Wiener Morgenzeitung
- Journal
- Wiener Morgenzeitung
- Volume
- 3 (1921)
- Issue
- Heft 936 (4.9.1921)
- Date
- 1921-09-04
- Page
- Seite 5 (sequence 5)
- Language
- German
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«Rü T2S Wien, DvnntaA. — -■■,■■■ ■—-..— -■ ■ -.—■ Paragraphen, der die Registrierung von Staatsverträgen im Sekretariat des Völkerbundes vorschreibt;, die drei skandinavischen Staaten wünschten, Abänderungen an dem Wahlmodus für die vier nichtständigen Mitglieder des Völkerbundrates vorzunehmen; sie beantragten ferner «ine-Lockerung der Verpflichtung zur Blockade undeiste nachdrücklichere Formulierung der obligatorischen Schiedsgerichtsbarkeit. Kanada endlich wollte den; schon-vor der Unterzeichnung des Friedensvertrages und tez VölkerbuEpakles seinerseits beanständeten § 10 in Untersuchung gezogen wissen, der von der: gegenseitigen: Garantie handelt, welche die Mitglieder des Völkerbundes in bezug auf ihren territorialen Besitz einander zu leisten hätten.; Man sieht :' lauter Vorschläge, deren innerer Wert nicht zu bestreilen war, denen man aber doch nicht vhneweiters willfahren konnte. Mr. Balfour wußte aber auch hier die schmale Brücke zu legen, auf welcher ihm alw ohne Ausnahme folgen konnten. Er würdigte jedes Amendement vollkommen und sprach den Initianten s fernen Dank für das Interesse, das sie an de cs Schöpfung des Völkerbundes nähmen, und seine Anerkennuttg -für ihre große und gründliche Arbeit aus; allein er/Mt, an dem Völkerbund, der ein Teil des unverletzlichen Friedensvertrages sei, vorläufig noch keinerlei Uenderutigen 'vorzunhmen, ehe derselbe nicht in seiner ursprünglichen Fassung erprobt worden sei; nach, einem Bestände von kaum zehn Monaten mrd nach Beräiungen'Mn 24 Tagen könüe» inan über die Unzulänglichkeit einzelner Paragraphen noch kein kritisches Urieil fällen,'das Abänderungen rechtfertigen .würde. Er bat — wirklich und eindringlich — das Werk von Männern zu schonen und zu ehren, die ihr bestes Könnten und ihre reifsten Erfahrungen in demselben uiedergelegt hätten, und für die kurze Frist von acht Monaten bis zur nächsten, in Genf tagenden Ke'-'samrnlu-ng die Äbäntcku'!g:anträge jem nochmaligen Studium durch eine neuerlich einzusetzende Kommission apzuverkrauen. Hr.genehmigte auch den Vorschlag tes Portugiesen Alfpusö da Costa, in der nächsten Tagung auch-«lventuelle neuauftauchende Amendements von etwa neuaufgenommenen Mitgliedern zur Verhandlung zuzulassen, und war in Nebendingen allen Konzessionen zugänglich, um in der Hauptsache fest bleiben zu können. Er bot ein Bild der streuasten Uncrschütterlichkeit in der Form offenherzigster Vornehmheit. war denn auch fast rührend, mit welcher Bereitwilligkeit die zurückgcwiesenen Delegierten auf seine Intentionen eingingen und mit welcher Einmütigkeit sie erklärten, so und nicht .anders hätten sie ihre Anträge behandelt sehen wollen. Bei Festsetzung der Befugnisse des Völkerbundrates und der Völkerbund Versammlung war es nach-langer Debatte Mr. B al fo uw Vorbehalten, die endgültige Fotinel für die beiderseitigen Kompetenzen zu finden. Während der langwierigen Verhandlungen über die Wahlen der vier nichtständigen Mitglieder -des Völlerbundrates/ ihre Wählbarkeit aus den