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Wiener Morgenzeitung · 1921-09-03 · Heft 935 (3.9.1921) · p. Seite 3

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Journal
Wiener Morgenzeitung
Volume
3 (1921)
Issue
Heft 935 (3.9.1921)
Date
1921-09-03
Page
Seite 3 (sequence 3)
Language
German
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Rr S3L Wien. VamsiaZ - ... - ■ _ Verbünde muß 'flnch"vri Zusammensetzung de.s Nationalsonos' Direktoriums Rechnung getragen werden. I', aae' Athen, Delegierter der Laudessammelstelle Nvpdamexjkä, jeihebt Berwahruiig gegen -ß 1 des Ent' Wurfes, in ipelckMch^s. als Aufgabe des Jüdischen Nationalfonds bezeichnetwipd, den gesamten Boden, auf dem die jüdische Kolouisatiou in Erez Israel erfolgt, zwecks Be' siedlung mit - je l b st o.r beitenden I u den in das UNveräußerlich«- Gemeineigentum des jüdischen Volkes zu überführen. ReÜner firrchtet, daß -derartige sozWßftische Experimente die Prittatiuitiatib^ lähmen und die Einwanderung nach Erez Israel hemmen,w«Wn. (Unruhe.) . Direktor (Dst. -Mö den heim er «rt-gegnet Herrn R a« bunski, baß ayfHrund der englischen Gesetze und Statuten niemand anderer. ,.hls die Genossenschafter über die Zusammensetzung.. . des - Rationalfonds^D'irektoriums . entscheiden können. In der. Mjchralversammlung des Jüdischen Nationalfvnds, durch/die tzps-Direktorium gewählt wird, seien ohne" hin alle Richtungen her zionistischen Organisationen vertreten. Redner, betont,'. das; die Konstitution und daher auch der. von Herrn/.sMMtz n bemängelte 8 1 dem Direktorium nicht- Vorgelegen,Eso, tto.n ihm auch nicht genehmigt worden sei. (Unruhe.) Sekretär.-^x.o^ß vom Natiünälsonds-Hauptbureail verweist auf die Einleitung des Entwurfes, in welchem klar gesagt sei, daßidev, E,ntwur s v o m.Ha u ptbü re au ausgehe und üach s.Flnnähme durch die Konferenz der Generalversammlung ,dss Jüdischen Nätiona'lsouds zur Genehmigung unterbreitet tve^dM<svls. Referent D'r.-Zwe i g wendet sich gegen den Vorwurf Aliens, als Wäre hier irge,,detwas eingeschmuggelt worden. Die gerügte .Prinzipienerklärung gebe genau das wieder^ was die Londoner Jahresvon serenz im Vorjahr nach scharfen Debatten bei klarem Bewußtsein beschlossen habe, nämlich daß der gtznzx Boden Erez Israels, lbenn auch allmählich, zu nationalisieren ist. Hierauf' wird das Redaktionskomitee gewählt, dessen Aenderungsporschsäga ist der M-ontagssitzung a n 9 e n o tn m c $t wurden. 'J . Jin Entwurf/, ist' überall an Stelle von „Jüdischer Rääwnalfonds" .^ber dessen ysbkürzung der durch die jüngst geänderten Stcktufefi allein zulässige Name „Ke.reu Kaje-s m eth le Inf r'g'e l" oder dessen Abkürzung zu benützen. Es wurden nachstehende ' Resolutionen Angenommen: s.'