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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-15 · Heft 947 (15.9.1921) · p. Seite 6

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 947 (15.9.1921)
Date
1921-09-15
Page
Seite 6 (sequence 6)
Language
German
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TiV' 'V T-it- 6 Wien. DonnerstaS WieE Mü^enäSitu»K 16. SMmhex J$2f; MM i,'riH »M»» 1t«ß Wien, 1U., Radetzkystrasse 32. Filiale: Köln am Rhein, Auf dem Behrlich 12. — Telegramm-Adresse: Papieiv export Radetzkystrasse 22. Telefon (hrterurban) 4-5-0*01. Papiere und Pappen nach allen Ländern mit Ausfuhr* bewiiligung lagernd, teilweise ah Fabrit kemusjerfe Offerte. zu jeder Zeit, / Telegramme. Ein Mandat der Kleine« Entente. Belgrad, 11. September. (Tel..-Komp) Wiz her spvrrdent her „Grazer Tagespost^ erklärt,, hat her Oberste. Rat in Paris dos Italien zwecks Jntertyntiott tzi-Weft.^ Ungarn erteilte Mandat zurückgezogen und dasselbe her Tschech-o-Llowakei und Jugoslawien übertragen. Horthy-Lrappe» überschreiten die tschecho-slowakische Grenze. Prstg» 14. September, Nach einer Preßbmgcr Meldung überschritt unweit Ogichau eue ungarische Militär abteiluug van 20 Mann mit 4 Osfizikikn hie tschechy'ilowMche Grenze und wagte sich 1 hin tirf in tschecho-ilo.vnk schrs Geb et. G:genMttg werden unwt.it Her siywasisch-nnMischin Gremr Manöver abgehalten. Wie bff Budapestey BLStter lügen. Tie „StgntskortTsporcheuz" vöröfsentlicht' .fplgcn,de' Erklärung des PräsiheutLU dss NativuulraM Doktor Wtziskirchne,r: - „Wie rnir miigetLÜlt imro, bringt M UUgLviM Zeitung „A Nap" Nr. zQß vunr 11, d. M. den Pe?. richt über eine UuferMuüg eines ihrer Mitarbeiter Nlii mir, in lyescher ich mich über oü Politischen Partei«. Verhältnisse ip Opferreich geäußert haben soll- D«W gcgcilübev stelle ich fest, daß ich Mt Wpnqtsn keine Unterredung mit eineuk ungarischen Jnnvnqliftsn, auch mchl mit irgendeinem Witärvsifer drL ,,A Nap" hatfe und dqfl dex Bericht dieses - Blattes über eine Unterredung mit-mir von Anfang bis zu EndS; erfunden ist." ' -' -■ '•' '• - Horthy sPt aps 'Bu^npH an die Wlische Presis einen vuMvrych vcrhrcsten. iy Hern erzählt wrd, bie Zone A fei bereits gerannst- - De.sierreichWe' Gend.grWn Wzn sie in Brsitz genommen; .sie >t:en tzM.KoWrrü'istenbandesi "^gle1st gechesty. Gendarmen und 'ApmMiM'.stiy 'UM,5GGlw'Wwn,ew'.vnh sie furchtbar Diese Bkhauptungrn sind,' rvis amtlich sestgcheU chird^ in allen Teilen gänzlich erkunden. 'ÄMestze gilt M einem an die Agentur Hävas gstichtcleyHuMruch, Hst hie Marchs)ssidigkeü ' der von ihm eMhlt.'nHch.ruMcikchkn durch bje .yenflu'k AnsilhrunH von mestungar'fchen-HstsNNMkN upd vou' Na.men angeblich esstgckerkcr.cr, mißhandelter oder sogar gctstcter Ennvohnee zu erhöhen trachtet. El wird neuerdings seftgeflellt, daß weder Gelein ausgchoherj, nach Wchhandlungm begangen wurden. Bon den. Pecsyye^. dir wegen Cpiynsteverdachies''yder ersvstsenrt Ans* rciznng der Bevölkerung in Haft aenpmmcn wurden, find de meisten wieder frkjg;!asscn wptdea. Im asihelncimn sany bemerkt weiden, daß die nugstische Maenpropagaudq hcsttz pexrpegeyer mbntes. ie