Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 956 (24.9.1921)
- Date
- 1921-09-24
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 84% known words query
- IRI
…/2979076-2979773-2980035--08904-2995099- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
Mentioned entities
OCR text
•PO". Men. Smrätas Vittter MsrKe«zrÜ»«O 24. September ML .1!■!» Il.*l Hn lA—M WW.-.. I I -.-»II -M-I—ni«^a»mf.^L—- ■ ' — ' -..•- - ■ , Rr. 988 «ei^Wk», Rachbild»«- da» Rerati» einer Marke zu I 10 Kitte ,V:%r ' - Die FLsch« hatte» die Absicht, falsche österreichische ZkhnkreNMÜWckkU M Betrag von etwa X 10.000.000 herzustelle» und i» va^ich M . bring,». Hradil hatte auch das Geständnis abgelegtz daß er schon fLr einen ihm unbekannte» Manvanfähnliche Art wie fLr die Marken die Negative zur Herstellung falsHU. Bimknoten m 1000 Mark angefertigt habe. DafLrirrWll!. er L. 30^06 erhalten haben. AAßerprdentliche Ge«ein-eraLssttzung T>er' Äuqhau tzer Wasserkräfte zur Versorgung der -Stadt Wie». , Bürgermeister hatte für gestern eine außerordentlich'-: HLrnemd^atsfrtzung emberusen, m tvelcher als einziger Punkt das Ileberielnkommen mit dem Konsortium der Wiener Bauten wege».MMssM,eB--wön>Wqsserkrästrnzur Versorgung-der Staat Dien..mit Elektrizität, auf der Tagesordnung stand.- Obwohl der Genreinderat noch seine Ferien abhält. waren die Stadtväter - dem,. Rufe btf Bürgermeisters fast in ihrer tResamtheit gefolgt. .Leider muß über, und Zwar mit großem- Bedauern^ tnnstnrrcist Horden, daß die Herren Stadtvertreter sv -wenig I-rtte^ers^l^r.r. das- Referatzeigten und sich gar - nicht ^bewußt zu sein schienen, von welcher eminent finarlzpolrtlschoü Tragweite'. -, Gegenstand' für. die Stadt -Wien ist.- 'Sowohl während der ^Erskatnmg des Referats als auch während der Debatte herrschte eine solche Unruhe im Saale, unterhielten sich die Gemeinderäte so laut, daß die Redner sich kaum verständlich machen konnten. Mehr-Ernst und -niKhr gespannte Autinerkramkeit bei den Beratungen würde zweifellos auch das Niveau des Gerneindeeatcs. heben. Stadtrqt ,B.r e i t ue r begründete in eingeheitder- '-Weile den nut den Wiener Großbanken vereinbarten Entwurf von RichtLfrien^ betreffend den Ausbau von Waiferkrastwerken für Stadt Wien. .In der nun folgenden Debatte traten die Sozialdsm)- kratenIrtzfefsor Frankel und Emmerling sehr warm -ar die" Bortüge ein, auch die Christlichsozialen Dr. Kienböck und Kunschak stimmten namens ihrer Partei für ■ic, nachdem.: sie einige Anregungen gegeben hatten. Sehr interessant - waren die Ausführungen Dr.' Bruno P-o Nacks, welche):"' manches in dem Uebereinfomnie;: sowohl als-auch r» dem Reierätst bcmängette, schließlich aber auch für die Borlagdstimmte. :.D^i.Mrntto Pollack führte folgendLs aus:' Mne d^r wenigen Aktiven, die Oesterreich blieben)'die Wa'strkrätLef konnten nicht fruktifiziert werden,, weil die-ausläudWw 'Unternehmer Verzinsung und Amortisation m Goldwährung forderten. Die Gemeinde löst nun diese Frage ui gtänzftiher Weise und die' heutige Vorlage b ei r i e,p i g t ,i u; ] e d e r H t n; t ch t. Beden f.e u könnten sich nur wegen der Aalutafra ge einstellen. Jede .industrielle ^nveinirdichist, eine BalntaspekulatioF, die sich ein Unternehmer!eineU"-tan», der aus Bettiebsüberschüssen bauen kann. Das tri-rta.aber, ber Wien nicht -zu,. es müssen ' hier Schilde« toucr^h^r.