Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 955 (23.9.1921)
- Date
- 1921-09-23
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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Re. 95S Me». Freitag Tagesbericht? Das zionistische Aktionskomitee. Wie schon berichtet, hiebt das zionistische Aktioüs-- uniitee in Karlsbad unmittelbar nach, dem Schlüsse des Kongresses eine Sitzung ab, in der zunächst die Konstituierung vorgenommerr wurde. W wurde, ftrirer angeregt, die nächste Vierteljahrs sitzuug im Dezembe^r in Wien abzuhalten. Ebenso soll die chächste.Vollsitzung des Komitees der jüdischen Delegationen in Wien stattfinden. — Das Aktionskomitee zählt bekanntüchj 25 Mitglieder. i Herr Wladimir Jabotinsky, der auf dem Kongreß in die zionistische Exekutive bevusLN wurde, hak die Rückreise von Karlsbad nach^ Londvrr. zu einem Besuch Oesterreichs benützt. Er wird kommenden Mittwochin einem, jüdischen Massenmeeting. im.'Ho.stch i'e ns a a l sprechen. Zusammen mit ihm werden de? Pxüfide nt des zionistischen Aktionskomitees, Oberrabbiyhv -Doktor C haj.es, und der Vizepräsident des ^zionistischen Landeskomitees, Dr. S! ch a l i t, über. die Bedeutung tz«S Kongresses sprechen. - Die außerhalb Rußlands lebönderl r u f f i s ch e n Zionisten haben nach' Kongreßschluß eine mehrtägige Beratung abgehalien. Es wurde beschlossen-,-alle-/im Ausland lebenden russischen Zionisten organisatorisch zusammen zufassen. Die Organisation soll jedoch hloß rein zionistisch-palästinensischen Angelegenheiten/ " insbesondere dem Pälästina-Äufban, dienen.' G«-e der Eise«bahnerstreiks Gestern mittags .haben die Eisenbahner Leschlossen, Sen Streik. emzustellen. Die Arbeit wurdesofort., in allen Bahnhöfen ausgenommen und ain Abend.-war bereits der regelmäßige Zugsverkehr wiederhergestLllt. .Die sozialdemokratische Parteileitung hatte: gestern' in einem Aufruf erklärt, daß die Regierung dir FoHerung der Streikenden nach^ Bewilligung eines Vorschnffes von 4500 Kronen erfüllen wolle. Sie hatte. mit/Wck-- sicht darauf die Einstellung des Streiks angeorbftet, stieß jedoch auf Widerstand der . durch kommunistische und.: monarchistische Agitatoren verhetzten RadWlen. Erst mittags gelang es, den Beschluß auf Einstellung. des Streiks zu erzielen. Es gab auch., gestern wiederholt Zusammenstöße zwischen den Streikend?.': und der Polizei. . Neue Krawalle vor der Börse. Vor der Börse kam es gestern za neuerlichen Exz e fts e n. Die Polizei hatte aber umfassende Vorbereitungen getroffen. Vor hgrn Börsengebäude auf dent Schotteuring stand ein Doppelspalier von Wachleuten. In allen Eingängen des Börsengebäudes waren. stärkere Abteilungen der Sicher-!i?:t:-wache postiert. In der Maria Lheresienstrciße stand sine Abteilung berittener Sicherheitswache bereit. Im Laufe des vormittags verbreitete sich das Gerücht, daß die Frontkäylpfervereinigu'n'g einen Angriff gegen die Börse Plane, und tatsächlich tauchten in der Umgebung des Gebäudes junge Leute auf, die in Gruppen umherstanden und sichtlich das Zeichen zum Beginn einer Aktion avwarteten. . Gegen os, 1. Uhr hörte man plötzlich laute Rufe und im.Augenblick sah man von allen Seilen ans der' Gegend des Börsengebäudes junge Menschen in gestrebtem Lauf mit geschwungenenStöcken zu dem Eingang in der Börsengaffe hineilen. Sie drangen 'in das Tor ein, wo es altzbalö zu einem Han bgemenge zwischen ihrren und der.dort postierten Sicherheitswache kam. Unter großem Geschreierkletterte ein Teil der Demonstranten die Balustrade'des BörsengebftHes und alsbald erklirrten unter ihren Stockstreichen die Fenster oberhalb der Balustrade. Etwa zwä.ftzig der jungen Leute stiegen durch die Fenster in da s B ö r.s.sngeb Lude ein. In diesem Augenblick gelang ^5 der Wache, allerdings