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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-04 · Heft 936 (4.9.1921) · p. Seite 2

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 936 (4.9.1921)
Date
1921-09-04
Page
Seite 2 (sequence 2)
Language
German
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Beite 2 . Wien, Donnras wir schr. zo.urrid nahe und. ich glaube, d.ch dirsei Plan noch' einer genauen Revision bedarf.. Ich hahe dieS auch die Amerikaner wissen lassen. Wenn wir von der Trennung der ökonomischen von den nichtokonounschen Funktionen sprechen, meinen wir etwas ganz anderes als R n p v i n.. Im schwebt einzig und allein Aktionsfreihelt für seine Person l>or, unS liegt aber an einer scharfen Scheidung der Form mit der ansgesprochenen Tendenz, die Ausgaben siir unökonomische Zwecke abzubaueu. Palästina kann Hisgebaut wnLen mit einem Min' d e st m a ß an nichtökonomischen A u 's g ä h e n..' es gibt planmäßige Kolonisation, das /heißt, daß man die strengssen Grunvsätze bewahrt in bemg ans die Administration und daß man sich über den Umfang unserer Arbeit klar sei.'- Nicht in der zionistischen Organisation hat sich das ganze Leben in Palästina zn konzentrieren, sondern eine Reihe von Faktoren' ist dabei beteiligt: Die palästinensische Regierung, die palästinensische Judcnhe t und die Einwanderndrn, sobald sie wirtschaftlich unabhängig geworden, sind. Die zionistische Exekutive hat nur eine Kontrollbehv-rdezu sein. Nur eine solche kann sich den Blick über daS garrre Werk erhalten. In, unserem Verhältnis zur Regierung entscheicet vor allem die Tatsache, daß neben der"Stcut'rkräst des Landes und etwaigen Einnahmen ans öffentlichen Hrlfskräften des Landcs nur südischeS .Geld lür den'Aufbau in' Palästina in Bewegung gesetzt werden kann. Ich lasse zusammen : . ' ' ' Politik kann «ur erfolgreich sein» , wenn Ae auf realen Faktoren bervht. Bei den Forderungen der Amerikaner werde ich mich nicht. lange aushalten. Für mch gipfeln M a ck s Vorschläge darin, - ob «r.n eine größere moralische Wirkung in finanzieller Bez ehürch Erzielen kann, wenn man den Aufbau Palästinas durch die zionistische Organisation selbst mittels eines zentralen: Fonds machen läßt oder wenn man den «meinen Landsmannfchä ten Gelegenheit gibt, bestimmte Aufgabengebiete in Palästina direkt zu bearbeiten, natürlich > vorbehaltlich der Zustimmung und unter Kontrolle der Exekutiv^. Persönlich glaube ich. daß. wenn der Kongreß unseren Plan zur Schaffung der Sondrrmstitutionm annmmt, die Fragen sich von selbst lösen werden. Der K b rev H n j e s s o d ist eine selbständige Körperschaft. Er ist der Versuch, alle zu vereinigen, dir an dem PüMua-Weik tciiluhuicn trollen. Semen neuen Statuten merkt man den.ängstlichen Versuch an. darüber zu wachen, daß'NichtzronWr' nicht ' von den Ziö'Mtert" Malonstrrt" -lverksmi'-- DKk' B ra n d e i s - Plan . war . auf .ganz ianderer Grundlage au grb'.ut. " '' '" '■ Wrnn ich die Wähl'M^-' sagte Brandeis.