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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-21 · Heft 953 (21.9.1921) · p. Seite 5

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 953 (21.9.1921)
Date
1921-09-21
Page
Seite 5 (sequence 5)
Language
German
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He. 95$ Wie». Mittwoch Tagesbericht. Streit auf der Südand Ostbahn. Die Eisenbahner hattM mit einer Befristung bis zum gestrigen Tage die Auszahlung von 4500 Kronen als Vorschuß auf die zu erwartenden Gehaltserhöhungen . gefordert. Da die- Süd bahndirekt i o n vom Bu^desministerium für Verkehr keine, diesbezügliche, Weisung erhallen Hatto, konnte der Betrag nicht..zür Auszahlung gelangen. Der Beschluß des Ministerrales, demzufolge'kein fester Betrag, sondern 50 Prozent/dos gebührenden Mona'tsbezuges ausschließlich derHach^lidii^. zulagen als einmalige Notstündsäushilßv". -'.'äusge'zah'ft' werden sollte, erregte bei jenen Arbeitnehmern Unwillen, die dadurch die beanspruchten 4500 Krönen nicht erreicht hätten. Außerdem vertreten die Eisenbahner den Standpunkt, baß die Notstandsanshilfo^allgemein-in gleicher Höhe urrd.nicht nach dem-Aus'maß der Monatsbezüge gestaffelt sein solle. °'"!y-; Gestern vormittags fand nun eine Vollversammlung der Werkstättenarbeiter statt, in der der Streik beschlossen wurde. Es kam zu einer Einigung mit den Heizhausarbeitern, die sich dem Streik 7.anschlossen. Streikpatrouillvn ließen weder Züge emfahren, noch gestatteten fr» die Abfertiung der Zugsgarnituren. Gegen Mittag griff der Streik auch auf die Ostbahn über.. Der Streik war gegen den Willen des Zentralausschusses ausgebrochen, der gerade, mit der Regierung wegen Bewilligung der -Forderungen der Eisenbahner verhandelte. Die Streikenden verlangten eind bindende Erklärung der Regierung, bevor sie die. Arbeit tyftder' aufnähmen, und. Abgeordneter Tom sch ik.verhandelte deshalb mit dem Bundeskanzler Schober. Um 8 Uhr abends fand ein Ministerrat statt, der jedoch mit-den Streikenden, die.eine Minorität der Eisenbahner vorstellen,, nicht verhandeln kann. . Der Streik blieb bis. abends, auf den Wiener Ost-- und Südbahnhof beschränkt. Auf der Ostbahn kam es zu eurer Verprügelung des Vertrauensmannes Novak, dem die Streikenden vorwarfen, er habe den ExpRßzug abzufertigen versucht. Die Streikenden zogen , abends .zur Westbah n und versuchten,- die ° Abfertigung des Linzer Fernzuges zu vereiteln, wobei es zu einer Prügelei mit den Passagieren kam. Ein Teil der Eisenbahner am Westbahnhof schloß sich den Streikenden an. Für morgen planen die Streikenden - eine Versammlung der Bediensteten des Nord- und Franz! JosefsAahnhoses^ ^um. .hieses..-Personal zum Anschluß an den^Dtr-eik zu Mwegen. ' - U . . Äor dem Süd- und Ostbahnhof,- die geschlossen siird, warten'Hunderte von Passagieren auf die Wiedereröffnung des Zugsverkehrs. Wieirer-Renstadt, 20. September. (Priv.-Tel.) Der Streik hat sich aus die übrige» Südbahnstationen bisher-nicht ausgedehnt.- Die Züge, die. hier aus dem Süden emlangten, vnrden nach Wien abge^ertigt, kamen jedoch über die Station Weidling nicht hinaus,- da die Streikenden die Wetterführung der Zöge nicht mließcn. Hingegen find seit mittags aus der Richtung Wien keine Züge mehr eingrlroffen. . Im übrigen wird aber in allen Stationen außer Wien ae' arbeitet und besteht momentan keine Gefahr, daß brr Streik insbesondere aus Wiener-Neustadt übergreift, von wo sonst die Süd-- dahnstreikZ ihren Ausgang zu nehmen pflegen. Man hofft vielmehr, . daß der Streik im Wiener Heizhaus bis morgen beigelegt wird. Der Beschluß des Ministerrates. Keine Verhandln«ge» mit den Streikenden. Heute nachmittags erschienen die Abordnungen der BnndeZ- Verkehrsangrstellien beim Bundeskanzler Schober und erklärten, daß die gestern