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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-05 · Heft 937 (5.9.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 937 (5.9.1921)
Date
1921-09-05
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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9t«. 937 Wie«, Monta- - . »- ■ .'.rll.,TabgretM-3,1.St, MHk Girre gute Karlsbader Nachsaison. Für die Stadt Karlsbad bildet der Kongreß in der Nachraison eine bedeutende Einnahmsquelle. Man schlitzt in leitenden Kreisen der Stadt den finanziellen Effekt des Kongresses auf 'twa 20 Millionen tschechischeKronen. Hilfskomitee für die ukrainischen Pogromopfer. A « Sw ei - Nr. 1 (April). G. K. K 10.000, Direktor Anselm LazaruS K 6000 'Rabbiner I. M. Heschel L 4000. Zionistische Frauenoiganisalion iür dir westlichen Beziike K 3000, Solomon Alkalav, N. Halvern. B. Lehenschuß und N>sou Steuer je L 2000, Dr. Baldrian» Blenden, Nathan Dachinger, Jakob Elmdmann, Frau Rabbiner Fricdmann, Ernst Freund, M. Helfer. Rabbiner MofeS Heschel, N. Hi., Sabine Öfterer, Friedrich Sinnreich, Richard Krauß, Ed. Krauß, Heim ich Ed eistem, Direktor Leo Kluger, Adolf Maschiach, Franziska Feuerstein, Eisig Lorczymr. Rei'el Friednrann. Ii'chrel Spergel, Dr. Boaclb rum und Samuel Zins je k 1000, A. Gmsberg & Co. K 700, Dr. Orio Abeles, »tuö. mvst. Lippe Bursztyn, Gcr'on Ei?«er, Rabbiner Salomon Friedmann, Bronn Halm, Jakob Halvern, Jsa' Händel, MofeS Hoffenberg, Benno Knnsindt, Alma Liudne», Pauline Lmdner. Dr. Josef -'öwenberz, MofeS Mühlbauer, Josef rttoseyleld, Dr Schwarz, I. Sucher, Martin Werst und Professor Julius Wolssoksn je X 500. Drborab Hesch:l-Ärjeh Dernier K 463. Rüo'aus K« aus li 400. Jakob Baracker, Nastali Bardach, Josef Deutsch, Radbuitv Jakob Friednrann, Isidor Gott.s 11.1r.it. Meier Lame!buch, ballet L H«'. Dr. L-ndenfeld, Samuel Löffelholz, Sigmund Löw, 'Rost Müller Srnl Öfterer. Oskar Nosenfeld, Szrlasi, Mendel Schön'etd, Henny Schwicz. F. Stern. Sigmund Stern, Israel Stillnrann und Roftali W.kler je kl 3 .0, Leon Bernfeld K 250, M. Alster, Geschwister Blei, Simon Drommelschlägrr, Jakob Feinste n, Paul Fries. Eugen Fenster, Fvedrich Fried, Wilhelm Frndmann, Pmkas Gelbart, Adolf G nsberg. Jakob Gottlieb, Halve'iohn, Salomon Klinger, Deizia Knall, M. Kruh, PH lrpn Kunstadt, Moritz Kupfermann, Samuel Kupfermaun, D. Kudl. Baruch Kefselbrenrier, Anna Ko'chrr, Estuim Lewi, Moket- Münz. Heinrich Mäher. Alfred May, Jakob März, N. N., Ungenannter, Osias N-rgler. Schahsr Nuiibaum. Ch. Nagler. N. N. aus Soprvn, L. Rappaport, Sch. Roru^non, Abrabam I. Rcchrcr. S. Sak. Mathms Sei'ert, David Spitzer, Cham Schattner, Solo Schmerler. David Tba!er, D> vid Tbau. rliubin Wachtel. Wa'.dinann und Josef Weisrblitz je K 200, Grjammrsumme K. 77.118. * DaS Gewitter. Während des Gewitters schlug heue nachts der Blitz in das Haus 111.. Apostelgasse 4. In der Wohnung deS Hofrates der Finanr-LandeSdirektion Adalbert G ch i in 0 n löste sich unter der (Sitmmfin ß des Blitzstrahls Mamrwert ab und traf d e im Bette schlafende Gal'.rn des HosiatcS .Frau Eli'abeth