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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-27 · Heft 959 (27.9.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 959 (27.9.1921)
Date
1921-09-27
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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vgffTT ff Men, DtkNv'ag Wiener Morgenzertung 27. September 192L Nr. 958 Die Ernährung. Ter Marktbericht. In der Gioßmarltballr war der Verkehr belanglos, das Angebot war ausreichend. Auch auf den Grüuw nelmläckien reichieu dir Vorrä'e für sen BcLarf. In den Pre.fen sind leine 33;iiinbciun^e« emgetrc'en. Di? Kaiwffelvre"F dl'rden rmviräude.'. Ans dem Nafchmarkte ü-uihen über lro Krst-n Zitronen "!M S'ückrrsi'- non K' 13 zur Bnfllgimg. An Eiern herlschr nch wi-' Vor aioper Mangel. Brat- «nv Mchtpreisftaffelnng. Gestern. Mantaa, \ Pffl «n b-i der: Biouommis'ionen die Abgabe der Erklärnngm i i;i? bi? Tbc und M'1-elanum, und;war sirr die Haut ijaüui'.nsvorstänsmu di: Ansanr.slncbsiabm A bis G, beute dm | ::i. d. vJt. touimen dl' uni .M bis L, morg'n^ dm 28. d. M. NI I V d's?. ."su::: ii >o. den 2 . d. M. Ml! Loli. St, T big Z m: Ad ’.b:. E-7 l'-nU -nt In':,ehe der Bart, rrn. arr den für sie b-'imn: n Tagen zu erscheinen, um größere Anstellungen zu derm.rden. ' rr ßjp jüdische Volksbühne it.. Unter» Augartenstrasee 8 Telephon 40-8-31. 493» Heute 1 fJhr t:r:d '/-> Uhr: I3I& SGHEF TEIL Drama in 3 Akten von David Pinski BÄhNS «Kd KRKst Aus de« Theatern. chm B u r?. t b f a t er gelangt NN rge.il. Mitiwoch. ,.D i e Frau v o m M e e r t“ jut Aufführung. Anfang 7 Udr. In der S t a a t § o t> t r geht morgen, Mittwoch „Don I ii ~ n“ :n Szene. (Don Inan — Herr Alfred I e r g e r vom •'ratiornttljeatcT in Mü'dnn, Dorna A-u-g — Frau JöcDnc Wild b r \i it n von der Staatsoper m Berlin als Gast.) Ansarg 7 Uhr. Ja dir V o,l! s o p e r gelangt -beute Mozarts .,D o n I n a u" zur Aufführung. Dirigent H:rr Tirel^r Wenigartner. Beginn 7 llbr. — Mit ihrem Birinir Dr. Ralvh.-Bmatzly wird <>osma ^etim, die unübertreiitiche Interpretin seiner Lieder, in der Vol.sopcr am 30. d M. m eine, Aufführung der „Fledermaus" .n.m zweiten Male daf'lbst vor das Pub iinm treten. Die BrimabaUern a :,es Opemthcaters Elja v. Stroblerd 'rn brmot -wei >Tanzrinlaqen. „Mazurkas von R'ttnk Chopin und „Frühlmaserwachm" von Josef Klein zur Dar6?llnns>. . Im D e n t i ch e nv B o l l s! b e a t e r spielt Alexander M o r s s i nun cu, Mnnbvch, um V27 llh zum letzten Male dm Dämon in Lvdw'g Büchners Dramr „D'n'ons Tod" und Donners ag den 29. p. M. den Säransoieler Henri m Sckmtzl'rs Gro- .k- D r grüne Kakadu" ^und dcn Wanderburschen ,« Toisteis Komö i: ..Er nr an allem ichnld". In den K a m m e r s v i e l.e n de? Deutschen Dalks» :de -te s ba' si>r d - Montag den 3. Oltober stattsi-d nd' ErF- -'nffüb-nng des L'.'.stiptels „Der gute R ns" von Hermann S u d e r m a n n der Kartrnoc kauf bereits begonnen. Im I o ' e f ü ä d t e r T b c a t er stndet heute, Dienstag, die Erst'.ulnrhrnng des Schwankes „W ' l l : s Frau" statt. In dir männlichen Haupt:olle beginnt Anton Frank jätt Gaü- Fnel. Bechnu 7 Uhr. In der Iün iswen B i:J: n c Noland-Blibne) U, Bra'-rstra'rffndet hi’t di? Anfftthrnng des Dramas ..Der D y b n t" eben zwei Welten") von Sch. Ä n—s k t lnenniizm:-:-1) statt. ..Bunte I ii tt j t" nach Kompositionen von Chopin, Bnbinst-.'in, R ichm'.nlnow, 'Tschailtwskv. Delst-es werden V.stcrie Morrv und ,-mn N i cd a r d M-ttwoch den 28 d. M, ' 6 Uhr, im Gropm Saale der Urania vor üh-.n!. .Mrtnick'nd: das Urania-O,chester. Professor Iu'nusz Worssohn unjci'stmmt eine große Tvnrn e