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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-04 · Heft 936 (4.9.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 936 (4.9.1921)
Date
1921-09-04
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Nr. SST « Wien, Vonnrag nötigem Risjko aüssetzLn. Wir brauchen nicht dort experi-. yientieren' irnd /gegcncinanber konkurrieren, wo eine HMditpoMk - unserer B-ank relative Sicherheit bieten hstn, wir dürfen aber auch nicht unnütz experimentieren, weil wir/ arm sind .und sparen müssen. '/ , Nach den porlis«Lenden Bankprojekten' beabsichtigt ijioiit ausschließlich/ die Gründüng von Spezial- Knn k e Allerdings fordern einiffe Autoren die Jn- Mution einer - ^Mantelgesellschaft", die allen diesen Dternehmungeu übergeordnet sein soll. Die höchste Renhz^ilität wttd'äim Bankgeschäft nur dann erzielt wer- Wr, w e n n dü e- K o mbination der A k t i vu n d Pq's'sivg.e s-ch7,^f,tze in demje/l ben Unternehmen ,zu viAWfili h r un g gelangt. Eine „Molrftslgpsellschaft" künp/ jedoch ebensogut eine formale, juristische Vereinigung' mehrerer Unternehmungen sein. Was wir-^ Bräuchen,' ist ein Bankinstitut, dessen -säniäck/i-che Abt'eilüngen miteinanber im engsten/ akyhomisehen und organisatorischen Zusommenhang-'-Mhen, das nicht von einer formalen, sondern pö»' einer' faktischen, ein h e i t l i ch e n Direktryn-Zieleitet wird. Die Großbanken der Eegenwaci/ haben schon längst den Grundsatz der Spezialisierung. überwunden und verdanken nicht zuletzt diesem- .Schrit-'t." '-ijsre beisplellöse Entwirklung- Wir werden von vo'rnherein nicht mit mehreren mehr oder minder lose/. -zM'niinenhäugenden Bankinstituten beginnen, sonbern'ipjt einer Zentralbank, die allerdings mehrere bäckkkHnisch gegliederte Ab/eilungen aufweisen wird,/AbH.ilüpgsn und Filialen, die je nach dem jeweiligen Bedürfnis mehr oder minder ausgebaut sein werden. Die palästinensische Zentralbank wird die Organisation/ , ejnes. g e m i s ch t Wirts ch a f t l i ch e n Unter n e.h meus bekommen. Nicht alle Aktien dürfen Privatpersonen -überlassen werden, die Zionistische Organisation . .UM-tz/-.-Besitzerin von' Vorzugsaktien sein. Sollte der. heute//unbedeutende Jewish Colonial TrusD zu einer lebensfähigen Mittelbank umgewandelt werden können, daun.--/wird die Anzahl/von Grunderaktien, die sich iiuEigentum der Zionistischen Organisation befindet, .bedeutend vermehrt werden müssen. Nur dann, wenn-die Mjtung über die Majorität der GeneralversamwtlüNg./trUnd des Aufsichtsrates verfügt, ist Gewähr dafnp/Mrhanden, daß die ungeheure Machtposition uiNjer^palästinensischsn Zentralbank nicht für privatwirhschaMche Vorteile .ihrer Aktionäre mißbraucht chird, PAß sie das Herz unserer Nationalwirtschaft weri^p-kann. Aber ebenso notwendig ist die . aussichtsreiche Beteiligung'von Privatkapital am Unternehmen. Nur.,dgM.