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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-18 · Heft 950 (18.9.1921) · p. Seite 10

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 950 (18.9.1921)
Date
1921-09-18
Page
Seite 10 (sequence 10)
Language
German
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Teile io Wien, Wieker Morg»»zeLttt»s Zeit, sobald die nächste Gehaltsstufe erklommen, wohl ermöglicht wäre, einen Hausstand zu gründen, weny dir künftige Hans stau Mit 27 Prozent soittös GefaMteinboNkMöNs das Ans langen für Küche, Beleuchtung, Beheizung, Wäsche und Divekses zu finden vermögen wird. Papa BiertcMI winkt lächelnd und zwinkernd «V. Keine Sorge um das Auskommen, lieber Professor! JUditbh verstorbene Großmutter, die hvchgkMt in Oel an her Wand der guten Stube hängt, hat den künftigen Schivisgersohn gut gebettet. Sie hat testamentarisch Hm Enkelkind eine fttte Mute hintvrlafsen, voraüZgefeht, baß JUdikh bis ^zUM VvlMdWtt 19. Lebensjahr heitäitzt Und längstens ein Jahr später Butten U'ivb. Konstantin Sivobek über warb ernst nüd blaß, als er letztere Bedingüng erfuhr. Wird «r sich btzwährett? Er" hat sich nach nie im KiNLerzeUgett versucht. .Das Schicksal zkoeiet Familien küßt — MaN ß^stäkt^ attß S chicllichleiftzgrnichtn diestz Metapher — auf feinen Schultern. Nach Rücksprache mit dem Bilde seines in Gott e>tt|dfjTatenen Baters und nach einem furchtbaren Kampfe, ansgekämpft NN feiNeiü geheiligten OchrEtisch. den Stoße von Zu körrigierenden Dchularbeitspesteu bedecken, entschließt er sich zu einer heroisch?« Tat. Er muß sich in bezug auf jene Bedingung prüfen. Aus PftichWfsthl! Gin dralles Mädchen boM Haüde,' das er seiner Mutter ins Haus Kn nehmen befahl, ist-Her Wüsstein. Es gelingt. Gtrobel wird illegitiMk Vater, aber üüch tzöm Amte sUWuhieri NNdbM der entrüsteten Familie Oierkant hyr die' MB gksstzt.-^ As, diese Ä^rkants. Sie halten aNf Ordnung» Gittlichwit um MigissM, aber m Gchsßs m Zamilie. wenn man MMchtft ist, sietzt's anders aus. Wie die 6Ügebtztete „Kassette" in StSrNherms Komödie, ist hier jeützs eigensinnige Testament ißt DättiSti im Hatlse. Disssn MäMKön Ztr ekciNgßn., gilt cklM Gittzben UiE schmierigste Ducht nach dem Gölbe beherrscht alle ßrei: Papa Und MaRa, rlüd auch das hossNUngsvslle Töchisrchen, Mm es gärtz gleichgültig ist, Mtt sie kriegt, wSnN ßtzr FuküNftiG sit NUr BchtMig zut UniM machen wird. Im letzten Akt Papa und NaMa Ditzrkäüt tztzflbMln einander Ms das ÜnsaübeM, währsW gemütböll des TöchtetcheMs GebükMäg ges^ißtk kmtft UM i^ine mit Lichtern Wstßlkw Gebnrtstagstvrte den festlichen Tisch krönt — überrascht Mvikh Nie Elte tü miteiner FreudeUbstschüft. Sis Ak sich Mit bm MHnNgstnchttgM knPjätzkLetk Witwer ans dem. ztSeiM GtsckWrr berlöbt Ütt'd 8ii Rente ist gesichert. Aber auch' Konstantin Strobel, das Ovser seines Pflichtgefühls, kommt noch auf einen grstnM Iivßtz. Muß HitMi MHsint, feMst kinztM Knäbtz gestorben ist. Un tvelcher Krankheit^ - Gr tsär dek SchüM GtrdMs ist ÜnMfcküstda . . . Da mäü NM seit jsnßr ÄsfUs Mit DisNstmaßd im Städtchen weiß, daß Strobel als Erzeuger. seinen MM Dlkk, ftkßkkt M DsM Asstz stkM, ms ii ihr genommen und Bietet ihm ihre