vach^ul a>?n und Numänrm. Toe feiner Abrufe wird er noch einmal in Wien mnzeiti'ren. Dem Konzert-' >> u r t a u d e s H a r n a ch ist es gelnnaen. diescs Konzert in den Nahmen dm am 16. O k t o b e r im Mittleren KonzertkanSsaal stattnn-ienbcit Festmar.ner. für die oußeidem Mirjam S ch n a b e l - H o e s l i ch g'.wormen wurde, ausmnehmen. Das cenaue Programm wi'd in den nächsten Tagen bekanntgegeb n Kartenvo mermn-'eii werden an der Kaffe der „Wiener Morgenzeitun g", II., Taborstraße 1/8, entgegerigenommen. D«s indische Künftler'.p?atcr i« Berlin brachte als zweite Novität Per?; Hnnbl? ns Cinlurasstück „D t c N en> citci" zur Avsfühiung. Das fralie Elendstück fand in der Berlium Preiie Anklang, wozu die treffliche Darstellung durch die K-rren A s r o (in der Nolle des Mcndcli, S ch n e i u s (als Aorulch) und Frau A l o m i s (als Nessele)'viel bestrug. Vorleseabend Trr'chinK-y. Morgrn. Mittwoch den 28. d. M.. 7»8 Uhr, wird das Mitglied dir Wanderbühne Richard D « i ck i n s k v >m Kleinen Saale der Urania Dichtungen von Goetire, Heine. Schiller, Wni>gans, Freibcrger und Läimcron zur Vorlesung bua. en. Schaljapi«s jüdisches NsperLorre. Wie das Jüdische Korre>vondsn:-Burean ans stk e v a l meldet, hat der berühmte insnsch? 'Ope'vsängn' S ch a l i a p i n, der sich auf eine Tournee nach London und 2cew Port' begab, in sein Repeiioire einige i nd i ' ch e nid i> c b r ii i s ch e Kompositionen Noiowskrs au-genommen, u»« sie mit Orchester und Klavie beglätung zu singen. Anlässlich Zer hohen feiertage veranstaltet die Zion. B-ziikssektion Leopoldsladt in den renovierten Lokalitäten des vormaligen Zirkus l&eiraz, lil., Zirkusgasse 44 einen Für gut renommierte Kantoren ist bereits gesorgt. Draschah von Ehrwürden Rabbiner Berman aus Berdyczew* Kartenverkauf täglich von 9—12 und 3—6 Uhr im Lokal Zirkusgasse 44. osss S na „ - t(. Ba ASmaiisuc'h auf das iaäsr 5682 (V. Jahrgang) Redigiert von Otto Abeles und Ludwig Bato Das reichillustrierte, vornehm ausgestattete zionistische Jahrbuch ist eine wichtige, über den Stand der jüdischen Bey/egung orientierende Publikation, die auch zu allen brennenden Fragen Palästinas und der Diaspora Stellung nimmt. Jüdisches ECaSevadapätisst Verlag „Wiener («lorgsnz&Üung“ Preis eines Exemplars: Für Oesterreich und Polen mit Postzustellung K 150, für die Tschecho-Slowakei tschech. K 15, für Deutschland Mk. 15, für Jugoslawien Dinar 10, für Holland holl. fl. 1 für das übrige Ausland 3 Schweizer Franken. 565 Bestellungen L>» aa die „Wiener Morgenzeiiiing“ ihjfts oder an die Buchhandlung Löwit, I., Rotenturmstrasse 22 Bestedu;if>en werden nur <>egcn Tor« anshezahlttng eflektuäert. •äagg«ei^wsziE^^!gj(^gassKg3am«SBiaaanmBS^»tEgimPMirbgaMii^[ Der M.?rn mit den zehn Brauten. Zehn meist ältliche Mädchen erschisien gestern vor dem Schöffengericht unter Vorsitz des Hofrntes•' Dr, Rei m als Bräute eiyes einzigen MaiBes, des 32jährigen Tischlergehilfen Franz Stander, dessen UeLerrchnngsiunft es gelungen war, ihnen Geld. SchmuL und sonstige Ersparnisse unter Ehevecsprechungen herauszuschwindeln. Die vom Staatsanwalt Dr. Barbak vertretene Anklage, verwies darauf, daß der vorbestrafte Angeklagte i.n verschiedenen Zeitungen Heiratsannoncen einschalten ließ und Len sich meldenden Bewerberinnen untcr^ falschem -Rainen - Heivatsanträge machte. Den ersten Besuch in ihren. .Wohnungen benützte er zn Diebstählen oder betrügerischen Hevanslockungen. Sechs Monate dauerte dieses Treiben, ehe es gelang, des Schwindlers habhast zu werden.