Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 936 (4.9.1921)
- Date
- 1921-09-04
- Page
- Seite 4 (sequence 4)
- Language
- German
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■^Selfe "4T Wen Sonntag intfe Methoden zuetablieren, wülche weder, für Europa noch für Palästina gelten können. Mit großer Prägnanz wird in dem Memoründ'.un die Auffassung der sogenannten Brandeis-Gruppe dargestcllt. Diese sucht im wesentlichen den Zionismus Vmf ein palästinensisches Wirtschaft s Problem zu reduzieren, wobei sie von der unmöglichen Ansicht auKgeht, daß der Aufbauprozeß Methoden einschlagen müßte,-wie sie bei der Kolonisation A m e r i k a 8 geübt wurden, also solche rein Prr'vatkapitalistischer Natur. Mit Recht weist das Memorandum der abtretenksn Exekutive darauf hin, daß bei der heutigen Wirtschaftslage Palästinas n-otwendig zu.erwartende Rückschläge weder vom Einzelsiedler noch vom Prtvatk.ipitat allein getragen ircrdeu Gnnen. (Auch ter nationale l 'bnrak^r der zionistischen Arbeit wurde - auf solche LLeise in Frage gestellt!) Die Brandeis-Gruppe geht lerne r von der Ansicht aus —-auch dies hat ihr Wortführer schon in London-verkündet — daß. muninchr alte politischen Hindernisse. beseitigt seien/und daß daher die Bewegung ihren politischen. Charakter ablegen und sich in eine reine. Kolonisationsgesellschast dcrwantcln sollte. Darausfolgt die nicht immer deutlich ausgesprochene Forderung nach-Auflö sung ter zionistischen Organisation, an deren Stelle die unabhängigen Larckesorganisationen treten sollten. Die Gruppe ging -sogar so weit, daß sie die Exekutivesühn dieses Streben auf die antisemitische Ford-Hetze in Amerika und den Rummel der „Weisen von Zion" zurück — das folgende Postulat aufstellte: „Allein keinerlei Einfluß auf die politische! Lage der Ju.drn .iy der Diaspora kann aus dyn Gedanken des jüdischnationalen Strebe ns hergeleitet werden. Wir verwerfen vollkommen jeden Gedanken einer gemeinsamen vol'tischen Einheit oder sogar das unscheinbarste, politische. Band, sei es. unter den Hilden der, Welt, oder besonders unter den Juden der Diaspora, und dem Volke. oder der Negierung in Palästina jetzt oder spätes Wir in Amerika haben-nur-eine und dies ist eine.üuZschließende — politische Loyalität: EZ ist die Loyalität gegenüber den Bereinigten Staaten. Die entgegengesetzte Ansicht ist diejenige, die wir als D'iaspora-Nationalismus gekennzeichnet haben. Diese fatsche -Aussassung - des politischen Nationalismus haben .wjr immer bcrworsm und wir kennen k inen verantwortlichen.amerikanischen Juden, der sie hegt oder jemals gehegt hätte." Diese reine Assimilä'tionZideologie. hat sogar die Errichtung einer Filiale der Jüdischen Koloriialb-ank in Amerika' entschieden abgelehnt, weil man den Vor- " Wurf k Internationalismus" fürchtete und dem „guten Ruf' der amerikanischen Juden als loyale Staatsbürger" nicht schaden wollte und die gleiche Haltung, wurde gegenüber dem K-retz. Hasessod beobachtet. Die Auffassung der Palästina-KalonLsation ass rein ökonomische Angelegenheit aber führte' _ zur Ueb^rtreibüng des an sich gesunden Grundsatzes, die Verwaltung der zionistischen -Agenden