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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-05 · Heft 937 (5.9.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 937 (5.9.1921)
Date
1921-09-05
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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GM 'L' Mm, Mamas Wleaee BkorgenzetUmK 1k. Seplemb« lS2k Nr. 9S7 M--. .. — ....m.’m mmmmnwminn ., — - .. iw—t-rnar~Ti»iimiim>i --- - - - —.■■• - - - - - - - - - . MitteillMsien nnSJiem PuSlikM. E r « geS dir herrt« noch unbekannt iS. Obwohl «tr die Leistungen unserer Führer SrS San Rrmo anerkennen müssen. Müssen wir dach ,eststellen, daß derzeit die politische La^ schlecht ist. Das Palästina-Mandat kann vielfach interpretiert werden. Es sind 'Mißdeutungen mögt ch und eS sind darin BorreLifür die Araber ges-eben. Daß kein Degrüßun^sichrr bm vom Oberkvmm.sjüc vorliegt, ist ein Symptom für seine Hütung- Wrr haben nichts getan, um die »rabischePresse zu beeinflussen. Dre Einwanderung ist auigehalten. Redner vermißt das lebende Prinzip in bezug au) dir kolonisatorische Politik. Die Auseinandechalümg der Finanzen wird nicht beachtet, we'l w»r. wie N s s i s ch k i n sagt, von der Hand in den Mund l l-en. Dagegen müssen wir Verwahrung einlegerr. Bezüglich der Organisation ist z» sagen, daß kenne Verbindung zwischen Leitung und Bolk besteht. Es ist dazu gekommen, daß die Jntellektuellen abseits stehen müssen. Man hat Simon und d e L i e m e mit mrbegrenzt-r Vollmacht «ach P'.lästina fcschickt, sie dann abgesetzt und neue Männer ernannt, ohne daß daS Aktionskomitee gefragt wurde. Dadurch wurde das Statut verletzt. Dagegen findet Redner daS Verhalten der Leitung gegen die Amerikaner gerechtfertigt. Unsere Delegation wurde in Amerika respektlos aufgmomnien, als ob sie nicht das jüdische Volk repräsentieren würde. Das ist umso bedauerlicher, wenn wir bede-ken, daß der Name Wntzmcmn ei« Symbol der jüdischen Renaisiance ist. (Bestall.) Das Schnlwer? in Palästina muß unversehrt bleiben. Es ist daS einzige Mittel, das jüdische Bolk geistig zu heben. Der Vorwurf der .Amerilancr gegen die Gegerwarlsarbeit in der Diaspora ist u n« berechtigt. (Lebhafter Beifall.) Schluß der Sitznng 2 Uhr. Der Nachmittag war wegen der Turnfestes sitzungsfrei. Die . sechste Sitzung begann um 8 Uhr abends unter dem Vorsitz M o z k i n Z. Delegierter Dr. Gronemann (Hannover) teilt als Mitglied des Ehrengerichtes der zwinstrschen Orgavisalion mit: Auf der K a r l s b a d e r WelthilfSk o n f e r e « z hat der Rabbiner Dr. N « r e l gesagt, daß die Gelder, welche zu Wohltatigkeitszwecken in die russischen Rrndstaaten geschickt wn-.den, falsch verwendet worden sind. Durch seine AuZdrncksweise hat sich der Direktor der Jüdischen Kolonialbank Dr. Katzenelson beleidigt erachtet und Klage vor dem Ehrengericht erhoben. Das Gericht hat einen umfangreichen Beweis vorgcnvmmen und Zeugen verhört- Es ist zu dem Urteil gekommen, daß Rabbiner Dr- Nurek wegen Beleidigung eine» Verweis erhalt »nd zur Tragung der Koste» des Verfahrens verurteilt wird. ES ergreift sodann das Mitglied deS M i s r a ch i, F e d e r b u s ch, das Wort. Ihm folgt der Redner der rechten P o a l e Z i o n, Kaplarrski, der Jüdisch spricht. Er führt anS: Die Frage der Grenzen in Palästina ist nicht verewigt worden mit den Interessen der jüdischen Kolonstation. Das englische Mandat befriedigt nicht die Erwartungen der jüdische» Oeffmllichkeit. Die heutige Admirriftranon bedarf keiner weitere» Charakterisierung. Die zionistische Bewegung «acht eine Krise durch, die nichts rmt der Personen, frage z» tun hat. Bisher fanden wir «icht de« Mut, einer dem andere» die Wahrheit zu sagen. Englands StcUnng in Palästina ist mit dun Worte .Balsour-Deklcration" «icht genügend piäz> furt