europäischen oder außereuropäischen Delegationen, ihre Funktionsdauer und ihre Wiederwahl, gab es für den Vorsitzenden der Referatskommission, Mr. Balfour, so viele Widersprüche auszugleichen, so viele Bedenken zu beseitigen, so, viele Befürchtungen zu widerlegen, daß der Delegierte -für Kuba, Mr. Aguerro, nicht umhin konnte, von der „wahrhaft engelhaften Geduld" zu sprechen, die jener an den Dag gelegt habe. Es wurde nach mehrfachen, erschöpfenden Klarstellungen durch Mr. Balfour beschlossen, die Neuwahlen für nur ein Jahr festzulegen,. und zwar drei -Gewählte aus den europ ätschen - und amerikarnschen Staaten und einen Deputierter: aus den übrigen Völkerbnndmitgliedern zu Und Cügfried Ab e l es spürt .Altjüdischm Marchmmotiven" nach. Von-den zahllosen jüdischen Heroen mrd Mäckyrrrn der Bormt kann naturgemäß in dem räumlich und zeiil ch begrenzten Rahmen eines Jahrbuches nur juirr gedacht werden, die durch „die'Suggestion der rundcn Zahl" mit dm: Kalenderjahr in Gedankeliafsoziuian treten. So nimmt Dr. Siegfried .S ch m i tz die hundertste Wicdcrlehr dcs Geburtsiags Leo P i n s k e r s?um Anlaß, ein anschaul'cl.es Lcbembild dieses rniicmaliüdischen Pwnicrs aus der Aor-Herck-Zat zu rn»wsrscn. Und Dr. Otto Alleles schöpft aus der Fünfbundertjabrfe'nr der Wiener Juden Verbrennung den Stoff für „Ein jüdisches'Heldenepos" — ein wahrhaftig-'s Epos trotz der Prosawrm. nicht nur durch den hecoischm Inhalt, sondern auch durch die Kunst der Darstellung. <^ ve Heerschau ist unvollständig, wenn ste nicht mit einer Bisi-.ierung der zu Gebote flehenden- Waffen verbunden ist. Der Zionismus kämpft mit zwe erlei Rüstzeug, materiellen: und geistigem. Jenes registriert Dr. Egon Z w e i g in einem Artikel „Der jüdische Volksschatz in der neuen Aera", von diesem bietet das Jahrbuch außer den cmgrfiihrien noch folgende Proben: „Altjndlsche Welsbeits- und neujüdrche Kernworte" von Ach ad- H a a m, Z. P. C h a j e s, A l b e r t E t n st ein, M o s e s Heß, G u st ad L a n d a u e r, S a l o man Schechter, Jak o b W a s s er m a n n nnd A r n o l V Z w e iß. Es liegt im Wesen des. Kampfes, den wir führen müssen, daß'die geistigen Waffen unsere schwere Artiyerie bilden. Denn, um mit Z. P. Ehajrs zu sprechen, „der jüdische Imperialismus ist.der.einzige,-der nicht bedrückt, sondern erhebt, der nicht knechtet, sondern befreit, der nicht verwundet, sondern heilt und seinen höchsten Ausdruck findet in dem Bbelwort: „Kommen muß, lonnum wird d e.Zeits in der unsere Weltanschauung die ganze Weit erfüllen wird." Dr. Suao Spiealer. Wiener Mvrgeuzeitttng II.. IaftorStf.l-3,1.Sf, ri wiii iii— i in m iiiiiiii~i wählen. Die. Wahl fiel benü auch auf Belgien, Spanien, Brasilien und China. . - , , In der wichtigen Frage der Errichtung eines internationalen permanenten Gerichtshofes — wohl-zu unterscheiden von einem temporären Schiedsgericht — stand Mr. Balfour auf -seiten'derjenigen,- welche dieser großen Sache eine langsame und stetige Entwicklung zu geben wünschten. Zuerst sei es Sache des Völkerbundes, ein int e rn a t ion ale§ Reicht auszNarbei^n; ehe ein internationaler Gerichtshof mit vollwertigen Entscheidungen funktionieren könne. Er rät zu Vorsicht und Ueberlegung nnd ist umso sicherer, nicht mißverstanden