.s• > 1. Die erstes Hjidische Nationälfonds-Kouferanz fordert, baß der Jüdische Natiönalsonds großzügige Käufe ländlichen Und städtischen Badens als Grundlage der zioriistischen Bodenpolitik durchführt: ' - 3 Die erste. Jüdische Nationalfonds-MltkionsLrenz spricht. .Reh^ylia'-.dtz^.'i'eme ihren besonderen Dank aus für' die von ihm durch -viele Jahre als leitender Direktor des Jüdischen -NatihifM-onhs geleisteten Dienste aus lind hofft, baß er b3ld wiehere aktiv au hervorragender Stelle für die Sache des Jüdischen Nationalponds tätig sein wird. ' Aus de» politische» Bericht der Exekutive. » Balfonr-Deklaration. Die pvlitifchei Arbeit Während der verbleibenden-Monate be8 Jahres 19-l^ rvar ha»lptsäch!ich darauf gerichtet, von der britischen RegwrnNÜ eine ausdrückliche Sympathierrllärung mit den zionistischen Bestrebungen zu erhalten. Danach, so hoffte man,; würden . die verbündeten Regierungen gleichlautende Erklärungen-abgebey. Eine Reihe von Formeln wurde von verschiedenen-Mitgliedern des politischen Komitees vor-- geschlagen.' Eiuigp dieser Formeln waren sehr detailliert; rs zeigte sich jedoch, daß die Regierung sich zu jener Zeit bloß in eimer allgemein gehaltenen prinzipiellen Erklärung zu binden bereit sei, und so einigte man sich ‘ schließlich aus eine gedrängte, allgemein gehaltene Formel. . Der vorgeschlageiie Text wurde Sir M a r k Sy k e s> Baron Edmond de R o t h s ch i l d und dem Präsidenten^ Wilson gezeigt und von jed:u von' ihnen gebilligt.' Äm: ■ 18. Juli sandte Lord Rothschild die Formel an Är. Balfour. Däs englische Kabinett, dem von gewissen.-eipflußreichLn englischen Juden antizionistische Vorstellungen gemocht worden waren, Änderte den Text aber und ' unterbreitete die neue Formel Vertretern beider Richtungen. In dem Begleitschreiben hieß es: „In Anbetracht 'der'-.'Me i nu'ng's'verschicde n h e i t e n, die unter den Juden' selbst über diese Frage bestehen, möchten sie--(bas' Wißt das Kabinett) eine schriftliche A e u ß e r u n g fützrbndcr jüdischer Persönlichkeiten, sowohl z io n lstrsH e r / wie n ich tziio nist l sch er - Richtung einholens". Dieser' Brief wurde an die folgenden Herren gesandt: '" .; 1. Sirf> Sft^chrt .S amuel, Präsident des Jewish Board of Deputieß; 3. Mr.^L,eÄcn^chrd L. Eo hen, Präsident des.Jewish Board of.GuardiW;? - 3. Air. CEawd/e G. Montejiore; 1. .Sir P.hi'l.ipp Magnus, Mitglied des Parlaments; ' 6. Dt. Hfh.rch, Oberrabbiner von -Großbritannien; -6. Mr,-.,fÜ,^mpjo low, Vertreter der Exekutive der zlo-iiftischen MlHggyisation. in England; - ' Wiener ÄnorgenzeiLung _ —— *- - -, Möbelfabrik I SPIRA Wien, T1L,Siebensterngasse l n.2 Grösste Auswahl G19 gediegener Erzeugnisse 7. Dr. Weitzma nu, Präsident der englischen zionistischen Föderation. Herr Sokolow und Herr D'r. Wntzmann akzeptierten ben Entwurf der Formel, obwohl sie es vorgezogen hätten, daß diese gelautet hätte: „Wiederherstellung Palästinas als der jüdischen nationalen Heimstätte" statt „Die Schaffung einer nationalen Heimstätte in Palästina". Sie betrachteten auch die qualifizierenden Klauseln als unnötig, da ihr Inhalt. selbstverständlich sei. Dr. Hertz und Sir Stuart Samuel stimmten im wesentlichen mit der zionistischen Anschauung überein; die arideren dagegen erhoben Eiri-- wände gegen die Formel, insbesondere gegen das Wort „national". - Das Kabinett erwog diese verschiedenen Meinungsäußerungen upd nahm die Formel mit einigen' Aenderungen an. Es verstrich jedoch einige Zeit, ehe die Erklärung abgegeben wurde.. Das Kabinett hatte selbstverständlich andere