von nun ab an „Spezialisten" zu üle-tragen. Trotz aller Divergenzen-kam es bekanntlich auf der Londoner Jahreskonferenz zu einem Kompromjß, das aber nur von kurzer Dauer war., Bald zeigte cs. sich, daß die neue Leitung nicht, imstande war,-große Mittel aufzubringen, auch) die - Keren - Hajessod - Arbeit geriet ins Stocken unh als ein besonders Direktorium für fcc:i Keren Hajessod eingesetzt wurde, geriet es bald in A;i Kompetenzkonflikt mit der B5and-eis-Gruppe und ih:en Vertrauensmännern in der Exekutive, welcher dadurch ausgeglichen werden sollte, däß man dieser das Recht zur Einsetzung eines Gouverneurs mit 51 Prozent Stimmen einräumte, ein Beschluß,'den die Exekutive als bedenklich bezeichnete, weil der Keren Hajessod als eine Institution geschaffen worden war, die in gleicher Wien er Mo rgerizeltrinA beo Pitzker, VII., Mariahilferstr. 86 empfiehlt sein reichhaltiges Läger in «89 Pelzmänteln, Stadtpelzen, Füchsen, Stolas aller Arten zu besonders b i 111 g e n Messepreisen* Weise Zionisten Jtnb Nichtzionisten offenstehen sollte. Aber trotzdem sabotierte die Branders-Gruppe den vvn ihr beschlossenen Keren Hajessod. So kam es schlreßlichs zu einem Rücktritt von'Simon irnd de Li eure, die anrenkanische Konferenz von Cleveland-desavouierte die bisherigen. amerikanischen Führer, stellte sich auf den Boden der alten europäischen Methoden und zwang ihre Leitung zum Rücktritt. ' Der Gegensatz' zwischen der früheren Leitung der amerikanischen Zionisten und' der Exekutive hat sichin der Tat int letzten Jahre für die gesamte Arbeit als .geradezu verhängnisvoll erwiesen.'Es ist zu Betonen, daß die auf Worgarrisation ausgehenden, also technischen Förderungen. 't>cr Brandeis-Gruppe, viel beherzigenswertes enthalten,'aber sie sind mit Forderungen prinzipieller Art derart verquickt, daß ein Zionismus/ der - seinen nationalen Charakter unversehrt bewahren will, sie niemals akzeptieren kann. Die Erörterung frte'c: Angelegenheiten hat dieAn sangst «batten des Kongresses stärk absorbiert. Aber was.-auch zu oer Frage/gesagt werden mag/ der nationale Zionismus, deb" sich auf eine alte Tradition stützt, wird Grundsätze stets - entschieden ableh'nen müssen, welche den' Grundcharakter-der Bewegung zu verwischen drohen. 'Es ist' schade, daß mit der Klärung dieser Fragen "und der' Bekanntgabe der Streitpunkte nicht früher begonnen wurde:' ein ungesunder Koinftwnnßzustand ' wäre ^abgekürzt Wörden, welcher der Bewegung nicht zum Nutzen gereicht.' hat. Wir' sind' noch;-'Nicht 'so. wett- Um die,-, zionistische OrtzanisätiöU'lilsüidieren-zu körmen, die u m so Prinzipien fester erhältew-werden muß, als gegenwärtig die HerärlziehUng-'d'er Nichtzionisten zum Aufbau PaläsLittcks iy aller 'Weise, gefördert werden muß. Diese' h'cibe'rt- Michrich^-GeltzMheit,- .sich in 6s-ner Weise zu betätigen/ für 'welche" keinerlei programmatischnationales Belenutnis gefördert zu werden braucht. Aufgabe der zimnstischen Vrganisation muß es bleiben, die -Distanzder Prinzipien'bei dieser- Zusammenarbeit' unentwegt sestz»halten. Die' entschiedene Haltung: der Mehrheit der amerrkanischen Zionistenwelche'beweist,, daß die Brandeis-Gruppe auch in Amerika keinen großen Anhang hatte,-ibietet die Gewähr, daß dieser Konflikt der Vergangenheit angehört und ein „Revisionismus" in oben gekennzeichnetem Sinn« keine Aussicht auf Anhang hat. ' \• - ' —d. Die Verfassung für Palästina. London, 2. September. (Jüd. Korr.