östlicher sich dir Abneigung der ganzen Wstt gegen die Pol-.'ik der Ungar scheu Negierung kundtziht. DerinLernaLisnäleFreihandekskongreb in Amsterdam. Berlin, 14. Septemhex. (Tel-Korr-Buf.) Dqs ^Berlinkr Tageblatt" meldet aus Kinsierdam: Gestern wurde der I n t e r Nation a 1e F r tj ihn ndelsfongreß er* öffnet, Der ehemalige holländische Gesandte in Äashinglon, Crem er. hielt die Er8sfn»nAmspmche. Hum Vorsitzenden wurde der Direktor her Riederländischen Bank« Dr. T e t r y f c, gewählt, der m längerer Rehe die Borzng; des Fr« Handels qnS^ einandersetzte. Die belgischen Delegierten waren yscht erschic'yen, da D e u t s ch e zygelnssen wurden. Der Ärbttlsansschuß ' erklärte, daß nicht dqs neutrale Holland, sondern der englische Cob^rn-Club die Einladungen ausgesgndt Hab?. Annirherunü zwischen Japan «nd yerliee, 14. September. (Tel-?Korr.,Byr.) Die ..Deutsche Allgemeine Zeitung" meldet aüß'N«v-?1ark r Nach einer Meldung der .Avsoeiatsä Pre«^ aus Tollbeahstchtigt Japan, seine 21 ForderunM an ßhma uns deyr Jahre 1Ä5 zurüdzüjiehe^ um eine BnMnnnmitHhiN herbeiinfähirm Völkerbhtndtagung. Genf, 14. September. . (Tel.-Komp.) Zn Beginn der heutigen Völlerbustdssitzung fand auf Vorschlag des Präsjdenten v. Karneberk die Wahl dev Delogierten JntcWqtso'- nälen Staatstz'erichtsh'of statt. An der KD stMm 4^StMpst teil, die. absolute Mehrheit betrug demnach 22.'Diese Mehrjheit wurde erreicht von: AltMirst(GpgstiW) Mil 38, Asvaroz (Chile) mit 24, Anziliotti (Italien) mit 34, Parmocza (Brasilien) mit 38, Dopustamento (Kuba) mit 26, Finifay (England) mit 29, Lader (Holland) stnt 24, Obst (Iapgli) mit 8si und Weiß (Aranlreich) mit 30 Stimmer,. Al. dep Minderheit blieben unter mrderem^ auch der schweizerische Kandidat Pro'rssor Huber mit 1.1 Stimmen., .tzs erscheiiiffn demnach' neun Dichter als gewählt nstd.es -sttzd. ly HW«,. MW MblüWA mk Richter gtt waWr, x " ' .! 'II. I Der „stüsttswissenschastliche" Jülfe«-- hetze?. . Mls. M a v s.chst nst.chvoibt Mst. st«ß: ,^lieKtisiMlsdeinvkrüien^schieöem ihrebiIhenK.l ÜeipÄhrtssti PrötÄ.^- gostisten in best ^udeÜheM- "Ä-!-hMp w s ki und' Konsaytesi, beiseite -undsuchen,/.hgWthM W bishor i gen Hetze-- sch on - z u ah gehrgucht^ ist^. MM - leumdk.cn... mit gräßerLk. MuLniLtät.. AsMnLiA. Ä diesem Grunde trat ihr bewährter Parteigenosse Ppo-, fessor.G ra b sst ü.-per dadurch h^M'hM er,ber' unfähigste. Fipanzminister .Polens .war,', mit eiüer Artikelserie ,Mo k i -u-irtb - S t a & tif im Lönkbeeäer l o w o P o lf ki airf den Plgn. P'yrt begeht Hery Grabski, tvdschsr während.seiner kurzen Ministerpräsi^entschstst dis polnischstsibischen Ausglsichsverhandlungkst. lmxch Pr, d? o s fist initiiert.!, «ine Reihe von,^gergde'M unMubsichen.Fälschungen übev di« voll öMsüdische-n VertrsteM gestellten Fordes custgest. Dev IrMliche Wissenschaftlsr jttib NatihNftlhkonom'sggt unLevüfndMn^ „Die Gefchschie fenstt eine Reihe pvn WWielchr, daß die £jubcn dem Staate treu stich ergehest hiestten, huWe des'Staäte's iüV''dP JsttekesseN" '.WMs eme Posttst^ "nsitzJch chtzres'lMHtz yie jichisch^jr GWpstihiest gewgstsie, MM-'sseMst- Kch^i ün Ppleu fy-W:MWe tzib't, dgß sfes shresi sstitstp st st'f i-h n q lest' Gün fIst % süß W ^'yHrWe")RePAHÜk ■ .Dieser Ansicht. lva'Kst eMge MtziMevs dH" RgtiostklMmitees' lisl' Jahve 1^18,. .KN.'