und ihm br in gen bet ö Fragen zu erwägen. Außerdem waren in der Regierung selbst Gegner vorhanden. Eine Zeitlang schien es so, als würde der entscheidende Schritt von der Regierung auf unbestimmte Zeit verschoben werden, und es schien daher ratsam, die Position der Freunde des Zionismus in der Regierung durch Unterstützung aus Amerika zu stärken. Herr Oberrichter Branders trat also an den Präsidenten Wilson heran, und der Präsident sandte nun eine persönliche Mitteilmrg an die englische Regierung, in der er seine Zustimmung zrr dem Gedanken einer prozionistischen Erkiärung aussprach. Schließlich wurden alle'' Hindernisse beseitigt und am 2. November 1917 sandte der Staatssekretär des Auswärtigen Amtes, Mr. Balfour, die. angenommene Formel an Lord Rothschild. Dieser 'Triumph des Zionismus war zum großen Teil der persönlichen Fürsprache Mr. Balfours znzuschreiben und die B al f 0 u r -D ekla ra tio n heißt mit Recht nach ihm, nicht bloß, weil es ihm als Minister des Aeußeru zusiel, den historischen Brief zu schreiben, sondern weil er mehr alsirgendein anderer Staatsmann für die Politik, die in der Deklaration ihren Ausdruck fand, v e ra n-tw ö r tlich ist. . - - Die Balsour-Deklarati-on - wurzelte im Charakter des britischen Volkes, und in den Traditionen 'der..«nglischm Staatsmänner.' Sie entsprang/^/HKrHbersstischen englischen Haltung zu den Jnden>-eüK^ HalftlUg,--dieiihren Urspruiig nicht nur in. dem englischen G'chst des „fair Play" und der Sympathie mit den Bedrückten hat, sondern' in ganz besoUber'ein Maße auch in der tiefen Verehrung für die Bibel und dem Interesse an den Juden als'dem „Volk des Buche?", das' tief in dem Gefüge des .englischen Gäiftes verwurzelt ist.' Nichtsdestoweniger 'wäre es - verfehlt, die Deklaration bloß als ein. Stück politischen Idealismus hinzustellen. Die<'mögliche Bedeutung Palästinas für das britische Weltreichs die neuen politischen Erfordernisse der durch den Zusammenbruch Rußlgnds geschaffenen Lage, d'e B-'deutung der' Gewinnung jüdischer Sympathien besonders in Ameri/r, das erst seit kurzem in den Krieg eingetreten war — Erwägungen dieser Art dürsten bei einigen der Staatsmänner und Militärs, die für die Deklaration waren, mitgesprochen haben. Die Deklaration wurde ermöglicht durch ein Zusammentreffen von Umständen, ^die es dev britischen Regierung erlaubten, ohne von der Lime der gooßxn Interesse,:. der englischer Politik abzuweichen, einem der edelsten Gefühle des englischen Volkes Ausdruck zu geben. Die Deklaration war realpolitisch und idealistisch, zu gleicher Zeit: und darum ist sie ein Meisterstück ftaatsmännischer Kunst. -Die Veröffentlichung der Deklaration, die von der Regierung bereitwilligst gestattet wurde, fand fünf Wochen vor der Eroberung Jerusalems statt und .war. das Signal für. einen großen Frendenausvrnch in der ganzen Judeuheit. Furchtbare Lage der jüdischen Flüchtlinge aus der Ukraine. -Paris, 3l. Augnst. <P,ivaß) Das Komitee der jüdischen Delegation r n erhirlt aus authentischer Quelle Nachnchten üb.r die schreckliche Lage der an der r u s s i s ch -rumänischen Grenze befindlichen jüdischen Flüchtlinge