Es ist keineswegs em Zufall, daß die Bestimmungen des Mandats Eautschukartig dehnbar sind- England wird noch lange Zeit eine Politik der freien Hand m . Palästina betreiben, Englands inte, nationale Jntereflen werden für seine jeweilige Politik maßgebend se,n. Wir müssen mit dem Standpunkt der Parteien nt England rechnen und müssen uns glücklich schätzen, daß die mächtig aufstrebende Arbeiterpartei für die zionistische Arbeit werktätige Sympathie« empfindet. Doch müssen wir die einmal gewonnenen Sympathien fcstzuhalten wissen. Da die Engländer Realpolitiker sind, wüsten wir ihncn beweisen. daß, Hirt« der zionistischen Leituvg die zioni« stischen Masse« stehe«. DaS jüdische Bolk ist nicht machtlos, fein mächtiges Drängen nach de« Heimatlaude macht es stoßkräftig. (Beifall.) Die zionistische Leitung hat die p v l i t r s ch e ,Erziehung des jüdischen Kleinbürgertums versäumt. Dagegen hat sie es verstanden, dieses seit Sau Remo in eivem Rarsich zu halten DaS Resultat ist »ach bin späteren Mißerfolgen Pessimismus. Wir müssen alle Kräkte zu realer Arbeit einsetzen. Mit de« arabischen Efendis gibt eS lür den jüdischen Arbeiter 'kaum eine Verständigung, wohl aber mit dem arabischen arbeitendenBolke. Was aber denlt die Leitung? Zu welchem Resultat habe» die Verhandlungen der Executive mit Emir F a i s u l geführt? Wie tommt es, daß unsere Deleianou in London mit Farsul nicht verhandeln wollte, ehe er die Balfour-Deklaration cmrrkannte, während die Vertreter der Leitung imWaad Haleumi vorgeschlageu haben, wir mögen eventuell von ver Balsour-DeLlaratio« abgehen. (Große Unruhe, Zwischenrufe: E 8 ist wahr! In der Ein wanderungsfrage hat die Leitung völlig, Psanlosigleit beivirsc». Man sagte sich s iilüßlrch, daß die zionistische Organisation die Einwanderung i- - r (' i n b c r n wolle. Aber »odj mehr, die Exekutiv« hat n Reglement emgeführt, em politisches Glaubensbekenntnis abgefordnt und ist gegen die li'idrschen Arbeiter, die des Kommunismus beschuldigt ' m üer. au'get'.nen. (Bravo v Ich frage, od England englische Kommurchru ausweiie» würde. (Lebhafter Beijall.) Ein ^estrioktes wollenes Kleid, m Wiener Fabrikat, 5000 Kronen ULBERT «ATZHER, «*. - Sodann ergreift unter nngehenrtr Svannnng des ganzen Auditoriums, dag sich bis auf das letzte Plätzchen gelüllt hat, Iabotinsky da8 Wort. Er sagt: Ich wollte nm hebräisch sprechen. Da ich aber die Absicht habe, Leute, die nur Deutsch verstebm, anzugreisen, so beginne ich in deutscher Sprache, ich meine Simon «md de L i e m e. Das, w -8 sie vorgebracht habm. ist « vieler Hinsicht unrichtig und einseitig. Sie sehe« die Dinge in einer völlig unpraktischen Art. Wir stehe« de« Standpnakt, daß daS Schul' werk aufrechtzuerhalte« ist und daß »an dem Jrschnw, der nur 70.000 Seelen zählt, nicht zumute» kau», ein Schulwerk zu erhalten, welcher zwei Gymnasie», Kindergärten. Elementrrschulm, höhere Schnlen usw. enthält. DaS maß a(S ein Unding bezeichnet werden. Stellen Sir sich eine russische Kleinstadt vor mit 70.000 Seelen, ob sie in der Lage Ware, ein solches Werk zu tragen, wobei man »och a« die materielle Situation in I e r u» s a l e m denken muß. Wollten wir daS dem Jischnw zumuten, so wäre das Schulwerk aus dem Leben gestrichen. Man muß mit den Tätlichen rechnen vnd kann sich auf kein« theoretischen Ziffern einlaffen. Es ist Tatsache, daß der I i s ch u w das nicht 1 u n k a n n, und daß mir damit rechne» müffeu. Zu privater Initiative bei der Kolonisation tönntrn wir uns ja verstchen. Wir müßte» der Privatinitiative den breitesten Spielraum lassen, wenn eia solcher vorhanden wäre. Seien wir uns doch klar, daß es eine Privatinitiativem Palästina n i ch 1 g e b e n kann. Der Kleinbürger, der früher in Rußland und anderSw» ei» gewisses Vermögen hatte, konnte wahrend