Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 956 (24.9.1921)
- Date
- 1921-09-24
- Page
- Seite 3 (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
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tet: astt Wien Samstag eskadron wird aus 40, die FvßeSftchrW mch 95 Mann, außyv dsn Unteroffiziersn, bestehen. Dis Entlohnung beträgt fstr den Rßi-ex ohne Charge d PMnd Gt,?xling, für den Fußgendarmen 8 Pfund Gierling im Monat, außerdeyl Uusrjfstung, Wohnung und ärmlichen Dienst. Die Berittenen müssen ihr Pferd selbst mitbringen.. Bisher haben sich beim Wnah-Ha lenmi jüdische l-lmididcuen in großer Unzahl gemeldet. PernrtrUnng der Angreifer »ns Rechoboth, AWjÄksm, dl- Gepteniher. (Ji'ch. Korr.-Bnr.) In Jaffa.wurde der Prozeß gegen die Araber, welche im Mai hie Kolonie Rechoboth angegriffen haben, zn Ende geführt. Ein Angeklagter wnrde zu Zwei Jahren, zwei zn einem Jahre Gefängnis vrrurteilt. Die zerstörten Kolonien. Jerusalem, 21. September. (Jüd. Korr-Bur.) Während der Mainnruhen muhieg die beiden Kabonien far - Saüu und En-Ghaj bei Petach-Hikivah von den Kolonisten geräumt werden; sie stehen his heute noch verlassen. Die geflüchteten Einwohner hoffen auf einen Schadenersatz, ohne wekchzn* an eine Rückkehr überhaupt nicht zu denken ijt,, Uhyr auch dann wird eine Foptsiihrmig der Arbeit ans die bisherige Weise' nicht möglich seist, Man schlägt jetzt vor, diese beiden Kolonien und die bei Kfar-Saba von Amerikanern angekaufte Bodenstrecke zu einer Kolonie, zu vereinigen, Zn einem Resultat ist man noch nicht ge-" kommen und unterdessen sind, die beiden verlassenen Kolouien weiteren Plünderungen durch dir. Umwohner aus gesetzt. ' Teidenzucht in Palästln«. JkfffiMw, 81- September. Wh. Myr.-Bur.) Auf Initiative von Pr. WeitzmaNN und. Air Alfpöd Mond sind in der Manie Rachohdth unter der Leitung von Herrn Zivi Wrsnche mit SeihenzN ch t unternommen werden. Diese Versuche sinh deswegen von Bedeutung, weil sie es dem Kolonisten ermöglichen würden, in seinen freien Stundrn durch hiefen Erwerbszweig seine 'Lage zu verbessern. Die Experimente haben zn 'mm 8ut en Resultat geführt.' Herr Z w i ist nach Europa gefahren, um Bericht zu erstatten und die notwendigen Maschinen.zur'Fortführung feiner Arbeit mitzuhringen. Die Boruchow-SledLurig. ZernsalM, St, Gepiewber. Md. Korx.-Bnr.) Im Frühjahr 1919 entstand' in Jaffa eine Bereinigung zur Gründung einer städtischen Arbeitssiedlung bei Tel-Awiw. Nach zweijährigen Bemühungen ist es der Bereinigung gelungen, vom Nationalfonds ein Grundstück von 600 Dunam für die Siedlung, dw den Namen Bornchaw führen wirb, zn erhalten, Boden befindet sich in lM Nähe her deutschen Kolonie Saroba auf dem Wege nach ^detgch - Tikwah und eignet sich auch fstr landwirtschaftliche Bearbeitung. Jedes Mitglied der Bereinigung erhält 21/2 Dunäm- Die Siedlüng Wird als Gartenstadt angelegt. 100 Dunam werden für eine landwirtschaftliche Kooperative reserviert, 10 Duyam für einen öffsntlichen Platz. Die Baustellen werden nur a-n Arbeiter vergeben- Dir SKbKitft der Kolonie Balfonria. Jerusalem, 21. September. (Jüd. Korr.