^-zwischen einer Körperschaft, die das Chaos b'edeütct, zwischen'konstruktiver Arbeit und zwischen . einer Eriveitrrung der zionistischen- Orgänisaiid'n, dann wähle ichd.rs letzttrd.' Weitzman sägk,/ 'tifc hätten für ein neues„Uganda" gestimmt. Mer -zweifelt hepst ^aryy,../'paß,/i>ie.Hn^stnnMg''der zrVwstijchen Organklat-on e^ncs der posilipstyi Dinge sst./^e wir im Mandatverträg erreicht haben? r. ,/" ' , Was den Kongreß angrhl, ist. oh dp Weg> den Brap.dsis gehen wollte,, ein guter Weg . seis . denn aus der zufälligen Tatsache, daß Sir Mond seine Beteiligung ablehnt, (affen sich ' noch keme Folgerungen auf den Plan selbst ziehen. Ich liae immer für nationale Erziehungsarbeit,gelairipft, aber cS ist nicht' wchr, daß ' das zum Aufbm Palästinas notwendig fetJ Welch eine Batttroltrrllänmg des Zipnipmus ,.,ist eswenn wir hören, ' daß t-ie Massen sich loslöscn Hürden,' wenn "die zionistische Organisation sich ru ans die Palästina-Arbeit werfen würde? Der Umfang der Dege-sterung. und OpserwilligM bängt von der Art und Weise der Führung' unserer' Geschäfte in' Palästina abi Die von M a'ck/geteilt Auffassung hat dm Bruch- Herberge ührt. Der amerikanisckjL Zwmsni'us ist jung, er ist nicht älter als der Branbcrsscke ZiöäiSimlS? Vor dem'Kriege gab'es ' keine Organisation m Ameusch' die der Rede wert 'gewesen wäre.'" (W.d'er'pruch. — Zwischenrufe Är. LcvinS.) Ich sage weiter, daß' Dr. W'e rh man» 's' rs'o't'tz e i'n A m e r'i k di kenHe- Festigung d e s Z i o n t $ in u S bedeutet haben. Die Erziehung der Massen' wurde vernach'Wgt, die Gegnerschaft rührender Kreise Amerikas würde mit' Mitteln zu brechen' versucht, d e auf dem Boden amftlkanischer Parleipolitik gewachsen - warini Der gesellschaftliche Ehrgeiz ' der'reichen russischen Inden richtet sich nach der antiziön'stis'chen Oberschichten Amerika.-Aber> es bildete sich doch eine Kervglnppe um' den Fühler- Sie ist ' größer, als man glaubt, und d'iebestenKöpseheSLandesstnddarNnter.' (Lcbha'te Zwischenrufe.) Meine Herren, ich zitiere einen Bericht. D r. Lrvrn: D er Der ich i" i st ' falsch!' Wo.u wollen Sie einen laischcn Bericht wiederholen? Simon tsoitfahrcni»): Ich weiß, daß du -weiund». vierzig anrerikanischen Delegiecten mir 'unrecht' geben werden, aber ich beharre doch auf niemer Behauptung. Es war n cht die Mission WeitzmannS, den' Instinkten d er Mißvergnügten entgegen.ukommen, sür die. Kamps und Zänkerei ein Stimrilans ist. Di-§ führt aber zu le nem dauernden Erfolg. Seme Mission war cs. eme Verständigung rwischen den, Massen und dm Fühiern hcibnzufübreru Es war nrcht seine Mifsiov, d e Brücke von. Washington nach- Pmsk zu schlagen, wie man gesagt hat, sondern sie pon dem Unrat der Verleumdungen zu reinigen. Es war eme große Lektion für beide Teile zu lernen, auch für Brandeis, und Wri'tzmann war.der' Mann, sie-zu erteilen. Es schmerzt mich tief, daß , dies nicht geschehen ist. Ec hatte ein größeres finanzielles sssesültät erzielt,'. vor allem aber hätte er eine gejestigte Organisation hinterlaffen, statt die Trümmer der Organisation. Es ist Sache des Kongresses, zu entscheidrn, welches die, Richtlinien der ziouistischen Arbeiten in Zukunft fein sollen' hat sich Rechenschaft darüber, atzulegen. ob die O r g a,n i s a- ÄLÄ» dir Eib«»»^OrLm!atiou bleibe» soll, dze chre^ejuiig.^ Wiener MorgsnzettunA uniforme Äutwort auf alle Fragen des jüdischen Lebens in allen Teilen tcc Welt verlangt, oder ob fie alle diejenigen vereinigen soll, trt* PalLstina wollen. ... Es ist meine lieber-,eirgnug: E n Land kann nur von cme'.l, Volke,,von einem g a n j e n B o l k e gebaut werden. (Beifall.) Das jüdische Volk für das jüdische Palästinak .