Hand samt §lii* liöüdnvermögsN. Eick Ltzkai tänzelt herZin, und legi dem glÜMGN WüstSntiN GkrSM ÜM sMen sädens sDijngkN OküienÄck «inen Stadtpelz an. — Diefsk Schluß ist ebenso geistreich und eine ebenso bitterschgrfß ge^klschaftskritische Pille, wie viele andere Episoden näß WendnnDw des satirischM Spiels, das fKiliH ari das KlöltkÜM höP^ AüfördskUüM DM als irBndtzist BützenßstÜck. - Herr Dr. EgW Stelzer hat es vortveffliH iiiszenMt Und KAkds iüsbefö'WM Sükch ßiß MrDM dsk Männlichen HsuMölktt in fvinen YntstttisUsn aüs das bestd unterstützt: Karl ÄlthSff ist in der Titels roM gstrz köstlich. Diese Mischung mi MLsxsmdheit, pkMischer Nüchternheit, trockener Schulfuchserei unst slSHsblvnder GtzUtimenMLstt gelingt iM üUMkSköents liG AM Zcktl NitiSL üls Päpü Uekksttk föyk eös götzlich, MähBnd Ghristl HetMüNü-GkörM ist VekßenüüNtz ihrst Kolks siüeü süßen Wchsisch mtml» Mfsh Hu che r als RümÄ GiskkaNi ist tüHtrg ---- äbsk wK frsgen uns, warum FkÄÜ. Kiese nicht mit beidett HÜNßen zugegrifsen hat- Die Rolle Lust förmlich nach ihM Kunst und dst Abend hätte nngsmem gewonneu.- — Gs Mr W starker Erfolg, oßgl'sich NÄch deM BHlnßs att sine kttzitts WMchtzit SMttisG. , b.'A. 8«s ve« Lhesrmk. (null t mor m °"'°°'Lz ÜhWg?ld*f Im Operntheatrr geht morgen, Äontag, ^6 » r a 11« t i a t; Q 8 t i 6 & n V und «DttBäjSzz o" m Szene. Aüfsiitz 1 ühk, In derBotßöPer wird heute, Sonnläg, jik ß b a m c Butterfly" VtsttzNttg der geÜrizul Erstauffübrung urit Ausnahme M . GhästM, dtü MÜi Mist Mäle Herr Hagen UNat, »irderbslt. DitlgeUt Htkr.Ättrktor Weingartner^ Beginn 7 llh't. -- Mdrtztv, Möuwg.^ieH in^otr BblksöRt ^,8 ö h k sta r_i»rt M D^rM Reich. MM er M den ^Herren SchÜWSstM .Mtt, MWftzjt M «rüstb. ist Dikigent HM Di. «Stfer. Be-iM S UhktzUÄ i e « ti #jt ib i 11 i d t«t wird MMöst, Msnt«^ mMßm gesetzt, -D t t_S ü t ft tze st h iß t äj" MH Gabriel Dregtttz tzegebev. Dieses Stück geh! Met 200: An? föhruUg entgegen. JA DeUtfLtst BANsthkStkr Litangt DMetskSS ßkü SÄ. d. M. steminstttdiSit ShMrStts^Küntt- >M M k tz r! t ö. der Msht von rrestedi^. tstit AWästdtt M ui f f \. ist dir Tittlwm Wo WMaG B_ö.Äckkj M SW urr NstÜWNuS. Äst de« übrigen SäMtövest W deMftitzt d! VaÄr« »$ Und Zanöwer, me Hemn PStkk, SEiitztzk, Mi jsnttkti MnkGkijSÄ. DräC Ack. Dchi^gch Kastk. AM«, «WWÜt stütz Wstl. OpieDM Asskt Dastkgg^ Die Freie jüdische Volksbühne bringt lilk. jUtä.JDjll.C.ej».b_mt ' Zum Neuen Jahre Ihren Verwandten, Freunden (Gästen, Runden) in der feifej Nummer unseres Blattes. Sir sparen Geld, Seit und Mütze! et»! mi Preis für das Eitiheiteiiisefät .4 Piit Wien und Deutschosterreich.K 24Ö Für die Tschechoslowakei .... ischechi K 20 Für Jugoslawien ... Dihär 10 Fm Holland . . . ... liötL fl. 7 Schweiz Und das übrige Austahd.... Frcs. 2 Muster: * ARNOLD HOUSf [ Wien, li Täbörätftissö I grftfüllfcft allen Verbandten, ÜrdündS» otfd I bekannten I »um NimeU jablrä l I ■ ■■■■■■ im inn'*.m!■ ii—I m» nimm - tJdnt BcirMiv (H?st Mi) in der Hmptrollr. M AttWrkNsi. In der Abendvorstellung wirö das ÄiRibidtMä ^Ebil SH sE hon David Pinski, welches brs auf weüeres am täulichen Repertoire bleibt, gegeben. Die Titelrolle spielt Ben Z w i.^ ö | a. ft stsS tzrÜstßs ß ß a' fß t ßüW morgen, .