zu werden, als er einen Staat vertritt, der stets für die Macht-des Rechtes gegenüber der Macht der Gewalt ein getreten ist.' Auch bei der-in der vorletzten Sitzung verhandelten Mandatsfrage betreffs der Kolonien nahm Mister B a lfour den konservativen Standpunkt gegenüber der ungestümen Resormlust Lord Robert Cecils ein. Er warnte die Versammlung, sich zu tief in Fragen einzulassen, die zuletzt dennoch der Entscheidung durch den Obersten Rat bedürfen, und wandte sich gegen den Antpag, eine F r a u in die Mandatskommission zu berufen, mit der Begründung, daß auch kein Arber t e r v e r t r e t e r in die Mandatskommission - berufen worden sei. Dennoch scheint er in der Feüruarsitzung 192.1 des Obersten Rates seine Zustimmung zur Berufung der schwedischen Völkerrechtslehrerin Mrs. Bug ge-Wicksell gegeben zu haben. Wer also Mr. Balfour auch nur aus seiner Wirksamkeit in der Völlerbuudversammlung kennt, der darf die Gewißheit haben, daß dieser Mann keine Sache vertritt, dir er nicht nach alten Saiten wohl durchdacht, in ihren möglichen Folgen wohl erwogen, in allen Eventualitäten wohl geprüft, hak. Wer geneigt war, zu glauben, daß sein vom 2. November 1917 datierter Brief an Lord Rothschild iidas Werk einer momentanen Aufwallung, die Eingebung eines vorübergehenden Enthusiasmus war? muß durch die.Haltung dieses Mannes im Angesichj der Bölkerbundversammlung gänzlich umgestimmt werden. In unbeugsamer Haltung, ganz Festigkeit, ganz Selbstvertrauen, stand er an dem Kleinen Tischjch^, das^in der „<Salle de la Reformation" als Rednerpult diente, und stellte den Brandungen ungestümer Reformlust seine trotzig-ruhige Gelassenheit entgegen. Wenn dieser Mann mit der äußerlichen Kaltblütigkeit eines englischen Landedelrnannes. sich für die jüdische Sache erwärmen konnte, ihr seinen geachteten Namen leiht und auch fernerhin für sie einstehl, wie in der prachtvollen Vorrede zu Nahum Sokolvws prachtvollem Buche*), so muß jeder Gedanke an Augenblickserfolge verschwinden und jeder Zweifel an dem Bestand der in der' Balfour-Deklavation feierlich erklärten Zusagen zunichte werden. Wer die Bedachtsamkeit Balfours, Hoffnungen zu erwecken, und seine Unlust, Illusionen zu nähren, beobachten konnte, der muß die Ueberzeugung gewinnen, daß sein Wort , ein -Wort ist, daß er es nicht auf den Beifall der leichtentzündlichen Phantasten abgestellt, sondern es feiner eigenen Bedächtigkeit, seinem Festhalten am Erreichbaren ah gerungen hat. Wenn dieser zähe Konservative die -dauernde Wiederbesiedlung Palästinas durch das jüdische Volk für durchführbar hält und namens der englischen Regierung das, Versprechen gibt, sie werde „diegrößten Anstrengungen machen, um'die Erreichung dieses Zieles -zu erleichtern", so beweist dies, daß der Gedanke „der Errichtung einer nationalen Heimstätte für das jüdische ' Volk in Palästina" für ihn kaum Neularrd ist. Seit Jahrzehnten, vielleicht seit dem ersten Erscheinen Herzls .in London, mag Balfour sich mit diesem Gedanken beschäftigt, ihn ausgenommen und in sich, verarbeitet haben. So stand er innerlich bereit, - als äußere Umstände das lange gehegte Wort aus. ihm hergnsholten uM es ihm in den Mund legten. Ihm selbst erschien i es vielleicht nicht neu, und er hat