^. werden. Vor.allem muß untersucht werden, ob die Notwendigkeit zur Vergrößerung besteht, was unbedingt vemyt w'^rdchl mnß!,D.i.e Gemeinde hat die Möglichkeit, falls es tatsächlich/zn'einer "wesentlichen Verbesserung der Valuta tommen ...sollte, - den sich dann ' teurer stellenden Strom, der m bat. Msserwerken erzeugt wird, mit der dann billigeren Kohlenerektrizität zu mischen, Ujrd -verringert damit wesentlich! das valurarische Risiko. Da sie überdies das Monopol "besitzt, so ist. M'diLiser.Hinsricht DiUlig zu befürchten. Von., größter Wlchtrgkeit' ist aber der Umstand, daß die Länder, die bisher „neidisch Wien den Ausbau von auf deren Gebiet vorhandenen Wasserkräften nicht gönnten, diese Vorteile Wiens nicht haben. Sic haben kei« ausgebautes Verteilernetz, tcine ständigen .Abnehmer und vor ollem kein -Monopol die Lstndcr /'haben also, nichts, um das Valutarisiko zu Paraii.-stere'n und sollten daher der Stadt beim Ausbau weiterer Wa'-serträste keine Schwierigkeiten bereiten. 'Es wird, wotwendig: sein, schon halte aus den Erträgnissen der Elektrizitatsw.'.ste. Reservierung«: zu machen, um mit der Tilgung der bligativlnm..möglichst bald beginnen zu können, wodurch alterdistgs -selbst der Hesserung der.'Kvone ein Preisabbau' d.-s ÄsD'i;chÄl Stromes auf Sahire hinaus nicht erfolgen tönnte? Aber wir müssen bestrebt sein, die kommende Geilersttioti nicht allzu sehr zu belasten, umsomehr, als bei geringsh fVorsicht.der Vorwurf der unrichtigen Taktik in der wichtigsten- Frageder der Währung, in späterer Zeit gemacht werdest/, tonnte. Ter -.Gemeind^ ist es gelungen, in dieser Frage'-/' ej.nen- Dornröschenschlaf zu b'eseitigcjn, und es ist -M hoffen, daß das Ausland diese Vorlage als Ausdruck wiedererwachcnder .Volkskraft einschätzt. B^i der - hierauf folgenden Abstimmung wurdeder Enrwürf,<i n st'i m m ig angenommen und die Sitzung geschlossen. Die PlL«e der TelephonverrvalLurrg. Hu - der gestrigen Sitzung der Pressekonferenz machte SeMousches S t a ch e l des-.,Bundesministeriums für SSijCf.. kehrewefeu Mitteilungen über den Ausbau des esephonnetzes und ..dis, Pläne der Telephonverwaltuires. Nachdem er in. ausführlicher Weife die .Einwirkungen des Krieges auf bei: technifchMTclephonappar-ät geschildert Hatte, teilte er mit, daß zunächst ein Ausbau der T'l Phonlinien nach te il Weste-u teilweise ßir. Akissicht, teilweise tu Arbeit befindlich jst. Es soll eine Leitung nach Araz über die Oststeiermark geführt werden, w-?iter-eine Leitung Über den Wechsel nach Hartberg,^ welche seit Vertehr für das Burgenland vermitteln soll, ferln>er eine neue Leitung von Villach nach Wien, die nicht nur nrit Kärnten, sondern auch mit Italien die Verbindung herstcllt und deren Teilstrecke Villach—Bruck in' Angriff genommen ist. Für die Funkentelegraphi'e ist der neue Röhrensender bereits eingetroffeu und damit die Möglichkeit gegebLrr--in die Bundesländer hinaus auf 'funkentelegraphischem Wege zu verkehren. Setti-onschef Stachel teilte weiters mit, baß' in bas Budget des nächsten Jahres für den Ausbau des T?legraphen- und Telephonvertchres 1.V3Y Millionen eingestellt werden. Was die-Wiener Verhältiiffsc betrifft, teilte er mit, daß nach Abschluß