- -vldfl, önfic L;>tM ,8ss KömstoMit. dte M MMrtlNg bei tDfricHt „$ i jfi|||fS| ij" Pit mm Stotz stätt. jii btt histligM NäHMüMtzsSüftlihiMi; kks FsNatttz- Weibchen" spielt Ioscf Egger zum erftin Mole .'iS Röuk 8Ss «Stepp". . , ijfoii Ksttzch Nu hrchMMstim G« tvärtUi'gen hatte Mast dem Äüstztirn der aiHee»feffl[c$lti Zängerist entgegengesehen, die in Boston so jafdl Populär geworden war üstd gelegenr! H des Katlsbider HkiMesses Von einem tstterüatisitüleü Publckum bsOmdtrt ivMdt. IW DMittttttgest im GärbThiMrt Wteii vüü 8Sn gleich stärtzm. GkfölSe ltSglelkek, Ms klüNe iiekliche ZöMlkmsiMMii. tzcis tiefe* Gestchi Mit best schilMlfch dreinölichtldm dunklen NuftM und dre ivkiche, iparme, durchaus sympathische Stimme Mußten , dom ersten ÄügkNtzlick än zu fesselnd ittijk welche ÄMsti-fsliittkeik des AüsdtSSS in best esn ihr tz-rgi!tnüSäM Mllsl!e8M! Dis Vit" fchiedensten GrfÜWMiistc ü tzltt Mr fcftfr Zeigst, tzöst Gst's täSMütz, tötzzweiflünS ststtz HSNnMst WM M ifjülffi fein ütztzttSttken G sanß «U!n itzkStst ßWMichßst, stMMäSüsklM Wteli dm lchAnstttt Rüödkück. ttitb erst welches WchttW isti tzarmonischest Äökltag der Ehkdtrlichtk/ Akt ihrem Gütist Dikklibk Asköd Kstkich hätte ßfSit tz!eSst ttnist dttstSstlstikösW der nsment'W m fcha«- Teils ganz BöiireWW ßöt. Sb Mnfchön wir diese« Künstlervmrk nach bst im Koozertsaak und Namentlich auf der jüdischen Bühne zu begegnen. — Zur NkitivNung Wak auch Wst Dill!® Sw kvlskäja gewdststkst hjetfem * föUöet efm ßk«z Mm Ach jüdisch® Achtr z« htziststmt Große, runde Gesten und überströmende Kcaft kennzeichnen die Art ihres Bortrages, der tn Wien lavßst vopnlät geworden ist- Auch diesmal war M „Kktzdifch^ wie ihr Miegenlisd^ ihr »Schabbrs" wie ihr „Oj Awrom" von un'chlhäM WltÜMst äst! die dicht gedränD Mhöreeschaft, M aller, Mitwtrkibdßst auch de« äüsgkuichsttiW Klstzieißrßlettrtz Mäx G ch a p t t a -» durch stümifchr BeifsMündSkSstüSku itumewietzek HMte. ». Gis «ächD Vtovttüt 1» «aßMMbMkjknW. Dir Prstzm M -er m Sst^d. ffe staGbdtchtn Erstau'sükiMNL don tzkMstn Bahks JmMt ^VerMeisteH m GuM lövser ift derWetzotkk, M ilst RaimustdsTykäfet ist dpkum mmt< m Ästsustierüstg bisset Votsteüüjig, die m ... ^_W: Die tzstsMerüttg bisset VotsteÜUstg, Wß«... her WöhüMiseisttlchtustgrst drs Ssmstütiste«« und Schriftstrllervereistes „E o n c o r b I ö* stattstttstet, leitet Obels tkMeüt Mwifi O t K k k, der äuch die Rolle des Watters ipmk Irl Vni .üstdMtt HüütziWktt M die Damest Eltnore B stl t tzt tzvmMnMHMUrjÜBttltst, EMM ft ö t ft et stütz L>üy Karviy dtsWigk. DaS große HmmsseM brsle literärttche mb künstlerische Mulmwa tst ganz ftntzttgkwöhstltch Der Vorverkauf hat an den Tageskassen bereits begönstküi der ßr^äüEÄ' jJWflfllS r^äär M »Häuser ist Prsüäüd- und Jtifichl vöst Cäprl". A. F. UstWchtM, ^»lschewksMvS ststtz AützeK^ lOtertEtialek Mlaj, Iw, Schutz Stkaßstlhktgasse iS. HttaWM Davis Mirktcht.) Eist flammend! Ptötch des ttirnftibih, J.