*»*'> ‘ ' * F. Wien, i. September. ' ,Die Ansprachen der' zionistischen Führer Weist mahn und Sokolow haben den XII^ Zionistenköngre^ würdig eröffnet. Es ist eine alte Tradition der Zionisten- Kongresse, daß sie durch die einleitenden Reden der prominentesten Männer gleich vom Anfang ihren protzrammüLlschen Zuschnitt und ihr ganzes Kolorit erhalten. Weitzmann und Sokolow haben fest und bestimmt gesprochen. Ihre Reden halten sich fern von überschwänglichen Hoffnungen, sie betonen die Notwendigkeit, mit' den Hindernissen, welche die arabische Bewegung der zionistischen Arbeit bereitest will, durch Mäßigung und iit dollem Einverständnis mit dem arabischen Volk fertig zu werden aber sie zeichnen sich andererseits auch durch die Entschloffenheit aus, kein Pünktchen von dem schwer errungenen politischen Erfolg preiszugeben. Sie lassen von allem Anfang an erkennen, daß das Palästina- Werk vor ungeheuren Aufgaben steht und daß es gilt, Schwierigkeiten zu überwinden, denen nur die gemeinschaftliche Anstrengung des gesamten jüdischen Volkes gewachsen sein kann^ ' Wir halten unverbrüchlich fest an dem nationalen Grundcharakter det zionistischen Bewegung, der allein die^ ^moralische Kraft unserer Idee" bildet, wie es Weitzmann ausdrückt. Aber dabei erkennen wir, dgß die Einsicht noch nicht Eigentum der gesamten Judenheit geworden ist, „wie nötig ein einheitlicher Ausdruck des nationalen Willens ist. Wir sind bereit, zuzugeben, daß mehr als ein Weg nach Palästina führt, und es ist nicht unser Wunsch,. andere Wege sür jene zü sperren, die nicht chen unseren gehen wollen". In der Tat ist der jüdische Palästina-Gedanke zur zentralen Idee-der gesamten Iudenheit geworden, soweit sie überhaupt noch innerlich zur Sache des Judentums steht. Auch in jenen Kreisen, .die unser nationales Bekenntnis ablehnen, regt sich, die Stimme des. Blutes, die Mahnung ßes jüdischen Gewissens, die über alle künstliche -Theorie den Sieg davonträgt, weil sie stärker ist als sie. da sie aus den innersten Gründen der jüdischen Seele strömt, und -der Wunsch wird immer: lauter, mitzuwirken - am Aufbau des jüdischen- Landes..;ALir haben kein Recht und bilden, die Möglichkeiten fesizustellen, die eine aktive. Beteiligung der. - außerhalb des Zionismus stehenden Kceise an der Aufbauarbeit erleichtern sollen. , Die Ptzlästina-Sache ,ist. dergestalt zum Angelpunkt des ge- 'samtjüdischen Problems geworden^ daß auch die Widerstrebenden..in ihren Bann gezogen werden. . Was wir ZioMen wollen, ist, Palästina jüdisch zu machen, und was uns vorschwebt, ist ein Zustand, in dem Jüdisch und Zionistisch identische Begriffe geworden sind. Unser Aufbauplan muß weit genug sein, daß,., or Raum bseten kann für Betätigungen verschiedenster Art. Bedingung bleibt nur, daß alle Arbeit aus. gesunden Grundlagen ruhe und sich weder Assimilation noch Plusmachertum an ein Werk knüpfe, das der Erhaltung, und Erhöhung, nicht aber der AusbeMMl unseres Volkes dient. DWn das jüdische. Kapital, das in allen Ländern der Welt arbeitet, sich auch. Erez Israel zuwenden,und sich, mit reellen Profiten begnügen wird, so werden sich ihm weite.Gebiete für eine segensreiche Tätigkeit eröffnen. Denn das Aufbauwerk wird gewaltige Fonds brauchen, Häuserbau und Kreditbeschaffung sind heute die dringendsten Notwendigkeiten geworden und mit der/ Industrieentwicklung ..im Lande sollte, ehestens begonnen werden, Namentlich aber wird der Keren. Hajessod in einer> Weise