der Rau- und Einrichtungsaktiouen, welche die Umwandlung der ganzen lokalen Telephonzentral«: in halbautomatische bezweckt, für 67.000 Einzelanschlüsse und 1i Gesellscha-tsanschlüsse die Möglichkeit gegeben sein wird. Er qcw eine Darstellung des Baustaudes kn den einzelnen RitteilMgeu aus dem Publikum. » 2ur VermZliIun§ Toni Metzer — Adolf Falk gratulieren herzlich«* B. Aschkenasy 5335 U Mehlmann Herm Harry Langedyk unä sw Fräulein Blima AUCfbäCh aus Amsterdam gratuliere ich her?Hchst zu ihrer gestern am 23. September in .Wien statigefnndenen Trauung. Josef Freyer Amsterdam. auch mrser Vorschlag nm zmn Teile — allerdings z»m größte» Telle! — verwirklicht wird. * Praftderrt Maf«ryk ftlee bi« Ii«ve« I» de» Lfch«ch»-El»«»kei. A»S O l m S tz wird »us berichtet: Gekegentlich der Auweseuheit des Pcäfidenten Masaryk m O l m S tz wurde auch eine Abordnung der jüdische» 8utiuS< gemeinde, bestehend aus dem Vizepräsidenten Lommerziälra! Siegmusid Fleischer, Fübrikanten Karl Schulhof Und Rabbiner Dr. Oppenheimer, empfangen. Präsident Masaryk evtgegnete auf die Begrüßungsansprache mit folgenden Worten: «Ich bi» immer objektiv gewesen mrd will meine Objektivität auch weiterhin bewahren,. In der tschecho-flowakischen Re» publik sollen a l l e' R e l i g i o n e n und N a.1 i o » e n vollständige Freiheit genießen und ich will mich dafür einsetze«, daß dies nicht nur a,nf d.em Papier geschieht.* Diesen letzten Worten verlieh der Präsident durch stark« Betonung befondecen Nachdruck. Neu eröffnet ■ Billigste Einkaufsquelle für H a u s i e rer in Tuch, Futter, Textilwaren u. Wäsche 1 EDELSTEIN, GRUBIR & Go. 1., Franz Josefs-Kai, Nr. 49, im Hofe 58M ♦ Streng rituell! t , HOTELRESTAURANT BARSCH AK Vorzügliche polnisch-ungarische Küche Wein- und Bierspezialitäten Wlern, IIM Grosse Schifigasse 8 Herrenkleider Ersatz für Massarbeit staunend billig nur bei S. J. HALPERN Kleidcrhaus „Gumpendorf“, Wien, VI., G.umpeiulorferstr. 139 En jros 844 En deta iI =ü= Bei Berufung auf das" Inserat 5 Prozent Nachlass »S»w»»»»»w»»»»w»»»«»»»»»«»ww»»»»,»w«0«w . Oesuchi• | gangbare Artikel für den S 1 DetaiÜierte Offerten mit Äussersten Preisangaben erbeten-unter Chiffre „0. 1906 GI»K an die -a Pnblicitas' Glarus (Schweiz) MS »w»w»»»»»»»«»»«»»» STRDMPFWELT VII., KirchengasseNr.12 (Ecke Lindengasse) eso ^r-:. - Fernruf 85238 as - . Tclephonzentralen, und teilte mit, daß derzeit/ mit Ausnahme der Berggasse und . Dreihufeiseugasse, bereits überall-'der halbmitoinatische ,Betrieb cingesührt ist. Um dies , auch - in diesen beiden-Zenti alen zu ku-n,- müssen diese evakuiert werden, so daß Neuäiiineldüngett von Helephoviabonnenten derzeit nicht berücksichtigt werden können. ' ' Ucber eine Anfrage teilte Se'ktiouschef Stachel noch mit, daß das nene'Telep h >on buch/in einer Auslage von 70.000^ Stück bestellt , sei imd.daß die liefernde Firma sich verpflichtet habe, 7000 Stück in. der Woche fertigzustellen. " ' * Er« - Erfolg der „Wik«er Morgenzertuug". Die letzten Tage brachten .uns die Genugtuung, daß der Stadrrat von Wien unsere-Anregung, die wir unter dem Titel „Eine vergessene Brücke" vor Jahr und Taz betressend Jnstradierung einer Autobuslinie Wer die S t e p h a n i c-D r 8 ck e brachten, befolgt und dabei genau die Slraßeuroute