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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-23 · Heft 955 (23.9.1921) · p. Seite 4

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 955 (23.9.1921)
Date
1921-09-23
Page
Seite 4 (sequence 4)
Language
German
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, Men Freitaq.. Inland. / H>1e west««gartsche Frage. MV' Astern 11 Uhr 'vormittags war ernv Sitzung des Ausschusses für Aeußvres m das Parla- -nertt einberufün worden. Der Beginn der Sitzung verzögerte« sich - mtr-'-eine/halbe Stunde, da ker> Bundeskanzler Dr. Schober durch eins längere telephonische Konferenz, die außeypolit-iichen Fragen galt, verhindert' war, ^vor .dem Ausschuß, zu erschein-Ar.. Die Sitzung selbst Dauerte bis 2 Uhr nachmittags und wurde schließlich Ms, heute 3 Uhr nachmittags vertagt. Den Gegenstand .der Beratung bildete ausschließlich' die west -- « n g a r j siche F r a.g e. Das vom . Bundeskanzler, er-. stattete Exposee. sowie' die Debatte' wurde fürstreng vertraulich erklärt, Zu Beschlüssen kam esnicht, da der Kanzler seine .Mitteilungen. nicht zum ^Äbschluß brachte. 'Die Hause in den Beratungen des Ausschusses ist dadurch.,zu erklären, daß im Laufe des gestrigen AachmitHgs mch in.-,der Nacht neuerliche Besprechungen oer RegiernngsMllen mit den in Wien.weilenden Wrtcetern.^er Enfenteftaaten.stattfanden. Es wird angenommen, daß diese Besprechungen ent s cher d e n d e n Lbarrikter trugen,/so daß der Bundeskanzler heute, vräzise Mtteilrmgen über die Räumung des Burgenraudes rpch dessen Angliederung an Oesterreich wird machen können, . Uehor. die gestrige Sitzung wurde folgendes Hommuniquee ausgegebert: ,,Pach.Eröffnung der Sitzung, in welcher der Abgeordnete D.r Gürtlo.r..den Vorsitz führte, ergriff Bundeskanzler Dr. Schober,das Wort zu einem Exposee und unterrichtete. den Ausschuß in eingehender Weise über den gegenwärtigen Stand der westungarrsch.e.n Frgge. An . diese. Ausführungen knüpfte sich'eine eingehende'Debatte,'in der die Abgeordneten Dr. Renner, Dr. Dinghvfrr, Doktor Mayr.,Dr. ,B'aner, Dr. Matajn, Seitz, Doktor D e u t ff Mund Dr: Sei p e l sprachen. - Da'der'Bnndestanzlchi'Äüf Gtnnd derfw ähreüd der Sitzung an die Regierung gelangten Nachrichten 'eine weitere Ergänzung seiner -Mitteilungen in Aussicht stellte,-unterbrach der Vorsitzende die Sitzung und beraumte die Fortsehusig der. Beratungen für Heute 3 Uhr. nachmittagsan." , . . ' /./ Inzwischen hat sich die Angelegenheit der ■ Abtretung Westungarns neuerlich kompliziert.. Das Ultimatum dgr Eybäntestaaten, dasder ungarischen Regierung .di^Mch^ung des.Burgenlandos..binnen zehn , bis vierzehn Tagen äufträ'gi, ist'in Budapest eingetroffen. Die Wirkung dieser Note war ein erneuter 'Konflikt zwischen 'der Regierung und den im Dürgenland stehenden Banden. Die letzteren beschlossen, den Aufstand forLzüsetzen, die Regierung.griff zu der Maßnahme der E.i n b e r n f u n g e n. Es, ist klar, daß £ort Hy heute, bvt. Geister, die er selbst gerufen hat, nicht.mehr loswerden kann. Sie sind mächtiger als er und dvr. Aufstand,, dessen , karlistifcher Charakter uirvertzunbar ist, richtet sich heute weniger. gegen Wen als gegen Budapests Es kommtjetztalles darauf an, ob die Entente die,Neigung, vor allem aber die Macht bat. ihre Verfügungen durchzusetzen. Kann sie bas nicht, dann ist der Bürgerkrieg in dem zusammenbrechenden Ungarn nur mehr eine Frage von Tagen, und es wird für die kleine Entente die Notwendigkeit entstehen, zur Tat zu schreiten. Wichtig ist auch die Frage, ob das ungarische reguläre Militär a u f Seite Horth y s steht. Nach'., einer-Meldung aus Rom hat gestern der italienische Minister des Aeußern im Ministerrat über die westungarische und albanische Frage berichtet. .Erste Armee der «estring «rische» Freischärler'. Aus -Wiener-Neustadt wird uns berichtet: Gestern kam die hiesige Polizei in den Besitz eines Schriftstückes,/ welches mit der Stampiglie.»