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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-27 · Heft 959 (27.9.1921) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 959 (27.9.1921)
Date
1921-09-27
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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1 27. SeptemVÄ IB2f ^it. irS9 ■ 4tn(M| r-nTraiufi .< Bei allen drei Banken hat Jellinek in der nämlichen Weise »periert. weshalb das Beispiel der einen als typisch angeführt sei. Er kam z« ihr am 10. v. M. und gab 'den Auftrag, 1000 Pfund Sterling zu verkaufen. Als Deckung gab einen Scheck auf die Westminster Contny Bank in London, lautend auf 1O0O Pfund Sterling, zum Inkasso. Die Bank sollte den Gegenwert erst bei Einlangen der Deckung aus London begleichen. Sie schickte den Scheck nach London, erhielt aber von dort ygch Tagen die Mitteilung, daß dort für den Scheck keine Deckung vorhanden sei, daß der Scheck von dem Aussteller gesperrt sei; der Scheck wurde nicht eingelöst. Jellinek, darüber zur Rede gestellt, gebrauchte allerhand. Ausflüchte. ' Die Bank hatte indessen, da die Devise London unvrr« hällniSmaM gestiegen war, eine Einbuße von X 2,316.707 erlitten. Nun hat Jellinek allerdings keinen Gegenwert für den Scheck empfangen. Has war aber nur. die mißglückte Spekulation des jungen Mannes. Er hatte darauf vkrtraut, daß das Pfund Sterling fallen werde. Jellinek hatte sich zu dem niedrigeren Kurs mit englischer Valuta eingedeckt, die 1000 Pfund effektiv zurückgezahlt und die. ansehnliche Differen', als Gewinn eingesteckt. Insgesamt betragt der von „Charles" Jellinek den drei Banken zugefügte Schaden mehr als K 6,000/00. Jellinek wurde ans Grnnd mehrfacher Anzeigen vom Srcherhe-simvan verhaftet. _ * ©In Buch für das jüdische Haus ist der I ü d i f ch e N a t i o n a l k a l e n d e r (A l m a n a ch) am das' Jahr 5682. Dieses illustrierte, vornehm ausgestaltete Jahrbuch weist folgenden Jnbolt auf: Ludwig B a t o, „Die Jahre 5680 und 5682". — Dr. Ostas Thon. „Geschichtliche Peripetien". — Adolf B o h m, .Jüdische und allgemeine Wirtschaft in Palästina". — Dr. Max Diamant. .Der Kampf für die jüdischen Minderheiten". — Dr. Z. F. F in k e l st e i n, „Adolf Stand, Ein Gederttblatt". Dr. Egon Zweig. „Der jüdische Bolksswatz in der.neuen Aera". — Dr. Siegfried S ch m i tz, „Leo Pinsk'tr". — Dr. Z P C b a j e s, »Die Bibel und du Jugend". — Otto A b e l e S, ,Ein jüdisches Heldenepos".' — Hans K u h n. I. L. Perez, „Ein Profil"— Sttgfried AbeleL, „Altjüdische Märchenmotive". — Mosebeh SMilan s k p. „Das ^Land". — Otto A b e l e s, „Sang an Krakau". — David R o t h b l u m. „Die Geschichte vom Zeloten Don". — Ernst M ü l l e r, „Altjlidische Weisheit". — Engen H o eflich, „Sterne". — Marek S ch e r l a g. „Dem toten Kinde". — David Ignatow, „Im Talkessel". — Eugen H o e f l i ch, „Ich bin ein Kahn . . — Jakob Fingermann, .Chaswin^ Das Wer? enthält ferner sorgfältig gewählte K e r nw o ,r t e * * n r Iudenfrage von Achad-Haam, Z. P. Chaics, Albert Einstein. Moses Heß, Gustav Landauer, Salomon Schechter, Jakob Wassermann. Arnold Zweig und schließt mit einem vollständigen jüdische« Kalendarium, ergänzt durch die nationalen Gedenktage. Es empfiehlt sich als Geschenk für bie kommenden Feiertage. Wir verweisen auf oa§ Inserat. * Goldene Hochzeit. Am 20. d. M. feierte Herr M. H. L a n d a u in voller Rüstigkeit das Fest seiner goldenen Hochzeit. Dem Jubilar, der sich in der Wiener jüdischen Gesellschaft der größten Beliebtheit erfreut, gingen aus diesem Anlaß zahlreiche Glückwünsche zn und mehrere seiner Freunde benützten die Gelegenheit zu Svenden für jüdische Zwecke, und rwar erhielten, wir: von Herrn Dr. Landau K 18.