der türkischen Zeit nicht kommen, obzwar er gerne gekommen wäre. Heute, wo er komme» könnte, kann er aus Rußland nicht heran- oder ist wirtschaftlich ruiniert. AuS gewissen Landein, wie Oesterreich, kommen Leute mit ries ige « B eut eln voll Geld, aber ste besitzen eigentlich gar nichts, wenn sie in Palästina angekommen sind. Unsere Kolonisation kann derzeit »ur eine künstliche sein. Unsere L ute find. nicht widerstandsfähig genug. Die Arbeiter brauchen Spitäler, Gemeinschaftsküche» und dergleichen, die die arabische» Arbeiter »icht brauchen, weil st« an das Klima gewöhnt sind. Unsere Kolonisation ist also, wenn man so sagen will, eine künstliche. Zugegeben! Aber wir haben keinen anderen Weg, wir müssen eben alles tun. um unseren Besitzstand zu erhalten, 'ei es auch mit dem Auswand aller Kräfte. Diese Herren Simon und de Licm». sprechen von Palästina und haben von dem Nachkriegspaläsiina k.ium die lmeste Ahnung. Ihre Wirtschaft kann man nur als eine Tour sienwirtschaft bezeichnen. Sie kommen für zwei, dw Woche» in- Land und glauben dann alles zu übersehen, allezu verstehen und über alles euLscheideu zu köarrea. Sie tragen de« veränderten Vevhältmsse» keine Rechnung. (Zwrsckruruse: Sie habm sic ja selbst hingeschickt 0 Jawohl, wir haben sie selbst hingeschickt, darüber werden wir noch einmal sprechen. WaS de» Rücktritt SimnoS anbelangt, fo Hab« ich »och zwei Tage vor ferner Demission ib« nahepelegt z» bleiben und ein Ressort zu übernehme», dafernen Wünschen eNtspr-cht. Ich komme nun zur Außeinaudersetzung mit BraudeiS. Hier muß ich sagen: Es wird uns vorgeworfen, daß Kreise^ die uns ungeheuer niitzlich därten sein können, von der Organisatiou abgestoßen würben. Ich muß diesen Vorwurf zuiückwersen. Wir hatten mit den Amerikanern namenlose Geduld und wirkliche Sekdstvrrl uguung. Wir hat'en die Sache so lange gehalten, als eS ging, aber ich muß Ihnen sagen, da» ging nur bis »u einer gewisse« Grenze. Wirkonnten unS nicht entschließen, die Leitimg an Reophhten aus-ulief^lt. BranteiS verlangte die Führung, hie wir ihm nicht geben konntm. Bedenken Sie die ungehenre G"fahr, die damit verbrmdr» gewesen wäre. Solange alles gut gcht, mag das noch augehen. Wie ab;t, wenn eine Panik entsteht? Werden Neophytcn eine Panik aushalteu? Das werden Sie mir zug:ben: Neophhten dürfe» nicht von oben komme«, sondern müßten von unten als gemeine Soldaten beginnen. (Beifall.) Und dann muß ich Ihnen sagen, daß der ungeheure Respekt, den wir für große Namen enpfinden, eine Gefahr bedeutet, der wir aus dem Wege gehen müssen. (11 Uhr. — Redner spricht fort. — Schluß im DienStag« Slatt.) * Das Sportfest auf dem Koagreg. etafettettUmf' — Schauturnen. Karlsbad. 4. September. Heute fand der S t a f e t t e »- lauf der jüdische» Sportvereine quer durch Karlsbad statt. Schon am frühe» Morgen sah man Gluppen junger, stramm« Leute den Aufstcllungsplätzeu ihrer Stafctte» zueilen. Die Fenster der Straßen, welche die Läufer zu passieren hatten, waren dicht besetzt und in der Brnnnenpromenade bildete sich e« starkes Spalier von Kurgästen und Kongreßteilnehmer». Gegm Möbelfabrik .1 .SPIRA Wien, m. Sisiiensterngasse l n. 2 Grösste Auswahl ,19 gediegener Erzeuguisse 9 Uhr fnhr ein Auto mit Im FunstionÜrr» die 91/, Kilometer längs Straße ab, durch Zurufe die Ankanst der Läufer avisierend. Unter stürmischem Beifall paffierte sodann d« Schlußmarw der siegenden Stafette das Ziel. HnudertLänfer hatte« sich dem Starter gestellt und bildete» 10 Stafetten, bX30v m »nd 5X300 m. Sieger blieb H a g i b o r, P r a g, in ß: 23, Z w e i t e r H ak o a h, O l mü tz, D rit t er M a k k a b i, Wien. Am Nachmittag fand, begünstigt dom herrlichsten Wetter, der Aufmarsch der W e l t t u r n e r f ch a f t statt. Unter Borantiitt ein« Musikkavelle marschierte« die