(denen. aslch (ich '.geh örte, und' h g sh,. naWssut ich p 18 vgn Paris- Ustch Polen fam, .M'iW'E'ÄM.M'-chA 'Mrftetevndkc 'jüdischen' Behälkevmig ''Hn einev Be r st ä nd-ig um g ' ost kommest unser dev BchinglttG-chgß M Mischest .Kär^ tei«n M-AnHeffsst WMs ins Ast L s st n d e,' hesanders ist tzstystzst^,stD UU^sikq ÜB hautzssächli'chist.der G vkst di.f'daM' .yersveten"sollen, ' iphfüv' HA' pplsts schen'-MrteieliE'-'fich Ms MÜ"Ständ-Mnkt 'Lkv vqllen-. Gleichber^chtignM"Her - süßest stellest' lvsirdest. Diese-' Benfühstnßkst.MtEjMK-sfkMel?lei Reslllkqt. Die - ^ühen "-stWkfM\^dW -PMn chürch ' Aneckennuntz' ihrer «Msttralitäk" sich ihpe Loystlität yerhiesten solle.' unh sie vevlqngten soM,"'h«ß"chstß jüdisch« Volk M litquischvv-sMM" kW' PötnW-jüdiMv'^sei, (eine „INÜaeo-Posoni^.-'-'Die-Erbitterung,'Mt ivelchec bas allsvelrliche JMsttnnr-MW hie ganze Zeit hindurch, vom P-rsMer^^4^8 an9'?fu?19en bch heute, bekämpft, hatte den -Zstie-ck,- das' tzvlnische Holk zu. zwingen, dgß ' es Mö Jühdn 'sozusagen 0 <PoziM. in- Po'len anersöNM'Ans Msan Zielest machest die Jrch'^n kein Geheimnis Hub -es ist «ine 'tzllnsion< -daß M«'. sie' mit gewöhnlicher '" Gleichhsrehhtigung: hefvichigen könnte wie . sie -sie in - heBluest.envystäi-sch'W KästMst habest? '' . "v^ Dqs schveihL HeD Gvstbski Md jeder Watz ist eiste' Fälschußg 'ber 'Mtsqchen,- lpelche sich während der von Bvvbsti" inAierchst 'Wtnischj-jMischen Ausgleichs« Verhandlungen ahgespielt habest. Die jWMst tte'er, welche stlit Herrn Gvabski verhandeltest, haben niemals '„di e n t r a li t ä-t" . des jüdischest Volkes - gefordert) weil das in voltigein Widerspruch zu d.en bürgerlichen Rechten stünde, sostdepn sie standen stets auf dem'Standpunkt dev vstllen, bürgerlichen GleichWrechtignng, Die Forderung nach. Astevtennnng har Kchen als zweites Volk ich Gtq'ate wuchs st i e. erhob'en, sylchevst die jüdischen Vertvoser.verlangten hie A ste v k«N stst st g her nationalen Recht e dev Juden in Wst'st, dasselbe, w-qs die. Posen in Hi tasten und'in derMgiE verlangen, wo sie in größerer Zahl wohnen, Die souveränen Rechts des posnischsn -Volkes hsst lein Fsthe beeinträchtigen wollend "D-W Pehanptnng des Herrn Professors Grabski, daß Aa J"dkN. WM Alf Heist internationalell Badest dekämpstn. ist ein Ahklghsch jener in Polen Üblichenhetzerischen MPumdungen,. welche zuletzt erst von UMnsN 'Solalvw-vor aller Mp. als solche gekennzeichnet wmddn. - Dex Zweck soMr FUchiiNWt ist ' klgr. . Hie Reaktion.in.Polenbraucht-heute ist der,kritischen Zeit eine „schärfere Donars MM. die Juden- M muß m stvonzonge . fiit. das,. f-MMe Verhalten-. der, Ästhen gegen' Postzn/.gsfuB«n werdest. ,uB niemand ist, oafür geeigneter als HM Grgbski, dsv gvgßd KMrtzs Usth. - der Initiator..,.del>.,Mnisch-jüd.ischsst AMtzlchsp perhandlnstgen, ..welche nM-,. an,Wst. - MüßlysdnMM«, rnnFW dev Juden, sondern an. de.v MausMtiAit m MgSstftite, welche ,M M Komödie. fstr I dgs MMntz henützen luoblte, .gescheitM sind. Haß. ein solcherMMl. Grab skis Stoff. zn -neuen Explosionen Men, kann, liegt ans.dex HM,..