(00, dem Jubilar M. H.- L andau K.-. S050, -.&.p « n t ttf tb t i n & Co. K 7000, Salomon L c h r L 2000, E p st e i «-Grvßwardrin K 5000 und M. Racker L 2000, zusammen 43.600, von welchen für das Chaluzimheim X 20.000. für einen' Garten im Jaar Austria auf den Name» M. H. Landau K 10.000 und K 13.000 dem Kere» Hajessod zngeführt werden. . . * Mr. LouiS Hendel in Wien. Der in amerikanischlüdischm Kreisen bekannte Philanthrov Mr. LouisHendel, rme der markanten Persönlichkeiten deS amerikanischen Zionismus, ist von seiner Reise durch daS polnische ZrrstörungSgebiet zurückgekehrt und wird einige Tage in Wien weilen. Mr. Hendel hat eine Reche polnischer Städte und Städtchen besucht, hat sich mit dem jüdischen Elend im Lande eingehend befaßt, hat zahlreiches vhotographrsches und statistisches Material gesammelt, das er in Amerika zugunsten der notleidenden jüdischen Bevölkerung Polenpropagandistisch auszuwerten gedenkt. * Ein Streik an der Wiener Universität. Der LEchttl?r, welche fick, gestern vormittags a»f der Quästur der Wiener Universitär inskribieren lassen wollten, harrte eine unangenehme Ucberraschnng. Schon vor 9 Uhr vormittags hatten sich mrh'.erc hnndert Siebenten vor, der Quästnr eingefunden und warteten auf den Begmn der Amtierung. Um 9 Uhr wurde auch richtig begonnen, koch ging die Erledigung so langsam von statten, : daß unter den Studenten eme allgemeine Unruhe entband. Bald daraus ec fuhr man, daß sämtliche Angestellten der Universität mit Ausnahme der Diener in passiver R c f t st e n z getreten seien. Die Ursache dieses Streiks ist die Richterlüllüng ihr'er schon seit Jahren voraebrachten Wünsch/ bezüglich der Gehaltsfrage. Der wichtigste Grund ist aber ihre Aichmnelkennung als Staalsangestellte. Man hofft, daß dieser Streik, der den rechtzeitigen Beginn des Studienjahres zu verhindern droht, bald beigrlrgt sein wird. p* Begräbnisse am heutige« Tage. AlterFried-- l> o f: 10 Uhr But'chowitz Julie, 11 Uhr Pollak Zölestine, 11 Uhr 30 Mm. Brümmer Hermann. — NeuerFried« h o so 0 Uhr Holländer Anna, L Uhr Dr. Dunkelblau Isidor. . * Jüdische Lehrlinge. Man schreibt nns: In Ihrer Ausgabe vom 18. d. M. findet sich ein Aufsatz von Klara M aüt n e r über das Jugendheim B. aumgarten, worin kiervorgehoben wird, daß auch 168 j ü d i s ch e L e h rl i n g e dorr untergebracht sind. Wenn nun Frau Mautner meint, daß eine wiche Ziffer vor m e h r e r e n I a h r en «« e ri c ich b a r sch i e n, so befindet sie sich hier in einem bedauerlichen Irrtum Als gewesener Obmann eines „Vereines i ti d i > ch e r j u g e n d l r ch e r A r b e i t e r" in Wien kann festsiellen, daß es schon vor zwanzig Jahren i n W i e n D a » f t » b c « 0 « jüdischen Lehrlingen gegeben bat mrd such wohl heute noch gibt. Der Verein zur F ö.r i 11 ü k ß d e s Handwerks unter den! u l ä n bischer, Israelite n ,im IX. Bezirk, Grünrtorgösse 26 hat allein jährlich etwa 1000 jüdische Handmerkslehrlinge untergeör acht und ebenso hat die Baron-Hirsch« Stiftung «ne größere