-.wird unsere Bank.beweglich bleiben und nicht ein bureaükratischer Hemmschuh der wirtschaftlichen Entwicklung /sein. Denn wir haben heute noch nichtdas -nötige Kapital, um die Bank in großem Stile mit den Geldern: der. Zionistischen Organi sation Dt finanzieren, wü.r vLuf/ügen aber. v orallem Heu te no ch n i ch t 'ü.b.e.rdeinen Ap pa ra t von Ba n kfachleuten/ die ohne. Aussicht auf individuelle V-rleile durchlKuntue men usw. die Bank zu jener Höhe und reib u n g s lose n /F u n k t i o n b r i ng e n w ü r.d e m, / o h n e d i e> ie in palästinens if ches Wirtscha ftslcbenUndeit kbar i st. > Ich kMn hier /in eine Besprechung der einzelnen Bankgeschäfte nicht' eingehcn. Bloß einige Anregungen seien einer ausführlichen Studie vorweggenommen. Die - Pa s siv'ge schäfte der' Banken umfassen bekanntlich' das Noten- und Depositengeschäft, sowie die Ausgabe langfristiger Obligationen (Pfandbriefe). Das No taugesch aft m ü ß t e u nbed in g t aus' d e m Wirkungskreis der Zentralbank an s geschalt e t... werd« n,/ so verlockend und einträglich es auch seiu könnte. Denn eine Notenbank ist immer — die Statuten n;ch Geschichten sämtlicher Notenbanken beweisen. dies — in ihren Operationen gehemmt. Die-Notenbank darf sich nach den Bankgesetzen aller Länder/niemals in. riskante Geschäfte einlassen; derartiges Verbot ist für eine Kolonialdank unmöglich. Unsere Zentralbank h ra u ch t v o ll ste ökonomische Beweglichkeit, was natürlich niemals gleichbedeutend ist mit dem Eingehen von reinen Spekulationsgeschäften.. „Reine Spekulation ist Lotterie ynd Hatz mit Oekonom^>vichts zu tun." Aber einen Risikocharakter .weisen.letzten Endes alle Bankgeschäfte auf und da wir .eine Zentralbank benötigen, die s ä m t l i ch e notwendigen Aktiv- und Passivgeschäfte übernimmt, s darf ihr . Geschäftsbetrieb unmöglich durch die Ein schränkungen eines Notenbankgesetze3 gehemmt sein..Die Notenausgabe wird vielleicht durch eine gemeinsame Notenbank/für Mesopotamien, Aegypten, Palästina, jedenfalls aber durch ein eigenes Institut besorgt wer den müssen. _ ■;,: . Was nun .-tm#/ Dep0sitenge schäft betrifft, so liegt keine. Veranlassung vor, es auf Palästina und London zu beschränken.. Wenn die palästinensische Zentralbank ün .'der/'ganzen Welt Ansehen besitzen und Kredit genießen -wird, 7a ist durchaus nicht einzusehen warum -die /Jnften in New-Aork, London, Berlin/ Wien, Warschau uiwlticht wenigstens einer: Teil ihrer Privat- und Mschöftsgelder bei . ihrer jüdischen Bank ans landesübliche.Zinsen einlegen sollten. Die Tatsache der Zerstreuung der Juden in per ganzen Welt hätte schon längst bje rG'iündung einer interterritorialen jltdi schen Baiik' .mögliG. gemacht. Bei denregen Geschäftsl beziehungen -zwischen Juden^in Europa und Juden in .Merirst, /:NOjerh.hrgs auM SwijWt: .Eupopfi,Ä.M!tzrr^« »»■»*u♦ Australien, kijnn'.e ja. ein überaus vorteilhafter, bargeldloser Zahlungr-rerk.'hr, ein.inlerna/iona.'e: Kontvkorrentbetrieb eingesührt werben. Einige. Beispiele: Ungeheure Geldsummen wandern von Polen nach Amerika und umgekehrt, deren Üeb'erweisung dem einzelnen relativ hohe Kosten für Porti, Arbitrage, Steuer nsw. auferlegen. Die Kollektiv-Ueberweisungen der Bank wepden nicht nur billiger sein, sondern oft auch normale- Unkostenqnellen musschalten. können. Ferner: Spendengelder für den Ke.en Hajessod und Nationalfonds werben sofort vom - Tage, her Einzahlung an von den Auslandsfilialen der palästinensischen Zentralbank aufgesogen. Ter durch palästinensische