Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 971 (11.10.1921)
- Date
- 1921-10-11
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
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f 4 ®im Dienst»» Tagesbericht. ISdische Studenten! Eürp Interessen nnd eure nächste Zukunft stnd bsKrytzt! Wir fordern euch auf, sofern ihr nicht bei der gestern aben-S in der Menfa abgehaltensn Versammlung zugegen martzt, unbedingt heute zwischen 16 und 12 Ahr vormittags im Amtslokal des Hvchschulansschrrffcs» H, Marianncngaffe 32, zuverlässig M erscheinen. ' Fßr den Jüdischen Hochschulausschutz: Öfterer. Erich Bohm. Wiener MorKenKeitung 11. Oktober 1921 Nr. 971 Noch immer jüdische Internierte in Zalaegerszeg. ,'s't ttngarii'cken Blmtcrn wird eine Uitletrfibiutg amt'ri?-ani;a;e;t Journalisten Hermann Bern stc i n n'i: he-m Ministers des Aeußern Grasen Nikolaus Z a n f s y iviedergegeben, inr Verlaufe welcher der ut-garischs- Außemninister sich über die Judenfrage und ^elo!U>er.> üoer oie Internierungen der Juden folgenderninj^n .geä-chcrl habe». soll: „Wir haben noch Kon- .-.errtraus-nslatzür, aber für Kommunisten und nicht, für ,>nd-'-:. Der Antisenntismus ist heule nicht so stark, er. vor anderthalb Jahren war. Auch damals war .'t mi" esu gegen ben K o ininirnisrn us gerichteter Äusornch. Don den besseren Juden tvarc.n nur n'-'uige u>'ter den Bol'chewikSn." . ' 'Wie wenig Glauben didser UeußeLung des ungarischen Ministers beizumessen Ist, erfahren wir aus einem uns zugeko.mnenen Berichte über das Konzenl earioilLlager in Za l a e g er szeg. Hienach befinden 'i.ch in-der Hölle von Zalaegerszeg fast ausschließlich nur nöch jüdische Internierte. Unter ihnen lennieu .selbst die ungarischen Behörden, chelche, ihre s>u,ernierunZ verfügten, nur einem verschwindenden Bruchteil kommnnistiiche' Neigungen andichten. Die übrlgeir sind zum Teile Ostjuden, zum Teile nach Ungarn zuständige Juden, die in dem Konzentrationslager ^>'chon seit Viesen Monaten aus die Erledigung ir^ndeines gegen sie anhängig gemachten Prozesses waNen. Die Lage her Mischen' Internierten' ist trv stl o ö. Die arne-ikaui 'ch-füdische Hilfswmmission ver- 'Ucht zchar, durch verschiedene Zuwendungen das Los d'r, indUchen Jnjernie'-ten M mildern nnh Hab auch dartzr gesargt, daß sie unter strenger Bewachung an den' hoye-r Feiertachtn gemeinsamden Gottesdienst 'Perrich-en können, doch ist auch dieses Komitee außerstande, all den Anforderungen zu entsprechen. Gelbstj das offizielle Organ der ungarischen Neologen „Egyen- Jetzt sich veranlaßt, hiezu festzustellen: Noch 'w mochten." zqhWeiche '.Gtaubenshr.üder. im Internierung s-lager von Zalaegerszeg. Die Unglücklichen stehen brich Herannahen des Winters ohne warme Kleidung. Daß Blatt fordert seine. Leser auf, für diese Opfer des Kurses warme Kleidungsstücke zu spenden. Und da wagt es. der ungarische Minister Banffy hinauszupo'guuen/ daß es keine Konzentrationslager für Inden m.'ßrgehe'. Jüdische Sprichwörter. Wenn b«t Gaff in§ Hans kommt, bmrteilt man ihn «ach st n^n. Kleider.»; w-»u er sortgrbi, nach seinem Benehmen. » ,.Wovv» träumt die GanS? Bo» Sukuru;. ' Wa keine Qoelle, ist kein Wasser. »v- ■> Der beste Rat ist d-r, den man sich selbst gibt. * -" Esse» soll mau unter feinem Vermöge», kleide» sott man v.ft über Vermöge». . ... ...V- , ÄMhtte Schafe könne» auch gestohlen werden. " ■ » , Gutes Esten wird auch zuwider. ■' ß - Solungt die Kinder klein sind, esie» ne Brv': wenn sie aröjHnfcr, da« Herz. Reiche haben schöne Töchrr. * Ein guter Sohu ist ein gute: Ehcm,.un. Wün» darf «a« »»d wa»x darf man »icht? , Ein ueulich i« Zusammeuhau« «it' der Bekämpfung des Burfchismus erlassene- Uniformverbot hat i» Deutschland die gesamte fubalierue Boüsseele zm» Kochen gebracht, die im Strammste^'mit. Händen an der Hosennaht die tiefste seelische Emotion erblrckt. Nun. ist ^im Nachhange" an. frühere Erlöste eine Ber" c.