Anzahl von jüdischen, Lehrlmaen imterstüyl. Natürlich hat es auch noch sonst viele jüdische Lchrliuge gegeben. Heute gibt es in Wien Tausende v.» n z ii d ,» ch e n H a n d w e r k e r n, d e zum nicht genrkgen Teil früher Zöglinge der erwähnten HanöwerkSförderungsverrnre waren. ^_ArvvU«rzerLs«s Mitteilllllgen aus dem Publikum. Adolf Falk Toni Falk Wien geb. Melzer empfehlen sich als Vermahlte «»o Wien, im September 1921 Das Probfem ist ^eüst!! Ce«, gesch. Mit H@ISOn>Fonfän Pat. angera. Die Fontän wäscht allein, ohne Au^viu, die Wäsche blendend weiss und macht sich in einem If CRn aufw.Vorfühnmgu. Probe- Waschtag bezahlt. Preis von waschen ohne Kaufzwang tägl. von 4 bis 6 Uhr. Helson, G.m. b. H.,TK., Chwaliag. * (Marialiilferstrasse, Haltestelle Neubaugasse) - Tel. 1075 und 909-VIII Provinzversand prompt. 9153. Je dar Ehemann schnelif sich das ans, Und trägt ’s zo seiner Frau nach Haus Erstklanelgn Fraise. Oiffsster nnd bester Käufer Wiens BRILLANTEN. PERLEN Juwelen, Weltfirma Rabinowitsch, Juwelier «AHLERSTRASSE 5 II., STEPHANIESTRASSE 3, nur Nr. 8 (frühere Maximllianilr.) 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M. findet im Hanse der Gesrllichaft der Aerzte in Wien der V. Kongreß der Deuischen Gesellscha't für Urologie statt, zu welchem auch zahlreiche Gelehrte ans dem Deutschen Reich und aus dem Auslande sich einfindcn werden. Der Kongreß wird bis 1. Oktober tagen und am 2. Oktober mit der Besichtigung von Heilstätten beendet werden. * Weitere SchAeranfnahme in die jüdische« Volksschulen, II., Taborstratze LS und X.X., DeniSgasse 33. Unentgeltliche Frühstücksaktion für btc bedürftigen Kinder. In die I. K l a s s e der. jüdischen Volksschule, H., Taborstraße 29 (vormals Privatrealgymnasium Beuger), sowie in die I. und U. K l a s s e der Jüdische» Volksschule, XX., Denisgaffe >33. kann noch eine Anzahl von Schälern ausgenommen werden. In beiden jüdischen Volksschulen, deren . Lehrplan im allgemeinen dem der modernen Arbeitsschule entspricht, wird in sechs Wochen stunden Hebräisch unterrichtet. Befreiungen vom Schulgeld sowie von den Lehrmittklbeitraaen werden in allen berücksicht'gungswurdigen Fällen gewährt. Außerdem ist für die bedürftigen Schüler dieser Anstalten eine u n e n t g e l t l i ch e F r ü hstücksaktio« in Aussicht genommen. Anmeldungen werden täglich in den Vormittagsstunden im Sekretariat der Jüdischen Schulvereins. H., Taborstraße 20 a, oder i n den Schulkanzleie« entgegengenommen. * Die ersten neuen Hnustorschlnssel. Seit kurze« find die ersten H a n s t o r s ch l ü s j e l, die auf Grund der neuen Verordnungen ausgefolgt werden muffen, ausgetancht. Viele sind aus Aluminium, andere aus Eisen, gemeinsam ist jedoch der m e h r e r e h u n d e r t Kronen betragende Preis. Manche Hausbesitzer haben Zirkulare behufs Anmeldung von Schlüsseln an die Mietparteien verschickt. Biele Beschwerden liegen vor, wonach sich die Hausverwaltungen mit der Schlüffelfrage Zeit lasten und die drängenden Mieter vertrösten. Allerdings besteht die Verpflichtung der Schlüffelausfolgung erst ab 1. November. Die anderen HauSschWelbesitzec sperren äußerst sorgsam auf und zu. , * Stücktritt des Generaldieesttors D». Schs»ch!rtD stuel. Der Sektionschef und Generaldirektor der Tabakregie, Dr. Wilhelm S ch e u ch e n st u t l, trat vor kuNv» Hd dauernde« Ruhestand. * Die Urabstimmung