Schimon» sie. e>litt eine lichte' Schwellung im Gesicht, eine Wunde am linken Ohr und Blntbrulet» an den Händen- Die RenungSgesellschaft teiste^ihr Hilfe und beließ sie.in häuslicher PL'ge. Der Hausarzt. N-t-i«iert von Dr. Gsnel Beme. UeLer Ergünzrrrrgsstoffe der Nahrrmg. Die Kost des Menschen setzt sich bekanntlich MS Eiweiß, Fett, Kohlehydraten, Salzen und Wasser zusammen. Schon vor dem Kriege wurden Beobachtungen gemacht, daß der Ersatz der eisten Kraftquelle durch die andere nicht so öhneweiters, sondern nur in beschränktem Maße möglich fei. Der Mensch bedarf zum Beispiel zur dauernden Erhaltung des Gleichgewichts im' körperlichen Haushalt einer bestimmten Menge Eiweiß. Bekannt.waren auch die Gesundheitsstörungen, die lei Gefangenenkost, der Ernährung auf den Schiffen oder bei Expeditionen auftratest und die man auf die unhygienischen Verhältnisse, auf die Einseitigkeit der Nahrung und dem Mangel an frischen Vegetabilien oder frischem. Fleisch zuschrieb. Besonders gut studiert war der Skorbut, der sich in auffallender Blutarmut, Hinfälligkeit und vielfachen Blutungen, besonders im Zahnfleisch, manifestiert und Hessen Auftreten mit den oben bezeichneben Zuständen in Beziehung gebracht wurde. Auch die Periberierkrankung, die hauptsächlich in Ostasien und Australien vorkommt und sich in Lähmungen, Schwellungen und schließlicher körperlicher Erschöpfung äußert, führte man auf die einseitige Ernährung mit Reiz zurück. In da« Dunkel dieser Krankheiten fiel ein wenig Licht, als dem Scharfblick eines Arztes die Aufklärung res Zusammenhanges her BeriLvrikrankheit unter Reisnahrung gelang. Diese Krankheit trat nämlich erst auf, als die alte Art der Entbülsung der Reiskörner das Reiben zwischen Steinen, durch die Reispvliermaschluen verdrängt wurde, »reiche das dem Kern anhaftende Silberhäutchen und i:cti Keimling mitentfernten. Ging man bei den mit der Beriberikrankheit Behafteten zur Ernährung mit unpoltertem Reis über, so genasen die Kranken. Der Mangel eines im Keimling enthaltenen Stoffewar also als die Ursache der Beriberi erkannt. Diesen Stoff uavhte matt Vitamin ober ErgänzungSstoff. Diese Erfahrungen führten zu der Annahme, daß außer den notwendigen Bausteinen der Ernährung, wie v"i\u\i% Kohlehydrate, Fett, Salze und Wasser, zur Erhaltung der Gesundheit, zur Förderung des Wachstums bei Jugendlichen noch andere NahrungSbeistoffe oder Vitamine notwendig sind, widri'enfalls Ausfallserscheinungen in Form vor Skorbut, Beriberi, Rachtzis^ KiurchenerweiLunL und dergleichen auftrath^ Wiener-- Morgerrzettrrng 6. Gepiemver IM Sette r .-■ - ■ --nr“J'*ii -:,:,TiMiir . Die Kriegsernährmrg, die eine Beschränkung ober völligen Mangel an frischer Milch, frischem Fleisch, Fett und Geinüse mit sich brachte und die Bevölkerung durch Monate und Jahre teils auf einseitige Kost — Konserven, Drucken — teils auf veränderte Ernährung — Magermilch, Ersatzstoffe — einstellte, wies in der Folge eine ungeahnte Vermehrung gewisser Krankheiten, wie Kinderrachitis und -Skorbut, Hungerödem und Knochenerweichung, auf. Englischen und amerikanischen Aerzten, denen