-damrg der folgenden Wortlauts erschienen: I» Ausiührnxg des § 2 der a»f Grund des Attilelr 48 de: Ärjchsoerf«lstu«g zur Wiederherstellung der öffentliche« Eichechritt uMOrdnung erlassenen Verordnung drS ReichL- Nrasideuteu »om Hu August 1921 (R. - G. - Bl. 18S1) wird Anläßlich Jomkip ur richtet das Fnrsorgekornitec für jüdische Emigranten svlgenden Appell au die jüdische Oeffentlichkeit: Die Leiden der jüdischen Enri grau len, Jiitb. eins, brennende Wunde am Körper des .Mischen Volkes. Die Gadie.L de: Mischen.: Masse,lsiedtnug. im Osten lind durch Pogrome mrd Mnuderun^en' in Trmgmer aeichlaaen. die aesarn.'? V..iÄe WUtickiart ist. vernichtet, täglich fluten Massen alter und junger Emigranten über die Grenzen und: suchen eine neue Heimat. Amerika, Westnnd Mitteleuropa sind durch Gesetze und Verordnungen für-den jüdischen Wanderer, ge sperrt. Nur iua, Ercz Israel, steht ihm - offen. Ueber Wien geben monatlich zirka tausend der Vesten unseres Volkes und nehmen hier zwecks ^Besorgung aller nötigen Visas einen kurzen Aufenthalt. Das Fürsorgekomitee hat es sich' zur Aufgabe gemacht, den C h a ln zim und sonstigen Wanderern, welche nach gualvoller Reise ans.Rußland, der -Ukraine und den Randgebieten, mittellos,. oft ohne die nötigen Reise kosten, nach .Wim kommen, jede Fürsorge ansgedeitzen zu lassen. Es gewährt ihnen Verpflegung, Unterkunft, ärztliche Hilfe und ermöglicht ihnen auch' die Weirerreise. - Bisnuu .war bas, Fürsorgekomitee in der Lage, seine Pflichten zu erfüllen und die W e i der b e f ö r d eru ng der Emigranten (4800 Per so nen) reibnngs- Jos durchznführen. Es würden in der Roßauerkaserine zwei Heime mit einem Belegraum von 150 Betten errichtet und in letzter Zeit ist es gesungen, ein eigenes Haus samt Gut in Kahlenbergerdorf bei Wim zu erwerben, wo ein >Hönes Heim und eine M u st e r w e r?st. ä t t e für unsere Chaluzim errichtet werden soll. Die z»m Tragen der Militörllni'formen berechtigten ehemaligen Angehörigen der bewaffneten Macht dürfe« diese« Recht infolgendenFallen ansnben: a) Bei Kirchengängen an den hohen kirchlichen nnd gesetzlichen Feiertagen; b) bei Wichtigen F.» m i l i e«f e i e r l i ch k e i t e n »nd D i e n st j u b i l ,ä e n; . e; bei L e i ch e »h e g a » g n i s s e n von Kamerad«; ä) bei der Teilnahme, an F e st l i ch! e 11 c * » » % ramerad s ch a f t lichen Z »s ttn » enkü « f 11 » cher Rerchswehraugehörigent - . - - - e) bei. solche» ■ feierlichen Veranstaltungen unpolitischer Vereine, hinsichtlich derer der zuständige Wehrkreiskommandeur (Marinestationschef) die Teibnahme vo» ReichSwehrangehörige» ausdiücklich genehmigt hat. Die Uni.for« muß. «it de» ffir ehemalige Heere«- , «nd Marineangehönge» vorgefchriebene» Abzeichen versehe» sein. Verboten ist da« Tragen von Bänder», Armbinden, Veremsabreiche» «nd dergleichen, deren Tragen r»r. Miluänmifvrm nicht ausdrücklich genehmigt ist. BekleidnngsbestimmunreN, die für im Dienst der FriedenSkommisstone« stehende inaktive Osfisiere gegeben sind, werden hiedurch nicht berührt. DaS bisherige Recht der G e n e r a l f e l d « a r s ch 8 l l e jsrtt Trage» der Uniform bleibt u « b e r Ü h r 1. Der Reichskanzler: Gez. Dr. Wirth. Für das Misch« Schulwerk. . Das St«t a t o r i um des Jüdischen Sch « la Vereines mahnt die gesamte Judenheit an die heilige Pflicht, anläßlich des Versöhnungstages das jüdische Schulwerk d»rch reichliche Spenden