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Wiener Morgenzeitung · 1921-10-02 · Heft 964 (2.10.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 964 (2.10.1921)
Date
1921-10-02
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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$*v 984 Wr«.. Tonnrag Wiener Morgettzeituns 2. Oktober 1921 Seite. 3 Herrscherhauses. 'SSiteeu die österreichischer: Staatsherrschsüchiigeil'chagyar'sch'Ur Mciulhelöen nicht überall LevorKUgt, dev Südslawen der Donaumonarchie mehr Freiheit und Setbstbestimmungsrecht gegeben, es wäre gewiß nicht zvin Kriege gekommen. Es ergibt sich nun die Frage: Wie war die politische fcmb kulturelle Arge der Juden in den südslawischen Hände rn vor PM Kriege beschaffen? Bis vor Ausbruch des KriegÄNvohnten in Slawonien und Kroatien ettrm 25.000 Juden, in Dalmatien etwa 300 Juden, in den slawischen ®ebie;c!ider Steiermark, Krains und Kärntens etwa 350 Juden. In den Gebieten slawischer Zunge, diö zu Oesterreich gehörten, herrschte großer Antisemitismus, der unter der Flagge der Klerikalen einherschritt. Eine auffallende Erscheinung ist, daß in Gegenden, wo'wenig Juden ansässig sind, der Antisemitismus in stärkerem Maße auftritt als in Gegen-- den, wo ziemlich große Jndenrnäsfen angesiedelt sind. So ^um Beispiel war in Friedenszeiten der Antisemitismus in Dalmatien sehr stqrk zu verspüren, obzwar dort eine ganz minimale Anzahl von Inden wohnte, Und dies nur in den größeren SLädtei:, wie zum Bei-' spiel in Zava, Spalato und Ragnsa. Es ist eine bekannte Tatsache, daß die Offiziere des gewesenen k. u. k. Heeres, die ans''Dalmatien stammten, judenseindlich gesinnt waren, wenn auch nicht zu leugnen ist. daß die ' cige.t'ichrnBcntftätte.k? e" Ani: e.ni'i.'mil) dieKa' e e:- schulen aller Schättiernnge.': waren. Während. Nun in demjenigen Teile Jugoslawiens, der in Vorkriegszeiten , zu Oesterreich- Mstirw, rücksichtsloser klerikaler Anti«-! ^semitisvrus sich breitniach'e, ist seftzustellen, daß in x demjenigen Teile Jugoslawiensder eine teilweise autonome Verwaltung hatte, der Antisemitisnius auf keinen grünen 'Zweig kommen konnte. Wohl beftander: bestehen auch'heute noch, besonders fiir Kroatien, einige S taatsgru nd ge fetze, die den Stempel reaktiv näkeN Charakters tragen, wie beispielsweise, daß kein Lehrer jüdischen Glaubens an einer kroatischen Volksschule angestellt werden oder sichpädagogisch betätigen^ darf, ferner daß'es picht gestattet s^i. yom Christentum zupr .Jnd<ru.^«r 'Ä^zutreten'. 'Alle diese t&efcfcc .tzMch'' stammen aus der Konkordatszeit, wo in Oesterreich alles nach der klerikalen Pfeife tanzen nmßte; sie wurden durch dir in der jugoslawischen Konstituante angenommene Verfassung für den S. H.S.-Staat außer Straft gesetzt. Im kroatischen Landtag zu Agram hat man seinerzeit hie' und da auch schrille Tone zügellosen Antisemitismus vernehmen können. Es war dies aber nicht der Ausdruck einer politischen Partei oder irgendeiner parlamentarischen Fraktion des kroatischen ' Landtags. Eine geschlossene antisemitische Partzi oder eine antisemitische parlamentarische Fraktion hat es in Kroatien nicht gegeben und gibt es auch' heute nicht. Es -war dies nur die-Stimme eines einzelnen. Das kroatische Volk hat sich, obzwar der 'Wiener Ernst Schneider einmal den Versuch machte, den antisemitischen starren in Agram aufzustellen, nicht einfangen lassen. ' Der Weltkrieg hat die besten Kräfte allen Völker verzehrt, was Münder, daß unmittelbar nach dem Zusammenbruch der Monarchie auch in Kroatien und Slawonien Plünderungen stattgefundeu hatten! Aber interessant ist es doch, auf Grund von Tatsachen seststellen zu können, daß nur dort geplündert wurde, wo eine gemischte, von magyarischen Bolkselementen durchsetzte Bevölkerung ansässig war. Dagegen sind in: Ägrancer, Lika-Krbaver und Modrus-Fiumaner Komitat, wo außer Inden nur reine