nur unter A n w e wd u n g d e r S ä b eT; " hie Eiudringenden aus dem Tor Hmaüszudrängen> ManZsäh. die Wache, auf.die von allen Seiten mit Stöcken loSgesckMeri. wurde, die . Streiche erwidern. Andere Wachleute eilten ih'pe-n zu Hrlfe und alsbald kamen im Galopp berittene Sicherheits- Wachleute herbei und ritten in die Menge- K i-uein. Die- Demonstranten wurden zurückgedrmrgt/ Balb erschien auch auf dem Vordach« unterhalb der. Balustrade Sicherheitslyache und die Leute, die inzwischen durch die Fenster aus -dem Gebäudeinnern herauskletterteni, würden>. als ' sie den Boden erreicht hatten, sesigenommen. - \ < >'i- Nachdenl die Polizei einige "Verhaftungen vorgeu-ommen hatte, zogen! .die. Demonstranten mit erhobenen Stockeit, und, unter lajlten Rufen . vom . Schottentor her die - Rünigstraße Hinauf, und. wandten sich plötzlich gegM das Gebäude-! in welchem sich das Cafs Landtmann befin-Ä.'MieitapHreü Frontkämpfer .stürmten, in bas Eafg, stürzten sich . aus/die. Gäste - und insultierten sie. Ein Besucher wurde > b lüPi g geschlagen. Die Bande zerschlug mehrere FenstevschMeil und demolierte' die ganze ElyfriÄMg. des'. B^rgchet^is? Jyr'. Augenblick, , als sich diese AusschÄituÄM erRgnetcht^'^-wär keinerlei. Polizeiaufgebot in der Nähe. Ein einziger Hachmann, der. in der Nachbarschaft auf'Posten staub, schritt-gegen die Demonstranten ein, konnte jedoch natürlich' gegen: btc sieberzahl nichts allsrichten. - - . - : - Aon der Sicherheitswache wurden wäh e.,a der Demonirratwnen 3t Personen verhaftet, gegen welche die S.traf-- anltshandlrnlg. ein geleitet wurde. Die Dsmorlstrationtortr, U'->; a"-- Lvi: iP p./t-'te» eriviesv.von 011,11 F V II i L ,'i IN; e l U u. Wie»« Msrge»-erL»«g 23. Segtemlrer 1921 Seite K!'' 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Als sich die ersten Parteien gegen halb -9 Uhr anstellten, hörten sie, daß wahrscheinlich nicht so baldgeösfner werden würbe. Die rasch Zunehmende Ansammlung rief ein Aufgebot van Polizisten herbei, die zunächst den äufgerejzten, Parteien keine beruhigende Auskunft geben konnten. Aus der Direktion wird mügeteilt, daß die Forderung der Streikenden dahingehe, eine besondere - Uebersührung in die Besold u n g s r e so r m zu erreichen. Die Beamten erklären, baß sie schon allzulange hingezogen tbürhen. Die Kassen wurden im Lause des Vormittags geöffnet, doch tvickelte sich die Erledigung d'ep überreichten Schecks nur sehr schlepperch ab. Die in den Ausstand Getretenen umfassen den überwiegend größeren Teil der Beamtenschaft, etwa 1350 Personen. Vorläufig wird der Kassen dien ft der Postsparkasse aufrechterhalte>n. . r. Von unterrichteter Seite Wird mitgeteilt, daß essich nuv um einen Streik der Beamten des Status B und der weiblichen Angestellterhandle. Diese zwei Gruppen hatten vor längerer Zeit ^ie'»Koeherung nach einer besseren Uebersührung in. die Besoldungsordnung gestellt, und ztvar verlangen diejenigey, die bisher nach der Gruppe Düberführt werden ^sollten,' die Ueberführung nach Gruppe C, und die weiblichen Angestellten, die nach der Begünstigung rn die Gruppe E gekommen wären, erheben nun Anspruch^auß Uebersührung nach Gruppe D. Es wurden schon durch mehrere Wochen die Verhandlungen mit den Postsparkasseubeamteir geführt. Die Regierung.erklärte damals, daß sie die Forderung ablehnen müsse, da sie im Gesetze nicht begründet sri. Nunmehr sind dieBearnten in Streik getreten. Jüdische Wiederaufbauarbeit i« der BukvWiua. Mau sch eibt uns aus Cznnowitz: Die Wirdrraufbasgrselkschast für d'.e jüdische Bevölkerur.a der Bulowrua wmdc vor! einrm Jahre durch den ,Joint" ins Leben gerufen. Die Ge'ellfchaft ist auf gruoffenschasillcher Basis eirichtet. so daß das Prinzip der Selbsthilfe gewahrt ist Bis zum 31. August d. I. wmde ilnter dem . Titel des „ptisvnlichLll Wiederaustäues", das beißt der Emchluug einer Existmz, an 6i 0 Darleheulwerbrr.