Ein- und Ausfuhr veranlaßt internationale Zahlungsverkehr wird sich ohne Zinsenverluste und, mit weitaus/geringeren Ueberweisungskosten abwickeln lassen können. Da ein erheblicher Teil der Geschäfte unserer Zentralbank in der Gewährung langfristiger Kredite (Hypothekarkredite) bestehen wird, ergibt sich die Notwendigkeit' für die Organisation des Verkaufes der H h p 0 t h e k e-n p f a n d b r i e f e zu sorgen. Das wird wieder die Aufgabe der einzelnen Auslandsfilialen der palästinensischen Zentralbank sein. Eine nicht unerhebliche Aufwendung für Provisionen usw. kann der eigene Vertrieb der Hypothekenpfandbriefe der Zentralbank ersparen. . . Durch diese Passiv ge sch äste „bei denen die Bank Kredit nimmt, Schuldnerin wird", beschafft sie sich die Geldmittel für ihre Aktiv ge sch äste, „bei denen die Bank Kredit gibt, Gläubigerin wird". Da nun die Bank in ihrar Depositenabteilung die Gelder des Keren Haiessod, des Nationalfonds und des Jischuw aufbewahren wird, wozu noch die verfügbaren Gelder, ihrer Filialen in der ganzen7 Welt, sowie die Eingänge aus der Ausgabe von Hypochekenpfandbriefen kommen werden, so dürfle ihr aller Voraussicht nach eine genügende Menge „flüssigen Ueldes" zur Verfügung stehen, die uubedingie unzweifelhafte Kreditwürdigkeitder Bank vorausgesetzt. Eine solche ist durch einen fach-' männisch geleiwien, höchstqualifizierten Betrieb einigermaßen leicht zu erreiche», wenn mur ein halbwegs ausreichendes Eigenkapital vorhanden ist. Der archimedische Putikt unserer ökonomischen Kolonisation ist daher firiert vom Eigenkäpital und den Reserven unserer Bank. Die Zionistische Organisation. wäre bei ihren Wirtschaftlichen Unternehmungen niemals auf Spendengelder angewiesen, wenn wir eine kaufmännisch geführte Bant von Weltruf besitzen würden^. Die großen, interterritorialen Geschäftsbeziehnngen zwischen Juden verlangen ebenso dringend die Gründung eine;r jüdischen Weltbank, wie die palästinensischen Betriebe Kreditnrittel. Beides wird dann beschaffbar sein, wenn endlich die Zionistische Organisation den Jewish Colonjal Trust zum Leben' 'erweckt odereine ausreichende Mugründung vorniMmk/'" Die Akltvgeschäfie der Banken umfaf'en gewöhnlich' das Lombard- und Diskontgeschäft sowie die für dis Kolonifa/ion wichtigsten Zweige, das Hypothekar- und Köntokorre-tkkreditgeschäft. Für das 'Hypothekarkreditgeschäft ist die Form des Bodenrechts von wesentlicher Bedeutung. Privateigentum an Grund und Boden ist, volkswirtschaftlich' gesehen, kostspielig und erlaubt den Bodenwucher. Eine rechtliche Nalionalisierung, beziehungsweise Sozialisierung des palästittensischen Bodens ist aus politischen Gründen nicht möglich'. Die Erbpacht von Grund und Bpden aber ersetzt nicht nur die gemeinwirtschaftlichen Konsequenzen einer Sozialisierung, sondern -sie^ist auch die ökononlischeste, die sparsatttste Form des dauernden Bodenbesitzes. Sämtliche Autoren, die das Thema Erbpacht behandelt haben, weisen übereinstimmend darauf hin, daß der ungeheure Vorteil der Erbpacht/darauf beruht, daß der be^tötigte Anlagekredit für jeden Betrieb wesentlich verringert wird. Der Staat beziehungsweise die Stadt oder «me sonstige öffentlichrechtliche