kroatische Bevölkerung wohnhaft ist, keinerlei Plünderungen vorgekommen. Als nun der jugoslawische Staat sich zu konstituieren begonnen hatte und der Nationalrat in Belgrad sein nationales Und staatliches Werk unter Dach bringen wollte, begann besonders in Kroatien und Slawonien eine Act Presfeantisemitismus zu blichen, der besonders die studierende Jugend in seinen Bannkreis zog. Wer auch da hat es sich gezeigt, daß die meisten Studenten, welche das antisemitische Geschreibsel nachplapperten, aus Dalmatien ftammlcit. Also noch Ueberbleibsel österreichischer Junkerurch Jesnitenschnlen. In Belgrad dagegen winkte inan den: Antisemitismus, der dem jungen Staatswescn nur Schaden nnd Nachteile bringen könnte, rasch ab. Es muß fest int Gedächtnis behalten werden, daß Serbien vor' den: Kriege der liberalste Staat in Europa war. Dieser Satz muß überhaupt dick unterstrichen werden. /Denn weder in England noch in Frankreich wurde so nach echt demokratischen Grundsätzen regiert, .wie in Serbien vor dem Kriege. Serbien stand im Rufe liberaler Gesinnung auch' noch zu Zeiten des Königs Milan Obrenovie. Diesem König iagw mar: auch nach, er wäre judenfreundlich n:tb Hütte in jüdischen Kreise,: gerne verkehrt. Noch welch ei:: himmelhoher Unterschied zwischen Milan Obrenoric und Peter Karagjorgjevrc! Jener war Rothschild- und Gultmann-ju-enfreundlich, dieser dagegen machte keinen Unterschied zwischen arm und reich. Milan Obrenovie war wohl König von Serbien, aber im Grullde genommen mehr König der österreichischen Hocharistokratie, daher seine freundliche Gesinnung gegen Älphons und Albert R o t h s ch i l d, Baron Königswarter und Ritter v. Guttmann. König Peter I. Karagjorgjevic dagegen war her vol'kSsrmnblichL. König seines, durchaus demokratisch gesinnten, serbischen iVotkes. Daher ist. er'statt in:. Pa'laste der Pallavicini. oder in den Prachtsahons der 'RothschildZ im. schlichten 'Vereiuslotal der zionistischen Vereinigung Belgrads erschienen, wo eine Purim-Feier abgehalten wurde, um dort in Gesellschaft von jüdischen Frauen und.Männern die jüdische- Nationalhymne „Hatikwah" mitzusinge«. Wie haben da alle Bevölkerungsschichten Serbiens diesen ihren Volkssreundlichen. und wahrhaft nationalen König umjubelt. Jetzt sind die Südslawen vereinigt/sie haben ihren nationalen König Alexander I. Karagjorjevic, der wegen seiner bekannten Menschenfreundlichkeit und lauteren nationalen Gesinnung von seinem Volke verehrt, wich.,. Der neue jugoslawische Staat wird demokratisch regiert.. Die Agrarreform ist gründlich durchgesührt.. Der Staat S. H. S. kennt keinen Großgrundbesitz und keine Großdomänenpachtung mehr.. Mit der Grasen- und Baronenwirtschast wurde in Jugoslawien gründlich aufgeräumt. Auch in konsessi/neller Hinsicht kann man sich über die Regierung des neuen Staates nicht beklagen. Wohl hat man in den in- und ausländischen Blättern darüber/Klage geführt, daß nur Männer mit echtslawischen Namen das aktive Wahlrecht zur Konstituante ausüben dürsten, währenh dieses Recht - allen . auderer^ ^Staatsbürgern genommen worden. sei.' Dem ist abe>" nicht so. Denn der' Schreiber dieser Zeilen, der M 'öffentlich als Zionistbelenni und mit ihm viele ander» Juden, die? nicht' in das chauvinistische Horn, bei Magyarentnms geblasen haben, erhielten das Stiinm recht, waren wohlberechtigt. Es herrscht "zwar in Jügoi slawien auch heüse ein gewisser Grad voi: Antisemit:^ . mns, wie dies einer der besten und tüchtigsten Staats-'' männer Jugoslawiens, Trumbic,. bestätigt hat' aM wir hoffen mit demselben Staatsmann, daß bei fort. schreitender Deinokratiesicrung des Staates und seirvn. Bürger auch' der letzte atisemitische Anhauch sich verflüchtigen werde. In philanthropischen und Humanitären Kreisen ha! es allerdings ungeheures Befremden erregt, daß du. Einreisebewilligung Nach Jugoslawien den armen Wie ne.' Kindern nnd Ukrainer. Pogromwaisen