über ’-21/* Millionen Lei als Darlehen gewährt. Die Haupltätigkeit jedoch entfaltete die Gesellschast b sher aud.m Gcb.ete drs s ä ch l i ch e u W i c d e p a u f b a n e s. und zwar im Hällielban. An erster Stelle steht W i z n i tz' welcher Ort bekanntlich währ uc> de^> Krieges völlig, zeistört Waide. Bis j-'tzt 'konnten die 'dortigen' Massenquartiere noch nicht grraumf werden, abe^ ilMULrhin wurden 93 Besrtnni'. zerstörter, und in Ruinen verwändklier Häuser mir <iner Siimme von 922.(!M Lei zu merischl'.chcn Wohnstälttn veiholseii, nachdem schon vorher der I o int 4V Hanfer adaptiert hatte. ' . .' ' * Ist S ä d ä g o r a wurde aüf 26 H ä u s r r ein -Kavital von s35.00l) Lei. verwendet, in S'str.'e't h ein Betrat von 4^6sty0 Lei', auf 32 H ä n f e r. in^ a d a n .tz ein Dctra^ von 319.000 Lei auf" 22 H aus er: W a s z L o u tz erforderte für 27 O b j e k t e «inen Betrag von 23^.000 Leß G n r ah « ur o r-a mit ll O b j e kt e n 201.000 Lei. Es folgen sodann S t o r o z v n e tz (18 Objekte) mit 170^000 Ln,' Ne p v l 0' k v n tz (17 Objekt-') mit 162.000 Lei. K o tz m ft lt k (15 Objekte) mit 152.000 Lei, S ü c z a w a (9 Objektr-) mit 105.000 Le«. Die anderen Städte K : m p » l u n g, D o r n a w a t r a, C z u d y n, Z a ft a w n a, B e r h o m e t h', Sele 1 in mit dm in ihrem Bereiche liegenden Dorsein erforderten bei r u s a in in e n 5s Objekten jede mit er 100.000 Lei. In ' C; e r :r o >v l tz iesi'ii samt Unigebuug.;n. welcher allndings; .auch '-i? t'- i »1 n nr N e w o ' i e l i tz a g rechnet werden, wurde i aui v ä u l £ n d»r B«raa vo.r öuö.000 Le«, verweuort. I n S g e s amt wurde« bis zu« 31. Au-vß d. I. W« Zwecke des Wiederauibaues Darlehe» im Gesamtbetrag« von 4,200.000 Lei a« 400 D « r l.e h e u ß werter Diese an sich nicht unbedeutende» Ziffern stelle« »ottrlich nur einen Anfang dar und es wird noch gewaltiger * Mittel bedürfen, bis die gesteckten Ziele völlig erreicht sei« werde«. . :> Die gesetzlichen BrschrSnknngem dee Inden in Polen. Aus Warschau schreibt man uns: Wie deretts berichtet wurde, hat Ende Juni dieses IahrrS die j u r ist t f ch < K o m m i j sion des polnischen ParkümentS die Frage de; Äbschüffung der gesetzlichur Beschränkungen für Frauen, diskutiert. Damals forderte der jüdisch? Deputierte H a x r. g las auch die Abfthaffuna der noch ans der zaristischest Zeit bestehenden' l echtlich'en Beschlänküngen der Juden tzn-m Beispiel düife« in Polen Juden nicht Vormünder von Richtjnden werden),' Am k.'- Jlür brachte wohl das Äststenmmisterium eine« .Hesetzeulnmrf im Parlanient ein, durch de» die aus der russischen Zen Herrührende d>» p v e l t e S P i r a l st e « t r. welche bi' J.u d e n zahlen müssen und dir der jüdischen Bevölkerung in ' ' Kongreßpvlen eine schwere Last aufbürdet, ausgehobe« «em« soll. Dreier Entivmf ist bisher/nicht erledigt und die übrnjen ' Ausnehmsbestimmungen des al eu rirssischen Rechtes für die Juden i« Polen sind noch immer in Kraft.. Nunmehr hat das Mstiz»^ m uisrermm dem Präsidium des Äabinet s einm Gesetze n ft w'-urf aus Avschaffnng der Rechtsb e« chräuk»«gen für d i e I ub t n vorgclegk, welcher sich mit den Vorschlägen' des Depntierttti Hartglas dcckt. Da es so langer Ze't bediirite, bis dieser Geschtmwuri endlich ansgearbeiiet wurde, ist za hoffen, daß sein Studium beschlermigt «erden wird, so daß düs ' Ge'ev -aui Aufhebung der jüdischen Rechtsbeschrankungen m Polen ' endlich daS L'chr der Welt erblicken kann. Zur Bo-ensche«kuug an A-richanle-Zio». Ierusale«, lS. Sept<ntber. (Jnd. Korr.