berücksichligt,'.die wir damals vorgeschlagen haben: Stephänsplatz—Tuchlauben—Salztorgasse— Strphauicbrücke—Hollandstrahe—Levpoldsgafse—Malzgafse. Unser Vorschlag ging freilich weiter. Wir wünschten noch die Fortsetzung Ziefer Route über die Schrei- und Forsterg/sse bis in die R e m b ran d t st r a ß-e, welch letztere seit jeher verkehrZtechnisch vernachlässigt wurde. Wir begreife» nicht, warum dies ebrv ölkerle Gasse auch diesmal wieder leer ansgehen soll. Landtagsabgeordneter Dr. P l a sch k e s hat unseren Vorschlag w 8 x tlich in der letzten Budgetdebatte des Wiener Gemcinderates als Antrag eingebracht. Ihn trifft also an der Verkürz»«g der neuen Autobus* linie keine Schuld. ES ist sehr bedauerlich, daß sie trotzdem erfolgtr, zumal ffie bei der Kürze der in Betracht kommenden Strecke betr ebstechnisch gewiß nicht gerechtfertigt werde« kann. Immerhin freuen wir uns, der Bevölkerung eines bisher von allen öffentlichen Verkehrsmitteln abgeschnitten gewesenen BrzirksteilrS der Leopoldstadt nützlich, geworden zu sein, wen» * Ei« jüdisches KramkenhauS für Karp«thoe»tzlsmd. Wie dcr ^Kaffai Naplö" meldet, wurde in Murrkäcs mit Unterstützung des Joint mit dem Bau eines indischen Laudeskranke«« Hauses' für Karpathorußland begonnen. * Bersamminng« der sephardische» I»de«. Der akademische Verein Esv eranza veranstaltet Dienstag den 27. d.' M. uni V-7 Ubr abends im sephardische» Tempel, H., Zirkusgaffe, eme Versammlung, bei welcher Wladimir Jab o t.i n s k y und David E l n e c a v e (Konstantinopel) über jüdische Fragen sprechen werven. Zutritt nur S e p h a r d i m. * DieiIea in Palästina. ' AuS I e r v s a l e « mrd dem „Moment" gemeldet: -Die I c a hat beschloffen, löü Arbeiter in M t l h a m.i j e h (Obergaliläa) anzusiedel». Die Arbeiter sollen sich in einer.K w u z a h (Genoffenschastl organisieren undf den aanzen Boden, welchen die Ica in D s ch e s s a r bei Mil« hamijeh besitzt, in Verwaltung nehmen. Ein Teil davon soll kultiviert werden. Die Arbeiter werden auch eine Straße zur Kolonie^ bauen. Za diesem Zwecke hat die Ica 260t Pfund ansgewvrfen. * Der Streik der Postspaekafsenkeanete». De^. Streik der Postsparkaffcnbeamten dauert heute noch an. Im, Laute des Vormittags, finden Vorverhandlungen zwischen dem Streikkonlitee und dem Arbeitsausschnffe der Angestelltenorgani« sanonen statt. Bon diesen hängt es ab,. ob der Streik in de»' nächsten Fagen beendet sein wird. > Die Zuwendung an die Wiener Ge»ei»de* »«gestellte«. Die Btrwaltungsangestellten und Lehr« erhalten, 50°lo des am 1d. M. bezogenen Gehalts und d« Teunuugs«! zulage, jedoch ohne Familienzulage, daher auch ohne Emrechnung^ der einheitlichen Zulage . von K 6000, die bei Ledigen und Ber« heirateten mit einem Kinde die Familienzulage ersetzt. Der au* Auszahlung, gelangende Betrag muß iedoch mindestens 4500 be» trag'n, so daß der rechnungsmäßig fich ergebende Minderbetrag aut dieses Ausmaß erhöht wird. Für Angestellte unter 22 Jahre» und mit weniger als zwei Dienstjahreu wird,daS MindrstauSmaß der Zuwendung mit K 4000 festgesetzt. Die Pensionisten (pensionierte Angestellte, Witwen und Waise«) erhalte» eine Zuwendung von L 1800, die ebenfalls sofort zur Anwetsnng gebracht wird. * Messeschlutz in der Hofbur,. Heute, EamStag, 13 Uhr mittags, wird die