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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-16 · Heft 948 (16.9.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 948 (16.9.1921)
Date
1921-09-16
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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D«e 2 __Men, Freitag öaher den Kamps um die bürgerlichen und politischen -Rechte in der Diaspora in ihren Rahmeneinbeziehen milssen. Damit ist der künstliche Gegensatz zwischen Palästina-Betrcjinng und dem sogenannten „Diaspora- Nationalismus" beseitigt und die Integrität unseres Programms von neuem bekräftigt. Roch sind wir nicht so weit, daß wir an eine Liquidierung unserer mühsam . geschaffenen Organisation schreiten können, der die Auft gäbe zufällt, der alljüdischen Arbeit poranzumarschieren, das Volk vufzurütteln und zu erziehen und den jüdischeu Volksgedanken in seiner Reinheit zu erhalten. . Der Kongreß hat erkannt und zum Ausdruck gebracht, daß es nottüt, in erhöhtem Maße und völlig systejmätisch die nichtzionistische, Judenhert zum Aufbau l Palästinas heranzuziehen, und die geänderten Bestimmungen des Keren Hajessod, des Aufbausonds, sichern jenen den weitestgehenden Einfluß. ' Mer gerade, weil dies geschieht, bleibt es notwendig, daß die Differenz der Anschauungen uuverwischt bleibe und ein Aus- - gleich der Kräfte möglich sei, innerhalb dessen die zionistische Auffassung sich frei betätigen könne. Der Kongreß hat den Willen zum Ausdruck - gebracht, das nationale Erziehungswerk in Palästina mit aller Kraft zu stützen und die überragende Wichtigkeit her kulturellen Institutionen in ihrer Bedeutung für das Gesamtjndentum anerkannt, er hat den friedlichen Charakter unserer Ziele/ - welche -der gesamten Bevölkerung Palästinas zum Heile-dienen.-sollen, betont und hat verhütet,- daß eine ebenso gefährliche wie unjüdische und unpolitische Kraftpolitik unsere. Beziehungen zu den Arabern' noch' weiter verschlechtere, er fordert die Schaffung eines harmonischen Verhältnisses mit den palästinensischen Arabern, in der Erkenntnis, daß nur aus diesem Wege der Ausgleich der bestehenden Gegensätze erfolgen kann. In der Frage der Kolonisation, der Bodenpolitik, der Nationalsonds-' arbeit ist manche wertvolle Klärung Zerflossen, wieder beginnt man klare Parolen zu sehen,-der- Ruf nach erhöhter Aktivität erhebt sich' nachdrücklich, der neu erworbene Boden wird neuen. Menschen Arbeit geben- und neue Stützpunkte für drr jüdische Siedlung schaffen und die Uebersiedlung des Rationalfonds) der in der Form der landsmannschaftlichen Kolonie' ein neues, wertvolles Werbemittel gefunden hat, auf den Boden seiner eigentlichen Tätigkeit und darnit allein die Steigerung seiner Wirksamkeit, steht bevor. Auf dem Kongreß sind, wie zu erwarten stand, die Gegensätze hart aneinander geprallt. Der Zionismus ist eine Volksbewegung und keine Partei, und es ist natürlich, daß in der Stellung zur Tradition, zum sozialen Problem und zu anderen Fragen sich starke Gegensätze auftun. Daß es nicht allzu schwer gelang, zu befriedigenden Lösungen ohne das Odium des halben Kompromisses zu gelangen, ist ein neuer'Beweisfürdie Festigkeit unserer Organisation n«d^-chie Kraft unserer Idee, der die Erwartungen jener Lügen straft, die noch immer auf einen Bruch in der zionistischen Organisation spekulieren. Der Kongreß hat wie ein wahres Parlament ein ordentliches Budget beschlossen und es sind große Summen, die aufzubringen sein werden. Er fordert mit Nachdruck die volle Hingabe, er betont den Gedanken des wirklichen Opfers, er ruft eindringlich die Zionisten ans Werk und erläßt sein Manifest an die noch Abseitsstehenden, denen der Ernst des Augenblicks mit aller Deutlichkeit ins Bewußtsein gerufen. wird. Das jüdische Volk steht vor einer ungeheuren Kraftprobe. Es wird von dem Opfermut und der werktätigen Begeisterung der Zionisten abhängen; ob unser Volk imstande sein wird, sie zu bestehen. Polilische^undschau. Oberschleflen und die Reaktion. Unter