-Dos.ist. ja .sein leWr Zwe^ Und darum sei rechtzeitig darauf. hingewiesen, wstK die polnische,Reaktion.die Jndenhehö „staatswissenschaftlich^ fundiert. . . .. BiaNL a« die sephardUchr« Juden. . Wä hiPud der-.Anwesenheit - Pialiks - fvurh»- ihw OhstSst aistS IstzM- M -Wern d.stvch .verschiedena,JpMtutzoeven veranstaltet. Das isttvressqntesttz Moment %H gllW' biefW mek die mmr ödlbk, wMs bm S«M Dichter, vor den sephqrbiWu Juden hielt, die ihm ein« festlichen Enkpsäuä bcreW(Hatten) Hiöltk sagte: „Ich weiß nicht- und ich will uicht' wissen, was die Aschkenasim. über die. Gcphardim sagen,. nust ümMkehrP. Wi will, hier ntir" iMner eigenen' Meinung Über'hip GephardiM' Ausdruck gebe«. Äei izus in', den' VhettüsMädtchW, in den iWbarim ststd"- Jeschiwäs blickt man (Mb''sde,e' Sephavh-n wi^. astf 'das', Beispiel eines pornEh^n, heldezthasten g«88».' Er '(.ist der herrliche Kastiliäuet, HölA'Mf seine Rasse, stolz auf die. OWe seiner Eltern Üub Üteltern »md fest yerbchwrn seines Polke, seinem Mlansten Nstd seine« hohen Kültnr. ' (. ' Jyr -Mguf der -Littexen MMH, in hem .Hkev stneO-.'. licher üeidsssi nepueu wip mit Begeisterung den Niamen-Jehudcr ' Hale'vi-,. des ersten ,-Zion^freundes",. .und dex anderen Hchrger,, teeren - feurige(Worte «hWy, Balsam der Hoffnung' auf, estw( besser^ Zukunft in die - Seelen vieler Generationen gegossew- , haben. An diesen ihren Wöpfnngeu labere wir'uns bis zum heutigen ^age in den- Stunden der Trauer und Ver-- zweistuug. Und (schöpfen aus ihnen Mut und BegeisterMg. Ist er erst nötig, di? titHM Rühe .ausgezeichneter lephqrdi- (scher Juden üüfMShsty, d:e)uns in den Sinn kommen? Es s-nügt, dev Ramm drs.NahA Ehisdai Jbn S ch a p r u t zu. (nenn ich des Wesirs beim König von Spomen. dessen Pries an' hkn ChKMestsdstig unser Hetz mit noiionqlem Stolz erfüllt, und dtn-Namen Don Jizchak A b a r b a n e l s, be§ spc»nischen Schatzmeisters, der Reichtum und Würde perlor und' zum Wande'rffäb grrsf, um mit seinen Brüdern auf unbekamten Wegen in die'schwere 'Galuth zu gehen. Der Sephardi verkörpert für ünS den Stolz pnd die Ehre der großen Kultur des jüdischen Volke-, nud in der Hoffnung, diesen vornehnten Sephardi z«'-finden, sind' wir nach Konstantinopel gekommen.!, Ich muß gestehen^ dqß wü e n t t 8 « s ch t sind. Eure Gemeinde ist fficht dqS^ was wir «nS vorgestellt haben. 8ur<- kulture l l e Arbeit ist weit entfernt davon, zufriedenznstellen. Mir man mir sagt, schicken nur die Arme« ihre Minder n die Talmud'Thora- Das ist fürwahr sehr zu bedäyerm ] Elpe surWcn e Zkrise ist über uns -in i Rußland hereingtStvchen. psit ärger, als wlS Unfir< Borfaven im MlttelaW evlittch haben als sie qus Spanien pertrieven' wnrden, und doch hat das russische Judentum E r? i h n N g S a n.st a l t e «' in gllen jjidlschen Zentren geschaffen und aych als wir hungerten, wurde ynsere Arbeit nicht ynterbxochey. Und hier^ bei ench. waK,' hat hie. silbische Gemeinde geleistet? Nichts! Wir begumen nach Enz Israel zu zstr-en« zn ZÄN/M hpflhext, werdet zq M lornMn nnd mstM unseren Kräften und unserem Denken wollen Wir euch hchem W eurem Bfllke z,;rßckMbren unh eure Pflicht, zu ty«, .. 