Burg für Meffebesuch« geschlossen. Die letzten Veranstaltungen der Theatermesse - sind das Autorenkonzert im Ze^emoniensaal am Montag den 26. d. M. und die beide« letzten Aufführungen der Musikalischen Kammerspiele am 20. mb SO. d. M. im A k a d e m i e« T h e a t e r. Die Kinomeffe und die Abteilung .Altkunst* im Künstlerhause schließe» Sonntag den 2b. d. M. abend?. * ®ie Höhe der deutsche» Staat»»ormerkgehsthren. Rach einem »eurn deutschen Gebührengrsetz für die Anslandsbehörde» sind diese ermächtigt, ^oon Ausländern, drre» Heimatsstaat von deutschen Reisenden höhere Sichtvermerksgebühren einhebt als dir in dem deutschen Tarif bereichneten, als Gegenseitigkeitsgebühr den höheren Satz einzuziehen. In Gemäßheit dieser Bestimmung werden von nun ob, wofern mchtj besondere Vereinbarungen getroffen find, seitens der deutsche»^ Paßstelle ' von Nlchtreichsdentschen Gebühren in derselben Höhe erhoben werden, wie sie der betreffende fremde Staat nach seinem« Gebührentarif von Reichsdeutschen rinzieht. * Der unterschlage«» Geldbrief. Wie berichtet, wnrde am 19.d.M. der dem Postamt Asvern zugeteilte 20j'ährine AusbWdiener Karl B i n r e n ö h l e r, XXI., SikgrSvlatz 18 «ohuhuft. wegen Unterschlagung eines Geldbriefes mit K 135.000 verfolgt. Er wurde am 20, d. M. im Hotel Schwaiger, wo er unter dem falschen Namen Andreas Tröster wohnte, verhaftet. Man fand bei Win noch 50.100 österreichitche Krone«, 8000 Mark und Wertsachen um X 30 000, die er sich um Teile des gestohlenen Geldes gekauft hat. Binzenöbler hat den Nest des Geldes mit Mädchen verbraucht. Er hielt Champagnergelage ab mrd unternahm Autofahrten. Heute wurde er dem Landesgericht ein geliefert. * Hinterziehungen «m 6Vfi Millionen Kroneu Nach Betrügere.en in der Höhe von etwa 6'/, Millionen ist seit etwa zehn Tagen der 32jährige Kaufmann Hugo Fischer,' VI., Gumpendorferstraße 22 wohnhaft, aus Wien flüchtig gewopdeu. Fischer war einer der Wiener Vertreter eines großen- Handlungshau'eS in Triest, das er um K 967.000 und 78.000 Lire betrogen hat^ Als der Betrug aufzukomnun drohte, war Fischer aus Wien verschwunden, weShalb die geschädigte, Firma die Strafanzeige im Dicherheitsbureau erstattet hat. Fischen wird verfolgt. * Urania. Heute, Samstag, und 5 Nhr (Großev Saal) Shackl tons Südpolexpeditio«. - '/,8 Uhr (Großer Saal) Tanzabend Maria Ley. — ^6 Uhr (Klewkr Saal) Ing. Dr. Robrrt PollabRudin: Deutung der Handschrift, II. — 7«8 Uhr (Kleiner Saal) Anton Amon: Vorlesung Jägrr-> Fraungruber. — V-6 Uhr (Klubsaal) Nniv.-Leklvr Marius Faber: Rednerschule, IV. — >/,8 Uhr Kon;ertabend. — 7 Uhr (Akademictheater) zum ersten Male, „Alpenkönig undMenschenfcrnd- (Wanderbühne). * Nöhö b edeutet dieReichSorganisatio» der Hausfrauen O e st e r r e i ch S. Zum Verkaufe gelangen Herrenanzüge, Raglans, Wiuterröcke. Damenmäutel »nd .Klrider, alles zum Kostenpreise mit llciucm Regiezuschleg. Abgabe I., Nibeliingtngcisse 7'Parterre. ' Vereinsnachrichten. Hebräischer Klub. H., Taborstraße l^ Mezzanin. Heute, 7 Uhr abendS. Betrag des palästinrnwchen Schriftstellers, Leiters der »Wäadath Hatarbnih", Samuel J a b u e e l i, über die Arbeit oer jungen Generation i» der Diaspora für Erez Regenmlntel SbS Bruder Schiffmann II.,Taborstrasse 48 Telephon 47179 .« ■En gros En dotoil