öblftemÖiltrt« Inl thöMstligrst DuMt Mt BeschMDM 8» ÄMeMahMe derLitbe Schrift des iuhttürsst. Manne rnissornrrrrornv«,, oe« BslschewismüS Mb m Rolle btt .., btt! Wrüfttzste. käMt Mich mit M Gtzestds GH, i Anstifter ün8 Fühler RS blutigen Böllchewrsistüs sind Ist ltche» Buchhandlungen erhältlich, *mc auch bei» Verlag. lüdest^ ^ditUew,'"wo! 18. September 1921 Nr. 950 3«m Internationale» Schn»i«nnfest der HaKoah. Das gestern mit großem Erfolg begonnene erste internationale WettschwiMmw der Halo ah wirv heute ab 4/*4 Uhr nachmittags nn Dianübad fortgesetzt und D Ende geführt. Für das D a m e n« N e «l i n g s s ch w i m m e n ist kaum eine Börherfage zu Machen. Gerüchten zufolge gelten Nublk (Polizei), Seidl (DaNubia). BieneNfeld und Blum (beide Hakoah) alS aussichtsreichste Bewerberinnen. Das Junior ent suche» dürfte Gullmann (W. A. C.) kaum zu nehmen sein. Die Damenmeisterschaft über 3v0 m beliebig dürfte einen grandivsm Kampf zwischen Adler (Austria) und Zahourek-Blaha (Danubia) bringen. Auf Platz erwarten wir Fischer (Hakoah), Katz (Wien) oder Bidla (Danubia). Im S e i t e n f ch w i« m e n über 100 m hat Piowath wohl keinen gleichwertige» Konkurrenten. Da er ausgernht an den Start geht, dürfte et seine vütwöchige Le'stuna weit Usttrrbketcst. Der zweite Platz ist Schrepfer kW. A. C.) sicher. DieKstabenlügenstckfette8X83*/4 ^igt durch da8 starke NestnUstgsergebNis die ErziehungSärbeit der Meisten SchWiMmvekewr. Die Hakoah allein nastnte vier Stafetten und eine beifelben sollte auch daS Rennen gewinnen. Es wird dem gesamten Publikum sicher eine Freude „sein, die Jungen schwimmen zu sehest. Ein wertvoller Ehrenpreis soll die sportlichen Großtaten der Kleinen lohnen. DaS I u n i o r e n s ch w i m m e » Über by m ist eine ungewisse Angelegenheit,, in der eine Vorhersage geradezu unmöglich ist. Das 100-w-S ch w i m m e», beliebig soll Bälazs (Bltr Kochba) sicher gewinnen, wenn seine Trainings* zeiltü ti r Ö6) richtig.sind. Lajta (Austria), Piowaty kBar Kychoa) und Müller (!. W. A. S. K.) werden um btt Plätze rümpfen. Das I u n i o r,e n - B r « st s ch w i m m e n über E in we>st 64 Unterschrüten auf. In der Entscheidung sollten Herold (k. W. A. S. K.), Ostrrmann (K. S. K-), Musil (Donau), Klein (HMW, Schmutzer (Donau) das letzte Wort zu sprechen hüben. ..... I M Dümen-J«niorerk--Brnstschwimmeü sind ebest sotziele Nennungen eitigelairfest. Aus der Fülle der Namen seietk bis äusstchtsteichsten genannt: Rechner H. (Daftubia), Geningek (Äusttiä), Goldbelger (Hakoah), Kubir (K. S. K.), Fischer (Htuoah), Sobotkü (Haloüh', Äuz (! W. A. S. K.). Üchsr 8as Wüfferbcküspiel Hüküah—I. W. Ä. S. K. berichttteü wie oemts ist ttstserer gestrigen Nummer. Die ^3 X 100 ' m - L a a e n st a f s e l wird einen erbWWn Kampf -Mscheü. Austria, I. W. A. S. Ä. und Bar Köchba vrittgeN. I« K 8 r s p r i n g e n dürfte die momentane Disposition d«x Tsitfiehmer Farkas und Albert für den Sieg ausschlaggebend Der Äusgang der großen V e r e i n § st a f f el ist vollkommen ungewiß. Als Abschluß.der VsrEckltNNg sindet das MeisterschästSspiel 'I. W- A. S. K. gegen Haköüh statt. Die Amateure haben bciktz. Mhl die tüleniiettefte Mannschaft WienS.. Trete» ste komplckt Sit, sß stn» sie derzeit kaM zst schlagen. Die Hakoah häf WM bss'VEHr gewäliigi FMchrjtE gemacht. Sie ist M dem bksttti Wege, in kurzer Zeit , die Klaffe vtt anderen WisUK WäffKbayMMnschckftest zn erreichen; sie hat in diesem Sssiele