aus der Nkrainr. - Aus dem jiingfien Bcricht einer nach diesen Gebieten entsandten jüdischen Persönlichkeit. aus Kiew geht Hervor, daß diese Flüchtlinge tatsächlich v 0 g e l f r e i find. Sie werden, von verschiedenen B a n d eftr geplündert, von Sowietbeamten einerseits, .von Gendärmen nnd Soldaten andererseits. Diejenigen, denen es gelungen ist, unter, den größten Gefahre» den Dnjestr zu überschreiten und sich nach Beßarabirn zu flüchte», sind nach zwei Monaten nach der anderen Seite des Dnjestr zurückgeschickt nnd der Sowjetmacht ausgeliefert worden Die meisten dieser Flüchtlinge kommen i n d e n W e l l e n des Dnjestr um oder sie werden von Räuber» 3. September 1921 Seite & ermordet. Ta u s e n de von i b n e n t rrtn-o b n / - Obdach durch k l e ine, an d e r - G.r e n z e b' ef i n d l i ch t Dörfer her» m. In I a r 0 » g a befinden sich 500 dieser Flüchtlinge. Desgleichen in Djich 0 u l undDsig 0 wka; in St a m i n ka befipdm sich ihrer 5000 und wahrend des Jahres 1920/21 find 75,000 Flüchtlinge durch diese Stadt gereist.' ' Dörfer, wie R a ch k 0 w, Bart 0 u j e n y, S g 0 r i tz k a und andere noch, find von Massen dieser Flüchtlinge übe'.flnter^ welche unmenschliche Leiden ertragen. ' . Die Eowjctregienmg entschließt sich noch immer nicht zur srricn Elnigration, welche einzig und allein imstande wäre,, dieser Siftl^tion abzuhelfin- Die Schließung .der rumänischen Grenze verschlimmert die Situation, au^erordrntsich.' i'- -, * . . C z e r n 0 w r tz, 29. August.' , D-4 Hilfskomitee für die indischen: Fiüchilinge auS der Ukraine vrrireitet das folgende Commum'quö: Nachdem das Präsidium des Komitees unter Führung des Deputierten Doktor Strancher am 20. d. M. beim Chef der Siguranta Herrn Generalinspektor Dr. Dümitrrscu vorge^prochm «nd bei ihm das weitestgehende Entgegenkommen für die Flüchtlinge gefunden, sprach dasselbe am 26. d. M. bei dem Kommandanten der 8. Division . Herrn General Mircescü vox. Die Militärbehörde hatte in den lktzten Tagm Verhaftungen von ukrainischen Flüchtlingen vorgcnommen, welche nunmehr interniert werde» sollten. An der Konferenz übrr diese Frage nahmen auch der GrmrMabschkf der 8. Drvision Major Mitranelcu und der Chef des'JniormationZ- . dirnstes Capitau M'chalescu teil. Der Genera! erklärte, daß , die Situation deshalb schwierig sei, »eil der-Z « d c a n g d e r Flüchtlinge e i n äußerst groß e r, die Abwanderung eine geringe und die Seuchengrführ eine permanent: sei. Uebrigens seien nur solche Flüchtlinge züe Internierung bestimmt. die sich nach Ablauf der ihnen erteilten Aufinthaltsbewilligung nicht gemeldet hatten, und nur diese seien verhaftet worden. Die Deputation erklärte, das Hilfskomitee betrachte es als seine Anfgabe, die Flüchtlinge zu unterstützen nnd ihre Weiterreise zu ermöglichen. Es gebe sich Muhe, hier und im Äuslande Geld auszubtingen, um die Emigration zu fördern. Inder abgrlausenrn Woche sind 60 Flüchtlinge, wesrntllch dmck Komiteemittel, nach Palästina und Argentinien befördert worden. Die Deputation bat den General, von Verhaftungen und Intern erungen abzusrhen und hiedurch ihre Arbeit zu unterstützen. Eine