dem Titel „Die schlesische Gefahr" weist die Berliner „Welt am Montag" auf die Gefahr- Hin, welche der während des Polenaufstandes im Mai entstandene deutsche Selbstschutz in Oberschlesie n für die deutsche Republik biket. Obwohl er von der Reichsregierung verboten wurde, stellt er in Oberschlesien noch immsr eine ansehnliche Macht dar. Für die Löhnung, den Unterhalt, die Bekleidung und Bewaffnung der Angehörigen des Selbstschutzes wurden bisher mehrere Millionen deutsche Mark aufgewendet und woher das Geld kommt, ließ sich nicht genau fest stellen. ' Im schlesischen Selbstschutz führt eine Anzahl von Teilnehmern des Kapp-Putsches eine führende Rolle, so der bekannte Leutnant Roßbach und der Freikorpsführer A u l o ck, unter dessen Kommando während des Kapp-Putsches acht Arbeiter in Breslau ermordet wurden. Als den gefährlichsten Faktor bezeichnet das erwähnte Blatt' das F r e irorvs Oberland, das aüs Bayern nach Schlesien kam und aus Soldaten des berüchtigten früheren Freikorps Ehrhardt besteht. In den Eingeweihten Kreisen des Selbstschutzes wird ganz offen davon gesprochen, daß die Bekämpfung des polnischen Aufstandes nur ein Vorwand war zum Zusammenziehen von illegalen Truppenverbänden. Die Selbstschutzsührer Hoffen jetzt nicht nur aus einen neuen polnischen Aufstand, sie wünschen ihn direkt, um noch mehr Truppen nach Schlesien zu locken. Zu einer Machgeworden, rechnen sie dann damit, LöLdn Berlin.&u Wiener Morsenzeitrmg? , . /6. sepremoer iE Üfa. 94fc Der Krieg habe, so heißt es dann weiter, saA alle poli» ziehen, um die „Judenregiernng zu vertreiben". Es wurde auch festgestellt, daß der erst letztlich zur Dis- Pos ition gestellte Breslauer P o l i z e ip r o*ji - dent'L iebermann in amtlicher- Eigenschaft, einen, ge.h e i-m e n,,-B r Je s/UrachsM, mit den Führern der O r gef ch führt "unS "ih'nen Rachrichten übermittelt, die. .ihnen gefährlich werden könnten. Die „Welt am Montdg" macht darauf aufmerksam, daß die scheinbare Ruhe in Schlesien-die Ruhe vor dem Sturm sei, und daß alle Anzeichen, darauf hindeuten, daß Schlesien zu einem zweiten Baltikum zu werden'droht. . Die von der Schsverinhustris gespeiste deutsche» Reaktion versteht es alsd, die schwierige Situation in Oberschlesien für ihre Zwecke auszunützen. Aber auch' die polnische Ausstandsbewegung wird voriviegend von reaktionären Kreisen gefördert. Aus der unklaren Lage iu Oberschlesien ziehen also nur die Reaktionäre in beiden Staaten Vorteile. Die Bemerkungen der „Welt am Montag" beweisen aber auch, welche gefährlichen Hintergründe' der in der oberschlesischen Frage ausgepulverte deutsche Nationalismus hat. Franzosen und Araber. Der „Temps" bringt folgendes Telegramm aus Kairo: Ibrahim.Hannano, ein bekannter franzvsenseindlicher Agitator, kam jüngst von Transjordanien nach Jerusalem. In Jerusalem wurde behauptet, daß Emir Abdullah von den palästinensischen Behörden die Einreisebewilligung für Hannano erwirkt habe, doch hätten die Franzosen auf Grund des zwischen Syrien und Palästina bestehenden Auslieferungsabkommens die Ve r h.a f t n n g u n h A u s l i e f e r u n g Hannanos gefordert. Als Protest gegen diese Verhaftung fand am 1. d. M. in Amman (Transjordanien) eine große Kundgebung, statt, in welcher die Befreiung i Hannanos gefordert wurde. Im Verlauf dieser Demon- - stration wurde der britische Gendarmerieinspektor Oberst ^Peake. mißhandelt. Emir Abdullah, der zurzeit in i Es-Salt weilt, veranlaßt, daß Oberst Peake für die erlittene Unbill das Bedauern ausgesprochen und er um Entschuldigung gebeten werde. Gleichzeitig verfügte er die Absetzung der verantwortlichen Funktionäre und die Verhaftung der in die Affäre verwickelten -Personen. Die Lage soll inzwischen wieoer normal geworden 'sein, da Emir Abdullah eine Untvrsuchungskomnnssion einsetzte, welche binnen kürzester Frist einen genauen Bericht über den Vorfall zu erstatten hat^. Der Bdlkerrechtskongretz für die Kriegsgefangenen. Aus Genf wird berichtet: In einer der letzten Sitzungen des kirr