„Ober, kommando der ersten Armee der westungarischen..Freischärler" versehen war. Diese Benennung läßt auf den großey . Umfang, der Bewegung schließen. Auch die Grenzübers-chrertu'ngszertifikate, auf Grund deren mehrere Personen nach Wiener-Neustadt kamen, trugen dis Unterichrift eines. Gendarmerieoffiziers Oberleutnant Bocs.kay oder eines Leutnants Friedrich WeixelbauM. Ueber hje.se beiden Personen hat „Jövö" bereits festgestchlt,'.daß - B orskay zur Zeit der Diktatur beim Schulinspektorat in Steinamanger angestellt war und später wegen seines kommunistischen Verhaltens verhafte/,-.nach/einiger Zeit jedoch freigelassew wurde. Friedrich Weixelbanm ist nicht, wie «ran annehmen möchte, Fude^ sondern Urarier und war lange Zeit Lehrer an der/rymisch-katholischen Schule in einer westungarischen Gemeinde. Auch er wurde wegen angeblich kommunistischen Verhaltens, verhaftet. Heide sowie viele andere Häftlinge wurden jetzt unter der Bedingung freigelassen, daß sie sich für den Kamwpf in Westungarn einreihen brsson. Dar, Treiden der Horthy-Banden im Bnrgenland. .Nu? W i c«er-Neustadt, 22. Scprcmbcr, wird uuö keridsttt: lieber 'das Treiben der ungarischen Banden treffen aus Westnngarn beängstigende Berichte.rin. Insbesondere nt der Gegendv von % 6 ck-e n b ach und K o d e r s d ö r f.hat sich eine F»fnkg Mtevdastde in der Stär'e' von Ivvd Mann -unter dem ÄomchUlydo * ''des' b'rtÄchtigtcn Krcskeineter Leutr mis K r s.s.s'^ge'ch.t. ' Die _ i'ünurü-nt»n , bran.'schaben die _Wiener MorgerrzeLturrg Kausmannslade«, .wobei Widerstände mrler Bedrohung «it l Revolvern oder Gewehren beseitigt' werden. Viele Kanflente sind durch diese Plünderungen an den Betttelstab gebracht. Beim Kaufmann Alt in KoberSdyrf stellte sich dessen Sohn, der an der Front war, den Banden entgegen. Erschlug auch mehrere-der Räuber nieder- und .flüchtete. ■ Nun wollten. sie sich an. seinem Vater rächen und rhu henken, doch halte auch er .rechtzeitig die Flucht ergriffen. ' Jeder Ort ,muß täglich 6 Laibe Brot und 60 Fiter Petroleum an die Jn'mgenren abkuhrrn, ferner jedes Quantum Fleisch,,welches verlangt wird. Feiner wurden Ströhsacke. und Bettryäsch'ercquusirk.'Wer sich, weigert, wird mißhandelt. In Lackenbach wurden.kestein eine ganze Fuhre Schnittwaren und eine Fuhre Leder weggeführt. Täglich müssen' sechs Schweinewagrn' bereitgehalten werden, die Bauern^ stellen das Fuhrwerk und alles, war verlangt wird, bei. da sie im Weigerungsfälle befürchten, daß ihnen die Insurgenten die Häuser in.Brand stecken. In Peter sdors'schleppten die Insurgenten de» Ortsrichter Karl i.Bauer und beiden Söhne eines gewissen Schlichtinger fort. Die zwei 'jungen Leute wurden in Gegenwart der Mütter . über einen Büüm gelcst und am nackten Korpir mit einer Ersenstange geschlagen, so daß sie schwerverletzt liegen blieben. Dir Mutter, die um Hnade.für ihren Sohn bat, wurden 5V-Stockstreiche angedrohü ' »- Die jüngeren Heute werden zu den verschiedensten Arbeiten für die Insurgenten q§?.wungen. 7 Leider finden stch Lute, djr. den. Insurgenten Ortsbewohner anzeigen, bei denen -'es etwas zu holen gibt. -E Durch .die Plünderungen find die Bewohner bereits Not vnd Eteud ausgesetzt,'sie haben nichts mehr zu effen.^eine Beleuchtung und viel'ock keine Bettwäsche. Es erschienen wohl Ententeoffi^iere. um-Ordnung zu machen, aber nach ihrem Abzug setzten die Banden ihr Räubrrhaudwerk fort. Tschechische nnd jugosLawische Truppen zum Einmarsch in Westungarn bereit? Es behauptet sich die Nachricht, daß bei Prcßburg wib Kaschau je zwer tschechiscl-.e und m Szak adka mehrere jugoslawische Dwifionkn zum Einmarsch in Wcstungarn bereitgcstellt sind. RnMritt des LandesuerWalters. . Dr. Davy?! Wie in WienerMeustadt verlautet, soll der Rücktritt des! Landesvcrwalters Dr. D a v y unmittelbar bevorsichen. Der österreichisch-jugoslawische Grenzstreit. Genf, 