-Bur.) Die britische Regierung erhielt vier von Sir Herbert Samuel v e rs a ß t e E n t w ü r f e der geplanten K 0 n sdi i u t i 0 n für Palästina. Die Regierung hat sich jedoch mit ihnen noch nicht befaßt, sondern übermittele sämtliche Entwürfe der zi 0 nistischen Organisation mit dem Ersuchen, ihre M e i- , 4, September 192!' Rr.936' - nun 9 über diese Entwürfe auszudrücken und etwa notwendige Aenderungen zu machen, beziehungsweise einen neuen Entwurf zu unterbreiten.7 ' Balfour auf der ersten Völkerbundtagung in Genf. (November—Dezember 1S2Y.) Eine der kraftvollsten und am meisten individuell ausgeprüg e r Erschei>'.ung-en unter den von^41, Nationen abgefandtcn Staatsmännern und Diplomaten bei der Ersten Völkerbundversammlung in Genf, November 1920) war der englische Auße-mnimster Mr, Arthur James Valfour. / . . Mit Recht erwartete man von seiner Ankunft eine Belebung -er Verhandlungen, die nach den Anfangszercmonten der Eröffnungen und. Begrüßungen, den GeschäftsordnUllgsdebatLen und den Wh len in die Kommissionen noch recht wenig positivo LeistungeU aufzuweisen hatten.. '. >". ",? Und da tauchte denU am Morgen des 22. November in der englischen Delegiertenbank, zwischen Mister F i s h e r, dem Unteiwichtsnünister, und Mp. Barner, dem Sozialdemokraten, das englisch-bartlose Antlitz unter schlichtweißem Langhaar auf, das aus Energie und Verstehenwollen geformt zu. fein scheint. Alsbald' meldet sich Mr. Balfour auch zum Worte, wachdem die Schilderungen der Leiden des armenischen Volkes durch Lord Robert Cecil die Anwesenden in eine solche Ergriffenheit versetzt hatten, daß ein Ruf nach einem Kreuzzug für Armenien tzie größte Begeisterung'Und Gefolgschaft ansgelöst hätte. Allein Mr. Balfour, mit der Ruhe und Besonnenheit, die in seiner strammen Haltung und' in der Art, mit den Händen bie Rockenden zu fassen, noch mehr zum Ausdruck kommen als in den von Milde uRd Klugheit überleuchteken Gesichtszügen, goß Del auf die erregten Wogen, indem er die zwei Seiten des Armenierproblems'-mit zwei Handbewegungen -klarmachte und auf Amerika hinwies, das allein'imstande sei, durch Uebernahme eines Mandats über Armenien diesem schwergeprüften - Lande Frieden zu bringen.' Nicht ohne'Humor'-nannte er den türkischen Befehlshaber Kemal - Pascha' einen Räuberhauptmann, dem weder durchdie Anwendung der Blockade noch durch die Mchtung von seiten, des Völkerbundes bei« zukonnnen sei. . ' Abermals war es Mr. Balfour, der den Ausweg zu finden wußte, als sich unter den Delegierten des laleinischen Amerika die Forderung erhob, nebst der englischen und französischen als Verhandlungssprache mtch ,' die - spanische Sprache anzuerkenney, der eich starkes - Pritielidtzr Völkerbundmitglieder angehörte. - Nach einO äußerst konzilianten Darlegung der Schwierigkeiten einer dritten Verhandlungssprache vereinigte Mr. Balfour die divergierenden