pvMsches Zusammenarbeiten der beiden Staaten möglich ist. Das ausschlaggebende Moment für diesm Stimmungswechsel sei aher chWLpst>Nung»LMß DeMreich - als Jarmstrie- -staat mit,^er^'Ä^erHMgen:MMigmz.''Md/Üex S. H. S.- Staat.mit seinen tz^ohm Mrngeu^pon Mhstpsstn undAgrar-' prodnkten sich. gegßnseitjg erHänzchr'und-sogar genügen können .und bei;einem.intensiven Züsarnmenwirken der Ueberfremdung .beider Staaten eptKegenarbeihen und somit wieder ihre wirtschaftliche Unabhängigkeit sukzessive erlangen können. Pol«isch-österreichrsche HandelsvertragsVerhan-Lungerr. Warjchs», yj, Oktober. (Tel.-Komp.) Im Han-el-mirtiüerium fand EamStag . kwr Kosfere»-. httreffmd die Rrgelpug der.Handrlkhezikhupsik« PoleoS zuw Au-layh, statt. Dir Sster^ rrMche Meg'pirluq ,hpt sich,vor. irstgeighr zwei ä» d>e polnische Negieiun'z Mit e'mrm Vorschlag \ $uc‘ Avfuövsnng von LeHandluvgrn. zwecks Abschluß, .eines Händel^vertroger aerornt et! . Nnnmrhr sind'. M!..PsrarbytM in dieser Auackr-rnhrit so weit. -W zösisch-n k 'im «nv Waricha« ''im Aitchsir» MsnÄ'-'ieKsMtm Mney.'' Ausschuß für Ae«tzeres. Der Ausschuß für AeußrtrS de» Nativnaftasts ist zur Prrhandlung über dir-bursenländjscha Kran« für hrvt», ö^Uhr nachnnnagS, ei,hrr«siM,^ Alle Partrie»' - sind -rgmy8ltijz^ Witter Bur-enländ-Fraße beschästigt. G,e. l\m. ßtiÜMlifr »*4m# keiner Weise sichtbar. . ,_ Abschluß der Derhanbluugeu mit de» BuudesguOestelltr«. Gestern wurden die Berhandlungk« der Regieruna mit de« Bu»d?sanzesiellten abgeschlostr». Die Ang'stellten tthqstr» «ach diesen Abmachungen 7b»/, Gehaltszulage «nd 111®,, TrnernnßSznlLße als einmnüg, Aushilfe für dm Monat Otlsbcr. Dex Beamtenab-a«. Bon informierter Seite wird mitgeteilt, daß die Regierung .in hex komme«den Woche dem Rationalraf baneue Be amtenabL au gtesetz vvrlegen wird, das M' seinen Grundsätzen .auf Me von der Ersparungskonimifswn ausgearbeiftten RichtliuM zurückgeht. Der Abbau soll nach Möglichkeit ein dÄWamr^fre.iwilliyar' sein. Es soll der überzähligen-Beamtenschaft ermöglicht werden, ln. produktivere ' Betrisbeüberzugnhen. Ionen Beamten, die freiwillig ausscheiden, werden, die Gesamtbezüge von zwei Jahren bewilligt- und auf'Wunsch auch auf einmal ou-btzahlt. Für den Augenblick'wirb bas neüe Beamtenabbaugesetz eine außerordentliche Belastung des Staatshaushaltes bringen. Da nach der Neuregelung der Bezüge dep Bündesang<ste1iten' ein>k zweijährige Abfertsgunü durchschnittlich «ine halbe Million Kvoven per Angestellter" ausmqchen dürfte, so wäre zur Auszahlung von nur 2000 fteiwillig austretenden Angestellten schon eine Milliarde erforderlich,- _ Herbert Sa««el In Haifa. Im Laufe des Monats September besucht ber High ssommissiower von Palästina, Herhert S a m ne l, in Begleitung seines .Privatftkrrtärs die nördlichen Lmidesprovinzen, und zwar Galiläa mit Alka, darunter 2^l Dörfer u7ch zwei Beduintnlager. Am 15. September kam er nach Haifa, wo ihm zu Ehren von den Negierungsbeamten und ven RotabelA der verschieoenen KwnsessWuen ein frierlicher Empfang bereitet wurde. Dem Rabbiner gegenüber gab