-Bur.) Die amerikanische -Organisation Zion Commonwealth, welche die Eigentümerin der Kolonie Balfonria ist, erhielt von Len dortigen Arbeitern sine Denkschrift, in welcher sie verlangen, daß ihnen die Arbeit in autonome Führung übergeben und daß das bisherige System der Aufseher abgeschafft tverde. Die Ziyn'Commonwealth beabsichtigt, ihre Arbeiter dauernd anzusiedeln, konnte dies jedoch bisher nicht durchführen, da der Boden formell noch nicht in ihrem Besitz ist. Da« Schicksal von Ehnlda. Jerusalem, 21. September. (Jüd. Korv.-Bur.) Die Nationalfondssarm Ch ulda hat seit dem Kriege sehr gelitten und ein« der Hauptursachen davon war der ständige Wechsel der Bebauer. Nunmehr hat die landwirtschaftliche Zentrale der Arbeiterorganisation beschlossen, dort eine K w n z a h ständig anznstedeln. Man erhofft davon eine Besserung der Lage, Landankauf skr eine Gartenstadt hei Jaffa. Jerusalem, 21. September. (Jüd. Korr.-Bur.) Dir Gesellschaft Bajith hat bei Jaffa 700 Dunam für hie Anlage einer Gartenstadt erworben. Landwirtschaftliche Kurse in Mikweh- Israel. 9i. September. (Jüd. K»rr.-B«r.) Me im vorigen Jahre, stoben auch Heu r i« Mikweh - Israet landwirtschattliche Kurse statt, welche von der Arbeiter- Oraanisation veranstal'et werden. Unterrichtet wird diesmal Geflügelzucht, Biencnzucht und Viehzucht- Für 80 Teilnehmer ist ein Stipendium auSgesetzt worden, um ihnen die Teilnahme zu ermöglichen. SBiette* Mvrgenzeitung TaHeshericht. Ben Awigdav gestorben. Wie wir gestern kurz genirldßt hohe«, ist m KarlSbcK. wohin kr aus Ame-isa zum Zion ist rnkvnareß gekommen war, drx bekannte hebräische SchMstellir Ben Awigd 0 r gefisrbrn. Ben Awigdor, der mit feinem dürgktckchk» NmNkN Abraham Schalks w ij s ch hjeß, ist aus der Schule Ächad-Hagms hervorgegangen und war einer der Mitbegründer des non jenem und seinem Kreise in den Neuiizigeriahren geschMneiien Ordens vB'ne Moscheh^. welcher die Ideen Achah-Mams einer »ationalgeistigen Rcgenexatiou dgxch tz-s eitzfyx Beispiel veftimden sollte. In diesem Kreise fiel Ben Awigdor eilte hkxpo ragende Rolle zu. Den Awigdor betätigte sich später als hebräischer Schriftsteller, Sein eigentliches Gebiet waren die Heine Skizze g»s dem Mischen Lebe« sowie die Schilderung aus dem Kinderkebxn, wobei ihm die feine Gabe der psychologischen Einfühlung gut zustatten kam. Ben Awigdois eigentliche BedeÜtMg liegl irdech auf dkm Gebiet der LttlagLiättstkeit und er Nt der tsstk moderne hebräische Zerleger geworden, Er gr i'tpdt tk die VkftggSgesellschaft n s ch i j a &*, den ersten grtzßm hebxässchen Verlag.'Ein besondere? Verdienst lpparh re sich als Hppiilgrjsatvr dep hebräischen Littralur durch die Schaffung der kleinen Helte der Sammlung ,S i s r e A g 0 r g-, einer Art hrlnäiMr Mlam- Biblipthek, welche um den Preis von zwei Kopeken massenhaft verbreitet wurden und vifl zur Vrrineliung der hebräischen Literatnr beigetragen hqben. Auch an dem Verlag ,A ch i « s a f" hat