- Unter seinen Opsem befindet sich ein Mäechen., aus defseill Wohnung .der Angeklagte, den gesamten Schmuck im Werte von 300.000. Kronen entführt hatte. Der Angeklagte war vollkommen geständig. Sein Mitangeklagter, der 32jährige Mechaniker Johann Ball a, war beschuldigt, gestohlene Sachen zum Verkauf übernommen zu haben. Die Polizei 'bezeichnet ihn als gewerbsnläßigen Hehler. Der Gerichtshof erkannte beide Angeklagte<schuldig und verurteilte Franz St ander zn füirf Jahren schweren Ke.r kers, Johaim V al la wegen bedenklichen Ankai Fs zu 4000K''onen Geldstrafe. ' . Sport. Zum Hakoah^-Wacker-Spiel. Wir haben über die erste. Niederlage der Haboah in der Meisterschaft kurz berichtet. Die „Blauen" mußten nach unglücklichem Kampfe die Leiden Punkte abgebe!i. Der vielversprechende Anfang ließ einen anderen Ausgang des Treffens erwarten. Durch eine, krasse Fehlentscheidung des Schiedsrichters und durch das Ausscheiden eines der ihrigen ließ sich die Mannschaft ganz ans dem Konzept bringen. Beide Umstände können aber keineswegs als Entschnldigungsgründe für die Niederlage.ins Treffen geführt werden. Eine Mannschaft, die über reelles Köniren verfügt, muß auch unter erschwerten Verhältnissen zu siegen. vxrstehen. An Siegeswillen fehlte es gestern bei den Hakoahnern wahrhastigi nicht, er steigerte sich-gegen Schluß zur Verzweiflung, als absolut nichts gelingen wollt«'. Viel Training wird notwendig sein, um die in, der Mannschaft bestehenden Mängel zu belieben. Es hapert an.allen Ecken und Enden. Wichtige Posten weisen momentan keine vollwertige Besetzung auf, altbewährte Spieler, die momentan völlig cn$et Form sind, werden zuinindest vorübergehend durch jüngere Kräfte ersetzt werden müssen. Bedauerlich war der Unfall Häuslers, der einen bösen Sturz tat. Der synlpathische Hakoah-Mamr zog sich eine Schulterverrenkung zu, die hoffentlich ohne nachteilige Folgen bleiben wird. Wenn Leitung und Spieler der Hakoah aus dein sonntägigen Treffen die Lehren ziehen, so kann die sonntägige Niederlage dem Verein auch noch Nutzen bringen. Hschamer—HaSmonea.! Auch das vierte Spiel konnte Hechawer sicher gewinn«».! Es war ein unerquickliches Match. Beiderseits Warden keine j besonderen Leistungen geboten. Nur Beer, Ko lisch, Leser j Eckhaus und J'.ihn bei den Siegern, Schächter, Grübler, j Bolssohn und Pollak bei den Unterlegenen fielen angenehm j aus dem Rahmen. Der Sieg Hechawers war verdient, zurual i der Schiedsrichter zwei regulären Treffern die Anerkennung versagte. Hasmvnea hat sich aber sicherlich ehrenvoll geschlagen. In der ersten Spielhälfte andauernde UeberlegeNheit Hechawers. Leser erzielt ein Tor, das keine Anerkennung findet. Gleich darauf bringt Rottner, der auch ansonsten überaus schwach spielte, das seltene Kunststück zustande, ans der Torlinie stehend, den Ball himmelhoch darüberzufetzen. Nach Halbzeit wird das Spiel offen, zeitweise ist Hasmvllea sogar überlegen, doch, endigen ihre Angriffe meist bei dem vorzüglich spielenden Kolisch. Einen vom Tormann schwach abgewehrten Ball Eckhaus' schießt JuHn ein, der Schiedsrichter gibt — Off fiöe. Wolfsohn (Hasmonea) wird ausgeschlossen (10. Minute). Bald darauf folgt Leser. Ein Hasmonea-Spieler wird verletzt, tritt aber bald wieder ein. Das Spiel wird jetzt sehr unfair. Martin verwandelt einen! Vorleger Juhns mit hübschem Kopfstoß (22. Minute). Bald darauf fälscht Eckhaus einen prächtigen Freistoß Kolisch' ins Dor (29. Minute). Hasmonea wird jetzt stark überlegen, doch Beer rettet mehrnfvls prächtig. In der letzten Minute diktierte der Schiedsrichter einen Elfer gegen Hechawer, der von Eisenmayer wunderschön verwandelt w»rd. Schiedsrichter Braunwald. Bon den jüdischen Vereinen der Tschc-cho-Stowakei werden