1 ' Die kurze Mpryche Pia'lcks hat, wie. die ^nstantinaplex. heiWg' ,8a M.cjo^,be«feÄt^. ««StßWrr.'.WichfSg- ,«d,'Dx^. Die palSstinensische öfiyW- <S«chWpa MN Der ökonomische NMufbqu Palästina-, dke 'Wihgfftzng rnüL modptnen Gemeinwesens gn Stelle eigtr WMchen Pr-Viyz, stellt^ hohe istnfordenmgen an hie Verwaltung des tzändrS, an dje grnmng wie an djy' zionistische Organisation' Ützß ihre Jnsti-' tutwven, Eins Reihe -wichtiger SkanvWscher Fragen -wie Wäh-,, rungs.», Zpll- Wd Gtenersragen, daS Problem dch HhpÄhekavkeditS nnh detz. StaWanleihe werden ntzNmehr akkuell und in hen qllefliWßen Aahttzst gelßst werbest ryüU».' Ped PqiTvost Häsin und Hisivbahnw, die ErWÄM .dch''PHMWe und die Uusniitzpug der UqffertzHe wttb ist Mgriff gestommch werden. Äy dies erfordert eine exalte skenntstis her tatsächlichen! VephältnisÜ Palästinas, erfordert statistische und wiffenschaftlicht! Poxarbesi auf ökoyomUchen wie gsts naturWiffensiWlichem Gebiet.! Daher haben sich mehrere in PMstina lcheyde PraWr ist Jaffa m «wer 'S st l ä st i N e st t N'ch g« 8 IVsty Misch tW ß) t j'e l lscha f 1" zusummengrschloffm, welche sich die Nnter-, suchung ter ökononnschen Mögsichkeiten des Lande-,'Erforschung! her (Naturschätze, systchwische 'Sammlung P»Y Masirigl, Äst---! arbiitung von Projekten zur HuMe mgchs, um die Aufgaben per Berwchuug zu.unterstützen und W erleichtern, MMt Wvat-j initiaiiste wichtige Fingerzeige »« gehen., M ,dfr...Wtz ders Gesellschaft stehen zwei Ingenieure. I. S i d y e r stutz M. Uo v o< mehssj. Dieser, dev tlMaKge Präsident der zionistischen.Lstnd.eS^ yrggnisqtW'Hihjr^A P ywtz«, MmMschM-W« als dev liUpt* Mübliche Organisator einer planmäßigen Hilfe sür jLdische KriegS«! gefangene bekanßp tzksiM ist tzev BMwiMchsiv Dr. K.! Rawrgtzlp ' - ' . Vor uyst W tzgs erste W des vqn der Gesellschaft Mi engllschcr und hebrärscher Sprache herausgegebenen Bulletins, tzqpoiläufig tzierteijäh;>gr späte.r monatlich erscheinest syst, (Mslstilr pk tbe PLlsstmv Leanoinrv Sovrot^-.Jgffa, August ISS!.) ES-'evthält gußec einer Arbeit deS Direktorder Anzlo-Palestiüe Bank, S. Mosten, über^ da« Kvetzstproblsm m Palästina eine Menge jntmsiantsn. tzishep nicht yeröffkullichten statistischen Materials, tzem emigr Daten mtnymmen seien - ' . i! G t a a t S s ch n s d e u r Wie bei änderest tWschen Provinzen mußte bisher Palästina mit einem seiner Ein^ künfttz M Mlamiiiischeu GM-schch tzeitraßem Durch den Perfrag von ScvreS wurde dieser Pesftag in eine feste Annuität UMgewandest, die 'beiläufig SM.6W ägyptische Pfund beträgt. Nach 'Ratifizierustg deS Mandatist ein« Staatsanleihe geplant.; Budget: Staatsvoranschkag für 1921/22. Einnahmen 2,214.0-7 ägyptische Pfund/' Ausgaben 8,289.188 ägyptische Pfimtz. ■■ n -■ ' - .'j H a-n d e I r Palästina ha! unter der MMe etwas iuen!ß«j als andere Mdtzr. gesttfen. (Handelsbeziehungen hauptsächkich mft GroßhrftanWNj. Aegypt-n, Transjortzcimen uyd SvWn. es .siB>- stdrrtzuch Anzeichen chuy? MedMchpW sn li^eutöch--eÜ!^.-euiz. l^esteeweicht

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