22. September. Spalaikovtc (Jugoslawin») teilte dcm Generalselrettriat mit, daß die österreichische uud die jugo» jlewlsche Regierung sich gumigt haben, dirette Besprechungen em- ^»lriten, die nächste Woche i » Wien beginnen wttden. Eine für diesen Zweck. bestimmte j»goslawische Drpntgtro» sei »ach Wien äbgereist. '' ' . Telegramme. Die Bölkerdundversammlung. Genf, 22. September. Die litauische Delegation erklärte sich bereit, in Abänderung des frührven Staridpunktes das Projekt Hymans', vorbehaltlich einiger Abänderungen, anzunehmen. In öffentlicher namentlicher Abstimmung wurde die Ausnahme Estlands mit 36 .Stimmen, jene Lettlands mit 38 Stimmen und jene Litauens mit 36 Stimmen beschlossen. Frankreich enthielt sich der Abstimmung. Polen, Jugoslawien und Rumänien waren nicht anwesend. Die Völkerbündversammlung nahm'den Bericht der beratenden Kvmmissvon / für. Kommunikationen u n d T r a n s i tfra gen zur Kenntiris, in welchein die Staaten aufgefordeN weMn, soweit sir es nicht schon getan haben/'die Beschlüsse der Pariser Paßkonferenz wegen Vereinfachung der Beschafsung der Visa und Herab setziiAg der Gebühr sowie wegen Vereinheitlichung des'Paßwesens sich zu einigen. Die beratende Kommission wird aufgefordert, Experten für die Transportfragen in den.D'onau-Uferländern zu ernennen, die diesen Ländern selbst entstammen. Bisher war ein solcher Fachmann für Eiseirbahnfragen ernannt worden (Lankas, Prag, Eisenbahnministerium). Eröffnung des amerikanischen Kongresses. WafhiwGto», 28. September. (Reuter.). Der Kongreß wucde heute eröffnet. Präsident H a r d i n.g hat ihm die Verträge mit Deutschland, Oesterreich und Ungarn mittels Boten übersandt. Man glaubt, der Führer der republikanischen Partei, Senator L.o d g e, habe. im Verlauf einer Unterredung mit Hardmg verlangt, daß die Verträge dem Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten unterbreitet werde». Trotzkij Wer das polnische Ultimatum. Moskau, 22. September. (Funkspruch.) Trotzkij hielt vor den Moskauer Sowjets eirre Rede, in der er unter anderem ausführte: Am 3. September hat die französische Regierung Polen befohlen, an uns ein Ultimatum zu richten, Sie, hat dabei darauf gerechnet, daß die Lage es uns nicht erlauben werde, das Ittfinmum zurückzuweiseu. Für den Gegeusall hat FanI eich drn P olen u nd deu Rurn äneu volle -23. September 1921 Nr. 955 Hilfe im KamP.fe , gegen Rußland versprochen. Nach 'bangem Schwanken hat die polnische^ Regierung gestern bas Ultinmtum mit dem Term in^ des 5, Oktober gestellt. Bis'dahin werden die Stowjet-, diplvmaten alles tun, damit die Friedensidee nicht, nur. beim polnischen Vol^, sondern auch bei der, polnischen! Bourgeoisie dnrchdringe. Trotzkij schloß seine Repe mitden Worten: Unsere Lage ist nicht eine solche, daßman uns herapsforbern dürfte. Wir verlieren unsere- Kaltblütigkeit nicht. .Wir sind b er.eit, , Ve rhanblungen zu führen, und rufen dem polnischen- Volke zu: Wenn es der polnischen Bourgeoisie nicht! gelingt, die Abenteurer zur Vernunft zu bringen, .sw .ist es Aufgabe der polnischen Arbeiter' und Bauern,' die polnische Bourgeoisie, zur Ordnung zu rufen. , Darauf faßte der Moskauer Sotrffet folgende E n t-, s ch l i t ß u u g : Nach AnWrnng des Berichtes' des * Genossen Trotzkij Wer die internationale Lage erklärt! der Moskauer Sowjet angesichts der Arbeiter der ganzen! Welt, daß die Arbeiter Nnßlanbs, Um ihre Erfolge! in der Bekämpfung der HungerAnot-nicht zu gefährden,! zum Frieden bereit sind Und alle' Kräfte anspanneni wollen, um ihn zu erhalten. Der Moskauer Sowjet» verhehlt sich aber nicht, daß das Mßlanbfeindliche Aus-! land unter Anführung Frankreichs Sdwjetrußland zum.