Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 947 (15.9.1921)
- Date
- 1921-09-15
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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wm HMnttsta- ÄZiener 15. September 192H Seite 'S' IMsche Vertreter vsir -em Rat des . VöLkerb«ndes? » Ms Genf wird gemeldet:, D'ps -.Präsidium .des Komitees der jüdischen Delegationen in Paris steht Ln regem DePesckMwechs^l nEHeM,Rate des Völkerbundes jn- Genf über den Vorschlag) daß bei der Behandlung der Mandatfrage über Palästina durch den Völkerbund auch eine Vertretung der Juden zugelassen werden soll. 'Zu diesem Zwecke wurde dem Völkerbundrat eine Heihe von Memoranden überreicht, in" denen unter anderem. darauf hingewiesen wird, daß das Präsidium .-'her z i onistisch. en Organisation bei der Behandlung der Mandatsrage zugeg e n sein, soll, welche so große Bedeutung für das jüdische Volk hat. .• 7 , Wie in der letzten Zeit inuner bestimmter verlautet, wird die Frage des englischen Palästina-Mandats nicht bei der gegenwärtigen, .sondern. erst in . der!n ä ch st e n S c s s i o n des Völkerbundrates, die im . Oktoher stattfindet, behandelt werden. Die Frage des Palästina-Mandats soll auch auftrer Abrüstungskonferenz in Washington behandelt werden, der Professor We ih m an n beiwohnen-wird, um bei der Behandlung der für den Aufbau Palästinas so wichtigen lFrage zugegen zu sein. Konzessionen in Rußland. Das Europa-Asien-Jndustrie- und Handelshaus in München, besser Direktor zurzeit in Rußland weilt, stellt tcc „Frankfurter Zeitung" einen Bericht aus Moskau über: die., derzeitige wirtschaftliche Lage zur Verfügung, dem das Blatt die folgenden.Mitteilungen stber das bei Koiizesftonsanträgen von Ausländern ein- ^uschsagende, Verfahren und dieHonzefsionsbedingungen entnimmt: . .! Alle. Auskünfte erteilt ein Konze s sio nsr o IN i 5e e, an dessen Spitze Professor Dr. Dolgow steht. Allgeln.eine Richtlinien, sind bisher nur für Wald- und Holzkonzesfivneu niedergelegt, doch sollen, diese Richtllinien auch hier nicht starr Geltung haben. Der ausländische Kouzessionsintereffeut muß schriftlich und einigehend das Konzessionsobjekt bezeichnen und seine Vorschläge dazu machen.. Zu diesen Vorschlägen, des Interessenten, wird.'sich dann das KonzcssionsLomitee äußern. .Gewünscht N'.erde.n kombin.i erteHinzessionsanträge, Laß' heißt Kamzessironen .für.di^.Ve'r'.so-r g u ng Rußlands und zuAleich für den.E.xch ow' .Mchjet-Geldvorischüsse.für PLiriebskonzessionen können gewährt werden. Ullsfnhrzöll. soll einstweilen. von' den .Könzessionsbetrieben' nidht erhoben .werden. Pie. zur Inbetriebsetzung der Fabriken erforderlichen Maschinen aus dem Ausland werde n un den nleisten Fällen von der Sowjet-' regiernng beschafft und teilweise sosdrt.ganz^ teilweise sofort, . zur Hälfte bezahlt', während . der Restbetrag ainortift.ert werden soll. Die Arb ei t.e'r frage ist noch nicht oeH'lk. ".Die' Arbeit«»rverü-skeauna ' uNd sauüiäes' aller Art ffir den Export stets läge nd MARKUS KLEINrüien I., Papierniederlage »»)' Kleshlaftgasse lj. Tel. 3122/VB nehmun^ aus. dein Anslarrd eingeführt tverden. Zoll?