für die Daun von sechs bis acht.Wochen verweigert worden war. Nur' aber hören wir, daß wir glauben können, daß einigi. ungarisch-kr o a.t is ch e A s's.'i m i'l a t i o n s j u d tv da die Hand in: Spiele gehabt haben sollen. Wenn d.ies<l Annahme auf: Wahrheit beruhen sollte/ so spräche' das. Bände. Es wird sich bald hierüber.Genaueres berichten" lassen. , .!.! iL •nnwmMiiiM.i<iHim trirmraiariawBw ff f Von unserem Spezialb erichterstatter. Ankergalilär. Galiläa oler Nordpalästlna Legiuut in: Süoe'.l an der Jesreelebene. (Eshreloutal) und erstreckt sich inr Norden bis zum Owntes l nnd dem . Libanongebirge. Dieser schönste Teil unseres.. Landes ist, im^ Gegensatz zur Saronebene, 'die lein ftaches, eintöniges "Land darstetlt, einige hundert Meter hyher als der Meeresspiegel und in: 'südlichen Deil, GL.MLniMn^^^'-Mch<wLäftt8a, .wechseln Hügel, Kalkverge, felsige Kämme mit fruchtbaren Tälern ab, während im nördlichen Teil, von Sased. angefangen, sogar.'mächtige! Gebirge, ihr weißes Haupt erheben. Es ist schwer, selbst in der Tatra oder in den Voralpen so viel wilde, schaNererregende Majestät, solchen überwältigecwen Reiz zu finden wie in dieser leider noch menschenarmen Gegend, die auf ihre Söhne so sehnlich wartet . . . . Wir fünf Lehrer und hundert Schüler der Ackernd au sch ule Mikweh-Jsrael bei Jaffa fuhren von Haifa ostwärts bis Afnleh 45 Kilometer mit der Bahn, um von da an die Fußwanderung durch das Land zu beginnen. Man merkt sofort -hen Unterschied gegenüber Judäa. Die Bevölkerung' ist Hier viel w-miger dicht nnd die Stationen je '15 bis 20 Kilometer voneinander entfernt; nichts als Felder itnd Berge, so weit das Auge reicht. Die Bahn läuft in der breiten Jesreelebene, zwischen zwei Felsenkämmen; rechts und links goldgelbe Gerstenfelder, während weiter oben vereinzelt, wildwachsende OeBänme dastehen, die zusammen mit dem dtirren, mageren Gestrüpp die ganze Flora dieser Berge darstellvn. Wären Hände und Kapital da, so wiirden auf denselben Bergen Nadelwälder und fruchttragende Oelbäume gedeihen, wie sie in den jüdischen Kolonien dieser Gegend zu sehen sind; aber die Araber smd zu bequem oder zu reich, an besseren Flächen, um die Steinberge in Kultur zu nehmen. Rechts der Bahnstrecke sehen wir ein Zeltlager und. etwas weiter, iiber einige hundert Meter zerstreut, Chalnzim und Chaluzoth, am Straßenbau arbeitend, die uns, als der Zug vorüberfuhr, freudig grüßten und anstaunten. Wir stiegen , nach einer Stunde Fahrt in Afuleh aus und ordneten u::s in Reih' ::nd Glied, um die zwei Kilometer entfernte erste Kolonie in dieser Gegend, M erchawjah, zu.besuchen. Mitte April erst und das Thermometer zeigte nachmittags im Schatten 30 Grad Celsius. Dabei erheben sich vor uns felsige Berge, deren Besteigung auch nicht leicht zu sein schien. Doch nur Iber Anfang war. sch wer; und acht Tage später, nachden: wir 150 Kilometer zu Fuß zurückgelegt hatten, sichlten wir uns viel abgehärteter Und fähig, alle Strapazen auf uns zu nehmen. Merchawjah besteht aus zwei Teilen: am Berghang «ine „Kwuzah" (Arbeitergenossenschaft) und oben an: Hügel Line kleine Kolonie aus russischen Juden, die sich recht bescheiden ausnin:mt. . Die KwNzah hingegen bietet einen interessanten Anblick. Sehr feste Sleingebände (Stallungen, Magazine, Wohnhäuser), moderne Maschinen, gute, allgemeine Einrichtung, Wasserturnr, Leitung, schöne Pflanzungen/ prächtige Milchkühe und Arbeitstiere. Dicht um den mit einer Steinmauer uu:gebenen Hof sind die Mandel- und Olivenpflanzungen sowie die Weingärten; etwas entlegener die Getreide- und ErbsenseMr. Die 26 Mitglieder der Kwuzah (18 Männer, 8 Frauen)j bearbeiten und bewachen eine Fläche von 3500 Dunam (350 Hektar oder 605 österreichische Joch), und man kann nicht umhin, diese Helden und Heldinnen zu bewundern,. die,, inmitten einer arabischen Umgebung, zwischen Felseugebirgen^ wo jeder Weg schwierig