über daS Trinkgeld. Geste» um 8 Uhr früh wurde in der Restauration „Zum grünen Tsr* in der Lerchenfelderstraße mit der Urabstimmung über das Trdstoeldder Bediensteten in den Hotel-, Gast-, Kaffeehausmtfe Kaffeeschankbrtrieben. wie auch der in den Sanatorien »nd Pensionen bcgonnen. Die Beteiligung war recht lebhaft. Die Abstimmung dauert bis 2 Uhr nachts «nd «folgt gehn«. Abstimmung wird heute nachts geschloffen. * Die Preiskontrolle in Geschäfte». Während d« abgtlaufentn Woche haben 81 Erhebungsbeamte deS Kriegs-- wucheramteS in den Bezirksgeschaften Wiens Revisionen vorgrnommrn, nm etwaige Preistreibereien mit Eiern, Seife »nd Reis festznstellen. Aus diesem Anlaß wurden 158 Kauflente beanständet. Auch wurde festgestellt, daß sich der überwiegende Teil' der Händler wohl auch infolge der zahlreiche« bthordlichen Revisionen nunmehr an die geietzlichen Vorschriften hält. * Das Spiral de« Barmherzige« Brüder i« Kohlennot. Wie schon berichtet, sind die Barmherzige» Brüder wegen deS Weiterbestandes ihres Spitals in schwerer Sorge. Sie sind noch die Kohlen für den vorigm Winter schnldrg und' müffen die Kohlen für den kommenden Winter im voranbezahlen. das macht für 1920/21 rund drei Diertelmillionen Krone« und für den kommenden Winter mindestens 1*/» Millionen Kronen aus. Wi>d das Geld nicht aufgebracht, dann stünden i« Winter die Krankensäle ohne Beheizung da uud der Spitalsbetrich müßte eingestellt werden. Diele Gefabr droht und die Barmherzigen, ihr Prior voran, bemühen sich Tag für Tag in jeder Weise, den Bedarf an Kohle ficherzustellen, eine Ansaabe, bei der sie an die öffentliche Wohltätigkeit appellieren müffen. Es ist wünschen, daß ihre Bitte in alle« Schichten der Bevölkern«- .Gr«... hör finde. * Eine neue SiedlnngSkolonie. Am Sonntag vormittags fand die Grundsteinlegung der Siedlungsgenossenschaft der städtischen Angestellten und Bediensteten «Neuland" aus der Schottenwiese im XVI. Bezirk statt. Bürgermeister Renmann hielt eme Ansprache, in der er ausführte: Das Wohnungsproblem wird nicht gelost durch die Siedlnngsbewegung allein, aber in dem Gedanken, ein eigenes Heim -« schaffen, liegt der Inbegriff von Gesundheit und Kraft. Von diese« Gesichtspunkt «uS »olle» wir auch die ganw Siedlerbeweguug betrachten. Die Gemeinde ' hat durch ihren Siedlungswnds gezeigt, daß sie die Bewegnng unterstützen und fördern will, weit mehr aber als durch die Ge- , meinde kann von seiten des Staates geschehe». Der Wille hiez» ist ja in Regierungskrisen voll vorhanden, deS«eye« kann ich sagen, daß für die SiedlungSbewegnng eive.glückliche Zeit g** kommen ist. * Sin Valutengeschaft der Prinzesfi« KoKmeg. Die „Nngar>sÄe Rundschau" meldet aus Budavest: Montogblätter« zufolge erstattete Opernlängerin Rosa Mahler die .Strafanzeige gegen Prinzessin Luise Koburg nnd gegen ei» Mtglied ihrer Umgebung. Dr. Bela Szekac-, die von der Opernsängerin einige bunderttausmd Kronen unter dem Vorwand herauszUlocke» wußten, daß sie für das Geld belgische Francs «nter dem Tageskurs verschaffe» könnten. Nachdem die Opernsängerin längere Ml vergeblich auf ihr Geld gewartet batte, belangte sie Prinzessi« Koburg «nd ihren Gehilfen bei der Polrzei. * «»sfperr»»- ** der 2vi«posst»zr« G«m«r» fabrik. Wir berichteten gestern, daß in der Gummifabrik Harbnra- Wien in Wimpassing 2000, Arbeiter «nd 360 Beamte , wegen Lohndifferenzen