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Wiener Morgenzeitung · 1921-10-15 · Heft 974 (15.10.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 974 (15.10.1921)
Date
1921-10-15
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Drtze I Me«, vamsrag Ddarchese Hella Torrerta, falls sich Oesterreich in her Frage der Zuweisung Oedenbnrg.z an Ungarn nicht gefügig zeigen sollte, würde die Kreditgewährung an Oesterreich in Gefahr kommen. Es sei dies der Standpunkt der gesamten Entente. Italien scheine ein großes Interesse daran zu haben, daß Oedenburg als Schlüsselpunkt des ganzen Gebietes zwischen dar Tschecho-Slowakei und Jugoslawien im Besitze Ungarns bleibe. Die österreichische Regierung befindet sich in einer schweren Lage. Sie soll eine Entscheidung fassen, die nicht bas österreichische Interesse, sondern in erster Reihe das Interesse Italiens währt. Verwunderlich ist nur die Zurückhaltung der kleinen Entente bei diesem offenkundigen Bruch des Friedensvertrages durch Ungarn. Die.Pression, die Italien in der westnngarischan Frage auf Oesterreich ausübt, richtet sich ja in der Hauptsache auch gegen die kleine Entente, die Italien unangenehm! geworden ist und deren konstruktive Politik den italieuischen Staatsmännern nicht zu passen scheine../ Oberschlesien. F. Wien, 15. Oktober. Eine der klafftndsten Lücken im Friedenswerk, die oberschlesische Frage, soll nunmehr ihrer Lösung zugeführt werden. Seit zwei Jahren beschäftigt das Problem Oberschlesien die Staatsmänner der Entente und bisher ist es nicht möglich gewesen, zu einer befriedigenden Formel zu gelangen. Als man sich im Jahre 1919 in Versailles mit der Frage zu beschäftigen begann, erkannte man, daß es schwer sei, zu einer Lösung zu gelangen, ohne Sachverständige zu befragen. Damals tauchte der Plan auf. den tschechischen Außenminister Benesch zurate zu ziehen, und dieser arbeitete ein Projekt aus, das analog den auf das Saargebiet bezüglichen Maßnahmen eine Neutralisierung des Gebietes auf längere Frist und dessen Unterstellung unter internationale Kontrolle vorschlug, in welchem Falle die Erträge des Landes auf Deutschlands Äeparationskonto gebucht worden waren. Diese Formel fand jedoch die schärfste Ablehnung von Frankreichs Seite. Die französische Politik war damals von dem einen Gedanken beherrscht. Deutschland möglichst zu verkleinern und zu schwächen, wobei man gar nicht an die katastrophalen Folgen eines Vorgehens dachte, die sich schließlich, wie die Ereignisse in den Westlandern später bewiesen, gegen die Interessen der Sieger und gegen deren Wirtschaft Lehren müßten. So kam zuletzt Wilsons vermittelnder Vorschlag einer Volksabstimmung zur Annahme und später auch zur Durchführung. Aber auch durch die Volksabstimmung, welche unter der Entfaltung einer fieberhaften Agitation von beiden Seiten vor sichging und einen kleinen Krieg zur Folge hatte, der die nationalen Gegensätze' bis zur Siedehitze aufflammen ließ, ist die oberschlesische Frage nicht gelöst worden. Die Abstimmung fiel derart aus, daß sie der Interpretation reichlichen Spielraum bot, die Ergebnisse in den einzelnen Kreisen waren keineswegs gleichartig und die Stadt ergab vielfach ganz andere Resultate als das flache Land. Erst