zv fördern. Der Jüdische Schulvercin, der für den geistige» W i e d e ra »f b a » d e s Judentums wirkt, hat bis»»« folgeude mustergültige Erziehungsanstalten ins Leben gerufen: Jüdisches N e a l g h m v a s i« m (I., Drahtgaffe 4). hebräisches Pädagogium (II., Obere Donaustraße 91), zwei jüdische Bol ksschrtle«, eine» hebräischen Kindergarten »nd hebräische Sprachknrse für Kinder »nd Erwachsene. Rätselhaftes Berschwiade« ei«es Nbitarientea. Unter sehr brdmkltchm Umständen ist feit de« 8. d. M. her Abiturient Rudolf I e l l i» e k, am 4. August 1902 zu Ungvar gebored, «ach Ungarisch-Drod zuständig und bei» Vater, de« Kohlenhändler Ignaz Jellinek, XX., Gasteigergaffe 3 wohnhaft gewesm, abgaugig. Der j«»ge Man» hatte i» Sommnsemesttt die Datura «tt AuSzeichnnug bestanden und wollte sich ehe» an der medizinischen Fakultät inskritirre». Am 8. d. M. hatte er «« 2 Uhr nachmittags sei»e Wohuung verlaffm und war mit der Straßenbah» z« de». Schwager seines Vaters, de« Kousekrivnär J a e g » e s H i r s ch l, Hl., Landstraße Hauptstraße 78, gefahren, u» dort bei der Kaffengebarung z« helfe». Er hat diese Absicht dnrchgeführt «nd ist bi« L Uhr »achmittags bei Herr» Hirschl gebliebe». Dan» gab er a», er werde »««.nach Hanfe fahren. Seit diese» Zeitpunkt ist der jnnge Mann s p u r l o S v e r f ch w « » d e». Jellinek gilt alb ungemein solid. Er ist mittelgroß, schwächlich, hat schwarzes, gewelltes. Haar, schwarze, zusammengewachsrne Augenbraue», graublaue.Aug^n, breite» Mund, wulstige Lippe», längliche Nase, glattrasiertes, Gesicht. Er trng z«letzt lichtgranm Sakko-- auzrtg, schwarze Schuhs, Wäsche mit Märke N. I.. oder A. H. ^.oder ohne Märte «* Armbanduhr. Hut hatte « nicht. A» mi> Weßen! Um dieses airfbünenhe, mensch'en», freundliche Werk weiterführen zn können, braucht bas Fürsorgekomitee groß« Mittel.- Bisher warenunsere Einnah'msquellen Spentzen^ Beiträge nutz Subventionen jüdischer Verein« und Institutionen. Mnn diese Quellen versagen, wird die jüdische Oeffentlichkeitdie schwere Last der Verp antwortnüg tragen müssen, daß unsere gepeinigten Brüder und Schwestern /aus, der Ukraine und. Rußland hier. in. Wien verlassen und dem Hunger preisgegeben sein werden. . ' Wir' appellieren daher an jedes Misch, »nd menschlich fühlende Herz,, unser Werk tatkräftig und andauernd zu fördern, damit es rveiter imstande sei, den letzten Wänderweg unserer Brüder, den Weg nach Erez Israel, von Qual , und'Hindernissen freizMachen: .An alle. Tempel-, Bethausuntz Dereinsvorst-änd«, an alle Andächtigen er^ geht unsere Bitte, ih're heilige Pflicht zn erfüllen und' ünseres ,F,Ürsvrgewerkes zq gedenken. (... - PalüPrua-Am 1: I., Bauernmarkt 24. : ''^Ä.r<s.p^er^mite.e.. fÄr. jüd. Emigranten ( ' . II., 'Zirkusgasse 33. -- . Wßerdein werden Spenden bei ft,lgi«ndiyl GteMt -entgegengenommen: - .Kü l tu s g e mein de — Rttbbina^kanzlei. •: W; Leopolh Tofer, I, Kohlmarkt'jy. Oskar Ros ner. H., Lackierergasse 9. Palästina-Amt, I., Bauernmarkt 24. „Wiener Mor genzeitun^, U7 Taborq straße 1—3. . BarsEaft halte er höchstens X 200; dann dürfte er eine Kon« zertkarte bei sich baden. Ein besonderes Kennzeichen ist, daß «* an beiden Füßen die zweite Zehe verkrüppelt hat. Der schmmgevrüfte Vater hat avs seine Auffindung, ob lebend oder tot; eine Belobmma von X 20.000 ansgn'etzt, deren Verteilnng W die Polzeidirektion mit Ansschlnß jedes Rechtsweges »orbehält. * Schnlfeei o« Jomkipnr. Der LandkSfchnlrat hat auf Elfttche« der Knlt»Sgemei»de gestattet, daß de»te, DienStag. mit. Rücksicht auf die Bvrbervtnuge» z» de« am Abend besinne«- dcn Bersöhnungsfeste, die jSd'ische Schuljugend aller de« Landesschulrat »nterstehendm Anstalten (Schulen) ab 12 Uhr wltiags von der Teilnahme am Unterricht befreit werde., * Kvngretz von Siepräsentantea der rnsstsche» akademischen Grnppe». AuS Prag wird gemeldet: Der Kongreß der Repräsentanten der russischen akademischen Gruppe»^ zu de« -iahlreiche russische Gelehrte a»S ganz 'Europa eingetrvffe» sind, wurde heute vormittags unter reger Beteiligung der tschecho^ slowakischen wiffentchastlichen Welt eröffnet. Znm Borsitzendm des Kongresses wnrde Profeffor Dr. Lomaschako« gewählt. * Albert Einstein hält am 22., 23. «nd 24. d. M. an der Universität in Bologna Vorlesungen. * Die »e»e« Stratzeubahntorifr. Der GemeinderatS» a«Sschuß für die U»ter«ehmungen hat heute de» von dek Dwektion der Straßenbahnen vorgeschlagene« Tarife» ans der Sttaßenbahn und dev Kraststellwagm feine Zustimmung erteilt. Eine Straßmbahnfahrt stellt sich somit ans « 16. * NeberstnnÄe» in Fabriken für die Mene» Aettnngsgesellschaft. Die Arbeiter der Firma Bittnrr in der Lainzerstraße haben für die Wiener fteiwillige RrttungSgesrÜschaft eine Ueberstunde gearbeitet nnd den Ertrag von X 5458 bei RettnngSgesellschast übergeben. Desgleichen haben die Arbeite» der Schuhfabrik „Jdv" den Ertrag einer Ueberstunde in de» Höhe von K 20.000 der Rettungsgesellschaft überwiesen. * Verhafteter DoAarfittscher. AuS Budapest wird ge«eldet: Die Polizei verhaftete in Angelegenheit der DollrrfälschMgen gestern den Bankbeamten Bela S ch ö n, der mehrere Stück falscher Zwanzigdollarnoten bei der Filiale der Ungariich-Jtalienifchen Bank einwechseln wollte. Bei der Polizei gab er m Protokoll» daß er die Dollarnoten von eine« Börsen-, kommissivnär erhalten habe, deffe» Na«e von der Budapester Polizei noch geheim gehalten wird. Die Budapests Polizei hat die Wiener Polizeidirektivn telegraphisch 'ersucht, de« Kansman» Josef Weiß, wohnhaft H.. Obere Dona»straße 33, z« verhaften, da Weiß angchlich das Ha»pt der Fälscherbande sei »nd die Fälschung angeregt habe. * Verhaftete Banknatenrvascher. Die Polizeibehörde brachte in Erfahrung, baß der SljLhrlge Handelsangestellte Salomo» S t e i n e r. II., Springergaffe 4, und seine Gchebti^ die Syjährige Lola M a .» e r, ll.. Rote Krmzgaffe ö. sich mit Banknotenfälschnng befaffen. In der Anzeige hieß eS, daß sie von österreichischen Banknoten de» Ausdruck »Deutsch» österreich" auf chemische« Wege entfernte» und die derart ge-' waschene« Note» mit de» falschen ungarischen Stempel versehe»., DaS Liebespaar wurde am 7. d. M. in der Wohnnng der Mazer verhaltet. In der Hosentasche deS Steiner wurden tatsächlich 88 Stück naffe Banknoten z» K 20, die nach einer Elsigs säure rochen und ans denen der Stempel ^.Drntschösterreich^ teilweise entfernt war. gefunden. Steiner hehaichtet, diese Bonknote» vo» einem grwiffen Keßler, Über den er keine näheren Angaben machen könne, erhalten z« haben. Er mache sich erbötig, de«. Keßler und ei» ganzes Konsortium der.Poli;eibehörde in die Hände zu spielen. Er «nd Lola Mazer .wnrde« he»te de» Laudesgericht eingeliefert. > * Enee sch«eve Operati»» als erste Hilfe. Die RettungSgesellschast wurde heute mittags i» das Hau» Mariahilfersiraße 1 berufen und fand dort die 47jährige Kauf«anuSgattin Wuhelmme K o t h « a y e r. die zusammengestürzt war. Die' Fra» war i« letzte» .Stadium der Schwangerschaft. Jnsprktioos-' arzt Dr. Schwarr nnkersuchte die Fra» »nd konnte nur de» Eintr'" deS Todes festsiellen. Et entschloß sich, wenigstens den Vers» zn »nter»eh«en, das za «wartende Kind z« rette». Mtt de», behandelnden Arzt Dr. Friedländer nahm er ohne Vorbereitung ralchesiens den Kaiserschnitt.öjw. .Es zeigte sich -»her,. daß...«W .bss^ch»d'M.W«d^.