auszugestalten sein, daß, er. auch die Mitwirkung der Nichtziomsten umfassen kann. ' Die Arbeit für das jüdische Palästina war bisher auf uns Zionisten. allein beschraM, nun ist eS <tft der Zeit, daß sie Sache des ganzen Volkes werde, uüv es ist/ Aufgabe. dieses Kongresses, dieser Entwicklung die'Wege zü Hahnen. Aber gerade diese Sachlage legt uns die besondere.Pflicht auf, sorgsamer denn je übet. der Reinheit. lieferet Idee gu wachen. Dom Kongreß aus, der, ragenden Tribüne eines zück Lebenswillen erwachten VoMs, ergeht mahnend und^eindringlich der Ruf an das gesamte Polk, ohne Unterschied der Anschauung und Richtung. Aber gleichzeitig bekräftigen wir den festen. Willen, kein Iota von unserem Ideengebäude preisgeben zu wollen, welches bas Um . und Atzf unserer Bewegung, ihre Lebenskraft und'irnnexste Seele bildet; Alle'Mitarbeit außenstehender Elemente wäre eütw'ertet, "wenn sie erkauft werden müßte durch ein faules Kompromiß von unserer Seite. Wir 'bleibeü, was wir bisher gewesen, die Träger des nationalen Regeneration-- gedankens im Judentum und bleiben es umsomehr, als gerade die Verbreiterung der Arbeit uns die Pjlicht auferlegt, voranzügehen und das wahre Endziel irl 4. September 19^1 i5Tr./$ar-:' Kolonien, jüdischer Industrien, die Beteiligung ettf - wirtschaftlichert und technischen Unternehmungen alle« - Art ist an kein anderes Bekenntnis gebunden als an' das zum Judentum schlechthin. Aber wir, die wir den ' Zionismus nicht bloß als eine Angelegenheit -der Palästina-Kolonffatiow , begreifen, . sonder», als ein Bekenntnis, das den ganzen Menschen will, und als eine Bewegung, die mit dem jüdischen Leib auch die jüdische Seele aus Galuthbanden zu befteim strebt, als eine-, welche die innere, jüdische Zerrissenheit : überwinden und an deren Stelle die kulturelle Ganzheit des bodenständigen Menschen setzen will, die wir/ durch Hebräisierung und -Erziehung in; dem alten jüdischen Geiste sowohl in der Zerstreuung alsauch in der alten Heimat ein neues, starkes Geschlecht heranzüchteu, den neuen Menschentypus „Jude" verwirklichen wollen, wir betonen gerade heute mit allem Nachdruck? das Bekenntnis zum alten, kompromißlosen nationalem Zionismus. Keine Verschleierung der Gegensätze kann unserer-.. Sache frommen. Mögen die anderen ihre Wege gehen, - wenn sie sich durchaus nicht überzeugen lassen wollen,,/ die schaffende Arbeit im Lande unserer Zukunft kapnzwischen uns und ihnen die Brücken schlagen und.eirie/ Zusammenarbeit, ermöglichen, deren Ergebnisse .w.itz ruhig der Zukunft überlassen können. . .. i . Als Nationaljuden. und von der Tribüne ,des^ nationalen Judentums lassen wir darum den Ruf ergehen . an das gesamte Volk: Gedenket des.Ernsts des Augeni blichs und legt Handan den Bau der jüdischen Heim-// statte, die einem Volke, freier jüdischer Menschen/. Heimat werden soll! Z«r Bank- und Kreditpolitik - des Kongresses. Bon Robert.Weiß (Frankfurt a. SD?.). . u>. Die Bankpolisik der Zionistischen Orgunis-rtiou: istbas wichtigste Wtrtschaftsproblem-, mil dern sich der^Kvn*.. greß zu beschäftigenhaben wird. Alle Stagnation..im-;- Wirtschaftsleben - Palästinas muß, .^abgesehen voN< dew-A politischen Unsicherheit -im Lande, auf den-'Mangel^anff ausreichenden Anlage- und BetrLeb.skckd.iten'!Mrüch»at geführt werden. Eine, geordnete, ökonomische Är-öech.L^vc' Uuwrnehmerbotriebe und/ der Arb'eiiergestossellschafien^ ist von 'vornherein.