bei dem Jnteressenwiderstreit, in welchem sich der englisch-französische Gegensatz nicht minder deutlich zeigte wie in der gleichfalls noch ungelösten türkischen Frage, entschloß man sich, die Prüfung der Angelegenheit dem Völkerbundrat zu übertragen, und da die Mächte sich von vornherein verpflichteten, dessen Vorschläge anzunehmen, so liegt tatsächlich bei diesem die letzte Entscheidung, ein Umstand, der für die Anerkennung des Völkerbundes als internationaler, für die Staaten verbindlicher Instanz ein bedeutungsvolles Präjudiz geschaffen hat. Die Lösung des oberschlesischen Problems stellt die Staatsmänner der Entente vor eine der schwierigsten Aufgaben. Der Fall Oberschlesien ist ein Schulbeispiel dafür, wie wenig es angängig ist. staatliche Grenzen rem nach politischen Gesichtspunkten zu bestimmen, und wie sehr sich die Probleme komplizieren müssen, wenn «an a« sie mit den Gesichtspunkten eines falsch interpretierten Selbstbßstimmunßrrechres herantritt oder im Namen eines Nationalismus son stagwürdigem Kulturwert seine Forderungen erhebt. Pietet eine Lösung der Frage, welche beide Seiten befriedigen soll, schon infolge des Umstandes besondere Schwierig- Kelim, daß sich Deutschland auf seine Leistungen sur das Land beruft, in das es als Kulturträger eingezogen ist und in hem es eine höchstentwickelte Industrie geschaffen hat, während Polen seine nationalen Aspirationen ins Treffen führt, sowie dadurch, daß die wichtigsten Städte Vorwiegend deutsch sind,'deren ländliche Umgehung jcdych polnisch, jo steigert sich diese Schmie?tgkest noch infolge der wütfchaM.hefl Umstände. Die oberschlesische Industrie baut sich fast völlig gus der Kohlenproduktion des Landes auf und er muß ungeheuer schwer fallen, den einheitlichen Mrtschgstsorggmsmus dieses industriell so hochstehenden Landes entzwetzureißen. Der Völkerbrmdrat'.war sich der Schwierigkeiten einer Lösung wohlbewußt. In der Begründung seiner Enischeidung spricht er davon, daß er nichts anderer tun konnte, als sich so eng wie möglich an die durch die Ergebnisse de? Volkszählung gezogene Lime zu halten, er weist auf die verhängnisvollen Folgen hin, welche die Schaffung einer neuen Grenzlinie mit sich brächte, die die wirtschaiPichen Tatsachen nicht berücksichtigen würde und «irt.chMich zusammenhängende Gebme auseinanderrisse. Der Völkerbundrat unterscheidet zwischen politischen und wirtschaftlichen Aenderungen Mene« »rorge«zerr««g und will einen Uebergangszustand von Jahren schaffen, um den beiden in Betracht kommenden Nachbarn eine Anpassung an die neuen Verhältnisse zu ermöglichen, Es war von vomeherein klar, daß die Entscheidung des Völkerbundrales nur im Sinne eines Kompromiffes ausfallen könnte. Man begreift die Enttäuschung in Deutschland ohneweiters und versteht, wie schwer dort der Gedanke des schließlichen Verzichts auf Gebiete fallen muß, die deutsche Organisationsgabe und deutscher Fleiß aus ihr heutiges Niveau gebracht haben, und es war zu erwarten, daß die Entscheidung des Völkerbuudrates dem nationalistischen Treiben in Deutschland neuen Agitationsstoff bieten und die reaktionären Wühlereien verstärken werde. Daß sich das Kabinett Wirth in Uebereinstimmung mit den Regierungsparteien zum Bleiben