Korporation nimmt dem Privatmann die Sorge um die Beschaffung von Geldmitteln zum Ankauf von Grund und Boden ab, denn er übergibt d«m Pächter und seinen'Nachkommen-den Boden zur ewigen Nutznießung. Bedeutende Geldsummen, die sonst in Grund und Boden privatwirtschaftlich/ notwendigerweise, volkswirtschaftlich' höchst unnotw^ndigerweise, sestgelegt werden müssen, bleiben frei verfügbar. Die JnvestitionskosLen^-sind in allen landwirtschaftlichen und industriellen Produktionszweigen für den einzelnen Betrieb geringer. Die nicht für B.odenkauf verausgabten Geldmittel können zum Ankauf von Produktionsmitteln verwendet werden. Volkswirtschaftlich , gesehen, ermöglicht die Erbpacht, daß den Banken dis Last des privaten Realkredits abgenommen wird , ünd an seine Stelle der viel leichter und billiger beschaffbare öffentliche Realkredit tritt. Der palästinensische Staat, die . Jewish Agency, der jüdische, N-atioualfonds werden sich zum Ankauf von Grund und Boden den billigsten Möbelfabrik j. SPIRA Wien, VII., Siebensterngasse 1 n. 2 Grösste Auswahl gediegener Erzeugnisse ■■ 1miwi —1 —11 .. 11, 4? SepteMer 1921 / Seite f Kredit, der je erreichbar ist, verschaffen können, Fernet! verursacht, der Ländkauf im großen'bekanntlich' weitaus geringere Kosten als der Ankauf von Parzellen oder selbst, mittelgroßer Grundstücks. Ein. Rittergut - ist immer noch' billiger / zu haben als ein gleichgroßes; und gleichwertiges Areal zusqtnmengbletzter. kleinerer Bauerngüter. Das /war: ja die Gewinnchance der ostpreußischen „Güterschlächter^. i ' ' i Die, privat- und vokkswirtschaftlich gesehen, vor- ’ teilhafte Erbpacht hat aber zur -Voraussetzung ein marktwicksames Gemeineigentum an Grund und Boden. Wo in Europa-und Amerika eine Staht genügend Boden in den Borortegeländsn angekauft hat, , konnte niemals eine Spekulation aufkommen, denn niemand kauft von Spekulanten Boden, wenn er ihn zum.Selbstkostcupreis anderswo/ bekommen kann und niemand kauft überhaupt- Boden, wenn er ihn mittels der Erbpacht zur dauernden - Nutznießung übernehmen kann, Die Voraussetzung des Freiwerdens bedeutender volkswirtschaftlicher Kapitalien ist die Erbpacht und die Voraussetzung der Erbpacht ist bas Gemeineigentum an Grund und Boden. Das Gemeineigentum an Grund und Boden ist aber der Tod der Spekulation. Wer am Kongreß nicht für die faktische Nationalisierung des jüdischen Grund und Boden stimmt, ist der Bundesgenosse des Todfeindes unseres Aufbauwerkes: der Bodenspekulation/ Er entzieht aber unserer Nationalwirtschaft Unsummen von Gewmittel, die/wir für i»ie Ansiedküng vost Tauenden jüdischer /Arbeitskräfte verwenden könnten. Um uns diesen Luxus leisten zw können, sind wir zu arm, wir müssen sparen.' i Daher wird die erste wirtschaftspolitische Forderung, die wir beim Kongreß zu erheben haben werde»' sein müssen:/ .' /,-••tz, : ' „Der Kongreß beschließt: / Der Zionistischen Organisation unterstellte Finanzinstitutionen dürfen Kredite nur an diejenigen Privatpersonen erteilen, die nicht im Besitz von Privateigentum an Grund und' Boden sind. , i ''!! - :; Für den gesamten Bereich der jüdjschen Gemein-; Wirtschaft ist der Jüdische Nationalfoirds alleiniger Besitzer