der High ^ommisfioner seiner Freude darüber Ausdrn^ däß si^ die Lage in Hajfa bedeutend gebessert habe. .P (ei sicher, daß zahlreiche Juden ganz grundlos "glauben, ihre Hoffnung sei vereitelt. Die Juden seien An Äolh. das entweder himmelhoch jauchzend^oder zu Tode betrübt ist. Der zionistische Gedanke werde sich allmäh lich^. aber mit .Sicherheit durchsetz xn. Für Oesterreich. PMr, 17. Oktober. Die Wochettschpift „Gurvpe Rouvelle" bespricht' die Entwertung der ö st 11> reichischen Krone, wvb^i sie das Programm des Finanzkomitees des Völkerbundes sowie die einschneidenden Maßnahmen, die von der österreichischen Regierung getroffen wurden, eingehend yrörtert und erklärt, es sei hoch an Mr Mt, haß die Alliierten ohne Verzug die ersten notwendigen Kredite bereitst^llen, um den dringeMen Bedürfnissen-' Oesterreichs' nachzukommen. Vielleicht ^werden, sagt bnä Blatt, die Vereinigten S taaten 'endlich die Augen öffnen und -die Notwendigkrit erkennen/ sich dev Aktion Frankreichs,' Englands Und Italiens attzufchließen, um den Frieden der Welt zu. erhalten und den wirtschaftlichen Wiederaufbau Europas zu . bewerkstelligen,- an dem sie nicht zuletzt jinteressiert sind. 18. Oktober 1% i% Nr. S77 "■ . ülll.l , will li «eneralrat fcew «»tim Der DSlLer» bi »»dltgem. (St chlmbsitz««-.) Im Laufe der (Debatte Mer bk des Minderhcitäschatzes betont^ dch PEttter Ler dAdtschea Liga. Graf Bernstotfs, daß^' auch Deui^chland mr &vnex fi«» «achten Lösung h« Mmvrilt'ätenftage sehr interessiert sei, da Mit den pbSetreteMN Gebi eten etwa 20.000 Deutsche unter eine «MderSvLtionctle Staatshoheit gelangt sind. Er halte es' daher für notwendig, auch ieinen BeptMtitzx DNltfchl.ands in die MinorLtätslommissis» zu enhstnden. In dse -Hammission st Mwderheitsschntz wurden gewählt: Le di, Argentinien, : ha Fon tarnte, Belgien^ Graf B e r n st o r f f, Deutschland, ^8. Mu rr a.y, England, M. Aular d, Frankreich, '•V>t feria des, Griechenla»ld, Jovanovic, Jugoflawien, Limburg, Riederla>nde, Ptosessor I. Redlich, Oesters ich, Pobsti, Polen, Ae b s StPveiz, Br abee, Tschechow lowakei, und Pailelrt, V«Ü»W, ... . . Zum letzten Punkt der Tagt^wrdnung: Jugenderziehung, beantragte Professor ydegard, Norwegen, Maßnahmen zur moralischen Einwirkung auf die ^Jugend im Geiste, der BSKechnndligen. Der Wchw?iz^'r. DelegieM Pr^sestor S ilbernager trat in wärm'.nr. Worten für. Pie Gewinnung der Jugeird -sür die- FMbe ü sarbÄt allev, Bökkst: ein. Präsident, DH,mba stattete, dem Vorsitzellden Advr hin Da^.k.für hie glanzende Leitung s der Beratungen ab, die vpp entschH>e»idem Minfluß auf das Gelingen der Tagung wq/vich. Prii/jjiMlt U-d o r vntgegnete, L >aß. das hohe Niveau her Diskussion es ihm leicht und augf mehm gemacht habe, d«n BeratungLU .zu präsidieren.. Er. schloßmit Danke-'worten an dje Trilaehmep und M/tarbriter der ^Tagung -und widmete im eigerle« wie .am Namen aller Dele g ierten lebhafte An» rrkennüng - der österreichischen Bülkerbuni stüga für ihre herzerjreuende, Mtlichp Aufnahme. . .. * V Samstag abends vereinigte «in voi'^r Präsidium der österreichischen PölkerbuUdlitza' im Riitersaal ■ der Hofburg veranstaltetes Äprrz-Dmer dje Delegierten mit ihren Damen zu einer geselligen Unterhaltung. D-üs musikaliz'che und gesangliche .Programm besorgten' das Kämmechuarte tt und der be. kan.nte Interpret Wiener Litzder, Dv.