entschlossen hat, bedeutet einen Lichtblick in der Affäre, die geeignet sein könnte, das Chaos in Deutschland von neuem aufleben zu lasten. Das letzte Wort in der oberschlesischen Frage wird wohl auch die Entscheidung des Bölkerbundrates nicht sprechen. Es wird Zeit bleiben, die Wirkung des neuzuschaffenden Zustandes z« erproben, und ihre wirtschaftlichen Ausstrahlungen werden sich nicht nur in Deutschland selbst, sondern auch in England und Frankreich fühlbar machen. England wie Frankreich haben das gemeinsame Interesse, Deutschland den Aufban seiner Wirtschaft zu ermöglichen, das eine aus allgemeinwirtschaftlichen Gründen, das andere, weil es auf die Bezahlung der Reparationen drängt. Für die nächste Zukunft muß es sich darum handeln, zwischen Deutschland und Polen friedliche Zustände zu schaffen, die Atmosphäre zu entgiften und an die Stelle des Vernichtungs- Kampfes die Zusammenarbeit treten zu lasten, dann wird man vielleicht auch in Polen erkennen, daß eine Kooperation der beiden'Nachbarn das einzige Mittel ist, um dos Land auf seiner heutigen Wirtschaftshöhe zu erhalten, und Deutschland wird so reichliche Gelegenheit zur wirtschaftlichen Entfaltung im Lande haben, daß ihm der territoriale Verzicht weniger schmerzlich fallen wird. Politische Rundschau. Eine antzerordentliche Konferenz der Poale-Jio« in Wie«. Die pvale-zionistrsche Partei hielt hier eine mehrtägige außerordentliche Beratung ab, an der die sieben Mitglieder des palästinensischen und europäischeil Sekretariats und emzebre Parteiführer aus Amerika, Palästina, Polen, Ostgalizien und. Oesterreich sowie ein Delegierter aus Deutschland zu Jnforniatiouszwecken teilnahmen, Die Konferenz behandelte in. erster Reihe die Fragen-der Palästina- Arbeit ■' und beschloß ein Budget von 35,000 Pfund Sterling zu Zwecken der städtischen und ländlichen Kolonisation wie für kulturelle und politische Arbeit. D'esen Betrag wird die Poale-Zion .selbst durch ihren PaläMa- Arbeiterfonds, teils bqr, teils in Gestalt von Werkzeugen und Maschinen,, aufbringen. Die Konferenz billigte den Borschlag der amerikanischen Delegierten, die amerikanische Werkzeugbeschasfungsakti-on in eine ständige Institution umzuwandeln. Bon. dem Budget wurden 15.000 Pfund Sterling für landwirtschaftliche Kooperativen (Kwuzoth), 2000 Pfund Sterling für die Boruchvw-Kölsnis und eine gewisse Summe für Arbeiterkrankenhäuser in Palästina reserviert. In bezug auf die Araberfrage nahm die Konferenz eine Resolution an, demgemäß dis jüdische Arbeiterschaft sich für ein Zusammenarbeiten mit den arabischen Arbeitern für gemeinsame Klasseninteressen der beiden Pr-letariate auSfpricht. Dis Konferenz nahm die Berichts de« pisle-zionistischm Delegierten zum M. Ztzmistenksngnß Mtgegen und bAigts ihr Zusammengehen mit der ZairsiiZiMHaM. Eine weitere Resolution weist sowohl mit Rücksicht aus die am Kongreß erzielten Erssige als auch mit Rücksicht ans djs unverwirllichten ErwartMgM, auf dis Rotwendigkeit einer starken sozialistischen Bertretung - am Zi-snifterMngreß hin. Ditz pssle^zi-onistischM Parteien in allen Mndsrn wurden ausgesorbM, die Ksren-HajessadsArbeit tatkräftigst zu unterstützen. Dem Beitritt G. Ka planskhs zum zionistischen LtzirtschMM wurde Mestimmt, ebenso