er mitgearbsitet. Ben Avigdor hat sich bleibende V,rdienste nm> die hebräische Literqtur erworben und sein Name wird gss der eines ihrer werktätigsten Förde^'r »«vergessen bleiben. - Pgteure SLuhium. Atzt Pk^inn neuen Sjudirm'ahteS treten an sämtlichen tzsterreichischrn Hochschulen dir nepr» Studiengebsthre« in Kraft, die für Inländer eine Erhähnng auf das D r e i- bis Vierfache her bisherigest Gebüh kn und iiir dir A tt slänher das Fünf- bis Zehnfache bettäst. Die Kollegiengeleer wurden auf das Dreifache (K 30) pro Stunde erhöbt, Die Mattikestaxe beträgt für ordentliche Hörer. 100, für außerordentliche Hörrr ll 50. Demnach kostet ein Universi'älsiemester mit zwanzig Borlefungsstunden an die Wiener Universität für die Inländer yg der juristischen Fakultät $ SOO, an der medizinischen Fatultät K 850, an der philosophischen und theologischen Fakultät K??0, Außerdem kommen noch die Jnstttutßübungs- und Laboraturntmstaxm dazu, die verschieden nach dem MatetÜalverbrauch — bemessen werden. Für die Ausländer erhöhen sich alle StuditMbsthren auf das Zehnfache. Die Grsamtprüsungstaxe« betragen für Inländer -da- Vierfache der bi-herigen Gebühren, und zwar für da- Doktorat her Richte, der Stoatswtfs.nschaften und der Theologie kl 3200, für das Doktorat der 'gesamten' HMunde £ SßüO und Pas Doktorat der Hhtlosotzhir 5 2M, ftr daß Magisterdiplom kl 1480, für daß Doktorat der technischen Wiffruschaftt« K 2400. FürA « § länder erhöhen sich alle PrüfnugStaxen ant das Fünffach e. Wie bisher, können vom Professorenkvllegfnm Befreiungen «nd Glsichstellung der Ausländer mit den Inländern in berückstchtigungswürdigen Fällen gewährt «erden. Von den neuen Gebühren erhalten die Prvfefforen Anteile, während ein Teil auch für die Zuschüsse der Hochschulbihliotheken und Wohlfahrtseinrichtnuge, für die Studierenden ver- «endet wird. Wie kürzlich mitgeteilt wurde, wird auch d - S Schnlgrldin den Mittelfchulenerhöht; ebeträgt einheitlich an jeder Mittelschule K 1000 für dg- Geniester. Für ausländische Schüler erhöht sich das zu entrichtende Schulgeld auf das F ü n f f a ch r de-, für die österreichischen Schüler vorgeschiiebenen Brttages. Auch hier kann einzelnen ausländischen Schülern bei besonders berücksichtiguug-würdigen Umständen auf Grund einebei der Direkiion der Mittelschule e nmbringenden begründeten Ansuchens die Gleichstellung mit de« österreichischen Schülern -ngestonden werden. Der Stvrm aus die Börse. Wie b-richtet. hat die Polizei festgestellt, daß der am Donnerstag versuchte Urberfall auf die Börse von der F r 0 « tlämpfervereinigung arrangiert wurde. Die »Arbeiter- Zeitung* publiziert nun den Wortlaut der schriftliche» Aufsordelung. mit der die Mitglieder der Bereinigung zur Teilnahme an t»er Demonstration beordert wurden. Der Bescheid hat folgenden Wortlaut: Unter Appell auf I h r G e l ö b n i S werden Sie auf« gefordert, für eine wichtige Angelegenheit sich für den 22. d. M. vormittags freizumachen und au diesem Tage ‘Ml Uhr unbedingt in SchwidtS Gasthaus,!V., Karottnengaffe 