folgende Äesultate der sonnlcig'gen Wettspiele gemeldet: toogibor (Prag)--Sportklub Pa»dubice 2: 5, Hakoah (Olmütz)— Sportklub Olmütz 3 : 0, Makkabi (Mährisch-Ostran)—MoravskL Ostrava 1: 2, Makkabt (Brünn)—Brunner Sportklub 3 : 4. Sportklub Hakroah. Da heute eine w'kbtig: F'nanzkomitcrsitzung abgehalten wirb, findet die dirswichige KlubleitungSsitzuug ausnahmsweise Mittwoch statt. Jüdischer Gporklub Ehernth. Sämtliche jüdischen N'chtveibandsvere'me werden er'urht, heute, Dienstaa, 7 Uhr abends, in RvhrrrS Gasthaus, ll, Abbsstraße 25, zwecks Giündung eines Verbandes Delegierte zu entsenden. | Bankhaus I M. ROHATYN | Wien, I., Maria Theresienstraase Nr. 10 1 Telephon 20-3-63. l Durchführung sämtlicher Bank-Transaktionen. | An- und Verkauf sämtlicher Devisen und Valuten. | Der Volkswirt. Gestempelte Krone — —.35 Centimes. MAszkijlung Wien —.47 Centimes. Neuerlicher Rückgang der Krone. Ir. tiül'.ch notierte: öic üstrr:elchlich<: Krone . -.47 (-.50 am 24. September) dir osten, grstemvrlte Krön -.35 (-.37 am 24 September) kir tschechische Krone . . . 6.30 ( 6.40 <nn 24. September) dic Mark .. 5.30 ( 5 32 am 24 September) rinram . .. 3 60 : 2 50 am 24 September) Bukarest. 4.90 5.— am 24 September) Budapest. 0.90 085 am 24 September) Warschau. — 10 -13 am 24 September) Dir ANglvbank- und Liiudrrbauk- Frage. Dl« Augelegeitheit der Sitzverlegung der Anglv« bank nach'London und der Länderbank nach Paris beschäftigt wieder die Oeffentlichteit. Sie ist nun inehr in Zusäinmenhang mit einer baldigen Erledigung der Kreditfrage gebracht worden, so daß die bevorstehende neuerliche Einbringung des Gesetzentwurfes im Nationalrat über die Sitzverlegung der Anglobank eine Angelegenheit von nicht zu unterschätzender Wichtigkeit bedeutet. Der L än d er bank-Gesetzentwurf wurde, wie erinnerlich, von der Mehrheit d^s Parlaments verworfen. Es sollte düdurch vermieden werden,- daß diese Bank in ein französisches Institut untgeivandclt werde. In analoger Weise handelt es sich jetzt in der Frage der Sitzverlegung der Anglo-, bank um die Anglisierung des Instituts. Die. Heiden Banken wären als Auslandsinstitute von den hohen Steuerzahlungen befreit tmb es wurde und wird wieder mit Necht geltend gemacht, daß durch die Sitzverlegungen dem österreichischen Staat Steuern im Betrage von nicht ganz zwei Milliarden Kronen entgehen würden. Dagegen sind folgende Momente zu berücksichtigen: Sowohl die Lärtderbank' wie auch die Anglobank unkerhielten bekanntlich vor dem Kriege Filialen in Paris und London, die für Oesterreich, und den, Balkan von wesentlicher; Bedeutung waren. Infolge des starken Zahlungsverkehrs der beiden Filialen waren die Verpflichtungen beider Institute an Frankveich und England — ein Teil der Bor krieg s s chulden •— bei Kriegsausbruch hohe. Während des Krieges wurden beide Filialen durch die feindlichen Negierungen unter Sequester gestellt und stehen noch, immer unter Sequester. Der Artikel 249 des Saint-Germainer Friedensvertrages verpflichtet sie zur Liquidation.. Infolge des Sequesters können die Bankfilialen keine Geschäfte treiben. Andererseits sind ihre Verpflichtungen in ausländischer Valuta, umgerechnet in Kronen, zu den überaus ungünstigen Kursen derart groß, daß die beiden Banken passiv würde,: und die französischen, beziehungsweise englischen Gläubiger befürchten daher, nicht zu ihrem Gelbe zu kommen. In diesem Fa lle hätte der österreichische Staat für die Beträge au fzu kommen, die die Banken nicht zu begleiche,: Gros^dHamte Seidenfutter SS! iCanfi & Fs'iesl VI.. Linke Wlansallc 40, Im Hof«

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