Ansichten in dem beifällig ausgenommenen Entschluß, daß jede Delegation bas Recht haben solle,, in irgendeiner von ihr gewählten Sprache zu sprechen und Dokumente zirku. lieren. zu lassen, daß sie aber gehalten sei, für die Uebersetzung von Rehen und Dokumenten in die englische oder französische Sprache Sorge zu tragen: Eine äußerst schwierige Aufgabe'^ fiel Mr. Bal-' four als einem der Mitgliederdes Obersten Rat es. zu: die von den Staaten Holland,Schweden, Dänemark, Norwegen und Kanada vorgeschlagenen 316, Änderungen am Völkerbundvertrag zur Vertagung zu' bringen.' Holland verlangte eine präzisere Fassung des KIbHbf feauft zu horrenden JACOBBBÄYER dvs^S.» mv » Preisen flas Kleideruni Pelzhaui Ein jüdisches Jahrbuch. . Vor m r liegt ein schlichtes Büchlein mit svärlichcm Schmuck bcs Umichlogs. Aher seine Schlichtheit ist die des guren Geschmacks und bcsaglec Titelschmuck ift^die Maske T h e 0 d 0 r H e r z l s Also em (urt jüdisches Buch, das in schlichlcrn Gewände fediegcue Kost b.-ut. So empfiehlt sich schon. äußerlich dcr ^Jüdiche Nanoua'.kalendcr', N!mänach für das Jnhr 56*2 (1921 bis 1922)*) dem Leser. ‘ / r- * En Bcun:'.eu d s L^ds. abglundiies, ist d.e ,ü6.s.h.' Geschichte Neigst du dich bloy Über den Branneurand, Jude, uns blickst du hmab, wendest dn dich erschreckt ab. Du sahst dem Bild, um, ahmt von Nacht. O trinke! Dann zerrinnt das Bild des cruredrijsten, zerquälten, in den Kot getretenen Volkstums. ^Lichl quillt!" Dcese Worte, mit denen Otto Abeles in Anlehnung cm ein bekanntes DehMel-Gcdicht se'n ^Jüdischeg Heldeneroö" c i-l iirt, können, wie jedem Kapitel der jüdischen Geschichte, auch diesem Almanach zum Motro dienen. Jbre Wahrheit gewinnt koktentrnrte Kraft in der bei aller Knappheit erschöpfenden Ueberstcht, die Ludwig Batö über die Jahre 5680 und 568t. gibt, die zu den ereignisreichstm der jüdischen Geschichte gehören. Trefflich ist in dieser gedrungenen Chronik der Brunnen oufgebaut, in deffen dunklem Schacht sich das Judenlrid der Nachkriegszeit erschütternd wiegelt. Rechtsunstcherheit in allen alten und ntttin Landen, eine im Tiefsten aufgewühlte Welt, derm klaffende Sprünge vielfach durch Judenblut zu kitten versucht werden. Aber — Licht quillt! — Palästina! Freilich muß das jüdische Volk, was ihm San Remo vermacht, erst im Sinne des Dichters «erwerben, »m es zu besitzen". Und daS Pstichtbewußtsei», daS es dabei entfaltet, fordert nur allzuoft zur j Kritik heraus. Bat5 läßt es an solcher nicht fehlen.. Er -legt Beiinumnisse der zionistischen Leitung bloß und geißelt manchen Gegensatz zwischen Theorie und Praxis. 'Ein ebenso verhängnisvoller Gegematz, der zwischen Himmelstürmendem Optimismus und lähmender Hoffnungslosigkeit im jüdischen Seelenleben, dient Dr. O s i a S Th 0 n zum Ausgangspunkt geistvoller Betrachtungen über geschichiliche Peripetien. Dieser Aufsatz bildet gleichsam die philosophische Ergäuzung der pragmatischen Chronik BatäS. Thon arbeitet das Gegensätzliche in der geschichtlichen Entwicklung der Menschheit im allgemein^' und des Judentums im besonderen bewußt heraus und sucht im steten Wechsel von Licht und- Schatten das ewige Gesetz. Wir