im Krieg« die Fortführung ihrer wissenschaftlichen Arbeiten mögliche war, verdanken wir die endgültige Aufklärung all dieser rätselhaften Krankheiten. Diesen Forschern gelang es zum Beispiel, H-nnden, die mit einer bestimmten Kost — Magermilch, Weißbrot, Leinöl — gefüttert waren, die rachitischen Verkrümmungen und Zahndefekte wie beim rachitischen Säugling beizubringen, welche Symptome durch Zusatz von Vollmilch, Lebertran oder Butter in geringen Mengen sofort schwanden. So stellt sich die englische Krankheit als ein auf Fehlnahrung beruhendes Leiden bar. Die Nahrungsmittel, die reich an den Ergänzungsstoffen, an Vitaminen, sind, wie Vollmilch', Lebertran, Butter, Eidotter, frische Gemüse, fehlten unseren Kindern im Kriege und in der Nachkriegszeit, weshalb sie die Opfer der Rachitis wurden. Schon die tägliche Darreichung von einem Eßlöffel Lebertran durch sechs Monate bildet einen sicheren Schutz gegen die englische Krankheit. Leider war auch dieses Medikament siir unsere Säuglinge lange Zeit nicht zu haben, und es ist heute so teuer, daß sich! die Armen, bei denen die Rachitis haust, es auch jetzt nicht leisten können. - - Der Forschung gelang es auch, bei dem Sborbut der Säuglinge ein Vitamin zn finden, dessen Mangel die. bekannten Knochrnschwellüngen an d«n Beinen der Kinder hervorruft. Der Ergünzungsstoff, der gegen Skorbut schützt, ftstdet ficE), reichlich in der Frischmilch, im Safte der Orange, der Zitrone, des Kohls und der Kartoffel. Wichtig ist, daß das Vitamin in der Milch und im Gemüse durch zu starkes und häufige- Erhitzen zerstört wiÄ. Das Kochen der Milch sollte daher so kurz wie möglich dauern, ebenso sollte das Gemüse, nicht wie es bei uns Sitte ist, erst weich und dann mit Einbrenn gekocht, sondern rasch ausgekocht u nd womöglich mit dem zu ge setzten Wasser verzehrt werden. Diese neuen Forschungen, die uns einen ganz eigen-! artigen Zusammenhang geivisser Krankheiten mit den bisher unbekannten und noch . nicht' rein dargestellten Ergänzungsstoffen oder Vitaminen gezeigt haben, belehren uns auch, daß diese für den. Körper notwendigen Stoffe nicht im Körper selbst entstehen, fonMn ihm. von außen, meist aus dem Pslanzenveich, zugefiihrt werden, und daß der jugendliche Körper während seines Wachstums, die schwangere und stillende Mntirr einer besonders vitaminreichen Kost bedürfen. A-rMcher Fragskaste«. Es handelt sich bei Ihnen wohl um einen nevrasihenrlchrn Znstand, der )brr br-estich nicht geheilt werden kann. Sie müssen W einem Arzte völlig antzertrauen. Dieser wird Nach genauer Untersuchung die enisprechendkn Wäsunge« erteilen und Sie vom seküschen Druck: befreien. — Diabetes. Häufige Untersuchung deS Harns ist d'.ingend notwendig, da doch von dem Ausfall d s Zuckergehaltes die Diät abhängt. — Mutterksr« wird gearn Blutungen verwende, rst nur frisch wirksam. — Tilde B. Qurcksilberpräpa'.ate fihmert bei Empfindlichen leicht Entzzündongen deS Zahnflerches erzeugen. AnSsetzen mit dem' Med kammt und Jodpinselungen! — Brann. Glockengasse. E»er erhalten die Kinder mr eisten Lebensjahr noch nicht, Fleisch eist