von Grund und Boden." (Ein weiterer Aufsatz folgt.) Der Kampf um das zionistische / / //Programms''--W/--. Wie zu erwarten war, ist gleich-am ersten .Der-' handlungstag des Kongresses der wahrend, des letzten Jahres innerhalb der zionistischen Organisation zutage getretene Gegensatz der .Anschauungen, /zur- Sprache gekommen, welcher sv Mraus lähmend/auf die gesamte Arbeit der Organisation in einem-Zeitpunkt von überragender Wichtigkeit' gewirkt hat. Julius Simon,' das frühere Mitglied der zionistischen Exekutive, der/ vor kurzem zusammen mit de Lieme seine Demission vollzogen hat, der.Vertranensmann der amerikanischen Zionisten, hat die . Frage aufgerollt, welche seit der: mißglückten Jahreskonferenz von London innerhalb der Organisation nichj zur Ruhe kommen will/und nach ihm hat de Lieme darüber gesprochen. Ds ' hat ziemlich lang gebraucht, bis MN über die wahren Tendenzen Mer früheren amerikanischen Zionistenführer in weiteren Kreisen allgemein unterrichtet worden ist, und jene auf der letzten Konferenz, der amerikanischen Zionisten in die Minderheit gedrängte und zur Demission gezwungene Gruppe hat erst letztens durch die Veröffentlichung, ausführlicher Memoranden, ihren Standpunkt.festgelegt. Diese Erklärungen geben, obgleich' sie durch' /das Ueberrnäßige Jn-den-Vord.ergt und rücken persönlicher Fragen/ entstellt, sind, dennoch-ein Bild der Ideologie jener Gruppe?als deren Exponenten Simöu und de Lienre in der Exekutive gelten sollten. i /. ' ' Kurz vor. dem Kongreß hat die Exekutive eine, in Form .eines- Metnorandums gehaltene;Anttv0 rt an die B r a n d e i s -Gr u p p e veröffentlicht, welche sichmit Erfolg bemüht, die persönlich gefärbte Kontroverse. auf ein fachliches Niveau zu heben/ Es. wird darin -»festgestellt, daß es sich hier um den Gegensa tz zweier Au f fa f s u n ge n v 0 n j ü'd i sch e n Na t i0 « a l ismus handelt, ein Gegensatz übrigens, der schon auf. der Londoner 'Konferenz in allen Enunziationcn von .B x a n d e i s deutlich zutage trat. Nur dis Zerfahrenheit jener Konferenz hat es ve?fchüldet, daß man damals, bei allein Gegensatz der Anschapnng, im Gefühle der eigenen, maieciellen Unzulänglichheit itnd der überragenden Bedeutung des amerikanischen JtidLntums für den jüdischen Wiederaufbau versuchte, zu einenti unmöglichen Kompromiß zu gelangen, welches keine. Dauer versprechen konnte, das bloß durch' die Mutlosigkeit jener Konferenz möglich wurde und im Interesse der zionistischen/Arbeit besser unterblieben^ tväre. In den« Memorandum her zionistischen Exekutive wird darauf hingewiesen, daß. chis Verdiensteder Anlerikan-r unv die materielle/Erhaltung der Organisg-tion während des Krieges bei: einzelnen ihrer Führer eine falsche Anschauung von der Rolle entstehen ljeßen, hie ein: einzelne Landesyrganifätion im Zionismüs spielen kann. In der Tat könnte Mn schon auf der Londoner Jahres- ■ konferenz bemeMen^ daß die amerikanischen Vertreter geneigt^ waren, div langjährige'Erfahrung in Palästina und in dev'nationalen Bewegilng, die Kenntnisi der jüdischen Volksseele und ihrer'Bedürfnisse gering zu, achten und. M^tz^n/..SMe^amerikanjLMW

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