i» den Streik getreten sind. Wie Mit erfahren, find nicht, die Arbeiter, welche Lohnforderungen stellten. in; den Streik getreten, sondern wurden dieselbe« von der Fabrffsleitung ansgesperrt. * Gin Giftmord i» Bade». Der 68s3hrige Post-, oberoffizial Wenzel Reidl ist beute nach dem Genuß von Wemtrauben erkrankt. Er wurde ins Rathifche Spital gebracht» wo er bald nach seiner Einbringung starb. Unter dem Verdacht, de» Gatten vergiftet zu habe«, wurde die Gattin t deS Verstorbenen, Franziska Neidl, und ihr Dienstmädchen Marie Hammerschmied, welche im Einverständnis mit der Dienstgeberin gewesen sein soll, ve, haftet. Die gerichtliche Oeffnung der Leiche wurde angevrdnet. Utbtr das Motiv fehlt vvrlänfig jrglicher Anhaltspunkt. ' * Wetterbericht. Während in Frankreich heitere- Weift» herrscht, ist in Mitteleuropa von Norden her eine wesentlichr Verschlechterung und Abkühlung eingetrete«. In der Tscheche- Slowakei und in Polen regnete es bereits. Voraussage entfällt mangels wichtiger metercologischer Depesche«. * Jüdisches Pädagsginm. I» dir erste und zwftft Klaffe, beziehungsweise in den erste« und zweiten Jahrgang des dreijährige» Kurses für hebräische Kindergärtnerinnen wird.noch eine Anzahl Schüler(tnnen> aukge«vmmen. Einschreibungen und Auskünfte täglich (außer Samstag) zwischen 10 bis 12 Uhr vormittags im Sekretariat, II., Obere Dommstraße 31. U. Stiege» H. Stock. ' " 9 Nene Rbsehknrfe für SchweehLrigr. Dir Gesellschaft zur Fürsorge für Schwerhörige und der Schntzverhand „Box" veranstalten neuerdings Absehkurse für Schwerhörige.' Einschreibung Montag den 3. Oktober, 5 Uhr nachmittags, El, Mariannenpaffe 10, Poliklinik, Ohrenabteilung. Feder Anmeldende hat eine mit der eigenen Adresse versehene Korrespondenzkarte mitzubringen. * Urania. Heute, Dienstag. 5 Md V-8 Uhr (Großer Saayr: Shackletons Südpol-Expedition. — V-6 Uhr (Kleiner Saal! LandeSfchulinspektsr Hofrat Dr. Anton Becke r.: Dir Umgebung von Wim, I. — V-8 Uhr (Kleiner Saal) Dr. Evlin Roß: Bei den Indianern Südamerikas. — */a6 Uhr (Klubsaal) Dr. Josef Z u t h: Jnstrumentalkurs für Gitarre- und Lautenspiel, 1. 7*8 Uhr (Klubsaal) Dr. Josef Z u t h: Das. deutsche Volkslied zur Gitarre, IV. — 7*8 Uhr (Arbeiterheim, XVI., Kreitnrrgaffe 31): Altheidelberg, du feine. Dereinsnachrichten. Zionistische Ortsgruppe Mödling. Mittwoch den 28. d. M. um 8 Uhr abends, findet im SitzüngS-?, saal der Kultusgemcinde, Mödling, Enzersdoferstraße 6, die diesjährige Generalversammlung statt. — Jüdische Tischg e s e l l s ch a f t L a n d st r a ß e. Die Tischgesellschaft Laiidstraße veranstaltet ihre Zusammenkünfte nicht mehr Dienstag;m Ring-Cafe, sondern von nun ab jeden Donnerstag im Cafe Gartenbau (Parkring). Rackste Zusammenkunft Donnerstag den 29. d. M. — Verband jüdisch e r In genienre undTechnikerfürdenAufba». Palästinas.' Hrüte, 7 Uhr abmdS. im zionistischen Sektions^: heim, VI.. Amerlingstraße 19, Ausschußsitzung, z« der alle' Mitglieder wie auch Gäste geladen find. . . Ä TITllfff llTTICflTICf (Arbeitsanzug) kür Jeden, der um mindest K 3000 einkauft Grosse Auswahl in: Kleiderstoffen, Juli) AlUUy UlllulJilul Barchenten, Flanellen, Leinwand, Gradl, Bettzeug, Leintücher, kniet etc. zu Fabrikspreiseu. Textilwarenhaus D. ROSENBAUM, Vll|.v JosefstSdterstrasse 35 — Telephon 5783/4 — Provinzversand. 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