- unmögliche solange nicht-..die ZioVry-^. stische Organisation -für eine wirksame. Kreditausgabe ' ihrer eigenen . Finanzinstitnl.e Svrgr trägt. -Neuerdings^ häufen sich- Meldungen über ^bevorstehende oder...statt- < gefundene Gründungen palästinensische'^ Kreditmstitute.- aller 'Artl 'Der Joint beabsichtigt ' die Umwandlungselnep ' bisher-igen Darlehensxassen .in ein - größeres - Kreditinstitut,- vonamerikanischer^ Seite willman erüe-t private Hypothekenbank ervichtendie ^Arbeiterschaftl ist zur Selbsthitfe. geschrieen- und,/., rief vin^DMhöidy^; bank ins Leben, deren geringe KaprtMen' für ein«(MN^ fassende Wirtschaftspolitik, nicht' ausrdichen. ' . . ';;v« --te - Es ist höchste Zeit, daß die Äztung 'her' AkMtzs stischen Organisation angesichts dies^ Projekts teilweise vollendeten Tatsachen die Regelung-der Bank-/- frage mit möglichst großer Beschleunigung in ihreieigene Hand nimmt, sonst könnte es geschehen', daß' Las> Grundübel des palästinensischen Wirtschaftslebens-, die Anarchie, auch das Herzjegliches' P«)lMwirffchaft^tzie^' Kreditinstitüt-ionen, ergreift. Denni.tvenn. hie--relativi.- geriugen Kreditsummen, die Erez. Asrael -zuftießsprs von meh reren u n z u s a m m en h ä NP e n d e n> Jnsti-/ tuten verzettelt werden, dann ist keine Aussicht-dafür vorhanden, daß die gege-ntnärtigeu, ^'/äußerst - geringen - Kreditmöglichkeiten, jemals eine volkswirtschaftlich wirf-' same Verbesserung erfahren werden.. Es würde bei der; mehr oder minder planlosen Kreditgewährung an einzelne Individuen- und Korporationen bleiben, ^also im besten Fall der Privatwirtschaft einzelner- Existenzen - geholfen werben, die nebeneinander (möglicherweise' sogar in erbit'te'rter Konkurrenz)' arbeiten, niemÄsl aber 'mrteinander - oder füreinander .- pvodltzieren- - -/ Die Privatinitiative der Unternehmev und der/ Gendssensch'äften wich nicht eingeschränktwenn ein'' zentrales Finanzinstitüt vorhanden ist, das' mit Hilfeseiner Kreditpolitik öieeinwanöer'jlden Elemente veranlaßt, dort 'Kapital, imb. Arbeit'ernzufetzen,. wo sie^ volkswirtschaftlich' am notwendigsten gebraucht werden.'' Der einzelne- Unternehmer, kantl irre Mals jdnerr Mbcb-is blick über das Gastze.^-her .Volkswirtschaft haben, Ven^ die' Leitung' einer 'kanfiüänmA.' geführten,- leistengs- ' fähigen Pank besitzt./Ditz MirtH-ciftsgeschichsit allpr /ijelt;.; gegründeten Pvlkswi^tschaften, insbesondere die' Asite^ rikas, zeigt, b'stß; in der ersten Gründungszeit Bankrotts und partielle Krisen unvermeidlich'''ivaren."WßH Risiko ist bei lattdlvirtschastlichen und industrielM' Neugrünbüngen überall ohnehin gryß genrist, es.'Wachst geradezu ins gigantische dann, Wenn ein'Markt geschaffen werden' muß, wenn ' Erfahrungen /nber-'P-ie' mögliche Nachfrage und die von ihr' gewährten 'PreisL^ nicht ober ungenügeiid Vorlieben, wenn ckk-so 'die M - küsativn zyr Spekulativn wirb, ,tveil' sitzuübÄMeAM-^/ bestenfalls' geschätzte. Faktoren, emstellt.'- Da sind'/FeMr/ unvermeidlich und dia's bedeutet hei den' schwMest ‘ wirtschaftlichen Existenzen der GründüngszE' Herr / sicheren Zusammepbrüch'. Jeder Posten itt Sp^lästina! hat aber die mehrfach^ volkswirtschaftlich^/ Bedchttustg/' nnb Verantwortung ei'nes' euroväischen Wirtschaft^ subjekts. Wir dürfen nicht .tzitt 'Pfund Kapital, UiW'

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