Reise in ein Emigrationsland kann nur in fortwährendem Kontakt mit den Emigi anten vorbereitet wrrden. Genefa! Mircescu erNcirtr - h erauf, für diejenigen inhaftierten Flüchtlinge, die Aufentbaltsbewilligung bis zum 1. November zu prolongieren, für welch: da-.Komitee die Garantie übernehme, daß sie bis dabirr ausreifen. ' , . . . ' - PoULischeRrrndschaN. Pogromhetze anlätzUch der polnikchr» Streiks. ~ - Dev" Warschauer-'„Moment" berichtel^Die.natronakdemokratische Partei hat anläßlich der in Polen herrschenden Streiks'einen Anftmf veröffentücht, in dem es u. a. heißt: „Die internationale jüdische Organisation^ die Dentschen und die Bolschechiken werden immer frecher und führen ihre Attacken immer 'offener. Das Land wird von Spionen, und Prvvokatenren der internationalen - Revolution überschwemmt,., welche dem. a l.l w e l t l i ch e n Jude n t u m dienen. Dann wich die Lüge von^den Dfahrlichen Fluch 1l in gen wiederholt und aufgesochert; die -polnische. Gesellschaft möge durch eine „selbständige Aktion" diese „feindlichen - Elemente" bekämpfen. „Mle deutschen nnd bolschewikischen . Elemente"' — heißt es dann in. dem Aufruf - weiter — „sowie die Jude n, welche aus Rußland, kommen, sind sofort der- Sicherheitsbehörde zu über- ' geben. Wachet! Eure Augen müssen -weit, offen und eil re Arme bereit sein, die'Gefahr abzuwehren." "; Der Hinweis auf die selbständigen Aktionen gegen die feindlichen Elemente ist eine allzu deutliche Sprache. Es ist unverhüllte Po gromHetze. Wie niederträchtig der Anlaß für diese Hetze -der Ratioilal-- demvkrateu gewählt ist, geht daraus hervor, daß die, Streiks der Eisenbahner, der städtischen Arbeiter und Angestellten in Wärschaü lauter Arbeitsgebiete betreffen, in denen kein einziger J.u,de tätig ist.'. Und noch mehr' —, der Bahuftreik in Posen wurde voll der patriotischen ' und antisemitischen„Nationalen Arbeiterpartei", welche den Nationald^mbkraten sehr' nahesteht, inszeniert. Das lvirft ein bemerkensiv«'rtes' Schlaglicht auf .die' politischen Hintergedanken' dieser ' Streiks. '. Et» A«fr«f der Negierung. Wnrschau, 2. Skptembrr. (Privat.) Der Ministcr-ü: v.roffentlicht nncn A u \ x u f a n d i e B e v ö l k e r u r. ß. >n welchrm vor der Inszenierung neuer S t r e i k -s g e w. a r n r. wird. Die Regierung «eist dacanf hin. daß sie in sehr ausglcbi^er Meise für die V -e -r b e s s e r u n g der materiellen 'Lage der S 1 a a t s .a n g'e.st e I l t e n Sorge gctragcu.hab'. Ueberdics habe d.e Regienmg auch die p ritt« t.e.n Nnternehrmmfr.'. cargefordert, die So h n f 0 rb trung,tn drr Angestcll'tc'.r ju . berücksichtigen. Ferner wird in dem Aufruf letont, dm die Regierung alles aufbiete, um die h e r 1 s ch e n d e T e u t r u u g zubek 8 m p f t n. Die Regierung gibt der Hoffnung Änsdruck, daß die Arbriterschast - ihre- Bemühungen uwerstützen »nid dir Znlereffen deS Staates wahren werde. II,, Praterstrasse Nr. 9 , _ *««««iefthattigts uasr Eups-Attiiimg: «. »mt liMsUlelii sowie stadtpelzen u. Pelzsakkos: lli> Praterstrasse 11 Ut»SMh<towMJ» SljiMKjBISh Pmar-a.Absln-Hi5hH» 5155 2

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