Tnruer in strammster Disziplin mit entrollt« Fahne durch die Stadt -um Schützenhause, wo sie de» Präsidenten deS Zi»niste»ko«greffeS durch Meldung »nd Senke« d« Fahne legrüßtr». Herr S o k»l o w dankte den Turner«, worauf diese wird« durch die Straße» abmarschierten, Lbrrall von eivem dichte« Spall« begeistert begrüßt- Bei» Jägerhanse fand dag Schautvrve» statt. Dir samt« Exekutive war erschieac». Herr I a b v t i» »k y hielt ei»e Ansprache« die Turner, auf welche ihm d« Obmann der jüdische« Wrlitmnerschaft «miderte. DaS Echanturve» fand in tadeUosrr Präzision statt und wurde von eine» ti ( sigen P » blik « « mit stürmischem Beifall bedankt. Telegramme. Weitere Angriffe der Horthy-Bandeu im Burgenlaad. Mattersdorf, 4. September. Heute wnrd. GererSdorf wies« vou einer grvßerev bewaffnete«' Bande angegriffen. Zwei fchwerverwrmdetr Freischärler wurde« von ihr« Gefährten znrückgeschlevpt. Die Banden gehörten der Gruppe Hes jaS au, die m letzter Zeit in dieser Gegend eine besoudrrS rege Tätigkeit entfaltete. Graz, 4. September. Anß Fehrkng wird ** meldet: Heute um ungefähr 4 Uhr früh näherte pch eure etwa 20 Mau« starke »«-arische Baude bi» auf 300 Schritte Hohenbrngg. Gendarmerie «ch Reichswehr vertriebe« die Baude. Es wurde« «« Maschinengewehr und rire Anzahl Haadgranates sowie zwei Gewehre «beutet und eiv schwerverwundeter uugarisocha^ Gokdack gefemgengenommeu. m Graz, 4. September. Der Bürgermeister voaFehriwz, Dr. Schwazula, ist wegen de» LerdachtrS eines Einverständnisses mit dey «ugarifchev Frei« schärlern in Hast genommen worden. D« Verdacht gründet sich auf einen aufgefangenen Brief, der Aufzeichnungen über den Einmarsch österreichischer Finanzorgane enthält. Tppsvyk «tcht «ach Budapest, 4. September. .Budapest Hirlap" meldet, daß Graf Apponyi, der zur Eröffnungssitzung deS Völkerbundes abgereist war, »nr bis Wien fuhr und von dort aefUta »ach Bndapest zarück-ekehrr ist. KavinettsKrtfe vs A«V«m7 Budapest, 4. September. (Priv.-Tel.) Jn Budapester politischen Kreisen hält sich hartnäckig dar Gerücht, daß Finanzminister ^egedü-, Minister deS Innern Graf Raday und Minister deS Aeußem GrafBauffy binnen kurzer Zeit zurücktreten werden. Der Rücktritt der drei Minister wird hauptsächlich von der christlichnationalen Partei gefordert. Dem Finanzmmister HegedÜS wird vorgeworfen, daß er mit der Verwirklichung ferner Finanzpläne da- Land zugrunde gerichtet hat. Es wird behauptet, daß er von feinem Sommerarlaub, den er in Sylt verbringt, nicht mehr auf fein« Posten zmückkehren werde. Graf Banffv müsse die Konsequenzen der Ereignisse in Westungarn für sich ableiten. Erleichterung des Verkehrs an der tschecho-slowakifche« Grenze. Prag, 4. September. DaS ^Prager Tagblatt" verweist darauf, daß seit dem 1. September die Revision der Pässe and des Gepäcks durch die tschechischen Finanzbehörden i« Gmünd in den Waggonvorgenommen wird, und meint, daß diese vermutlich allgemein vorgesehene Art der Revision eine Folge der Begegnung zwischen Masaryk «nd Hämisch sein dürste. _ Tagesbericht. Die Daranq« «ur für Blätter -es christliche« Kurses offen. Das Budapester Amtsblatt veröffentlicht die Mit< teiinng, daß der im Süd gebiet des Landes?ommmw biecettbe General im Einvernehmen uttt dem Re« gierungsvommisfariat von Fünskirchen einer Anzahl von namentlich angeführten Budapester Tage§- blättern die Einfuhr in die befreiten Gebiete bewilligt häi. Au3 der Liste der bevorzugten Blätter fehlen sämtliche Tageszeitungen, die den christlichen Kurs iricht unterstützen oder als ^udvnblatter bekannt sind. ES sinh dies: „Bilag", „Az Ujsag", „Az Est", „Peftt Naplo", „Magyarorszag", „Pestee Lloyd", „Neues Pester Journal", „A Nav" mch das sozialdemokratische Blatt „NepsLäva"-

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