- .freie ,ünd ' direkte ^.Einfuhr soll -den'' WnzessionsuNterhtC'hmiinct.n n^»stattet?kür ausländikckie Arbeiter stehufürigeü. .gestattet werden. Für.' ausländische Arbeiter stijd.Angestellte gilt'.der'zü erwätteMwussische'Gewerr- -schaftstäris nicht; hier soll das..Mnges.si0nsüstternehlyest sowohl in der Wahl.der Ausländer Pie''in'deren Be-' zahlungtuijd Entlo.h.nÜng vollkomsnen freie Hand.haben. In .den. Konzc ssionsunter nehmungen sind Prheiterstoiin'tees z u .bilden, die aber nur Bo i sch l ä.g.e für Betriebssicherheiten, Fürsorge Nsw. machen können, in der. '.Betxiebsführun'g' jedoch nichts zw sägen haben. Erweiterung des jüdischen Bodenbesitzes in Palästina. Jerusalem, 13. September. (Jüd. Korr.-Bur.) Die pala« stiiiensiiicheNegikrung überließ der Mischen Kolonie Rischonckt-Zion 81.000 Dunam sandigen' Bodens, fctr.imi die Kolonie gelegen ist, muer der Bedingung, daß sie inmrhälh eines, gewissen Zeitraumes : die Kull.v erung. dieser Flächen in Angriff nimmU Die arabische Kesse, richtet aus. diesem Grunde heftige Angriffe gegen feite Regierung. Ankunft von Chaluzim. ' Jaffa, 13. September. lZin. Korr.-Bur.V M0 Maln.nm, vi: soeben aus ^Triest ringelangt sind, sind ohne Zwischenfall gelandet.. Werkzeuge au» Amerika nach PalLstina. ' Jaffa, 13. September. (Jüd. Korr.-Bur.) An- New-Dork lsi hier rin Dampfer mit - einer Ladung von 700 t Werkzeugry cingetrosseu, die unter den Auspizien der' poale-zionMchen Pältei von den jüdischen Arbeitern Amerikas gesammelt wurden. Die Ladung stellt einen Wert von 8OÜ.600 Dollar bar. Die arakische Delegatio« verlangt Hilfe. Jerusalem, 13 September. (Jüd. Korr.-Bur.) Die jetzt in London wnlende arabisch-palästinensische Delegation richtete an das arabische Komitee. in Jaffa eine telegraphische Aufforderung, die öffentliche-Meinung in Palästina zugunsten der Delegation zu iee'mfluffen üudi dnrch Meeüüg-, Rrsvlutianen und anderes ihre Forderungen zu .unterstützen. > ' Polnische Krsss. Bo« «»s»»»m Warschauer Korrespondent««. In den schweren Zelten,' da die Sowjetarmeen gegen das Herz Polens vorrückten, wurde auf 'Grund einer Koalitionsvereinbarung zwischen der'radikalen Bauernpartei „Piast" uud den linksstehenden und Zentrumsgrupperi des polnischen Parlameuts das Kabinett Witos gebildet. Sein Pvogrämin lautete, nachdem es gelungen war, Hie russische Bedrohung von Polen abzuwehren: Friede mit Rußlands Konsolidierung des Staates, definitive Regelung der polnischen Grenzen^ .Hebung der Wirtschafts- und Finanzlage des''Staates. -Die Regiernng Witos, in welcher ursprünglich Vertreterder äußersten Flügelparteien von rechts und links, der Nationaldemokrateil uiid der Sozialdemokraten, säßen, ohne daß die Parteien auf den Koalitionspakt sich bindend verpflichtet hättÄr, erfuhr, im Lause der Zeit mannigfache Umbildungen. Die Vertreter der extremen Gruppen schieden aus nnd auch innerhalb der ursprünglichen Koalition gab es alsbald Risse ' und Sprünge, durch welche Aenderungen nu Kabinett hervorgerusen würden, welche meist in dein Sinne vor sich gingen, baß nicht allzu prononcicrte Vertreter der' büvgerlicheli Mittelrichtung. das Kabinett ergänzten. So schien es,-daß.Witos imstande, fern wurde, seine Regierung, die sich, .ihre parlamentarische Mehrheit jeweilig zusammen