13, Gartensaol, zu erscheinen, woselbst weitete Wetsungrn erfolgen. MitnahmeponStock,Gum«ik n ü t t e l, Sch l a g r i n g usw. i st - u empfehlen. Diese Anordnung ist zur Versammlung miizubringen. lieber die ganze Angelegenheit ist strengste» Stills ch w e i g e n »u bewahren. W i e n, L0. September 1921. Die Bvrsekqmmer hielt vorgestern abend» eine Plenarsitzung ab, in der die wiederholten Demonstrationen gegen die Börse zur Sprache kamen. E» wurde beschlofirn, d i e B ö r s e ofsenzuhalten. In der Diskussion wurde betont, daß seitens der Börse alle Maßnahmen getroffen wurden seien, um AnSschreitnnge« der Valutaspekulation hintanzuhalten. . 24. Septemver 1821 Seite 8 Exportschrvindeleien mit Sin» fchgde». Ein junger Bi'a'in hat einige Wiener Firmen bto* tzupch hineingelegt, pyß er, Aufträge großer W5renhänse« in Poris vorschützend, Waren zum Export übernahm nnd auf eigene, Rechnung teils verkaufte, teils zu verkaufen suchta. Durch! das rechtzeitige Ein- ' greifen der Pylizeibshörds war es möglichden Schaden wenigstW teilweise zu verhüten und den Betrüger festzunehuien, mit ihm eine ganze Anzahl Mitschuldiger an den Machenschaften, Wir erfahren darüber: Am 7. d. wi. hat die Firm« Fleischer nich Sähnv, RegensWntsaürikant, Wiest,! 1. Bezirk/ Mrdertorgasse Nr. iß/Etabliert, im SicherheitZbureau die Anzeige erstattet, daß der Kansinann Eduard Lebiedzki, im JgW 1896 in Dien gehören, nach ChrzgWW zuMndig, 4. BeMk« i^tachentberggasss 7 wohnhaft, sie um mehr als Vier Millionen geschädigt habe. Schiuer gestaltete ftch die Suche nach dem Käufer; Lehiedzki hat die Schirme dem Schixwfgbxiianten Jro -Stchächte'r, 2. Pezirk, yhertz Donaustraße ßä wshnhaft, um \lk Millionen Kränen verkauft. Schächter behauptete, nicht gewußt zu haben, daß die hm von' Lebiedzki verkauften HchitMe durch Betrug m seine Hände gelangt sinh. Weiters wnrhe ermittelt, )aß Lsshiedzki noch andere Firmen in der nämlichen Weise geschädigt hat. Der Firma für Ledergalanterie- Nnd Luxuswaren Deutsch u. Brosche, 6. Bezirk, Schmalzhofgasse 11, machte er dqs Anbot, Kederwaren » an Pariser Firmen zu verkaufen, und übernahm Waren m Werte von 1,529.820 Kwnen, und der Firma Erwin Und Rudolf Danzer, Kinderwarenfabrikanten, 4. Be? zirk, Henmühlgasfe 19, lockte er nnher dem gleichen Vorwand 30 KinderksappwageN im Werte von 216.000 Kronen heraus; doch hat er die Wagen in Wien verkauft. Als Käufer der Klappwagen wurde der Kinderwagenfabrikant Siegmnnd Haber, 5. Bezirk, Diehlgaffe 19 wohnhaft, ausgeforscht. In seinem Geschäft wurden noch 20 KinderklgPPwagen Danzerscher Herkunft gesuitden. Äuch Haber erklärte bei seiner Einvernahme, er habe keine Kenntnis davon gehabt, baß die Wagen entlockt sind. Lebhiezki wurde am 20. d. Mj. im Feldkirch verhaftet. Seine Geliebte, Karla Kusolik, war auch aus Wien verschwunden. Sie wurde in Innsbruck wegen Beteiligung an den Betrügereien verhaftet. Das Liebespaar wirid nach Wien gebracht werden. Ei« Milli»ne«hetr«g eines Bank--. Prokuristen. Eine hiesige größere