-Dur.) Z« dt von mis beie-ts gem ldeien Nebertassung der n» die Kolonie Risch v n - l e - Z i o « gelegenen Lmdstrecke» an die Ei»«ohner. dieser Kolonie e> sastren wir, daß der Boden als Gem-einft e i g e n t u m allen Einwohnern der Kolonie unter der Bedingung geschenkt, wurde, daß innerhalb eines Zeitraumes »oh fünf I a b r e n der Boden mit V ä « m e n b e p i l ä-n z tsein muß- Ferner ist in dem- Schenkungsakc vvratsehen, da8 Einwohner von I a i i a. die irgendein Bvdmstmk vpu. den Sandstächrn südlich Jossa angebaur hätte», Rech t <- g » s p r n ch e ans diesen Boden erheben könne«. ' Unentgeltliche FrLhftücksaktton fLr dir hedürstigen Schüler »er Jüdische« Dolksschnle. I« die erste Klaffe der »euerrichtete» Jüdischen DolkSschule, lk., Taborstraße 29, kann, noch eine Anzahl von Schülern. auj. gevommcn werde». Die Elter« jüdischer volksschulpflichligep. Kinder, die Weit darauf legen, daß ihre Kinder nicht Min ünterrichlet, sondeim auch im jüdischen Geiste erzvsest wtid-u. ' wollen sich bezüglich d:r Au'nahme ihrer Kinder tn btc Indische Volksschule schleunigst nnt dem Sekretariat des Jüdische«. Schulverernks, II., Taboistraße 20s, in Verbindung setzten, . woseibü Auskünfte in Schulangelegenheitm erteilt «erden. Es wird dä-afts ausmerlsa« gemacht, daß für die bedürftige» Kindernstr :-uu»' entfett t i ch e Frihstücksakti » « m Ansstchi grnomrne» ist. . __ # Z«r «erufswahl. Man schreibt nuS: Vielt jüdische Eltern stehen jetzt vor. der Frage, .welchem Beruf sie ihre Kinder zusühren sollen. Allgemein kann man nur jene Berufe empfehlen, die produktiver Natur sind, daS st»d die techmschc» Berufe i« allgemeinen, insbesondere baS moderne Handwerk. Auf. der ganzen Welt muß nach de» furchtbare« Verwüstungen^ die der Krieg angerichtet hat, ftüher oder später, der A « f b a beginnen. Wenn auch scheinbar in. manchen Ländern, ei« kleberfluß an technischen Kräften voihanden ist, so sind wir überzeugt, daß in.kurzer Zeit, wenn mit dem Aufban ernstlich begonnen wird, sich er« -fühlbarer Mangel rmstellen muß. Insbesondere « rd das iri jenen Landern sein, wo eine Heraudildung dieser Kräfte Nur in beschränkte« Umfang oder gar nicht möglich ist. Dies gilt nmsomehr für den Aufbau Palästina S. Füp dev Aufbau Palästinas ist es von großer WichtigMg es chnlte technische K.raste zur Bcrsüguug z« hoben. Solange dir Verhältnisie in Palästina es nicht gestatten, solche Kräfte entsprechend erfolgreich im Laube selbst auszubilden, müssen wir bestrebt seih, BildungLMren, die diesen Zwecken entsprechen, m den Goluthländeru ausznnütze». Insbesondere kommt W i e » iusvlge seiner Zentralen Lage und seiner B i 1 d u u g r- « ö g l i ch k e i t e n in Betracht. Wir lenke» deshalb di.- Aufmerkiamk^t aller jener Kreise, welche für den Anfban Palästinas Interesse haben, auf die B a » f a ch s ch n l e, AZ 11 n. tjl., L r w e u g a s s e 45, und machen aller auch alle jene Eltern, welche ihre .Kinder rmem technischen Studium Msnhr.n wollen, aui diese Lehranstalt besonders üusmerksam. -^'-e Anstalt . besitzt das Oeffeutlichkeitsreckst. die Absolventen dieser Anstalt können ordentliche Hörer an e . ner technischen Hochschule werden. Weiters werden ay dieser Anstalt auch Spezialkurse zur Ausbildrmg von Baupolierep/ Straßen- und Eisenbahnnieiste'.n als auch Kurse für alle Dan- Handwerker errichtet. Nähere Auskünfte über diese Anstalt erstegen beim Ar beitsnachweiS d^es Ge w e r b e f ö r d e. rungsamtes ves Indischen Nationaftrates, Wien/ II., Taborstraße 59, woselbst auch Prospekte erdälM sind. Der Schulbeginn erfolgt Ende September. * Awei MiEio«»« Kro«e» e«hve»tio« für di» Wiener Rettungd-esekschaft. Der Wiener Bauke«verbauo hat Über eine vom Bürgkrm''istte Rcuman« gegebene Aüi^M I der Nvitun. saeicUschaft für ihren Beirieb wäbrend der «WG ' 1.6 - Mc-nate eine S.nbvemion von zwei Millionen äwmk* i bnülliiöt. BRILLANTEN 234615