wohl gar darüber gestaunt, daß es von den Unvorbereiteten so sehr angestaunt wurde. Voll des tiefsten Verattttvortlichkeitsgefühls und der peinlichsten Gewissenhaftigkeit ist Arthur James Balfour an die Verwirklichung seiner Idee geschritten, die bei ihm längst Wirklichkeit genesen und seinem starken Wirklichkeitssinn nie anders denn als vollendete Wirklichkeit gegenwärtig war. Israels Geschichte besteht aus der Erfüllung von Träumen; es ist nicht schlimm, wenn diesmal auch ein Balfour mitgeträumt hat! ' Rahel Edelste in-Fried m-ann. Freispruch eines arabischen Scheichs; Jerusalem, l.' September. (Jnd. Korr.-Bur.) Der Scheich Al-Pamki. welcher der Anleilnahme an dem Ueberfall der Kolonie Rochoboth während der Mai-Unruhen beschuldigt war, nmtbe von: Gerichte frrigesprochen. Er gehörte zu den Begründern ' ideS sogenannten a M b i f ch em Ko m g r e s s e s. 'J *)7,,Geschichte des Zionismus", Vorrede von A . J.-B.üsour, ' britischem Minister des Aenßern. . Jlrterterrit-orialLr Verlag. Aus dem Englischen übertragen von Di. -Lotüar. Hpsmamr, Wissn-New-Iork. 4. September 1921 Seite 6 -----” —“; Innere und äußere Feinde. —y. Kar l s b a d, 4. Sepleinber. .! Der Präsident des Zionishenkongrosses hat in seiner Eröffnungsansprache am Donnerstag die Judenmetz:, leien in der Ukraine erwähnt, die einem Teil Des Krieges gegen die Juden bilden. Er hat -hiebei, die Frage gestellt, die von. der jüdischen Oefsentlichkeit. von jeher erhoben wird: Weshalb schweigt Europa zu diesen Dingen? Wo bleibt der Völkerbund? Das Leben der Juden war niemals ein Gegenstand besonderer Sorge für Regierungen, Völker und Parteien unv selbst jene Richtungen, die sich einer tieferen Einsicht in die..Massen-- Psychologie rühmen und die Versöhnung der Märschen auf ihr Programm geschrieben haben, geraten in Verlegenheit, wennihnen die Judenfrage iü die Nähe kommt. Wenn sie-auch den allgemeinen Lügens'ldzug' nicht mitmachen, so schweigen sie doch, und ihre innere Freiheit und Unbefangenheit kapituliert gerne vor der' antisemitischen Pest. Die Berufung aus die sogenannte Volksstimmung klingt sehr hübsch und ' sehr demokra-. tisch, wobei aber diese Parteien gerne vergesseu, däßj ihre Aufklärung der Massen immer nur bis zun: Juden-' tum gedeiht. Der Rest ist Schweigest.; Was aber bei Parteien noch einigermaßen als Verständnis gellen kann, darf dieses Recht sticht bei den Regierungen beanspruchen. Die. verantwortlichen Führer der verschiedenen Staaten haben durch den Krieg eine sehr deutliche Warnung/erhalten, daß.Unrecht nicht gedeiht und daß die ÄufhebUng von Trm und Glauben Unheil bringt.. Die Ausschaltung des Nechtüempfindens gegen ^eine ganze Schichte der Bevölkerung wirkt mit ansteckender' Kraft weiter und die Massen, die an einer Stelle die Gesetzlosigkeitj triumphieren sehen, vermögen dann später dis Grenzlinie zwischen Juden und Nichtjnden nicht mehr' zu finden. Der Krieg, der wegen eines Vertragsbruchs Deutschlands ausbrach und von einem so großen Teile der Welt für ba3 Recht und die Selbstbestimmung 'der kleinen Völker geführt wurde, hatin der-Judenfrage keinen Wandel geschaffen. Es ^besteht noch' immer der alte diplomatische Einwand von den inneren Angelegenheiien der Staaten und er wird' immer dann