im Mmisterrat beschlossenen Zuwendungen bezüglich einer Reihe von Gruppen von Angestellten hiulcr den Erwartungen Zurückbleiben. Sie stellten das Ersuchen, auch diese nicht befriedigten Gruppen zu berücksichtigen. Der Bundeskanzler erwiderte, daß er für seine Person nicht in der Läge sei, derartige Zugeständnisse zu gewähren, daß es .vielmehr no wendig sei, daß sich der Ministerrat neuerlich mit dieser Frage befaffe. Der Ministerrat wurde sodan» für 8 Uhr .abends zu einer Beratung einberufen. Inzwischen war die Nachricht eingelaufen, daß auf dem Süd- und dem Ostbahnhof-ein Teil der-Bedunsteten in den Streik getreten sei und den Verkehr behindern. D^er Ministerrat faßte »acheingehender Erörterung der v 0 r g e b r a ch t e « Wünsche den Beschluß, auf seinem gestrigen S t an dp nn kt,zn beharren und erklärte, solange gestreikt werde, nicht in der Lage sei, irgend^ w e l-ch.e Abänderungen z« verfügen. . Der Ministerrat erklärte jedoch seine Bereitwilligkeit, nach Beennidung des von einzelnen Gruppen heute inszenierten Streiks über die etwaige Notwendigkeit einer Erhöhung der gestern beschloffcnen einmaligen Zuwendung im Rahmen der von dm Organisationen geäußerten Wünsche, sofort in- Brrhandlungen einzutreten. Auf die zu bewilligende einmalige Zuwendung wird.sofort ein Betrag von K 3000 ausbe;ablt. Neue Forderung der städtischen Angestellten. Der Verband der städtischen Angestellte» hat de« Bürger-; .!ter.die Forterung auf Erhöhung der gegenwärtigen, monate. der'städrischen Angestellten überreicht. Die Bezüge lleu rüchoirleud ob 1 d. W. uw 60% r r i,.ä b t 'm t r d t »* Wiener MoeKS»zerts«g Mitteilungen ms dem Publikum. Sabine Issmann MaxSass Verlobte m Wien, im September 1921 I Julio Stolzenberg : Rna Baron Rio Branco 51, Onrityha, Parana; Brasilien : empfiehlt sich vor seiner Abreise von der ihm vom : XU. Zionisten-Kongress in Karlsbad im besten Erinnern ♦ bleibenden : Oesterreichischen Landsmannschaft | und entbietet derselben für die kommenden Feiertage j die besten Wünsche. | Julio Stolzenberg! Rna Baron Rio Branco 51, Cnrityba, Parana, Brasilien \ empfiehlt sich vor seiner Abreise von; allen Freunden und Bekannten : und wünscht denselben das Beste für die kommenden : Feiertage. I $ulio Stolzenberg : Rna Baron Rio Branco 51, Cnrityba, Paranä, Brasilien; empfiehlt sich vor seiner Abreise von Herrn Ing. Alfred Pisk samt werten Familie und entbietet für die kommenden Feiertage die besten Glückwünsche. asts Erstklassige Preise. ©\ösBter nnfl bester KRnfer Wiens BRILLANTEN, PERLEN Juwelen, Weltfirma ü&abinowitäcli, Juwelier «AHLERSTRASSE 5 II., STEPHAK1ESTRASSE 3, #ar Nr. S (frühere Maximilians'r.) Tel- 8541 (jetzige Hollaudoträsse) im eigenen Hause HaUestolle .Operniing. Zug. Kärninerstr. 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Oktober 8000 Kleinkinder im Alter von 1 bis 6 Jahren tu 60 offenen Nackimittagsspeiiestellen, 58.500 Schulkinder tot Alter von 6 bis 14 Jahren neun Monate in 110 Mittagsspeisestellen, und 7000 Lehrlinge beziehungsweise Lehrmädchen im Alter bis zu 17 Jahren neun Monate in 20 Abendspeisestellen verkast'.gen. Außerdem werden an 150 Fürsorgestellen Lebensmittel sür täglich k6.600 Portionen abgegeben. Alle Schulkinder, und Jugendliche«, die ab 3. Oktober eine Verköstigung in einer Sprisestelle anstrebcn, haben sich ein er v 0 r h e r i g e n .8 rz t l i ch en Untersuchung zu unterziehen. Kinder, die jetzt in die Schule eintietcn oder vom Landaufenthalt zurückkehren und sich »m Neuaufnahme oder Wiederaufnahme in eine offene Mittagsspeisestelle der amerikanischen Kinderhilfsaktion bewerbe», behebe» in her nachstselegene« Mittagsspeifestelle Zeinen Armrldesche'm. Dort wird den Kindern gleichzeitig Ort und Zeit der ärztlichen Untersuchung bekanntgegeben. Lehrlinge und Lehrmädchen, die