am Ende des zweiten, Gemüsebeitost schon im techsten Monate — Ehalnz 7. Angina heißt ^Enae, die durch eine Entzündung der Mandeln im Schlund entsteht. Zur Verbeugung Enriernnug der chronisch entzündeter,, vergrößerten Mündeln oder wenigstens tägliches banfigeS Gurgeln mit Wafferstoffsuperoxyt. — Geistes krank. Ob periodi'chrs Irresein, das sich in abwechselnden melancholisch n und Erregungszuständen äußert, heilbar ist, laßt sich rm allgemeinen nicht deantwortrr^- sondern nur an dem Einzelfall Voraussagen. m m ■« ■ im ii» HUK» — in nritim »»»>«»»»»>»» , Bankhaus M. ROHATYN Wien, L, Maria Theresienatraase Nr. 10 Telephon 20-3-63. 484 Durchführung sämtlicher Bank-Transaktionen. An-und Verkauf sämtlicher Devisen und Valuten, g Fabrikation sämtlich« Immm id lailrepsta aus Elfenbein, Horn, Juwelith, Galalith, Hol* etc. Export nach dem gesamten Auslande! Jakob Omer & Bruder Telegr.: Ornsbmder Wien Fernruf 55-300 Zur Wien« Messe: 4001 Messepalast (Hofstallungen), Gruppe 7, Stand 152! Ste«erf*agekasterr. Erverbfteuer. Bei NnglücksMen oder anderen außergewöhnlichen Umständen können Ihnen eine ode, mehrere Quartalsraten nachgejehen werden. Wenden Sie sich m t sch östlichen Eingabe (Virrh onenstempel) an Ihre Sr-ne' - administraüon. — N. bL. Auch dir angenommene Omi.'N arbt Ihnen noch kein unbedingtes Recht aus Koutrollbezeichnui'.q der KriegZcmleche. Hiezu müßten,Sie vor dun 17. Juli 1920 tas Heimatrccht in einer österreichischen Gemeinde erworben haben. Sie können jedoch auf G.und der Option um Urbernahme rer KrregZanlrihe bei bn. Steu<radmmistration ansnÄen. Hiezu tttiiffeu Sie die Anmeldeiormulare aus dem Johle lö'.u beilegm und eine lidesstatn'ge Erklärung adgebrn. daß Sir am l '.Mii z 1919 sein in-Reuauslond gcbnndeues Vermogeubcsaßen. - Waller S. Die Giilti».feit dos Vcriiagcs ist nicht davon äbbänzio, ob die Gebühr entiichtet wurde oder nicht. Wruv 'Sre aber den B-'tt'ag dem Gerickt vorlegeu, so wird dieieS üm teilt Taxnint *u Gebührmbeuiessung vorlegen und Sie werden dann die Ge'ü r und noch, eine Strafe nachzadlen muffen. — ' Geje'irfchafr. Das Grdalt. dah einem Gesellschafter einer G— selisch.>" in. b. Hlür seine TünMir als GeWstf.S.ührer bezahlt wird, kann /von der Besieuernngsgrundlage nicht abgewogen, werden. Wenn es gewinnverstirzl-nd gebucht wurde, sv muß es füidie Besteu.rnrg dem Gewinn wieder hrnzugcrechnet werden. — *21 G. Wenn die Remunerationmur Ihnen und nicht auch den andtren Angestellten und auch Jhncu nur ausnahmsweise bezahlt wurde, su bildet sie nichtsteuerpfl'chrig-?-Einkommen. — PurKerodorz-. Gegen dir Aufforderiln«, eine EcweMeuereMriing elnzubringen, gibt es kemrn Rekurs. Sie ist auch für Ihre .