setzen mußte, durch geschicktes Lavieren — und daraus verstand sich der Banernsührer, welche radikale Agrarpolitik mit deutlichem Blick nach rechts betrieb — bis zu den neuen Sejmwahlen zu erhaltell. Aber knapp vor Torschluß hat dieses'Kabinett sein Schicksal ereilt und das Kabinett Witos; welches sich eigentlich immer im 'Krisenzustande befand, ist nun dieser latenten Krise zum Opfer gefallen'. - : Es soll hier nicht untersucht werden, vK die heutigen Parteienverhältnisse 'im polnischen Sejm die?W'ldung einer tragsähigen parlamentarischen Mehrheit siir eine Äegierung überhaupt 'gestatten. Die letzten Lebensmonate 5es 'Kabinetts Witos haben gezeigt, daß das heutige polnische Parlament einer Regierung nur Zusättsniehrhesten' 'gibt.- wäre biäKabillcttskrise nicht züni osfenc?l ArTvruch^gzlängtswenn picht dies programmatische .Grundlage' der Regierimgsarbcit aufs ' schrverste erschüttert worden wäre. Solange das Kabinett Witos sein Programm einheitlirh und ohne den Blick nach rechts durch führte, hatte es Erfolg und konnte sich'behaupten. Die. Friedenspolitik mit Rußlands welche aus Beendigung des Kriegszustandes ansging und die möglichst rasche Anbähüu .g norrnaler politischer und wirtschaftlicher Beziehungen zu Risßland. erstrebte, zeitigte verhältnismäßig..günstige Resultate, solange.. sich daS Kabinett Witos nicht durch-die expansiven Bestrebungen der Nationaldemokratie. und ihrer Verbündeten beirren, ließ. In dem Augenblick, ha das Unternehmen Zieligowskis gegen Wilna die Beziehungen zu Rußland trübte, da durch' die Komplikationen in der Wilnaer Frage auch die Abmachungen des Friedens von .Riga ,empfindlich berührt würden> "indiesem Augenblick begann» sozüsägsn die außenpolitische Krise des Kabinetts Witos, die »sich nach außen hin in einem häufigen Wechsel des 'Portefeuilles des Aeußern dokumentierte. Dieser Einfluß von rechts her führte zu außenpolitischen Unklarheiten, ans denen schwere Erschüttcrungm wurden. Das versuchte Fait aceompli durch den K-orsanty-Putsch in Oberschlesien, die' Einrichtung eines zentralistischein' Verwältungssystems in Ostgalizien, ' diecbensälls ' den Gnt-.ö scheidungen über diese Gebiete „vollzogene' Tatsachen"'gegenüberstellen sollten, all dies rvaren Konzessionen der RegiÄ'ung Witos an die Außenpolitik der Rechten, die Polen so'oft geschädigt hätte, und diese Konzessionen trugen viel' dazu Hei, daß die'Regierung Wit'os ihr außenpolitisches^^ und Frledensprogramm nkcht erfüllen konnte: ' -' Pie Konsolidierung im Innern des Staates sollte durch eine radikale Umbildung des- Berivaltungsapparats eintzeleitet tverden. Aber Witos' steter Blick nach rechts verhinderte eine energische Durchführung dieses Programmpustktesder Regierung und die zumeist rechts orientterten Innenminister des Staates täten das ihrige, damit alles betm alten bleibe.' Die zu 'wenig' straff zeniralisrertck Verwaltung untergrub, da sie die zentrifugalen' Bestrebung^ in den einzelnen Teilm des polnischen Staates mitsörtzern half, die Autorität und damit die Posituost der Regierung. Als in den letzten Wochen wieder einmal Exzesse' gegeer die Juden ans einzelnen polnischen Bahnlinien vörkainen, war hie Regierung trotz guten