Gelegenheit,- ihre Momentane SpiMchtigkeit ztt beweise» und die HoffMtigen m rechtfertigen, die «an in ste setzt. Die Rirhrias.elt der. jitngen Schwimmsektiön, die weder Kostm noch Mühe gefchestt hüt, ihr erstes, internationales MrekM m Szene M setzen, verdient vollste Anerkennung nnv ei» döües Dlünäöäo. . Äie heutigen Meisterschaftsspiele Ist der eisten Klaffe stehen sechs Wettspiele ütif dem Pro' gr'ästim. die lehr spsmiende Kämpfe zn bringe« verspreche«. Mb AttMyM des.S. E. Rapid, dkr m Prag gegen den Svartü % li ötttfitt, sind älle erstkläfsige« Beri.«e i« dir Meisterschaft ^4« Hakoah spielt in Doblins Düs Endresultat dörste günstig für die rechnen mrt ihrem sicheren Siege. , . _ Auch die Am «te« te werde« auf dem W. A. F.-Platz mit der Ostmark kurten Prozeß mache«, bet Sieg der Ober-Gt, Vetter steht wähl ».chi.in Frage. ^Jn D o t:it v ach sümpfen feie Hausheten gegen de» 26.N<I..Däs Op,tL iss ganz offr«. ^Wch der AttsgüNa des Spieles Wacker—Simmertng in Meimnü ist ÜsttzWiß. Schließlich kommen noch zwei lokale ^DetoieS tut futl* tragWä. I« Fävöktlöü SÄfte« die R ü » ö l s Sh Ä dl« t über Hertha Sieger bleiben und ittFlötidSdotsbleA th l 61 i t i i tibtr die A d m i r a. Die Spiele finden am Hertha«Platz, respektive äM Weidsdotf.r Ä. C.-Ptatz stait. Jn, ber z w e i t e n K t ä f jj sind folgende Spiele ange* fttzt: W., A. E. — Germania (Praters Hlövan — Ottalrina (OttakriUtz)/ Dbilaustadt-Ericket (MmträVlatz). Nußdorfer A. C. "rGürM 1JU (Gersthof', Red Star-Bewegung Mret-AM, Ottsihof^-Reunwea (Rennweg). S. S. Star. Wrr rechttM «it «!«em Erfolg feer erstgenannte» Vetelne. kgen die Vienna.!au-Weißrn sein, wir g* Rapid statt ħ. Ät ^-«iestrVe-^Sk»dlmall 1:S ^piel. das Samstag vor dem Treffen W. A. ... and. zeigte, sehr hübschen Sport. Bei W. A. ft. waten unter lüberi« Sträßet, Gold, Röi, Wmd und Pak tätig. Kädima öMite flch ln der erslttt Halbzeit absolut nicht zusammenfindsn tNd mußte auch in bet 38. Minute bM ersten Treffer über sich irgehen lasten. In der zweiten Spülhälfte führte Kadkwa em chönes.Kombinationsspiel vor, das. aber infolge der Schußscheu >cr Ststlmer unaUsgeNÜtzt blieb. Besonders Hornung am rechte, h'lügek könnte durch seine, schönen Sölöläufe sehr gftallen. Nock öttvorMrde« wate daß gute Spiel von Schatit, Hirsckifelb uttr Nsvlander. Bei W. A, F. waren Pak und Gotd hervorragend. schledStichttr Grievitz. — KadiMa H—ft. A. E. ltl 1:0. De« Lreffer etzirile Tischler bmch eiuen Straft HaSmonea veranstaltet am Samstüg den iS. November n KadimannS Lokalitäten .(«ebe« den Lustspieltheater) sein . GrÜMngslest Mit anschließender Akademie und TaNzteunion, »Nttt Mitwirkung erster veliebter Künstkräfte ^ünd eines erst* lässigen^ SäidiiMiesterS^.M Manu), Die ^Hälfte des Rein» ittragnisses stießt de« jüdifch-ukrainlschm PoaromMerN zu. Marien sind im Klubheim, H. Cofs Butterfaß, HaUptallee, Und )«t sämtliche« MittzltedtzM tttzMtch. Trn»tSfrktiün beb Hüll»ah. %\t A K« 6 »U t fi e fl »ft hai gestdru, Samstag, begonnen und tytb hewe ganz» agig fortgesetzt. Außerdem findet hkUle e^r Ketr>»M«Ktn-Ha«vikap an, um auch schwächere« Spieltr» Gelegenheit zn gemüt, «Ä

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