wurde der B-schlusj bestätigt, hie HrchaluzMewtzWNg aktiv zu uirterstützm und atz dM Pglästina-ÄtzmieW, insbesandM SN deren Acktzitsrabttzilungen, sich zu heteiligsn. Bei. den Reuwahlen zum Aexbandsbureau Mb das pslöstimnsischs Gekreiariat unverändert. In das europä sche Sekretariat WUkdM dis Hzp«-u Rubaschow, Lecker, Dr. GMk mit hem Gjtze in Wien, Ingenieur Reiß mit hem Witze fei Lemberg nutz UüMieur Kaplansky mit dem Witze in Louden. gewählt. Letztem als Berater der Baal^Zmu-Föderati-on bei der zisvistischm Aekullve Wh de? englischen Lqhgur Party. H. B. Katzenelson hat sich im ZusumMtchang mit hm Errichtung her MMrhsnk in Palästina nach %nml& begeben, _ Dir feeutfrijiiöttpnalett Hak<mkre»rkr skr Ungar* gegen Hefterr-tch, Das HguptvWn her HeutlchMtyuartn, dir Berliner „Deutsche Tageszeitung*, schreW in einem Leitartikel.über die weftuiWrtsche Frage: «Wt.Stzf Grund filtCC MwscrMW If? yMnggrischen Bevölkerung, deren völkische Z u g e h 8 * t fl* keit von der E n l c n c i'i b e r ü a u p l n l ch l in Betracht -er»>e» morden ist. ionder« aut. Grund eines WtÜenSrv. Lllttover 1921 mt. 97« LeschlusieS der Entente, auf Grund eines eintzitiam GewM fnedens soll Westunpani an Oesterreich kommen. Die Hütung Ungarns bebrütet alio wen ger einen Widerstand arge» das Selbstbestimmung»»«^ Westungamals erneu Protest argen den G e w a l t t r i e d e n von Trianan. Ein Oesterr r i ch, das de» von ib« selbst als unerträglich empfundene» Gewal'frieden dazu benützt, nm sich ans Kosten Ungarns zu d e r e i ch e r n, ern solches Oesterreich muß sich »ichtn » r Ungarn, sondern a » ch dem nicht lediglich von dem Wiener Gestchlswmkel au» gesehenen Gesamtdeutsch, tu» gegenüber ins Unrecht setzen..." Sonderbare Deutschnationale! Nicht nur daß sie Ungarn fördern, erklären sie es für direkten nationalen Verrat, wenn die Deutschen Oesterreichs das deutsche Westungarn haben wollen. Kenner des Wesens der reichsdeutschen Antisemiten werden sich über dieses Vorgehen nicht wundern. Sind doch Ludendorff, Lütwitz und die anderen deutschnationalen Säbelhelden innige Freunde der Budapester Bandenführer. Kämpfen doch an Oesterreichs Grenzen deutsche Hakenkreuzler im Solde Ungarns gegen deutsche Oesierreicher. Was aber sagen die Wiener Grotzdeutschen, die immer so gerne von den jüdischen Verrätern und Feinden des deutschen Volkes sprechen, dazu? Inland. Liirmszenen Im Nationalrat. Der neue Finanzminister beeilt sich, die arbeitsfreudig« Stimmung des Nationalrates auSzunützen Und seine Borlagen unbesehen von dieser Körperschaft erledigen zu lassen. Den beiden SttuereiutreibungS gesehen, die Samstag »hn, jede Debatte vom Nationalrat verabschiedet wurden, ist gestern das Gebüh reneinhebungSgesetz nachaesolgt. Vormittags wurde eS im Ausschuß rasch fertiggesteM und schon nachmittags im Nationalrat vh«re jede Debatte angenommen. Hierauf wurde ein« dringliche Anfrage der Sozialdemokraten wegen der Anstellung des christlichsozialen Partei. sekretärS Rakonitsch als Beamter beim niederösterreichischen Lanbes-KvankenanstaltSfondS verhandelt. Hiebei kam eS zuargen Lärmszenen. Rakonitsch, der als Veranstalter von radauantisemitischen Kundgebungen polizeibekannt ist, hatte sich unter anderem auch an der Werbung