gebraucht, wenn es sich' um Juden Handelt. BezugÜch^ der Ukraine wurde diese Negation aller Vernilnft in ein neues Gewand gekleit et: Das Land sei abgeschlossen, und es bestehe keine Regierung, mit der man verhaudeln könne. Als das Einschreiten der Mächte geg.'n Horthy gefordert wurde, kam die Antwort, daß die Regierung Ungarns alles tue, um die Rechtsgaräutie.':. zu sichern. Wenn es sich' um die Juden handelt, isti jeder Vorwand beliebt. Aber gerade ' das B-ispiet Ungarns zeigt, daß die Frechheit der Gewalt sich nicht' einschränken läßt. Die Prouais und O.sztenburgs haben es sich zunutze gemacht, daß man sie straflos gegen die Juden wülen ließ. Ihr Einbruch in Westungarn ist die Konsequenz der Passivität der Entente," die nunmehr den Friedensvertrag gegen die Schergen/des Horthhl verteidigen muß. , T Es ist ein schwacher Trost, daß wir Juden heute nicht allein auf diesem schwierigen Platz der Politik stehen. Durch die Friedensverträge ist eine ganz neu: Klasse von Unrecht geschaffen worden und die Schicksale der nationaler: Minoritäten weisen auf empfindlich: Lücken in der nationalen Rechtsordnung hin. Sieger and Besiegte legen den Friedensvertrag und seine Bestimmungen^ über den Schutz der Minoritäten je nach- Laune aus. " So ist das Leben der Minoritäten allen der Ort des geringsten Widerstandes, her Tummelplatz des wilden' Chaüpinismus. geworden. l Herr Sokol-ow widmete einen großen Teil seiner. Rede den Zuständen in Polen, wo bic unsinnige Legend^ von den geheimen jüdischen Komplotten gegen den' Staat zur Entfesselung einer maßlosen.Hetze benützt wurde. Wir können eine Ergänzung, dazu beitragen: In Oesterreich wird der Friedensvertrag in bezu'g' aus jüdische Optanten bei Mlichlem Tage von einem Minister schamlos gebrochen. Die 'österreichischen Großdeutschen besitzen die Gewandtheit, unbeschadet ihres. kulturellen Größenwahns, von den. anderen Völkerngerade das Schlechteste zu übernehmen. So haben ste-.' von den Ungarn, die sie sonst mit Fußtritten rega-.' lieren, die Brutalität gegen die Juden eifrig gelernt.'- Es kommt ihnen nicht in den Sinn, daß sie bamU 'fite, die Behandlung ihrer eigenen Minoritäten, ein sehr schlechles Beispiel geben und daß jeder Akt von Verweigerung öfjAitlicher Rechte an Deutsche aus dem'? Verhalten der österreichischen Deutschen gegen die jüdi« - sche Minderheit begründet werden .kapn. . \ Das Schweigen aller Welt zür M:ter>rücknug der' Juden zeigt wieder, wie sehr wir allein sind und :wi^' sehr das Streben des Zionismus berechtigt ist, in 'der'- nationalen Organisierung aller' produktive:: jndischcn- Kräfte und in W Politisierung der jüdischen^^ Wassen die Zukunft des jüdischen Volkes -zu suchen.- MP 'Leiden des Volkes fußen auf'seiner Wurzellosigkeit auf henr^ Mangel eines nationalen Zentrums. Wäre diese Erkenntnis nicht in 6eml uv,seligen K-gmpfe der jüdischen- Assimilation gegen den. Zionismussabotiert ivardeü?. so wate die Besreinngsidee längst,'.an -. jhr^ Ziel' ge.laugt'/. Selbst heute, wo alles darauf ankommt/.Laß vas Jüden- - tum seinem gesamten geistigen und materiellen B-sitz an die Erwerbung seines Heims, an, die Aufrichtung, eines nationalen .KristallisationszentrstmL in; Paläst umssetzt, WH heilte Leben breite ' t. 3936