Willens nicht in der Läge, die Durchführung der zur Hintanhaltung solcher' Vorfälle nötigen Mrßilahmen zu erreichen und mußte sich mit.einem recht allgemeinen Communiqüee' begnügen, bas Abhilfe versprach', um die Oeffentlichkeit zu beschwichttgen. Zuletzt haben die Streiks in Posen, in welche die auf den Sturzider Witos-Regierung hinarbeitenden Rechtsparteien das politische Moment des Widerstmrdcs gegen die Zentralisierung hiNeintrugen, deutlich gezeigt, wie wenig die Warschauer Re-ievung imstande ist, die zur inneren Kontblidietum wotwendiLe eUene Äutorihät zu-wahren. ' Den unmittelbaren Anstoß zum Fall der Regierung Witos gab die Wirtschafts- und Finanzlage des Landes. Es gelang dieseyr. Kabinett nicht, eine'Einheitliche s Wirtschaftspolitik zu inaugurieren. Der Gegensatz von Stadt' und' Land ist in Polen stark und innerhalb des polnischen- Parlaments herrscht der radikale Agrarismus vor, welcher die- Wirtschaftspolitik -der Regierung wesentlich beeinflußt^. Die Agrarparteien erzwangen die freie G'etreidebewirtschiastung. und - trotz einer ausgezeichneten Ernte herrschte Brotteueruag nn Lande; der 'freie Vekreiöehandel brächte bloß ein Steifen der Preise, aber keine richtige Verteilung der Lebensmittel. Die Stadt hungerte und auf dem Lande wurde das Getreide versteckt und es mußte ausländisches Getreide emgesührt werden, obwohl Polen erweislich einen Gätreideüberfchüß geerntet 'hat-. Die- Unsicherheit der Verhältnisse zu'den Nachbarn, die bisher noch immer schwebenden G'renzsragen gaben Pole«' keine Möglichkeit zur Schaffung eines stabilen auswärtigen Absatzmarktes und die Folge war nicht bloß das katastrophale Sinken der polnischen Valuta, ^sondem auch eines inriner weiter fortschreitende Devalvierung ,der Produktion ■; und der ganzen Wirtschaft. Die ganze Wirtschaftspolitik der Regierung Witos litt ' unter dem Mangel an Stetigkeit. Ein- und Ausfuhrverbote ' wechselten mit Ein- und Ausfuhrbewilligungen und das Resultat^ war ein schwunghaft betriebener Schleichhandel, waren Privat-s monopole oder Ansätze dazu, dirrch welche eine im Werdens begriffene' Volkswirtschaft immer geschädigt wird, waren. 'Wirtschastsskandale, Teueruüg, Not, Stteiks, ' Absperrung > einzelner Provinzen, dauernde Krise. Diese labile Wirtschaftspolitik, die dem Lavieren der/ Negierung Witos in politischer Beziehung entsprach, hatte-- im Gefolge, daß die Möglichkeiten zur Hebung der Wirt-:: schaft ungenützt blieben, daß die Boykottpolitik gegen den! wirtschaftlich regsamsten Teil der Bevölkerung des polnischen' Staates, die Juden, von den chauvinistischen Hetzparteicur? ungestört betrieben wurde uud daß die produttivsten Kräfte; des L<rndes brachliegen und auf „illegitimen" Handel aiir-s gewiesen sind, um zu existieren. Die großen prodüktivenj Möglichkeiten, welche Polen in seinen natürliche Reichs' tümern besitzt, bleiben unausgenützt oder geraten in fremde Botmäßigkeit, eine Botmäßigkeit, welche kurzsichtige 'chauvinrßische Politiker der produktiven Betätigung des jüdischen Bei völkerungsteiles, den man als . „fremd" ansieht, vorziehsn! urch so ist die Krise des Ministeriums Witos die Krise Polens. Die reaktionären Hyänen des politischen Schlachtsetdess