-rtcuerpflicht präjudiziell. Die Ecklärung muß auf einem amtlichen Formular geschrieben sein.. Freie jüdische Volksbühne feS,™«35^**'*%* Scdü^ma. JiBguei STAiVo^g- BühRe ZMd KZmK. Die WLerrer Messe. Eröffnung der Ltzenterrmd Mnfilunesi«. Gestern vormittags, wurde in den Räumlichkeiten der neueu Hofburg die Theotermesse rrössnet. An der qroßeu Marmorftirge empsing das Komitcr. mit dem Hofrat Rainer->-Simons an der Snine, die Vertreter der Behörden. Vizekanzler Breisky uns Hattdelsminifter Angerer waren in Vertretung der Regierung erschienen. Außerdem hatte sich eine Reihe v"n Ressortbeamten der Ministerien eingefunden. Hvsrat Rainer-Simons begrüßte die EröffnungSgäfie mit einer Rede, in der er auf die Bedeutung der Wiener Internationalen Messe im allgemeinen und aus die der Theatermesse im besonderen hinwies. Wien als Ctadt der Theaterkultur ist prädestiniert zur TheaterausstellungSstadt. Die Theatermesse soll eine Ueberficht über alle das Theater und das Musikwescn betreffenden Industriezweige und Erzeugnisse bieten. Vizekanzler Breisky gab der Hoffnung Ausdruck, daß Oesterreich auf dem neue» Wege, den es mit der kräftigsten Vropatzanda für seine Erzeugnisse, wie sie die neue Jnstitunon der Wiener Messe einleiten soll,' betreten hat, zu wirtschaftlicher Erholung kommen und die Früchte seiner Arbeit wird eivheimsen können. Handelsminister Angerer sprach in ähnlichem Sinne. Mit der Absingung eines Chorals durch den Mannergesangverein wurde die Eröffnungsfeier geschlossen. Sodann traten die Gäste den Rund gang durch die Ausstellung an. An die Eröffnung der Theatermeffe schloß sich um die Mittagsstunde die der Wiener Kino messe im Vergnügungspark im Prater an. Handelsminister Dr. Angerer, der hier als Vertreter der Regierung erschienen war, wurde von Hostat Rainer- Simons, ferner von Direktor Robert Reich, Redakteur Freund und dem Vizepräsidenten des Bundes der Kinomdustrielleu in Oesterreich Direktor Stern empfangen. _ Sport. Der Volkswirt. Gestempelte Kro»e — —.55 Centimes. Auszahlung Wien » Centimes. Starke» Rückgang der Mark. Ja Zürich notierte: die Sstervtichische Krone . . . die östnr. gestempelte Krone. tschechische Krone . . . . die fißtflül * ». 4 Bakarcsi .. L'uc.a: ck.. . . -.67 (-.67«/, -.öS (-.65 7 - ( 7.05 6.60 C6.&7V» 8.20 ( 8.20 6 70 6.72'/, U5 (1.45 *%20 am 8 September) am 8. September) am 5. September) am S. September) am 3. September) m 3. Siptember' am 8. Septembers ani L. KiMtrmber Niederösterreich—Süddeutschland 2:0 (0:0). Es war im großen und ganzen eine Enttäuschung. Obwohl die Süddeutschen ihre derziii stärkste Monnschast auf die Beive gebracht haben, konnten sie gegen unser geschwächtes Team nicht reüssieren. Die Wiener hatten Ersatz für Kuthvn und NieN'ch, statt deren Uridil und Geyer spielten. Dar Spiel stand aus tiefem Niveau, der Sieg war jedoch vollauf verdimt. Die best« Leistung bot Wirser afh linken Flügel, der Übrige Sturm konnte sich selten zusaminenpaffen. .In der Hintermannschaft brillierte der alte Internationale Pvpodich. Bei den Deutschen waren Lohrmann, Wellhöfer, Kolb und Strobl die besten Leute. Beide Tore schoß Neumann (W. A. T-) in der 32. und 23. Minute der zweiten Halbzeit. Die Süddeutschen vergaben später durch Hagen einen Elfmeterstrafstoß. Ein ausgezeichneter Schiedsrichter war H«rr HeriteS (Prag), der mir den üdeivus derb spielenden und sich sehr diszivlmloS gebürdeudeu Gästen einen schwere» Staod batte. De« Ttzkle . wLÜLtL» 5L600 ZMauec bei. *

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