sich um Aufnahme in eine Abendspeisestelle bewerben, behebe» de» Anmeldeschein in der nächstgelegenen Abendspeisestellr. Unter Bezugnahme auf Zeitungsnotizen über eine bevorstehende Einstellung der amerikanischen Kinderansspeisung wird mitgeteilt, daß in den nächsten Monaten eine Beendigung der Akiion nicht m erwarten ist. Die Kinderansspeisung ist heute sch 0 uLberdie ganzen Wiutermouate hindurch gesichert. S. A. Horodetzky — 50 Jahre alt. Bor wenige« Tagen feierte der bekannte jüdische Schriftsteller S. A. Horodetzky seine» fünfzigste» Geburtstag. Horodetzky, welcher seit einige« Jahren in der Schweiz lebt, wo er auch seine wiffenschaftliche Ausbildung genossen hat, entstammt dem streng gebundenen Milieu der Chassidim deS Ostens. Seine Mutter war eine Enkelin des berühmten Rabbi Nachnrim von Brazlaw. so daß er seine Abkunft in direkter Linie aus den Begründer des Chassidismus, Bal-Schem, zurücklriten kann. Als Knabx ' wuchs HowdeLkv im Hause mues ÄrokMtels. des ZMÜL aa» 21. Segtemöer 1921_' Tschernobyl auf, der ihm die traditionelle Erziehung angedeihr« ließ und ihn mit dem Wiffensschatz des Talmnd vertraut »achk. Horodetzky begann bald literarisch zu wirken «nd sei« «stet Werk, das 1893 im Druck erschien, war eine Sammlnng von ^Druschim" (Borträge), mit Approbationen von Rattinern und Zaddikim veisehen. Sein zweites Werk „Schem Mischmuek* (1905) ist bereits von modernen Gelehrten geprüft »nd approbiert und zeigt die Wandlung, die Horodetzky inzwischen durch gemacht hat. Bei seinem weiterm literarische» Schaffen machte sich für Horodetzky der Mangel einer hebräischen FaMhrist immer fühlbaier und endlich gelang eS ih« nach ' vieldDemüdungen, den „Hageren" zu begründen, der in achi Bänden vorliegt und die Mitarbeit emer Reihe von ost- und westeuropäischen Gelehrten aufweist. Horodetzky selbst lieferte dort eine Anzahl historischer Monographien auS der raSbinischen und chMdifchen Literatur. Horodetzkyreicher -literarischer Tät.'gkeil.verdaukt die hebräische-Literatur eine stattliche Reihe von Aufsätzen und Werken, so'- ^Zur Geschichte des RabbinismnS", „Zur Geschichte des ChaisidiSmns", „Rabbi Israel Baal-Schem'Tow"> „Rabbi^ Nachman vdn Bralaw". ..Religiös-mystische Strömungen unter den Inden in Polen" (1914), ^.Religiöse Strömungen im Judentum" (1920). Ton seine« groß angelegten Werke »Die jüdische Mystik von der Bibel dis < mm Chaisidismiis", daS auch deutsch erscheinen soll, befindet sich; der erste Band im Druck. , " * Frontkämpfer und Invalide. iZwischsn diesen beiden muß m-an sehr genau unterscheiden. Die einen tragen vfiyn'tativ an^ ihrer Heldenbrust ein Abzeichen, das den ehrfürchtig er- - schauernden'Mitbürgern ruhmredig verkündet, der alfv Ge- : schmückte' habe an der Front geweilti Die anderen brauchet - diese Tatsache für ihre Person nicht erst durch künstliche Ab-! Zeichen zu dokumentieren: Das Fehlen einer Hand, eines - Beines, der furchtbare .Schauder des ZittererA, die. Binde . über den Augen und dergleichen furchtbare Male mehr sprechsr eine tausendfach beredtere Sprache. Beide Gruppen sind' organisiert... Während aber die Invaliden, alfp jene, Heren.', . Verstümmelung beweist, daß sie wirklich! „draußen" gewesen sind, vom Kriege genüg haben und ihre Organisation in den Dienst der Friedensarbeit stellen, träume« hie anderen', bei denen Abzeichen die Stellen der Wünrben vertrete« müssen, , von „neuen Fronten" gegen äußere und innere Feinde, «nd wenn sie geschlossen in Aktion treten, hat dies fast immer v teilte Störung der öffentlichen Ruhe und Sicherheit zur Folge. *. Man sollte also glauben, daß diese beiden Gruppen weder physisch noch geistig miteinander verwechselt werbe« könne«. Und doch ist dieser Irrtum den Wiener Agenten des Antisemitenbunbes in Salzburg unterlaufe« und ihnen verhängnisvoll geworden. Die Herren Jerzabek und Anger. \; mayer wollten ihre schwere Sorge um daÄ Schicksal Salz- , burgs in dem Falle, daß sich' irgend einmal eine vstjüdische. Flut in die alte Bischofstadt wälzen sollte, in gleichgestimmte.. Busen gießen. Solche Busen hofften sie in der dortigen Frontkämpfervereinrgung zu finden und hätten sie zweifellos auch.