in Polen, die schon längst bankrottm Nationaldeurotraten: und ihr Anhang, die Partei der unfähigen Beamten und! der wirtschafthindernden .Großgrundbesitzer, rüsten sich, dasZ. Erbe der Negierung Witos anzutreten. Der Zustand . des: . Erbgutes ist wahrhaftig nicht der beste. Aber Ar die R'sättiop'-;.', gut genug, um aus der politischen und wirtschaftlichen'Un--; - isicherheit- Kapital -zu schlagen-. -Die Nationaldemökraten . habenl. bereits Herrn Glombiflski als .ihren Kandidaten für . - dßr .Ministerpräsidentschaft'' präsentiert. Sie brauchen für : bevorstehenden Parlanrentswahlen derr Wählapparat und habeni vorwiegend deshalb den G'eneralänsturm gegen die R:gierung,-n Witos inszeniert. Es., ist nicht ihr Verdienst, daß Witos ge-. fallen ist. Die Ursache davon ist die polnische Krise. Aber . diejenigen, welche sich jetzt erbötig machen, den Karren aus ,, dem Sumpf zu ziehen, werden dies mit ihren Methoden, chauvinistischer, klerikaler uub reaktionärer Politik ücstimwt'.. nicht können. Polen braucht eine auf der tatsächlichen Ver.-l.- t-eilllttg von Stadt und Land basierende Volkspolitik. Ei ule. . Regierung für diese kann ihm der heutige Sejm nicht, liefern-,, Die polnische Krise bleibt bestehen und — vielleicht auch das. Ministerium Witos. Ob ein neues wirkliches Bolksparlament> eine wirkliche Bolksvrgieri'.ng, geschaffen wird, das hängt von .den nächsten Wählen ab. / I * Warschau, 14. September. (Privat.) In be£- Kabinettskrise ist noch immer Mne Entscheidung . ge- . fallen. Die Beratungen zwischen den Parteien iverdew chäusig fortgesetzt. Der Kandidat der. Nechtsparteiew Abgeordneler Glombinskr vorösfentlicht ein Programm, in ivelchsem er für die ehebaldigste Ne uw g h l Les Landtages eintritt. Die Verbesserung ^fder '.finanziellen Situation wird durch die Schaf- - ffung einer Emissionsbank, durch ein n & u e A. V a lu t a g e s e tz, sow ic durch weitgehende .E r sp ar u n g e n ini Siaatshaushalte und E r h ö h u n g.h e r . Steuern und Gebühren angestrebt. Die. Kandidatur Gtombinskis lvird übrigens nur von den drei Rechtsparteien unterstützt, die zusammen nbep 13' 5! - Stimmen verfügen. Die- Parteien der Linken haben: sich gegen diese Kandidatur ausgesprochen, das - Zirn- > trum enthielt sich der Stimmenabgabe. : -Warschau, li- Sept-'mbei-. (Funkipiuch.^ Für die -Kandi« datur des Abgeordnetkn Glombinskr znm, MinrstrrpxäsideMen strmmtrn nur dir drrr Rechlsparteie», die im Landtag,über 135 Stimmen verfägrn. Die Linksparteien mit 76 Stimmen.im Landlag stimmten dagegen, das Zentrum (195 Stimmen) enthielt sich der Snmmenabgabe. Wrlna. Genf, 14. September. Auf den Vorschlag von Hymgn-, . den polnisch-litauischen 'Konflikt durch Gewährung der Autonomie für Wilna zu lösen, haben die polnische und die litauische Rr-- lierung abkehueud geautivortet. Zusammenbruch der griechischrn Offensive. Paris, 14. September. (Fünkfpruch.) Die türkischen Mel-- dünge» von den Kämpfen in Kleinasien heben hervor, , daß die aribchische- Offmsive vollkommen zusammeugebrschcn sei. -rach Londoner -Meldungen zogen sich -die Griechen au einigen Teilen der Frontsogar zurück. sowle^SlBifler kaoft za horrenden JACOB MAYER PTOisa das Kleiderand Pelzhaas