tagenden VöllerrechtSkongreffrs wurde nach Anhörung des Berichtes der rn Angelegenheit der Kriegsgefangenen ent* sendeten Kommission das Burrau ansewirsen, bei den einzelnen Regierungen, Parlamenten und beim Völkerbund betreffs Freilassung unb Heimbeförderung der wegen verschiedener kleinerer Widersetzlichkeiten verurteilten Kriegsgefangenen entsprechende Schritte einzuleiteu. Die polnische Kabinettskrise. ' Warschau, 14. September. (Privat.) Die'vom Landmarschall Trompczynski. geförderte Kombination einer , Rechtsregierung mit Glombinski an der Spitze, welche sich im Parlament auf die Nationaldemokraten (74 Stimmen) . und die übrigen ganz rechtsstehenden Gruppen (64 Stimmen) stützt und die Mittelparteien mit ihren 63 Stimmen zu . einem Regierungsblvck heranziehen sollte, wahrend die Partei Witos' und die des früheren Innenministers Skulski mit zusammen .136 Stimmen als Oppositionsblock draußen ge- - blieben wäre, ist von vornherein deshalb als gescheitert anj zusehen, weil es wohl nicht gelingen kann, bi« 35 sozial- ' de mokratischon Stimmen im Parlament zu einer wohlwollenden Neutralität zu.betvegeu und da die Abgeordneten' der Minderheiten (11 jüdische und 8 deutsche Abgeordnete) ein Rechtskabinett nicht stützen können. .Ueberdies i würde bei dieser Kombination der nicht, unbedeutende Parla- -mentsklub Wyzw olenie mit £3 Stimmen ebenfalls zur Seite geschoben werden. , JBe.i diesen schwierigen Parteienverhältnissen im heutigen! Parlament dürfte die Krise nicht leicht zu läsen sein. Man , rechriet immer mehr mit der'Bildung eines'sogenannten Fäch- . ka b i n e t ts, das dis zu den Neuwahlen - die Geschäfte s führen wird. Für die Führung eines solchen Kabinetts' werden s als Kandidaten . der ehemalige galizische Statthalter B obrzynski, der Finanzminister Steczkowski und auch bev! Außenminister ^kirmurrt, welch letzterer 'über die gegenwärtige Krise in einer Pressekonferenz eine vielbemerkte, als ' Kandidatenrede ausgefaßte Darlegung Über die gegenwärtige '.Krise hielt, genannt. Ein solches Fachkqbinett wüte allerdings im Grunde als rechtsstehend anzusehen. Es ist auch! noch nicht ausgeschlossen, daß Witos wieder die Kabinetts- - bildung . übernimmt. . Unter den Pressestimmen zur gegenwärtigen Krise , sind : die Ausführungen des sonst sehr vorsichtigen „Kurjer Polski" j besonders interessant, welcher ziemlich' unumwunden für die 'Monarchie eintritt. Er sagt: „Als wir den polnischen 1 Staat wiederherstellten, ist es uns nicht gelungen, auch ein ' sichtbares Symbol zu schassen, das zur Phantasie der Massen . spräche. Im gegenwärtigen furchtbaren Augenblick nun muß gesagt werden, was in Polen Millionen fühlen und denken. Die Republik hat uns kein Symbol eigener polnischer Staatsmacht gegeben, hat die Massen des polnischen Volkes.^richt der Idee des. volnMen Staates. üat&unbttU.' -Y ~ tischen Werte umgewertet. Früher. habe der Uebergcmg von der Republik zur Monarchie als kriegerischrs Symptoin angesehen werden können, heute gelte ''das glicht mehr, und rm übrig.", habe die republikanische Verfassung Polen, vor dein Vorwurf des ..Imperialismus, der Abeuteuer'sucht'und der Lust, auswärtige Konflikte hervorzurufen, auch nicht schützen, können. Die Schlußfolgerung daraus, könne jedermann selber, ziehen. ES scheint, daß dr^e tu der letzten Woche stattgesnndeue altpolnische Katholikentag diese Ausführungen beeinflußt hat/ da seit jeher, im polnischen Klerus der Gedanke eines nationalen Königtums , viele Anhänger hat, weil eben die Kirche von einer Monarchie eine Stärkung der konservativen Staatskräste erhofft.; . Die Kreditaktion. Fraser interveniert in Amerika. London, 15. September. (Funkspruch.) Sir Drumond Fräs«r, der Organisator des ter Meuterische« Kreditplaues für Oesterreich, reist heute nach den Vereinigtey Staaten. Seine Reife steht ohne Zweifel mit der Ä u fhebung der Pfandrechte seitens Amerikas in Zusammenhang. Abreise des italienischen Autzen- Ministers. Wien, 15. Septkmher. Heute abends reiste nach mehttäg « gem Aufenthalt