-Josefs P,e ^"lr u<r. Der Einladung hacken Folge geleistet: Bundes^, ^väsihentDoktor H ainrsch, ^Bultdeskanzler Scho b.er mit tun .Chefs der Ministerien, mehrere Mitglieder des diploma t ischen .Korps, führende Politiker, Künstler, Gelehrte und Lßrrtreter. der Finanzwelt. Lrhrerstrri» t« I»«»-r»>lk. JmrSbvuck, 17. Oktober. In einer in di'nBlättern veröffentlichten Zuschrift gibt die Lehrerschaft »von Jünsbrtrck und. Höttiflg^hekqftnt, haß ah hephe, 9'. N/fr./vormittags, üe^n WchterledigWg. her,., r-jchu-ß° forberung der Lehrer auf die. Aygleftshnng ^an h:.$ Landes-, beziehtsnqsweise Bufld'Ssa'NgMlM.y seitens dev, LandesvegjerunL > den Mh^len, dieser bieder -Gemeinden .kein" UnWricht erteE wird. Telegramme. Die jüdische« Abgeordneten ««d das Expose des polnische« Fr«<mz«inistl:rs. Warfcha«, 16. Oktober. (Tel. d. ,Wi euer MorsenztA.E.> In der Parlamentsdebatte über dar Expos^ .der neuen polnischen Finanzministers Michalski kam als letzter Redner der jüdische Abgeordnete Ha r tg l a r zu Worte. Er wies darauf fjUtt daß, solange die - Regierung eine Boykoüpolitik ge ^n dip Juden, jühre, sich . die polnischen Zinanzeg mtht besiern werden. Er erinnerte an den Zusammmbmch der Finanzpläne des ungarischen Flnayzmimstais H f a t b fi %, der seine Demission mit den Worten, (begründet hatte: »Ich muß dem Volke sagen, daß jedes Abenteuer, jeder Kampfs nationaler Art für Änaarm' ein Unglück ist, und diejemgen, welche in die Politik- Momente hineinbringen» die de« religiösen Frieden stören, wissen nicht, wich für eine Sünde sie an ihrem Vaterlande begehen". Ungar« und Polen haben an denselben Ursachen zu leide«. Beide haben niedrigen Valutenstand, da beide eine No y k o t t y o l i t i k ge Een die Juden betreiben,, N Der Redner führte eine grüße Zahl von Beispielen für die Dotzkottvölitik der Aegiernng gegen die Juden an. durch die oer Mische Handel und die Industrie erschwert' werden, obwohl darunter die allgemeine wirtschaftliche Lage leidet. Besonders sei Var Awangss o n n t a g s r u h e g e s e tz eine den Juden und damit dem ganzen Lande wirtschaftlich schädliche Maßregel, da dir Juden 40^ des Handel» und Handwerks in Polen aurüben. Wem die Regierung — schloß der Redner — nicht ihr VerMtnis zu den Juden ändern wird, so kann et auch in Bolen so weit kommen, daß der Finanzminister dem Volke dasselbe wird sagen müssen wie Hegedü». Die A»«»ets«»gk» üt Polen. Warschau, 17. O!£obet. (Funkspruch.) Der Aus^ schuß für Aeußeres b-efaßbe sich mit dev Anfrage der. polnischen Sszinlisteinpartei, betreffend di,r Ailsweifuitg von Russen und Ukrainern. - Der Ausschuß b-cschloß, die polnische Regierüng aufznfordern, gute B-ezieh-n ngeü Mit K<tt'Kli^^,.ajyKuNtzb.en,.'dabei äbtt

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