ist, weit von jeder größeren jüdischen Siedlung entfernt, unentwegt arbeiten. Etwas zweiter bergauf steht der amerikanisch-jüdische Hof Valsou rin, vom über»^ seeischen Palästina-Kämpfern vor dr-ri Jnhrew b'egrmtd^t' und von reichen amerikanischen Juden' komplett mfe» ‘ gestattet. Da finden wir außer gewöhnlichen Geräten und Maschinen noch vier Traktoren, die'-es" den achtzehn Veteranen, die sämtlich mit Motoren fahren können, ermöglichen, '3000- Dunam Ln bewKtiE^^ AM-StuMe .wLlfex-bergauf, an der" Nazavethstraße,' liegt die ge- - mischte arabisch-jüdische Siedlung Del-Adas ch. Ein Wirtschaftshof gehört Arabern, der Nachbarhos wird' von 15 galizischen Juden bewohnt, die mit jung und alt arbeiten; sogar ein 70jähriger Greis, Vater einer Chaluzah, arbeitet im Gemüsegarten. Mch.t wenig erstaunt war ich, hier in Urbeiterkittel gehüllt mo'" pflügend, zwei I uristen ans Wien zu finden, die? mir versicherten, der Stall mit den hebräisch benannten ' Pferden auch Ochsen sei ihnen synrpathischer als der Hörsaal. Am nächste!: - Morgen marschierten - wir nach/ Me shä, der Kolonie am Fuße des Taborberges. . Es' war keir: leichter Unsere Wanbernngen hatten? die ,Ztei Dreißiger" zur' Grundlage--Zn' denen?' wW bei 30 Grad Hitze, mit 30 Mv'gramni'-' ÄM'- RückÄtt/l (Decken, WäsM, 'Eßwaren, Schuhe, Trinkwasser nsw.)'-' 30 Kilometer täglich über felsige Wege und steinige Gebirgspfade, . manchmal kletternd, zurücklegteu. Satrasen wir fast erschöpft mittags in Meshü .oder hebräisch" Kesar-Tabor ein. Sa müde wir auch waren, so ließen wir es uns nicht nehnwn, den kugelrunden, seck)shundert Meter hohe:: Tabor zu besteigen. Mesha ist wohl eine große Siedlung, es zählt M die fimszig jüdische Bauernfamilien mit 20.000 Dünäm Feldslüchc, ist aber sehr eintönig. Siv leidet Unter dem allgemeinen Geldmängel, der jede Neueinfiihrung und Verbesserung hier nnnwglich macht. Maschinen fehlen fast gänzlich und da die Kolonie von Städten recht weit, entfernt liegt, so fehlt auch der Anreiz, Milchprodukte oder Gemüse zu erzeugen, und der Getreide- und Hülsensrüchtenbau ist die Basis der Wirtschaft hier wie in den meisten Kolonien des unteren Galiläa. Der bebedauerliche Irrtum der Bauern . Judäas — einseitige Wirtschaft — wiederholt sich auch hier, bloß in anderer Form: Dort fehlt das Getreide, das Gemüse, das Futter, und die Kolonisten von Rischon-le-Zion zünr Beispiel, die in Wein geradezu baden, müssen Mehl, Butter und Eier in der Nachbarschaft kaufen; hier ist Seine Traube,- keine Olive, Ntue Orange zu sehen, wohingegen der. Preis des Getreides infolge des Ueberflusses ungemein'^ niedrig ist. Nicht uninteressant wäre, zu benierken, daß in ganz Erez Israel der Roggen unbekannt ist (bis. auf etwas Sommerroggen bei reichDdeutschen Bauernh in Sarona bei Jaffa), da diese Frucht Schnee und! Winterfrost, die beide hier fehlen, nicht entbehren fcini:.; Der Hafer ist ziemlich selten, dafür wird Wintergerste nnd Weizen auf großen Flächen angebaut/ebenso wie, Hülsenfrüchte von jeder .Art, die einen Hauptexport- . artikel bilden. In Mes h a lagert ein indischer Trnppenpostek. zur Erhaltung der Ordnung und zur Sicherheit gegen ... etwaige Araberüberfä-lle, die früher sehr häufig warc,l, ' jetzt aber aufgehört haben. Der Tabor, bald nach Haifa vom Zuge ausfichtbar, ist der höchste Berg, von Untergaliläa mch' historisch wichtig, da er die. Schlachten der Hebräer! gegen die Amaletiter und der: Heldentod des; ersten. jüdischen Königs Saul, nntangeseheu h-rt. Das.- Er>. steigen dieses riesigen Kegels gestaltet sich' recht schwierig? Nach drei Stunden erreichten wir ganz erschöpft und!' blutiggekratzt die Spitze, von wo mrs herrlicher. Ausblick auf die Umgebmrg mrsere Mühe belohnte. Dey. erstklassig und billigst im Warenhaus ^^hiffmsknn II.JaMasse 48 ■ Engros II11 llldl III Telephon 47179 En detail

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