der italienische Minister des Acußern Marchese dclla T o r r e t t a nach Rom ab. Im Bahnhof hatten sich zum Adsch'ed Bundeskanzler Schober mit mehreren hohen Funktionalen des Dundrsministenums für Aeußeres eingefnnden. Für den BundeSprästdenten Dr. Hainifch war zum Abschied der Vorstand der Prästdentschaftskanzlei, Sektionschef Dr. Löwenthal, erschienen. _' Telegramme. Bayern, der Schlupfwinkel für die preußischen Reaktionäre. Mitteilungen der Reichskanzlers Dr. Wirth. Berlin, .18. September. Das „Berliner Tageblatt" berichtet: I» der heutigen Sitzung des Uebrrwachungßausschuffes verlas Reichskanzler Dr. W i r t b felgendes Schreiben des SiaatSkommiffärs für öffentliche Ordnung, Weiß mann, vom 14. d. M.: Seit dem Verschwinden der als Leiter bei dem Kavp-Putfch beteiligten Führer haben fortgesetzt Ermittlungen nach deren Aufenthalt stattgefnnden.. Seitens des Herrn Ob:r* rnchsanwalts find in de« dort anhängigen Hochverratsverfahrm. gegen Oberst Bauer, Major Pabst und Korvettenkapitän Ehrhardt Haftbefehle und Steckbriefe erlaffrn worden. Alle Bemühungen', der Verfolgten habhaft z« werden, sind indessen gescheitert. Bereits vor längerer Zeit, etwa im Spätsommer 1920, wurde mir vertraglich mitgeteilt, daß sich die genannten Kapp-Pulsch-Führer zamrrst m B a y e r» auf h a 11 c n, in München und Umgebung vielfach anfgetretrn se en und daselbst sogar geheime Zusammenkünfte abgehalten haben sollen. Bei der Bedeutung diescr Mitteilung, die ich ihr insbesondere auch in Rücksicht auf ryre Zuverlässigkeit beilegen mußte, und in Erkenntnis der bereits damals bestandenen Schwierigkeiten eines offiziellen Verkehrs mit den zuständigen bayrischen Behörden habe ich zwei mir unterstellte Kriminalbeamte mit dem Aufträge nach Bayern entsandt, die Richtigkeit dieser Mitteilung nachzuprüfen. Diese Beamten sind nach einigen Tagen zurückgek.hrt, ohne ihren Auftrag vollständig auSführcn zu können. Die'Beamten haben mir berichtet, daß sich die gefuchten Personen in der Nahe Münchens verschanzt aufhalten sollen, wo sie von Männern ihrer Gefolgschaft, zum Test sogar von aktiven bayrischen P o l i z e i m a n n s ch a f t e n, durch scharfe Bewachung gesch ü.tz t w er den. Es sei so gut' wie unmöglich, sich in ihren Schlupfwinkel einzufchleichen, weil jeder, der sich nähere, mit Feuer empfangen würde. Ich habe alsdann erneut versucht, auf vertraulichem, Wege Näheres zu erfahren. Darauf ist mir vor kürzeter Zeit wiederholt zuverlässig, mitgeleilt worden, daß nach wie vor Kapitän Erhardt »nd auch die genannten anderen Kapp-Pütsch« Führer sich in der Umgebung Münchens aufhalten. Kapitän Er-' Hardt geht nach diesen mir mit aller Bestimmtheit gemachten Mitteilungen im P o l i z e i p r ä f i d i u m ein und ' a ns. Desgleichen steht er in Verkehr mit dem vor cinigen Tagen zurückgetreteren Justizmimster N o t h. Der Oberst Bäürr soll nach der gleichen Quelle jetzt in Budapest wohnen. Auch er ist aber in letzter Zeit wiederholt in München gewesen und do.t mit Kapitän Ehrhardt zusammengetroffen. Die Berfoig««s der Mörder des Abgeordneten Erzberger. München, 16. September. (Tel.-Komp.) Den vereinigten Bemühnngrn der Münchner Kriminalpolizei und der badischen Staatsanwaltschaft ist rö nunmehr gelungen, volle Kltrhcst in die V e r f ch w ö r u n g. der E r z b e r g e r zmn Opfer gcfallen ist, zu bringen. Es handelt sich, wie jetzt festgestellt wurde, um einen der vielen G e h e i m b ü n d c, die gegenwärtig in Bayern, und zwar ausschließlich von landfremden Elementen (?), gegründet worden sind. Dieser Verschwörerbund, der den Eingeweihten unter dem Ramm „O r g a n i s a t i o n D“ bekannt ist, konnte durch die bereits gemeldete Verhaftung der sieben ehemaligen O f f i ziere aufgedeckt werden. Die Untersuchung wird auS begreiflichen Gründen streng geheim durchgeführt,, namentlich werden die Aussagen der Fcstzcnommenen, die Etgebntsse der Haussuchungen und der H.^uLns1«»veräleiÄ jUfo diÄvet beLandelt.

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