- Falte bringen wolle. Der Moskauer Sowjet erklärt,! daß alle Versuche gegen die Unversehrtheit und U n a b h ä n g i g k e i t R n ß land s werde« ab gksvehrf werden. Konferenzen -es Reichskanzlers mir führenden konservativen Industrielle». Berlin, 22. September. Wie die Blätter melden bat der ReHskanzler heute die führenden! I n d u st r i e H e.n d e s A e n t r u m s, darunter auch Klöckner vom Thyfsen-Klöckner-Konzern,! empfangen, um mit ihnen eine Rücksprache über die! gegenwärtige politische Lage zu pflegen. Seitens der Regierung betont man, daß hiebei keinerlei verbindliche Besprechungen über die Umbildung der Reichs»!! regierung stattgefunden haben. , Der Gorlitzer Parteitag. Görlitz, 22. Septembrr. (Wolff.) Z» Beginn der gtsin'/'-/ Nachmittagssitzurg des sozialdemokratische» Parteitages ergriff! B r o u ck ö r e das Wort, vm namens seiner belgffche» Ge»vssr»j .« betonen, daß die Beziehungen zwischen de« belgische» «nd de» deutschm Genossen sehr enge seien. Auch für die belgische»! Arbeiter wäre eine einheitliche dmtfche Arbeiterbewegung wichtig.! Die deutschen Sozialisten seien Verieidiger d« Republck. Dies^ sichere den Flieden und fördere die i»ternatio»ale Berskhmi«^ DaS wirtschaftliche Wohlergehen Deutschlands sei auch für Belgien von Bedeutung. Unter lebhaftem Beifall betaute Rednerz»m Schluß die internationale Solidarität. Bürgei meister Treu, (Nürnberg) befaßte.sich eingehend mit. de» Zustande« in Bayer«. Er betonte, durch die Politik Her Kahv». Regierung sei Bayern neben Ungarn das reaktionärste La»d Europas und eine akute Gefahr für die deutsches Republik geworden. Ho wie bisher dift es in Bayern «ichd weitergehen. Ist die neue Regierung WWt, die jetzigen Zustande z» beseitige», so wird sie die Sofialdemokratie, an ihrer Seite! finden. Kommt es aber nicht zu einer beftiedigenden 88sung, dann werde« die Dinge für Bayern »»absehbare Folge», habe». Die bayrische Sozialdemokratie wird hi«ter' der deutsche» ReichSregiermg stehe«, dem» e< gilt, die deutsche Republik zn schützen. Körner ^Lndwigsbafen) führt aus, die Fortführung der. Kahrschen Politik würde den fraflzosische« Imperialisten weitere! Besetzungsobjekte in die Hand geben. Darum erheben auch die Pfälzer ihre warnende Stimme, i« der bisherlgen Politik nicht fortznsahrrn. - Der Vorsitzende Wels meint, eS. gelte, das S p i tz. e l» s v st e m, das in Bayern zahlreiche Arbeiter hinter die Gekängni^ mauern gebracht habe, zu beseitigen. Masnryst über die Autonomie der Slowakei. ' Prag, 21 "September. Der Präsident besuchte he«!0 in Fortsetzung .seiner Reise die Städte Rosenberg und Kaschau. In Rosenberg wurde er vom Abgeordneten H l i n k a begrüß^ auf dessen. Ansprache der Präsident sagte: Uusere Verfassung für die Slowakei «nd für den ganzen Staat hat zur Grundlage di« Autonomie, die i» der G a « e i n t e i l u n g nieder-' gelegt und verfassungsmäßig bereits gesichert ist. Dadurch wnrd< - die Autonomie auf die weitesten Schichten erstreckt. Der Ober Lupan »nd sein Ausschuß werden für die Slowakei das ständige Organ der politischen Administrative sein. Die Aufgabe der zu bildenden neuen Regierung wird sei», diese Autonomisierung ehestens durchzusühren, aber die gewöhnliche Basis der GamAutv» nomie würde nns nicht genügen, wenn die Eigmart und BolkSindividualität nicht wäre, von der Sie gesprochen haben. Ich liebe.- die Eigenart und die Individualität der Slowakei, aber durch b-e Politik des Staates werden wir diese nationale Individualität uns vollkommen sichern. Die Opfer der Explofio«skatastrophe. Lubwigshafe«, 22. September. (Wolff.) Die Direktion der Badischen Anilin» und Svdafabvikm stellt - gegenüber übertriebenen Pressemeldungen über die Katastrophe fest, daß nach den ihr bis gestern ^«gekommenen Nachrichten bisher 244 Tote zu bcktagen find. Mit einer weitere« Erhöhung der Zahl der Loten und Verwundeten sei zu rechnen, da etwa 70 Leute noch vermißt werden. Die eigentlichen Fabrikatiooseinrichtungm des Oppaner Werkes seien nur wenig beschädigt. den Werken»« I LudwigShafen feien dir Betriebe ungestört.

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