für bi« österreichische Legion in Zalaegerszeg beteiligt und war der Einkerkerung nur entgangen, well der Oberste Gerichtshof sein Vorgehen als unter die Amnestiebestimmungen des Friedensvertrages fallend qualifizierte. Die Anfrage der Sozialdemokraten begründete Ab gevrdneter SchneiLma bl, der unter anderem aussührte: über ist dieser Hms Rakonitsch, daß der Bundesminister ihm den DiSPenS von Vorbildung und Altersnachweis bei seiner Anstellung erteilt hat? Rakonitsch ist christlich sozialer W.itat-or, Mitglied der Frontkämpfervereinigung und hat sich im Verein mit dem gewesenen Oberleutnant Kuno Hohnigg als Werber für die österreichische Legion in Zalaegerszeg betätigt, die zu dem Zweck aufgestellt worben ist, im FaNe e-ines Konfliktes wegen des Burgeinlandes gegen Oesterreich verwendet zu werden. Nur dem Umstande, baß er unter die Amnestie für politische Delikte gefallen ist, hat er eS zu danken, daß er nicht hinter Schloß und Riegel fitzt. Die Leute wie Rakonitsch sollen nicht mit dem Bürgerkrieg spiele». Wir wissen, welch ungeheures Unglück ein Bürgerkrieg für unser armes Volk'.wäre, aber sie mögen auch zur Kenntnis nehme», daß bi« Arbeiterschaft entschlossen ist, baS F«wr sofort im K-ime zu ersticken. Minister für soziale Verwaltung Dr. Pa«er erklärte, daß die Zentraldirektion der n-lederöstevveichischen * FondSkrankemmstalten an Personal Mangel gehabt habe und den Antrag auf Besetzung fern zehn unbesetzten RechmmgSbeatzitenstellen machte. Sech» Verttagsbeamtv sind ausgenommen worden. Abgeordneter Forstnexr Da» ist Mt »vahrl Die igahk wurde von S8 aus 70 erhöht. Minister Dr. P a u e r: Die Bewilligung zur Besetzung bar Mfn war bereif» ün Vorjahr erttzill worden, dis Ansttzttung der besonder» erwählten Bushtlsskräfte erfolgte im Mürz 1091. (Zwischenrufe aus selten der iLozialdtzMkratmr Damals war noch der Resch Minister! Der Sslbstvexsovgee Resch!) Rsksnitsch hat mit Ausnahme des Alters formell allen AnsMchm entspsochM. Die Matura hat. er sogar mit Auszeichnung abgelegt. Es wurde über ih^r aintz tzslizsiliche Leumuubsrww eiiMholt, worin sein sittliches und staatsbürgerliches Verhalten als «nstÄchslos bezeichnet wich. Grvftex Krawall bei tat* S»ziigl-e«yhWten Abge-ordnem Glöckel Wägt aus den Tisch Wd rustr Drotzdmn er wegen Hochyßrkahes Daftechtlsch mfZlgt wurde! Wer hat Ihnen bss Msgeschr!?hm? Oex hgt hiese Leumundsnste guZgeMlt? AbgeerdnsM Zelenka: GMuß msi diesem Mmarchtstengesinbek! ' Abgeordneter Echte gl: Heraus mit ihnen Hn ftimtmi sonst werd-kn wir sie hNMshslenl MgeoÄneM Ge her; Mm Eie M nW mit lassen, wsrdsr wir ihn hsMushslW, diesen Burschen, dg körmen Me sich dargus verlassen. - - - NbgeoMßtsr Weber; Zahlt PaMsekMw selber, Hum ihr D nicht vorn Wtaate bezahlen zu lassen. Unter umgePurem Lärm der Sozialhemokraten, welche ße Mntsterbapk blockiere, schloß Minister Pguer seine Me. Abgeorlmeter Dr. Resch (chrisMMal) ksimte sich wegen des unsusgesttztzm Lärmens bar BojigiHmimtm, die mit den Fäusten auf die Bank« und htzN Mististertisch schlugen, nur schwer vexstä^hsich Mchen. Er erklärte, de» Prozeß gegen Rakonitsch ser erst anhängig geworden, als dieser jchon augesteUt wlordep, war. Zu den Siozraldemo-

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