Privatbankfirrna hat gegen ihren Prokmisten hie Strafanzeige erstattet, daß er an ihrvUrilelschr?,fe in her bl-her festgestestte« Höhe von drei Millionen Kronen betza»«e» hat und flüchtig geworden ist. Der Beschyldigft ist der SljShiige Bladislav MeszaroS, angeblich der Goh« des eheinaligkn ungarischen Staatsanwalt» Dr, Theodor MeszaroS in Baracks im Komitat Feber. Der Mann hat bei der Bank hoher vertrauen genvffen Gelegentlich der Vergleichung der Kontoauszüge mit dry, eines Londoner Kommittenten kam die Bank darauf, daß aaS einem am 14, März l. I. an diesen Kommittenten gesandten Brief, der zwei Schecks, einen aus 2009 Pfund und einen aus 115 Pfund, enthalten hat, der Scheck auf 115 Pfund entnommen war. Schließlich hat MeszaroS, seinem Hause einen Scheck ans 259.009 jugoslawische Krone« entwendet und den Scheck für eigene Rechnung «m K 1,416459 an die Filiale einer hiesigen Großbank verkauft. Dan» steht er noch im Verdacht, einen auf 178 Dollar lautenden Scheck seinem Hanse gestohlen zn haben. MeszaroS, der mit, seiner Fra« nnd drei llriuen Kindern in Baden. PalffhMe, eine aus Salon, zwei Zimmern und Küche bestehende Sommerwohnung um den Mietpreis von kl 70.090 bewohnte, tfi am 33. d. M. früh aus der Wohnung verschwunden. Er hat weit über seine Berhaltntffr gelebt. So hat er vor kurzer Zeit mit seiner Frau eine Vergnügungsreise nach der Schweiz unv nach Italien unternommen und auf der Reise, ans der dar Ehepaar nur!. Klaffe fuhr, etwa eine halbe Million Kronen verausgabt. Auch in Baden hat MeszaroS einen überaus verschwenderischen und auffallenden Luxus getrieben. Er galt in Baden als schwerreicher Mann. Seine Verfolgung ist emgeleitet. _ Geplant« Fälschung österreichischer Zehnkrnnenmarken. Die Polizeibehörde gelangte zur Kenntnis, 4>aß in Wien mit der Herstellung falscher Zehnkrouenmarken begonnen werorn sollte. Im Sicherheusburea« befaßte sich Kommiffär Dr. Wcffcly mit der Aufklärung des Falles. Die Fälscher sollten, so hieß es. eine« ausgesprochenen Fachmann/ den Sijährtgen Ltthographe« Rudolf H r a d i l. Hl., Ttubelgaffe 12, zur Verfügung habvr. Der Manu wurde von Kriminalbeamten bewacht und tatsächlich konnte der Beweis erbracht werden, daß er mit einem Fälscherkonsoriiu« in Verbindung stehe, dem der L8jähnge Kaufmann Leon.Stammler, zu Polen geboren, H.,- Floßgaffe 7 wohnhaft, und der Privatbeamte und Armenrat Siegfried F r i e d m a n n, 39 Jahre alt, II., Untere Augartenstraße 1, angehören. Die Beobachtung wurde fortgesetzt und am 21. d. M. früh wurden alle drei auf der Taborstraße in dem Augenblick betreten und verhaftet, als sie sich zu^einem Buchdrucker begeben wollten, urp mit ihm über die Erzeugung falscher Briefmarken zu K 10 zü verhandeln. Im Besitz des Leo Stammler fanden die Kriminalbeamten einen lithographischen Stein, der in geradezu ls&t,»2,n«»ncfe Pnbc» allar Al*t «owlB KlBlier Sanft zn horranäen WU .W^jpiCrlBWP miVI W PFlllBfl Ä38 KlBtdöT-Ufl4 PßlZÜaüS JACOB MAYER II., T*bor«ti»Me «4 and XX., G-rosa« Tsl.41-6-34 ßperlga«ee9Ö TeU6-Mi