erleben nur die Tat und die ist — der Augenblick. Dauer und Bestand, und das, was Menschen Ewigkeit nrnneü, hat aber nur — das Werk, das ganze Werk... Es ist gut, sich manchmal in das Ganze und d e Ewigkeit des Werkes zu vmenken. DaS sollten wir Zionisten von Zeit zu Zeit tun. Dann werden wir das in Gedanken erleben, was unsere Nachfahren mit leiblichem Auge alS blühende Wirklichkeit sehen werden: eine glückliche und schaffmde Judengemeinsehaft in Erez Israel. Aus dieser glaubensstarken Vision künftiger Herrltchkeit führt uus Adolf Böhm in die reale Welt der Gegenwart mit sachlichen Worten über »Jüdische und allgemeine Wirtschaft in Palästina". Der Artikel wartet mit interessantem Zahlenmaterial ans und gipfelt in der Forderung: ^Nebrn die Politik muß die W i r M chafts» Politik treten und wenn diese richtig gehandhabt wird,, so wird sie das meiste dazu beitragen, um das BerhAtuis zu den Arabern zu verbessern. Damit stnd wir mitten-in die Problemauk der jüdischen Gegenwart hineingeführt. Die friedliche Eroberung Palästinas ist nur der eine von ihren beide» Pole«. Der zweite gilt der Behauptung und Derbeffelung der jüdischen Diese oetie der jüdischen Pol-.ük faßt Dr. Max Diamant ins Auge und beleuchtet, ihre wichtigste Aufgabe: den ^Kampf für die jüdischen Minderheiten". Der charakteristische Dualismus unserer nationalen. Gedankenupd Gefühlswelt, gegeben durch daS Schwanken zwilchen dem Abendlande, wo wir da§ Licht der Welt erblickt, und jenem Stück Morgenland,, das uns die Welt dcS Lichtes bedeuted, gewinnt in dem Almasttzch auch poetischen Ausdruck: in Mos ch e h S m i l a n s k y s Prosalird auf Palästina „Das Lautz"^ und in Otto A b e l e 8' ilmgeyden Rhythmen „Sang an Krakau". Eugen H o e f l i ch fängt in einer Skizze die Stimmung einer Jerusalemer Slernennacht ein, Jakob F i n g e r m a n n in der Novelle „Chäswin" die tragische Geistes- und Scclennacht Pogrom-Europas. In diesen west-östlichen Diwan fügt sich als dritte Welt das jüdische Amerika ein, wie eS^ dessen rrpriismtativer Epiker David I g n a t 0 w in seinem Roman „Int Talkessel" schildert, ans dkm zwri Kapitel wiedergegeben sind. llfeben den Lebenden, vog denen noch David N 0 t h V l u m und Marek Scherlag vertreten ' sind, kommen die Toten nicht zu kurz. Adolf Stand, deffrn Verlust unS das Berichtsjahr brachte, ersährt durch Z. F. F i n k e l st e i n dankbare Würdigung. H a n s K 0 b n liefert ein Profil Jizchak Leib Perez', deS ersten großen Künstlers in der. ostjüdi'chen Literatur, der als solcher „den' engen Rahmt» der ostjüdischen Volks- und Jeschiwa-Geist atmenden Haskala-Literatur gesprcngt, eine europäische ostjüdifche Literatur in moderner Form geschaffen und. im Ghetto und in der HaSkalr wurzelnd, beide überwunden hat". Die Freude über den reichen geistige» und künstlerischen Gehalt der jüdische« Moderne darf aber nicht unsere« tradiüouellev Zusammenhang mitdemSchaffen unserer Altvordem stören. Pflichtgemäß weist vnsec geistlicher Führer Z. P. C h a j e S *) Sechster Jahrgang. Herausgegeben von Otto AbrleS «ud .der.WlenrrMorge»zeit«ng",Wje», Ml, Positz-ueu im Gainth, .deur. wir ia.noch^ntcht entwachsen.