^ , gefunden, wenn sich nicht infolge einer höchst merkwürdige« und in ihren Ursachen noch nicht aufgeklärten Verwechslung statt der „Frontkämpfer" von der „neuen FronF" die Frontkämpfer von der alten Front — lohne Anführungszeichen—. als eingeladen betrachtet und eingefunden hätte«. Diesen Leuten klar zu machen, daß nur die Juden den Krieg und die Niederlage verschuldeten, dürfte nun de« Agenten des Antisemitenbundes nur höchst unvollkommen gelungen sein. Ja, eZ hat den Anscheins daß die Lente, die sich ihr Urteil über Krieg und Niederlage an Ort und Stelle hatten bilde« können, die Erzählungen der Herren Jerzabek und Angermayer als arge Frvzzetei empfunden haben. Sie schickten nämlich die beiden Demagogen aus Wien auf eine Art' heim, die ihnen von diesen selbst als gegen Lästige Feinds besonders, geeignet empfohlen worden war. Das verwnlaßt die antisemitischen Blätter zu großen Lamentationen über die traurige Tatsache, daß jetzt sogar schon die Invalide«' v e r hetz t werden. Es war, wiegesagt, ein bedauerlicher Irrtum. Die Herren Jerzabek und Angermayer hatten wirklich nicht die Opfer der Front verhetzen wollen, jondern nur die Abzeichen-„Frontkämpfer". Und bas sind eben, wie schon jedes Wnd hierzulande weiß, zwei ganz verschiedene Sachen .. . * Ei« Opfer der Horthy-Bandite«. E< wird «nt nt'tgeteilt: Der Kaufmann Moses Wiesenfeltz, 30 Jahrc alt, nach Mielec, Polen, zuständig, reiste Anfangs Angnst r. I. nach M o k o (Ungarn), n« seine dort wohnende Familie zu de- ^ucheu. Als er am 3. d. M. mit dem Zuge Budapest—Wie« «ach Wie« zurückkehren wollte, wurde er in der Station Zager«« k o r f in Westungarn von unbekannte« Banditen ans dem Conp« geschleppt und ist seither spurlos verschwunden.-- Zweckvienliche Angabe» über den gegenwärtige« Berbleib de- ManneS wollen an Markus Kami«,!., llkotenthnrmstraße Ak. gerichtet werden. * General Goos eil fein« Intzen fehon. Au» Ejseg wird «us berichtet: General 6 m*, der Ober» kvlmnandant der »Besreiungsarmee" i» der Baranya, kam dieser Tage auch nach Baja, welche Stadt -leichfallS nach Abzug der Jugoslawen wieder an Ungarn zurückfiel. Zu seinem Empfang erschienen im Stadthaus die Geistlichen sämtlicher Konfesfiöne», unter ihne« auch Rabbiuer Heinrich Rosenseld ine Ornat. Als der Oberaespan Bojnich des Rabbiners »ud deS gleichfalls anwesenden Direktors und Chefarztes des städtischen Spitals, Dr. Destder R » n a, anfichtia «nrde, ließ er diesen Herrm durch den Stadthauptmann sagen, Exzellenz SooS telephonierte soeben, daß er keine» Juden zu sehen wünscht. Der Rabbiner und der Oberarzt entfernten sich sofort. I» der Stadt, welche bisher frei von AntisemiüSmnS war, hat dieser Vorfall «ms» »»angenehmeres Aufsehen erregt, als die Bevölkerung überzenyt ist, daß Obergespa» Bojnich den beide» erschienene« jüdische« Funktionäre« de» Afront ans eigene Faust zngdügt hat, obzwar gerade er de» Jude» z» Danke verpflichtet ist. Alt nämlich während der jugoslawischen Besetz»«, Obergespa» Bojnich verhaftet, und «ach Baljevo gebracht »nd dort miernirrt wurde,, »Nd steine Familie stch in größter Berzweiflnng defa»d, hat die jüdische Familie Reich die ganze Familie des ObergespanS. Bojnich bei sich ausgenommen «nd sie «ährend der ganzen Zeit der Jnteonierong in vornehmster- und stlbfilv'>strr Weise betreut. Run hat die Bajaer Judenschaft hiejür de» Dank des christüchnatroaalea 399^2799088875

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